Delicatessen
Delicatessen (1991), FR Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Science Fiction-Film, Kinostart 13.11.2008
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von Marc Caro und Jean-Pierre Jeunet, mit Rufus und Dominique Pinon
Der arbeitslose Clown Louison wird Hausmeister in einem maroden Mietshaus. Den Fleischer Clapet freut das ganz besonders, denn er hat die Mägen der Hausbewohner zu stopfen und er schreckt nicht vor dem Äußersten zurück. Doch eine Gruppe vegetarischer Untergrundkämpfer steht Louison zur Seite.
- DVD
Cast & Crew
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Marc Caro
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Jean-Pierre Jeunet
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Marc Caro
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Rufus
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Kube
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Dominique Pinon
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Jean-Claude Dreyfus
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Karin Viard
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mademoiselle Plusse
-
Chick Ortega
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Postbote
-
Howard Vernon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Froschmann
Regie
Schauspieler
-
Ticky Holgado
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marcel Tapioca
-
Jacques Mathou
-
Marie-Laure Dougnac
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Julie Clapet
-
Anne-Marie Pisani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Tapioca
-
Dominique Zardi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Le chauffeur de taxi
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Marc Caro
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Jean-Pierre Jeunet
-
Gilles Adrien
- Genre
- Schwarze Komödie, Romantische Komödie, Drama, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- 1950er Jahre, Nahe Zukunft
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Antenne, Arbeitslosigkeit, Badewanne, Badezimmer, Bett, Briefträger, Brille, Clown, Dritter Weltkrieg, Dämmerung, Falle, Fleischer, Fleischerladen, Flucht, Frosch, Geplanter Mord, Handwerker, Hausmeister, Heimliche Liebe, Kannibale, Kannibalismus, Kultfilm, Lebensgefahr, Lebensmittel, Mord, Nachbar, Post-Apokalypse, Ruine, Schimpanse, Schlachthof, Schnecke, Selbstmordversuch, Terrorkommando, Tochter, Toilette, Untergrund, Vegetarier, Verlieben
- Stimmung
- Eigenwillig, Gruselig, Verstörend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Delicatessen
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US 1991
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Kritiken (1) — Film: Delicatessen
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDystopie in tristen Sepiafarben - wann und wo? Egal. Wer außer Jeunet packt schon eine atomare Endzeitstimmung in den Mikrokosmos Wohnhaus? Wo die Nahrungsknappheit zu Kannibalismus führt und die Veggie-Resistance im Untergrund lebt. Jeunets bildgewaltige Groteske verbindet einfallsreiche Ideen, geniale Montagen mit komischen Episoden und einem Stück Nostalgie - traumhaft surreal.
134 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (28) — Film: Delicatessen
Kommentar schreibenSchloøpselcki 2012/01/17 13:08:14
Kommentar löschen"Delicatessen", das einzigartig schleimige und vor allem surreale Debut Jeunets ist wie ein bizarrer Traum, der wie ein Kinderfilm erzählt wird und doch Stoff zum sich gruseln bereit hält. Deutlich erkennbar in diesem Erstlingswerk bereits die eigenwillige Optik und die verspielten unzähligen (nostalgischen) Details, die Jeunets Stil prägen und in "Die Stadt der Verlorenen Kinder" perfektioniert werden. Prädikat: "Fast so gut wie sein zweiter Film".
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WaaayneTrain 2011/12/15 10:37:41
Kommentar löschenNettes kleines Filmchen, das nach richtig französischer Art und Weise eine skurille Geschichte mit speziellen Humor und auch viel Situationskomik erzählt. Man findet auch Anlehnungen an Surrealismus, was "Delicatessen" schlicht einzigartig macht.
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KASAKA 2011/10/03 12:35:58
Kommentar löschen"Delicatessen" war mein dritter "Jean-Pierre Jeunet-Film". Zwar blieb er deutlich hinter "Die fabelhafte Welt der Amelie" und "Micmacs - Uns gehört Paris", welche ich beide für sehr gut befunden habe, zurück, jedoch macht auch diese schwarze Komödie einen Heidenspaß. Der skurrile Plot und die ebenso skurrilen Charaktere machen aus dem Film wiedermal gelungene Unterhaltung der "französischen Art". Wer die beiden Erstgenannten mochte sollte "Delicatessen" auf jeden Fall eine Chance geben.
Als nächstes ist "Die Stadt der verlorenen Kinder" dran, mal sehen ob mich Jeunet dann wieder voll und ganz überzeugen kann.
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stalker 2011/10/04 03:33:13
Antwort löschenDie Stadt der verlorenen Kinder, zum ersten Mal, wow, da werd ich fast eifersüchtig, ich meine, der ist so einzigartig, viel Spaß!
Flunsi 2011/05/08 20:52:10
Kommentar löschenDas hätte einer meiner Lieblingsfilme werden können. Ein dystopischer Film mit genialer Optik und schrägen Ideen - genau nach meinem Geschmack. Aber irgendwie hats mir nicht gefallen. Was es genau ist kann ich nicht erklären. Vielleicht zu kindische/lächerliche Umsetzung? Jean-Pierre Jeunet liegt mir wohl doch nicht so wie gehofft. Schade.
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BaitfroN 2011/06/01 20:02:48
Antwort löschenMir geht es genauso, ich liebe die Optik, die mit liebevoll detaillierten Szenen, diese dystopisch angehauchte Welt... Aber irgendwie schafft es der Film dennoch nicht mich so richtig zu begeistern. Vielleicht liegt es an der etwas schleppenden Handlung, oder das man mehr Spannung und Horrorelemente erwartet hätte. Ich weis es nicht...
Discostu 2010/11/20 21:32:01
Kommentar löschenWie auch das andere Gemeinschaftsprojekt von Jeunet und Caro, Die Stadt der verlorenen Kinder, strotzt Delicatessen zwar von skurrilen Einfällen und bietet mit seinem abgefahrenem Design einiges für's Auge, aber insgesamt ist der Film weder lustig noch spannend genug, um über seine gesamte Lauflänge fesseln zu können.
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Leila57 2010/09/11 20:38:32
Kommentar löschenGleichermaßen köstlich wie schon Adams Äpfel. Leider bleibt das Lachen oft aus. Er ist wesentlich dramatischer und ernster als vorgegeben. Für eine Komödie wohl zu ernst. Aber auf dieser Ebene herausragend geschauspielert.
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schorry 2010/08/01 16:47:49
Kommentar löschenvoll krank der film
geschichte geht so
dartseller ganz gut
umsetzung voll daneben :-)
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xTimmaex 2010/07/19 19:24:08
Kommentar löschenEin paar einzelne Szenen fand ich gut, aber insgesamt ein perfektes Beispiel dafür, wie extrem langweilig "style over substance" sein kann. Abgesehen vom visuellen Stil gibts hier einfach nix. Weder die Handlung noch die Charaktere haben mich auch nur das kleinste bisschen interessiert.
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Biersepp 2010/06/05 20:05:20
Kommentar löschenDer 1991 erschienene "Delicatessen" überzeugt durch sehr gute Umsetzung. Allein der Handlungsort (und der dort herrschende immerwährende Nebel) verleiht dem Film einen ganz besonderen Flair. Dazu trägt auch die schauspielerische Leistung bei, die immer ein bisschen verschleiert herüber kommt. Insgesamt geht zwar leider durch den Schluss etwas Stimmung verloren, allerdings kompensiert der Film das durch witzig-bösen Humor, der sich durch den ganzen Film zieht.
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VoToX 2009/12/08 00:54:58
Kommentar löschenEin paar lustige Szenen waren schon drin, aber insgesamt gesehen auch viele, viele schlechte Witze, die keinesfalls von irgendeinem anderen Aspekt, der hier hätte überzeugen können, kompensiert werden... ^^
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Heavy_Metal 2009/10/30 04:22:40
Kommentar löschendieser straßenartistenflair gepaart mit endlosen absurden aber nicht zünden wollenden einfällen und das ganze in diesem irgendwie sepia (resp. kackbraun), das die endzeitstimmung...im grunde bietet der film eine menge, das ich interessant finden könnte, weil ich ja schon nicht gelacht habe, aber irgendwie hatte ich den eindruck gar keinen film richtig gesehen zu haben, als vielmehr einen nicht enden wollenden stuhlgang. hinzu kommt dass die darsteller dauernd den eidruck erwecken zu stinken. auch wirken deren minenspiele, die man sonst so im alltag nie zu gesicht bekommt, weil man eben anderen bei der verrichtung intimer geschäfte (zu recht) nicht zusieht, äh gepresst. und obwohl es sehr sinnlos ist das über einen film zu sagen, so empfand ich ihn doch schlicht als langweilig. eine geradezu anale symphonie des traumartig absurden. psychoanalytiker und sehr sehr sehr jung gebliebene werden jedoch ihren spaß haben.
auf ein wort; dieser film ist wohl die facettenreichste ausbuchstabierung von stuhlgang und darin höchst konsequent. wirklich. und es wäre ja schon ziemlich ineteressant den film auf seine anale und fäkale semiotik hin zu untersuchen. das habe ich so bisher in keinem film gesehen. aber das will ich glaub ich nicht. also, ich würds schon tun, aber dann müsste ich mir vorher was passendes anziehen z.b. ein bi-fi kostüm, oder so.
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BigPearl24 2009/12/13 19:34:03
Antwort löschenWem soviel über scheisse einfällt sollte einen Film über scheisse ansehen und den bewerten. An diesem Film sind deine "scheissbewertungen" nur vergeudetes Potenzial! Sag mir bescheid wenn du einen Film über Scheisse findest <a href="http://www.sweetim.com/s.asp?im=gen&lpver=3&ref=11" target="_blank"><img src="http://content.sweetim.com/sim/cpie/emoticons/00020468.gif" border="0" title="Click to get more." ></a>
Heavy_Metal 2010/01/23 13:10:26
Antwort löschen"Wem soviel über scheisse einfällt sollte einen Film über scheisse ansehen und den bewerten."
genau das war auch meine absicht. mission accomplished. sheyce hat eben viele gesichter °L°
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Filmsuechtiger 2010/05/05 17:24:32
Antwort löschenObwohl ich es anders sehe musste ich viel Lachen bei deinem Kommentar. Ich wünsche mir mehr Verrisse von dir :)
theONEinsane 2010/10/19 23:05:09
Antwort löschenmensch und das von dir..
hätte ich nicht gedacht.
die weltfremden gesten findest du zwar tatsächlich nicht in der nächsten bank,aber im boxring,beim armdrücken,by sly.bei death metal schlagzeugern und gitarirsten
und bei lui d finess.
gruß
pellekraut007 2009/10/08 12:02:46
Kommentar löschenSeit Delicatessen kann ich auf keinem Bett mehr still sitzen und verstecke meiner Freundin die Brille, in der Hoffnung, daß sie irgendwann nach einer singenden Säge greift und all die Fleischfresser dahin metzelt! Tres tres bien! Gruuuhunz!
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Mum Pitz 2009/08/31 19:23:09
Kommentar löschenein faszinierender und sehenswerter film voller ausufernder einfälle
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JimiHendrix 2009/03/01 20:14:52
Kommentar löschenIch hab ja schon immer gewusst, das die Franzosen krank drauf sind und mit diesem Film über die Leckerei Menschenfleisch, wir das nur bestätigt.
Sehr viel andersartiger Humor und Unterhaltung wird geboten, dass alles spielt sich nur in dem einem Mietshaus ab.
Die Idee von einem apokalyptischen Weltzustand, indem man die Menschen in Menschenfresser und Gemüsejunkies einteilt ist superlustig.
Allein diese Endzeit-Atmospäre ist supercool und die schrägen Bewohner des Mietshaus komplettieren den vollkommenen schwarzen Humor.
Allein die Szene, inder der Metzger das Hausflittchen auf dem Bett vernascht und dabei das Bett im Rythmus zur Musik, dem Teppichkloppfen, der Luftpumpe und der Streichbewegung des Clowns, quitscht ist einfach göttlich!!!
Wer auf schräge, total kaputte Filme abfährt ist hiermit sehr gut beraten,
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maslobojew 2009/02/21 00:06:45
Kommentar löschenGrotesker Film mit vielen, originellen Einfällen. Kulisse, Musik, das Spiel an sich - alles ist sehr stimmig zueinander. Es ist schon insgesamt sehr speziell, ich fand den Film aber auch sehr unterhaltsam. Hat auf jeden Fall was von Terry Giliam.
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Vampira 2008/12/28 13:43:49
Kommentar löschenIch liebe diesen Film.
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spyron 2008/12/22 22:32:15
Kommentar löschenSkurril, durchgeknallt und total langweilig. Nicht wirklich das, was ich erwartet habe. Habe mir mehr von dem Film versprochen.
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Kubrick_obscura 2008/08/22 16:58:48
Kommentar löschenIch hatte mehr erwartet als ich bekommen habe.
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AverageJoe 2008/05/26 22:07:05
Kommentar löschenHatte mich auf eine skurril-morbide Groteske mit ganz eigener Optik gefreut. Aber der französische Humor ist wohl einfach nicht meiner...
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noir 2008/05/14 10:51:37
Kommentar löschenJeder andere hätte aus der Story einen Horrorfilm gemacht, aber Jean-Pierre Jeunet schaffte dieses Werk, GENIAL
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