Die Stadt der verlorenen Kinder

La Cité des enfants perdus (1995), FR
Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Fantasyfilm, Kinostart 17.08.1995

7.2 Kritiker
24 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
1297 Bewertungen
23 Kommentare
Die Stadt der verlorenen Kinder - Bild 6071311
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Jean-Pierre Jeunet und Marc Caro, mit Dominique Pinon und Jean-Claude Dreyfus

Krank kann nicht träumen, also entführt er kleine Kinder, denen er die Träume stiehlt. One, ein ehemaliger Walfänger, der stark wie ein Pferd ist, sucht seinen kleinen Bruder Denree, der von Kranks Männern gekidnapt wurde. Mit der Hilfe der kleinen Miette findet er die Stadt der verlorenen Kinder…

  • 37795279001_1030737546001_43105-thumb-square
  • Die Stadt der verlorenen Kinder - Bild 45731
  • Die Stadt der verlorenen Kinder - Bild 45733
  • Die Stadt der verlorenen Kinder - Bild 45735
  • Die Stadt der verlorenen Kinder - Bild 6071325

Mehr Bilder und Videos zu Die Stadt der verlorenen Kinder


Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Die Stadt der verlorenen Kinder

Fricki76: Asianfilmweb.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Auf keinen Fall ein Film für jedermann! Was nicht bedeutet, dass er schlecht ist, sondern seeeehr unkonventionell. Der Humor, die Charaktere bzw. Darsteller und vor allem die Optik sind ein Fest der skurrilen Ideen, sehr kreativ und sehr speziell. Leider fällt die Handlung und die Dramaturgie der Erzählung dahinter ein ganzes Stück zurück, was eigentlich sehr schade ist. Ähnelt sehr Jeunets Vorgängerfilm "Delicatessen" , kommt jedoch nicht an den träumerisch-genialen "Die fabelhafte Welt der Amelie" heran...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (22) — Film: Die Stadt der verlorenen Kinder

Kommentar schreiben
Sortierung

dragon83

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Leider teilweise etwas langweilig und sehr eigenartig, aber seeehr bildgewaltig, mit viel Liebe zum Detail gemacht, allein schon deswegen sehenswert.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

doctorgonzo

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

"Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen."
Victor Hugo

Und wenn Jeunet das Träumen für den Kinogänger übernimmt, destilliert er das Surreale aus dem Älltaglichen, das Gewöhnliche aus dem Übersinnlichen, das Poetische aus dem Langweiligen und das Motivierende aus dem Traurigen...

Eine Geschichte, aus der man Verweise auf später entstandene Blockbuster wie "Matrix" oder "Inception" rauslesen kann, aber keinesfalls muss. Denn die philosophischen Interpretationsmöglichkeiten treten unisono einen Schritt zurück, wenn Jeunet eine seiner Geschichten erzählt. Voller seltsamer Charaktere, wahnwitziger Orte und abstrakter Begebenheiten.
Eine hünenhafte Jahrmarktsattraktion als quasi Hauptfigur, dessen kleiner Bruder aus einer unheimlichen Stadt, ein Hurra an den realen wie digitalen Kulissenbau, zu einem geheimen Unterschlupf, noch ein Hurra dem Kulissenbau, auf See verbracht wird, das verdächtig an die alten Maunsell Forts der Briten erinnert.
Also muss der große starke Mann den Kleinen retten. Irrt durch diese herrlich surreale Stadt, die wie eine Croissant Version Burtons bester Domizile wirkt, lernt eine Kindergang kennen, böse alte Schachteln und eine lustige Bruderschaft.

Perlman ist als Mittelpunkt hervorragend gelungen und meistert diese Hauptrolle mit Bravour. Der übrige Cast, steht ihm, wenn überhaupt, nur wenig nach, auch wenn die Kinder mitunter arg wie ein Scherenschnitt wirken...
Dafür reißen es dann die erwachsenen Franzosen richtig raus. Der wunderbare Dominique Pinon ist ein echtes "Original". Emilfork ist ein herrlich manischer Verrückter und ich habe mir diesen Film, Synchro hin - Original her, auch auf Französisch angeschaut, um Trintignant mal "in echt" zu hören.

Ein rundum gelungenes Märchen vor einem traumhaft inszenierten Hintergrund. Dazu kommt ein sehr ausgewogener Score von David Lynchs Haus- und Hofmusiker Angelo Badalamenti.
Schwarzer Humor, eigenwillige Charaktere und wahnsinnig gelungene Bilder. Dazu durfte sich Gaultier mal wieder an den Kostümen vergehen. Geschadet hat es jedenfalls nicht.

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Puebleau

Antwort löschen

So eine poetische Einleitung! Schöner Kommentar zu diesem großartigen Film.


doctorgonzo

Antwort löschen

Merci.


morlock

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Was haben Zack Snyder, David Fincher und Jean-Pierre-Jeunet gemeinsam?
Bevor sie unter die Filmemacher gegangen sind, haben sie Werbespots gedreht.
Beeindruckende Bilder, wenig Substanz.
Daran kranken so ziemlich alle Filme von ihnen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Laura Eissenberger

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Ein Film, surreal wie ein Traum, und trotz teilweise etwas moralisierender Elemente einfach - phantastisch.
Von der Art sollte es mehr geben.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Wurfmaul

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

jeunet und caro haben mit diesem film wiedereinmal eine neue märchenhafte geschichte voller skuriller charaktere und prächtigen kulissen auf die leinwand gezaubert. muss einem nicht gefallen,
mir gefiel er!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schloøpselcki

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

"AAAAAAAAAAAAAH" das ist DER Film den ich mal das Pech hatte auf arte zu sehen, Pech, weil ich nur die letzten fünf Minuten sah. Pech auch, weil mich diese letzten fünf Minuten nicht mehr losgelassen haben und ich seit dem gefühlte drei Jahre lang hektisch nach dem Titel dieses Films Ausschau halte. "Warum hast du nicht einfach die Fernsehzeitschrift..", mag so mancher tumper Troll nun anmerken wollen, aber soetwas hatten wir damals nicht! Und jetzt ist es endlich soweit, ich habe gefunden was mir so lange verborgen blieb. Die Stadt der verlorenen Kinder.
In dieser seltsamen Retrozukunft ist man zuerst an einen Stummfilm erinnert, was vor allem durch die Charaktergestalt Ones und der sehr wichtigen Mimik der Schauspieler getragen wird. Die Kinder sind in dieser Hinsicht die Künstler und Könner dieses Meisterwerks (Ich frage mich mal wieder, wie sie es schaffen die kleinen Kinder zum Weinen zu bringen. Indem sie sie einfach erschrecken?), allerdings sind auch die erwachsenen Schauspieler sehr gut. Die kleine "Frau des Erfinders" erinnert mich sehr stark an Helena Bonham Carter in "Alice im Wunderland" und nicht nur für Tim Burton scheint dieser Film eine Inspiration gewesen zu sein: Sowohl Cornerlia Funke als auch viele andere Filmemacher und Autoren haben sich scheinbar von "Die Stadt der verlorenen Kinder" leiten lassen.
Wunderbar visuell und technisch in jeder Hinsicht super, exzellente Sound- (ich dachte die ganze Zeit die Mauersegler wären vor meinem Fenster, sie waren aber tatsächlich Teil des Films) und Bildkulisse (Jeunet hat anscheinend wirklich eine Vorliebe für Grün- und Rottöne), sowie Soundtrack.
Zusammengefasst: "Seid ihr nun Männer, ja oder nein?" "Nein" "Nein" "Nein, Nein."
Völliger, einen in den Bann ziehender Wahnsinn. Poesie (ein Pelikan auf einem Turm) und Blut aber auch tiefgehende Texte. Jedenfalls ist es kein Film für Kinder sondern ein Märchen für Erwachsene. Ein Lieblingsmärchen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Apophis

Antwort löschen

Hättest ja einfach zu Tengelmann gehen können und in die Fernsehzeitschrift schauen können :)


FrankB2B

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Jean Pierre Jeunet" der Meister des Visuellen Kino's hat hier einen sehr Einprägsamen Film geschaffen der Handlungstechnisch in Ordnung ist aber für mich ausschließlich durch seine Visionäre Optik überzeugt.
Ist sicherlich kein Film für jedermann....das ist echt nur etwas für Leute die auf derartig abgefahrene Movies stehen.
Gehört mit zu den besten Französischen Filmen die gemacht wurden.
FrankB2B.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sufu

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Empfehlenswert insbesondere auch für Fans des Steampunks.
Bildgewaltiger, ausgesprochen hübscher Film!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

philopee

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"Die Stadt der verlorenen Kinder" ist ein wenig zwiegespalten. Er kann sich nicht so ganz zwischen einer Kindergeschichte a la Cornelia Funke und total krankem Psycho-Alptraum-Scheiss entscheiden.
Was bei Krank, seinem eingelegten Superhirn und seinen 4 Brüdern aus dem Reagenzglas abgeht, ist eigentlich der größte Alptraum an sich. Und nebenher wird immer noch die Geschichte der armen Waisenkinder erzählt, was wirklich unglaublich an "Herr der Diebe" erinnert. Da dieser Film allerdings 5 Jahre früher erschienen ist, ist wohl klar wer sich hier bei wem inspiriert hat...

Trotz diesem Mix aus Kindergarten und Irrenhaus kommt der Film ziemlich schnell in Fahrt und die Suche des überdimensionalen One nach seinem Bruder wird auch so spannend erzählt, dass Wegsehen hier schwer fällt.
Rein optisch ist hier einiges geboten und der Film kommt auch oft mit sehr innovativen Ideen an (Bisquits für die Fische, Flohzirkus etc.) die das Fantastische des Films nochmal unterstreichen.

Insgesamt, allein wegen der Optik, doch ziemlich sehenswert doch für eine Kindergeschichte zu krank drauf, und für einen Psychothriller zu zahm.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten

cpt. chaos

Antwort löschen

Du schreibst mitunter ziemlich genial!
Hut ab und weiter so!!! ;o)


philopee

Antwort löschen

Hehe, danke für die Blumen ;)


the traveler

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wow!
Review folgt noch..

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

crizzcrozz

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Visuell ne Wucht!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zombienation

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist ganz schön krank! Wenn man sich mal so richtig schön in komisch-schräge Welten flüchten will , dann kann ich diesen Film nur empfehlen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BigPearl24

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als ich den Film das erste mal sah hatte ich das Gefühl keinen Film zusehen sondern den Traum von jemanden. Manchmal hat man ja sollche Bizarren Träume in denen man Parallel Welten durchlebt. Ich bin sehr beeindruckt gewesen von dem set das auf der dvd auch vorgestellt wurde es ist so detail getreu und liebevoll erbaut worden. dies ist ein Film oder besser gesagt ein Traum der einem im Gedächtniss bleibt

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KlapTrap

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Es ist unglaublich wieviel verschiedene Ansätze und Namen mir durch den Kopf schoßen, während STADT DER VERLORENEN KINDER an meinen Augen vorbeizog.
Der ganze Film scheint in einer Steampunk-Welt, in einer Retro-Zukunft zu spielen, die den Visonen von JULES VERNE anscheinend sehr viel zu verdanken hat.
In Bildern gegossen ist diese Vision dann so unnachahmlich, das man sagen könnte, das hier sei der beste Film, den TIM BURTON nie gemacht hat.
Und irgendwo dazwischen steckt SALVATORE DALI und durfte sich während eines Kaffeplausches mit DAVID LYNCH die Figuren ausdenken, die diese bizarre Welt bevölkern.

Aber auch rückwärtsgewandt funktioniert dieses Namenspiel - von FUTURAMA über PANS LABYHRINT bis hin zum Videospiel BIOSHOCK lassen sich eine ganze Menge Namen und Werke erkennen, die auf der Vision der STADT DER VERLORENEN KINDER aufbauen, oder massiv davon geliehen haben.

Und trotz des großen Namedroppings : Der Film bleibt so eigenständig und unvergleichbar, das er wie ein Loch im Gefüge des Kinos erscheint.
Man mag noch gewisse stilistische Gemeinsamkeiten zu DELICATESSEN und diversen Stop-Motion-Klassikern vorfinden, aber unter all den Referenzen besitzten die VERLORENEN KINDER tatsächlich noch genug Eigenkapital, um nicht zum simplen Zitatenkino des surrealistischen Films zu verkommen.

Da wäre die Story, die gleich den besten Märchen gerade interessant genug und mit der typischen Schwarzweiß-Zeichnung daherkommt, aber unterhalb seiner verquirlten Narrative noch genug Ideen mit sich bringt, um ganze Philosophie-Klassen wochenlang zu beschäftigen.
Ob es nun Klone, Träume, Seele, Familie, Verantwortung oder Selbstbestimmung ist, alle Schlagworte sind im Film verlinkt und mit genügend Metaphern ausgestattet, um über die pure Referenz hinauszuweisen.
Dabei bleibt der Film aber stets leichtfüßig, verträumt, hypnotisierend und augenzwinkernd.

Und da wäre die großartige Darstellerriege, die gerade bei den wirklichen schrägen Gestalten am besten Punkten kann.
Denn solche Darbietungen sind natürlich immer kritisch, und schon eine kleine Drehung zuviel an der Overacting-Schraube genügt oft, um aus einem wahren Schauspiel wahnsinniger Größe eine Überzeichnung werden zu lassen, die einem sofort aus dem Film hinausbefördert.
Nicht so hier.
Jede Figur sitzt, jedes Bild und jede Geste erreicht genau die Wirkung die eines solchen Filmes würdig ist.

Die Folge dessen : Schon nach wenigen Minuten sind wir trotz all der Andersartigkeit, des meterdicken Surrealismus drin in dieser Welt.
Mit einem Klick an der Fernbedienung gleich Alice in den Kaninchenbau gefallen.

Das einzige Problem das STADT DER VERLORENEN KINDER HAT , ist das ihm am Ende leicht die Puste ausgeht.
Wenn sich die ganzen, vorher so meisterhaft erzählten, Handlungsstränge zusammenfinden, und der Film eigentlich auf seinem Höhepunkt ankommen sollte, scheint es fast so, als habe man die Lust am fabulieren verloren.
Eher pflichtbewußt werden die offenen Felder abgehakt und die Geschichte gen Abspann getrieben.

Aber vielleicht ist das nur folgerichtig.
Ein Film der soviel Lust am Fabulieren und Bebildern hat, der mag nur ungern an eine kohärentes Ende gelangen.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

T.E.S.S.A

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

bilder und atmosphäre sind fantastisch!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

maslobojew

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Wie immer bei Jeunet visuell ziemlich klasse und gespickt mit charismatischen Figuren. Nur die Story fand ich sehr strange und wenig beziehbar auf die Realität. Scheint mir ein sehr eigenes Ding der Macher zu sein.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alanger

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

optik stimmt ...wie immer bei caro/ jeunet. buch ist eher dürftig.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Acry

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Eigentlich ganz gut gemacht (besonders der Anfang), aber irgendwie konnte mich die Geschichte nicht so wirklich mitreißen und der Film wurde mir auf Dauer auch etwas zu schräg.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lucy B.

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein großartiges Kleinod des französischen Films. Merkwürdig-phantastisch, aber ungeheuer poetisch.

Kommentar gefällt mir Antworten

daknorb

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

einfach perfekt, wie alle seine filme. im wahrsten sinne des wortes draumhaft shön und auch ein bischen strange.

Kommentar gefällt mir Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch