Der Lange heiße Sommer
The Long, Hot Summer (1958), Laufzeit 115 Minuten, Drama
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mit Paul Newman und Joanne Woodward
Der junge Herumtreiber Ben Quck kommt nach Frenchman’s Bend. Dort gewinnt er die Freundschaft mit dem Familienoberhaupt Will Varner. Dies führt zu weiteren Spannungen zwischen ihm und seinen Kindern Jody und Clara.
Cast & Crew
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Paul Newman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Quick
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Joanne Woodward
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clara Varner
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Orson Welles
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Will Varner
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Lee Remick
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eula Varner
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Angela Lansbury
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minnie Littlejohn
Schauspieler
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William Faulkner
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Irving Ravetch
- Genre
- Drama
- Handlung
- Brandstiftung
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Drehbuch
Filmdetails Der Lange heiße Sommer
Trailer zum Film Der Lange heiße Sommer
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Kommentare
Kommentar schreibenpatcharisma 2011/06/29 20:40:17
Kommentar löschen"Seit 'Peyton Place' erzählte noch kein Film seine Geschichte so verwegen und kühn..." Damit warb der Trailer dieses Südstaaten-Familien-Drama von 1958 selbst sehr kühn. Für mich ist das nämlich ziemlich hochgegriffen, denn ausser einer tollen Besetzung krankt es für hier an vielen (psychologischen) Enden. Newcomer-Schnösel Paul Newman ("Your blue eyes are as cold as ice" - Joanne Woodward, sagt damit grad den besten Satz des Films) kommt als Neuankömmling bei der Dorf-beherrschenden Familie Varner an und arbeitet sich bei denen (zu) schnell hoch, u. a. weil er das Vertrauen von Oberpatriarch Orson Welles (dessen dominantes Schauspiel mehr nervt als amüsiert) gewinnt. Der will nämlich unbedingt seine störrische Tochter (Woodward) möglichst bald an einen echten Kerl verheiraten, denn sein eigener Sohn Anthony Franciosa erachtet er als ziemliches Weichei. Dass dem selbst dann durch die väterliche Dauerschelte irgendwann der Kragen platzt, dreht dann die ganze (ziemlich einfältige) Geschichte um 180 Grad und zum merkwürdigen Happy End um. Für mich will das alles leider (mit viel zu langen Szenen und ohne wirklich packende Dramatik) hinten und vorne nicht aufgehen. Immerhin gibt's paar hübsche (Kolonialhäuser-)Bilder im tollen Cinemascope. Eben: So ein Master-Piece wie 'Peyton Place' ("Glut unter der Asche" mit Lana Turner - meine Ultra-50's-Film-Empfehlung by the way) ist dann eben doch nicht so auf die Schnelle zu schlagen!
PS: Lee Remick und Angela Lansbury sind in kaum erwähnenswerten Nebenrollen mit dabei.
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Brennegan 2011/07/01 07:32:18
Antwort löschenDie Wertung wirkt recht gut für die vielen Kritikpunkte :)
patcharisma 2011/07/01 22:21:27
Antwort löschenMeine Lee Remick reisst's eben etwas aus... ;-)