Der Pate 3

The Godfather: Part III (1990), US
Laufzeit 163 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 21.02.1991

6.8 Kritiker
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.5 Community
6990 Bewertungen
77 Kommentare
Der Pate 3 - Bild 5356786
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von Francis Ford Coppola, mit Al Pacino und Richard Bright

Michael Corleone (Al Pacino) ist in Der Pate 3 mittlerweile selbst ein Don mit langer Lebenserfahrung, und er will den Familienbetrieb legalisieren. Doch der junge Heißsporn Vincent Mancini (Andy Garcia), Michaels Neffe und Schwiegersohn in spe, hat andere Pläne. Als Förderer der katholischen Kirche muss Michael jedoch bald feststellen, dass er seiner Vergangenheit nicht entkommen kann: Je höher er kommt, desto krimineller wird seine Umgebung.

Handlung von der Pate 3 (Achtung: Enthält Spoiler)

Der Wunsch nach einem bürgerlichen Leben
Der Film spielt im Jahr 1979. Der einstige Mafiaboss Michael Corleone alias Al Pacino hat das Geschäft seiner Familie mehr oder weniger legalisiert. Die Kasinos in Las Vegas sind verkauft und Michael wohnt wieder in New York. Seine Ex-Frau Kay (Diane Keaton) hat er acht Jahre lang nicht gesehen. Seine Kinder Mary (Sofia Coppola) und Anthony (Franc D’Ambrosio) trifft er nur selten. Nach längerer Überlegung liess er die Beiden doch bei ihrer Mutter aufwachsen.

Am Anfang findet wie bereits im ersten und zweiten Teil der Filmreihe ein Fest statt. Michael Corleone wird für seine großzügen Spenden von der katholischen Kirche ausgezeichnet. Während des Festes versucht er im Hinterzimmer vergeblich den Streit zwischen seinem Neffen Vincent (Andy Garcia) und dem Mafiosi Joey Zasa (Joe Mantegna) zu schlichten. Als Michael die beiden bittet sich zu versöhnen, beißt Vincent Zasa ins Ohr. Zasa verlässt wutentbrannt die Feier. Auf Wunsch seiner Schwester Connie (Talia Shire) nimmt Michael seinen Neffen in die Obhut der Familie auf und stellt ihn als Bodyguard ein.

Michael möchte endgültig seine Mafia-Vergangenheit hinter sich lassen. Er plant ein Millionen-Geschäft. Die Aktiengesellschaft, Immobilare, soll durch seinen…


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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Der Pate 3

Ulrich Behrens

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9.5Herausragend

Trotz der genannten Mängel fügt sich Teil 3 der Trilogie nahtlos in dieses Epos, diese Familien-Saga der Corleones ein. Die Tragik dieser Familienchronik wird in Teil 3 sogar besonders deutlich, denn der Versuch Michaels, aus der Illegalität herauszukommen, scheitert. Die Sünden und Verbrechen der Vergangenheit kann er nicht vergessen machen oder sich von ihnen loskaufen. Je mehr er glaubt, Kontrolle über das aus der Kriminalität entstandene Imperium zu erlangen, desto tiefer holt ihn die Vergangenheit ein. Vergebung ist nicht käuflich. Der Preis, den er letztlich zahlen muss, hat nichts mit Geld zu tun, sondern mit dem, was er am meisten liebt. Ist er Opfer seiner eigenen Taten, oder ist seine Tragik Ergebnis der Umstände, in die er hineingeboren wurde? Hätte er überhaupt anders handeln können, und wenn ja, wo lagen die Weichen, die er anders hätte stellen müssen? Über die Mafia-Geschichte und die spezifische Mentalität der sizilianischen Tradition, der er entstammt, hinaus verweist die Trilogie – auch in ihrem letzten Teil – auf Fragen, die über die Familienchronik der Corleones hinausführen. „Politik und Kriminalität sind ein und dasselbe“, heißt es im Film. Aber wie steht es mit Macht, Korruption, Intrige, Familie, Kriminalität außerhalb von Politik und organisiertem Verbrechen?

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (76) — Film: Der Pate 3

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thmchnswr

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich ist der Pate Teil 3, der stärkste der Triologie !

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hollygolightly1

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der dritte Teil kommt an die beiden Vorgänger leider nicht heran. Aber schlimm ist das nicht, schließlich ist es nicht leicht, eine Trilogie zu erschaffen, in der alle drei Teile gleich gut sind. Im Gegenteil, meistens ist nach dem ersten Teil Schluss.
Nicht so beim Paten. Alle drei Teile sind gut - nur auf verschiedene Weisen. Sicherlich sind der erste und zweite Teil am besten, das wird niemand bestreiten, aber der dritte Teil ist ein guter Abschluss.
Das Einzige, was mich hier gestört hat, war Sofia Coppola. Es war Francis Ford Coppolas größter Fehler, die Rolle seiner Tochter zu geben.
Außerdem fehlt Don Vito Corleone. Ich vermisse diesen Mann. Auch jetzt noch. Daran erkenne ich auch, wie sehr der Film mich berührt und mitgenommen hat.
Ansonsten erwartet den Zuschauer auch im dritten Teil ein grandioser Soundtrack, ein starker Al Pacino und großartige Szenen. Das Ende mit den Rückblenden ist fabelhaft! Perfekt möchte ich sagen!
Im Moment vergeht kein Tag, an dem ich mir den Soundtrack nicht anhöre und an bestimmte Szenen denken muss...

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Blonder

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Bewertung10.0Herausragend

Nachdem etwas schwachen Vorgänger ist der letzte Teil des Gangsterepos wieder ein atmosphärisch dichtes, handwerklich perfektes Meisterwerk, und zudem ein würdiger Abschluß der Reihe.
Mittlerweile ist Michael etwas in die Jahre gekommen, dennoch versucht er immer noch das Familienunternehmen zu legalisieren. Aber seine Feinde wollen von dem Kuchen etwas ab haben somit kommt es wieder zum Blut vergießen.
Das Besondere an dem Film ist, dass Francis Ford Coppola die Saga da enden läßt wo alles begann, nämlich auf Sizilien. Die Geschichte bietet zudem interessante geschichtliche Informationen über die Machenschaften des Vatikans in den Siebzigern.
Bildgewaltiges und packendes Ende der wohl berühmtesten Mafia Familie der Filmgeschichte.

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BlueSquirrel

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Ein Richtungswechsel. Unglaublich. ;)


Filmfanatiker

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Bewertung7.5Sehenswert

Endlich die Trilogie gesehen. Starkes Ende mit gewohnt klasse Schauspielern. Gefiel mir sogar etwas besser als der 2. Teil.

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rranzen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Tolles Ende der Trilogie! Für mich der beste Teil!!

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Jack_Torrance

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Bewertung9.0Herausragend

Das Ende einer Ära oder ein wiederholtes Herzliches Willkommen zur Sendung "Irgendsoein Jack Torrance macht Bekanntschaft mit dem Paten. Heute: Teil 3"
Von vielen wird der dritte Teil der Pate-Saga als schwächster Teil der Reihe angesehen. Das sehe ich nicht so, denn auch hier bietet Coppola dem Zuschauer ganz großes Kino. Vor allem die Spannungssequenzen sind hier meisterhaft inszeniert. Vor allem der große Showdown im Operntheater wird auf eine so brilliante Art und Weise umgesetzt, dass es dem Zuschauer förmlich den Atem raubt. Diese inszenatorischen Aspekte sind aber (der emotionalen Ebene gegenüber gestellt) nahezu nebensächlich. Als Zuschauer nämlich freut man sich einfach, die Corleone-Familie wiederzutreffen. Es ist wie ein Wiedersehen mit einem alten Freund, den man lange nicht mehr gesehen hat.

Einige negative Kritiken kann ich hierbei nicht ganz nachvollziehen. Ich halte die Handlung nämlich beileibe nicht für verworren oder überfrachtet (und das sage ich als jemand, dem die ersten beiden Teile zum Teil leichte bis schwere Kopfschmerzen bereitet haben), ich persönlich hatte jedenfalls einen klaren Überblick (trotzdem will ich hier keine Inhaltsangabe à la Wikipedia verfassen), Einziger Kritikpunkt ist allerdings Töchterchen Coppola, die zwar nicht unbedingt scheiße, aber doch allzu bemüht und verkrampft spielt. [SPOILER] Dass Väterchen Coppola sie am Ende sterben lässt, kann man fast schon als subtilen Humor deuten [SPOILER ENDE] (Ich mag dich trotzdem, Sofia)

Wenn der Abspann des dritten Teils und damit auch der Abspann der gesamten Pate-Saga beginnt, schwappt auch auf mich doch so ein bisschen Melancholie rüber, denn trotz aller Höhen und Tiefen war es eine tolle Zeit, an die man sich gerne zurückerinnert. Wir werden uns wiedersehen, Don Vito und Michael Corleone !

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basterd93

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Letzter Absatz lässt sich wohl unbestritten unterschreiben!


Brigittes Helm

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Interessanterweise hat mich der Schluss der Trilogie von allen drei Teilen am meisten berührt und ich fand es einen fulminanten Abschluss. Auch die Verflechtungen von Mafia, Machtmissbrauch und Politik kamen sehr gut rüber und hatten irgendwie etwas sehr Aktuelles. Danke noch mal an ARTE für das Schwelgen in Corleone während der letzten Wochen:-). Dass der Film nicht an Teil I und II heranreicht, sehe ich nicht. Man konnte 1990 keinen Film mehr drehen wie 1979. Tempi passati. Vielleicht gefiel mir der Film auch, weil ich italienische Opern liebe und dieser Film der italienischste und opernhafteste der gesamten Trilogie war. Das fulminante Bühnenfinale war an Dramatik und Pathos nicht mehr zu überbieten. Sophie Coppola fand ich gar nicht so schlimm, da waren sicher auch viele Vorurteile hämischer Kritiker im Spiel (nicht so hübsch, ein bisschen linkisch, Papas Tochter etc..), aber das Naiv-Unschuldige hat sie gut transportiert und ihre Sterbeszene war Oper pur. Zur Höchstform lief allerdings Coppolas Schwester Taliah Shire als Connie auf. Überhaupt möchte ich mal eine Lanze für die wackere Leistung dieser Darstellerin brechen, die in allen 3 Teilen eine erstklassige Performance bot, sogar mit einem roten Faden der charakterlichen Entwicklung von Teil zu Teil. Und eigentlich ist sie ja in Teil 3 die heimliche Patin und mit Michael, was Verstand und eiskaltes Agieren betrifft, mindestens auf Augenhöhe. In Teil 4 noch mal 10 Jahre später wäre sie wohl Patin geworden. Frauen als hübsches oder familiäres Beiwerk abzutun wie in Teil 1 und Teil 2, konnte sich auch ein Macho wie Coppola 1990 nicht mehr erlauben:-). Eli Wallach hat mir zu sehr überzogen und seine Rolle wie eine Comicfigur angelegt, Andy Garcia hat positiv überrascht und fügte sich nahtlos in den Reigen ein. Ein Witz war allerdings der feiste Raf Vallone als Papst Johannes Paul I.. Der Schluss mit dem alten sterbenden Michael im Garten auf Sizilien hatte etwas arg Drangeklatschtes, einziger Minuspunkt.

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Kreaexo

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Bewertung9.5Herausragend

Der Film ist vorbei und das Einzige, was durch mein Kopf spukt sind Fragen:
"Das war's? Das war der letzte Teil der Saga?"
Die Antwort liegt bekanntlich auf der Hand. Ja, das war der letzte Teil. Und was für einer.

Meiner Meinung nach ein würdiger Abschluss der Reihe. Natürlich kommt er in Punkto 'absolute Epicness' nicht an die beiden Vorgänger heran, aber nach 16 Jahren wieder so ein Werk vorzulegen, das muss man erst mal schaffen. Dafür erntet Francis Ford Copolla schon mal meinen Respekt.
Ich möchte auch nichts lesen, von wegen: "Oh, der arme alte Mann hat den Film ja nur gedreht, weil er finanzielle Probleme hatte." Na und?! Ein prominentes Beispiel dafür, wohin Geldnot einen Menschen bringen kann ist Nicolas Cage. Der bekanntlich annähernd jede Rolle annimmt die er kriegen kann. Und das nicht immer glücklich. Da guck ich mir doch lieber einen gelungenen Film eines Regisseurs an, der zu der Zeit gerade knapp bei Kasse war, als einen Schauspieler, der in seinen Rollen fast nur noch versagt.

"Der Pate 3" oder auch "The Death of Michael Corleone" ist das Ende einer - wenn nicht sogar - der besten Trilogie aller Zeiten. Was einem in der kompletten Reihe geboten wird ist außergewöhnliche Filmkunst, die zu heutigen Zeiten nicht mehr denkbar ist. Außer man reißt sich in Hollywood zusammen und fängt an, nicht weiterhin so einen Dreck wie "Twilight" oder "Ghost Rider" (oh Moment, da war ja was) zu produzieren. Aber darum soll es hier eigentlich gar nicht gehen. Daher zurück zum Film.

"Die Macht erledigt die Machtlosen."

'Eindrucksvoll' ist wohl eine der Beschreibungen, welche für das Gesamtwerk zutreffen, was es aufgrund Atmosphäre, Setting, Plot, Weiterführung der Geschichte, Aktualität, Score und Ensemble zu verdanken haben dürfte. Zwar ist nicht alles perfekt gelungen, hebt sich aber doch von ein paar Vertretern des Genres ab.
So sind es diesmal Al Pacino und Andy Garcia, die hier herausragende Leistungen abrufen und bravourös agieren. Der alternde, ruhiger gewordene Don Michael Corleone ist kurz davor in den Ruhestand zu treten, doch wird er immer tiefer in die korrupten Geschäfte hinein gesogen. Somit ist aus ihm genanu das Gegenteil geworden, als er zu Beginn seines Aufstiegs in der Familie gewesen ist. Sein Wesen zeichnete sich in den anderen beiden Vorgängern durch seine ausgeichnete Mimik aus, die vor allem in präkeren Situationen zum Vorschein kam. In "Der Pate 3" sind diese rar gesät. Allerdings macht eine Szene, die so stark ist, alles Davorliegende wieder wett. Jeder, der den Film gesehen hat weiß, was ich meine. Pures Entsetzen und Fassungslosigkeit spiegeln sich in diesem Augenblick in seinem Gesicht wieder. So, wie es kein anderer in diesem Moment geschafft hätte. Absolute Weltspitze.
Bleibt noch Andy Garcia, der in seiner Wirkung die Rolle von Robert Duvall - der in den Vorgängern Tom Hagen verkörperte - eingenommen hat und ihn als aufstrebender Neffe Michael Corleones - Vincent Mancini-Corleone gekonnt ersetzt. Aufgrund seines aufbrausenden Gemüts und seines Tatendrangs kann man ihn auch als jungen Michael betrachten. Bemerkenswert.

Die Geschichte wird spannend erzählt und endet in einem imposanten Höhepunkt, welcher der gesamten Saga würdig ist. Hervorragend gefilmt und mit aufschlussreichen Dialogen gespickt, vermag es der Film, seine knapp 3 Stunden andauernde Laufzeit gefühlt um die Hälfte zu verringern. Dazu trägt auch der ab der Mitte ansteigende Spannungsbogen bei. Das hat meinem damaligen Eindruck nach der Vorgänger leider nicht geschafft.
Der Score hat sich innerhalb der Trilogie kaum verändert und hat auch hier eine außergewöhnliche Wirkung, die die Dramaturgie des Films nochmals unterstreicht.

Zum Abschluss frage ich mich dann aber doch, woher die ganzen schlechten Bewertungen kommen. Klar, der dritte Teil hätte nicht unbedingt sein müssen (,auch wenn, ich jetzt schon froh bin zu wissen, wie es mit der Familie Corleone weiter ging) und ja, auch Copollas Tochter Sofia ist nicht gerade die beste Schauspielerin. Aber alles in allem ist der Film ein Meisterwerk und besitzt wie die gesamte Trilogie ein sehr hohes Potenzial, welches dafür sorgt, dass man weiteren Sichtungen nicht entgehen kann.

Eine Ära ging mit "The Godfather Part 3" zu Ende. Eine Ära, die allerdings durch ständige Sichtungen wieder auflebt und aufgrund der folgenden Mafiafilme wohl den größten Meilenstein in der Geschichte des Kinos gelegt hat.

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hoffman587

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Hättest du nicht machen müssen, aber ok. :)


Kreaexo

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Doch, die Formulierungen waren etwas zu unglücklich gewählt. So find' ich es besser. :)


Sepf

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Bewertung7.5Sehenswert

Der dritte und letzte Part der Godfather-Reihe erreicht sicherlich nicht das Niveau seiner beiden Vorgänger, an denen er aber unweigerlich gemessen wird. Was aber nicht bedeutet, dass es sich um keinen guten Film handelt. Im Gegenteil.
Während der Beginn noch etwas hölzern wirkt, steigert sich das Werk von Francis Ford Coppola gegen Ende immer mehr. Besonders das Finale im Theater kann sich dann gut und gerne einem Vergleich mit Szenen der ersten beiden Streifen der Trilogie stellen . Insgesamt ist es ein eher ruhiger Film, mit einem traurigen Ende. Die Zeit hat sichtlich an den Figuren genagt, Don Michael Corleone ist ebenfalls wesentlich ruhiger geworden. Für mich bleibt der erste Teil der beste der Reihe, dicht gefolgt vom Zweiten. Auch Al Pacino ist in diesen Filmen einfach fesselnder in einer jüngeren, dynamischeren Rolle. Ich finde Pacinos Stärke zeigt sich vor allem in Wutausbrüchen und sonstigen Extremsituationen. Schade ist natürlich auch, dass man vertraute Gesichter wie Consigliere Tom Hagen (Robert Duvall) vermisst. "Neuling" Andy Garcia in der Rolle des Vincento Mancini (nein, das ist nicht der Typ von Man City..! ) weiß aber auch zu überzeugen. Wer mir nicht so sehr gefallen hat, war Diane Keaton. Eigentlich hat der Film aber alles, was man erwarten kann: Die obligatorischen Morde, die obligatorischen Schusswechsel, die obligatorische Umzugs-Szene, die obligatorische Italo-Gesangs-Szene, die obligatorische Theater-Szene, etc.

Fazit: Sehenswerter Film und Pflicht für alle 'Godfather'-Fans, der natürlich im Vergleich zu den Vorgängern abfällt, aber vor allem gegen Ende seine Stärken entfaltet.

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matze2598

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Bewertung7.5Sehenswert

Wo ist Robert Duvall ?!

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Keky

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde, dass kein Film an die Paten-Reihe heranreicht. Die Schauspielerische Leistung ist meisterhaft, die Synchronisation ist perfekt. Einfach alles. Historisch gut überbracht wird der Film auch. Wer sich den Film noch nicht angeschaut hat, der sollte es tun, ist ja sonst als würde man ein Teil des Lebens verpassen. Neben den bekannten Darstellern fehlt leider Robert Duvall und seine Rolle des Concilieri Tom Hagen, aber dafür ist Hollywoodveteran Eli Wallach mit von der Partie. Coppolas Tochter Sofia sprang übrigens für die erkrankte Winona Ryder ein und übernahm deren zugedachte Rolle von Mary Corleone. Ich habe alle drei Filme innerhalb der letzten drei Tage gesehen und war von Teil 1 derart begeistert, der Wahnsinn. Teil 2 war für mich etwas schwächer, da Marlon Brando deutlich gefehlt hat. Jedoch hat der tolle Al Pacino und der interessante Robert De Niro etwas ausbügeln konnten. Auf jedenfall, sind es meine Lieblingsfilme!

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Peppi_Pepp

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Bewertung9.0Herausragend

Sofia Coppola, in diesem Kleid, am Schluss!+
Ganz großes Kino, sollte man gesehen haben!

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Percilitor

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Bewertung7.5Sehenswert

Man merkt, dass dieser Pate aus einer anderen Ära wie die Vorgänger kommt. Irgendwie fühlt sich alles anders an und so gestaltet sich der Lebensabend des Paten nicht ganz so interessant wie erhofft. Dennoch ein gelungener Abschluss der Trilogie, dessen Notwendigkeit aber angezweifelt werden darf.

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billy_!

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Bewertung9.5Herausragend

Michael corleone!

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Anton Chigurh

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M.C :)


Peppi_Pepp

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Michael Corleone, das ist kein Schertz.
Ich kenne Leute, den sagt der Name nichts.


NiboraC

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film! :)

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M4x1k1ng

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Bewertung5.0Geht so

Ich bleibe dabei, dass Michael es nicht so drauf hat wie Vito, außerdem finde ich es etwas übertrieben, dass nun auch der Papst zum Paten geht.

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HaKaRa

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Bewertung7.0Sehenswert

diesen Paten hätten sie sich sparen können.
Kommt nicht mal annähernd an den Teil 1 und Teil 2 ran.

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Carmine

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach dem ersten Paten und den zweiten, die ich bei Grandios fand kam ich nun zum Genuss des drittens.

Zu Beginn erstmal: Die meisten die mit mir über die Filme sprachen kam immer damit an das die ersten zwei Klasse sind aber der dritte totaler Schrott.

So hab ich mir nun selbst ein Bild gemacht und wenn man überlegt was für ein Schrottkinojahr 2011 ist, dann freut man sich immer mehr wenn man Filme schaut die man noch nachholen muss...

Und ein Pate 3 hätte ich gerne im Kino gesehen auch wenn er so seine Schwächen hat. Der Film insgesamt weiß nicht genau in welche Richtung er gerne gehen möchte. Der Stil des Filmes bleibt nicht einheitlich und trotzdem ist der Film zwar nicht so unglaublich, kann aber für ca 160 min unterhalten. Und genau das können viele Filme der heutigen Zeit leider nicht.

Fazit: Der Pate 3 schließt den Kreis und komplettiert damit die Reihe, kommt zwar nicht an die ersten beiden Teile, aber wer hat das schon erwartet.

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romaaan

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Finde auch, dass der dritte Teil sehr unterbewertet wird.
Ich hab ihn auch vor ein paar Monaten zum ersten Mal gesehen, und hab ihn durchweg sehr genossen.


Carmine

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Ja..leider nichts weltbewegendes...wobei ich den Mandanten, die Hanna und Limitless noch nicht geschaut habe...


M.G.D.911

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Bewertung9.5Herausragend

Grandioser Abschluss der wohl legendärsten Trilogie aller Zeiten. Dieser Film muss sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken auch wenn er atmospherisch nicht ganz an sie herankommt. Trotz allem liefert Francis Ford Copolla hier ein Werk ab das den Hollywood Mist von heute meilenweit schlägt. Das natürlich auch dank der meisterlichen Darstellung von Al Pacino als gealterten Paten. Auch Andy Garcia und Diane Keaton liefern ganz großes Kino. Einzig Sophia Copolla ist nicht so überzeugend. Ansonsten kann man nur sagen, dass dieses Meisterwerk, ebenso wie seine Vorgänger, ein Meilenstein der Filmgeschichte ist.

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Andy Dufresne

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Bewertung9.5Herausragend

Mich KOTZT es an wie immer über diesen Film abgeschissen wird!!!

"Nääähhääh der Pate besteht nur aus zwei Teilen,der dritte gehört garnicht dazu,nähähä das haben die nur wegen dem Geld gemacht,näähhähää dem Coppola seine Tochter ist kacke,Näähhäähä der Film ist die schlechteste und unnötigste Fortsetzung" und ganz viel mehr Superansagen von Supercineasten die alles besser wissen oder (noch schlimmer) sich einfach an die Meinung anderer Supercineasten dranhängen und deshalb den Film nicht mögen.
Oder weil man als "echter Filmkenner " die Nase rümpfen muss vor dem dritten Paten,einfach weil es Standard ist.

S O E I N B U L L S H I T !!!!!

Mal ganz ehrlich:Was kommt hauptsächlich in den letzten Jahren im Kino? Hollywood-Recycling Müll, Teil 17 von den Piraten ,den Pottern den Kindirobotern und im schlimmsten Fall so unsägliche Ikonenschändung wie Indiana Jones und die Kristallscheiße oder die Komplettausschlachtung von Alien und Predator. Seelenlose Geldmachscheiße am Fließband.Wer würde sich da nicht freuen wenn heute mal wieder hochwertige,reflektierte,wertvolle “Geldmachscheiße“ wie Godfather 3 ins Kino käme?

Der Pate 3 ist ein sehr guter Film mit sehr guten Schauspielern,einer durchdachten Story,er ist spannend,stringent und einfach superangenehm anzuschauen.

O.K.,der erste und der zweite Pate sind absolute ,höchstbeinflussende Übermeisterwerke der Filmgeschichte,das ist der dritte Teil vielleicht nicht.
Dennoch ist er höchstgelungen,ob als alleinstehender Film (einer der besten Mafiafilme ever ) oder als Abschluß einer der wichtigsten Triologien die je gemacht wurden (da fällt er eben leicht ab gegen die ersten Beiden,aber eben nur leicht).

Wie gesagt,man darf und kann den Film mögen.
Für mich ist es ein Muss den Film zu mögen…


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killmoves

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Ich hab dem Film eine 7 gegeben. Und ja, ich kann deinen Standpunkt jetzt besser verstehen :-)


Andy Dufresne

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Das freut mich ;D


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