Der Verdingbub

Der Verdingbub (2011), CH/DE Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 25.10.2012


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7.0
Kritiker
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7.1
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142 Bewertungen
10 Kommentare
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von Markus Imboden, mit Katja Riemann und Stefan Kurt

Die Schweizer Produktion Der Verdingbub widmet sich dem Schicksal eines Waisenjungen, der von seinen Pflegeeltern misshandelt wird.

Handlung von Der Verdingbub
Der Vedingbub widmet sich einem finsteren Kapitel der Schweizer Geschichte, die der sogenannten ‘Verdingkinder’. Im Emmental von 1955 freut sich Waisenkind Max (Max Hubacher) endlich an eine Bauernfamilie ‘verdingt’ zu werden. Er sehnt sich nach einer richtigen Familie, doch von seinen Pflegeeltern (Katja Riemann, Stefan Kurt) wird er wie ein Arbeitstier behandelt. Er wird misshandelt und muss sklavenähnlich hausen. Hinzu kommt, dass der Sohn der Familie (Maximilian Simonischek) keine Gelegenheit auslässt, um den Waisen zu demütigen. Das Handorgelspiel und seine Freundschaft zu Berteli (Lisa Brand), ebenfalls Verdingkind, sind das einzige, was Max aufbaut und ihm die schweren Tage erleichtert. Mit Berteli träumt sich Max nach Argentinien, in eine Fantasiewelt, die sie sich blühend ausmalen. Als die Folgen seiner Misshandlungen sichtbarer werden, setzt sich seine neue Lehrerin für Max ein. Dadurch wird sein Leben aber nur noch schlimmer.

Hintergrund & Infos zu Der Verdingbub
Mit fast 240.000 Besuchern war dieser Film einer der erfolgreichsten Schweizer Spielfilme. Schauspielerin Katja Rieman wurde in der Originalfassung synchronisiert, lernte aber trotzdem den Dialekt.

Auf dem Schweizer Filmpreis 2012 wurde Der Vedingbub mehrfach nominiert. Max Hubacher und Stefan Kurt gewannen die Preise für den besten Haupt- bzw. Nebendarsteller. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Der Verdingbub
Genre
Drama
Zeit
1950er Jahre
Ort
Schweiz
Handlung
Acker, Akkordeon, Arbeit, Arbeiter, Ausbeutung, Bauer, Bauernhof, Bergbau, Demütigung, Feld, Gastfamilie, Gesellschaftskritik, Halbwaise, Hilflosigkeit, Junge, Kinderarbeit, Kinderwunsch, Kindesmissbrauch, Körperliche Arbeit, Lüge, Musik, Opfer, Pflegefamilie, Pflegekind, Pflegemutter, Quälerei, Stall, Stalljunge, Strafe, Unglück, Unglückliche Kindheit, Unterdrückung, Waise, Waisenhaus, Wut und Hass
Stimmung
Berührend, Traurig, Verstörend
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
Ascot Elite / 24 Bilder
Produktionsfirma
ARD Degeto Film, Arte, Bayerischer Rundfunk, Bremedia Produktion GmbH, C-Films AG, Südwestrundfunk

Kommentare (10) — Film: Der Verdingbub


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marco.stellwag

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Bewertung7.0Sehenswert

Was das soll 1955 sein ?!
Das kann mir doch kein Mensch vormachen , dass das immer noch solche Hinterwäldler waren ?

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Ripley1

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Bewertung7.5Sehenswert

Spoiler

Ein Film über den Zusammenhang von Armut und Gewalt, erzählt aus der Perspektive von Kindern. Warum die Kinder? Weil mit dem Coming of Age immer die Möglichkeit verbunden ist, sich zu befreien, Hindernisse zu überwinden, einen eigenen Weg zu finden und im Kampf gegen die Verhältnisse einen Sieg davonzutragen. Das kann gelingen oder scheitern - der Film zeigt beide Möglichkeiten - jedenfalls lässt sich damit eine Erzählung aufbauen, die ein Stück gesellschaftliche Wirklichkeit zeigt und auch im Ansatz analysiert.

Max und Berteli - Hänsel und Gretel
Max kommt aus dem Waisenhaus, Berteli muss ihre Mutter verlassen, weil der mittellosen Witwe von Amts wegen die Kinder entzogen werden. Beide landen auf dem Bauernhof der Bösigers, wo die Arbeit schwer und das Geld knapp ist. Weil ihre Situation ähnlich ist, finden sich die beiden Schicksalsgenossen - nach Anlaufschwierigkeiten - zusammen und geben einander Halt in der materiellen und emotionalen Armut.

Die Bauernfamilie
Die Eltern sind gezeichnet durch ein Leben voll harter Arbeit, Armut und schließlich Alkohol. Die Ehe ist zerrüttet; der Vater wird von seiner Frau als "Vieh" bezeichnet. Auch das Verhältnis zum einzigen Sohn der Familie ist gestört. Obwohl dieser anfangs als tüchtig und erfolgreich erscheint - er hätte sogar die Möglichkeit, beim Militär eine Offizierslaufbahn einzuschlagen -, bleibt ihm die Anerkennung versagt. Besonders der Vater ist unfähig, seinen Sohn zu akzeptieren, vielleicht weil er in ihm ein Spiegelbild sieht, eine jüngere, eine bessere Ausgabe seiner selbst, wodurch ihm sein eigenes Scheitern im Leben nur noch deutlicher wird.

Die Lehrerin
Mit der jungen Volksschullehrerin kommt ein Stück Moderne ins alpenländische Dorf. Sie ist alleinstehend, selbstbewusst, intelligent und idealistisch. Sie erkennt die Not ihrer Schüler - Max wird geschlagen, Berteli vom Sohn der Bösigers vergewaltigt - und versucht zu helfen, legt sich sogar mit den Ämtern und Autoritäten an, indem sie die Wahrheit ausspricht. Schließlich wird ihr gekündigt... sie muss gehen.

Aufbruch / Ausbruch
Ein Leitmotiv der Handlung ist die Handorgel / Bandoneon: Max ist musikalisch begabt, kann durch das Musizieren ein Stückweit aus dem Alltag ausbrechen und sogar Anerkennung finden. Ein Musikbeitrag im Radio schließlich (ein argentinischer Tango, gespielt mit einem Bandoneon) zeigt ihm, dass es eine andere Welt für ihn gibt und er sich nicht ein Leben lang als Knecht verdingen muss wie die vielen anderen. Für Berteli, die mit ihm gehen will, ist es jedoch zu spät. Sie geht zugrunde an dem sexuellen Missbrauch und den brutalen Abtreibungsversuchen und begeht schließlich Selbstmord.

Bittersüßes Ende
Der Schluss zeigt einen gealterten Bandoneonspieler in Argentinien (Max) vor seinem Publikum. Sieg und Scheitern, Schönheit und Wehmut noch einmal in einem elegischen Bild.

Fazit
Was der Film leistet, ist, ein Stück Schweizer Geschichte des 20. (!) Jahrhunderts zu vergegenwärtigen, wie auch schon der ähnliche Fernsehfilm "Schwabenkinder". Er fällt in eine Zeit, in der endlich die Gewalt und der Missbrauch in Erziehungsinstitutionen der Nachkriegszeit aufgearbeitet werden. (Ein ähnliches Anliegen hat auch der Film "Philomena", der die irischen Verhältnisse zur Sprache bringt.) Er verzichtet dabei auf ein Schwarzweiß-Gutböse-Schema und damit auf wohlfeile Abrechnungen, wie sie im amerikanischen Kino beliebt sind. Die Figuren werden in ihren jeweiligen Zusammenhängen verstehbar, aber mehr auch nicht. Der Film bleibt bescheiden, aber das muss man ihm nicht vorwerfen.

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DerDude_

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Schön wieder was von dir zu lesen :)


Ripley1

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Oh, danke.


uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

dachte der geht mehr an die substanz aber unterhält dennoch...toll gespielt!

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Markbln

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat mich am Ende wirklich schlucken lassen. Bandoneoenmusik lässt mich sowieso ziemlich melancholisch werden. Mit dem Finale hier erlöst sie nicht nur den Protagonisten von seinem quälenden Leidensweg, sondern durchaus auch den Zuschauer von der wirklich schwer erträglichen Geschichte, die hier stellvertretend für tausende "verdingter" Kinderschicksale erzählt wird. Harte Kost ist DER VERDINGBUB, unglaublich präsent seine Darstellung des jungen Hauptdarstellers Max Hubacher. Wahnsinn, der hat mich umgehauen. Zusammen mit Stefan Kurt und sogar auch mit Katja Riemann, die in DE leider in der Originalstimme auf deutsch zu hören ist, ein sehr stark gespieltes Drama. Sklaverei im 20. Jahrhundert mitten in der Schweiz. Unfassbar.
Alles weitere kann man schon bei Pat & Co. weiter unten lesen. Mir fehlen glatt ein bisschen die Worte.

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ratomelf

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein mir nahegehender Film, richtig gute schauspielerische Leistung, wirkt alles sehr glaubhaft. Auch ohne spektakuläre Handlung ein Film, der durchgehend meine Aufmerksamkeit hatte, weil der Film Interesse am Schicksal der Personen erzeugte.

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patcharisma

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Immer wieder sind es Filme, die ein verdrängtes Kapitel aufs Tapet bringen und dann ins Bewusstsein rufen. "Der Verdingbub" hatte Konsequenzen auf höchster politischer Ebene und löste nun gar eine kollektive Schadensersatzforderung der (bis zu Beginn der 80er-Jahre!) ausgebeuteten Scheidungs-, Heim- oder unehelichen Kinder aus. Kein Aufarbeitungs-Thema seit der "Episode" der an der Grenze abgewiesenen und in den sicheren Tod geschickten Juden im zweiten Weltkrieg, löste eine solche Betroffenheit bei uns aus. Der schonungslose Heimat-Schocker ist zudem der erfolgreichste Schweizer Film der letzten Dekaden (und einer der wenigen, der es in deutsche Kinos schaffte) und war praktisch in sämtlichen Zeitschriften hierzulande Thema No.1 - die Lokal-Klatsch-B-Prominenz-Gurke "Schweizer Illustrierte" wusste gar nichts Gescheiteres, als das Drama von A bis Z zu spoilern und ich las den Artikel zufällig (xD)! Nichtsdestotrotz hatte mich das Drama mit seinen verschiedenen aufgezeigten Aspekten von Heuchelei, Verlogenheiten und Gemeinheiten ungemein zu packen gewusst. Die rau gesprochenen (Dialekt-)Dialoge bringen es immer wieder auf den Punkt: Die damalige Unfähigkeit, sich Gehör zu verschaffen und Ungerechtigkeiten oder Misshandlungen zu artikulieren, schwebt latent durch jeden Satz. Jedes erdenkliche Anzeichen wurde unter Obrigkeitsgläubigkeit mit dem Segen der Behörden und der Kirche zugedeckt - es würde mich jedenfalls nicht erstaunen, wenn es dank dem Film wiedermal ein paar Kirchenaustritte und Agnostiker mehr geben würde. Die Dramaturgie ist für Schweizer Verhältnisse ungemein kompakt, keine einzige Szene weist eine überflüssige Länge auf - in den wenigen, in der mal etwas Hoffnung in der verlogenen (und toll gefilmten!) Bauern-Idylle keimt, wird es unerträglich spannend, weil der Zuschauer das jähe Ende solcher schon zu erahnen weiss. Am ergreifendsten ist sicher die Szene, als die Kinder im Stall zusammen singen - eine Lawine der Rührung ist garantiert!

Top gespielt bis in jede Nebenrolle: Katja Riemann als dominante und bösartige Bäuerin ist richtig zum Fürchten, ihr alkoholkranker und jähzorniger Heini (Stefan Kurt) torkelt sich schön unbeholfen durchs Bild, die junge, völlig hilflose und dann abservierte Lehrerin weiss zu bewegen, aber die wahren Stars sind natürlich die Kinder Lisa Brand und der maronblonde Max Hubacher - ihr faszinierendes (Laien-)Schauspiel wird hier keinen kalt lassen!
Fazit: Neben all den erbärmlichen, drittklassigen und bescheuerten, möchtegern-witzigen Komödien aus unserem Land ist "Der Verdingbub" endlich mal ein echter cineastischer Silberstreifen am CH-Horizont!

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

based_god

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Sehr schöner kommentar. Schön mal die schweizer auf mp unter einem kommentar vereint zu haben. Wer fehlt noch?


patcharisma

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Thank you, Sweetheart und Love to great Appenzell! :-)


Tolotos

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Schweizer Film, der dort auch sehr erfolgreich gelaufen ist. Ich hatte manchmal Probleme mit der Schweizer Mundart, allerdings nur bei kleineren Kommentaren, nicht ernsthaft beim Verständnis.
Es geht darum, zu zeigen, wie es sogenannten "Verdingkindern" ging, Kinder, die in der Schweiz bis in die 50er (manchmal findet man im Internet auch bis in die 70er...) auf Bauernhöfen arbeiten mussten, dabei völlig entrechtet waren und wie Eigentum behandelt werden.
Enstprechend ist der Film ziemlich brutal (nicht in seinen Bildern, aber in dem was er erzählt), denn er schildert das alles ohne zu beschönigen. Dabei wird aber von den handelnden Personen bis auf eine Ausnahme (Jakob) ein differenziertes Bild gezeichnet. Auch wenn klar ist, wer sich eher "gut" oder "böse" oder "ignor
ant" verhält, sind die meisten nicht "einfach so so", sondern es wird ein Mensch gezeichnet, den man versteht, so dass man nachvollziehen kann (ungleich rechtfertigen oder gar gutheißen), wer warum wie handelt.
Die Schauspieler sind gut, die Bilder sind passend: Alles wirkt eher trostlos und nicht wie man Panorama-Postkartenhaft wie man es kennt...
Dass vieles was passiert vorhersehbar ist, ist nicht schlimm, denn es ist nicht die Absicht des Films, zu überraschen. Sondern die Situation möglichst schonungslos darzustellen. Das schafft er auch und entsprechend ist er emotional sehr mitreißend.

Durchaus ein sehr guter Film. Der einen aber mit einem unangenehmen Gefühl entlässt, also vielleicht nicht etwas für jeden...

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wichtiger Film über ein Stück verdrängte schweizer Geschichte!

Max, ist ein Verdingbub. Will heissen: Er wird von einer Bauernfamilie versorgt, hat aber für diese zu arbeiten. Er ist sozusagen Privatbesitz. Von seiner neuen Familie, die er sich so sehr erträumt hat, wird er aber schnell enttäuscht. Er trifft auf Armut (Bauer und Bäuerin Bösiger), Eifersucht (deren Sohn), Liebe/ Freundschaft (Berteli, ein weiteres Verdingkind) und Unterstützung (einer Lehrerin auf dem Dorf). Er hat ein Ziel (Harmonika zu spielen) und wüscht sich nichts mehr als Geborgenheit. Sein Weg ist aber voller Steine und Verlusten.

"Der Verdingbub" ist ein harter Schlag in die Fresse. Vor allem für Schweizer, die dachten, dass wir ein Land sind ohne Leichen im Keller (Mal abgesehen vom Gold in unseren Tresoren.) Aber auch für alle anderen Zuschauer, egal welcher Nationalität ist dieser Film sozusagen Pflichtprogramm. Ähnliches soll es ja auch in Deutschland gegeben haben.
Dem Kritikpunkt, dass vieles überspitz dargestellt sei, kann ich nach der Nötigungsszene nicht widersprechen. Der Film weist aber auf gute Art und Weise darauf hin, wie verborgen alles geschieht und wie wenig davon an die Öffentlichkeit dring. Sozusagen wäre alles möglich gewesen. Vielleicht sogar noch mehr als im Film dargestellt.
Die Musik ist minimal gehalten und beschränkt sich klugerweise aufs Akkordon-Spiel. Die Schnitte und Kamera sind gut, teilweise gar grossartig. (Schnitt auf den Sarg zum Beispiel.) Die Schauspieler sind grossartig und die goldenen Quartze (Schweizer Filmpreis) sind allesamt verdient. Einzig Katja Riemann wirkt in dieser vermeindlichen schweizer Idylle fehl am Platz. Ein Abstrich, der aber zu akzeptieren ist, da dem schweizer Film leider viel zu sehr die Hände gebunden sind.

Trotzdem ist "der Verdingbub" Pflichtprogramm. Ich weiss nicht wann und ob er überhaupt in Deutschland startet. Ich empfehle jedoch innigst, den "Vormerk"-Button zu drücken um über allfällige TV-Ausstrahlungen oder DVD-Releases informiert zu bleiben.
Des weiteren empfehle ich allen DVD-Besitzern die schweizerdeutsche Variante, da der Film auf diese Art und Weise mehr Authenzität erhält. UTs in Standart-Deutsch sind zuschaltbar.

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patcharisma

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Max habe ich eine Fan-Site auf FB eingerichtet... :-)


swissroland

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Da gibts übrigens auch ne deutsche version. Nur hiesen die Schawabenkinder
http://www.moviepilot.de/movies/schwabenkinder


pramble

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Bewertung3.5Schwach

Die Geschichte ist vorhersehbar. Die Charakter sind dünn (böser Vater, böser Pfarrer...).
Auf der andere Seite, hatte ich viel Spass den Dialekt zu verstehen.

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Biltong

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein schwarzes Kapitel in der Schweizer Geschichte. Gestern im Kino gesehen, hat er mich noch lange in die Nacht hinein beschäftigt. Die grösste Frage aber ist, hat Katja Riemann extra für den Film Berndütsch gelernt oder wurde sie synchronisiert? Haben wir denn keine Schweizer Katja Riemanns? Die Leistung von Stefan Kurt als Bauer Bösiger war ausserordentlich, hat er doch als Bauer selbst fast ein Leben als Verdingbub geführt. Wäre für mich auch ein Grund gewesen, schon morgens zur Flasche zu greifen...

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