Dogville
SE, NL, IT, FR, DE, US, NO, JP, GB, FI, DK 2003
- Genre
- Sozialdrama, Psychodrama, Gangsterfilm
- Inhalt
Die bildschöne Grace ist auf der Flucht vor einer Gangsterbande. In der isolierten Berggemeinde Dogville in den Rocky Mountains findet sie Zuflucht. Unterstützt von Tom, dem selbst ernannten Sprecher des Städtchens, wird Grace von der kleinen… — Mehr
Die bildschöne Grace ist auf der Flucht vor einer Gangsterbande. In der isolierten Berggemeinde Dogville in den Rocky Mountains findet sie Zuflucht. Unterstützt von Tom, dem selbst ernannten Sprecher des Städtchens, wird Grace von der kleinen Gemeinde aufgenommen und vor ihren Häschern versteckt. Als Gegenleistung erklärt sich Grace bereit, jedem Einzelnen in der Stadt bei der Arbeit zur Hand zu gehen. Nur kurz währt die Idylle. Denn als ein Suchtrupp in Dogville nach Grace forscht und von den Bürgern wieder weggeschickt wird, verlangen die guten Menschen von Dogville ein höheres Entgelt für das Risiko, einer Flüchtigen Unterschlupf zu gewähren. Auf die harte Tour muss Grace lernen, daß Gutheit in dieser Gemeinde ein relativer Begriff ist. Aber Grace hat ein Geheimnis – ein gefährliches Geheimnis. Gut möglich, dass Dogville es bedauern muß, jemals die Zähne gefletscht zu haben.
- Cast
- Miles Purinton, Zeljko Ivanek, Jeremy Davies, Siobhan Fallon, Stellan Skarsgård, Cleo King, Udo Kier — Mehr
- Regisseure
- Lars von Trier
- Autor
- Lars von Trier
- Laufzeit
- 170 Minuten
- Zeit
- 1930er Jahre
- Ort
- Bergdorf, Dorfleben, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amerikanischer Traum, Ausbeutung, Außenseiter, Bankräuber, Barmherzigkeit, Bergdorf, Demokratie, Dorfleben, Erpressung, Flucht, Fluchtversuch, Fluchtwagen, Flüchtling, Folter, Fremder, Freundschaft, Gangster, Gangsterboss, Gebirge, Gemeinde, Gerechtigkeitssinn, Gnade, Gut und Böse, Heuchelei, Jüngstes Gericht, Knechtschaft, Körperliche Arbeit, Mafia, Massaker, Mine, Mitgefühl, Mitleid, Moral, Märtyrerin, Poet, Polizei, Porzellanfigur, Rezession, Rocky Mountains, Schießerei, Schuld, Sklave, Sklaverei, Steckbrief, Strafe, Vergebung, Vergeltung, Vergewaltigung, Verschwörung, Zwangsarbeit
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Geistreich, Verstörend
Über diesen Film
Der Film wird in neun Kapiteln von einem Erzähler vorgestellt. Die Handlung spielt auf einer minimalistischen Bühne, auf der der Ort Dogville lediglich in angedeuteten Kulissen dargestellt sind und die Häuser nur aus aufgemalten Umrissen besteh… — Mehr
Der Film wird in neun Kapiteln von einem Erzähler vorgestellt. Die Handlung spielt auf einer minimalistischen Bühne, auf der der Ort Dogville lediglich in angedeuteten Kulissen dargestellt sind und die Häuser nur aus aufgemalten Umrissen bestehen.
Handlung
Prolog
Der Erzähler (John Hurt) stellt Dogville als einen kleinen abgelegenen amerikanischen Ort vor, der am Fuße der Rocky Mountains liegt. Eine einzige Strasse führt in den Ort hinein und heraus. Die Gemeinde besteht aus nur wenigen Familien, die im Folgenden als durchaus anständige Bürger mit der einen oder anderen verzeihbaren Charakterschwäche vorgestellt werden. Insbesondere der junge Tom Edison (Paul Bettany), der philosophische Poet des Ortes appelliert regelmässig als selbsternannter Sprecher des Dorfes an die Moral und Aufrichtigkeit der Bürger.
Kapitel 1
In welchem Tom Schüsse hört und Grace kennenlernt
Nachdem Tom Schüsse gehört hat, trifft er auf Grace (Nicole Kidman), die sich auf der Flucht vor Gangstern befindet. Die schöne junge Frau will gleich weiter, aber Tom überzeugt sie davon, dass es zu gefährlich sei, den Ort über die umliegenden Felsen zu verlassen. Noch während sie sich unterhalten, nähern sich die Gangster unaufhaltsam. Gerade noch rechtzeitig versteckt Tom die Flüchtige in einem nahegelegenen Minenschacht. Als die Gangster bei ihm eintreffen, leugnet er, die gesuchte Frau gesehen zu haben. Diese setzen daraufhin eine Belohnung aus für Hinweise über den Verbleib der gesuchten Frau.
Bei einem darauffolgenden Gemeindetreffen nimmt Tom Grace mit als Beispiel für sein selbstloses Handeln und schlägt vor, die Flüchtige in die Gemeinde aufzunehmen. Doch die Bürger von Dogville bleiben skeptisch. Tom regt also an, Grace innerhalb einer zweiwöchigen Bewährungszeit Gelegenheit zu geben, ihre Tugenden unter Beweis zu stellen und den Bewohnern des Ortes zur Hand zu gehen.
Kapitel 2
In welchem Grace Toms Plan befolgt und sich auf körperliche Arbeit einlässt
Grace tut wie geheissen und verrichtet ihre Aufgaben mit Engagement und Gewissenhaftigkeit. Unter anderem leistet sie dem blinden Jack McKay (Ben Gazzara) Gesellschaft, passt auf die Kinder von Chuck (Stellan Skarsgård) und Vera (Patricia Clarkson) auf und arbeitet als Aushilfe im Dorfladen. Grace führt alle ihr angetragenen Aufgaben zur allgemeinen Zufriedenheit aus und findet schon bald Anschluss in Dogville. Die anfängliche Skepsis der Dorfbewohner verfliegt und sie lassen sich nun gern darauf ein, dass ihnen die eine oder andere lästige Pflicht von der freundlichen jungen Frau abgenommen wird.
Nachdem die zweiwöchige ‘Probezeit’ abgelaufen ist, stimmen sämtlicher Bewohner daher für ein Bleiberecht der jungen Frau.
Kapitel 3
In welchem Grace sich eine fragwürdige Provokation leistet
An Grace besteht nun die stillschweigende Forderung, dass sie ihren Aufgaben weiterhin nachkommt. Das tut sie mit Freude und erhält sogar eine geringe Aufwandsentschädigung für ihre Mühen. Auch wird sie immer vertrauter mit den Bewohnern von Dogville und schließt Freundschaften mit einigen. Mit dem vereinsamten blinden Jack McKay, um den sie sich kümmert, vesteht sie sich von Tag zu Tag besser.
Kapitel 4
Glückliche Zeiten in Dogville
Alles läuft sehr harmonisch in Dogville. Grace verrichtet weiterhin ihre Arbeiten und entdeckt in Ma Gingers (Lauren Bacall) Krämerladen kleine Porzellanfiguren, die sie sich dann und wann von ihrem geringen Lohn leistet. Grace ist allseits geschätzt und zwischen ihr und Tom entwickelt sich sogar eine schüchterne Liebe. Als jedoch eines Tages die Polizei im Ort erscheint und ebenfalls nach der Flüchtigen sucht, wird die Atmosphäre getrübt.
Die “Vermisst-Anzeigen” der Polizei werden im Ort ausgehängt. Dadurch werden die Bürger Dogvilles erneut auf eine moralische Probe gestellt. Sollen sie nicht doch besser mit der Polizei kooperieren und Grace ausliefern?
Kapitel 5
Immerhin der 4. Juli
Nach dem Vorfall läuft jedoch erst einmal alles weiter gut. Nachdem die Gemeinschaft offen bekundet, dass Dogville seit Graces Ankunft ein besserer Ort geworden sei, gesteht auch Tom ihr seine Liebe. Doch die Idylle des nationalen Feiertages wird getrübt, als erneut die Polizei in Dogville auftaucht und die “Vermisst-Plakate” durch einen Steckbrief ersetzt, der Grace als eine gesuchte Bankräuberin ausweist.
Obwohl alle Dorfbewohner wissen, dass Grace zum angegebenen Zeitpunkt bei ihnen im Dorf war und entsprechend unschuldig sein muss, sind sie der Ansicht, dass sie für die Dorfgemeinschaft nun ein höheres Risiko bedeutet. Weil sie nun polizeilich gesucht wird, und daher für die Bürger eine höhere Last darstellt, schlägt Tom ihr vor, ihren guten Willen unter Beweis zu stellen und noch härter zu arbeiten. Obwohl Grace sich mit diesem neuen Arrangement nicht wohlfühlt, willigt sie widerwillig ein.
Kapitel 6
In welchem Dogville die Zähne fletscht
Die Atmosphäre verdüstert sich immer mehr. Obwohl sich Grace widerwillig auf die veränderten Arbeitsumstände eingestellt hat, unterlaufen ihr durch die zunehmende Arbeitsbelastung immer wieder Fehler. Die Bewohner Dogvilles werden immer unzufriedener mit ihr, und was als freiwillige Gefälligkeit angefangen hatte, wird immer mehr zu einer erzwungenen Knechtschaft. Während die Frauen des Dorfes Grace mit immer offenerer Feindseeligkeit begegnen, beginnen die männlichen Dorfbewohner, Grace sexuelle Avancen zu machen.
Sogar die Kinder wissen, wie sie ihre Macht ausspielen können: Nachdem Jason (Miles Purinton), der 10-jährige Sohn von Chuck und Vera, Grace solange provoziert, dass sie seiner Bitte nachkommt und ihm den Hintern versohlt, fällt dies widerum auf sie zurück. Als Chuck nach Hause kommt und mitbekommt, dass Grace kaum in der Lage ist, sich zu verteidigen, vergewaltigt er sie.
Kapitel 7
In welchem Grace endlich genug von Dogville hat, die Stadt verlässt und wieder das Tageslicht erblickt
Geschunden und mißbraucht vertraut sich Grace ihrem vermeintlich letzten Freund Tom an. Dieser rät ihr dazu, aus dem Ort zu fliehen. Nachdem sie auch noch von Vera öffentlich angegriffen und beschuldigt wird, ihren Sohn misshandelt und ihren Mann verführt zu haben, weiss Grace, dass die Flucht ihre einzige Möglichkeit ist, aus dem feindseeligen Ort zu entkommen.
Mit Hilfe von Tom wird ihre Flucht organisiert: Auf dem Lieferwagen von Ben (Zeljko Ivanek) soll sie heimlich aus dem Ort gebracht werden. Doch auch dieser Fluchtversuch scheitert. Stattdessen wird Grace auch von Ben vergewaltigt und zurück ins Dorf gebracht, wo die Bewohner nun entscheiden müssen, wie sie weiter mit Grace verfahren wollen.
Grace wird des Diebstahls beschuldigt, denn das Geld, mit dem Tom Ben bezahlt hatte, stammte aus dem Vermögen seines Vaters. Öffentlich wird Grace also gerichtet und wird wegen Fluchtgefahr fortan an ein Rad gekettet und muss eine Glocke um den Hals tragen. Nachdem ihr Status als Gefangene und Sklavin nun statuiert ist, haben auch die männlichen Bewohner keine Scheu mehr, sie für ihre Zwecke zu benutzen. Nach und nach wird sie von allen Männern im Dorf, außer von Tom, vergewaltigt.
Kapitel 8
In welchem auf einer Versammlung die Wahrheit ausgesprochen wird und Tom geht (nur um später zurückzukommen)
Nachdem Tom eine nächtliche Versammlung einberufen hat, erzählt Grace im Kreise aller Anwesenden von all den Schikanen, die sie durch die Dorfbewohner erfahren hat. Was als wohlgemeinte Schlichtungsinstanz begonnen hatte, wird nun immer mehr zu einer sachlichen Anklage. Peinlich berührt und mit ihren eigenen Untaten unbequem konfrontiert, beschliessen die Bewohner daraufhin, dass sie Grace loswerden müssen.
Als Tom ihr die schreckliche Nachricht überbringt und sie trösten will, flammt plötzlich ein anderes Bedürfnis in ihm auf. Er versucht, sich ihr zu nähern. Doch Grace weist ihn ab, denn er ist der einzige Vertraute, den sie noch im Dorf hat. Zudem ist er der einzige Mann im Dorf, von dem sie nicht vergewaltigt worden ist. Wütend und verletzt über diese Abweisung ruft Tom daraufhin bei den Gangstern an und veranlasst, dass Grace in einen Schuppen gesperrt wird.
Kapitel 9
In welchem Dogville den lange erwarteten Besuch erhält und der Film endet
Als wenig später die Gangster eintreffen, werden sie von den Dorfbewohnern freundlich begrüsst. Grace wird aus dem Schuppen geholt und übergeben. Es stellt sich heraus, dass Grace die Tochter des Gangsterbosses ist, die damals davon gerannt war, weil sie mit den skrupellosen Machenschaften ihres Vaters nichts mehr zu tun haben wollte. Doch ihr Vater bezeichnet sie als arrogant. Er sieht, wie es seiner Tochter ergangen ist und kann nicht verstehen, weshalb sie an die anderen nicht dieselben hohen moralischen Anforderungen stelle, wie an sich selbst.
Nachdem Grace anfangs noch versucht, die Verfehlungen der anderen in Schutz zu nehmen, kommt sie nach und nach zu dem Schluss, dass ihr Vater recht hat. Dies bedeutet jedoch, dass die Bewohner Dogvilles allesamt eine schreckliche Strafe verdient haben. Überzeugt davon, dass es unmenschlich wäre, ihnen ihre gerechte Strafe vorzuenthalten, schlägt sich Grace daraufhin wieder an die Seite ihres Vaters und lässt alle Dorfbewohner von den Helfern seines Vaters auf grausame Weise niederschiessen. Lediglich Tom wird von Grace persönlich hingerichtet. Einzig der Hund Moses überlebt das Massaker.
Weiterführende Informationen
- Dogville Confessions – Eine Dokumentation über die Dreharbeiten von Dogville
- Dogville – Ein Lehrstück frei nach Brecht
Weitere Informationen im Internet
- Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
- Dogville – Ein amerikanischer Albtraum – Filmbesprechung von Andreas Kilb auf faz.net
- Das Leben, ein Brettspiel – Filmrezension von Katja Nicodemus auf zeit.de
- Kritiken-Übersicht auf rottentomatoes.com
- Ein Besuch in der Welt des Lars von Trier – Bericht von Bernd Hauser über die Arbeit in den Zentropa-Filmstudios in Kopenhagen
Quellen
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kritiker — Sehenswert 7.0
Der Film Dogville wurde von 39 Kritikern bewertet.
Lars von Trier war schon immer ein Zertrümmerer alter Formen und Stile und ein Erneuerer des Kinos. Den experimentellen ersten Filmen wie The Element of Crime, Epidemic und dem opulenten Europa folgten die filmische Selbstbeschränkung von DOGMA 95 und schließlich die Experimente mit Erzählformen des Theaters vor allem Brechtscher Herkunft, die schließlich in die USA-Trilogie mündet, deren Anfang Dogville markiert. Von Triers Auseinandersetzung mit den USA und der amerikanischen Lebensart haben dem Regisseur zwar viel Prügel eingebracht, doch der Faszination von Dogville kann man sich nur schlecht entziehen – mit minimalistischen Mitteln gelingt das beklemmende Bild einer Gesellschaft, die trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer moralischen Ideale allem Fremden gegenüber äußerst misstrauisch gegenübersteht.
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Ein hochaktueller Diskurs in einer Zeit, in der die so lange bequem ausgeblendete Konfliktlösung mit gewaltsamen Mitteln plötzlich nicht mehr zu verdrängen ist. Grace war für die Menschen in Dogville eine Prüfung - sie haben sie nicht bestanden.
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Kommentare — Geht so 5.5
Der Film Dogville wurde von 9392 Mitgliedern bewertet.
moep0r 2010/02/06 15:19:28
Sehr intensives und boeses Werk, das von Trier hier abgeliefert hat. Die Idee, die Kulissen nur Schemenhaft durch Beschriftungen und Markierungen auf dem Boden darzustellen gefaellt mir sehr. Hat meiner Meinung nach was von Theater.
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MaxRelevanz 2010/01/29 10:34:31
kurzweilige Unterhaltung zum zurücklehnen und Popcorn essen
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
spanky 2009/12/29 17:38:20
Während des Films hab ich mich dauernd gefragt, ob die selbe Wirkung auch mit herkömmlicher Kulisse erzielt worden wäre. Die Antwort ist: Nein. Von Trier hebt sich mit dieser Parabel auf Augenhöhe mit Bertolt Brecht. Und da ich Brecht eigentlich nicht mag, wundert es mich, dass ich von Triers Herangehensweise um so mehr mag. Von Trier ist eben der bessere Brecht (OK, er hat ja auch die Kidmann und Brecht hatte "nur" die Lenya)!
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Der Film Dogville gehört zum Genre Sozialdrama, Psychodrama. Regie führte Lars von Trier.

Der dänische Regisseur Lars von Trier ist vor allem Liebhabern von anspruchsvollen, ungewöhnlichen Filmen mit Niveau ein Begriff. In Skandinavien war er Mitbegründer des „Dogma-Films“ und zudem regelmässiger Gast bei den bekannten Filmfestspielen in aller Welt. Sein letzter großer Wurf war „Dancer in the Dark“, der in Cannes mit 2 Goldenen Palmen ausgezeichnet wurde.
In seinem neuesten Werk „Dogville“ stellt Herr vom Trier erneut die beschriebenen Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis. In der beschaulichen kleinen Stadt Dogville führen die Einwohner ein tristes Leben ohne Höhepunkte. Da verirrt sich die junge Grace (Nicole Kidman) in das öde Bergkaff, verfolgt von einer Horde Gangster. Der idealistische Jungschriftsteller Tom nimmt sie in Schutz, versteckt sie erst vor den Gangster, dann der Polizei und setzt sich schließlich bei der Dorfversammlung bei den verängstigten Einwohnern dafür ein, dass Grace bleiben kann. Man trifft schließlich die Übere… — Mehr
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