Drecksau

Filth (2013), GB Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Kriminalfilm, Kinostart 17.10.2013


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6.7
Kritiker
30 Bewertungen
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7.2
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175 Kommentare
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von Jon S. Baird, mit James McAvoy und Imogen Poots

In dem Kriminalfilm Drecksau spinnt James McAvoy als Detective Bruce Robertson ein Netz von Intrigen und verliert dabei die Kontrolle über sich, sein Leben und seinen Verstand.

Bruce Robertson (James McAvoy) ist ein extrem misanthropischer Mensch und ein korrupter Cop. Er hasst seine Mitmenschen und den Job, den er macht. Er ist drogenabhängig, Frauen gegenüber unverschämt und sexuell ausfallend. Den ganzen Tag macht er sich einen Spaß daraus, seine Kollegen in Intrigen zu verwickeln und Gerüchte über sie zu streuen. Als eine Beförderung aussteht, macht Bruce vor nichts Halt, um der Erste auf der Liste zu sein. Er soll an der Aufklärung eines Mordfalls mithelfen. Gleichzeitig muss er sich vor der Konkurrenz in Acht nehmen. Deshalb macht er einfach das, was er am besten kann: Er hetzt seine Kollegen gegeneinander auf, steigt mit deren Frauen ins Bett und enthüllt ihre tiefsten Geheimnisse. Damit verstrickt er sich immer mehr in ein Netz von List und Betrug, in dem auch seine Frau (Shauna Macdonald) eine Rolle spielt. Immer schwerer fällt es ihm, sein Leben zu kontrollieren und seine Vergangenheit zu verdrängen. Als der Mordfall, seine Drogenabhängigkeit und seine Kollegen ihn langsam, aber sicher in den Wahnsinn treiben, muss sich Bruce fragen, ob er als Wrack verwahrlosen will oder sich lieber aufrafft, um sein Leben in den Griff zu bekommen.

Hintergrund & Infos zu Drecksau
Viele Jahre sind vergangen, bis mit Irvine Welsh’s Ecstasy wieder ein Roman des berühmten schottischen Autors Irvine Welsh verfilmt wurde. Die ersten Adaptionen waren in den Jahren 1996 und 1998 die Filme Trainspotting – Neue Helden und The Acid House. Nun wurde ein weiteres seiner Bücher zur Inszenierung freigegeben.

Regisseur Jon S. Baird nahm sich des Stoffes für den Kriminalfilm Drecksau (OT: Filth) an und besetzte James McAvoy für die Rolle des misanthropischen Detectives Bruce Robertson. In einer weiteren Nebenrolle ist außerdem Jamie Bell (Billy Elliot – I Will Dance) als Robertsons jüngerer Kollege Ray Lennox zu sehen. Lennox ist die Hauptfigur von Welshs Roman Crime, der Fortsetzung von Drecksau. Irvine Welsh selber übernimmt die Rolle des Produzenten, da er seit Cass – Legend of a Hooligan ein großer Fan von Jon S. Baird ist. Jim Broadbent (Cloud Atlas – Alles ist verbunden), Eddie Marsan (The World’s End) und Imogen Poots (Der siebte Sohn) sind außerdem mit von der Partie. (LM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Drecksau
Genre
Drama, Gaunerkomödie, Komödie, Polizeifilm, Schwarze Komödie, Kriminalfilm
Ort
Edinburgh, Glasgow, Schottland
Handlung
Absturz, Alkohol, Alkoholismus, Arschloch, Arzt, Beförderung, Bestechung, Diebstahl, Diskriminierung, Drogen, Drogenmissbrauch, Ehe, Ehebruch, Ehemann, Ehestreit, Geheimnis, Harter Kerl, Inspektor, Intrige, Karriereleiter, Kokain, Kontrolle, Kontrollverlust, Korrupte Polizisten, Korruption, Kriminalinspektor, Medikament, Medikamentenmissbrauch, Misanthrop, Mord, Perversion, Perversität, Polizeichef, Polizist, Pornographie, Prostitution, Psychiater, Rassismus, Rausch, Sadismus, Sadist, Sadomasochismus, Saufgelage, Sex, Sexismus, Sucht, Wut und Hass
Stimmung
Eigenwillig, Hart, Spannend, Verstörend, Witzig
Zielgruppe
Frauenfilm, Männerfilm
Verleiher
Ascot Elite / 24 Bilder
Produktionsfirma
Altitude Film Entertainment, Egoli Tossell Film AG, Entre Chien et Loup, Film i Väst, Filmgate Films, Logie Pictures, Maven Pictures, Steel Mill Pictures

Kommentare (170) — Film: Drecksau


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Lilith1308

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

McAvoy wird meiner nach viel zu häufig unterschätzt, das macht Drecksau definitiv deutlich! Unglaublich großartig, was er hier leistet, auch wenn die Story echt gewöhnungsbedürftig und abgedreht ist! Auf jeden Fall keine leichte Kost, selbst ich musste mich zeitweise etwas fremdschämen - und das passiert nicht häufig! Wer sich davon nicht abschrecken lässt und den Film nicht allzu ernst nimmt, der hat hier aber auf jeden Fall seinen Spaß.

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markus.rittner

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Bewertung9.0Herausragend

Was für ein McAvoy, was für ein Streifen, dieser Film ist eine "Drecksau".......einfach nur der Hammer!

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The Photograph

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Bewertung10.0Herausragend

James McAvoy wird immer besser...
Rein von der Anzahl der Schimpfwörter kommt er schon mal an WoWaSt ran...

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TakaTukaLand

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Bewertung5.5Geht so

Was @lieber_tee sagt!

Oder ganz verkürzt:
Zu viel Chauvinismus und Klischees ohne ausreichende (ich konnte nur vier mal lachen) Selbstironie und mit unglaubwürdiger, wenn nicht gar peinlicher (der verlassene Mann als Opfer?) Rechtfertigung.

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MrModicum

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Wer seine Lacher zählt outet sich selbst schon als Vollidiot. Belass es bei der Wertung.


TakaTukaLand

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Oh klasse, ein peinlicher Troll. Vielen Dank für deine gehaltvolle Bemerkung.


cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Filth

Lächerlicher deutscher Titel. Nicht die komplette Orgie die ich erwartet habe, aber nah dran. Bestleistung von McAvoy. Schön das Deutschland besucht wird, HD ist schlecht. Schottische Akzent hält sich in Grenzen

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SchwarzeRose80

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film nimmt kein Blatt vor den Mund und der Titel des Films hätte treffender nicht gewählt werden können! Derb, sarkastisch, provokant, intrigant, völlig wahnsinnig und irgendwie auch gewagt sind wohl passende Adjektive, um "Drecksau" zu beschreiben.

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Miike

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Bewertung9.5Herausragend

Baby, love really hurts without you,
Love really hurts without you,
And it's breaking my heart,
But what can I do, baby,
Love really hurts without you,
Love really hurts through and through
And it's breaking my heart
But what can I do without you?

Ähmmm THIS IS SCOTTLAND

Puhh was soll ich sagen, den werde ich mir noch öfters reinziehen :)

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Dr.Hasenbein

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Bewertung7.5Sehenswert

Drecksau!
Der Name ist bei diesem Film auf jeden Fall Programm!
Denn der ganze Film ist eine richtig große Drecksau und nimmt nun wirklich kein Blatt vor vor den Mund.
Hauptdarsteller James Mcavoy verkörpert das herunter gekommene Arschloch überraschend und beängstigend gut, realistisch und überzeugend.
Dass die Vorlage aus der selben Feder wie einst Trainspotting stammt überrascht nicht und Paralelen sind in der Geschichte, den Figuren, wie auch bei der Inzenierung der Verfilmung nicht von der Hand zu weisen.
Am Anfang ist noch alles etwas verwirrend und unnahbar und der durchgehend unsympathische Hauptdarsteller der jedem, aber auch wirklich jedem etwas schlechtes will (sogar für sich selbst), und die triste und graue Atmosphäre machen es einem erstmal nicht so leicht mit dem Film warm zu werden.
Dass das dann doch recht schnell geschieht ist dem verdammt schwarzen Humor und dem wirklich sensationellen Hauptdarsteller zu verdanken.
Insgesamt ist der Film natürlich nicht auf eine Stufe mit Trainspotting zu stellen, dafür fehlt es hier und da am gewissen Etwas,
wer aber auf total abgefuckte Filme steht die dreckig, unsympathisch und vulgär sind wird hier auf jeden Fall gut bedient.
Die Handlung ist erstmal ziemlich egal und dient nur dazu Mcavoy eine Platform für seine dreckigen Spielchen zu geben, wird aber mit zunehmender Spielzeit immer wichtiger und kann dann sogar mit einem recht überraschenden Twist gegen Ende und einem sehr guten Schluß punkten.
Wie auch der große Bruder ist auch hier alles sehr cool und stylisch in Szene gesetzt .
Insgesamt hat "Drecksau" ziemmlich meinen Geschmack und meinen Humor getroffen,
könnte aber nicht jedermanns Sache sein!

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Peda da Bear

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Endlich eine Buchverfilmung wo ich danach sagen kann, dass sie mir wirklich gut gefallen hat. Kommt natürlich nicht ganz an das Buch ran, aber es ist schon verdammt knapp. Besonders gefallen hat *SPOILER* mir der Schal. Einfach aber passend.
Danke Mr. Welsh

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung7.0Sehenswert

Wer den genialen James McAvoy hier 90 Minuten durchgehend am ficken, wichsen, saufen und am Drogen nehmen sehen will, sollt hier mal einen Blick wagen.
Mir hat der Film ganz gut gefallen. Den Anfang fand ich recht stark, leider wurde es mir dann am Ende doch ein bisschen zu verrückt. Die letzten 20 Minuten zogen dann leider den 1 nen Punkt ab.
Dennoch 6.5 Punkte sind auch nicht schlecht.

Schauspieler sind super, ebenfalls ein starker Soundtrack und endlich mal wieder ein Film der sich etwas traut.
Wer Abwechslung von den typischen Hollywood Filmen braucht, ist hier bestens bedient.

Verrückter Trip, den ich selten in dieser perversen Form erlebt habe.
"Drecksau" ist wirklich ein Blick wert und könnte vielen Filmfans sehr gut gefallen.
In diesem Sinne ein kleiner Geheimtipp.

"Hast du sie in den Arsch gefickt? Was denn sonst. Muschis sind was für Schwule!"

Solche Sätze/Zitate habe ich auch noch nicht in meinem Leben gehört ;)

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brucelee76

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wird auf jeden fall angeschaut :) ...


Samweis_Gamdschie

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@brucelee76 Macht dich auf etwas völlig abgedrehtes gefasst ;)


d-g0

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Name ist Programm. James McAvoy spielt eine richtige Drecksau. Und man schaut gerne dabei zu, wie er seinem Umfeld das Leben schwer macht. Schauspielerisch auch so überzeugend, dass man im Laufe des Films auch noch Mitleid für den Protagonisten entwickelt. Die Wippe zwischen "Armer Irrer" und "miese Drecksau" wird aber während des Films immer wieder angestoßen und bleibt letztendlich auch beim armen Irren, da Bruce Robertson zum Schluss nochmal seinen einzigen und besten Freund Bladesey um Entschuldigung bittet und versucht wenigstens ein paar Trümmerteile aufzuräumen, die er selbst verursacht hat.

Einziger Minuspunkt ist, dass mich der Film anfangs einfach nicht richtig gepackt hat und ich hier meine Schwierigkeiten hatte gewisse Dinge nachzuvollziehen.
Dennoch ein gelungener Film.

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LeMovieKritiker

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Bewertung7.5Sehenswert

Als Fan des Buches muss ich natürlich vergleichen, auch wenn man das eigentlich nicht zu sehr machen sollte. Es gab einige Vereinfachungen, man versteht im Film etwas schlechter wieso Bruce Robertson so ist wie er ist. Für sich gesehen ist der Film aber verdammt geil und der grundanständige James McAvoy schafft es sehr gut so verdorben zu sein.

Ob der Film eine Geschichte erzählt, lässt sich bestreiten, er zeigt, dass es egal wo, Leute gibt die Probleme habe. Es macht sehr viel Spass Bruce Robertson bei seinen Übeltaten zuzusehen. Was sehr unterhaltsam ist, endet dort wo es muss. Alle Darsteller kann man loben, auch den koksenden Jamie Bell, der sich durch Nymphomaniac und diesen Film ein völlig neues Image aufgebaut hat.

Allen Filmfans, die sich einmal die Augen beschmutzen lassen wollen, sei Drecksau empfohlen und allen die Lesen können, würde ich sehr gerne das Buch andrehen, für das gibt es eine 1000 Promille empfehlung, im wahrsten Sinne der Worte.

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lieber_tee

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Bewertung5.5Geht so

SPOILER
"Hast du sie in den Arsch gefickt? Was denn sonst. Muschis sind was für Schwule!"
Das selbstzerstörerische Leben auf der arroganten Überhohlspur ist ein Grab aus Suff, Sucht und Saustall.
Irvine Welshs Portrait einer manipulativ-sarkastischen Drecksau ist kein Trainspotting und Jon S. Baird, so viel er sich auch Mühe gibt, ist kein Danny Boyle. Der Spott beißt ordentlich zu, der sexualisierte Vulgär-Witz weniger. Als zynische Moral-Satire und drogen-induzierter Irrsinn gelungen, als empathisches Portrait eines bemitleidenswerten Schweinehundes eher mäßig. James McAvory spielt sich den bipolaren Wolf ab, so recht habe ich ihm das dissoziative Identitäts-Arschloch aber nicht abgenommen. Seine moralinsaure, sprunghafte Läuterung zum Ende hin verursachte bei mir nur ein Rülpsen.
Letztlich schrie mir die ganze misanthropische Chose zu sehr nach krampfhaftes Kult-Kino für bierselige Abende.

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RoosterCogburn

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Es verblüfft mich manchmal, wenn ich sehe bzw in diesem Fall lese, wie sehr ich mit manchen "Mit-Piloten" einer Meinung bin. - Als ich den Film in der Sneak sah, habe ich das genauso empfunden. Nur bin ich in meinem Kommentar etwas ausschweifender gewesen und du hast es mehr auf den Punkt gebracht.


TakaTukaLand

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Danke für den Kommentar, das trifft es sehr sehr gut.


ProfessorAbronsius

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Bewertung7.5Sehenswert

Alter Schwede. Was für eine abartige One-Man-Show von James McAvoy. Alles in allem ist der Film kein Meisterwerk (dafür ist er doch irgendwie zu gewollt krank und in seiner Story sehr wirr und sprunghaft) aber weshalb McAvoy diese Rolle unbedingt wollte, kann sich jeder denken: hier kann der Hauptdarsteller einfach ALLES rauslassen. Entertainment vom feinsten und eine wirklich denkwürdige Rolle für den jungen Schotten.

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pischti

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wobei ich eigentlich ganz empfänglich für solche Art Film bin :D


ProfessorAbronsius

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Manchmal kommt's auch en bissl auf die äußeren Umstände an. Hab den Film mit ein paar Kumpels gesehen und der hat einfach permanent noch einen draufgesetzt. War'n Riesenspaß :)


TarantinoXxX

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Bewertung9.5Herausragend

Als ich Drecksau zum erstenmal gesehen habe(ich bin eher zufällig auf den Film gekommen) war mir sofort klar, dieser Film ist herausragend. Es ist zum einen superlustig zu sehen wie dieser Zynische korrupte völlig abgedrehte Mann seine intrigen spannt und seine naiven kollegen und Mitmenschen das Vorspielt was sie hören wollen und zum anderen ist es durch die Hintergrundgeschichten und seine eigene vergangenheit nicht nur lustig. Das Ende hat mir gut gefallen und es war kein trash.
Der Film ist aufjedenfall empfehlenswert und macht auch nach dem Zehntenmal anschauen immer noch spaß.

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iina

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt einfach nichts was ich an diesem Protagonisten auch nur ansatzweise gut finden könnte, er ist sexistisch, rassistisch, frauenverachtend, nervend, ständig am fluchen, abgefucked, widerwärtig - ganz einfach ne Drecksau! Und trotzdem bekam ich während des Films etwas Mitleid mit diesem Kerl.
Drecksau besteht vielleicht auf den ersten Blick nur aus Sex, Drogen und ner verschissenen Ausdrucksweise, aber der Film bietet auch einen Ausblick auf das Leben eines vollkommen abgewrackten Kerl, der extrem abgedrifted ist. Und in diesen Momenten tut mir dieses riesige Arsch einfach trotzdem Leid.
James McAvoy spielt wirklich sehr gut und war wohl fast der einzige den ich trotz des schottischen Akzents gut verstehen konnte, beim Rest des Casts war dies etwas schwieriger, obwohl ich trotzdem nicht auf den Originalton verzichten will. Jim Broadbent war übrigens wie immer überzeugend!

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Nuck.Chorris

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Bewertung9.0Herausragend

Ich war mäßig erfreut, als mein Kumpel sich für eine Komödie entschied. Der Klappentext aber klang gut genug, mich dagegen nicht aufzulehnen. Bitter böse hat mich der Film dann aber in seinen Bann gezogen und auch wenn wir hier hin und wieder ein Lächeln im Gesicht hatten, so war das kein normales amüsieren. Zarte Gemüter und totale Optimisten sollten dem Film fernbleiben, die aber, die sich der bösen Natur des Menschen bewusst sind und die gerne in die Abründe der Psyche schauen, oder sich einfach nur von Schadenfreude erregen lassen, sollten einen Blick wagen.
Der zweite Film für mich, in dem ich James McAvoy sah. Seine schauspielerische Leistung des bösen Antihelden ließ mich glücklicherweise schnell das Bild des jungen Xaviers vergessen.
Ein Film, der bei mir noch ein paar Tage nachwirkte und mich böse ausstoßen ließ (was aber im positiven Sinne zu verstehen ist), mit guten, mich sehr überraschenden, Wendungen.

Falls jemand ähnliche Filme kennen sollten, ich würde mich über Empfehlungen freuen!

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StrawStar

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Bewertung6.5Ganz gut

Es macht wie immer große Freude James McAvoy bei der (erstklassigen) Arbeit zuzusehen. Trotz einiger interessanter Wendungen und bitterbösen Eskapaden des Films stand ich am Ende aber eher mit einem Fragezeichen auf der Stirn da. Was möchte mir der Film jetzt sagen...?

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*frenzy_punk<3

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Ging mir genauso :D


bastian.blubb

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Nichts kann einen Mann so sehr zerstören wie eine Frau


cyberpunky

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Bewertung7.5Sehenswert

Nach der Zweitsichtung geht es noch einen Punkt nach oben, ganz starke Leistung von Mc Avoy!

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based_god

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr guter Film. Wer Unterhaltung erwartet hat ist mit "Drecksau" nur mässig gut beraten. Der dunkelschwarze Humor blinkt zwar immer wieder durch – Relativ schnell ist aber klar, dass dies keine Komödie, sondern ein Portrait eines gebrochenen Mannes ist.

Handwerklich ist der Film sehr gut gemacht und mit McAvoy wartet er mit einem der besten Schauspieler der Gegenwart auf, der sich voll entfalten darf. Mit "Drecksau" kann man wenig falsch machen. Wird den Fans von "Trainspotting" (selber Regisseur) bestimmt gefallen.

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Dale_Bartholomew

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Hat mir auch mehr als gut gefallen der Film ;) und endlich mal wieder jemand der versteht das der Film nur mäßig unterhalten will, sondern vordergründig "das Leben mit all seinen grausamen Facetten" beschreibt !! Super ;)


Hate

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Hö, fand den verdammt unterhaltend :D



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