Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
Grosse Pointe Blank (1997), US Laufzeit 107 Minuten, FSK 0, Thriller, Komödie, Kinostart 21.08.1997
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25 Kommentare
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von George Armitage, mit John Cusack und Minnie Driver
Klassentreffen mit Hindernissen. Martin Blank (John Cusack) erscheint zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder einmal in seiner Heimatstadt Grosse Pointe in Michigan. Hier hatte er seine damalige Geliebte Debi Newberry (Minnie Driver), die mittlerweile eine prominente Radiomoderatorin geworden ist, just am Abend ihres Abschlußballes in ihrem mehrere hundert Dollar teuren Ballkleid sitzen lassen und die Stadt verlassen – bis heute. Eigentlich wollte Martin gar nicht zum zehnten Jahrestag seines Highschool-Abschlusses kommen, aber es gab zwei gute Gründe, die doch dafür sprechen: erstens hat der Profikiller, der den Präsidenten von Paraguay mit einer Gabel erledigt hat, einen “Kunden” in Grosse Pointe, der gerade am Wochenende des Jubiläums aufgesucht werden soll; zum zweiten hat sein Seelenklemptner ihn zurück in seine Heimat beordert, damit er seine Idenditätskrise bewältigen kann…
Cast & Crew
-
George Armitage
-
John Cusack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Martin Q. 'Marty' Blank
-
Minnie Driver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Debi Newberry
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Joan Cusack
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marcella
-
Dan Aykroyd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Grocer
-
Alan Arkin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Oatman
-
Hank Azaria
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Steven 'Steve' Lardner
Regie
Schauspieler
-
Jeremy Piven
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Spericki
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K. Todd Freeman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kevin McCullers
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Mitch Ryan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Bert Newberry
-
Michael Cudlitz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bob Destepello
-
Benny Urquidez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Felix La PuBelle
-
Duffy Taylor
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Audrey Kissel
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Carlos Jacott
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Ann Cusack
-
D.V. DeVincentis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Koretzky
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Barbara Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Blank
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Wendy Thorlakson
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Belita Moreno
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Kinetta
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Patrick O'Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nathaniel
-
Jenna Elfman
-
Steve Pink
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terry Rostand
-
Tom Jankiewicz
-
D.V. DeVincentis
-
Steve Pink
-
John Cusack
- Genre
- Thriller, Romantische Komödie
- Zeit
- 1980er Jahre, 1980er Jahre, 1986, 1996, Sommer
- Ort
- Detroit , Schule
- Handlung
- Aufhören, Auftragskiller, Auftragsmord, Ferien, Heimat, Jubiläum, Jugendliebe, Klassentreffen, Liebe, Mord, NSA, Radio-DJ, Ruhestand, Urlaub, Versöhnung, Wiedersehen
- Stimmung
- Eigenwillig, Eigenwillig, Geistreich, Geistreich, Gutgelaunt, Gutgelaunt, Hart, Hart, Witzig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
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Trailer zum Film Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
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Kritiken (2) — Film: Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenÜberhaupt keinen Grund, sich mit der Vergangenheit abzugeben, hat Martin Q. "Blank" (John Cusack) in "Ein Mann, ein Mord". Denn Martin ist erfolgreicher Berufskiller und ebenfalls von der Provinz in die Großstadt gezogen. Auch er reist zum Highschool-Treffen, obwohl er kaum weiß, was er zu den üblichen Floskeln beitragen soll. Er kann ja schlecht zugeben, daß er den Präsidenten von Paraguay kürzlich mit einer Gabel liquidiert hat.
Im Heimatort trifft er auf die schöne Jugendliebe Debi (Minnie Driver), die eine Radiostation betreibt. Gemeinsam beschließen sie, das Fest zu besuchen. Wie bei "Romy und Michele" läuft dort einschlägiger Musik-Schmand, gespielt von einer zweitklassigen Band. Der Raum ist drapiert mit Lampions und Luftschlangen, ganz wie bei einer Teenie-Fete. Martin taucht ebenso in die vergangenen Zeiten ein, und versucht seinerseits die Gegenwart - seinen Serienkiller-Beruf, hier das gewalttätige Zeichen eines modernistisch ausgeformten Lebensstils - als Vergangenheit zu entsorgen. Bald bekommt er Besuch von den Stadtkollegen, die ihm an die Wäsche wollen. Martin, dereinst nach einer heißen Nacht mit der Freundin verschwunden, rettet nicht nur die eigene Haut, sondern auch gleich die Debis und ihres Vaters. Dafür verliert er den Status des erfolgreichen, aber alleinstehenden Unternehmers mit Büroetage.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenJohn Cusack als versierter Auftragskiller mit Army-Background - das funktioniert einfach nicht, das kauft man Mr. Niceguy nicht ab. Da hilft auch die "Verpackung" Komödie nicht. Dennoch: Der Streifen ist erstaunlich kurzweilig, vor allem dank der Nebendarsteller.
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Kommentare (23) — Film: Grosse Pointe Blank - Ein Mann, ein Mord
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/01/30 20:31:35
Kommentar löschenMit viel Spaß am Spiel geht John Cusack zu Werke und zieht dabei seine Kollegen mit. Neben Alan Arkin, Minnie Driver und Schwester Joan besticht allen voran Dan Aykroyd. Gerade letzterer hat zuletzt nicht mehr gerade häufig auf sich aufmerksam gemacht. Ich habe auch lange Zeit einen Bogen um "Grosse Pointe Blank" gemacht. Völlig zu Unrecht wie sich herausgestellt hatte.
Es begann schon mit der Musik, die komplett aus den 80er Jahren stammt. Sie paßt hervorragend zum Geschehen und wirkt nicht um des Soundtracks Willen zu den Bildern gezwungen, sondern bildet eben immer auch ein bißchen eine Ergänzung des Geschehens. Die Geschichte ist nicht besonders einfallsreich und auch nicht sonderlich schwer zu verfolgen. Aber das haben die meisten Komödien an sich. Und lustig ist der Film ohne Frage. Wobei sich dieser Witz nicht unbedingt in einem zündenden Gag nach dem anderen zeigt, sondern die ganze Widersinnigkeit von Martins Tun wirkt auf den Betrachter lustig. Die Normalität mit der er seinen Job erledigt und dies auch offen vor seinen ehemaligen Klassenkameraden zugibt, sowie die Reaktionen auf solcherart Geständisse treiben einem schon mehr als ein Lächeln ins Gesicht ["Du bist ein Psychopath!" - "Nein, nein, nein, ein Psychopath tötet grundlos, ich habs für Geld gemacht, das ist ein Job. Nein, das hört sich komisch an, mal sehn ob ich es anders formulieren kann"]. Auch die weiteren, diversen Dialoge sind quasi zum schiessen! Zum Beispiel zwischen Martin und seinem Therapeuten ["Bringen Sie mal ein paar Tage keinen um, entdecken sie dieses neue Gefühl." - "Ich legs mal drauf an." - "Nein, nein, nein, legen Sie nicht an, legen Sie auf keinen an!"].
Abstriche mache ich, weil der Film zum Ende hin, ein bißchen zu klamottig wurde und in einem etwas übertriebenen Schowdown gipfelte. Grossartige, schwarze Komödie deren toller Wortwitz das gross Plus ist.
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aberaber 2012/01/07 17:47:37
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme. Witzig, unterhaltsam und spannend mit einer Riege toller Darsteller und liebenswerter Charaktere.
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Hollunder 2011/12/01 14:36:01
Kommentar löschenGenial, furztrocken und pechschwarz. Der Soundtrack passt wie Faust aufs Auge.
Sämtliche Nebendarsteller einfach herausragend - bei so ner Sekretärin kann M einpacken! scharfer Film zum immer immer immer wieder anschauen.
Acroid ist mit seiner Lethal Weapen Attitüde leider en bisschen zu albern.
Wo siehst du dich in 10 Jahren?
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cpt. chaos 2011/10/09 14:54:00
Kommentar löschenJohn Cusack ist als psychisch stark angeschlagener Profikiller in seine Heimat unterwegs, um das anstehende Klassentreffen zu besuchen - zunächst eher ziemlich widerwillig. Zu allem Überfluss hat er auch noch einen weiteren Auftragsmord im Gepäck, den es noch zu erledigen gilt...
Also etwas witziger und actionreicher hätte es schon zugehen können, um die zahlreichen positiven Bewertungen zu rechtfertigen.
Wie auch immer, ich habe mich jedenfalls nicht übermäßig gut unterhalten gefühlt, fand´s bis auf einige Ausnahmen eigentlich sogar streckenweise eher langweilig.
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JackoXL 2011/10/09 15:41:04
Antwort löschenIch liebe diesen Film, gib ihm mit etwas Abstand ruhig nochmal 'ne Chance!
cpt. chaos 2011/10/09 17:50:04
Antwort löschenIch weiß, du warst u.a. auch ausschlaggebend dafür, dass ich mir den Silberling zugelegt habe.
Aber vielleicht hast du recht und ich sollte dem Film nochmal eine zweite Chance einräumen...
Andre Jonas 2011/10/05 22:23:25
Kommentar löschen»Grosse Point Blank« ist wirklich ein Unikat - hier passt einfach alles zusammen: Unglaublich trockener, schwarzer Humor, nostalgisch-romantisch Stimmung, ein toller Soundtrack, zwischendurch ein paar gut gemachte Actionszenen und ein zappeliger John Cusack in (nicht zuletzt natürlich gesichtsakrobatischer) Höchstform, wobei sich auch die übrigen Schauspieler ganz und garnicht zu verstecken brauchen.
Mir fallen nur wenige Filme ein (vielleicht noch am ehesten »In Bruges / Brügge sehen… und sterben?«), die einen solchen Spagat so mühelos hinbekommen und die, der ihnen innewohnenden schwarzen Leichtigkeit zum Trotze, ihre Charaktere dennoch ernst zu nehmen wissen.
Zurück bleiben ein warmes Gefühl im Bauch und ein Stimmungsbarometer auf 100% - was will man mehr?
Ein kleiner Wermutstropfen allerdings: Man hat sich scheinbar nicht entblöden lassen, dem Film hierzulande ein gar schreckliches Cover zu verpassen, das mit seiner GZSZ-Ästhetik kaum abschreckender gestaltet sein könnte. Schade! (Und den mal wieder dämlichen Untertitel kommentiere ich garnicht erst weiter... well done!)
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doctorgonzo 2011/08/16 17:43:57
Kommentar löschenNun, da ich am vergangenen Wochenende ein weiteres Abschlussjubiläum mit zahlreichen meiner damaligen Mitschüler zelebrieren durfte, diesmal sogar das zehnte, möchte ich dies zum Anlass nehmen, mich mit einem weiteren Klassentreffen auseinanderzusetzen...
Klassentreffen, Jahrgangstreffen, Abijubiläum, wie immer man es nennen möchte, es hat sowas retromäßig schickes, etwas antiqiuert-angestaubt-gehemmt-ungezwungen-zeitloses an sich.
Wir standen am Rand der ehemaligen Raucherecke, solche Horte der pausentechnischen Besinnlichkeit gibt es ja mittlerweile nicht mehr, und versuchten, uns aneinander zu erinnern. Bei über 100 Leuten nicht das leichteste Unterfangen, selbst wenn nur die Hälfte von denen auftaucht. Ständig liegt der geflüsterte Satz in der Luft "Begrüße jeden mit Namen, damit ich weiß, wer das ist". Man marschiert durch das alte Schulgebäude, tauscht Anekdoten aus und versucht sich an Sitzordnungen, Stundenpläne, Lehrer und Liebschaften zu erinnern.
Wir bekamen zudem noch unsere Abiprüfungen ausgehändigt, die ja 10 Jahre aufbewahrt werden müssen und siehe da, meine Handschrift hat sich innerhalb er letzten Dekade sogar verbessert.
Anschließend geht es in eine zu dieser Gelegenheit angemietete Lokalität, in der es dann in eine leicht peinliche, aber "ganz spontane" Vorstellungsrunde geht, die man mit Zynismus und einem Bier auch übersteht.
Dann gehts aber endlich los: freie Kommunikation!
Man freut sich über die alten Gesichter, stellt fest, dass sich einige Mitschülerinnen überraschend gut gehalten haben und einige Pärchen von damals tatsächlich immer noch zusammen sind. Einige haben mittlerweile auch ihren Eigenanteil zur Überbevölkerung geleistet und halten stolz entweder Babyfotos oder dicke Bäuche in eine gemischt begeisterte Menge.
Die Typen, über die man damals gelacht hat, haben immer noch ein grandioses Fettnäpfchentalent und haben, zum Zwecke der Kompensation der Vergangenheit (früher nannte man es kreative Streiche, heute ist es Mobbing), auch einen akademischen Titel vor den Namen platziert und natürlich nicht vergessen, diesen auf der Teilnehmerliste zu vermerken. Was aber überhaupt nichts ändert, wenn man immer noch auf dieselben Streiche hereinfällt und der Welt mit Naivität und einer mit dem Titel gewachsenen Egozentrik begegnet.
Man selbst macht da weiter, wo man beim letzten Treffen aufgehört hat, man trinkt und unterhält sich nebenbei zumeist mit den Leuten, zu denen man früher und zwischenzeitlich den meisten Kontakt hatte. Man lästert über andere und wendet sich hin und wieder mal Vetretern des jeweils anderen Geschlechts zu. Sei es zu Zwecken reinen Small Talks oder als Anbahnung ganz anderer Wiedersehensfreuden.
Irgendwann ist auch dieser schöne Abend vorbei, man schwebt oder schwankt zum Taxi, mit oder ohne Begleitung. Nicht ohne sich vorher versichert zu haben, in gutem Kontakt zu bleiben und sich zu nichtigen Anlässen wie Geburtstag, Taufe, Hochzeit oder der Grundsteinlegung der Familiengruft zu besuchen....
In den USA ist das sicher nicht viel anders, aber aus zahlreichen Klassentreffenfilmen haben wir gelernt, dass es dort noch viel bombastischer zugeht, mit Retromusik, kuscheligen Tänzen in der alten Sporthalle und noch militanterem Wetteifern, wer denn nun mehr aus seinem Leben gemacht hat, dazu allerlei affige Wettbewerbe, wer die weiteste Anreise hatte, am meisten zugelegt hat, den regelmäßigsten Stuhlgang hat und so weiter.
John Cusack hat hier in George Armitages Klassentreffenvision ganz andere Probleme: er ist ein professioneller Mörder, aber auch Killer brauchen Liebe und er hat es nie ganz verwunden, seine Highschoolliebe, Debi, auf dem Abschlußball sitzen gelassen zu haben.
Und so führt die lineare Reihe von Zufällen, die man in RomComs gern Schicksal schimpft, den Protagonisten in seine Heimatstadt zurück. Dort lebt noch immer Debi, die das Ganze von damals auch überhaupt nicht verwunden hat. Aber unser Held, nennen wir ihn Martin Q. Blank, hat auch noch andere Sorgen: er hat einen Auftrag vermasselt und jetzt wollen ihm diverse Kriminelle und die staatlichen Sicherheitsorgane ans Leder, während er sich mit seiner nicht übermäßig fröhlichen Vergangenheit auseinander setzt. Als wäre das nicht genug, ist ihm auch noch der legendäre Dan Aykroyd als Killer namens Grocer auf den Fersen, der Blank zum Beitritt in eine Killergewerkschaft nötigen möchte.
Es ist nicht nur das Miteinander der Hauptdarsteller, die im Rahmen Cusack-Aykroyd oder Cusack-Driver, Cusack-Arkin oder Cusack-Cusack wirklich glänzen, sondern auch die Atmosphäre von Grosse Point, die kleinen und großen Gesten, wie das Leeren der Flasche Glenlivet auf dem Grabstein, die kleinen und großen Gemeinheiten, speziell während des Klassentreffens oder der Name des baskischen Killers.
Dazu würde ich mir wünschen, dass Joe Strummer auch den Soundtrack zu meinem Klassentreffen zusammengestellt hätte, denn trotz viel Spaß, guten Drinks und der Gesellschaft guter Freunde und faszinierender Frauen, war die Musik nicht so toll wie sie hätte sein sollen. Im vorliegenden Film allerdings passt es durchgängig.
John Cusack glänzt wie gewohnt mit einer Mischung aus absoluter, fast apathischer, Gleichgültigkeit und herrlich cholerischen Ausbrüchen.
So perfekt schnippisch wie seine Schwester Joan können nur ganz wenige Darstellerinnen rüberkommen und Aykroyd hat eine nicht zu übersehende Freude an seiner fies-tumben Rolle.
Minnie Driver macht aus dem Klischee `harte Schale, weicher Kern´ in ihrer Rolle etwas geradezu poetisch schönes und strahlt somit keineswegs nur optisch.
Auf das erheiterndste Klassentreffen der Filmgeschichte...
Ach, wäre ich doch auch freischaffender Terrorist geworden.
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duffy 2011/08/16 17:59:32
Antwort löschenYESSSSS!
BigDi 2011/08/16 20:16:40
Antwort löschenIch bin mal gespannt, was ich in zehn Jahren so zu Gesicht bekomme, danke fürs Vorfreude-machen.
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freakualizer 2011/08/17 18:40:50
Antwort löschenSehr schöne Einleitung- fast besser als die Beurteilung des Films an sich! ^^
Coach T 2011/08/25 21:03:29
Antwort löschenSehr toller Text, und ebenso guter Film!
Wolkenschaf 2011/05/29 00:26:16
Kommentar löschenEgal was euer Therapeut sagt, Give it a shot! :)
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seniorem 2011/05/21 20:48:22
Kommentar löschenGute Story, Gags an der richtigen Stelle und John Cusack in Bestform
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zouzou 2011/02/19 23:16:18
Kommentar löschenAbsolut sehenswert! Herrlicher trockener Humor, gelungener Soundtrack und ein Profi-Killer, der cooler, sympathischer und charmanter kaum sein könnte.
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Haxow 2011/01/27 00:56:24
Kommentar löschennach 35 minuten hab ichs aufgegeben und den film in doppelter geschwindigkeit abgespielt dann in dreifacher und vierfacher...hier passiert gar nichts. der film ist weder witzig noch interessiert die geschichte einen. absoluter nonsense der einen vor langeweile erstickt. john cusack sollte lieber bei horrorthrillern ala identität und zimmer 1408 bleiben. komödien sind nicht seine stärke.
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Reload 2010/10/09 15:41:17
Kommentar löschen"Grosse Pointe Blank" hatte ich damals schon auf Videokassette - zurecht! Selten einen so in sich stimmenden Film gesehen. Die Story ist einfach etwas besonderes - ein Profikiller fährt zum Klassentreffen, um nebenbei dort noch einen Job zu erledigen. Der Film sprüht nur so von schlagfertigen Wortgefechten, Humor und Charme, und hat dabei einen ganz eigenen Coolnessfaktor; alles unterlegt von einem hervorragenden Soundtrack. Chapeau!
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JackoXL 2010/08/31 00:57:34
Kommentar löschenEine meiner absoluten Lieblingskomödien. Der Gag schlummert hier ganz oft im Detail, keine platten Kalauer, sondern trockene und schwarze Situationskomik. John Cusack verleiht seiner Figur echte Klasse, hätte mit irgendeiner Ulknudel ganz schön daneben gehen können. So aber (leider immer noch) ein absoluter Geheimtipp.
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doctorgonzo 2010/08/31 11:04:10
Antwort löschenUnterschlage nicht den zu großen Teilen von Joe Strummer ausgewählten bzw. geschriebenen Soundtrack.
Bäda 2010/03/25 12:14:48
Kommentar löschenMein persönlicher Überraschungshit der letzten Monate. Man erwartet nicht viel und bekommt eine witzig, schräge Komödie mit einem tollen Soundtrack.
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doctorgonzo 2010/03/25 13:15:02
Antwort löschenAn diesem Soundtrack war ja auch ein gewisser Mr. J. Strummer beteiligt.
Bäda 2010/03/26 00:21:13
Antwort löschenOh ja ;)
8martin 2010/02/09 19:14:41
Kommentar löschenEin Klassentreffen nach zehn Jahren bietet bereits genug Stoff für eine Komödie. Wenn dann noch ein Profikiller (John Cusack) heimkehrt, der nicht nur am Ort einen Auftrag ausführen muss, sondern selbst zum Gejagten wird, dann geht’s wirklich rund. Ein schwungvoll inszenierter Lachkrimi mit den anderen Hauptdarstellern (Driver, Arkin und Aykroyd) in toller Spiellaune. Flotte Sprüche und jede Menge Gags begleiten die Handlung, die in eine herrliche Riesenballerei mündet. Der Soundtrack bringt’s voll aus den achtziger Jahren und bringt den Zuschauer in die rechte Stimmung. Da passen auch Nenas ’99 Luftballons’ gut ins Bild. Es fehlt dann nur noch eins: eine Love Story! Und die gibt’s natürlich gratis dazu.
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dae-su 2010/02/09 09:21:28
Kommentar löschenSehr nette Killer-Komödie im 90er-Look, die durch die Bank passend besetzt, pointiert inszeniert, keine Minute zu lang und mit tollem Soundtrack daherkommt. Kurzweilig und wirklich wirklich nett.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Prestigeww 2010/02/04 15:12:18
Kommentar löschenEine bis in die kleinsten Details perfekte Komödie: Die Nebenfiguren, der Soundtrack, selbst die Klamotten. Dabei hat Grosse Point Blank jedoch einen entschiedenen Vorteil gegenüber anderen perfekten Komödien: sie ist tatsächlich lustig - und wie.
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dstegmann 2010/01/27 20:14:43
Kommentar löschenMein Absoluter Lieblingsfilm. Die Reise in die Heimatstadt, alte Freunde, die große Liebe und ein Mord. John Cusack in einem der schönsten Filme mit einem berrauschenden Soundtrack und toller Besetzung.
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brocklanders 2009/10/27 14:53:26
Kommentar löschenKlasse Killer-Komödie mit schwarzem bis rabenschwarzem Humor. Und außerdem läuft den ganzen Film durch gute Musik. The Specials, The Clash...
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loogee 2009/03/24 13:45:07
Kommentar löschenDieser Film begeistert mich von Jahr zu Jahr mehr 8-)
Super Action-Komödie mit rabenschwarzen Ausflügen.
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Liam Quinn 2008/12/12 20:00:00
Kommentar löschenWas für ein cooles Klassentreffen. Da will man doch auch gleich Auftragskiller werden. Charmant und witzig mit reichlich Action und mehr roter Farbe als erwartet. Dazu mal wieder eine etwas anderen Liebesgeschichte. Cusack in seinem Element. Mit einem brillianten Dan Aykroyd.
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