Elizabethtown
Elizabethtown (2005), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 0, Komödie, Road Movie, Kinostart 03.11.2005
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49 Kommentare
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von Cameron Crowe, mit Orlando Bloom und Kirsten Dunst
Drew Baylor (Orlando Bloom) hat das, wovon Männer träumen: einen gut bezahlten Job und eine Affäre. Als er beides verliert, ist sein Leben nichts weiter als ein Trümmerhaufen. Warum es nicht gleich beenden? Kurz bevor er seinem Leben ein Ende setzen möchte, schlägt das Schicksal erneut zu. Drew erhält die Nachricht vom Tod seines Vaters, und damit gibt es wieder eine Aufgabe für ihn. Und so bucht er kurzerhand den nächsten Flug in die Vergangenheit, um den letzten Willen seines Vaters zu erfüllen. Die Reise nach Elizabethtown gestaltet sich als Flug in eine neue Zukunft. Hals über Kopf verliebt er sich in die Flugbegleiterin Claire Colburn (Kirsten Dunst), und als er sie kurz darauf wieder trifft, erkennt er endlich, wie sich Glück anfühlt.
Cast & Crew
-
Cameron Crowe
-
Orlando Bloom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Drew Baylor
-
Kirsten Dunst
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Colburn
-
Susan Sarandon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hollie Baylor
-
Judy Greer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Heather Baylor
-
Jessica Biel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ellen Kishmore
-
Alec Baldwin
Regie
Schauspieler
-
Jed Rees
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chuck Hasboro
-
Emily Rutherfurd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cindy Hasboro
-
Bruce McGill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bill Banyon
-
Paula Deen
-
Kyle Davis
-
Paul Schneider
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jessie Baylor
-
Cameron Crowe
- Genre
- Tragikomödie, Romantische Komödie, Road Movie
- Zeit
- 2005, 21. Jahrhundert
- Ort
- Flugzeug
- Handlung
- Bestattung, Flugbegleiter, Hotelzimmer, Liebe, Liebespaar, Seelenverwandtschaft, Selbstmordversuch, Suizid, Verlieben, Verlust des Vaters
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Elizabethtown
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- Elizabethtown: critic.de










Kritiken (4) — Film: Elizabethtown
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWann verkommt ein Misserfolg oder Reinfall zu einem Fiasko? Drew Baylor (Orlando Bloom) entwirft Schuhe für Phil DeVoss (Alec Baldwin) und dessen Firma Mercury Schuhe. Als einer seiner Entwürfe zu einem finanziellen Reinfall wird, muss Mercury eine Rückholaktion starten und einen finanziellen Verlust von 972 Millionen Dollar hinnehmen. Entgegen seiner eigenen Beteuerung ist sich Drew seiner Entlassung durchaus bewusst. Er verliert für seine Firma nicht nur fast eine Milliarde Dollar, sondern schließlich auch seinen Job und seine Freundin Ellen (Jessica Biel). Noch am selben Abend macht sich der junge Mann auf in seine Wohnung und baut seinen Hometrainer zur Suizidmaschine um.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenELISABETHTOWN ist seltsam unentschiedenes Stückwerk; für ein Drama ist der Film zu flach, für eine Komödie zu nett, zu wenig böse - und so repräsentiert der Film auch die gegenwärtige Neigung Hollywoods, es in Zeiten ökonomischer Schwäche allen und jedem recht zu machen, hinter der sich nur fehlendes Selbstbewusstsein verbirgt.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenerneut weiß Crowe diese vielen kleinen schönen Momente weder zu einer straffen Dramaturgie zu bündeln noch das ein oder andere dafür zu opfern. Sein Vorbild Billy Wilder - über den Crowe ein schönes Buch geschrieben hat - hat einst für die Komödie "Tempo, Tempo, Tempo" gefordert. Crowes Komödie dagegen verschleppt sich über zwei überlang zerdehnte Stunden - und hängt an jedes Finale noch ein weiteres an.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschen„Elizabethtown“ kommt mit viel Humor, Feinfühligkeit und Ehrlichkeit daher. Crowe erzählt auf typische Weise eine Geschichte von Leben und Tod, von Liebe und Trauer, von Familie und Freunden - eine Story, wie sie das Leben nun mal schreibt. Orlando Bloom wagt sich zum ersten Mal an eine ernsthafte Rolle und scheitert. Auch wenn einige Szenen durchaus überzeugen können, den größten Teil des Films fragt sich der geneigte Zuschauer, was Herr Bloom mit seinem Dackelblick nun ausdrücken möchte. Die Grenzen zwischen verzweifelt, traurig und amüsiert sind aus seiner Mimik jedenfalls nicht abzulesen. Dennoch ist der Film wunderschön fotografiert und ein herausragender Soundtrack runden ihn zu einem melodischen Gesamtkunstwerk ab, das Farbe und gute Laune in die tristen Herbsttage bringt. Kurzum: ein Feel-Good-Movie fürs Herz.
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Kommentare (45) — Film: Elizabethtown
Kommentar schreibencomehome 2012/01/22 01:04:17
Kommentar löschenGrauenhaft langweiliger Film, der mich an keiner Stelle irgendwie mitgenommen hat.
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cpt. chaos 2011/11/24 10:29:38
Kommentar löschenTags zuvor noch von mir für seinen Film "Almost Famous" fast überschwenglich gelobt und abgefeiert, beweist Regisseur Cameron Crowe, dass aller Ruhm schnell vergänglich ist.
Trotz diverser namhafter Darsteller, eines locker-flockigen Soundtracks und prächtiger Landschafstaufnahmen quer durch Amerikas Süden, will der Braten nicht so recht gar werden.
Naja, nun gut, man muss auch ein wenig relativieren, also Orlando Bloom und Kirsten Dunst haben zwar einen Namen, aber zu guter Schauspielkunst gehört eben nicht nur ein hübsches Gesicht.
Sorry, wenn ich damit alldenjenigen auf die Füße trete, die diese beiden vergöttern. Ich kann euer hysterisches Kreischen förmlich hören… Egal, ab dafür!!!
Alec Baldwin reißt sich während seines kurzen Auftritts nun auch nicht gerade ein Bein aus, aber was Susan Sarandon da abliefert, ist schon echt bitter. Okay, ist halt die Rolle, aber muss man sich sowas geben, und das auch noch als Oscar-Preisträgerin!?
Also ich fand die Trauerrede ziemlich erbärmlich, oder was sollte das noch gleich sein? Da wird dem verstorbenen Ehegatten gedacht und u.a. vom notgeilen Nachbarn "Ständer-Bob" berichtet und dann wird das auch noch mit dieser unsagbar schlechten Steppeinlage gekrönt? Wenn´s denn wenigstens witzig gewesen wäre. Vielleicht hätte ich es während meiner pubertären Lebensphase komisch gefunden!? Nee, selbst da hätte ich nur verständnislos meine Rübe geschüttelt.
Der verheißungsvolle Auftakt, der kleine schwererziehbare Scheißer, Lynyrd Skynyrds "Free bird" und die bereits erwähnten Landschaftsaufnahmen sowie der Soundtrack, sind einfach zu wenig, um diese völlig beknackte Story mit pseudo-lebensbejahender Botschaft zu retten.
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Brat Pack Girl 2011/11/09 12:38:43
Kommentar löschenEs gibt ja Menschen, die sagen "Ohh ne schon wieder so ein Liebesfilm", aber dieser Film ist wirklich anders. Und das sage ich nicht nur weil ich ein Mädchen bin.
Der Film ist einfach nur wunderbar sarkastisch und zeigt mit Witz und Charme die Probleme einer Familie. Die Liebesgeschichte, die dabei noch entsteht ist kein bisschen Klischee haft dargestellt und dient zu Anfang auch nur einer sehr guten Freundschaft. Natürlich verlieben die zwei sich am Ende auch noch, aber die ganze Sache ist mit dem Roadtrip und überhaupt mit diesem ewig langem Telefonat wunderbar inszeniert, wodurch es nicht wie eine klassische Liebesgeschichte wirkt.
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*frenzy_punk<3 2011/09/02 22:32:22
Kommentar löschen„Elizabethtown“ ein Spaziergang durchs Leben.
Cameron Crowe schrieb wohl mit die fantastischste Tragikkomödie der Neuzeit.
Perfekt kombiniert er die traurigen Momente mit den herzlichen und witzigen. So verknüpfen sie sich zu der perfekten Mischung, die den Zuschauer durch Hoch und Tiefs des Lebens wandern lassen.
Gespannt verfolgt man jeden Schritt, weint, lacht und fühlt sich den Protagonisten so nahe, wie in keinem Film zuvor. Sofort möchte man mit Claire (Kirsten Dunst) ein Abenteuer erleben, man will Drew (Orlando Bloom) die Hand reichen und man möchte einen Roadtrip mit Mitch (Tim Devitt ) machen.
Crowe fasst hier alles zusammen und wirft den Zuschauer in ein Wechselbad der Gefühle. Auch einen Touch Romantik fügte er hinzu und schrieb unter anderem eine Liebesgeschichte, die sich von allen anderen abhebt. Schnell ertappt sich der Zuseher dabei, wie er auf etwas Vorhersehbares wartet und doch überrascht ihn „Elizabethtown“ immer wieder aufs Neue.
Hinzu kommt die ausgezeichnete Filmmusik, die jede Szene perfekt unterstreicht.
„Elizabethtown“ sind 123 Minuten lachen, weinen, fühlen und Leben.
Hier erlebt man die fiesen Seiten von Alec Baldwin (My Sister’s Keeper), hier kann man Susan Sarandon (The Lovely Bones) steppen sehen!
„Elizabethtown“ ein Stück Leben, ein Teil Familie, ein Film, der sich im Herzen des Zuschauers einnistet.
13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
Chris12zero 2011/09/02 23:46:46
Antwort löschenKann gar nicht oft genug like klicken verdammt !! ;D
... du hast sooo Recht, so ein toller Film !!!!! Ist auch einer meiner absoluten Lieblinge und den Soundtrack liebe ich auch !!! ;))) ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/02 23:55:33
Antwort löschenDanke! Ach ich liebe diesen Film einfach! Und Orlando ;)
Chris12zero 2011/09/02 23:57:00
Antwort löschen:)) Bidööö, ich lieb den auch .... und Kirsten Dunst !! ;DD ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/03 00:01:38
Antwort löschenDen Bloom? :D
Chris12zero 2011/09/03 00:03:56
Antwort löschen.... den Fiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilm !!!!!!!!!!!! :DDD
... nich frech werden hier jaaaa !!!! ;P :DD ^^
*frenzy_punk<3 2011/09/03 00:05:04
Antwort löschenAch was, du weist doch, das ich das als Einzige darf ^^
Chris12zero 2011/09/03 00:05:48
Antwort löschen*zwick* ^^
Chris12zero 2011/09/03 00:06:33
Antwort löschen... du darfst ^^
Alle 10 Antworten zeigen
*frenzy_punk<3 2011/09/03 00:15:15
Antwort löschenxD
^^;-;^^
we are the Bats!
Chris12zero 2011/09/03 01:20:45
Antwort löschen;DDD
^^;-;^^
.. die besten Bats ever !! ;-)
sweetForgiveness 2011/07/02 22:30:46
Kommentar löschenAuch wenn ich diesen Film schon sehr oft mit meiner Freundin gucken musste, da sie totaler Orlando Bloom Fan ist, kann ich mich nur an die lange Telefonat-Szene zwischen Orlando und Kirsten errinern und an den kleinen Road-Trip den er am Ende macht. Ansonsten ist nicht viel hängen geblieben. Aber das was hängen geblieben ist, war doch recht positiv, hebt den Rest allerdings trotzdem nicht an.
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Punsha 2011/07/02 23:12:47
Antwort löschenWie kann man nur Orlando Bloom Fan sein ... :P
sweetForgiveness 2011/07/02 23:39:09
Antwort löschenDas Frag ich mich jedes Mal wenn sie es sagt :D aber das macht das "Herr der Ringe" gucken mit ihr noch unterhaltsammer, mit mir als Aragorn-Fan ;)
angelmoonsoul 2011/06/25 20:05:41
Kommentar löschenGanz guter Film, nur manchmal war mir der Film ein bischen zu lang.
Kirsten Dunst und Orlando Bloom haben eine gute Chemie.
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kinokumpel 2011/06/17 01:33:31
Kommentar löschenScheitert für mich in erster Linie an einem desolaten Hauptdarsteller. Orlando Bloom kann vielleicht einen eindimensionalen Legolas spielen, diese Charakterrolle überfordert ihn aber offensichtlich. Sehr schade, denn ansonsten gefällt mir die Stimmung und das Thema des Films gut.
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Jack 2011/06/10 15:35:27
Kommentar löschenecht ne süße idee aber beschissen umgesetzt...hätte man viel besser machen können
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Delonghi 2011/03/05 13:17:18
Kommentar löschenEin toller, gefühlvoller, romantischer Film mit klasse Schauspielern und einem genialen und einfach passendem Soundtrack. Ein Tipp an alle Herren der Schöpfung: Wollt Ihr eure Mädels beeindrucken, schaut euch diesen Film gemeinsam bei Kerzenschein an ;-)
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caro|line 2011/02/13 12:35:19
Kommentar löschenseitdem ersten moment, 2005, als ich im kino sahs, leibe ich diesen film.
ich kann gar nicht mal sagen warum genau, ich weiß nur, dass ich elizabethtown schon zich mal geguckt habe und ich immer noch jede sekunde des filmes genieße und mich kein einziges mal langweile. wenn ich mich schlecht fühle, baut mich der film auf. wenn es mir gut geht, lässt der film es mir noch besser gehen.
PS: und das schwarze kleid welches claire in mehreren szenen trägt, hab ich mir schneidern lassen =D <3
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J!GS4W 2011/02/03 01:21:59
Kommentar löschenMan nehme zwei gutaussehende Schauspieler, die zufällig sogar schauspielen können, eine nette Geschichte, die auch gerne etwas abgedreht sein darf, die richtige Menge Romantik, ohne dabei Rahmenthemen entgleiten zu lassen und schon macht man mich glücklich. Ein wunderbarer, relativ kitsch-loser Feel Good Movie, der ein herausragendes Popcornkino abgibt und gerade auf diese Weise dem Zuschauer genau das gibt was er braucht. Nicht mehr, nicht weniger.
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Korbler 2011/01/20 16:07:49
Kommentar löschenIch erkenne verdächtig viele Parallelen zu Garden State. Und doch Elizabethtown ist Meilen weit entfern von Zach Braffs Meisterwerk.
Die Darsteller spielen nur mittelmäßig, die Dialoge mit ihren Phrasen sind absolut unausgefeilt & irgendwie bekommt man den Eindruck, dass alles nicht wirklich zusammenpasst.
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heikschn 2011/01/03 14:28:47
Kommentar löschenJe länger der Film dauerte, umso unbefriedigter war ich. Dass ich Orlando Bloom bisher in keinem Film wirklich leiden mochte, ist nicht das Problem - wusste schließlich vorher, dass er mitspielt. ielmehr nerven mich unausgegorene Story und Figuren. Konflikte werden nur angedeutet, aber nicht ausgetragen. Die Hauptfiguren wissen nicht, was sie wollen. Die weibliche Hauptfigur ist teils allwissende Psychoexpertin, dann wieder selbst völlig unentschlossen und ohne Ziel. Die männliche Hauptfigur wird als Versager eingeführt und bleibt es auch bis zum Ende des Films. Alle seine Handlungen führt Drew am Ende so aus, wie Claire es im vorgibt. Selbst der RoadTrip am Ende wird bis ins kleinste Detail so umgesetzt, wie sie es vorschreibt - Stichwort: Tanz mit Dir allein. Bei so wenig eigenem denken, ist es kein Wunder, dass sein Schuh ein Flop wurde. Die Krönung ist für mich gegen Ende die Rede von Drews Mutter. Da konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Was sollte dann eigentlich die Szene mit dem brennenden Vogel? War das noch mal die Bestätigung, dass Drews Cousin in der Tat ein Loser ist?
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Weltensegler 2010/12/19 22:46:52
Kommentar löschen„I’m fine.“ Meint Drew, aber das stimmt nicht, er hat vollkommen Mistgebaut, richtig in die Scheiße gegriffen. Alec Baldwin spielte mal wieder den Chef, gefällt mir natürlich. „Success was the only god the entire world served.“ Wenn man Schuld an einem fast Milliardenverlust macht das Leben nicht mehr besonders viel Spaß – verständlich, somit will Drew sich das Licht ausblasen. Ich fand diese „Suicide-Machine“ witzig. :D Und als er sich schon fast dem Licht genähert hätte erfährt er von dem Tod seines Vaters. Und ab da geht es los. Nach Kentucky, um seinen Vater heimzubringen. Der Soundtrack war von Anfang an sehr stimmig, was sich bis zum Ende fortsetzte. Und dann kam sie: Kirsten Dunst als Stewardess Claire. Zum Schreien, ich muss mir gleich mal ein paar Filme von ihr ansehen, total süß, hat mich sofort begeistert, sie war den ganzen Film über super gelaunt, hat echt Spaß gemacht Gut, Drew war nicht so angetan von ihrem Dauerquasseln, aber ich fand’s total charmant und er dann wenig später auch. Und egal was alle gegen Mr. Olando Bloom sagen, ich mochte ihn hier wirklich, er ist kein großer Schauspieler, aber er ist sehr angenehm aufgetreten, hat gefallen. Elisabethtown war wirkilch schön, dazu dieser tolle Soundtrack und viele schöne Eindrücke. Beim Familientreffen ging’s dann ein bisschen drunter und drüber, war zu erwarten. War aber schön. Immer wieder gab’s leichten Humor. Susan Sarandon hatte zwar nur wenig Platz, aber ein tolle große Szene gegen Ende, auf der denkwürdigen Abschiedsfeier für Mitchell. Die Bloom-Dunst Szenen waren einfach klasse. Ihr Roadtrip für Drew’s Heimfahrt war einfach ein unglaublich überwältigend schöner Ausklang des Films. Die Mischung hat’s insgesamt ausgemacht, ein kleines bisschen Drama, viel Lebensfreude, eine Familiengeschichte, ein Liebelei und charamanter Humor gepaart mit viel Atmosphäre und einem tollen Soundtrack. Stark. „Those who risk win.“
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*frenzy_punk<3 2010/12/19 23:25:38
Antwort löschenEiner meiner Lieblingsfilme ,)
Sehr schöner Kommentar, muss ich schon sagen :)
Weltensegler 2010/12/19 23:28:59
Antwort löschenÄhm, zu freundlich. :) Hab mich richtig ins Zeug gelegt. Ich hab das Gefühl, dass mir Filme Marke "Garden State", "(500) Days Of Summer" und "Elizabethtown" einfach sehr gut gefallen, weil hier nicht die 08/15 Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern viele andere Dinge wichtig sind. RomComs kann ich hingegen nicht wirklich leiden. ;)
*frenzy_punk<3 2010/12/19 23:35:28
Antwort löschenJa haste fein gemacht ^^
Ich bin auch kein so großer Fan von RomComs. Nach "Manhatten Lovestory" war da bei mir der Ofen aus. Ab und zu schau ich noch einen, aber wirklich bewegend sind die nicht. Immer das gleiche Schema. Das ist eben wie du sagtest bei den anderen 3 Filmen hier nicht so. Es ist nicht so vorhersehbar. Bei Elizabethtown hab ich immer so drauf gewartet bis das typische Schema kommt: "Oh Gott, jetzt ist sie gleich sauer auf ihn!" Aber nee, Kristen lacht einfach und alles ist gut :)
RomComs mit Jennifer Anniston sind besonders schrecklich! .P
Weltensegler 2010/12/19 23:52:49
Antwort löschenWarum haben wir nochmal nur 41 % Gemeinsamkeit? RomComs mit der Janniston sind wahrlich ganz besonders furchtbar schrecklich, meine Aussage! RomComs sind wirklich immer das Gleiche, weshalb ich kaum welche Schaue, wäre auch immer so, dass ich wahlweise die Dame oder den Herrn Hauptdarsteller-in nicht besonders mag, meine Favoriten tun sich sowas zum Glück nicht an. Einen hab ich noch: "Solange Du Da Bist", auch ne einfach Art aus dem üblichen Schema auszubrechen - gelungen. Ich gebe zu auch gedacht zu haben, dass es zum Streit kommt und es einen Familienstreit gibt, aber überhaupt nicht. Und auch Claire hatte keinerlei Lust sich mit Drew zu zanken, obwohl ich das mindestens enimal schon vor Augen hatte. Hoffe ich finde noch ein paar solcher Perlen, darfst mir gerne welche empfehlen. :)
Alle 6 Antworten zeigen
*frenzy_punk<3 2010/12/20 00:05:33
Antwort löschenIch weis es auch nicht? o.O
Aber naja, das macht doch gar nichts. "Solange du da bist" hat mir jetzt nicht so gefallen, aber das liegt bestimmt daran, dass es mein Lieblingsbuch ist und der Film, naja ... mal wieder völlig verkehrt ist.
Aber du hast recht, er fällt auch aus dem Schema.
Hast du "Tatsächlich Liebe" schon gesehen? Der ist ganz toll, oder "About a Boy". Ist zwar nicht wirklich eine Lovestory aber ein sehr harmonischer Film.
Mehr kommt aus meinem Kopf gerade nicht raus :)
Weltensegler 2010/12/20 15:35:43
Antwort löschenOkay, Buch gegen Film ist wohl immer schwer. ;) Ich hab "About A Boy" gesehen, hat mir gut gefallen, "Tatsächlich Liebe" ist vorgemerkt. Passt schon, danke auf jeden Fall. :-)
Nevenka 2010/12/18 19:49:44
Kommentar löschenVollkommen überflüssiger Film. Die Ideen sind alle eklektisch zusammen gestückelt. Eine einheitliche Linie will sich mir hier nicht erschließen.
Die SchauspielerInnen machen ihren Job im Verhältnis zu allen anderen Beteiligten noch ganz ok, finde ich. Obwohl ... Kirsten Dunst schaut zwischen niedlich und verletzlich niedlich, und Susan Sarandon stellt eine einzige Verschwendung von Fähigkeit dar. Orlando Bloom hätte dem Film in seiner Rolle etwas Tiefgang geben müssen - der Roadtrip eines jungen Mannes an der ersten Klippe des Lebens zu sich selbst, äh, zu einer Frau. Aber er gibt den kleinen Jungen, dem ich so gar nicht abnehme, dass er acht Jahre im harten Business zugebracht hat. Er hat einfach keine subtilen Nuancen gezeigt. Dies ist nicht mein Genre.
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psychobasti 2010/10/06 00:13:23
Kommentar löschenWirklich schöner Film mit Orlando Bloom und Kirsten Dunst in einer mal wirklich sympathischen Rolle.
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aWu 2010/09/06 19:24:38
Kommentar löschenJoar... stellenweise ganz nett.
Die Schauspielerische Leistung lässt aber sehr zu wünschn übrig!
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BibbelDiBubb 2010/07/28 12:16:19
Kommentar löschenSozusagen mein Lieblingsliebesfilm: Eine schöne und aus dem Rahmen fallende Story, liebenswerte (Neben)figuren, tolle Landschaftsaufnahmen. Nach dem Film will man nichts mehr, als sofort ins Auto zu steigen und auch einen Roadtrip zu machen. Gekonnt balanciert Elizabethtown zwischen Drama, Liebesfilm, Tragikomödie und Roadmovie, und jede einzelne Szene steckt voller Lebensfreude und Optimismus, ohne in den Kitsch oder ins Heile-Welt-Schema abzufallen. Ein wunderschöner Film, der mich immer wieder aufbaut, wenn ich mal einen schlechten Tag habe.
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onnkell 2010/06/09 20:57:04
Kommentar löschenDie erste Stunde des Films zieht sich wirklich sehr in die Länge und man denkt, wann geht hier denn mal irgendwas los. Sehr langweilig! In der zweiten Hälfte nimmt er dann etwas Fahrt auf und man kann bei einigen Szenen doch ein wenig schmunzeln! Trotz der eigentlich recht guten Besetzung insgesamt nur Durchschnitt!
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Sanylein 2010/05/09 09:50:00
Kommentar löschenMal wieder so ein Film der zwar Teils unterhaltsam war, aber mich nicht wirklich fesseln konnte.
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