Sideways

Sideways (2004), US
Laufzeit 127 Minuten, FSK 6, Komödie, Road Movie, Kinostart 03.02.2005

7.2 Kritiker
48 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
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47 Kommentare
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von Alexander Payne, mit Marylouise Burke und Thomas Haden Church

Um die letzten Tage von Jacks Junggesellendasein zu feiern, lädt Miles (Paul Giamatti) seinen alten Freund Jack (Thomas Haden Church) zu einem Trip in die kalifornischen Weinberge ein. Ein letzter gemeinsamer Urlaub, bei dem nicht nur Miles geliebter Pinot Noir auf eine harte Probe gestellt wird. Denn unterschiedlicher könnten Freunde nicht sein: Miles, der geschiedene und verbitterte Möchtegern-Autor, und Jack, der charmante Frauenheld und Schauspieler.Unversehens torkeln die beiden aus den Weinproben in ein unerwartetes Chaos aus Liebe, Freundschaft, Einsamkeit und Sehnsucht. Und nichts wird mehr so sein wie es vorher war.

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Kritiken (4) — Film: Sideways

Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Die zwei Midlife Crisis-geplagten Hauptfiguren beginnen in ihrer Jammerlappigkeit irgendwann zu nerven, was tödlich ist für den Film. Ab und an gleitet's auch noch ins Sülzige (Virgina Madsens Oscar-Clip, mit langsamem Zoom auf Giamatti) und auch noch ins übelst Moralinsaure (Haden Churchs Rolle wird zur Eindimensionalität verdammt). Schön ist tatsächlich alles, was mit Wein zu tun hat und macht auch Spaß. Mit 126 Minuten aber auch viel zu lang.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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9.0Herausragend

Mit Selbstbewusstsein und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten arbeitet Payne bei diesem Film und kann es sich mittlerweile erlauben, auf jegliche zeitgeistigen und inszenatorischen Mätzchen zu verzichten und als Regisseur völlig auf seine Figuren und seine Geschichte zu vertrauen. Ganz simpel erzählt Payne seinen Film, weil er weiß, dass die Darsteller und sein abermals mit seinem Kreativpartner Jim Taylor geschriebenes Drehbuch die Show sind. Wie sie die Schwächen ihrer Hauptfiguren offenbaren, ohne sie jemals schwach oder gar unsympathisch erscheinen zu lassen, und dahinter ihre Wünsche und Sehnsüchte aufschimmern lassen, ihre verpassten Chancen und Fehler zu konstatieren, ist große Kunst - gerade weil „Sideways“ immer aufrecht ist, selbst in seinen schwersten Momenten von beschwingter Leichtigkeit und Liebe für seine Figuren und auch die Niederlagen wie Triumphe zelebriert. Weniger auf einen Star zugeschnitten als der Vorgänger, bietet Payne seinen Hauptdarstellern Paul Giamatti und Thomas Haden Church in seiner wunderbaren Komödie bei ihren sympathischen Eskapaden den Raum für wunderbar genaue Charakterisierungen und entdeckt auf seine unverwechselbar beobachtete Art, dass im Wein nicht nur Wahrheit, sondern auch der Stoff für Träume, Lebensanschauungen und sehr viel Humor liegt...

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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8.5Ausgezeichnet

Das Wine Country mit seinem kalifornisch-verträumten Easy-Rider-Charme bietet die ideale Folie für eine multiple Selbstbesinnung. Dabei wird die Frage, worauf es in wessen Leben ankommt, nie ausgesprochen - Payne und sein wunderbares Ensemble lassen sie ganz beiläufig zwischen Bildern und Worten aufscheinen und blicken mit sanftem Galgenhumor auf Midlife-Crisis, Missverständnisse und Lebensträume.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.5Sehenswert

Wein, Weib und wenig Gesang: Alexander Payne erzählt in diesem mit zwei Golden Globes ausgezeichneten Film die Geschichte zweier Männer, die in Kalifornien nicht nur guten Wein, sondern auch noch anderes Lebenswertes suchen. Eine sehenswerte Tragikomödie, deren Regisseur gelegentlich zu wenig auf seine großartigen Schauspieler vertraut.

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Kommentare (43) — Film: Sideways

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michebavaria1986

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wunderbare Komödie mit manch ernstem Unterton von Alexander Payne, der auch mit „About Schmidt“ und neulich „The Descedants“ gezeigt hat, dass er auf diesem Metier zu den Besten gehört.

Die Reise der beiden ungleichen Freunde, hervorragend verkörpert von Paul Giamatti (eine Paraderolle) und Thomas Haden Church (Oscar-nominiert), ist witzig und geistreich inszeniert.

Der Wein und dessen Zubereitung spielen eine große Rolle im Film. Allerdings nehmen die Gespräche darüber vielleicht ein ganz kleines bisschen zu viel Raum ein.

Die Hauptcharaktere sind beide nicht frei von menschlichen Schwächen. Das macht es dem Zuschauer leicht sich mit ihnen zu identifizieren.

Ein Film der einen manchmal lauthals zum Lachen bringt, häufig zum Schmunzeln und trotzdem intelligent und auch ein bisschen bewegend ist. Klare Empfehlung!

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MarcelN44

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Bewertung6.0Ganz gut

Heutzutage würde man "Sideways" womöglich als "Hangover" für die Generation Wein beschreiben. Dabei hinkt der Vergleich natürlich deutlich. Vor allem ist "Hangover" lustiger und "Sideways" zieht sich. Aber die Geschichte rund um das Wein-Roadmovie ist dank Paul Giamatti anschaubar.
6/10

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas langer, aber aufgrund der ungewöhnlichen Charaktere unterhaltsamer Film.

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Amadis

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Geschichte ist zu Beginn recht langatmig und einfach gestrickt, wird aber nach etwa 15 Minuten dann doch besser und man wird recht kurzweilig unterhalten. Wir haben es hier sicher nicht mit einem cineatischen Meisterwerk zu tun aber mit einem ansprechenden Film, auf den man sich aber einlassen muss. Die schauspielerische Leistung hat mich überzeugt und auch das Ende ist gut gemacht und lässt Raum für Fantasie...

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hnnng

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich möchte keinen Roman schreiben, darüber was ich von Sideways halte. Es wird sowieso niemanden interessieren. Und am Ende wäre ich nur wieder deprimiert. Aber es gibt ja noch den Wein.
...Und diesen Film.

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CapitanKnaecke

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Bewertung9.0Herausragend

Sideways ist wie ein Pinot Noir:

Das Endprodukt ist etwas ganz Besonderes, mit einer herben Note und einem nicht einfach zu bestimmenden Geschmack, den man jedoch noch lange nach dem Genuss auf der Zunge und dem geistigen Auge hat. Er ist äußerst sensibel im Anbau, was zur Folge hat, dass sich nur Fachmänner und Liebhaber an diese Traube herantrauen. Gelingt er, hat man ein kleines Meisterwerk geschaffen. Misslingt er, merkt man das schon ziemlich früh und man sollte sich wieder an einfachere Kost wagen, einem Merlot zum Beispiel.

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annaberlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einen Film mit Paul Giamatti kann man nicht schlecht finden. Und dieser hier ist sogar gut, auch wenn er ein wenig lang geraten ist und eher gegen Ende an Fahrt gewinnt. Zwei Loser auf Weinprobentour in Kalifornien - wer subtil-schwarzen Humor mag, ist hier richtig.

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Elman Smithee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wie bei dem von Miles angepriesenen Wein (wie hieß er noch gleich) ist Sideways auch hervorragende(s) Vintage. Und wie dort auch ist der Film selbst das Ereignis und muss nicht zu einem bestimmten Ereignis goutiert werden. Im Abgang zu Herzen gehend...

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duffy

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Pinot-Noir, wenn ich mich nicht irre.


spemikk

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Bewertung4.5Uninteressant

Als Komödie klassifiziert, wird er diesem Genre nur in gefühlten 15 Minuten annähernd gerecht. Der einzige Lichtblick sind die Momente, wenn es um das Thema Wein geht. Als Wein ABC durchaus interessant, bleibt der Film und die Charaktere ansonsten unter dem Durchschnitt.

Vorhersage: 7.5
Bewertung: 4.5

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film fängt suuuuuuper langsam und uninteressant an, sodass ich oft das Gefühl hatte, es wäre ein sehr simpler Weinkennerfilm. Aber nach und nach wurde "Sideways" immer besser und ich war überrascht über die wundervolle Entwicklung des Hauptcharakters "Miles"! Hingegen war ich entsetzt was für ein fürchterliches Arschloch sein Freund "Jack" doch war.

Alles in Allem ein sehr unterhaltsamer Film, der mir viel Freude bereitet hat :)

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Sigrun

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Bewertung6.5Ganz gut

Meine Beziehung zu Wein ist zwar anders, aber der Film hat seine Momente. Wenn über das Thema "Wein" sinniert wird, ist er sogar richtig klasse!! Die Handlung dazwischen ist mir allerdings von ein paar US-amerikanischen Neurosen zuviel geprägt. Dieser Umstand gibt dem Film eine völlig unnötige "Unwucht" - veilleicht war das aber auch beabsichtigt :-)

P.S. Dass einer der Protagonisten keinen Merlot mag, spricht übrigens 100% für ihn. Diese Pointe allein ist mir einen kompletten Punkt wert.

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kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Genuss von „Sideways“ legt einem den Vergleich mit dem Genuss eines guten, aber nicht alltäglichen Weines nahe. „Sideways“, ein Film über gestandene Männer, die auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens und dem letzten großen Abenteuer sind, ist ruhig und unauffällig, aber doch gehaltvoll und voller erlesener Zutaten. „Sideways“ ist nachdenklich und tiefgründig, teilweise aber auch überraschend. Das Ende bietet einen traurigen, aber auch irgendwie hoffnungsvollen Abgang und bleibt im Kopf wie mancher Wein, der sich regelrecht am Gaumen festsetzt.

„Sideways“ ist letztlich wirklich wie ein guter Wein: Er trinkt sich zwar einerseits lockerleicht und einfach. Vor allem wenn man kein Weintrinker ist, wird einem der völlige Genuss jedoch wohl schwerfallen. Ich bin leider kein Weintrinker.

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doctorgonzo

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Jungesellenabschied mal anders.

Bekommt man bei Hollywoodfilmen meistenteils Besserverdienende, Kriminelle, Exoten oder die gesellschaftlichen Problemfälle zu sehen, präsentiert uns "Sideways" eine angenehm ruhige Beobachtung des Joe Average: ein schlecht bezahlter Lehrer, Kellnerinnen und als Paradiesvogel nebenher ein bestenfalls mäßiger Schauspieler, der von einer längst abgesetzten Serie zehrt und ansonsten dümmliche Werbespots dreht.

Jack, besagter Schauspieler, hat allerdings eine gute Partie gemacht: Er wird die aus reichem Hause stammende Victoria heiraten. Statt eines Junggesellenabschieds mit Bierkästen und Stripperinnen will er ganz feinsinnig mit seinem Collegekumpel Miles eine Weinreise machen.
Miles allerdings ist ein verkaterter und frustrierter verhinderter Schriftsteller und Weinliebhaber Mitte 30, der momentan massig Sorgen hat. Geschieden, gefangen in einem öden Job und mit schlechten Aussichten darauf, dass seine Werke irgendwann einen Verleger finden.
Dazu kommt, dass Jack eigentlich nur nochmal richtig einen wegstecken will, bevor er sich in die Ehe stürzt und Miles irgendwas beschauliches tun will, um den Kopf freizukriegen.
Bei allen charakterlichen Unterschieden eint dieses Duo doch die Tatsache, weit weg von ihren einstigen Träumen gelandet zu sein und wenn die beiden dann auf ihrer Odyssey die feurige Stephanie und die zurückhaltende Maya kennenlernen, sind Chaos und Freude gleichermaßen sehr nahe.

Wein, Weib und ein absolut gelungener Score von Rolfe Kent sind Teil des enormen Reizes, den "Sideways" auf mich ausübt.
Entscheidend aber sind die Charaktere und was ihnen im Laufe der Geschichte so alles widerfährt.
Gebrochene Herzen, gebrochene Nasen, zerbrochene Weinflaschen, zerstörte Träume, betrogene Ehemänner, geleerte Weinflaschen, beschädigte Cabrios, überraschende Wendungen und wertvolle Weinflaschen, all das findet sich in diesem Film.
Erzählt wird es auf traurig-schöne und abgedreht-humorvolle, aber immer intelligente, menschliche und angehm stille Weise und immer mit hochgradig gelungenen Dialogen, mal tiefsinnig, mal grandios ironisch-witzig und mal vollkommen sinnlos.
Paul Giamatti macht sich mit seiner Präsentation des Miles als Charakterdarsteller unsterblich: Tief frustriert und doch immer voller Hoffnung, Zynismus und auch Loyalität für seinen Freund Jack, zeigt er mit all seiner großen Überzeugungskraft das Auf und Ab der Gefühle dieser ebenso bemitleidenswerten wie sympathisch anstrengenden Figur.
Thomas Haden Church feiert hier mit der Darstellung des oberflächlichen, machohaften Jack seinen Durchbruch. Als donjuanesker abgehalfterter Schauspieler, der noch einmal richtig die Sau rauslassen will, ist er einfach herrlich.
Die beiden Jungs treffen auch auf ihre charakterlich passenden Gegenparts: Sandra Oh als Stephanie und Michael Madsens Schwester Virginia machen ihre Sache ebenfalls anstandslos toll und überzeugen als gegensätzliche Damen, die entscheidenden Part zur betulichen, aber stets beeindruckenden Dynamik der Handlung beisteuern.
M.C. Gainey, bekannt als Swamp aus "Con Air" begeistert mit coolem und lustigem Kurzauftritt als gehörnter Ehegatte einer fetten Kellnerin.

Alexander Payne nimmt den Zuschauer mit zu sieben Tagen feinster Männerfreundschaft, tiefster Identitätskrise, großer Libido, schöner Landschaft, köstlichen und weniger köstlichen Weines, Freundschaft, Betrug, Ernüchterung und dem Licht am Ende des Tunnels.
Selten hat mich ein Film auf so fast permanent stille Weise so tief berührt und fasziniert.

Prost!

Aber: "Wenn jemand Merlot bestellt, werde ich geh´n!"

21 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

pellekraut007

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"Du kaust doch nicht etwa Kaugummi?" xD Der Film ist wie ein guter Wein: er braucht eine Zeit, aber am Ende wirst du dich ewig an ihn erinnern! xD


hnnng

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schön!


tomtom1987

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Bewertung9.0Herausragend

Ein wunderbarer Film über Das Leben, Freundschaft und die Liebe! Der Film ist großartig in Szene gesetzt und wunderbar anzuschauen in seiner ruhigen Erzählungsweise!

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helmut-halm

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Bewertung9.0Herausragend

Schöne Geschichte, unspektakulär, dafür aber mit Witz und einem Milieu, das nicht oft in amerikanischen Geschichten vorkommt: der 'unteren Mittelschicht', der man selten so genau wie hier hinter die Fassaden blicken darf.
Ein kleiner Mangel ist die deutsche Synchronisation, bei der leider ein bisschen 'was verlorengeht. Deshalb, wenn irgend möglich, O-Ton!
Lohnt sich wirklich!

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moep0r

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Weinszenen waren echt gut, aber der Rest leider einfach nur oede. Mir faellt es schwer, nachzuvollziehen wie sich Leute 2 Stunden lang das Gejammer zweier Mittvierziger angucken koennen und dann eine hohe Wertung dafuer abegeben..

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alanger

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Bewertung6.5Ganz gut

nackt unter straußen.

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pellekraut007

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Bis zur Hälfte dachte ich, schlürf, kau, zisch, dieser Wein ist ein ganz braver, einer für nebenbei, bis ich meinen Kaugummi verschluckte, meinen Trieben nachging und gegen einen Baum fuhr... aber da hatte dieses Tröpfchen in meiner Kehle schon so viel Fahrt aufgenommen, dass ich aus einem breiten Grinsen nicht mehr heraus kam! Der Abgang war... wunderbar!


wiedererkennbar

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Bewertung5.5Geht so

Ich glaube, so mit Mitte 50 gucke ich mir den Film nochmal an und finde ihn ganz grandios.

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raab_himself

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Bewertung9.0Herausragend

Meine Film/Wein-Kritik

"Sideways" ist einer der besten, aus dem Jahrang 2004 und überrascht durch seine gefühlvollen Noten.
Er überzeugt durch die Mischung von Realität, Tragik und einer dezent wirkenden Ironie.
Sein Unterton ist wie eine Brise aus Südfrankreich obwohl man das Amerikanische auf eine gute Weise spürt. Der Nachgeschmack ist bittersüß und die Wirkung einmalig.
Man sollte "Sideways" nicht zu oft konsumieren weil dies kann Langeweile erzeugen und die erfrischende Geschmacksexplosion wäre nicht mehr die überraschend selbe.

Dieser Film ist einfach eine wahre Ode an den Wein und an das Leben.

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Kiba

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Kaust du etwa Kaugummi?"
Ich liebe diesen Film. Er ist so natürlich, verrückt, sympatisch, ehrlich, ist tiefgründig und besticht durch die wunderschönen Wineyards. Paul Giamatti wird für mich immer nur Miles sein.

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Bandrix

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Der steht schon lange auf meiner Liste...


pellekraut007

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Diese schlichte Frage ist so wunderbar, weil sie in sich die ganze Komik der Geschichte trägt... zum Wohl! xD Grunz!


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