Extremities
Extremities (1986), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 23.10.1986
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von Robert M. Young, mit James Russo und Farrah Fawcett
Marjorie Easton kann knapp einem Vergewaltiger entkommen, der gelangt bei ihrer Flucht jedoch in den Besitz ihrer Brieftasche. Bei der Polizei kann ihr scheinbar niemand helfen, und das obwohl sie befürchtet, dass der Täter sie aufspüren will, um einen erneuten Vergewaltigungsversuch zu starten. Sie weiht ihren beiden Mitbewohnerinnen in die Geschichte ein, und als der Fremde eines Tages tatsächlich wieder auftaucht, nimmt sie das Gesetz in die eigenen Hände.
Cast & Crew
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Robert M. Young
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James Russo
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Farrah Fawcett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marjorie
-
Tom Everett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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Diana Scarwid
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Sandy Martin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Sudow
Regie
Schauspieler
-
William Mastrosimone
- Genre
- Drama
Drehbuch
Filmdetails Extremities
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Kommentare (5) — Film: Extremities
Kommentar schreibenTeezy123 2012/04/01 19:58:42
Kommentar löschenEin Film, der sich selbst gerne als Sozialdrama sehen möchte... der aber im Endeffekt nichts anderes ist, als ein durchschnittlicher Reisser.
Farrah Fawcett ist es zu allein verdanken, dass der Film den guten Durchschnitt erreicht.
Wirklich ernsthaft wird sich mit dem Thema "Selbstjustiz" leider nicht auseinander gesetzt, was schade ist und dem Film auch alles andere als gut tut.
Fazit: Einmal gucken ok
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L-viz 2012/03/11 20:02:22
Kommentar löschenEin Film, der den Finger in die Wunde legt, nämlich jene klaffende Lücke zwischen Recht und Gerechtigkeit. In der ersten Hälfte wird dem Täter ausreichend Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren. Dann folgt die Gegenwehr. Auf die Gegenwehr ein Fragezeichen. Was nun? Die Polizei rufen und die Freilassung wegen mangelnder Beweise riskieren? Oder doch lieber den Täter illegal beseitigen? Das Auftauchen der Freundinnen vertieft den Konflikt noch, und es muss eine gemeinsame Lösung gefunden werden. Das Verhalten der Sozialarbeiterin ist dabei einleuchtend, nicht jedoch
SPOILER
das der anderen Freundin, die ebenfalls früher schon mal Vergewaltigungsopfer war. Gerade sie dürfte eigentlich am wenigsten Mitleid haben. Stattdessen ist das Gegenteil der Fall. Eigentlich kopiert sie nur die Meinung der Sozialarbeiterin in jammernd. Somit ist sie eigentlich ziemlich überflüssig, da die Sozialarbeiterin schon den Gegenpol bildet.
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Framesurfer 2011/12/16 22:35:06
Kommentar löschenSeinerzeit ein Skandal, mittlerweile wirkt er durch seine betuliche Erzählweise, trotz der hervorragender schauspielerischen Leistung aller Beteiligten fast wie ein Fernsehfilm.
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donald20 2009/09/16 21:18:58
Kommentar löschenEin guter Film über ein Tabuthema!!
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dAShEIKO 2007/10/19 15:15:55
Kommentar löschenDamals ein gewagter Film, beschreibt er doch eine Vergewaltigung und stellt die Frage, inwieweit Selbstjustiz gerechtfertigt sein kann. Schlußendlich bleibt es aber ein Thriller mit entsprechendem Aufbau, der universelle Antworten schuldig bleibt. Farah Fawcett spielt sehr eindrücklich.
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