Fanboys

Fanboys (2008), US
Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Komödie, Road Movie, Kinostart 30.07.2009

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5.8 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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von Kyle Newman, mit Sam Huntington und Chris Marquette

Wir befinden uns im Jahr 1998, der Star Wars-Hype ist kurz vor dem Kinostart von “Episode I” auf einem vorläufigen Höhepunkt. Gerade jetzt müssen die eingefleischten Anhänger Hutch, Windows und Eric erfahren, dass ihr alter Schulfreund Linus an Krebs erkrankt ist und die Premiere des heißersehnten Werks nicht mehr erleben wird. Um ihm eine letzte Freude zu bereiten, schmieden die Jungs einen waghalsigen Plan: Sie wollen in George Lucas’ Skywalker-Ranch einbrechen, um die Filmkopie zu klauen. Gemeinsam mit Fangirl Zoe begeben sie sich auf eine aberwitzige Reise quer durch Amerika. Doch natürlich ist das Vorhaben weniger leicht, als gedacht. Vor allem, wenn man sich vorher mit übelgelaunten Star Trek-Fans, durchgeknallten Bikern und anderen Hindernissen herumschlagen muss!

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Cast & Crew


Kritiken (12) — Film: Fanboys

Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

Ein Film für Fans von Fans, der sich zuweilen genauso verrückt wie diese gibt – und damit an Ehrlichkeit fast nicht zu überbieten ist. So abgedreht und skurril das tollkühne Geschehen rund um die vorgezogene Premiere von „Episode I“ hier und da letztlich erscheinen mag, so liebevoll wird damit auch zugleich der kompletten Star Wars-Reihe gehuldigt. Denn nur derjenige, der eine Sache wirklich liebt, schafft es, diese gekonnt zu karikieren. Vielleicht kein Überflieger in dem Sinne, aber allemal ein kleiner, feiner Film über Freundschaft, die Liebe zum Film und den ganzen obligatorischen Rest, der sich ernst genug nimmt, um nicht an Bodenhaftung zu verlieren, demgegenüber aber auch genug Humor aufweist, um nicht vollends am Boden zu kleben. Der Mittelweg ist das Ziel im soliden „FANBOYS“, der uns trotz allem traurigerweise die Antwort auf eine gestellte Frage vorenthält: „What if the movie sucks?!“ - Michse dabei leider auch nicht helfen können.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Wenn auch die Grundidee wohl eine Liebeserklärung an die Fanboys sein soll, mehr als die üblichen Klischees fallen Newman und seinen Drehbuchautoren dazu nicht ein. Ist der Anfang noch ganz gelungen und lässt die Hoffnung aufkeimen, dass Fanboys sich dem Thema mit etwas mehr Witz und Einsicht nähern könnte, anstatt Vorurteile und abgeschmackte Zitate zu pürieren, verfällt er schon bald in ausgetretene Pfade, die andere besser beschritten haben.
Der ganze Krebs-Plot von Fanboys wird nie als ernstzunehmendes Handlungselement ernst genommen. Kein Wunder, dass Weinstein auf die Idee kam ihn rauszukürzen – wirklich wichtig ist er nicht (und für jemand der bald stirbt ist Linus extrem krege). Dabei bietet grade die Konfrontation mit der Sterblichkeit im Grunde ideales Futter um die Figuren wachsen zu lassen, lebendig wirken zu lassen. Als MacGuffin mißbraucht ist Linus Krebs so beliebig, wie jeder andere Grund und der Roadtrip verkommt zu einer Aneinanderreihung mal mehr, meist weniger gelungener Klamaukepisoden, die jede Anmutung von Entwicklung im Keim ersticken. Erics Entscheidung auf den Trip zu gehen, ist auch schon die tiefschürfenste Charakterentwicklung des Films.

Natürlich sollte das Ganze nie ein Drama werden, aber selbst gemessen an anderen popreferenziellen Komödien kommt Fanboys nicht über das blanke Mittelmaß hinaus. Newman fehlt die Distanz zu seinen Figuren, um sie liebevoll zu karikieren und damit letztlich auch nachvollziehbar zu machen. So bleiben sie vernagelte Nerds, die genau wie ihre Gegner, die Trekkies im Grunde weit unter Wert verkauft werden.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Humortechnisch bewegt sich der Film eher im unteren Drittel. Viele Witze sind sehr flach und man ist sich auch nicht für ein, zwei Witze unter der Gürtellinie zu schade. Leider zünden die nicht wirklich. Immerhin bietet der Film durch seine vielen Referenzen den „Star Wars“-Kennern wirklich viel Spaß. Alle „Unwissenden“ bleiben ein wenig auf der Strecke. [...]

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

[...] Der Film trifft dabei den richtigen Ton zwischen sich lustigmachen über die grotesken Fanboy-Auswüchse von Science-Fiction Jüngern, ehrlicher Würdigung des Star Wars Kults und augenzwinkernder Selbstironie, die nicht aus den Augen verliert, dass das alles nur ein Film ist. Kurzweilig inszeniert, mit der einen oder anderen wirklich netten Idee, wenn auch der letzte Biss fehlt. [...]

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sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Die Macht ist mit diesem hier!
Für Fans der Star Wars Filme ein Muss und ein Riesenspaß mit Herz!

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

[...] Der gemeinsame Traum, das große unmögliche Ziel, dient Kyle Newmans Slacker-Komödie allerdings nur als Aufhänger für ein Road-Movie, das sich wenig bis gar nicht von konventionellen Retorten-Teen-Comedies unterscheidet. Dramaturgisch erinnert der Film an „Road Trip“, das Witzniveau bewegt sich selten über der Gürtellinie, und allzu liebevoll oder detailreich bemüht die Geschichte das Wesen von Fandoms leider auch nicht. Es ist ein merklich austauschbarer Film zu einem ganz und gar nicht austauschbaren kommerziellem Phänomen. [...]

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Man sollte sich nichts vormachen. "Fanboys" erzählt im Grunde keine wirkliche Geschichte, verfügt eigentlich nicht mal über ein richtiges Drehbuch. Ähnlich wie Kevin Smiths "Jay & Silent Bob Strike Back" ist "Fanboys" primär eine Ansammlung von Szenen und Sequenzen, die sich zuvorderst an die Fans richten. Dies fängt hier bereits damit an, dass das Logo der Weinstein Company mit Lichtschwerter-Sound untermalt wird. Oder sich auch sonst durch den ganzen Film hindurch – dank Lucas – Soundeffekte der Sci-Fi-Oper finden. Sei es R2D2s Geschrei oder die Jubelarien eines Tusken Raiders. Wer sich im "Star Wars"-Universum auskennt, dem wird hier ob der vielen liebevollen Einbindungen das Herz aufgehen.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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1.0Ärgerlich

„Fanboys“ langweilen unendlich mit den üblichen „Abenteuern“ infantiler Amerikaner. Diesem Stereotyp einer schwer erklärlichen Serie von Erfolgfilmen wurde die „Persönlichkeit“ von Film-Fans übergezogen, doch wer nicht selber Ewigkeiten über irgendwelche Details in „Star Wars“ diskutieren kann, wird die Figuren und den Film nicht verstehen. Die „Helden“ balgen sich mit „Star Trek“-Fans, das muss scheinbar so sein, und der krebskranke Linus sprintet quicklebendig nahezu die ganze Zeit beschwerdefrei durch die Handlung. Selbst die Cameo-Auftritte von Carrie Fisher (Prinzessin Leia), , William Shatner (Kirk) sowie Kevin Smith und Jason Mewes („Clerks“) wirken unlustig wie lustlos. Am Ende beweisen die „Fanboys“ ihr wahres Fantum damit, dass sie alle alles über Star Wars wissen, aber vor allem noch Jungfrauen sind! Genau so muss man feststellen, der Film hat keine Ahnung vom Leben (und Sterben). Die Belanglosigkeiten, die übrigbleiben, langweilen oder ärgern.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

So enttäuschend wie es bereits seit Monaten im Internet kursierte. Kyle Newmans Film will es allen Fans, den so genannte Lucas-Hounds recht machen, und verzettelt sich in einem wenig unterhaltsamen Wulst aus Zitaten und dem cleveren Herunterbeten von so genanntem popkulturellem Insider-Wissen. Dabei ist alles in „Fanboys“ so schrecklich berechenbar: die Video-spielenden Nerds, der Comic-Laden an der Ecke, die verhassten Trekkies und die üblichen Jungfrauenwitze. Doch kein Gag zündet, viele Ideen sind aus bekannten US-Comedies der letzten Jahre schlecht geklaut und das Road-Trip-Quintett wirkt im Film wie die traurige Ersatzmannschaft der echten Schauspieler, die nach dem Lesen des Drehbuchs energisch abgewunken haben. Das einzig Sehenswerte an der vergebenen Liebesmüh namens „Fanboys“ ist der beachtliche Schaulauf an Gastauftritten: bekannte Schauspieler aus dem „Star Wars“-Franchise wie Carrie Fisher und bekennende Wookie-Nerds wie Kevin Smith sorgen für etwas Ablenkung.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.5Uninteressant

Fanboys ist ein liebenswerter aber zusammenhangloser Film, der sich zu sehr mit seinen Helden identifiziert. Sich etwas mehr über sie lustig zu machen, wäre eine großartige Idee gewesen. Sie hetzen auf tragische Weise in eine kulturelle Sackgasse, häufen Wissen an, dass keinen Zweck hat, außer angehäuft zu werden und sind zu schlau um ihre Zeit zu verschwenden.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Direkt nach ihrer Schulzeit haben es sich Linus (Christopher Marquette), Windows (Jay Baruchel) und Hutch (Dan Fogler) in ihrer eignen kleinen Welt, genannt das Star Wars-Universum, gemütlich gemacht. Während ihr einstiger Klassenkamerad und Mitstreiter Eric (Sam Huntington) in Papas Autohaus den Schreibtischhengst gibt, hängen seine drei Kumpels in einer umgebauten Garage ab und vertreiben sich die Zeit mit Fernsehen, Videos und Star Wars-Spielchen. Und fiebern dabei einem ganz bestimmten Großereignis entgegen: Denn wir schreiben das Jahr 1998 und es sind noch sechs Monate, bis der lang ersehnte „Star Wars: Episode I“ in die Kinos kommen wird. Die schlechte Nachricht jedoch ist, dass Linus aufgrund einer schweren Krebserkrankung den Film wohl nicht mehr wird sehen können.
Da hat ausgerechnet der abtrünnige Eric eine Idee: Wie wäre es mit einem kleinen Trip quer durch die USA von Ohio nach Kalifornien zur Skywalker Ranch von George Lucas. Denn dort müsste sie ja bereits liegen, eine Filmkopie des neuen Star Wars-Abenteuers, die sich Linus dann noch vor seinem Ableben ansehen kann. Der Vorschlag wird einstimmig angenommen und so zieht das freakige Quartett mit weiblicher Verstärkung in Verkörperung von Fangirl Zoe (Kristen Bell) los in Richtung Westen zur Eroberung der legendären Skywalker Ranch.
Als klassisches Road Movie nach „Blues Brothers“-Manier präsentiert sich dieses auf Kult gestrickte Regiedebüt von Kyle Newman. Zahlreiche kurze, aber dafür umso spektakulärere Gastauftritte sowie unzählige Anspielungen und Zitate begleiten die Reise der fünf, auf der wir außerdem lernen, dass der Trekkie des Star Wars-Jüngers ärgster Feind ist. Ein Film von Fans, für Fans und mit Fans, der leider den kleinen Schönheitsfehler hat, dass auch nur echte Fans den größten Spaß an ihm haben werden.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.5Geht so

Der Star Wars Franchise ist für hartnäckige Fans vergleichbar mit einer Religion. Und Fanboys versucht uns einen Einblick in diese Teilmenge der Aficionados zu geben. Obgleich der Film einige lustige Momente hat, gibt es auch einen Überschuss an müden, abgenutzten Gags.

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Kommentare (98) — Film: Fanboys

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spanky

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz unterhaltsame Odyssee von vier Star Wars-Buffs und gleichzeitig deren Coming Of Age. Die Humorskala steckt leider etwas auf Klamauk fest und Seth Rogens Präsenz trägt auch mehr in Richtung Kalauer bei. Ein paar nette Cameos trösten über manch flachen Gag hinweg. Um aber für die Connaisseure credibel zu sein, fehlt es an Herzblut und Tiefgang, was u.U. dem verkorksten Eingriff in den Schnitt seitens der Produktion anzulasten ist.

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hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Kaum witzig, unterhält aber für einen schönen Sonntagnachmittag.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vier Freunde stellen sich die wichtigste Frage, die sich so ziemlich alle 'Star Wars' Fans rund um den Globus gestellt haben: "Was ist, wenn der Film Schrott ist?" Alles dreht sich um die heißersehnte 'Episode I', doch einer der Vier wird die Premiere aufgrund einer Krankheit nicht mehr erleben können. Daher beschließen die Jungs in die Lucas Ranch einzubrechen und den Rohschnitt zu stehlen. 'Fanboys' bietet eine grandiose Idee, leitet diese nur leider etwas schleppend ein. Sobald jedoch der Roadtrip beginnt, zündet hier ein Gag nach dem anderen und ein Feuerwerk der charmanten, wenn auch etwas überdrehten Art entfaltet sich. Dabei wird gezielt auf die Rivalität zwischen 'Star Wars' Fans und Trekkies eingegangen: "Niemand nennt Han Solo eine Schlampe!" Das Ganze wird außerdem mit einigen Gastauftritten gespickt, die das Nerd-Herz definitiv höher schlagen lassen. Das Ende ist gut, 'Episode I' rettet es zwar nicht, aber für 'Fanboys' ein ausgezeichneter Film.

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seven

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Wollte den auch schon lange mal sehen...Klingt echt witzig! ;)


kinogaengerin

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Witzig ist der Film auf jedenfall. Du solltest aber vorher zumindest die alten Star Wars Filme gesehen haben, sonst zünden manche Gags nicht. ;)


Manaan

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich als Star Wars Fanatiker, Star Trek "Möger" (Noch...^^) und SiFi Fan, kann ich kaum objektiv beurteilen.
Dennoch, viele Kritiker haben ihn zerrissen, diesen umstrittenen Film.
Jedoch kann ich nur sagen, dass er volle Humor, Verständnis für so manchen Fan wie mich und jede menge Gefühlen ist.
Ein wundervoller Road-Movie für jedermann kann ich nur sagen.

Besonders die ganzen Gast-Stars, die vielleicht nicht jeder kennt aber trotzdem sehenswert sind, machen den Film durchaus noch schöner an zu sehen.

Rundum ein super Film nicht nur für Fans...

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servo80

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Bewertung6.5Ganz gut

Für Star Wars-Fans ein absolutes Muss. Allein schon wegen der zahlreichen Gastauftritte sehenswert: Danny Trejo, Billy Dee Williams, William Shatner, Kevin Smith, Carrie Fisher. Ein paar echte Brüller sind auch drin. Unterhaltsam.

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Kieke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nerdiger Film über die Liebe zum Kino.
Solche Fanboys wünscht/fürchtet doch jeder Regisseur.
Die Charaktere sind liebevoll in Szene gesetzt ...
.. mir in ihren pubertären Ecken und Kanten..
Fanboys zeigt, wie Filme das Leben der Menschen verändern/bestimmen können...

Schön, das es noch Menschen gibt, die Träumen wollen...

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Kieke

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Olé! Olé! Olé! Olé! .....


Cyrano1619

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@Kieke: schöne Zusammenfassung.
@synor: äh, ja...das ist er.


hoffman587

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Bewertung6.5Ganz gut

Fanboys

"Fanboys", ein Titel, der schon an sich Bände spricht oder auch nicht, jedenfalls für alljene die mit diesem Begriff nicht vertraut sein sollten. Aber keine Angst, wozu gibt es Hoffman? Darauf erwarte ich nebenbei keine Antwort. Denn nun zu Fanboys, zunächst der Begriff, zitiert wird erneut aus Hoffmans Lexikon der Pseudoweisheiten Ausgabe 3: Fanboys sind Menschen (wow), die einen geradezu fanatischen Hang zu etwas haben bzw. zu einem bestimmten Thema. Dieses "Thema" wird geradezu angehimmelt, wahrscheinlich kauft die entsprechende Person dabei jedes noch so kleine Accessoire von jenem. Bei manchen geht das teilweise sogar ins Absurde, aber das ist jetzt wieder rein subjektiv. So fragt sich ein Mann, wie Hoffman: Wovon bin ich eigentlich Fan, ohne diesen ganzen Müll gleich zu kaufen (deshalb jenen Aspekt außer Acht lassen): "Alien", "Supernatural", Jensen Ackles, Jared Padalecki (ich glaub ich bin wahnsinnig), Jack Nicholson, Robert De Niro, Dustin Hoffman (Hoffman ist auch Fan von sich selbst), Stanley Kubrick, David Lynch, Marlon Brando, Harrison Ford, Billy Joel, Sting, "Shining", und nochmal "Alien", "2001", William Holden, Douglas Sirk, Alfred Hitchcock, Marcello Mastroianni und so weiter, ach Moment nicht zu vergessen Star Trek und Star Wars. Und da wären wir auch schon beim Thema bzw. dem Grundgehalt von dem Film "Fanboys" von Kyle Newman aus dem Jahre 2009, nebenbei noch ein Stück weit von Kevin Spacey produziert.

So wären wir bei der Story, eine echte Lobpreisung auf "Stars Wars" konnte man glatt sagen, an sich zwar sehr dünn, aber über die ganze Laufzeit ausfüllend und Charme hat das ja und naja ein Star Wars-Fan bin ich ja auch, immerhin prägten diese ersten Filme damals meine Kindheit und meine Leidenschaft zum Film, das irgendwann ausführlich und anderweitig: Zu dieser Art von richtig harten Fanboys gehören Eric, Linus, Hutch, Windows und Zoe, teilweise mehr oder weniger. Wir schreiben das Jahr 1998 und genau diese 5 entschließen sich in Georges Lucas Villa einzubrechen, um sich dort die Rohfassung von dem "neuen" Star Wars-Film zu besorgen.

Der Cast des Ganzen dabei durchaus ansehnlich, passend besetzt in der Hauptrolle ein gut agierender und unscheinbarer Sam Huntington, dazu noch ein großartiger und herrlich überdrehter Dan Fogler, macht Spaß ihm beim spielen zu zusehen, ein eigentlich nur allzu typisch besetzter Jay Baruchel, irgendwo zwischen alledem Chris Marquette und als Krönung noch Kristen Bell, wenn auch ungewohnt. So die fünf Freunde. Die Fanboys des Star Wars-Universums.
Wirklich grandios ist hingegen der ein oder andere kurze Cameo, hier mal als Beispiel gibt sich William Shatner die Ehre oder Billy Dee Williams. Sogar mit auf der Liste Kevin Smith oder der wie immer harte Danny Trejo, über Sinn und Unsinn reden wir dabei am besten erst gar nicht. Ich fands nett zu betrachten.

Und die Regie ist auch nicht schlecht, in jedem Fall unterhaltsam gehandhabt, auch interessant verschiedene Running-Gags und Anspielungen. Hierbei besonders herausstechend: Der Krieg zwischen Star Wars-Fans und Star Trek-Fans, bliebe bei mir nur noch die Frage offen, was macht man wenn man beides mag? Diese Frage treibt mich fortan in schlaflose Nächte, ich finde keine Antwort darauf, so sehr ich mir sie auch wünsche. Eine andere Frage dabei: gibt es solche Menschen eigentlich? Ja, man blicke auf dem alten Mann und sage Hoffman. Nun weiter im Text erfrischend gemacht und mit sehr viel Liebe fürs Detail, viel wird zitiert. Doch tummeln sich hierbei auch die üblichen Klischees, mit denen ich für meinen Teil nie wirklich was anfangen konnte bzw. mit diesem Über-Fan-Klischees und ja auch bei mir geriet das Werk so an mancher Stelle etwas ins Stocken, sodass der Witz das ein oder andere Mal seine Wirkung verfehlte. Trotzdem insgesamt in der Hinsicht gut gemacht, allein wegen den vielen Anspielungen und der ein oder anderen gelungen umgesetzten Idee zum Thema.

Und zusammengefasst wurden auch die Charaktere liebevoll und ja auch eben schräg gestaltet, ja irgendwie. Denn teilweise fand ich die tatsächlich sympathisch. Eine echte Seltenheit bei mir und so genannten Ultra-Fanboys, die nerven mich meist nur und so empfinde ich sie mehr als peinlich als wirklich humorvoll oder gar amüsant. Amüsiert habe ich mich hier teilweise, gut so.

Schlussendlich möchte ich dann nur noch sagen, dass "Fanboys" für mich doch immerhin einen so wohl kurzweiligen als auch charmanten Spaß darstellte, durchaus empfehlenswert für echte Star Wars und die Personen unter uns, die welche werden wollen bzw. die sehen wollen was echte Fanboys für ihre Liebe tun würden und eigentlich sei er auch allen anderen Menschen empfohlen. Eine echte und liebevolle Hommage an einen großen Science-Fiction-Klassiker der Filmgeschichte.

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Hendrik

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Bewertung6.0Ganz gut

Unter obligatorischen SW-Diskussionen und -Anspielungen, uninspirierten Trek-Witzen, einigen nicht ganz so zündenden Gags und mal mehr mal weniger sinnvollen Cameos verbirgt sich ein halbwegs unterhaltsamer Film, dessen Geschichte eines Roadtrips meiner Meinung ruhig ein bißchen origineller hätte ausfallen können. Und liebe Kristen Bell, ich bin zwar einer deiner FANBOYS ;-), aber schwarze Haare stehen dir überhaupt nicht!

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Reload

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Ich mag die schwarzen Haare. Steh eh nicht so auf blond. ;)


filmschauer

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Ich sekundiere mal dem Reload.


psychobasti

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Niemand nennt Han Solo eine Schlampe!"

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killmoves

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin Star Wars Fanboy mit Leib und Seele, wollte mir den Film schon lange ansehen, als ich dann gehört hab dass er im Fernsehen kommt (natürlich zur Top-Sendezeit) musste ich ihn mir angucken. Wenn man ihn als Nicht-Kenner der Star Wars-Filme schaut, bleibt einem ein Großteil des Spaßes verborgen. Als Kenner der Filme versteht man wenigstens ein paar der Witze ud Anspielungen, wenn man selbst ein Fanboy ist, ist der Film jedoch ein wahres Fest! Allein die ganzen Cameos (Ray Park/ Darth Maul, Carrie Fisher, Billy Dee Williams, William Shatner) machen den Film sehenswert, dazu die ganzen Anspielungen in Form von Zitaten.. Einfach der Hammer.
Der Film atmet Fanboytum, allein die Luke/ Leia-Beziehungsdiskussion die so gut wie jeder Fanboy schonmal hatte, und viele weitere Bonbons machen diesen Film zu etwas viel besseren als einem bloßen Roadtrip-Movie.
Das Schöne ist, dass der Film auch Herz hat, die Sprüche wirken nicht aufgesetzt, hier müssen selbst echte Fanboys am Drehbuch gesessen haben. Außerdem zeigt der Film Mut, indem er sich traut auch etwas Dramatik zu zeigen. Ein Muss für jeden Star Wars-Fan, für andere Leute ist dieser Film auch einfach nicht gemacht, Fanboys werden sich bei diesem Film wunderbar unterhalten fühlen. Top!

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Reload

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Bewertung7.5Sehenswert

Huch, "Star Wars". Die Science-Fiction Oper, mit der ich persönlich ziemlich wenig anfangen kann. Zwar hab ich jeden Teil mindestens 2mal gesehen, trotzdem bin ich weit entfernt von einem Fanboy und bei einem Star Wars Quiz wäre ich auch nicht die hellste Leuchte. Sollte mir deswegen "Fanboys" nicht gefallen? Mitnichten, der Film von Kyle Newman ist ein durchaus lustiger, ja, und auch nerdiger Road-Trip. Und den Großteil der Witze habe ich verstanden, man muss also kein Mega-Star-Wars Fan sein, sollte die Saga aber schon mal gesehen haben. Über den Film selbst gibt es eigentlich wenig zu berichten. Vier Freunde fahren im Jahre 1998 zur legendären Skywalker Ranch von George Lucas, um sich Episode 1 sechs Monate vor Kinostart illegal anzueignen, da einer der Freunde todkrank ist und den offiziellen Start nicht mehr erleben wird. Natürlich läuft die Fahrt nicht problemlos ab, immer neue Hindernisse pflastern den Weg der Vorzeige-Nerds. Doch das ist wirklich, wirklich lustig anzusehen. Der Zusammenstoß mit den Trekkies (Han Solo ist eine Schwuchtel!), dem Chief, Harry Knowles sowie seinem geheimnisvollen Freund auf der Convention in Las Vegas und, mein absoluter Favorit, Judge Reinhold. Alles komische Begegnungen. Und das dahinter zumeist Gastauftritte bzw. Cameoauftritte stecken, macht das ganze noch humorvoller.

Fazit: "Fanboys" ist kurzweilig, kann durchgehend unterhalten und serviert ein paar witzige Einlagen. Sehenswert.

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Reload

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@killmoves: Es gibt solche Leute wirklich. Ich find die Saga nicht schlecht, aber der Überbringer sind die Streifen auch nicht. :)


Reload

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@stu: Was erzählst du da? Du bist doch der Übeltäter. Oder Moment, war ich es doch? Oder wir beide? Oder doch keiner von uns...schon wieder stifte ich Verwirrung und bin selber verwirrt? ;)


Tobe Berg

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Bewertung7.5Sehenswert

Liebenswertes Roadmovie um ein paar Star Wars Nerds, die es sich in den Kopf gesetzt haben, den neuen Episode I noch vor dem offiziellen Kinostart in die Hände zu bekommen. Gastauftritte von Danny Trejo, William Shatner, Billy Dee Williams und vielen weiteren bekannten Gesichtern inklusive.
Der Film macht definitiv Spass, vorausgesetzt man kennt sich aus mit der Materie. Es gibt einfach zu viele Anspielungen und kleine Momente die einem ein lächeln ins Gesicht treiben und "Nichtwissern" rein gar nichts sagen würden. Für einen Sonntag genau das richtige, ich bin begeistert!

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Mr. Goodkat

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Fanboys". Das ist der Titel dieses Films. Doch das Wort Fanboy beschreibt mehr als nur den Titel eines Films; Fanboy zu sein ist ein Gefühl, eine mentale Lebenseinstellung. Wer kennt das nicht? Wer war noch nicht passionierter Anhänger einer fiktiven oder realen Figur, einer Serie, eines Films oder gar eines ganzen Filmuniversums? Wer hat nicht schon versucht Denk- und Handlungsweisen einer dieser vergötterten Personen auf sein reales Leben zu übertragen, egal ob als Kind oder Junggebliebener? Laut einer bekannten Online-Enzyklopädie mit W ist ein Fan "ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen oder abstrakten Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert." Dieses Fanobjekt ist in diesem Film das allseits beliebte Star-Wars-Universum. Vier Freunde und absolute Star-Wars-Fanatiker wollen den neuen Star Wars Film, nämlich Star Wars Episode 1, sehen. Das Dilemma: Der Film ist noch nicht in den Kinos und einer der Freunde ist unheilbar krank. Deshalb machen sie sich auf den Weg zur Skywalker Ranch, um den Film vor allen anderen sehen zu können. Für Fans des George-Lucas-Universums und für alle, die sich mit der Thematik anfreunden können, ist "Fanboys" ein wirklich unterhaltsamer Spaß, vorallem aber die vielen Referenzen auf die Star-Wars-Filme und die teils genialen Cameos von u.a. William Shattner, Carrie Fisher und Billy Dee Williams bilden mit die Highlights des Ganzen. Auch George Lucas himself bekam ein Angebot für einen Cameo, allerdings hat er dieses aus unbekannten Gründen leider abgelehnt. Die Rollen der vier "Geeks", deren ganzes Leben sich um Star Wars dreht, hätten mit Sam Huntington, Chris Marquette, Jay Baruchel und Dan Fogler wohl kaum besser besetzt werden können. Diese sind hier voll in ihrem Element und verleihen den Figuren ungeheuren Charme. Es ist sehr unterhaltsam, denen zuzusehen, wie sie gegen Trekkies ihren Han Solo verteidigen, in einem Van mit R2D2-Aufsatz und einem Lightspeed-Button herumfahren und sich verkleiden. Ich bin zwar auch Star-Wars-Fan, allerdings geht meine Obsession nicht so weit, dass ich Star-Trek-Anhänger niedermähen oder bei jeder sich bietender Gelegenheit im Klonkriegeroutfit herumlaufen würde.
Nicht selten avancieren Figuren oder Gegenstände genau durch die in diesem Film zelebrierte Ehrerbietung zum generationenübergreifenden Kult. Und wenn Darth Vader nicht Kult ist, na was denn bitte dann?

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Dos Corazones

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film von/mit/über und vor allem für waschechte Star-Wars-Fans!

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DerDude_

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Bewertung7.0Sehenswert

"I am Picassos Blue Period"

Eine lustige , nerdige und unterhaltsame Geschichte über die Menschen , die Star Wars zur Legende machten.

In seinem Zitierverhalten ist "Fanboys" einfach unschlagbar : Sei es ein zum Millenium Falken aufgerüsteter Van oder die Kürung Harisson Fords zum besten Schauspieler aller Zeiten. In solchen Momenten zeigt "Fanboys" das er von Fans , für Fans ist und voller Herzblut steckt. Unterstützt wird das von genialen Cameos , wie Kristen Bell , Seth Rogen in drei Rollen oder sogar William Shatner. Vertreten von der Orginal Star Wars Besetzung sind außerdem : Billy Dee Williams , Carrie Fisher und Ray Park.

Leider zeigt der Film auch stellenweise seine Schwächen: So bekommen wir dumme Flachwitze um die Ohren gehauen , offenbar um ein Puplikum , außerhalb der Hardcore Star Wars Fans anzusprechen , was leider höchst misslungen ist. Zudem wirkt das sehr ernste Thema Krebs stellenweise höchst fehlplatziert.

Fazit : Dennoch sollten vorallem Star Wars Fans mit dem Endergebnis mehr als zufrieden sein , für alle anderen bietet "Fanboys" kurzweilige Unterhaltung.

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alex023

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Bewertung7.5Sehenswert

"Das ist keine Garage, das ist ein Kutschenhaus!"

Jajaja, Star Wars ist eine Sache für sich. Entweder man liebt es oder man hasst es. Wenn man es aber liebt - dann darf man sich diesen Streifen nicht entgehen lassen. FANBOYS scheint auf den ersten Blick eine 08/15-Roadmovie-Komödie zu sein - nur halt mit dem Thema "Star Wars". Nur macht eben dieses Thema diesen Film anders, dadurch wird er etwas besonderes.
1998: 4 Fanboys warten seit 15 Jahren auf den neuen Star Wars-Film. Doch einer von ihnen hat Krebs und wird ihn nicht mehr erleben - so entscheiden sie sich zu etwas, was sie planen seit sie 6 Jahre alt waren: sie wollen durch das halbe Land reisen und in die Skywalker Ranch einbrechen. Mit dem Ziel, eine Kopie von Episode I zu bekommen, um den Film vorab zu sehen. Auf der Reise zum besagten Ziel gibt es so einige Hindernisse zu überwinden, die nicht eingeplant waren; wie das bei Road-Movies häufig vorkommt. Doch bei all dem Klamauk vergisst der Film nicht, die Tragik des bevorstehenden Todes von Linus (dem Krebserkrankten) aufzugreifen.
(SPOILER)
Nachdem Linus dann Episode I sehen durfte und alle zusammen am Lagerfeuer sitzen, sitzt er abseits von ihnen, man hört "Fair" von Remy Zero (Musikempfehlung! ich hör's grade :) ), er bereitet sich auf seinen kommenden Tod vor. Doch er ist mit sich im Reinen.
(SPOILER ENDE)

"Han Solo ist keine Schlampe!"

Die Ausseinandersetzungen mit den Trekkies sind eins der Highlights des Films und wirklich witzig werden hier die Klischees ausgeschlachtet. Ein anderes Highlight waren die Cameos von unter anderen William Shattner, Carrie Fisher, Billy Dee Williams und Seth Rogen. Machen den Film wirklich sehenswert. Gar nicht davon zu reden, das "Star Wars"-Mobil von Hutch. Man bekommt hier eine wirklich lustige und komische Komödie zu sehen, die für Star Wars Fans besonders witzig ist - sonst wird man sie auch wahrscheinlich nicht komisch finden.

Frage zum Schluss: "Was ist, wenn der Film Schrott ist?"

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hoffman587

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Nett, von dir, das du gleich was geschrieben hastXD^^


alex023

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So bin ich eben :).


theProphet

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Bewertung6.0Ganz gut

Eher anspruchsloser(es) Roadmovie, doch Nerdfilme haben es ja immer in sich mit Komik.

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MoeByDays

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Bewertung7.0Sehenswert

"Fanboys" ist eine augenzwinkernde Hommage an das Nerdtum, und hat hier und da - neben den doch recht offensichtlichen Klischees - einige wirklich liebevolle Details zu bieten. Die große Stärke des Films sind die wirklich sympathischen Charaktere. Der Cast überzeugt von vorne bis hinten, die Handlung ist solide, und auch die eingestreute Liebesgeschichte oder der genre-übliche Freundestwist nervt hier nur selten. "Fanboys" macht also keine großen Fehler, kann aber auch abgesehen von der Nerdthematik nicht mit vielen neuen Ideen punkten. So bleiben im Endeffekt eine handvoll grandioser Gags (z.B. das Aufeinandertreffen mit den Trekkies), ein paar Insider, die Star Wars Kennern vorbehalten sind, und ein paar Skurillitäten wie Danny Trejos Gastauftritt, die dem Film eine eigene Note verleihen. Der Humor schießt auch nicht allzuoft übers Ziel hinaus und trifft nur selten unter die Gürtellinie. Star Wars bzw. SciFi-Kenntnisse sind zwar nicht wirklich nötig um den Film zu mögen, dennoch wird der Film alle gänzlich Unwissenden wohl eher langweilen. Mir hat's Spaß gemacht!

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

[Mein Herz für Star Wars]

"... Was ist, wenn der Film schrott ist ?? ..." ^^

Als eingefleischter "Star Wars"-Fan seit Kindheitstagen war "Fanboys" irgendwie schon ein "Must-See" für mich ... und ich hatte meinen Spaß !!
Die Story zu "Fanboys" ist recht simpel, es ist anno 1998 und der Star Wars-Hype ist schier grenzenlos, denn in wenigen Monaten kommt mit "Episode I" endlich die langersehnte erste Folge der Trilogie in die Kino´s, die vor den allseits bekannten Abenteuern von Han Solo, Luke Skywalker, Prinzessin Leia und Darth Vader spielt !!
Vier eingefleischte Star Wars-Fans, sogenannte "Fanboys", hecken einen Plan aus um "Episode I" schon vor Kinostart zu sehen, denn einer von ihnen hat Krebs und wird den Kinostart nicht mehr erleben ...
Was sich völlig absurd anhört entwickelt sich im Laufe des Films zu einem überdrehten Road-Trip durch die Staaten !!
Mit zahlreichen Zitaten, Anspielungen, Verneigungen und Cameoauftritten entwickelt der Film einen wundervollen Charme und weiß zu unterhalten !!
Da ist es zu verzeihen, das einige zotige Gags nicht recht zünden wollen, denn allein schon das "Aufmischen" von "Trekkies" durch die Star Wars-Combo ist Spaß pur !!

Fazit: Ein Fanbonbon der charmanten, skurrilen und überdrehten Art !! Herzig !!

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MoeByDays

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Schön geschrieben!


Chris12zero

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Vielen Dank !! :)


ElWray

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Bewertung7.0Sehenswert

Als StarWars Fan muß ich sagen,genialer Film auch wenn ich nicht alle Witze verstanden habe.Der Film macht auf jeden Fall Spaß wegen der abgedrehten Geschichte und den freakigen Charackteren.
Die dargestellete Feindschaft zwischen den „Trekkies“ und den „StarWars Fanboys“ ist zum schießen.Nun gut der Einbruch ist etwas unrealistisch dargestellt aber das tut der Sache keinen Abbruch.Die kleinen Camoe Auftritte runden die ganze Sache noch ab.

Fanboys ist auf jeden Fall ein vergnügen auch für nicht StarWars Fans

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