American Graffiti

American Graffiti (1973), US
Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama, Kinostart 23.08.1974

7.3 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
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von George Lucas, mit Harrison Ford und Richard Dreyfuss

“American Graffiti” ist die Geschichte von vier Teenagern an der Schwelle zum Erwachsenwerden und ihrem letzten Sommerabend vor Beginn der Collegezeit. Entdecken Sie in diesem nostalgischen Rückblick auf die frühen Sechziger die Dragster-Rennen, Drive-Ins und den kleinen Ort Inspiration Point aufs Neue. Der unvergessliche Soundtrack erweckt die zeitlosen Rock’n’Roll-Hits jener Ära erneut zum Leben. Erleben Sie – mit Harrison Ford, Richard Dreyfuss, Ron Howard und Charlie Martin Smith in den Hauptrollen – in “American Graffiti” noch einmal das Lebensgefühl und den Geist der letzten Unschuldstage Amerikas! George Lucas drehte diese Komödie vier Jahre bevor ihm mit Star Wars der ganz große Wurf gelang. In einer kleinen Nebenrolle gab Harrison Ford sein Kinodebut.

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Kritiken (2) — Film: American Graffiti

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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7.0Sehenswert

[...] Der Film hat viel von Nostalgie, ist zum Teil eine bittersüße Romanze und stellt noch das „heile“ Amerika zwischen Vietnamkrieg und gesellschaftlichem Umbruch dar. Es ist die Popmusik, die einen hier an den Ort der eigenen Vergangenheit zurückführt. Die Darsteller agieren sympathisch und man sieht sich mit Vergnügen „American Graffiti“ an. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peter-noster: Mostly Movies

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10.0Lieblingsfilm

Eine Nacht, wichtige Entscheidungen, schnelle Autos und viel Musik. Man merkt, daß George Luca hier viel Herzblut reingesteckt hat. Ein Film, der auch bei Wiederholung immer noch weas zu bieten hat.

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Kommentare (10) — Film: American Graffiti

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ash-williams

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Bewertung6.5Ganz gut

American Graffiti ist ein für George Lucas Verhältnisse ein sehr ehrlicher und menschlicher Film. Die Geschichten der Teenager sind zwar nicht außergewöhnlich, aber stets amüsant und liebevoll erzählt. Die Darsteller sind gut aufgelegt und haben sichtlich Spaß an ihrem Spiel. Lucas' Intention war es das Lebensgefühl seiner Jugend einzufangen, ob es ihm gelungen ist kann ich schwer beurteilen, jedenfalls zeichnet er ein stimmiges Bild des Kleinstadtlebens. American Graffiti ist ein kurzweiliger Jugendfilm mit liebevollen Charakteren und einigem Witz. Sehenswert!

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alanger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ging auch mal anders: lucas ohne laser-schwerter und x-wing fighter.
das ihm wirklich was an seinen protagonisten liegt, dass er ohne jedes zurschaustellen derselben auskommt, die tollen autos und die musik, dass alles macht den film liebenswert.

sein (anti) 'easy rider'.

"don’t bother me, leave me alone - anyway, i’m almost grown."

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doctorgonzo

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Bewertung7.5Sehenswert

So menschlich und alltäglich wurde Lucas nie wieder. Eine warmherzige (wenn auch stellenweise durchschnittliche) Geschichte) und dazu toll aufgelegte Darsteller, die zu weiten Teilen ihre spätere Weltkarriere mit diesem Film beginnen sollten.
Unglaublich, welche Wirkung Suzanne Somers mal hatte, heute ist sie ja eher als nervige Mutter in der ebenso nervigen Serie "Eine starke Familie".
Aber was besonders Dreyfuss in diesem Film leistet, ist beeindruckend. Ford darf auch erste große Kinoerfahrung sammeln, legt aber noch nicht so los wie einige Jahre später in "Star Wars".
Dazu kommt ein toller Soundtrack, für den Lucas eben nicht Musik maßschneidern lässt, sondern wie Tarantino 20 Jahre später Klassiker auswählt und hervorragend platziert einsetzt.
Toller Nebengag ist DJ Legende Wolfman Jack als DJ Legende Wolfman Jack.
Schönes Frühwerk eines George Lucas, von dem man sich heute händeringend wünscht, er würde sich wieder auf alte Stärken besinnen!

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alanger

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ich unterschreib schon mal die sich aus deinem abschlusssatz zwingend ergebende petition: "george, werd wieder gut!".


doctorgonzo

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ohja! Auf marmoriertem Papier mit Goldrand...


Xpander

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Musik, tolle Autos. Problem? Gleiche wie heute. lange nicht!

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Roldur

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hä?


janissl

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1974 war "American Graffiti" der zweite Langfilm von George Lucas und vielleicht so was wie dessen Emanzipation von seinem Mentor Francis Ford Coppola. Irgendwie muss Lucas in dieser Zeit auf einen gewissen Joseph Campbell aufmerksam geworden sein, der hatte eine Art Grundmuster entdeckt, das sich auf nahezu alle Mythen und Legenden anlegen lässt, egal aus welchem Kulturkreis sie stammen. Dieser Monomythos, die so genannte Heldenreise, muss Lucas sehr fasziniert haben, das Drehbuchschreiben fiel ihm immer schwer und jetzt hatte er einen Bauplan, an dem er sich fortan orientierte, ja den er wie kein anderer als Grundlage für seine Filme nutzte. Auch "American Graffiti" weist schon alle wichtigen Stationen und Figuren der Heldenreise auf: der zweifelnde Protagonist, die klare Abgrenzung von Tag- und Nachtwelt, Schwellenwächter, die ihn an seiner Reise bzw. Entwicklung hindern wollen und schließlich die Begegnung mit seinem Mentor, der den Helden auf den richtigen Weg bringt, um nur einige zu nennen.
So gesehen hat "American Graffiti" viel mehr gemeinsam mit Lucas' nächstem Film "Star Wars", als man zunächst annehmen würde. Denn auch "Star Wars" basiert auf Campbells Heldenreise, ist wahrscheinlich sogar deren konsequenteste filmische Umsetzung überhaupt. Wobei es wirklich interessant ist, dass nahezu alle guten (Hollywood-) Filme in das Korsett der Heldenreise passen, allerdings dürfte sich kaum ein anderer Drehbuchautor so bewusst an Campbell orientiert haben wie Lucas.
"American Graffiti" ist meiner Meinung nach die beste Regiearbeit von George Lucas, es ist erstaunlich wie frisch der Film noch heute wirkt, wie dicht er inszeniert ist und wie viele Archetypen des späteren Hollywood-Mainstreamkinos hier zum ersten mal auftauchen.

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Joe Gillis

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Schön auch, wie Lucas mittels des Einsatzes von alten Songs das Bild einer vergangenen Epoche heraufbeschwört. Da war er in dieser Form, glaube ich, der erste. Wunderbarer, warmherziger Film.


willy50

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film mit Harrison Ford als Alien. Der gehört nicht in diese Welt.

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Flacey

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein toller Film von einer ganz anderen Welt in Amerika der Siebziger. Die Charaktere, die Musik und die Stimmung machen es auf jeden Fall ein Erlebnis, für jeden der noch mal in diese Zeit versetzt werden möchte.

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synthax

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der film spielt aber anfang der 60er!


Flacey

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Historische Fakten waren noch nie meine Stärke :)
Okay: Also bitte Siebziger mit Sechsziger tauschen, Aussage bleibt sonst gleich!


churchdogem

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Homage an die Jugend und das Erwachsenwerden. Die verschiedenen Charaktere bedienen die klassischen Klischees. Doch jeder schafft es, dass am Ende nur noch die Erinnerung an das Klischee übrig bleibt. Da kann man nur sagen: Auch früher war schon damals alles besser. Doch muss man sagen, dass damals, im Gegensatz zu früher, die wohl besseren Filmsongs bietet, wie der Film belegt.

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dAShEIKO

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat eigentlich keine Handlung in dem Sinne. Vielmehr werden kleine Anekdoten erzählt aus einer scheinbar heilen Zeit. Hätte man Lucas so nicht zugetraut...außerdem Harrison Fords Freikarte ins Filmbusiness.

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ElGuapo

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine charmante Zeitreise in eine Zeit, die mir leider nicht viel sagt. Dennoch unerhaltsam.

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