Flucht aus L.A.
Escape from L.A. (1996), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 31.10.1996
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von John Carpenter, mit Kurt Russell und Bruce Campbell
Wir schreiben das Jahr 2013, ein gewaltiges Erdbeben hat Los Angeles vom Festland getrennt. Der moralistische Präsident der USA läßt alle Bürger, die sich nicht an die neuen Regeln halten, auf die natürliche Gefängnisinsel L.A. deportieren. Die Tocher des Staatsoberhauptes entwendet eine gefährliche Waffe und versteckt sich damit in dem Verbrecherloch. Snake Plissken (Kurt Russell) wird beauftragt, das Gerät wieder zu beschaffen… Ziemlich trashige Fortsetzung von John Carpenters Klassiker “Die Klapperschlange” aus dem Jahr 1981.
Cast & Crew
-
John Carpenter
-
Kurt Russell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Snake Plissken
-
Bruce Campbell
-
Peter Fonda
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pipeline
-
Valeria Golino
-
Cliff Robertson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Präsident
-
Jeff Imada
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Saigon Shadow
Regie
Schauspieler
-
Michelle Forbes
-
Stacy Keach
-
Georges Corraface
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cuervo Jones
-
Steve Buscemi
-
A.J. Langer
-
Leland Orser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Test Tube
-
Jordan Baker
-
Isaac Hayes
-
John Carpenter
-
Debra Hill
-
Kurt Russell
- Genre
- Science Fiction-Film, Actionfilm
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Erdbeben, Flucht, Freiheitsentzug, Kultfilm, U.S. Präsident
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Flucht aus L.A.
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Trailer zum Film Flucht aus L.A.
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Kritiken (2) — Film: Flucht aus L.A.
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenZwischen der Horrorvision eines gelinde gesagt erzreaktionären, auf fundamentalistischem Christentum fußenden Amerika der Zukunft und gewaltgeilen, geistlosen Revoluzzern kennt die politische Naivität Carpenters also nur einen Ausweg: Die Coolness eines Helden wider Willen, eines Anarchos, der niemandem traut und zwischenmenschlichen Beziehungen scheinbar abgeschworen hat. Snake Plissken als letzte Instanz? Damit kann ich leben.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIch kann mich nicht entscheiden, ob Ausstattung, Story oder Synchronisation am schlimmsten sind.
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Kommentare (29) — Film: Flucht aus L.A.
Kommentar schreiben1000Mindhunter 2012/01/07 21:44:48
Kommentar löschenjohn carpenters escape from l.a ist nicht halb so gut wie das original das original hatte noch mehr spannung und dichtere atmosphäre der zweite hat mehr action aber sonst ist der film nicht sehenswert
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DukeNukem 2011/11/04 07:49:11
Kommentar löschenDAS CGI_Trashfestival überhaupt (Surfszene omg...)
strunzdummes Sequel, dass die Welt nicht braucht. Hatte mir einen ähnlichen cool-düsteren Film wie "Die Klapperschlange" erwartet, heraus kam eine Demontage der Figur Snake Plissken.
ähnliche Frechheit wie Speed 2...
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kolja10000 2011/10/18 19:20:09
Kommentar löschenWas hat sich John carpenter dabei gedacht so einen doofen Film zu machen. Hat auch noch versucht sich selbst zu kopieren und auch noch so schlecht.
Sein schlechtster Film bis jetzt
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Spielberg_Fan 2011/08/18 22:24:57
Kommentar löschenNr.13 der John Carpenter Werkschau:
Es gibt Filme, die sind besser als ihr Ruf und „Flucht aus L.A“ ist so ein Kandidat. Natürlich kommt er niemals an seinen Vorgänger heran, aber er ist auch nicht wirklich schlecht. Die Fortsetzung (wenn man es mal so nennen darf) ist eine Millionen teurere Trash-Perle, die mit ihren billigen Effekten einem Playstation 1 Spiel gleicht. Zu einem mächtigen Funfaktor zählt auch die recht bekannte Besetzung, die unter anderem aus Bruce Campbell, Peter Fonda, Steve Buscemi und Pam Grier besteht. Natürlich ist auch Kurt Russel als Snake wieder in der Hauptrolle zu sehen und gibt seinem Charakter die nötige Coolnes. Action bekommt auch geboten und zwar mehr als im Vorgänger, was in diesem Fall nicht negativ auszulegen ist. Die Story gleicht dem ersten Teil fast in allen Bereichen, was aber völlig nebensächlich ist, denn der Streifen macht auch so Spaß.
Insgesamt liefert John Carpenter mit „Flucht aus L.A“ einen einwandfreien Exploitation-Film der 90er Jahre ab, der einigen ziemlich blöd vorkommen mag, aber eben durch seine Art wieder außerordentlich Spaß macht. Und der recht ulkige Schluss darf auch nicht vergessen werden.
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cruzha 2011/08/15 12:15:00
Kommentar löschenEcht schade, einfach nur schade. Vom grandiosen Vorgänger ist hier überhaupt gar nix mehr übrig. Platte, langweilige 08/15-Actionkost ohne große Überrschungen und Spannungsmomente. Null Athmosphäre. Immerhin: Das Basketballspiel ist mal ne ganz nette Idee, ansonsten ist der erste Teil hier fast durchgehend sowas von schlecht abgekupfert, dass es nur noch peinlich ist.
Zum Glück haben die Amis nach NY und LA keine dritte Großstadt in einen Knast verwandelt.
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davidleeuw 2011/03/18 15:22:44
Kommentar löschenGewollt trashige Parodie auf den Vorgänger, sofern man die Filme überhaupt miteinander in Zusammenhang setzen mag, die mit einigen netten Gags, kritischen Seitenhieben auf Hollywoods Glamour-Welt und bekloppten Actionsequenzen (Snake Plissken auf dem Surfbrett und im Gleitdrachen) aufwarten kann. Insgesamt hat das Ganze aber zu wenig Tempo, um wirklich Spaß zu machen.
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SamRamJam 2011/02/27 19:18:51
Kommentar löschenBei weitem nicht so schlecht wie hier und anderorts behauptet. John Carpenter und Kurt Russell (& Debra Hill) scheinen sich hier dem Fortsetzungswahn (immerhin die einzige die Carpenter persönlich gedreht hat) durchaus bewusst und genüßlich durch den Kakao gezogen. Die Welt von Plissken wird um L.A. erweitert, es kommen skurille Straßengangs hinzu (ob nun die Übergang mit einem Che ähnlichen Anführer, ein paar Pfuschopfer der SchöhnheitsO.P.'s (mit einem kongenialen Bruce Campbell als Chefarzt) oder eine Surfertruppe). Hinzu wird das alles aufgepuscht zu einem Comic oder Computerspiel. So muss Snake um sein Leben (!) Basketball spielen, auf einer Monsterwelle surfen, mit einem Drachen durchs nächtliche L.A. streifen und viele weitere kuriose Dinge erleben.
War der Präsident im ersten noch einem typischen Selbstsüchtigen Machtmenschen nachempfunden ist der Präsident hier ein religiöser Irrer der mehr an einen Sektenführer erinnert.
Sicher nicht mehr die dunkle Dystopie des Erstlings, in seiner Überdreht hat und offensichtlichen Kritik am Wahn Hollywood (Schönheit, Macht, Geld) ein lustiger Spaß mit einem der coolsten Filmenden in der Geschichte der bewegten Bilder.
''Willkommen in der Steinzeit!''
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JackoXL 2010/09/09 02:27:29
Kommentar löschenWar Carpenter echt so abgebrannt? Kennt man den Vorgänger nicht, geht es vielleicht noch (deshalb auch vier Punkte), so aber unverschämt. Er kopiert seinen Klassiker äußerst dreist, ohne ihn auch nur einen Hauch zu verbessern. Im Gegenteil, gemessen an den damaligen Möglichkeiten sind die Effekte schon ziemlich lausig. Zudem wurde die düstere Stimmung durch grelles Popcornkino ersetzt, das nimmt dem Film die letzte Würde. Kurt Russell läßt ein wenig Selbstironie durchscheinen, das hebt die Wertung um einen halben Punkt. Wer "Die Klapperschlange" nicht kennt kann ihn sich gerade so anschauen, für jeden anderen eine Frechheit!
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Jason Bourne 2010/09/02 18:22:57
Kommentar löschenEinfach den ersten nochmal neu drehen mit mehr Action und dem Genialsten Ende der Filmgeschichte. Wie Russel am Ende in die Kamera und indirekt den Zuschauer ansieht ist einfach so krass cool. Flucht aus L.A ist sehr gutes Actionkino. Ich mags. :)
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stuforcedyou 2010/08/31 16:38:58
Kommentar löschenCarpenters Versuch Snake Plissken zu reanimieren ist eine krude Mischung aus Remake und Fortsetzung die neben einigen Gastauftritten von Stars (Peter Fonda) und Genre-Ikonen (Bruce Campbell) nur plumpe Actionszenen darbietet, die dazu noch mit miesen Effekten unterlegt sind. Mit diesem Film begann Carpenter dass, was er mit "Ghost of Mars" weiterführte, die langsame aber stetige Zerstörung seines Legendenstatus. Ein Meister-Regisseur der früh zur Legende wurde und nun selber diesen Status wieder zerstört. Bleibt zu hoffen das „The Ward“ seinem alten Ruf als Meister wieder gerecht wird.
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jollyroger 2010/08/31 16:48:02
Antwort löschen"Ein Meister-Regisseur der früh zur Legende wurde und nun selber diesen Status wieder zerstört."
Einspruch, Euer Ehren - Carpenter hat noch 2005 einen seiner besten Filme gedreht, "Cigarette Burns" - also 9 Jahre nach "Flucht aus L.A." (der in der Tat grottig ist).
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stuforcedyou 2010/08/31 16:54:27
Antwort löschenKenn' ich Herr Verteidiger, die Master of Horror-Reihe. Aber ich finde nicht dass er an "Halloween", "Assault", "Dark Star" oder "Die Klapperschlange" heran kommt. Fand den Film nett, aber nicht legendär.
Nigelnightmare 2010/08/31 17:07:35
Antwort löschen"Cigarette Burns" ist definitiv ein sehr guter Carpenter allerdings denke ich auch das er nicht im ansatz an seine frühen werke rankommt
Filmkenner77 2010/08/17 13:44:11
Kommentar löschenEinfach nur enttäuschend, wenn man das Original kennt.
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paeko 2010/05/27 16:52:58
Kommentar löschenwillkommen in der steinzeit ... und dann war das licht aus
cooler kurt russel
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hans hc 2010/05/27 15:34:19
Kommentar löschenviel geiler als der erste! trashig, schnell, gut.
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zombienation 2010/02/21 15:20:33
Kommentar löschenAlso da hab ich gedacht ich seh nicht richtig. Was ist denn das für ne alberne und peinliche Fortsetzung? Nee, Nee, Nee, was ein Bullshit!!
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loogee 2010/02/06 14:13:52
Kommentar löschenIch schwanke hier zwischen "schlimmer Trash" und - aktuell grade - "herrlich prollig und krude". Im Vergleich zu neueren Filmen von Carpenter aber fast noch ein Lichtblick ;-)
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cpt. chaos 2010/01/31 19:14:21
Kommentar löschenPeinliche und unwürdige Fortsetzung!
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Hobgoblin 2010/01/23 13:58:53
Kommentar löschenViel von den 75 $ Millionen Budget, ist sicherlich nicht in Computertricks investiert worden, wirklich erschreckend schlecht!
Dem ersten Teil zu ähnlich....
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guggenheim 2010/01/21 11:20:12
Kommentar löschenSo schlecht, wie er hier manchmal gemacht wird, ist er wirklich nicht. Snake Plissken alias Kurt Russell macht auch 15 Jahre nach "Die Klapperschlange" noch eine außerordentlich gute Figur und agiert in gewohnter Manier.
Ob es sich um ein Sequel oder Remake handelt, ist eigentlich schnuppe, denn von Plissken (und Carpenter) erwartet man nicht, dass das Rad neu erfunden wird.
Es gibt noch immer genug coole Sprüche und schöne Action. Manchmal wirkt alles etwas altbacken, aber das kann man unter "Retro Style" (Plissken selbst wirkt ja, wie man dem Film entnehmen kann, sehr Retro :-) ) führen.
Fazit: ein ordentlicher Actioner, dem es an ein paar Ecken an Feinschliff fehlt und der nichts Neues präsentiert. Für zwischendurch sicherlich zu empfehlen...
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Tyler 2010/01/21 17:45:06
Antwort löschenDa gebe ich dir aber absolut Recht!
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doctorgonzo 2010/01/22 16:33:23
Antwort löschenGanz genau.
New Cameron 2010/01/30 04:46:11
Antwort löschenEinzig als parodie geht er noch durch. Szenen wie das basketballduell sagen schon alles aus.
BAD ONI0N 2010/01/16 14:18:22
Kommentar löschenWas die Donnerkuppel für Mad Max ist, das ist L.A. für Snake Plissken! Verbotene Zone!
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Kill_Diether 2009/11/18 12:34:10
Kommentar löschenEnttäuschend nach dem brillianten ersten Teil.
Lustlos und unglaubwürdig dargestellt.
Trotzdem ist die Story interessant und
der Streifen hat seine Lichter;
vor allem dann, wenn es zum ersten Teil
Verknüpfungen gibt.
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