From Hell

From Hell (2001), US Laufzeit 137 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 28.02.2002

5.5

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6.3
Kritiker
50 Bewertungen
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7.1
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7499 Bewertungen
68 Kommentare
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von Albert Hughes und Allen Hughes, mit Johnny Depp und Ian Holm

London, 1888. Inspektor Abberline (Johnny Depp) und sein Assistent Godley (Robbie Coltrane) werden damit beauftragt, eine Serie von seltsamen und grausamen Morden an Prostituirten im Londoner Armenviertel Whitechapel zu untersuchen. Die ungewöhnlichen Methoden Abberlines führen ihn auf die Spuren von Jack the Ripper, der offensichtlich ein Muster verfolgt und seine Opfer mit äußerster handwerklicher Präzision tötet. Alle ermordeten Frauen stammen aus dem unmittelbaren Umfeld der Prostituirten Mary (Heather Graham), deren Geheimnis Personen höchsten Ranges zum Verhängnis werden könnte.

Der Film From Hell basiert locker auf der gleichnamigen Graphic Novel von Alan Moore und Eddie Campbell, die in den Jahren 1991 bis 1996 erschien. Der Titel From Hell ist einem Brief entliehen, in dem ein Mann 1888 behauptete, der Serienmörder Jack the Ripper zu sein. Dem Brief beigelegt war die Hälfte einer Niere, die seinem letzten Opfer entstammen solle. Auch wenn gegen Ende des 19. Jahrhunderts dutzende angebliche Bekennerschreiben des Killers eingingen, war dieser Brief einer der wenigen, der als authentisch erachtet wurde. Der Film From Hell zitiert historische Fakten und Persönlichkeiten und stellte die Morde an den Prostituirten so nach, wie sie auch in Realität passiert sind. Inspektor Abberline und Sergeant Godley waren zwar real existierende Personen, die aber unabhängig voneinander am Jack the Ripper-Fall gearbeitet haben. Auch ihre Charakteristika waren für den Film frei erfunden. Am Polizei-Filmset hängten die Produzenten echte Tatortbilder der Ripper-Opfer auf, um die Nerven der Schauspieler blankzulegen und deren Darstellung zu intensivieren.
From Hell wurde unter der Regie von Albert und Allen Hughes in Tschechien und Prag gedreht. Weltweit spielte From Hell etwas mehr als das Doppelte seiner Produktionskosten von 35 Mio. US-Dollar ein. (JW)

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: From Hell

SoulReaver: CinemaForever

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5.0Geht so

[...] So wird "From Hell" zwar zu einem unheimlich düsteren Krimi, der in Sachen Atmosphäre in der ersten Liga spielt, aber viel zu charakter- und emotionslos daherkommt, um wirklich etwas zu bewirken und mitzureißen. [...]

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

SoulReaver

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Wunderbar. :)


Andy Dufresne

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Mir gefiel er...Und ich war bissl eifersüchtig auf den Absinth/Opiumbesuch :)


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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7.0Sehenswert

Die Hughes-Brüder liefern mit "From Hell" einen atmosphärisch dichten und gut anzusehenden Thriller ab, der ganz große Wurf ist ihnen jedoch nicht gelungen, was vorallem daran liegen dürfte, dass sie zu oft Angst vor der eigenen Courage haben, und sich nie vollständig vom namensgebenden Comic lösen möchten.
Obgleich der Plot im Wesentlichen ein eher überschaubares Etwas ist, und dem Hörensagen nach bei Weitem nicht das volle Potential von Moores zugrundeliegender Graphic Novel ausschöpft, so erreicht er doch, den Zuschauer bei der Stange zu halten: Wo "Jack The Ripper" draufsteht, ist eben auch "Jack The Ripper" drin.
Ins Schlingern gerät der Erzählfluss vorallem dann, wenn der Film sein angestammtes Genre - das des historischen Slashers - verlassen will, und versucht, seinen Figuren durch Fieberphantasien und Backflashs mehr an Hintergrund zu geben, als wirklich von Nöten wäre. Dies mag dem 600 Seiten starken Urstoff Tiefe verleihen, im Film…

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

BlueSquirrel

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Na klar.


Marie Krolock

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Richtig! :) Fand "From Hell" auch sehr gut.


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.5Ausgezeichnet

"From Hell" ist ein wunderbarer Film, der sich mit der Thematik Jack the Ripper befasst. Mit Johnny Depp ist der Film bombastisch in der Hauptrolle besetzt. Wer mit dem Thema des Films etwas anfangen kann, muss zuschlagen und sich den Film besorgen!

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

Überaus gute Genrekost!

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Stryke: inderzange.de

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7.5Sehenswert

Johnny Depp ist einfach nur genial und auch Ian Holm überzeugt. Heather Graham ist meiner Meinung nach falsch eingesetzt, aber egal. Film ist teilweise echt gut gelungen und die Bilder vom London des 19 Jh. sind einfach nur schick. Leider wirkt der Film aber auch stellenweise ein wenig billig.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Glattgebügelter Hochglanz Thriller ohne Spannung und Überraschungen. Selbst Depp kann als kiffender Ermittler nicht überzeugen. Bessere Alternative: Jack the Ripper mit Michael Caine

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Kommentare (62) — Film: From Hell


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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von den zahllosen Filmen die Jack the Ripper thematisieren ist der hier von den Brüdern Hughes der gelungenste, den ich kenne und zwar aus zwei Gründen: Sie begegnen dem bisher nicht aufgeklärten und wahrscheinlich nie aufzuklärendem Kriminalfall mit der richtigen Einstellung. Der Film bleibt bewusst so unklar wie nötig und doch so genau wie möglich. Dabei greift er mehrere in der Kriminalistik dieses Falles auftretende Deutungen auf. Es werden die üblichen Verdächtigen benannt: die Gangster, die die Nutten kontrollieren, der königliche Leibarzt (Ian Holm), die Freimaurer, bis hin zu einem Mitglied der Royals. Auch rassistische Äußerungen, die einen Juden als Täter vermuten, werden kurz in Betracht gezogen.
Dass man sich auf eine Graphic Novel stützt, muss ja kein Nachteil sein. Man merkt es halt am glutroten Londoner Himmel oder am blutroten Beefsteak. Aber man hat gut recherchiert. Und so entsteht eine düstere Atmosphäre von Englands Hauptstadt Ende des 19. Jahrhunderts, (inklusive Queen Vicky) wo Mr. Abbeline (Johnny Depp), der opiumsüchtige, Absinth trinkende Inspektor ermittelt. Das passt ebenso ins ungewöhnliche Bild, wie seine Liebe zur Hure Mary Kelly (Heather Graham). Und über allen schwebt, trotz seiner Körperfülle, Sergeant Godley als Mädchen für alles, vor allem für die Komik zuständig. Selbst das Ende ist sonderbar gelungen.
Gut gemacht, spannend, stimmungsvoll und allumfassend in der Sehweise.

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his_poisongirl

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz nette und spekulative "Jack the Ripper" Verfilmung ... bleibt mir dennoch nicht nachhaltig im Hirn.

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elmnope

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Bewertung7.0Sehenswert

From Hell ist an sich gar nicht mal so übel. Die düstere Atmosphäre und eine gute Besetzung wissen zu gefallen und so weiß der Film auch über weite Strecken als Thriller mit Goth-Elementen zu unterhalten.
Doch mit Alan Moores Vorlage hat das Ganze recht herzlich wenig zu tun. Ich glaube nicht, dass dieses überaus komplexes und umfangreiches Werk sich filmisch werkgetreu umsetzen lassen würde. Doch wenigstens die Ansätze hätte man beibehalten können; denn in der Graphik Novel geht es über weite Strecken um den Ripper selbst und viel weniger um die Jagd nach ihm. Auch die Opfer stehen hierbei viel mehr im Vordergrund, während sich der Film lediglich eine 08/15 Lovestory zurecht spinnt.
An sich funktioniert der Film natürlich als eigenständiges Werk, nur die Berufung auf den Comic ist hierbei eher irreführend.
Abgesehen von seiner hervorragenden Darstellerriege bleibt From Hell nämlich leider nur Mittelmaß, gerade im Hinblick auf die Handlung- und das hätte nicht sein müssen, hätte man mehr von der Graphik Novel übernommen, als nur den Titel.
So bleibt From Hell im Kern eine simple Suche nach der Verschwörung, dem Mörder und weiß sonst nur wenig zu bieten.

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Jek-Hyde

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Bewertung7.0Sehenswert

From Hell ist so eine Sache. Ich muss zu meiner Verteidigung sagen ich kenne das Comic nicht und Moore war ja mit dem Film nicht gerade zufrieden, so wie mit der Verfilmung von V (wo ich nicht verstehe warum) und von der Liga (wo ich verstehe warum).
From Hell lebt sehr stark von seiner düsteren Atmosphäre. Tiefe schatten, spitze Türmchen in der Abenddämmerung. Er entwickelt in den ersten Minuten eine bedrückende Stimmung die bis zum Ende anhält, ohne dass man sie wirklich erklären kann. Ich fand die Idee gut und die Umsetzung sehenswert. Die teilweise schnellen schnitte und die Farbfilter Untermalung machen eine gewisse Verfremdung zu dem eher Historischen Film. Allerdings fand ich die Figuren zu grob umrissen und auch am Ende ging alles viel zu schnell, außerdem frage ich mich, was der Elefanten Mensch mitten im Film zu suchen hatte, ganz einfach nur um zu zeigen, guckt, was wir für gute Maskenbildner haben? Die hatte Lynch auch.
Ich hätte mir ehrlich gesagt etwas mehr Horror gewünscht. Der Film ziehet strak auf Horror, aber zeigt die wichtigen Horrormomente nicht. Außerdem fand ich in den Rausgeschnittene Szenen jede menge gutes Zeug. Das Hauptproblem besteht wohl darin, dass wie in vielen Filmen ständig irgendeine Melodie dudelt die einfach stört statt ab und an vollendete, bedrückende Stile walten zu lassen. Und den Briefen hätte man mehr Aufmerksamkeit schenken sollen.

Inzwischen ist das ja so, dass es so viele Mythen über Jack the Ripper gibt, dass wohl niemand die Wahrheit glauben würde, weil sie einfach zu schlicht und farblos wäre. Hier meine Version: Jack the Ripper wurde doch eigentlich kaum gesehen, oder? Und nur weil er sich als ein Er ausgibt, glaubt man dass ihm? Das ist doch das perfekte Tarnung. Meine Vermutung wir hatten eine Hure, die durch Umstände-die-zu-lang-sind-um-sie-hier-aufzulisten Anatomische Kenntnisse hat und einfach Konkurrenz beseitigt. So sieht meine Vermutung aus, was ist denn ihre Vermutung, lieber Leser?

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Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

Wir schreiben das Jahr 1888 ... ich glaub so ein bisschen weiter im Fortschritt, als zu den früheren Zeiten wo man noch Hexenverbrennungen vollstreckt hat ... so trifft man eine Art von Menschen die gerne mit Werkzeugen spielen und sich in Freudenhäusern rumtreiben! Dieser Film hat eine sehr tolle Atmosphäre ( tolles Wort :D )
Man fühlt sich wirklich in diese Zeit zurückversetzt und darf "Johnny Depp" als Inspektor Abberline durch London streifen sehen ... nicht nur das er durch seine Drogen in die Zukunft sehen kann ... nein er hat auch ein Herz für den Fährmann!
Boahr ich hatte gar nicht geschaut vor dem Film wie lang der geht ... eijei jei ... der hat mächtig Überlänge ... aber der Film weiß die Spannung zu halten und ich hab es doch immer gewusst ... wer da Schuld hat ;-) oder doch nicht ? wer es wirklich ist ... wirst du am Ende des Films erkennen ...
Also schnapp Dir ein paar Münzen für den Fährmann, vergiss die Opiumpfeife nicht und ab gehts auf eine Reise durch London und die Welt des Jack the Rippers!!!

PS: Mir ist da noch etwas aufgefallen und zwar:
Als dieser Professor und der Inspektor sich an dieser Tafel unterhalten haben und er dieses Messer aufgemalt hat ... gibt es drei verschiedene Variationen zu begutachten aus drei verschiedenen Blickwinkeln. Das Messer sieht immer wieder anders aus :D :D :D

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Murphante

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Büdde Büdde ;-) Mister Loverboy Sabber Queen :D


Chris12zero

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:DDD^^ *Sabber King duuu^^ ;DD


Vellocetta

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Bewertung6.5Ganz gut

Düster-romantische Nacherzählung des Jack the Ripper-Falls. Typisch für einen Depp-Film - da weiß man ja im Prinzip, was einen erwartet. Auf jeden fall hübsch, ein bisschen morbid und ein bisschen spannend.

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Lori007101

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine gelungene Studie, über den damaligen Jack the Ripper Fall. Der Film wurde recht düster abgedreht. Die Darsteller sind gut ausgewählt, wobei Johnny Depp wieder einmal als abgestürzter Cop, seine Rolle souverän meistert. Leider hat der Film auch Stellen, wo die Spannung ein bisschen zurückgeht.

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Big T.

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich genieße ja jeden Film indem Johnny Depp nicht wie irgendein komischer Typ verkleidet oder geschminkt ist. Kommt viel zu selten vor mMn. Wenn dann noch ein Thema wie Jack the Ripper im Film behandelt wird freu ich mich umso mehr.

Depps Acting ist Einwandfrei und auch die tolle Heather Graham macht einen tollen Job. Das Setting, London kurz vor 1900, wurde toll umgesetzt und war eine Pracht für meine Augen genau wie die Kostüme.

Eine Aufwertung ist hier nicht ausgeschlossen wenn ich den Film demnächst nochmal gucke.

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novexx

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Bewertung7.0Sehenswert

Also der Film ist nicht schlecht nur der letzte Teil des Films gefällt mir nicht so, die Story wandert da irgendwie von Gut zu Quark ... wobei mir das Ende also die letzten Szenen doch wieder gefallen hatten da Sie unerwartet waren.
Aber auf jedenfall mal anschauen den Film, ist evtl auch was zu Halloween wenn die Freundin nicht so starke nerven hat für einen richtigen Horror Film.

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sam_ace_rothstein

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Bewertung6.5Ganz gut

Spoiler enthalten!

From Hell ist ein stellenweise spannender Film über die Jack the Ripper Morde.

Johnny Depp spielt solide, aber er kann leider nicht viel aus seiner uniteressanten Rolle rausholen. Die Nebendarsteller spielen Solide, aber auch nicht mehr.

Am Ende des Films wird natürlich der Mörder präsentiert. Ich fand die Auflösung mehr als unbefriedigend und viel zu schnell erzählt. Auch finde ich, dass die ganze Geschichte um das unehliche Kind und die Freimaurer zu weit hergeholt war. Und wieso lassen die Hughes Brüder den Elefantenmann auftreten? Entweder man geht mehr auf diese interessante Figur ein, oder man lässt ihn ganz raus.

Fazit: Sicherlich kein schlechter Film, einige Szenen waren sogar richtig gut und spannend. Ich finde auch, dass man das "dreckige London" dieser Zeit super eingefangen hat. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass man hier viel verschenkt hat. Ein Film über Jack the Ripper wäre mit dem richtigen Drehbuch und Regiseur sicher eine grosse Nummer geworden. From Hell ist leider nur ein solider Krimi.

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titan_prometheus

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Bewertung7.0Sehenswert

7
und die alle für die beiden Hauptdarsteller
die waren beide SO genial, wirklich...
aber die Story... wil bei mir nicht so recht zünden... aber vielleicht einfach, weil ich kein Fan von Krimis bin, und auch wenn Inspector Abberline'S Methoden ein wenig... UNKONVENTIONELL schneinen, bleibt es ein Krimi... und auf Jack the Rippper hab ich mir n bisschen mehr Fokussierung erwartet..
naja, aber wegen tollen Hauptdarsteller (und v.a. Johnny Depp-Fans, wie ich einer bin) durchaus ein oder zwei Sichtungen wert

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Die perfekt gestaltete Location versetzt einem direkt ins alte Withecapple und läßt ein gute Atmosphäre aufkommen, Johnny Depp ist so gut wie eh und je, sein Partner Gespielt von Robby Coltraine ergängzt perfekt das Polizistenduo, aber auch der Rest des Cast´s wirkt glaubwürdig.
Die Story die von Jack the Ripper handelt ist laut einiger Experten noch am wahrscheinlichsten den auch von besagter Stelle wird vermutet das der Mörder ein Adeliger gewesen ist, ich finde die Sory auch sehr interresant aufgebaut und gut gemacht, nur wäre etwas mehr Spannung schon gut gewesen.
Die Morde sind zumTeil sehr blutig geworden, nicht sehr zahlreich aber wenn dann wurde schon heftig gewütet, und da bei einer FsK 16 Freigabe, naja seis drum ich bin ja kein Jugendschützer.
Der Killer wirkt unheimlich, schon seine Augen sind pechschwarz, der Blick alleine jagd einem schon wollige Schauer über den Rücken.
Fazit:
Den Hughes Brothers gelang eine düster, atmosphärische nahezu perfekte Darstellung des alten londoner Bezirk, die Besetzung hätte nicht besser sein können, aber die Handlung ist etwas lahm obwohl sie gut ist und beim ersten mal ansehen das Interresse beim Zuschauer doch hoch hält. :)

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Tobe Berg

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr spekulative und zum Teil auch sehr weit hergeholte Darstellung der Ripper Morde, was ja auch nicht weiter wundert, denn wie man ja weiß ist die Mordserie bis heute ungelöst. Was bei "From Hell" allerdings wirklich überzeugt ist die dichte Atmosphäre gepaart mit einem wie fast immer überzeugenden Jonny Depp. Zusätzlich gefällt die Darstellung des dreckigen Molochs London zu dieser Zeit. Auf jeden Fall ein sehr spannender Thriller, der trotz seiner Länge von mehr als 2 Std. durchweg zu unterhalten weiß. Auch die Blutlust wird in mehreren recht derben Szenen zu genüge befriedigt. Von daher kann man sagen, das Gesamtpaket stimmt. Sollte man sich anschauen.

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Melanie1633

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein düsterer, spannender Film, der jedoch viel Witz in sich hat.

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Bauglir

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Bewertung5.5Geht so

Atmosphärisch um Eleganz und Dichte bemüht, ergibt sich der Film alsbald leider doch den Konventionen des Slasher-Genres. Was ihm die komplexe Vorlage an Material anbietet, verarbeitet "From Hell" gerade mal im Promille-Bereich, und wer die Graphic Novel kennt, wird sich eventuell auch fragen, wie man auf die Idee kommen kann, Johnny Depp und Heather Graham zu casten...

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teakeeper

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film mit guter Austattung und tollen Schauspielern, mehr aber auch nicht. Besonders im Hinblick auf seine Vorlage wirkt der Film blass und ziellos.

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FrankB2B

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein atmosphärisch einwandfreier Film der allen voran durch die Darstellung von "Ian Holm" als Jack The Ripper eine fesselnde,fast mystische Wirkung besitzt.

Man braucht ihm nur in seine Pechschwarzen Augen zu blicken und weiß ganz genau :
......DAS BÖSE EXISTIERT.......UND ES SCHLÄFT NIEMALS !!!

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MikeC.

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Bewertung7.0Sehenswert

From Hell liefert eine düstere, dichte Atmosphäre und behandelt ein, wie ich finde, sehr interessantes Thema.
Was ihm jedoch fehlt, ist der letzte Feinschliff. Dass Jack the Ripper gefasst wird (was ja in Wirklichkeit nie geschah) finde ich ebenso Schade. Dies nimmt dem Film leider eine gewisse Würze.

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Schloøpselcki

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Bewertung7.0Sehenswert

SPOILER!
Durchaus spannend. Und wie immer macht Johnny Depp eine gute Figur, auch wenn er in seiner ganzen Drogensucht doch stark an einen gewissen Sherlock Holmes erinnert. Ian Holm traue ich einiges zu, seit dieser Szene in Herr der Ringe, in der er einen kurzen Moment des Wahnsinns und der Besessenheit zeigt: Er weiß den Zuschauer zu erschrecken. Und dann auch noch mit schwarzen Augen. An den Punkt anknüpfend ist mir in "From Hell" zu viel Mystery beziehungsweise Übernatürliches vorhanden (Johnny Depp hat Visionen etc.) und die kleine Romanze mit Mary Kelly kommt mir ein bisschen sehr arg klischeemäßig vor, aber das mag alles an der Comicvorlage liegen. Trotzdem, um dem Comic gerechter zu werden und vielleicht auch die Visionen bzw. das "Übernatürliche" besser in Szene zu setzen, fehlt es an Tim Burton. Der hätte das deutlich überzeugender hinbekommen. Allerdings hätten wir dann wohl mit Helena Bonham Carter in der Rolle der Mary Kelly Vorlieb nehmen müssen. (Was an sich ja zu unterstützen ist).

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Myce

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Bewertung7.5Sehenswert

guter film wo die spannung nicht zu kurz kommt. depp macht sein job gut. auch das ausgewählte set macht einen authentischen eindruck

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