Glauben ist Alles!

Keeping the Faith (2000), US
Laufzeit 128 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 20.07.2000

6.9 Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
1775 Bewertungen
20 Kommentare
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von Edward Norton, mit Ken Leung und Edward Norton

Der katholische Priester Brian und der Rabbi Jake kennen sich schon seit ihrer Kindheit, sind daher beste Freunde und in ihrem Beruf unkonventionell, aber erfolgreich. Als eines Tages ihre gemeinsame Schulfreundin Anna geschäftlich nach New York kommt und es zum Wiedersehen kommt, verlieben sich die beiden Hals über Kopf in die attraktive Anna. Die keuschen Gedanken der beiden Glaubensmänner werden auf eine verteufelt harte Probe gestellt.

Handlung

Pfarrer Brian (Edward Norton) füllt jeden Sonntag sein katholisches Gotteshaus mit einer Pop-Messe. Sein Freund Jake (Ben Stiller), man kennt sich noch aus Sandkastenzeiten, gelingt es ebenfalls dank modernem Glaubensverständnis Anstürme auf seine Synagoge zu provozieren.
Wenn Brian und Jake sich zusammen an die Sandkistenzeit erinnern, dann fällt immer der Name der stürmischen und draufgängerischen Anna (Jenna Elfman), die nach kurzer gemeinsamer Zeit in New York nach Kalifornien verschwand. Plötzlich taucht sie wieder, wohlhabend, wortgewand und Geschäftsfrau, in New York auf. Und wie es der Teufel will, haben sich in Null Komma nichts Brian und Jake in sie verknallt. Und es gibt Hindernisse für beide: Brian und der Zölibat. Für Jake, dass sie keine Jüdin ist und seine Gemeinde auch schon auf der Suche nach einer guten jüdischen Frau für ihn ist. Er ist für die meisten älteren Synagogenbesucher der ideale Schwiegersohn – doch bald hat Jake nur noch Anna im Kopf – und die erwidert sogar seine Zuneigung, solange sie keine Abstriche bei ihrer Arbeit machen muß.

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Weitere Rezension von Jan Distelmeyer in der Filmzentrale

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Kritiken (3) — Film: Glauben ist Alles!

Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

[...] Bemerkenswert ist, dass die Handlung sich immerzu nach vorne bewegt, obwohl so eine Dreieckskonstellation eigentlich schnell Gefahr läuft, auf der Stelle zu treten. Satte zwei Stunden weiß die technisch solide Inszenierung ohne deutliche Durchhänger zu füllen, Hut ab. Zugunsten der guten Laune werden auch diverse Klischees bedient (siehe z.B. das Finale), aber es tut nicht weh. „Glauben ist alles!“ ist ein mit besonders gelungenen Charakteren ausgestatteter, überaus beschwingter Wohlfühlfilm, der seine Schwächen durch den hohen Unterhaltungsfaktor entschuldigt. [...]

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6.5Ganz gut

Im Grunde ist das alles - wie leider oft in Komödien, dem wahren Fiction-Genre der Filmgeschichte - an den Haaren herbeigezogen. "Normal" reagierende Menschen könnten auch hier die meisten Probleme binnen einer guten Viertelstunde friedlich lösen. Aber um jedweden Realismus der Handlung geht es gar nicht. Sie dient nur als Anlaß zu einer Fülle gelungener Gags, viel Wortwitz und geistreicher Entlarvung von religiösem Pharisäertum. So gelingt Norton ein originelles Debüt um brüchig gewordene Ideale und eine unkonventionelle Liebesaffaire.

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alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Edward Norton auf den Spuren eines gewissen Stadtneurotikers, der sich auf dem Gebiet der Screwball-Comedies verdammt gut auskennt.

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Kommentare (17) — Film: Glauben ist Alles!

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aberaber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Diesem Film kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen. Edward Nortons (Fight Club) erste Regiearbeit ist rundum gelungen. Die beiden Freunde Jake und Brian, der eine Rabbi der andere (katholischer) Priester, treffen nach Jahren ihre Freundin Anna aus Jugendtagen wieder. Es kommt natürlich wie es kommen muß. Beide verlieben sich in Anna...
Ben Stiller als Rabbi Jake Schramm, dessen Hobby das Sammeln von Trading Cards von berühmten Rabbis ist, und Edward Norton als Priester Brian Finn sind großartig. Aber das Highlight des Films ist eindeutig die wunderbare Jenna Elfman. Eine fabelhaft aussehende Frau mit einem guten Gespür für Komik. Man merkt den dreien, aber auch allen anderen Schauspielern die Freude am Spiel an.

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Universal Soldier

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine gute Komödie, die zwar nur von den Hauptdarstellern lebt, aber dadurch auch wirklich unterhaltsam ist. Elfman, Stiller und Norten sind ein gutes Team vor der Kamera. Auch wenn die Story nicht der große Hit ist, schaffen es die 3 dennoch das Beste daraus rauszuholen. Mir persönlich hat der Film gefallen.

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powerpuff_girl

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Bewertung3.0Schwach

ach, edward, was hast du denn da bloß verzapft?

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Reload

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Bewertung6.0Ganz gut

Nette romantische Komödie ohne wirklich Höhepunkte. "Glauben ist alles" lebt von seinen Darstellern, wären diese anders besetzt worden, hätte der Film auch leicht ins Bodenlose rutschen können. So fällt Edward Nortons Regiedebüt aber ganz sympathisch aus.

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Leila57

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Bewertung7.0Sehenswert

Da war doch was. Norten in der Regie. Nun ja, Komödie halt mit romantischer Fiktion...eine Mischung die man mag oder ablehnt. Ich tendiere meist zum Zweiten, doch in diesem Dreiecksbeziehungsgefüge komme ich nicht umhin, mich unterhalten und zum Teil humorvoll angesprochen zu fühlen. Wahrscheinlich wäre es von Vorteil, sich im Trudel der verschiedenen Konfessionen etwas auszukennen, denn nur dadurch verleiht die Story dem Geschehen zumindest die Tiefe, die oberflächlich fehlt. Ich mag die Figuren, sie sind leicht verdaulich, ehrlich und mimisch nicht leer. In den meisten anderen Filmen dieses Genres wirken die Figuren maskiert und aufgesetzt. Hier eben nicht und daher auch von meiner Seite zur Abwechslung mal ein: jep, nice!

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acefromspace93

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NortOn...


Leila57

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stimmt ;)


JackoXL

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Bewertung5.0Geht so

Edward Nortons Regiedebut ist leider eine ziemliche Entäuschung. Er inszeniert eine altmodische Liebeskomödie, sicherlich charmant, aber viel zu lang und mit kaum zündenden Gags. Trotz des sympathischen Darstellertrios regiert schnell die Langeweile. Braucht man nicht sehen.

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BobbyIII

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Bewertung4.0Uninteressant

Rabbi (Stiller) und Pfarrer (Norton) sind beste Freunde und verlieben sich in die selbe Frau. Klingt blöde?! Ist es auch! Und unlustig leider dazu! Schade, ich hätte irgendwie erwartet das wenn Edward Norton ins Regiefach überwechselt das etwas interessanteres, niveauvolleres oder auch einfach anspruchsvolleres bei rausspringen würde.

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Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Ganz gut, kam nur selten langweile auf, hätte mir mehr Witz gewünsch. Die Besetzung fand ich auch ganz gut.

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peterpit

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Bewertung5.5Geht so

Es fehlt der Witz. Aber Jenna Elfman... wahnsinn!

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Kris

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Damit ich das richtig verstehe: Ich rede mit einem Priester, der sich volllaufen lässt, weil sein bester Freund - ein Rabbi - ihm die Frau ausgespannt hat?"
Sehr lustig.

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Sagitta

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Treffen sich ein Priester und ein Rabbi..." und das in Spielfilmlänge? Hört sich erst mal an wie einer dieser deutschen Priester-Krimis in lang, ist aber eher die Kollision zweier, nein dreier Kulturen (wenn man Anna berücksichtigt). Und alle kriegen ihr Fett weg, ohne dass es billig, klamaukig oder bösartig wird. Wer sich ein bisschen auskennt mit Katholiken, Juden und anderen, wird seinen Spaß haben.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nette Komödie bei der keine langeweile auftretet mit Edward und Stiller als Dreamteam!!

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harperpitt

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Bewertung6.5Ganz gut

Weil er sehr amüsant ist?

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oschi

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Bewertung0.5Schmerzhaft

LAAAAAAAAAANGWEILIG!!! Den Film hab ich nur gesehen... Ja, warum hab ich den überhaupt gesehen!? Ich weiß es nich mehr.

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Kersten

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schöne sanfte Komödie! Gutes Regiedebut von Edward Norton.

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Herr Marcus

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Bewertung3.0Schwach

Schäm dir, Edward! Du bist ein großer Schauspieler - aber das war gar nichts. Kommt davon, wenn man Ben Stiller schauspielerisch überfordert. Jenna Elfman hingegen bleibt das definitiv unterschätzteste Sidegirl der späten Neunziger.

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el tiburon

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich weiss noch nicht mal, warum - aber mit diesem Film kann man mich jagen! Ich finde ihn grausam langweilig und schlecht!

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