Kinder des Zorns

Children of the Corn (1984), US
Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 25.03.1984

5.7 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.3 Community
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von Fritz Kiersch, mit Peter Horton und Linda Hamilton

In Nebraska, inmitten von wogenden Maisfeldern, liegt die idyllische Kleinstadt Gatlin. Hier hört der kleine Isaac die Stimme des blutgierigen Maisgottes. Der Dämon befiehlt ihm, alle Einwohner des Ortes, die älter als 19 Jahre sind, zu opfern. Mit dieser Botschaft tritt der junge Prophet vor die Kinder der Stadt. Der friedliche Ort wird zur Brutstätte des Grauens.

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Kommentare (11) — Film: Kinder des Zorns

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RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film basiert auf "Kinder des Mais" zu finden in der Sammlung "Nachtschicht".
Unglaublich, der Streifen zog SECHS Fortsetzungen nach sich.
Interessant:
Kinder des Zorns ist die erste auf Spielfilm-Länge getrimmte Kurzgeschichte Kings. Viele Details wurden erweitert, das Ende wurde im Gegensatz zu dem der Kurzgeschichte als "Happy End" konzipiert.
Es gibt äußerst viele Versionen dieses Films. Die meisten Fassungen wurden um unterschiedliche Passagen erleichtert; die jeweiligen Version erkennt man an den unterschiedlichen Covern, die zwar alles im Prinzip dasselbe Motiv haben, aber eine andere Farbe.
Doch mein Filmfazit ist:
Aufgeplusterer, banalar Gruselschund - in der US-Fassung hat er sogar noch Splatterszenen. Lohnt sich aber nicht, sich diese extra zu besorgen. Der Film ist ne Gurke!

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SamRamJam

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Bewertung4.5Uninteressant

ACHTUNG SPOILER:
Einer dieser Filme die gut anfangen und mit jeder Minute schlechter werden. Der Anfang im Café ist großartig. Die Kinder einer Kleinstadt töten alle Erwachsenen ohne dass der Zuschauer eine Erklärung erhält. Danach wird auf ein Ehepaar umgeschwenkt, das in besagte, verlassene Kleinstadt ankommt und nach und nach herausfindet was mit den Kindern los ist. Bis hierhin spielt der Film seine Stärken aus. Zum einen das Nicht-Wissen was überhaupt mit den Kindern los ist und zum anderen die tollen Aufnahmen von der verlassenen Satdt und den vielen Mais- Feldern.
ABER: Je mehr von den Kindern und ihrem seltsamen Kult offenbart wird, desto belangloser wird die Chose. Mir hätte es vielmehr gefallen wenn die Kinder einfach so verrückt wären, also kein ''Der Hinter den Reihen geht'' Geist. Mit dem Geist wirkt die Geschichte zu beliebig, immerhin sind die Kinder ja nur Opfer eines Bösen Zaubers. Sehr schade, das Potenzial zu einem schicken kleinen Grusler ist durchaus da gewesen.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Annehmbarer Horror, mehr nicht.

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DTokarsky

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Bewertung6.5Ganz gut

Hab einfach ne Schwäche für Stephen King-Verfilmungen
Das einzige was mich immer stört, sind die Effekte die es eigentlich gar nicht braucht.

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Smoke

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Meinung
Ich hatte „Kinder des Zorns“ noch nicht gesehen und wusste nicht wirklich was mich erwarten würde. Hatte mich aber auf solide bis gute Horrorkost eingestellt, basiert der Film ja auf einer von Stephan Kings Erzählungen. Leider muss ich aber sagen: dass mich der Film aber dann doch enttäuscht hat. Der Film beginnt eigentlich sehr Temporeich: Kinder töten Erwachsene in einem Kaffee, ohne dass man den Grund kennt, so dass sich für den Zuschauer gleich mal ein paar fragen aufwerfen und man einen Eindruck davon bekommt, was einen Erwartet. Ist die Thematik: dass Kinder die bösen sind, ja schon ein interessanter Ansatz, aus dem man sicherlich etwas machen kann. Leider kann der Film dass Tempo was am Anfang an den Tag gelegt wird nicht halten, denn gleich nach dem Auftakt, wird dass Tempo stark nach unten geschraubt. Es geht um ein Paar, welches sich auf den weg nach Sydney verfährt und eben in Gatlin landet, wo sie auf die Kids treffen. Die erste Hälfte ist eher ruhig und so plätschert der Film erst mal eine zeit vor sich hin, und dass einzig halbwegs spannende sind eben diese Szenen, wo die Kids mal jemanden ausschalten. Wobei diese Szenen nur sehr wenig zeigen und dass meiste der Fantasie des Zuschauers überlassen wird. Leider klappt dass aber nicht so wirklich, denn auch wenn der Film sicherlich eine gewisse Atmosphäre hat, so ist er nie wirklich gruselig, oder gar richtig schockierend. Zudem ist die Handlung eigentlich auch ziemlich bescheiden, ich meine ein paar Kinder töten nur weil es ihnen ein anderer sagt, ohne auch nur im Ansatz zu hinterfragen? Die Geschichte wirkt irgendwie so halbherzig, so nach dem Motto: hauptsächlich böse und blöde Kinder, also mal etwas anderes. Okay die meisten Horrorfilme können nicht gerade mit glaubwürdigen Charakteren punkten, aber es gibt sicherlich Horrorfilme die bessere haben. Gegen Ende zieht dass Tempo dann aber wieder etwas an, da die Kids einfach aktiver werden und es so etwas spannender wird. Bis es zum ziemlich trashigen Finale kommt, welches vor billigen Effekten nur so übersprudelt. Zum Schluss noch ein paar Worte zu den Darstellern. Diese waren in Ordnung, mehr aber auch nicht. Und ja ich weiß dass Lisa Hamilton aus Terminator hier mitspielt.

Fazit
Naja „Kinder des Zorns“ konnte mich trotz einer Interessanten Grundidee und ein paar guter Szenen, nicht wirklich überzeugen. Da gibt es einfach besseres.
Ich gebe „Kinder des Zorns“ 45%

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Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Dafür das ich alte Filme nicht besonders mag, war dieser super.

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Daniel92

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Bewertung7.0Sehenswert

Kinder des Zorns ist merklich in die Jahre kekommen - Mein Gott, diese Synchro :D
Dennoch ist dieser Film nicht nur für Stephen-King-Fans sehenswert, auch wenn der Film nicht an die Vorlage des "Master of Horror" herankommt.

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mikkean

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wäre DER doch nur hinter den Reihen geblieben.

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Rezerwat

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Bewertung0.0Hassfilm

Mamamia / Schrott

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PrettyPenny

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Bewertung7.0Sehenswert

Solider Horrorfilm nach einer Kurzgeschichte von King. Der Film erinnert etwas an ein normales B-Movie, aber shcon alleine wie die Thematik umgesetzt wurde und die Grausamkeit der Kinder ist super gelungen. Allerdings sollte man sich den Film im englischen Originalton angucken, die Synchro ist schrecklich. Ich muss dAShEIKO zustimmen, dass der duetsche Titel nicht sehr gut ist.

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dAShEIKO

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Bewertung4.5Uninteressant

Wer auch immer die englischen Filmtitel übersetzt, sollte auch mal mit der Sichel hingerichtet werden. Children of the corn ist (wenn ich mich nicht irre) nach einer Kurzgeschichte von Steven King. Kann man ganz gut anschauen, obwohl werder Tricktechnik, noch handwerkliche Machart mit heutigen Grusel-/slasherfilmen mithalten köännen.

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