Mindhunters

Mindhunters (2004), US
Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 24.06.2004

4.6 Kritiker
19 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
2359 Bewertungen
42 Kommentare
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von Renny Harlin, mit Val Kilmer und Christian Slater

Sie sind die sieben besten jungen Agenten des FBI, ausgebildet als Profiler, um sich in die Gedankenwelt von psychopatischen Killern versetzen zu können. In ihrer Abschlussprüfung sollen die ehrgeizigen Nachwuchs-Agenten auf einer verlassenen Insel simulierte Mordfälle aufklären. Daß der Wettstreit um Erfolg und Ehre allerdings zum Kampf um das eigene Leben wird, ahnt keiner von ihnen. Hochmotiviert stürzen sich die jungen Profiler auf ihren Übungsfall, verfolgen Spuren, untersuchen Indizien und tappen dabei in einen perfekt inszenierten Hinterhalt. Aus der Simulation wird urplötzlich tödlicher Ernst – ein echter Mörder geht um, und ein Agent nach dem nächsten fällt ihm zum Opfer. Es beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit – und gegen das wachsende Misstrauen, denn der Täter kann nur einer von ihnen sein.

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Kritiken (3) — Film: Mindhunters

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Das Katz- und Mausspiel wird irgendwann eintönig, und da der Killer den Zeitpunkt des Todes genau voraussagt, fragt man sich hauptsächlich, welche Todesart wohl den Nächsten erwartet. Der erste Todesfall ist so unglaublich heftig, daß man ständig auf weiteres bizarres Dahinscheiden gespannt ist. So wird aus MINDHUNTERS eine Mischung aus FINAL DESTINATION und D-TOX, leider mit starker Neigung in Richtung D-TOX. Inszenatorisch ist das aber sauber und kompetent gemacht und daher durchaus ansehbar, nur leider ganz und gar nicht spannend.

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Stryke: inderzange.de

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6.5Ganz gut

Zwischendruch echt spannend und fesselnd. Die Auflösung und der Hintergrund vom Mörder lassen dann mal wieder zu wünschen übrig.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Endlich ist der Finne Harlin da angekommen, wo sein beschränktes Talent am besten aufgehoben ist: Solide Billig-Action/Thrillerkost mit Straight-To-Video-Stars wie Christopher Lambert, Michael Dudikoff und Wesley Snipes, meist in düsteren osteuropäischen Lagerhallen gedreht. Auch schön, dass Val Kilmer sich ihm angeschlossen hat und uns nun nicht mehr im Kino belästigt.

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Kommentare (39) — Film: Mindhunters

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B-RABBIT

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Bewertung9.0Herausragend

Absolut guter Film. Ich finde die Idee echt KLasse und suche ähnliche FIlme, leider vergebens. Der FIlm ist bis zum Ende Spannend, daher würde ich ihm jedem empfehlen. Einziges minus: Hat man den Film einmal gesehen ist der film beim zweiten angucken fast schon langweilig

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RaZer

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Bewertung6.5Ganz gut

Solche kleinen fiesen Puzzlespiele sind eigentlich doch immer nett anzuschauen. Auch "Mindhunters" schafft es sehr ordentlich den Zuschauer bei Laune zu halten. Schade ist nur - und dieses Problem haben viele Genre-Vertreter - , dass die Spannung und die Zuschauerverarsche höhere Priorität besitzen als die Logik. Somit ergeben sich im nachhinein beträchtliche Löcher im Storykonstrukt. Doch solange das handwerklich so solide inszeniert und schauspielerisch zumindest ertragbar vorgetragen wird wie hier, kann man solche inhaltlichen Schwächen noch akzeptieren. Ärgerlich bleiben sie aber trotzdem, weil es besser gegangen wäre.
Grundsolider Thriller, nicht mehr, nicht weniger.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Nicht originell, aber durchaus unterhaltsam und die Besetzung gefällt. "Mindhunters" ist ein leicht vorhersehbares Verwirrspiel aufgepeppt mit schicken Bildern im CSI-Stil. Obwohl die Auflösung ein wenig flau geraten ist, hält der Trip mich als Zuschauer in Atem. Ich hab von Regisseur Renny Harlin schon Filme gesehen, die mir weitaus besser gefallen haben wie zum Beispiel "Deep Blue Sea". Aber der Film liegt über dem Durchschnitt was Spannung und Inszenierung betrifft.

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Jules86

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Bewertung5.5Geht so

Ich habe Mindhunters damals im Kino gesehen und fand ihn beim ersten Gucken sehr gut. Einige bekannte Schauspieler, interessante Story und das altbekannte klaustrophobische Gefühl, wenn die Protagonisten auf der Insel landen.
Ich finde den Film sehr gut gemacht, aber in einem Film in dem sich alles um Logik, Interpretation und Gedankenspiele handelt hätte das Ende anders aussehen müssen. Außerdem fand ich manche Reaktionen der Figuren unlogisch und für Menschen die sich täglich mit Verbrechen beschäftigen nicht genug durchdacht.
Das Ende gefällt mir gar nicht. Ich möchte hier nicht zuviel verraten, aber die Handlung wird am Ende der Spannung untergeordnet. Die Rolle von LL Cool J verhält sich völlig unlogisch. Der einzige Zweck dessen ist es den Zuschauer in die Irre zu führen, hat man den Film zuende gesehen ergibt das Verhalten dieses Charakters überhaupt keinen Sinn mehr.
Ich finde es auch komisch, dass die Protagonisten nicht eher auf die Idee kommen sich alle in einen Raum zu sperren und "abzuwarten". Ich weiß nicht wie ich in so einer Situation reagieren würde, aber teilweise laufen die meiner Meinung nach alle relativ blind ins offene Messer.
Fazit: Gut gemachter Thriller mit Logiklücken. Aber spannend genug um ihn sich mindestens einmal anzugucken!:-)

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smartyx

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Bewertung6.0Ganz gut

Abwertung gibt es für die Logiklöcher und das seltsame Ende.
- Spoileranfang -
Aber immerhin ein Happy End ^^
Außerdem ist mir der Film zu sehr auf Gemetzel ausgelegt. Bei dem Titel hätte ich etwas mehr 'mindhunting' der Darsteller erwartet.
- Spoilerende -
Aufwertung gibt es für die ganz passable Umsetzung, die Idee und die schauspielerische Leistung einiger Darsteller im Film.

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Dridge

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Bewertung6.0Ganz gut

Macht beim Schauen ziemlich viel Spaß, im Nachhinein wundert man sich aber dann doch ein bisschen, warum einen dieses und jenes Logikloch nicht aufgefallen ist. Mindhunters weiß diese Fragen wirklich gut zu verschleiern und ist dadurch durchaus spannend. Mehr aber leider nicht, ansonsten fehlt es nämlich an guten Charakteren und heißer Action.
Vorhersage: 6.5
Bewertung: 6.0

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IheartMovies

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Bewertung3.5Schwach

Ich bin niemand, der Filme gerne schlechtredet. Schließlich sind Filme etwas, mit dem man sich in der Freizeit beschäftigt, etwas, dass Spaß machen soll, um für kurze Zeit den Alltagstrott zu vergessen. Zu "Mindhunters" muss ich allerdings sagen, dass es nicht viel Positives gibt, was ich erwähnen kann. Er hat ein schönes Cover, hier und da eine interessante Idee, aus der man mehr hätte machen können. Das war's aber leider auch schon.
Der Film ist durch und durch klischeebehaftet - von den Kameraeinstellungen über den Soundtrack, die Charaktere und Co., was den Film nicht nur nervig sondern an den ein oder anderen Stellen ins Lächerliche zieht. Die Beschreibung, der Film sei ein "intelligenter Psychothriller" halte ich für eine fatale Genreverschätzung. Ich denke, er ist vielmehr für ein uninteressanter, absolut vorhersehbarer Slasher für Langweiler. Am Schlimmsten sind hierbei die unglaubwürdigen Wendungen sowie die Handlungen der Charaktere, über die ich das ein oder andere Mal sogar lachen musste.

*Achtung, Spoiler*
Ich habe mich zum Beispiel gefragt, wieso die Schauspieler nicht entsetzt darüber waren, dass einer der ihrigen ermordet wurde, sie haben einfach weitergemacht, ohne großes Tamtam. Viel dämlicher fand ich allerdings die Szene, als sie draußen auf der Insel alles abgesucht haben, ohne jemanden zu finden und sie erst einmal alle ihre Waffen geladen haben. Hallo? Ein liebevolles Vertrauensverhältnis in der Gruppe. Vom Ende, in dem der Hubschrauber in den Sonnenunter/aufgang fliegt, ganz zu schweigen.
*Spoiler Ende*

Der Anfang des Filmes mag noch interessant und schlüssig sein, aber sobald das "Katz-und-Mausspiel" auf der Insel beginnt, ist der Spaßfaktor des Filmes auf dem Tiefstand(bis hin zum kitschigen Ende).

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johnnymo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe selten so genannte Superhirne in einem Spielfilm sehen dürfen, die sich dermaßen dämlich verhalten. Das Drehbuch ist in meinen Augen völlig unkreativ und die Story verläuft nach Schema F. 2,5 Punkte gibts für ne brauchbare Kameraführung und ein paar witzige Ideen. Ansonsten war's rausgeschmissenes Geld...

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Glücksritter

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Bewertung7.5Sehenswert

'Mindhunters' ist ein durchaus intelligenter Thriller, der es schafft, auf raffinierte Weise mit den Erwartungen des Zuschauer zu spielen. Schön unvorhersehbar im Gegensatz zu vielen anderen Vetretern seines Genres und deshalb spannend bis zum Schluss. Ich wusste auch bis zum Ende nicht, wer der Täter ist. Daumen hoch.

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-Benson94-

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Bewertung7.5Sehenswert

Jaja es gibt sie noch, diese kleinen,unscheinbaren Genreperlen...auch wenn ich nicht mit allzu hohen Erwartungen an die Sache heranging. "Und wir wissen, dass er auf seine Wortwahl achtet. Das Kreuzworträtsel ist also entweder ein Zeichen dafür, dass er sein Talent nährt, oder dass er seine Unzulänglichkeiten kaschiert."Warum ich diese Aussage aus dem Film zitiere?Weil nicht alles im Film rosig war,denn auch wenn dessen Skript einige der gelungensten und einfallsreichsten Überraschungen des jüngeren Thriller/Killer-Genres parat hält, so kann man ihm dennoch nicht vergeben, dass er sich gezielt um ein zentrales Element herum drückt: das Psychogramm des Täters. Bedenkt man, dass die zentralen Charaktere allesamt FBI-Profiler sind und die Suche nach Motiven und Beweggründen somit ihr eigentlicher Broterwerb, erweist sich die schlussendliche Motivation des Killers als lahme Entschuldigung, ist sogar so dünn, dass man sie als nicht existent bezeichnen kann. Was insofern nur konsequent ist, als dass man sich hier ganz klar auf die reißerischen Aspekte des Serienkiller-Genres konzentrierte, wo Aufbau und Ausführung eines komplexen Szenarios viel mehr Spaß machen als die letztliche Frage, wie es motiviert ist. Wer allerdings David Fincher`s brillantes Werk Sieben gesehen hat, weiß, dass ein wirklich brillanter Serienkiller-Thriller einen Großteil seiner Faszination durch das detaillierte Psychogramm seines Bösewichts gewinnt. Und das fehlt hier einfach.

Dennoch:was vermeintlich der letzte Sargnagel für die Karriere der meisten Beteiligten (vor allem für Val Kilmer...) hätte werden können, wandelt sich insgesamt trotzdem zu einem zumindest superb unterhaltenden Film-Spaß, der den Zuschauer gekonnt an der Nase herumführt. Mindhunters kann man deshalb nicht wirklich böse sein, weil er sich über seine Schwächen ganz genau im Klaren ist und sie immerhin sehr elegant zu kaschieren versucht. Und wer sich auf diese Ablenkungsmanöver einlässt, kriegt immerhin einen unerwartet clever ausgeführten Film serviert

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stevenwolff

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Bewertung5.0Geht so

Kathryn Morris war grauenhaft!

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Reload

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Bewertung7.0Sehenswert

"Mindhunters" von Renny Harlin - ein gelungener Psychothriller oder nur ein wirr zusammengeschusterter Abklatsch großer Vorbilder?
Die Grundidee ist klasse: Sieben FBI Profilerschüler + 1 Beobachter müssen als Abschlussprüfung einen simulierten Mordfall auf einer einsamen Insel innerhalb eines Wochenendes lösen. Das bis zum ersten richtigen Mord nicht allzuviel Zeit verstreicht ist aufgrund der Ausgangslage auch klar, nur wer steckt dahinter?

Wer steckt dahinter? Das ist die oberste Frage in "Mindhunters". Wer hat ein Motiv, ist es jemand innerhalb der Gruppe, der Ausbilder oder ein Außenstehender? Das ganze ist schon relativ spannend, positiv ist auch, dass der Spannungsbogen fast kontinuierlich während des ganzen Films oben gehalten wird. Das nebenbei noch einige fiese Fallen eingebaut sind, die stark an "Saw" erinnern, ist auch nett umgesetzt. Doch das Problem von "Mindhunters" ist, dass der Film einfach zuviel will. Schlägt man eine Richtung ein, so folgt man fünf Minuten später einer anderen. Dann kommt der Twist, dann der und dann der...darunter leidet die Charakterzeichnung der Figuren, die Auflösung ist zwar ganz ok, leider aber auch etwas a-typisch.

Trotzdem überwiegen eindeutig die positiven Aspekte, dieses "Wer bist du wirklich?" Spiel hat schon was und macht das ganze rundherum doch sehenswert.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

stuforcedyou

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Dito. Der erste große film, der auf Texel gedreht wurde. Das soll was heißen ;)


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Wat? Der wurde auf Texel gedreht? Nice :)


moviee

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Bewertung9.0Herausragend

Verdammt guter Psychothriller! Bis zum Ende hatte ich keine Ahnung wer der Killer ist. Die vielen Wendungen und die wahnsinnige Spannung machen diesen Film zu einem unverzichtbaren Streifen für alle Fans des Psychothrillers. Meiner Meinung nach viel zu unterschätzt.

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Jack

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Bewertung7.0Sehenswert

richtig guter film kann ick nur empfehlen ...defenitiv keine zeitverschwendung

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LuckyPunk

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Bewertung6.5Ganz gut

Zwar sind die Charaktere alle total überzeichnet, aber ein Film, der ausschließlich auf das 10-kleine-Negerlein-Prinzip setzt, glänzt ohnehin nie durch besondere Ambivalenz in der Charakterzeichnung.

Für den geneigeten (zumeist ohnehin latent sadistischen) Popcornkinofan gibts eigentlich kaum was zu meckern. Kurzweilige 100 Minuten, hoher Bodycount, originelle und zum Teil blutige Tötungsmethoden, bekloppter Storytwist am Ende und eine (wirklich!) straffe Spannungskurve lassen Mindhunters auf jedem DVD-Abend gut ankommen.

Aber leider ergeht es Mindhunters wie den meisten 10-kleine-Negerlein-Thrillern. Er ist ein Papiertaschentusch: Bei erster Nutzung top, bei der nächsten...irgendwie nicht mehr so prickelnd...

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as-aka-der-streuner

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Bewertung9.0Herausragend

ich fand den film zwar en bisgen sehr verwirrend, doch durch die topbesetzung (außer slater aber das hat sich ja relativ schnell erledigt mit ihm)
und die kulisse, ein echter spannungsgeladener streifen der
der mehr wendungen hat als ein labyrinth..... ich mag sowas

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Chrisetoph

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Gruppe [angehender] FBI-Profiler wird in bester „Final Destination“-Manier von einem unbekannten Killer abgemurkst, und ähnlich wie in „Final Destination“ erwartet man mit Spannung vor allem die nächste Tötungsmethode, die sich das kranke Hirn des Killers ausgedacht hat. Wer als nächstes dran ist, ist dann weniger überraschend: Je besser ausgearbeitet der Charakter ist, desto höher die Überlebungswahrscheinlichkeit. Insgesamt ist der Film über weite Strecken aber spannend gestaltet und auch nicht allzu vorhersehbar. Wenn sich dann gegen Ende der Killer zu erkennen gibt, gibt es einen kurzen Hänger, weil dieser dann doch etwas ausführlich beschreibt, wie er was hat machen können – hey, so doof bin ich auch nicht – aber alles in allem kann man sich „Mindhunters“ durchaus ansehen. Nur fraglich, ob er bei zweiter Sichtung noch annähernd so spannend ist....

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SATO

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Bewertung6.0Ganz gut

Teils ein wirklich spannender Thriller, der für einige Momente fesselt, doch das Gesamtpaket ist nicht gelungen und bietet am Ende nur einen durchschnittlichen Film, der aber durchaus einen netten Ansatz hat.

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Dincs

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Bewertung5.0Geht so

Nach langer Zeit habe ich mir diesen Film mal wieder angeschaut und ich kann nicht verstehen warum ich ihm mal "richtig gut" fand.
Er ist zwar nicht "grundlegender mist" aber er ist leider auch nicht gut. Die Effekte sind zwar nett, aber so manche sehen leider auch verdammt billig aus.
Die Story hätte sehr viel potenzial, allerdings wurde das meiner Meinung nicht richtig ausgeschöpft, der letzte Schliff fehlt hier leider.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungener Thriller mit einigen raffinierten Wendungen. Spannend und gut besetzt.

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