Mr. Magoriums Wunderladen
Mr. Magorium's Wonder Emporium (2007), US Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 06.12.2007
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
658 Bewertungen
34 Kommentare
Keine
von Zach Helm und Zach Helm, mit Natalie Portman und Jason Bateman
Das magische Spielzeuggeschäft “Mr. Magoriums Wunderladen” gehört dem liebenswertverrückten Edward Magorium, der mit seinen fantasievollen Ideen seit 114 Jahren Wunder und Magie in die Herzen der Kinder bringt. Jetzt will Mr. Magorium seinen Spielzeugladen an die junge Molly Mahony übergeben. Doch je näher Mr. Magoriums Abreise rückt, umso mehr verändert sich der Zauberladen. Der einst so bunte und quirlige Ort wird immer grauer und dunkler. Bald liegt es an Molly und dem schüchternen Buchhalter Henry, den Spielzeugladen zu retten und dabei die Magie und den Glauben an sich selbst zu entdecken.
Die Deutschland-Premiere des Films findet am 6.Dezember 2007 statt.
Handlung
Der Laden stellt sich vor
Mr. Magoriums Wunderladen ist ein von außen relativ unscheinbar wirkender Laden inmitten der Hochhäuser einer Großstadt. Von außen ist er lediglich durch seine Türmchen auf dem Dach auffällig. Betritt man jedoch den Laden, so empfängt einen eine bunte, fröhliche, lebendige und magische Spielzeugwelt. Geschäftsführer ist der liebenswerte Edward Magorium (Dustin Hoffman), der ein wenig wie ein zerstreuter Professor aussieht. Er verhilft seinem Laden täglich mit neuen Ideen zu neuer Magie; er lebt quasi durch den Laden und der Laden durch ihn. Stofftiere können laufen und zeigen Gefühle, Raketen fliegen selbstständig, Mobilees werden lebendig und mit Hilfe eines Zauberrades kann ein Raum verändert werden. Magoriums Geschäft ist bei Kindern sehr beliebt, insbesondere bei dem kleinen Eric (Lee Cormie), dem es schwer fällt, Freunde zu finden. Deshalb ist er fast täglich in dem Wunderladen und gehört quasi schon zum festen Inventar.
Molly Mahoney
Managerin des Ladens ist die junge Molly Mahoney (Natalie Portman), eine begnadete Klavierspielerin, die seit langer Zeit versucht, ein selbst komponiertes Werk zur Vollendung zu bringen und daran fast verzweifelt.
Mr. Magorium und sein Plan
Mr…
Das magische Spielzeuggeschäft “Mr. Magoriums Wunderladen” gehört dem liebenswertverrückten Edward Magorium, der mit seinen fantasievollen Ideen seit 114 Jahren Wunder und Magie in die Herzen der Kinder bringt. Jetzt will Mr. Magorium seinen Spielzeugladen an die junge Molly Mahony übergeben. Doch je näher Mr. Magoriums Abreise rückt, umso mehr verändert sich der Zauberladen. Der einst so bunte und quirlige Ort wird immer grauer und dunkler. Bald liegt es an Molly und dem schüchternen Buchhalter Henry, den Spielzeugladen zu retten und dabei die Magie und den Glauben an sich selbst zu entdecken.
Die Deutschland-Premiere des Films findet am 6.Dezember 2007 statt.
Handlung
Der Laden stellt sich vor
Mr. Magoriums Wunderladen ist ein von außen relativ unscheinbar wirkender Laden inmitten der Hochhäuser einer Großstadt. Von außen ist er lediglich durch seine Türmchen auf dem Dach auffällig. Betritt man jedoch den Laden, so empfängt einen eine bunte, fröhliche, lebendige und magische Spielzeugwelt. Geschäftsführer ist der liebenswerte Edward Magorium (Dustin Hoffman), der ein wenig wie ein zerstreuter Professor aussieht. Er verhilft seinem Laden täglich mit neuen Ideen zu neuer Magie; er lebt quasi durch den Laden und der Laden durch ihn. Stofftiere können laufen und zeigen Gefühle, Raketen fliegen selbstständig, Mobilees werden lebendig und mit Hilfe eines Zauberrades kann ein Raum verändert werden. Magoriums Geschäft ist bei Kindern sehr beliebt, insbesondere bei dem kleinen Eric (Lee Cormie), dem es schwer fällt, Freunde zu finden. Deshalb ist er fast täglich in dem Wunderladen und gehört quasi schon zum festen Inventar.
Molly Mahoney
Managerin des Ladens ist die junge Molly Mahoney (Natalie Portman), eine begnadete Klavierspielerin, die seit langer Zeit versucht, ein selbst komponiertes Werk zur Vollendung zu bringen und daran fast verzweifelt.
Mr. Magorium und sein Plan
Mr. Magorium ist seit nun mehr 243 Jahren auf der Welt und davon 114 Jahre im Besitz seines Wunderladens. Er hat sich dazu entschlossen, in Kürze Abschied zu nehmen von der Welt und möchte deshalb Molly das Geschäft übergeben. Die ist davon nicht sonderlich begeistert, da sie sich der großen Herausforderung nicht gewachsen fühlt, zumal sie bereits mit dem Klavierstück genug Sorgen hat.
Der Buchhalter
Um Molly die Arbeit zu erleichtern, engagiert Magorium den Buchhalter Henry Weston (Jason Bateman), der in die zahlreichen Quittungen und Belege der letzten Jahre ein wenig Ordnung bringen soll. Der steife, ruhige Henry passt so gar nicht in die bunte Zauberwelt und fühlt sich sichtlich unwohl. Ausgerechnet er ist es, den sich der kleine Eric als neuen Freund auserkoren hat und wie durch ein Wunder werden beide im Verlauf der Geschichte zu besten Freunden.
Der Laden verändert sich
Je näher der Abschied von Mr. Magorium rückt, desto mehr beginnt sich der Laden zu verändern. Zunächst ist es nur eine kleine Ecke, die anfängt, grau zu werden. Doch nach und nach wird der Laden immer dunkler, die Spielzeuge verändern sich und drehen plötzlich völlig durch. Als sich Magorium letztlich ganz von der Welt verabschiedet hat, ist sein Wunderladen nicht mehr wieder zu erkennen. Jegliche Farbe ist verloren, alle Spielzeuge sind leblos und erstarrt, an das fröhliche quirlige Treiben erinnert nichts mehr.
Ein Käufer muss her
Mit Hilfe von Henry versucht Molly nun, einen Käufer für das Geschäft zu finden, doch sie ist mit den Kandidaten nicht sonderlich zufrieden. Gerne würde sie dem Geschäft zu altem Glanz verhelfen, doch sie weiß nicht wie.
Mit Magie zum Glauben
Als sie kurz davor ist zu verzweifeln, sind es Henry und Eric, sowie ein von Mr. Magorium vererbter Holzwürfel, die sie auf den magischen Weg führen und ihr den Glauben an sich selbst geben. Ein kleiner Fingerzeig reicht aus, um dem Spielzeug plötzlich wieder ein wenig Farbe zu verleihen und mit ihrem wachsenden Selbstvertrauen gelingt es ihr, den Laden wieder mit Magie zu füllen. Als er wieder in magischem Licht erstrahlt, ist sie sich einer Sache ganz sicher: Mr. Magoriums Wunderladen als neue Geschäftsführerin weiter zu führen, mit der Unterstützung von Henry und Eric.
Weiterführende Informationen
Weitere Filme von Dustin Hoffman
Weitere Filme von Natalie Portman
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
Linksammlung unter filmz.de
Deutsche Website auf rtl.de
Rezension von Julia Stache unter stadtkind.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Mehr Bilder (15) und Videos (2) zu Mr. Magoriums Wunderladen
Cast & Crew
-
Zach Helm
-
Zach Helm
-
Natalie Portman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Molly Mahoney
-
Jason Bateman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Henry Weston
-
Dustin Hoffman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Edward Magorium
-
Zach Mills
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Applebaum
-
Marcia Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grandmother
-
Jonathan Potts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Sage
Regie
Schauspieler
-
Kiele Sanchez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Goodman
-
Ted Ludzik
-
Zach Helm
- Genre
- Märchenfilm, Komödie, Fantasyfilm
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Barbie, Buchhalter, Dunkelheit, Erwachsenwerden, Glaube, Glückliche Kindheit, Jugendlicher, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kindheitserinnerung, Kindlicher Held, Klavier, Kleinkind, Konzern, Magie, Phantasie, Puppe, Rettung, Spielzeug, Spielzeugladen, Sterben und Tod, Sterblichkeit, Technisches Spielzeug, Traum, Unsterblichkeit, Vater-Tochter-Beziehung, Verkaufen, Verwöhntes Kind, Wunsch zu sterben, Zauberbuch, Zauberei, Zauberer, Zaubertrick, Zaubertür
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Mr. Magoriums Wunderladen
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- Mr. Magoriums Wunderladen: critic.de














Kritiken (6) — Film: Mr. Magoriums Wunderladen
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenIch bin eigentlich der Letzte, der sich nicht auf zauberhafte Filme einlässt. Aber Mr. Magorium hat mich kalt gelassen. Die Story gibt ausser der Grundidee des Wunderladens und der von Dustin Hoffman klasse dargestellten Hauptfigur nichts her, was die Spielfilmlänge rechtfertigt. Trotz des Titels fehlt dem Film der "Feenstaub".
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenHelms Film gehört jedoch zu solchen phantastischen Werken, auf die man sich als Zuschauer wirklich einlassen muss, was erfordert das Kind in einem herauszuholen und nicht mit dem spröden Geist eines Erwachsenen an das Thema heranzugehen. Am Ende bleibt es – in meinen Augen – eine immer noch gelungene Fabel über Freundschaft und den Glauben an das Kind in uns, ein Thema über das man sicherlich nicht genug Filme drehen kann. Und wenn diese auch noch Natalie Portman aufbieten können, dann sind sie allemal wert gesehen zu werden.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Marco Pe 2011/04/24 15:09:16
Antwort löschenDer Film ist insoweit gut, dass er komplett ohne das Thema Liebe auskommt, welches oft in Filme hineingepresst wird, obwohl die Liebe völlig fehl am Platz ist. Auch fand ich es gut, mal einen Fantasyfilm ohne das Böse zu drehen.
Wunderbar fand ich auch Dustin Hoffman, der den wirren, alten, aber liebenswerten Mann wunderbar umgesetzt hat.
Überzeugt haben mich jedoch weder Natalie Portman noch Lee Cormie, welche wie ich fand viel zu steif waren und nicht zu dem Zauber des Spielzeugladens passten.
Alles im allem aber trotzdem ein ansprechender Film.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDas Wohlfühlfilm-Tantra "Du musst an dich selbst glauben", ist nicht die schlechteste Aussage eines Films, wenn sie denn schön verpackt wird. Peter Pan konnte ohne nicht fliegen und dieser Film weiß auch nicht recht, ob er ab- und erheben soll. Das Thema Abschied wurde rührend umgesetzt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenAuch die charmante Besetzung rettet diese vermeintliche Ode an die kindliche Phantasie leider nicht vor dem Ausverkauf. Weniger Charlie und die Schokoladenfabrik als der von niemandem ernsthaft gewollte Prequel zu Barry Levinsons Megadesaster TOYS schafft es dieser Zauberladen leider nie wirkliche Magie zu erschaffen. Product Placement wohin man schaut und letztlich wirken die zauberhaften Momente, wie der feuchte Traum eines Toys'R'Us-Werbers. Statt eigener Kreativität zelebriert dieses Emporium die Macht der Marken und der Kinderträume vom Fließband. Das die Story zudem weniger Drive hat als ein fußlahmer Lada, fragt man sich irgendwann warum sich die guten Schauspieler für diesen faden Fantasy-Ersatz hergegeben habe.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenSo und nicht anders würde es ausschauen, wenn Marc Forster den Zuschlag für CHARLY AND THE CHOCOLATE FACTORY bekommen hätte. Klebrig süßer Kitsch und Slim Line-Fantasy. Grässliche Mischung.
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenIn "Finding Neverland" ging es um die Magie des Alltags, darum, Fantasie als Rettungsanker aus der Tristesse zu begreifen. "Lemony Snicket's" dagegen spielte in einer gänzlich artifiziellen Welt, die in ihrer Konsistenz durch den Schrecken des realen Alltäglichen (Tod der Eltern) bedroht schien. In beiden Filmen spielte Dustin Hoffman eine Nebenrolle - und an beide erinnert diese Fabel, die von einem welken Wunderladenbesitzer als Lebensmagier erzählt. Hoffman spielt diese Rolle nahe am Rande des Over-Acting-Wahnsinns, während Natalie Portman eine entzückend androgyne Gehilfin abgibt. Das alles ist süßlich bis Anschlag, unerträglich einfallslos und rundherum von Burtons "Charlie & the Chocolate Factory" abgekupfert. Das brave und gänzlich nichts sagende Märchen lehrt: Unser aller Zeit ist zwar endlich, doch mit ein wenig Fantasie leben wir auf ewig in den Herzen unserer Geliebten weiter. Ein Wunderladen als lebensbejahendes Zaubersymbol - frohe Weihnacht mit Walden Media.
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Kommentare (28) — Film: Mr. Magoriums Wunderladen
Kommentar schreibenCommentator 2012/01/03 13:32:51
Kommentar löschenEin philosophisches Thema putzig aufgearbeitet. Bei mir hat es gewirkt. Toller Film, der zu begeistern weiß und dabei so bunt und unverbraucht wirkt. Dazu zwei glänzend aufgelegte Schauspieler, die beide auf ihre Weise ganz besonders charmant sind.
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heikschn 2012/01/03 12:57:27
Kommentar löschenDie Handlung des Films ist so simpel, wie sie nur sein kann. Spielzeugladenbesitzer sucht Nachfolgerin. Diese muss jedoch erst die Magie in sich selbst entdecken um sich als würdig zu erweisen. Diese bewusste Beschränkung der Handlung erlaubt die Konzentration auf die beiden eigentlichen Protagonisten - Mr. Magorium und den Wunderladen selbst. Mit seinen Ideen und Effekten kommt der Film aber nicht an vergleichbare Filme wie z. B. Charlie und die Schokoladenfabrik heran.
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ash-williams 2011/12/23 10:21:35
Kommentar löschenQuietsche bunter Kinderfilm mit netten Darstellern und verspielter Geschichte. Das Ende ist etwas sehr kitschig. Als Kind hätte ich den Film wahrscheinlich geliebt, aber so hat er mich zwar nicht gelangweilt, aber auch nicht vom Hocker gehauen!
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Tachitalili 2011/10/06 14:14:49
Kommentar löschenWunderschöner Kinderfilm über einen magischen Spielzeugladen,
der wohl zumindest visuell meine Spielzeugdefizite der Kindheitstage
auszugleichen versuchte.. :-)
Ein filmgewordener Traum jedes Kindes von einem Spielzeugladen.
Phantasievolle Gestaltung und viel Liebe zum Detail.
Gutes Schauspiel von Dustin Hoffmann und Natalie Portman.
Obwohl ich in letzter Zeit zu viele Filme mit ihr gesehen habe und
der Gedanke, dass die nächsten 10 Jahre genauso aussehen würden,
mich ein bisschen wahnsinnig macht.
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agynessa 2011/08/09 12:53:07
Kommentar löschenSchade Natalie, Schade Dustin ich fand euren Film leider total öde. Der Laden scheint auf den ersten Blick wunderlich zu sein, aber hinter der Fassade ist er einfach nur ein oller und langweiliger, fader Raum.
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Pardus 2011/06/11 23:54:52
Kommentar löschenschöner film, aber langsam wird mir portman zu einseitig.
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Marie Krolock 2011/04/25 17:57:18
Kommentar löschenSchon allein wegen diesem hässlichen Affen (oder was auch immer das sein sollte), der ständig seine Arme nach Jason Bateman ausgestreckt hat und die Szene mit den Playmobil-Männchen auf der Baustelle (ich liebe Playmobil) bekommt der Film ein paar Punkte.
Von Anfang bis Ende gute Unterhaltung, ohne großartige Geschichte dafür mit tollen Darstellern und sehr süßen Animationen. Ich fühlte mich einfach wunderbar in diesem magischen Laden. Und Dustin Hoffman kann ich nur zustimmen, ich bin auch ein "passionierter Schuhträger" :-D
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Filmkenner77 2011/02/14 14:47:44
Kommentar löschenGanz nette und bunte Fantasykomödie, aber irgendwie ist der Funke nie richtig auf mich übergesprungen. Kann man sich dank der Darsteller mal ansehen und dann wieder schnell vergessen.
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Sonse 2011/02/12 16:58:38
Kommentar löschenNettes, leider mit Valium gedoptes, kreuzbraves Knallbonbon, dem auch ein Dustin Hoffman mit der Hand in der Steckdose keinen wirklichen Zauber einzuhauchen vermag.
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Slevin Kalebra 2011/02/12 19:13:10
Antwort löschenAber das Zebra...
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pellekraut007 2011/02/14 10:50:32
Antwort löschenAch ja, grunz, wieder mal so ein "unnötig" Zauberfilmchen! Grunz!
Sonse 2011/02/16 18:08:47
Antwort löschenZebra? Meinst du das weiße Tier mit den schwarzen Streifen oder das schwarze Tier mit den weißen Streifen? ;)
balaban 2011/01/14 07:07:31
Kommentar löschenIch mag Hoffman, ich mag Portman, ich mag Märchenhaften Filme und ich liebe diesen Streifen. Hoffman zeigt wieder mal das er mit zum besten gehört was Hollywood zu bieten hat und wie ich finde immer ein wenig unterschätzt wird. Die Feenhafte Portman passt hier auch einfach perfekt rein.
Ist es ein Film der einfach Spass macht, in den man wieder Kind sein darf. Bei mir hat es der Film geschafft wieder das Kind in mir zu entfachen, hätte ich noch meine Legosteine würde ich mir jetzt was basteln^^. Naja muss ich hallt ein Kind in die Welt setzten damit ich ihn dann eine Eisenbahn kaufe mit der ich dann Spielen kann :).
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TinaCocaine 2011/01/06 15:57:06
Kommentar löschenDie schauspielerischen Leistungen sind super und auch die Idee ist ganz wundervoll, aber der Film schafft es nicht, das Kind in mir hervor zu holen, da Emotionen völlig fehlen. Allerdings ist der Film jetzt auch nicht grottenschlecht und es schadet bestimmt nicht, ihn mal gesehen zu haben! Ich denke, Kindern könnte er außerordentlich gut gefallen!
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Mr. Pink 2010/12/16 18:05:52
Kommentar löschenEinfach magisch...
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mikkean 2010/12/14 22:48:48
Kommentar löschenEin zauberhaftes Kinder-Paradies, ein quirlig-liebenswerter Ladenbesitzer und die anfangs noch zerrissene junge Mitarbeiterin. Für ein knallbuntes Fantasy-Bonbon hat "Mr. Magoriums Wunderladen" eigentlich eine tolle Grundlage. Da wuselt alles lebendig herum und über allem liegt dieser Hauch digitaler Magie. Leider genauso sichtbar gekünstelt wie so manches Element dieser recht betulich erzählten "Glaube-an-dich-und-die-Magie"-Story. Vom irgendwie deplatzierten Jason Bateman, der in seiner Steifheit schon komatös rüberkommt oder der kleine Hut-Sammler Eric, der zu allem seinen Senf dazugibt. Kleiner Scherz, aber mit ein bisschen Wahrheit. Schließlich wirkt dieser Film ein wenig zerstückelt. Da gibt es für die Kleinsten die überbordende Ladung Eye Candy und für Erwachsene die Anleitung zur Selbst-Wertschätzung, dem Glauben an die Magie im Leben und sich natürlich niemals von anderen runterputzen zu lassen. Auch als vollends aufgeschlossener Zuschauer wusste ich nicht so richtig, ob Autor und Regisseur Zach Helm so richtig wusste oder verstand, was er aus dem Stoff raus holen wollte. Ohne die Aussage des Films abgegriffen nennen zu wollen, neu ist sie auch nicht. Und für ein rundum bezauberndes Erlebnis hielten wir uns ungewöhnlich kurz bei Mr. Magorium auf. Dustin Hoffman gab sich wirklich Mühe, doch dafür bereitet er zu schnell seinen Abschied vor, als dass man ihn als wirklich prägenden Charakter wahrnehmen könnte. Dafür rettet Natalie Portman mit ihrem kindlichen Esprit das ganze vor dem Absturz in die Langeweile. Wenn gleich auch etwas zu sehr vom Reißbrett, ohne dieses spürbare Gefühl des Gut-aufgelegt-seins, würde der Film vielleicht keinen Spaß vermitteln können. Immerhin. Aber ich will nicht nur meckern, immerhin waren die Szenen mit den lebendigen Spielzeugen richtig toll gemacht und lassen jeden noch so überdimensionierten Toys'R'Us reichlich überflüssig erscheinen.
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BlueSquirrel 2010/12/14 14:39:01
Kommentar löschenWie ich den Trailer so schaue, wird mir ganz Huijui-hibbel-hibbel-gummibärchenblubberich.
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doctorgonzo 2010/12/14 14:47:51
Antwort löschenGummibärchenblubberich? Zuviel Red Bull intus? :-)
BlueSquirrel 2010/12/14 14:53:19
Antwort löschenZwei Cognacs, etwas Kokain und einen Yogi-Tee. ;)
horro 2010/12/14 14:57:35
Antwort löschen... nur damit wirst du diesen Film überstehen ... gut, mit der genannten Mischung überstehst du alles ;)
doctorgonzo 2010/12/14 15:41:32
Antwort löschenCognags? Ist das das Sequel zu MicMacs?
BlueSquirrel 2010/12/14 15:49:41
Antwort löschenDas Sequel zu Whiskey.^^
doctorgonzo 2010/12/14 17:10:31
Antwort löschenZu Whisky kann es weder Sequel noch Prequel geben. Diese Flüssigkeit ist Anfang und Ende aller Dinge....
horro 2010/12/14 17:11:13
Antwort löschen... aber nur Single-Malt!
BlueSquirrel 2010/12/14 17:19:03
Antwort löschen"As I was going over the Kilmagenny mountain I saw with captain Farrell and his money he was counting...."
Alle 10 Antworten zeigen
horro 2010/12/14 17:21:39
Antwort löschen"I first produced my pistol, and then I drew my sabre
saying stand and deliver, for I am the bold deciever ..."
BlueSquirrel 2010/12/14 17:25:09
Antwort löschen...."whack for my daddy 'ol whack for my daddy 'ol there's whiskey in the jar"...
doctorgonzo 2010/12/14 13:51:57
Kommentar löschenSehr mäßiger Versuch einer Fantasykomödie. Hoffman ist unbestreitbar ein großer Darsteller, aber seine Rollenauswahl hat etwas Licht und unverkennbare Schatten.
Hier ist er darstellerisch schon ein Lichtblick, aber eben leider auch der einzige solche.
Der Rest des Cast ist wenigstens so rücksichtsvoll, nicht übermäßig unangenehm aufzufallen.
Die Tricktechnik ist schön, reißt aber keinerlei Bäume aus, ebenso wie einige der Dialog- und Textzeilen durchaus nette Gags beinhalten, wie beispielsweise die Grabinschrift.
Die nicht übermäßig kreative Story wirkt stellenweise recht uninspiriert beim wunderbaren Roald Dahl geklaut.
Keine eklatanten Schwachpunkte, aber auch nichts, was großes Potential hätte, in Erinnerung zu bleiben und so bleibt alles ein Spur zu steril.
Nett, leider nicht mehr.
Wirklich cool ist nur der Cameo von einem meiner Kindheitshelden, dem legendären Showmaster und Multitalent Kermit der Frosch.
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moiCheCker 2010/12/13 18:56:06
Kommentar löschenMan denkt, da kommt doch noch was! Man wartet und wartet, aber es gibt keinen Höhepunkt! Nicht mal ansatzweise sehenswert! Weder witzig, noch faszieniert der Film einen!
Sehr, sehr große Entäuschung mit hoher Langeweile Garantie!
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Sanylein 2010/09/25 13:49:41
Kommentar löschenNaja wenn man den Film guckt, ist er zwar einerseits angenehm aber auf der anderen Seiten einfach zu langweilig gemacht.
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damneDarling 2010/08/24 04:08:39
Kommentar löschendie verfilmung eines üblen LSD trips schlecht hin. mich wundert nicht das der mutant bei den depperten flachen witzen von der truller nichtmal die mundwinkel verzieht.
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Lester Burnham 2010/05/06 22:33:57
Kommentar löschenFantasievolle Optik und Darsteller voller Lebensfreude trösten über die dünne Story hinweg
"Mr. Magoriums Wunderladen" bietet alles, was das Kinderherz begehrt und punktet vor allem durch seine eindrucksvolle Optik. Rein erzählerisch ist diese Komödie allerdings nur schwach, wenngleich bestimmte Moralvorstellungen dem Zuschauer näher gebracht werden. In erster Linie überzeugt der Film durch die fantasievolle und kunterbunte Erscheinung innerhalb des Ladens; an den verrückten Spielsachen werden wohl kleine Kinder ihre Freude haben. Auch die Musik fügt sich wunderbar in die verträumte Welt von Mr. Magorium ein. Dieser wird von Dustin Hoffman dargestellt, der eine herrlich schräge Figur abgibt. Ebenso Natalie Portman, die eine perfekte Balance zwischen Unbeschwertheit und Spaß findet. Der Nachteil des Films ist das Nichts an Handlung. Der Inhalt ist dem Publikum vorher schon klar, er wird einfach nur auf die Länge des Films - ohne Überraschungen - ausgeweitet. Obendrein sind die moralischen Gespräche (besonders am Ende) zu dick aufgetragen.
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lizy.w.w 2009/11/08 17:44:24
Kommentar löschenIch finde der Film zeigt (aber nur bei denen die sich in die Geschichte hineinversetzen, die anderen werden es da schwer haben), dass Magie alles ist was die Menschen bräuchten, aber auch das was die Menschen nie haben werden.
Er ist zauberhaft... (hehe...)
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