Náufragos - Gestrandet

Stranded: Náufragos (2002), ES
Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Drama

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- Kritiker
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von María Lidón, mit Vincent Gallo und Maria de Medeiros

Die erste bemannte Mars-Mission endet in einer Katastrophe. Der Shuttle der sechsköpfigen Crew schlägt auf der Oberfläche des Planeten ein und wird stark beschädigt. Der Captain bezahlt den Crash mit dem Leben, aber auch für den Rest der Besatzung stehen die Chancen schlecht: Ein Rettungsteam könnte frühestens in drei Jahren bei den Verunglückten eintreffen, doch Sauerstoff und Lebensmittel reichen nur für zwei Menschen. Die Mannschaft hat nur eine Alternative: Drei müssen sterben, damit zwei überleben können.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Náufragos - Gestrandet

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PhilUK

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Bewertung5.0Geht so

Der Film an sich ist schwach und Danel Aser (oder wer auch immer seine Stimme synchronisiert hat) sollte nie wieder in einem Film mitspielen.
Abgesehen davon, seine Leistung lässt Vinny G in besseren Licht erscheinen. Der ist kein normaler Gallo Film: er spielt zwar sich selbst, aber dieses Mal auf Mars. Geil!

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IIKryonII

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Note 1+ Film Aus Es
Die MAnnschaft hat nur eine Alternative: Drei müssen sterben, damit
zwei überleben. jejejejejje so is es
;-)

La primera misión internacional tripulada a Marte se estrella contra la superficie del planeta. La situación de los astronautas es desesperada, sin recursos, sin tiempo para esperar la llegada del equipo de rescate, sólo encuentran una solución:

Tres deben sacrificarse para que los otros dos restantes sobrevivan.
¿Pero... quién vive y quién muere?

IIKryonII

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pufaxx

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Bewertung3.5Schwach

Nicht wirklich doll. Gleich zu Anfang der Satz "Der geheimnisvolle Planet birgt viele Geheimnisse" bereitet den geneigten Zuschauer auf den Quatsch vor, der da folgt. Dennoch einigermaßen unterhaltsam, mehr als dreieinhalb Punkte sind aber nicht drin.

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Pengoblin

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Bewertung6.5Ganz gut

Sooo schlecht fand ich Naufrágos denn doch nicht. Sicherlich es kein großer SF-Film, aber als ein mit sparsamen Mitteln kompetent umgesetzter 'kleiner' SF-Film darf er schon gelten, und er ist mir schon deswegen sympathisch, weil er mal nicht aus den U.S.A. stammt. Er erzählt eine Geschichte, die mit der Handlung von Mission to Mars grobe Züge gemein hat, sich aber damit nicht in solch bildepischen Dimensionen verrennt: eine Marsmission schlägt fehl, es kommt zum Absturz des Landeshuttles. Die fünf Überlebenden machen bald darauf eine unglaubliche Entdeckung… Der Film ist mit sichtlich überschaubarem, aber völlig ausreichendem Budget gedreht worden und stellt vor allem das Verhalten einzelner Charaktere angesichts der aussichtslosen Situation in den Mittelpunkt – fast könnte man ein Theaterstück daraus machen. Die Figuren sind, was ich auch mal sehr angenehm finde, wirkliche Durchschnittscharaktere, deren Reaktionen und Meinungen im Rahmen des Filmes natürlich etwas stilisiert wirken müssen, aber mir als Betrachter näher sind als die sprücheklopfenden Rauhbeinpiloten mit Heldenkinn (männlich oder weiblich), von denen es in fast jedem SF-Film ein bis mehrere Exemplare gibt. Man mag – was ja bei SF immer einen leicht skurrilen Beigeschmack hat – die weitere Entwicklung der Story als 'unrealistisch' verdammen, aber sie hat dennoch ihren schlichten Reiz. Leider stört die nur bedingt gelungene, etwas gelangweilt wirkende Synchronisation das Vergnügen etwas.

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