Paris, je t'aime

Paris, je t'aime (2006), CH/DE/FR/LI Laufzeit 120 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 25.01.2007

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6.1
Kritiker
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0
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1374 Bewertungen
35 Kommentare
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von Olivier Assayas und Frédéric Auburtin, mit Bruno Podalydès und Leïla Bekhti

18 Film-Miniaturen aus einer ganz besonderen Stadt. 21 Meisterregisseure aus aller Welt erzählen ihre ganz eigene Geschichte aus und über Paris. Da fragt sich ein Mann, warum er nicht die Liebe fürs Leben findet, als sie ihm buchstäblich vor die Füße fällt. In einer Metro- Station wird ein ahnungsloser Tourist in die Eifersüchteleien eines schrägen Pärchens verwickelt. Ein altes Ehepaar versucht, sein müdes Sexleben aufzupeppen. Auf dem Friedhof Père Lachaise erwacht Oscar Wilde zum Leben und bewahrt einen Mann davor, den Fehler seines Lebens zu machen. Im Bistro verspottet sich ein geschiedenes Paar und ganz nebenbei wird ein junger Mann von seiner Freundin verlassen. Zudem streunen noch Kiffer, Vampire und chinesische Hairsty listinnen durch die Stadt.

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Paris, je t'aime

Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Die Super-Regisseure geben sich ein Stell-Dich-Ein. Thema: Liebe in Paris. Nicht besonders originell, aber es gibt schlechtere. Ein Haufen schlechter Filmchen gegen wenige gute. Ich kann getrost auf "New York I love you" verzichten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Sehr durchwachsener Episodenfilm, dessen Highlights leider nicht ganz für die zahlreichen Durchhänger entschädigen.

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Kommentare (33) — Film: Paris, je t'aime


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torsam

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Bewertung2.5Ärgerlich

Diesen Film zu bewerten ist schwierig, da er aus vielen einzelnen, klar voneinander getrennten Kurzfilmen besteht. Dabei deckt die Palette von romantisch über nachdenklich bis traurig alles ab. Einige wenige (etwa 3) haben mir gut gefallen und waren tatsächlich herzerwärmend. Die anderen geschätzten 10 Kurzfilme waren aber einfach nur langweilig.

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r3sortiane

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Bewertung7.0Sehenswert

ANSATZ:
========
"Paris, je t'aime" ist ein filmisches Konglomerat mehr oder weniger gelungener Kurzfilme der unterschiedlichsten Regisseure (z.B. Coen-Brüder, Tom Tykwer, Wes Craven) mit vielen sehr bekannten und auch neuen Gesichtern der Schauspielszene (z.B. Natalie Portman, Gérard Depardieu, Maggie Gyllenhaal, Willem Dafoe, Nick Nolte).
EINSCHÄTZUNG:
=============
Die kleinen Geschichten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, erzählen auf mal heitere, mal tragische, mal dramatische, mal skurrile, alles in allem aber stets sehr sympathische Art und Weise stellvertretend von der erquickenden Diversität einer Großstadt wie Paris. Vielleicht wollen sie aber auch gerade die Besonderheit dieser einen Metropole herausarbeiten - um dies zu begreifen kenne ich Paris nicht gut genug. Die Filme sind in ihrem Ansatz und in ihrer Wirkung tatsächlich sehr unterschiedlich und sprachen mich daher auch untrerschiedlich positiv an. Während einige unheimlich komisch, tiefgründig oder abgefahren daherkommen, wirkten andere auf mich ein wenig unbedeutend, trivial oder verwirrend. Dies tut angesichts der Kürze der einzelnen Beitrage dem Ganzen aber keinen wirklichen Abbruch. Nach jedem "Spot" ist man neugierig, was da wohl als nächstes auf einen zukommen wird. Der typische Kurzfilmnacht-Effekt als. Zudem gibt es immer dann ein Aha-Erlebnis, wenn wir einen Regisseur oder Schauspieler wiedererkennen. Ich habe mich in diesen Momenten immer wieder neu gefragt, ob ich wohl altbekannte Eigenarten in ihrer/seiner Arbeit wiederfinde oder ob sich die-/derjenige einmal ganz neu erfunden hat. Sowohl das eine als auch das andere, insgesamt angenehm ausbalanciert, kommt vor.
FAZIT:
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Eine liebevolle, interessante und nicht selten tiefgründige Ode an die kulturelle und menschliche Diversität der Großstadt. Nicht immer auf höchstem Niveau aber dafür unheimlich abwechslungsreich, variabel und immer von neuem reizvoll. Empfehlenswert, insbesondere für Kurzfilm-, Paris und Großstadtfans!

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jacker

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Wirklich viele schöne Episoden sind da drin!
Und obwohl ich eigentlich gar nicht auf seinen Stil stehe muss ich sagen, die 16. Episode von Tom Tykwer (mit Natalie Portman und ihrerm blinden Freund) ist wahnsinnig gut!


r3sortiane

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Von Tykwer kenne ich nicht so furchtbar viel - "The International" und "Das Parfüm" - fand ich beide jetzt auch nicht so begeisternd, ganz okay. Diesen Kurzfilm indes fand ich, ganz wie du sagst, auch echt gut.


judischnudi

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn man in Paris war und die Ecken wiedererkennt, tröstet einen die nostalgische Schwärmerei auch über die schwächeren Beiträge hinweg. Dafür wird man dann mit dem Aufeinandertreffen von trauriger Realität (Loin du 16e und Place des Fêtes), absurder Komik (Porte de Choisy) und wunderschöner Romantik (Bastille, Tour Eiffel) belohnt.
Parc Monceau hätte ich nach der überraschenden Auflösung gern direkt nochmal geschaut.

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hollygolightly1

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Bewertung7.0Sehenswert

"Paris, je t'aime" zeigt 18 Episoden, von denen jede einzelne jeweils einem Arrondissement (Stadtteil) der Stadt der Liebe gewidmet ist.
Zwischen Klischees, dem realen Alltag und Eigenartigkeit werden unterschiedliche Geschichten von Menschen erzählt. Unter der internationalen Besetzung sind Steve Buscemi, Natalie Portman, Juliette Binoche, Willem Dafoe, Fanny Ardant und Elijah Wood zu finden. Für die Regie waren unter anderem Tom Tykwer, Oliver Schmitz und Ethan und Joel Coen zuständig.
Den Film als Gesamtwerk zu betrachten ist schwierig, da die Qualität zwischen den Episoden stark variiert. Es gibt sowohl starke Beiträge, als auch schwächere. Die Empfindung, welche von ihnen welcher Kategorie zugeordnet werden sollte, hängt vom Betrachter ab. Aber es ist bestimmt für jeden eine Episode dabei, die ihm aus irgendwelchen Gründen gefällt.
Alles in allem, ist "Paris, j'aime" ein netter Film über Paris, der aber mehr zu bieten hätte haben können. Meine persönlichen Favoriten sind folgende Episoden: Faubourg Saint-Denis (diese Episode habe ich noch am besten in Erinnerung), Tuileries (Buscemi & die Coen Brüder eben), Tour Eiffel (die mit Abstand süßeste Episode) und Place des fêtes (bewegend).
Für mich ist der Film besonders schön und wichtig, weil ich mich unsterblich in Paris verliebt habe.

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Lorion42

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Bewertung6.0Ganz gut

Meine Highlights sind Place des fêtes (Oliver Schmitz) und Faubourg Saint-Denis (Tom Tykwer). Auch noch gut: Bastille (Isabel Coixet) und Tour Eiffel (Sylvain Chomet). Den Rest hab ich jetzt schon vergessen. Und das ist wohl das Problem. Der Anspruch wirklich interessante Geschichten zu erzählen ist bei den meisten Episoden nicht gegeben. Sie beschäftigen sich mit Nebensächlichkeiten. Und davon gibt es viele. Öde...

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mausekathi

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Bewertung5.5Geht so

Zu Beginn des Films dachte ich mir,dass ich den nicht bis zum Ende durchhalten werde,wenn er so weiter geht.1.weil der Anfang eher lahm ist und 2.weil meine Erwartungen an den Film ein wenig höher lagen.
Ich muss hier einigen zustimmen,denn es gibt starke und auch schwache Kurzfilme.Leider ist meiner Meinung nach die Anzahl stärkerer Filme geringer,dafür sind diese aber dann auch wirklich gelungen.
Am Besten fand ich den Beitrag von Tom Tykwer.Auch gefallen haben mir die Filme von Ethan und Joel Coen,Isabel Coixet,Oliver Schmitz und Alexander Payne(obwohl mich da der Akzent der Amerikanerin ein wenig genervt hat;) ).

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phönixfeder

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Bewertung4.5Uninteressant

Trotz der tollen Kulisse kann ich "Paris je'taime" kaum etwas abgewinnen.
Einen Film komplett aus einzelnen kleinen Geschichten zusammenzusetzen, die bis auf den Ort nichts miteinander zu tun haben ist eine nette Idee. Wenn man allerdings wissen möchte, wie denn nun die ein oder andere Episode weiter geht, anstatt ständig von vorne anzufangen, kann das schon nervig sein. Auch waren einige der Kurzgeschichten doch ein bisschen zu seltsam für meinen Geschmack (wie z.B. die Vampirstory) und passten einfach nicht in das Gesamtbild.
Kein Film den ich nochmal gucken müsste.

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Sternenfänger*

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Bewertung7.0Sehenswert

Kurzweiliger Episodenfilm mit vielen schönen kleinen Geschichten und Momenten, aber leider auch mit einigen Längen... Schade ist auch, dass die einzelnen Episoden bis auf die Stadt kaum was miteinander zu tun haben, so ist es leider nur eine Aneinanderreihung von verschiedenen Geschichten, ein roter Faden lässt sich leider nicht erkennen. Trotzdem ein schöner Film, der Lust auf Paris macht!

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Mrs.Yellow

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr stilsicher und wunderbar poetisch. Von der Atmosphere her sind die Filme eigentlich alle gleich : dramatisch, nett, schön und mit ganz viel Liebeeee (der einzige Ausreißer ist das Vampirfilmchen). Außerdem mag ich die Idee, dass ein Film aus mehrenen Kurzfilmen besteht. Während manche Episoden einfach nur dumm sind (Pantomime) überzeugen andere entweder durch Humor (Kein Augenkontakt in der Metro), durch Gefühl (Blinder/Portman) oder durch Coolness (VampireGirl vs. Hobbit). Langweile kommt so gut wie garnicht auf, was bei 6 Minuten Filmen aber jetzt auch kein so großes Weltwunder ist. Was mich allerdings gestört hat, ist, dass in der deutschen Synchro die Sprachverhältnisse etwas merkwürdig sind.

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Mrs.Yellow

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Findest du ? Ich fand die Episode am Schwächsten, nicht lustig und optisch auch nicht so besonders...


Cosimo

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Absolut ;-)
Ich musste schmunzeln und fand das Thema wunderbar charmant und treffend umgesetzt- da konnten sich so manche andere Episoden, die doch eher austauschbar und bieder daherkamen, eine Scheibe abschneiden ("Kindermädchen", "Skater trifft Muslimin"...)
Aber klar- den Humor muss man halt mögen!


Nutella?!!

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Konzept ist leider das groeßte Problem des Films. Denn grundsaetzlich mag ich Episodenfilme sehr gern. Nur handelt es sich in diesem Fall nicht um Episoden oder gar Kurzfilme.. sondern viel mehr um einzelne Szenen, positiver formuliert: Augenblicke -deren Laenge einem aber sofort als viel zu kurz erscheinen und welche außer dem groben Handlungsort nichts mit einander zu tun haben.
Ein paar Episoden aussortieren und den anderen dafuer etwas mehr Zeit geben, eine Geschichte erzaehlen zu koennen, war hinterher mein Eindruck und Aenderungsvorschlag.
Trotz der relativ entspannten Atmosphaere des Films und der Stadt kann man sich kein Augenzwinkern leisten, weil man sonst womoeglich den Uebergang zum naechsten Abschnitt verpasst.
Die allgemeine Lieblingsepisode war wohl die der Coens.. irgendwie will einfach jeder sehen, wie Buscemi zusammengeschlagen wird.. :D

Fuer jemanden der wirklich viel mit der Stadt verbindet, selbst eigene, aehnliche Erfahrung mit ihr gemacht hat, wird sich vermutlich in diesem breit gefaecherten Film irgendwo wiederfinden und "Hach, jaa.. "-Sympathiepunkte verteilen.
Ich persoenlich kann mit den Franzosen nicht so viel Anfangen und finde Paris ein wenig ueberbewertet, womit der Titel des Filmes fuer mich auch nach dem Ansehen keine Identifikation zuließ.
Davon aber abgesehen bietet "Paris, je t'aime" jedoch einen wirklich guten und vielseitigen, wenn auch zu knapp geratenen Ueberblick, ueber die Vielseitigkeit der Stadt, ihre unterschiedlichen Klischee und Charm - quartiers oder Eindruecke die man aus ihr mitnehmen kann.
Eine Daseinsberechtigung besitzt der Film also allemal, war fuer meinen Geschmack nur etwas zu gequetscht und Uebergangs/ Eigencharm -los.

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BellaS.

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswert ist Paris, je t'aime auf jeden fall. Einige Geschichten waren sehr schön, stark, andere etwas schwächer...

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stuforcedyou

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Wohl war. Am schönsten fand ich die mit den Pantominen.


BellaS.

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Ja, das war super gemacht :)


pahe

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ich liebe die Stadt aber ich Hasse den Film! Ich konnte dem Film überhaupt nichts abgewinnen! Die kleinen Storys sind langweilg! Meiner meinung nach trifft der Film null den Charm der Stadt, von daher hätte man ihn auch sonst wo drehen können!

1. -+ intelligenz des Films
2. - Schauspielerische Leistung
3. - Story
4. - macht Nachdenklich
5. -+ Atmosphäre (Musik, Kamara, Effekte)
6. - perfektes ende
7. - Genre zutreffend
8. - Spannung
9. - Überraschung mit der man nicht gerrechnet hat
10. - vermittelt Emotion/ man fiebert mit dem Film mit
+ = 1P
+-/-+ = 0.5P
- = 0P

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Sperlingsprinz

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Bewertung5.5Geht so

Leider haben mich nur zwei der Kurzfilme wirklich begeistert und sehr gut gefallen... Der Rest ging, war aber nicht der Hammer... Leider...

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denise

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Bewertung6.5Ganz gut

Nette Sammlung an Anekdoten, Schicksalen und Zufallsbegegnungen aus Paris. Gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Stadt und die Liebe.

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Red2.0

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Bewertung6.0Ganz gut

Vielleicht gibt es in dem Streifen einfach zu viele "kleine" Filme.

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Leila57

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Bewertung2.0Ärgerlich

Heute schon gekotzt? Sorry, aber gehts noch langweiliger? Die Idee schon x mal da gewesen. Die Darstellungen ebenso. die Figuren bla bla bla. Natalie Portman auch wieder dabei und auch wieder so richtig schön zum Brechen...wobei, nee das macht die ja schon selbst täglich. Das Genre hat bessere Streifen zu bieten.

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Atticus

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Bewertung6.0Ganz gut

„Paris Je t’aime“ hat ein entscheidendes Problem: Er ist eine reine Sammlung von Kurzfilmen, die, obwohl sie alle in einer Stadt spielen und unter einen zentralen Thema firmieren, in keinerlei Verbindung zueinander stehen. Das wäre nicht weiterhin problematisch, wenn nicht die einzelnen Geschichten stilistisch so unterschiedlich und in der Qualität so schwankend wären. Überraschenderweise sind es vor allem die großen Regisseure wie die Coens, die mit ihren Beiträgen enttäuschen. Von einigen Geschichten hätte ich gerne mehr gesehen als nur fünf Minuten (vor allem die Geschichte von Tom Tyker mit Natalie Portman ist toll), von anderen Ergüssen sind selbst fünf Minuten noch zu lang (ich sage nur Wes Craven). Was bleibt ist ein Querschnitt durch die Arbeiten unterschiedlicher Köpfe, die sich an einem Experiment beteiligen, dass insgesamt eher enttäuscht als begeistern kann.

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stevenwolff

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Bewertung4.5Uninteressant

Viel zu lang. Es sind außerdem sehr schwache Episoden dabei. Die besten Episoden kommen von Ethan und Joel Coen, Sylvain Chomet, Oliver Schmitz und Tom Tykwer

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stuforcedyou

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Bewertung7.0Sehenswert

114 Minuten lang prasseln die Kurzfilme auf einen nieder und bei so einigen ist es gut, dass sie nach fünf Minuten vorbei sind. Gerade in der ersten Hälfte wirken die Geschichten recht kraftlos. Doch die zweite Hälfte von "Paris je t'aime" ist dafür umso besser. Gerade der Pantomimen-Film von Sylvain Chomet ist famos: Ein Meisterwerk in fünf Minuten mit Herz, Charme und Humor. Jeder der gerne mal vom Tellerrand der Blockbuster hinaus blicken will, sollte sich dieses wagemutige und letzterndes gelungene Episodenwerk einmal ansehen. Insgesamt ist der Film zwar weit weg vom Meisterwerk, aber wer kann schon der Stadt der Liebe widerstehen?

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stricksogge

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Ich mag ja die mit dem Mann, dessen Frau an Krebs erkrankt.


SoulReaver

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Ich mag die Episode mit Zed und Hinkebein im Keller.


Sanylein

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Bewertung5.5Geht so

Hatte ne Vorhersage von über 8,0 deswegen habe ich viel erwartet, der Film war aber eigentlich nichts für mich. Hab mich viel gelangweiligt bei diesem Film, nur einige Sachen fand ich interessant.

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