Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (2010), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 11.02.2010

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4.4
Kritiker
26 Bewertungen
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5.7
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von Chris Columbus, mit Logan Lerman und Brandon T. Jackson

Logan Lerman übernimmt die Rolle des Percy Jackson, der plötzlich herausfinden muss, dass er der Sohn des Poseidon ist.

Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist – ein Halbgott – und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth, einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Reise nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.

Percy Jackson ist ein schwieriger Junge: Er ist von einigen Schulen geflogen, zudem habe Ärzte bei ihm ADHS diagnostiziert. Während eines Ausfluges mit seiner Mutter, verändert sich Percys Leben schlagartig und er erfährt, dass er der Sohn von Poseidon ist und in ein besonderes Camp für Halbgötter soll.

Auf dem Weg ins Götter-Camp werden er und seine Mutter von einem Minotaurus angegriffen, der seine Mutter entführt. Percy erfährt, dass er den Stab des Zeus wiederfinden muss, um einen drohenden Krieg zwischen den Göttern zu verhindern.
Auf seinem Weg wird er dabei von einer Tochter der weisen Göttin Athene und einem Waldgeist im Gefolge des Dionysos begleitet. Gemeinsam durchqueren sie die Unterwelt von Los Angeles und treffen dort, nach einigen unangenehmen Begegnungen mit griechischen Monstern, auf den Kriegsgott Ares.

Nach zahlreichen Verwicklungen und Intrigen erreicht Percy schlussendlich das Empire State-Building in New York. In der obersten Etage befindet sich der Olymp. Es kommt zum Showdown!

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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8.0Ausgezeichnet

Percy Jackson ist ursprünglich eine Romanfigur aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers Rick Riordan. Insgesamt gibt es bereits fünf Bücher, wobei nur die ersten drei auf dem deutschen Markt erschienen sind. Und ja ich muss zugeben, ich war mehr als skeptisch als ich realisiert habe worum es in dem Film eigentlich geht.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«Percy Jackson & the Lightning Thief» ist ein kurzweiliger Abenteuerfilm, der sich etwas gar wenig Zeit für die Figuren und Handlung nimmt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Es hätte viel schlimmer kommen können. Chris Columbus versaut Percy Jackson nicht ganz so arg, wie den ersten Teil von Harry Potter. Und doch bleibt der Film weit unter seinem Potential, weil er die Götterwelt nie so richtig ernst nimmt und damit auch die ihr zugrunde liegende Faszination, Grausamkeit und den Witz den die - zugegeben nicht sehr anspruchsvolle - Vorlage durchaus besitzt vernachlässigt. Die Figuren generell etwas älter zu als im Buch ist vertretbar, aber mit dem Alter müssten auch die Herausforderungen zu wachsen. Hier müssen die Helden weniger erkämpfen und erleiden als ihre 12jr Vorbilder und viele Ambivalenzen werden gnadenlos glattgebügelt. Da wird Poseidon zum Weichei mit zitternder Unterlippe der sich beim Sohn entschuldigt und Hades natürlich zum bösen Höllenfürsten statt zum Herrscher der Totenwelt. Die echte Bedrohung weicht flapsigen Sprüchen nachdem auch der schüchterne Nerd-Satyr Grover zum coolen Chris Rock-Verschnitt umgedeutet wurde. Was die Ballance des Trios ziemlich über den Haufen wirft.

Es gibt witzige Momente und ein paar ganz hübsche Tricks, aber es fehlt an der echten Faszination, die wie bei Harry Potter das Gefühl ermöglicht in eine eigene Welt einzutauchen. Dazu müsste Columbus seine Geschichte allerdings etwas ernster nehmen und seinen passablen Hauptdarstellern mehr Raum zur Charakterentfaltung lassen.

Nette Schauwerte, die durch eine grottige Dramaturgie zunichte gemacht werden. Schade eigentlich.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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5.0Geht so

Zumindest der Auftritt von Pierce Brosnan als Zentaur mit Pferdekörper von der Hüfte abwärts ist rührend lächerlich. Das originelle, auch komische Potenzial, das in der Begegnung der beiden Welten liegt, wird weitgehend verschenkt, wenn man von unfreiwilliger Komik einmal absieht. (...) Selten witzig, sondern zumeist plump sind die Dialoge. (...) Ein fantasievolles und geistreiches Fantasy-Kino der Attraktionen ist das beileibe nicht. An Schauwerten wird zwar einiges geboten – entfesselte Kreaturen und eine abgrundtiefe Höllenvision –, sie bleiben aber einzelne Zutaten eines auf Erfolg kalkulierten Rezepts.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.0Uninteressant

Zwar ist „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ im Ergebnis kurzweiliges Abenteuerkino mit guten Spezialeffekten. Die Inszenierung macht jedoch Chris Columbus’ Film über weite Strecken zu einem verhältnismäßig austauschbaren Fantasyfilm. Darüber hinaus wirkt vieles an der Geschichte der griechischen Götter, die bei ihrer Herabkunft auf die Erde ausgerechnet die Vereinigten Staaten aussuchen, eher unfreiwillig komisch. Darin zeigt sich wieder einmal mehr die Selbstbezüglichkeit des amerikanischen Kinos, der es allerdings an einer gewissen Selbstironie nicht mangelt, etwa wenn der Hades in Hollywood angesiedelt wird.

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Lana1991

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Ich finde dass Filmfehler entschuldbar sind, klar - aber nicht dadurch, dass es woanders auch so ist. Sowas zieht die Qualität runter. Und die waren so offensichtlich, dass sogar ein zehnjähriger vor mir damit angefangen hat. Die Frage die sich stellen sollte wäre also eher, wie einem das NICHT auffallen kann.

Klar ist der Satyr in seiner Art auch nicht schlecht - cool, gutaussehend, und seine Gangart oft ziemlich gut eingeübt um wie eine Ziege zu laufen - aber dennoch finde ich ihn einfach... wie schon gesagt fehl am Platz. Er wird seiner eigentlichen Aufgabe nicht gerecht und wirkt ZU lässig


Ellena

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oberflächlich Filme gucken zu beleidigen zeugt ebenso sehr von der Schlagkraft deiner Argumente, wie die Fakten, dass du dir 5mal selbst zustimmst
so ist die liebe sale nunmal...
ich bitte euch!
freie Meinungsäußerung!
Benehmt euch doch aml wie Ladys oder Gentelmen!


Frederic Jaeger: critic.de

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Percy Jackson - Diebe im Olymp wendet sich offenbar an deutlich jüngere Zuschauer als sein Vorbild Harry Potter, dessen erste beide Teile ebenfalls vom einfallslosen Chris Columbus inszeniert wurden. Mehr noch, der Film übernimmt nach der Einführung die Dramaturgie eines Computerspiels. [...] Auf den letzten Metern versucht Percy Jackson durch Geschwindigkeit zu retten, was zu retten ist und sich mit allerlei Effekten aus der Versenkung zu heben und noch den Anschein eines Blockbusters zu erwecken.

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Kommentare (189) — Film: Percy Jackson - Diebe im Olymp


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TheNumber

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

hat mich überrascht. ich hab ein faible für die griechische mythologie und finde es immer geil, wenn diese irgendwie cool eingebaut ist. percy jackson wird einem mit der zeit auch halbwegs sympathisch, doch eigentlich will man eher, dass er endlich annabeth klarmacht. die story hat mir mit meinem faible gut gefallen. ist aber wohl nicht jedermanns sache, muss man selbst wissen...

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jannick.duderino

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Bewertung3.0Schwach

Ich konnte schon mit dem Buch nichts anfangen, obwohl ich ein Fantasyverfechter bin und die griechische Mythologie interessant finden. Die schlechten Ansätze verlaufen im Sand, die Charaktere sind platt und mir persönlich total unsympathisch und die story ist alles, nur nicht gut. Der Film hat das ganze dann nochmal auf eine Stufe hinuntergesetzt. Oder zwei.

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gabriel.rost.77

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Bewertung4.5Uninteressant

Wie die Verfilmung von "Eragon" ist auch das hier ein Beispiel dafür, wie man eine Fantasy-Romanverfilmung NICHT inszenieren sollte. Die Romanvorlage hierzu kenne ich nicht wirklich; habe den ersten Band nur auszugsweise gelesen, aber das, was ich las, sagte mir schon nicht so zu. Hier soll es aber ausschließlich um den Film gehen.
Machen wir's kurz: Es wimmelt nur so vor Klischees, sowohl in der Handlung, als auch in der Charakterzeichnung. So gut wie alles ist vorhersehbar und noch dazu gibt es auch hier reichlich Unlogik. Was die Schauspieler betrifft, so sind die jugendlichen Hauptdarsteller ziemlich blass und bieten keine Möglichkeit zur Identifikation. Zwar sind auch mehrere hochkarätige Schauspieler im Cast vertreten, jedoch werden diese ausnahmslos in Nebenrollen verheizt. Pierce Brosnan, Sean Bean, Uma Thurman, Joe Pantoliano.... jedem von ihnen merkt man die Unterforderung an.
Der Film wäre also komplett langweilig, wenn es nicht diese zahlreichen haarsträubenden Elemente gäbe, bei denen man sich wirklich fragt, ob die Verantwortlichen das ernst gemeint haben. Viele Szenen strotzen nur so vor unfreiwilliger Komik.

[SPOILER: Ich meine: Pierce Brosnan als Zentaur? Uma Thurman als Medusa? Vier Wachmänner, die sich in eine Hydra verwandeln? Der Olymp befindet sich auf dem Empire State Building? Bei den Hollywood Hills ist der Eingang zur Unterwelt?
Bei Hades' erstem Auftritt habe ich mich vor Lachen fast bepisst. Grottenschlecht animiert und mit einer albernen elektronisch verfremdeten Stimme - das können die nicht ernst meinen... oder doch? Egal, unterhaltsam ist es auf jeden Fall! xD]

Ein paar wenige originelle Ideen gibt es zwar, aber der Versuch, die griechische Sagenwelt mit der modernen US-Lebenswelt zu verbinden, ist gewaltig misslungen. Ein paar ganz gute Actionszenen und Effekte sind zwar auch vorhanden und auch der Soundtrack ist nicht schlecht, aber im Großen und Ganzen ist das hier nichts anderes als der stümperhafte Versuch, auf der "Harry Potter"-Erfolgswelle mitzureiten. Dabei führte sogar Chris Columbus, Regisseur der ersten beiden HP-Streifen, hier ebenfalls Regie. Genützt hat es nichts. Selbst der schlechteste HP-Film (das ist bei mir der vierte) ist unterhaltsamer und origineller als "Percy Jackson".
Grottenschlecht ist das hier zwar nicht und taugt auch zur Abendunterhaltung, aber mehr als einmal braucht man den Film nicht zu sehen. Dafür ist er zu belanglos. Er bekommt von mir nur deshalb mehr als 3 Punkte, weil er, zum Einen, wegen der schon erwähnten unfreiwilligen Komik seine Vorhersehbarkeit ganz gut kaschiert, und zum Anderen dennoch einen Beitrag zur Bildung beiträgt. Und zwar, indem er die moderne Jugend auf AC/DC's "Highway To Hell" und auf "French Connection" aufmerksam macht. Die dürfen ja schließlich nicht in Vergessenheit geraten. :D

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L-viz

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Bewertung0.0Hassfilm

Da hat sich aber echt mal jemand mit der griechischen Mythologie den Hintern abgewischt! Die rücksichtslose Amerikanisierung, bei der alle Standorte, vom Olymp bis zum Hades, auf amerikanischen Boden verlegt wurden, ist nur der erste Tropfen auf den heißen Stein. Mit einer längeren (Charakter-)Einführung hält sich der Film gar nicht erst auf, zugunsten brachialer Action und zulasten des Tiefgangs. Daher verbietet sich auch jeder Vergleich mit Harry Potter, denn auch wenn der erste HP noch irgendwo sehr schlecht war (was an der schlechten Dramaturgie ebenso liegt, wie an der langweiligen Inszenierung), so kann man diesem nicht absprechen, dass er behutsam in Welt und Charaktere einführt; zu erkennen auch daran, wie viel aufgebaut wird, bis die erste Krawallszene kommt (der Trollangriff). Was wir bis dahin schon alles lernen konnten...Percy Jackson überfällt uns sehr schnell mit der ersten Actionszene und hört dann auch nicht mehr damit auf. Zackzack, rein ins Göttercamp und hinaus in die Welt um eine Anzahl von Questen abzuarbeiten, die grob um mythologische Figuren herumgestrickt sind.
Nicht nur geht dabei die Story baden, sie bleibt auch unschlüssig und emotional ohne Tiefe. Die Haupthandlung dreht sich um den Abstieg in den Hades, um PJs Mutter zurückzuholen, doch rief ihr "Tod" bei PJ kaum eine emotionale Reaktion hervor. Ein gewisses Maß und Dummheit der Hauptdarsteller erschwert das Unterfangen noch. Warum gehen die zu dritt in die Unterwelt, ausgestattet mit drei Perlen, wenn sie doch beabsichtigen zu viert wieder rauszukommen? Da muss man doch mal mitdenken! Nicht gerade intelligenter ist die Handlung um den gestohlenen Blitz. Kaum nachvollziehbar ist, warum ausgerechnet PJ beschuldigt wird, zumal er von der Götterwelt ja anfangs keine Ahnung hat.
Die Actionszenen reihen sich aneinander, um am Ende den wahren Dieb zu präsentieren, der in einem langweiligen Spektakel besiegt werden muss. Ende und aus. (Leider nicht, denn es wird eine Fortsetzung geben).

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L-viz

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Ach so, dieser hier ist auch von Taugenichts Columbus in die Welt gesetzt worden. Wem ist denn die dumme Idee zu verdanken, der Mann könnte Fantasy?


Slevin_Kelevra23

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, da er das sehr ergiebige Thema der griechischen Mythologie aufgreift, doch das diese so unter dem Film leiden muss, konnte ich mir nicht vorstellen. Wenn man etwas über griechische Mythologie versteht, sollte man sich schon vorher darauf einstellen, dass es sich bei „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ um eine wirklich ziemlich schwach ausgedachte Geschichte handelt. Von stumpfen Dialogen und schwachen Sprüchen, bis hin zu mangelndem schauspielerischem Talent (Brandon T. Jackson) ist alles dabei. Ich frage mich wieso sich Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Sean Bean oder Uma Thurman sich in so einem Film die Blöße geben. Fairness halber muss man sagen, dass die Special Effects wirklich nicht schlecht sind, und der Film unter der Kategorie Teeniefilm wahrscheinlich schon punkten kann. Auch die Auflösung, wer am Ende der Dieb des Herrscherblitzes ist, bringt eine kleine Überraschung mit sich. Fazit: Alle über 18 Jahre können getrost die Finger von diesem Film lassen. „Highschool Musical“ Fans können sich über gutaussehende Schauspieler freuen, alle anderen werden Schwierigkeiten bekommen, diesen Film zu genießen. Und das Highlight: Es wird sogar eine Fortsetzung gedreht…

Weitere Filmkritiken findet ihr unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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pischti

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Es ist definitv ein Fantasyfilm im Stile "Narnia" und somit für die jüngere Generation. Da ich mich in diesem Genre allerdings meist wohl fühle, wars für mich, trotz meines Alters, leichte Unterhaltung. Eine vollkommen richtige Darstellung der griechischen Mythologie habe ich sowieso nicht erwartet und ich denke, wer so an den Film rangeht, wird sicherlich enttäuscht sein ^^


Rob Stark

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Bewertung3.0Schwach

Vieles ist einfach zu vorhersehbar. Dabei hätte man daraus echt ein gutes Abenteuer in der Mythology zeigen können. Die Mission der Kids war ja ein glattes Walkthrough ohne wirkliche Herausforderung. Die Effekte fand ich garnicht schlecht und jedes mal, wenn sich ein Spektakel anbot, schlug ich mir die Hand vor Kopf als ich sah, wie Percy und seine Fraune die "Gegner" besiegt haben. Da kann man in keinem Fall von einem Kampf sprechen. Gegen Medusa war ja echt lächerlich und der Auftritt von Hades in der Unterwelt....Da fehlen mir die Worte. Viel zu gutgläubig und einfach strukturiert. Der Film hat mal richtig gefloppt.

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pischti

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Gefloppt würde ich auch nicht sagen. Die Alterszielgruppe ist eben definitiv eine jüngere und es sollte eben eine Art sanftes Märchen werden, deshalb war die Darstellung von z.B. Hades auch nicht zu extrem. Mich hat er ganz gut unterhalten, weil ich Fantasy generell ganz gerne mag. :)


Rob Stark

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Bei mir hat der gefloppt. Aus dem Grund, weil er von Außen garnicht schlecht wirkt. Aber im Verlauf des Films enttäuscht.

Nur weil im Kino Forsetzungen laufen, ist das nicht unbedingt sehenswert. Paranormal Activity hat mitlerweile 4 Teile. Bei 3 habe ich aufgehört, da ich hier keine -2.0 vergeben kann. Das muss also nichts heißen. Es kann aber auch eine Verbesserung in Teil 2 geben. Also nehme ich das nicht so ernst. Aber vergleichsweise mit anderen Filmen, wie Harry Potter, sieht Percy Jackson ziemlich schwach aus.
Es fehlt dem Film einfach mehr "Liebe zum Detail", wie man so schön sagt ;-)


FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

Sehr schwaches und vorhersehbares Fantasy-Abenteuer ohne neue Ideen, da konnte sogar der gelungene Auftritt von Brosnan nichts mehr retten. Außerdem ist die Rolle von Uma Thurman ziemlich peinlich geworden, denn diese blamiert sich bis auf die Knochen!
Für Kinder mag der Film vielleicht ausreichen, doch ich erwarte von einem solchen Film deutlich mehr, viel mehr!

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YaCi77

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Bewertung3.0Schwach

Schwach, wirklich sehr schwach. Die Bücher sind echt super, aber der Film ist schlecht. Sie hätten sich doch lieber mehr an das Buch halten sollen. Im Buch ist Percy erst 12 Jahre alt. Er ist wizig und handelt in manchen Fällen viel reifer als der 16 Jährige Percy im Film. Finde ich schade ...

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Marco Smud

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Bewertung5.0Geht so

Leichte Unterhaltung für Zwischendurch, wenn nichts anderes im TV läuft.

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SidMeier

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Bewertung4.5Uninteressant

Habe von dem Film eine Menge erwartet, da ich die Romanvorlage gelesen habe. Leider wurde ich völlig enttäuscht! Weder die Schauspieler noch die Umsetzung haben mir zugesagt. Meiner Meinung nach wurden die herausragenden Möglichkeiten sehr schwach umgesetzt!

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Meine Zukunft kennt keine Hoffnung mehr, wenn das so weiter geht mit den Filmen :-) Nicht mein Genre, dafür sogar noch recht nett. Ich denke mit 13, 14 hätte ich den Film viel besser gefunden, aber inzwischen kann ich mich nicht mehr so ins Geschehen beamen...Kann man wohl mal gesehen haben, würde es den Streifen nicht geben, wäre es aber auch kein großer Verlust...

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StevenG

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Bewertung4.0Uninteressant

sehr sehr viel Potenzial nicht genutzt. Und die Scene mit Uma Thurman war die Krönung

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Le Chuck

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Bewertung5.0Geht so

Der Film wirkt wie eine Mischung aus Harry Potter und Kampf der Titanen. Alles schön aufbereitet für die Jugend von Heute, mit Call of Duty spielenden Halbgöttern. Die Effekte waren ganz nett und es waren auch ein paar bekannte Gesichter zu sehen, wie Sean Bean und Uma Thurman, die aber allesamt in kurzen Szenen verheizt wurden.

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manitu17

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Bewertung3.5Schwach

griechische mythologie selten so schlimm durchn kakao gezogen gesehen

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Setric

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Bewertung5.5Geht so

0,5 Punkte mehr als die Vorhersage. Für die Effekte.

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daniel.helmer.7

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Bewertung4.0Uninteressant

Die plumpe Kombination aus griechischer Mythologie und us-amerikanischem Lifestyle kann man (zumindest in dieser Verfilmung) als gescheitert betrachtet.
Der Film ruht sich auf seinen Stars und dem Effektfeierwerk aus und nimmt sich weder Zeit eine stimmige Geschichte zu entwickeln, noch eine authentische Charakterentwicklung darzustellen. Im Gegenteil, die Motivationen der Charaktere bleiben allesamt im Dunkeln. Die Randhandlung um den dummen, saufenden, arroganten, brutalen, hässlichen (der vereint scheinbar alles Negative in sich um auch jedem Kinozuschauer klarzumachen, dass er kein "Guter" ist) Stiefvater ist derart platt, dass es eher unfreiwillig komisch wirkt.
Dazu finde ich persönlich Logan Lerman in keiner Szene auch nur irgendwie sympathisch... Casting? Epic Fail...
Wobei ich mich in Alexandra Daddarios hellblauen Augen jedesmal verlieren könnte :D

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Bourbon

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Bewertung5.0Geht so

Gestern habe ich mir den Film auf DVD geholt. Es sind die typischen olympischen Wesen aufgetreten, die man eben kennt – von Medusa bis zu Hades. Jedoch traten diese Wesen in solch sinnlosen Situationen und Orten auf, sodass es schon ein bisschen dämlich wirkte. Zudem haben die jungen Schauspieler aufgrund ihres Alters die Spannung weggenommen. Leider waren darunter auch nur wenige Monster und so kam die Action auch nur zu knapp vor, aber die Kämpfe wurden gut ausgeführt. Die Gestaltung der verschiedenen Orte, wie zum Beispiel die Unterwelt und der Olymp, sind gut gelungen. Außerdem ist der Film teilweise witzig, wodurch es angenehmer wird, den Film trotz seiner Makel zu schauen.

Fazit: Man könnte sagen, dass "Percy Jackson – Diebe im Olymp" eine abgestufte Version von "Kampf der Titanen" ist, die in der Zukunft spielt. Zwar ist die Geschichte etwas besser dargestellt, aber dafür werden die Wesen sehr unprakitsch in Szene gesetzt.

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Shauny89

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Bewertung4.0Uninteressant

Achja Percy...als ich den Film zum ersten Mal sah (ohne vorher das Buch gelesen zu haben) fand ich ihn noch ganz gut. Unterhaltsam und witzig eben. Aber nichts Besonderes. Immerhin hab ich mir dann das Buch zugelegt und war echt erstaunt – den Buch und Film haben nun mal gar nichts gemeinsam. Ich hab ja schon viele verkorkste Buchverfilmungen gesehen aber das – also wirklich. Wie kann man das als Auto nurverantworten??? Wichtige, ja wirklich wichtige Dinge, die für den Verlauf der Geschichte entscheidend sind, ja drauf wird gar nicht erst eingegangen. Etwa so, als ob man bei Harry Potter Voldemord weglässt – also echt. Was soll aus dem zweiten Teil nur werden, wenn wesentliche Elemente der Geschichte, auf die der zweite (Buch)Teil aufbaut, im ersten Film nicht mal ansatzweise erwähnt wurden??? Na Prost Mahlzeit !

P.S.: Die Bücher sind echt super (OK, kein Harry Potter aber wesentlich besser als der Film)

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strangelet

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Bewertung4.0Uninteressant

Das schöne griechische Wort für hingerotzte Halbheiten wie diese ist "Epigone" - ein unbedeutender Nachfolger, der auf dem Ruhm eines großen Vorgängers mitschwimmen soll. In diesem Fall war es natürlich die Idee, noch ein bisschen was vom Harry-Potter-Hype mitzunehmen, die Vater dieses Films war, und es hat wohl auch so ein bisschen funktioniert. Jedenfalls will man uns wohl 2013 mit einem zweiten Teil belästigen. Manchen Leuten ist offenbar nichts peinlich.

Sollte es aber sein, denn wenn ungefähr nach 10 Minuten die Mutter des Helden stirbt und der aber bei Minute 12 schon wieder zur Tagesordnung übergegangen ist, dann weiß man, dass man entweder in der Unterwelt des Screenwriting gelandet ist oder halt in einem Kindergarten. Wenn ich jetzt schreibe, dass Harry Potter gegen "Percy Jackson" wie eine komplexe psychologische Studie und überhaupt wie große Kunst wirkt, dann wird wieder jeder denken, ich übertreibe ganz maßlos.

Aber nein.

Ich meine das völlig ernst.

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Velly

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Kann ich Dir leider nur recht geben :-(
Die Idee des Filmes finde ich im Prinzip gar nicht schlecht (basiert auch auf einem Buch, oder?) aber die Umsetzung ist echt sehr schwach. Schade eigentlich.


Cambion

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Man kann halt net alles innen Film packen, was im Buch is, sonst hätte Percy erstma 3 Tage teils wach, teils ohnmächtig im Lazarett gelegen un danach noch ne Woche (mindestens) um seine Mutter getrauert, aber man will ihn ja jetz nich als Heulsuse darstellen


kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Percy Jackson dachte er wäre ein ganz normaler Schüler, doch nachdem er von einer Lehrerin angegriffen wurde und sein bester Freund plötzlich seine Hose auszieht und Ziegenbeine zum Vorschein kommen, ist nichts mehr wie es vorher war: "Die ganzen Mythen von griechischen Göttern kennst du ja, nur sind es keine Mythen." Ich habe die Bücher (noch) nicht gelesen, aber den Olymp auf das Empire State Building und die griechische Unterwelt nach Hollywood zu verlegen, scheint mir doch etwas zu viel des Guten zu sein... Dennoch kann man 'Percy Jackson' einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen. Man nehme einfach ein unverbrauchtes Gesicht, reichert es mit einigen alten Hasen wie Pierce Brosnan und Uma Thurman an, verpackt es in einige Actionszenen, einen swingenden Soundtrack und einen bildgewaltigen Showdown und fertig ist der Sommer-Blockbuster. Altes Rezept, dass aber immer und immer wieder ganz gut funktioniert, daher: "Riskiere einen Blick."

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