Percy Jackson - Diebe im Olymp
Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (2010), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 11.02.2010
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von Chris Columbus, mit Logan Lerman und Brandon T. Jackson
Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist – ein Halbgott – und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth, einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Reise nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.
Percy Jackson ist ein schwieriger Junge: Er ist von einigen Schulen geflogen, zudem habe Ärzte bei ihm ADHS diagnostiziert. Während eines Ausfluges mit seiner Mutter, verändert sich Percys Leben schlagartig und er erfährt, dass er der Sohn von Poseidon ist und in ein besonderes Camp für Halbgötter soll.
Auf dem Weg ins Götter-Camp werden er und seine Mutter von einem Minotaurus angegriffen, der seine Mutter entführt. Percy erfährt, dass er den Stab des Zeus wiederfinden muss, um einen drohenden Krieg zwischen den Göttern zu verhindern.
Auf seinem Weg wird er dabei von einer Tochter der weisen Göttin Athene und einem Waldgeist im Gefolge des Dionysos begleitet. Gemeinsam durchqueren sie die Unterwelt von Los Angeles und treffen dort, nach einigen unangenehmen Begegnungen mit griechischen Monstern, auf den Kriegsgott Ares.
Nach zahlreichen Verwicklungen und Intrigen erreicht Percy schlussendlich das Empire State-Building in New York. In der obersten Etage befindet sich der Olymp. Es kommt zum Showdown!
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Cast & Crew
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Chris Columbus
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Logan Lerman
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Brandon T. Jackson
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Alexandra Daddario
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Pierce Brosnan
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Jake Abel
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Rosario Dawson
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Regie
Schauspieler
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Sean Bean
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Steve Coogan
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Uma Thurman
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Melina Kanakaredes
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Catherine Keener
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Kevin McKidd
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Stefanie von Pfetten
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Dimitri Lekkos
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Ray Winstone
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Craig Titley
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Joe Stillman
- Genre
- Komödie, Fantasyfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Empire State Building, Los Angeles , New York (State!), Olymp
- Handlung
- Abenteuer, Angriff, Blasphemie, Fahrstuhl, Flucht, Geisel, Geiselbefreiung, Geiselnahme, Geiselnehmer, Gott, Gottheit, Griechische Mythologie, Göttliche Intervention, Halbgott, Jagd, Junge, Krieg, Krieger, Kriegsgegner, Kriegsheld, Medea, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mythologie, Rat, Reise, Reise in die Vergangenheit, Sommerlager, Unterwelt, Unterwelt, Unverwundbarkeit, Zeitreise, Zeus, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Percy Jackson - Diebe im Olymp
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Kritiken (6) — Film: Percy Jackson - Diebe im Olymp
Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de
Kommentar löschenPercy Jackson ist ursprünglich eine Romanfigur aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers Rick Riordan. Insgesamt gibt es bereits fünf Bücher, wobei nur die ersten drei auf dem deutschen Markt erschienen sind. Und ja ich muss zugeben, ich war mehr als skeptisch als ich realisiert habe worum es in dem Film eigentlich geht.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Percy Jackson & the Lightning Thief» ist ein kurzweiliger Abenteuerfilm, der sich etwas gar wenig Zeit für die Figuren und Handlung nimmt.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenEs hätte viel schlimmer kommen können. Chris Columbus versaut Percy Jackson nicht ganz so arg, wie den ersten Teil von Harry Potter. Und doch bleibt der Film weit unter seinem Potential, weil er die Götterwelt nie so richtig ernst nimmt und damit auch die ihr zugrunde liegende Faszination, Grausamkeit und den Witz den die - zugegeben nicht sehr anspruchsvolle - Vorlage durchaus besitzt vernachlässigt. Die Figuren generell etwas älter zu als im Buch ist vertretbar, aber mit dem Alter müssten auch die Herausforderungen zu wachsen. Hier müssen die Helden weniger erkämpfen und erleiden als ihre 12jr Vorbilder und viele Ambivalenzen werden gnadenlos glattgebügelt. Da wird Poseidon zum Weichei mit zitternder Unterlippe der sich beim Sohn entschuldigt und Hades natürlich zum bösen Höllenfürsten statt zum Herrscher der Totenwelt. Die echte Bedrohung weicht flapsigen Sprüchen nachdem auch der schüchterne Nerd-Satyr Grover zum coolen Chris Rock-Verschnitt umgedeutet wurde. Was die Ballance des Trios ziemlich über den Haufen wirft.
Es gibt witzige Momente und ein paar ganz hübsche Tricks, aber es fehlt an der echten Faszination, die wie bei Harry Potter das Gefühl ermöglicht in eine eigene Welt einzutauchen. Dazu müsste Columbus seine Geschichte allerdings etwas ernster nehmen und seinen passablen Hauptdarstellern mehr Raum zur Charakterentfaltung lassen.
Nette Schauwerte, die durch eine grottige Dramaturgie zunichte gemacht werden. Schade eigentlich.
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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst
Kommentar löschenZumindest der Auftritt von Pierce Brosnan als Zentaur mit Pferdekörper von der Hüfte abwärts ist rührend lächerlich. Das originelle, auch komische Potenzial, das in der Begegnung der beiden Welten liegt, wird weitgehend verschenkt, wenn man von unfreiwilliger Komik einmal absieht. (...) Selten witzig, sondern zumeist plump sind die Dialoge. (...) Ein fantasievolles und geistreiches Fantasy-Kino der Attraktionen ist das beileibe nicht. An Schauwerten wird zwar einiges geboten – entfesselte Kreaturen und eine abgrundtiefe Höllenvision –, sie bleiben aber einzelne Zutaten eines auf Erfolg kalkulierten Rezepts.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenZwar ist „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ im Ergebnis kurzweiliges Abenteuerkino mit guten Spezialeffekten. Die Inszenierung macht jedoch Chris Columbus’ Film über weite Strecken zu einem verhältnismäßig austauschbaren Fantasyfilm. Darüber hinaus wirkt vieles an der Geschichte der griechischen Götter, die bei ihrer Herabkunft auf die Erde ausgerechnet die Vereinigten Staaten aussuchen, eher unfreiwillig komisch. Darin zeigt sich wieder einmal mehr die Selbstbezüglichkeit des amerikanischen Kinos, der es allerdings an einer gewissen Selbstironie nicht mangelt, etwa wenn der Hades in Hollywood angesiedelt wird.
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A.A.P. 2010/02/17 17:36:01
Antwort löschenIch finde alles gesagte super getroffen, muss aber hinzufügen, dass in Hollywood nur namentlich Hades (=die Unterwelt) liegt. Die Unterwelt wurde hier dummerweise gegen eine vollkommen christianisierte Vorstellung der Hölle eigetauscht. Der Hades an sich ist bei den Griechen ja eigentlich der Ort, an dem die Seelen ihre ewige Ruhe finden (deshalb sollen sie ja auch die Überfahrt bezahlen). Diese Selbstironie wurde also erzwungen. Diesen Fakt müsste das ansonsten relativ gut informierte Regieteam nämlich eigentlich kennen.
regiseurin 2010/02/22 19:48:05
Antwort löschenSehr gut geschrieben, stimme total überein.
@A.A.P.: Das die Hölle mit der Unterwelt verwechselte wurde ist mir auch aufgefallen und es hat mich unheimlich gestört, die beste Darstellung der Unterwelt von Hades hat bis jetzt noch immer Disney gemacht. (Hercules)
Pyromantiker 2010/03/03 22:55:23
Antwort löschenWer sich ein bischen mit der griechischen Mythologie auskennt, sollte wissen, dass der Film überhaupt keinen Aufbau auf der griechischen Mythologie hat.
zB: Hades ist laut Griechen weder böse noch ein schlechter Ehemann.....
Oder die Medusa ist entstanden weil Poseidon eine Frau VERGEWALTIGT
hat und das auch noch in einem Tempel. Die Tempelbesitzerin war
sauer und verfluchte die FRAU welche daraufhin erst zur Meduse
wurde.....
Da ich den Film auch ansonsten ziehmlich lahm fand DAUMEN RUNTER
(und zwar beide...............)
A.A.P. 2010/03/04 00:39:16
Antwort löschenIch würde da zwar nicht so "pingelig" sein wollen, wie Pyromatiker (ist nicht böse gemeint, ich kann dich ja verstehen), muss aber sagen, dass ich ich seinem Beispiel folgen und die Damuen gar abschneiden würde. Das mit den Feinheiten der griechischen Mythologie (gab ja insgesamt eher wenig richtig böse Ausrutscher wie mit der Hölle-Hades-Geschichte), finde ich gar nicht mal so schlimm. War ja auch eine nette Idee moderne Elemente einzusetzen, wie z.B. das Spiegelbild der Medusa auf der iPod-rückseite zu betrachten.
ABER die Unlogischkeiten, die mich fragen lassen, ob die Regie ihr eigenes Drehbuch kennt, haben mich den Film hassen gelernt. Ich frage mich z.B. warum sich der Satyr und Pierce, der Kentaur, sich überhaupt "verkleiden". Poseidon marschiert doch auch in 10m Größe vor den Fischern über den Kai und per Stromüberlastung im Fahrstuhl des Empire-State-Building kann man doch auch mal eben wenigstens von außen den Olymp betrachten. Kommt schon das erfordert nicht viel Phantasie, um das anständig darzustellen.
Überhaupt: Wie kann wie kann die von ihrem Mann "nicht respektierte" Mutter von Percy ihren Mann aus der Wohnung schmeißen, wo er Percy doch persönlich an den Kopf wirft "er solle ihn mit mehr Respekt behandeln, weil dies schließlich seine Wohnung sei". ICH HAB DEN FILM NUR EINMAL GESEHEN ! ! ! Warum fällt mir das auf und nicht einem gefeiertem Regisseur?
Gute Ansätze hin oder her. DAS IST ABSOLUTER MÜLL ! ! !
PS: Der Stayr erinnert mich doch stark an die Geisteshaltung eines Kolonialherren gegenüber seinen afrikanischen Sklaven. Dumm, nur auf Sex aus und zur Hälfte ein Tier. Ich kenne mich mit Satyrn aus, aber warum muss das unbedingt er sein. Er der auch noch mehr oder weniger Percys Bediensteter ist.
Lana1991 2010/03/07 12:46:45
Antwort löschenIch habe den FIlm in einem Mini-Kino gesehen mit nichtmal 40 Plätzen, und das ganze Kino hat immer dann gelacht - wenn eigentlich kein Witz beabsichtigt war. Beispiele wären das Auto im Kasino, das Selbstverständlich aufgetankt undmit dem Schlüssel versehrt in perfekter Ausrichtung zur Tür steht, der Schild, den Percy beim Kampf mit dem Einen Monster verliert und eigentlich nicht mehr zurück holt - später aber dann doch wieder hat. Dann die kaputten Flügelschuhe, und einige weitere Tricks... Aber ansonsten war der Film ganz nett, wenn man mal wie bei den meisten anderen Filmen nicht auf die Richtigkeit des beschriebenen Hintergrunds achtet. Den "Satyr" allerdings... ich habe die Buchvorlage zwar nicht gelesen, aber er wirkte wirklich fehl am Platz und voller Klischees.
A.A.P. 2010/03/07 18:47:24
Antwort löschenDass du anfängst andere Leute, die eben nicht oberflächlich Filme gucken zu beleidigen zeugt ebenso sehr von der Schlagkraft deiner Argumente, wie die Fakten, dass du dir 5mal selbst zustimmst und versuchst so viele Kommentare reinzustellen, dass man die anderen nicht mehr lesen kann.
Ich hab dem Film immerhin 5,5 Punkte gegeben. Also bring entweder ein anständiges Argument für den Film oder unterhalt dich nur mit Leuten, die den Film gut bewertet haben. Ansonsten: LASS DEN SCHEISS ! ! !
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Lana1991 2010/03/07 19:02:46
Antwort löschenIch finde dass Filmfehler entschuldbar sind, klar - aber nicht dadurch, dass es woanders auch so ist. Sowas zieht die Qualität runter. Und die waren so offensichtlich, dass sogar ein zehnjähriger vor mir damit angefangen hat. Die Frage die sich stellen sollte wäre also eher, wie einem das NICHT auffallen kann.
Klar ist der Satyr in seiner Art auch nicht schlecht - cool, gutaussehend, und seine Gangart oft ziemlich gut eingeübt um wie eine Ziege zu laufen - aber dennoch finde ich ihn einfach... wie schon gesagt fehl am Platz. Er wird seiner eigentlichen Aufgabe nicht gerecht und wirkt ZU lässig
Ellena 2010/03/07 20:37:19
Antwort löschenoberflächlich Filme gucken zu beleidigen zeugt ebenso sehr von der Schlagkraft deiner Argumente, wie die Fakten, dass du dir 5mal selbst zustimmst
so ist die liebe sale nunmal...
ich bitte euch!
freie Meinungsäußerung!
Benehmt euch doch aml wie Ladys oder Gentelmen!
Frederic Jaeger: critic.de
Kommentar löschenPercy Jackson - Diebe im Olymp wendet sich offenbar an deutlich jüngere Zuschauer als sein Vorbild Harry Potter, dessen erste beide Teile ebenfalls vom einfallslosen Chris Columbus inszeniert wurden. Mehr noch, der Film übernimmt nach der Einführung die Dramaturgie eines Computerspiels. [...] Auf den letzten Metern versucht Percy Jackson durch Geschwindigkeit zu retten, was zu retten ist und sich mit allerlei Effekten aus der Versenkung zu heben und noch den Anschein eines Blockbusters zu erwecken.
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Kommentare (168) — Film: Percy Jackson - Diebe im Olymp
Kommentar schreibendufagbold 2012/05/04 20:56:54
Kommentar löschen-Enthält Spoiler-
Das Empire State Building als Olymp, die Hölle in Hollywood und und und. Naja was soll man sagen. Der Film ist sehr vorhersehbar, stellenweise ist er aber auch witzig erzählt. Lerman macht einen wie ich finde guten Eindruck und Uma Thurman spielt auch wieder ihren Stiefel (was nicht negativ ist!). Für mich war der Film leider viel zu unlogisch... ja ich weis es ist ein Fantasyfilm aber trotzdem... muss das alles in den USA abspielen.
Fazit: Kurzweiliger Familienfilm den man nicht gesehen haben muss.
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hoffman587 2012/05/02 16:07:14
Kommentar löschenPercy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief
»Geld regiert die Welt« und »Der Jugend gehört die Zukunft«, zwei Aussprüche, die kontextloser nicht sein könnten und doch dabei so vieles bindet. Denn auch Hollywood beginnt zu verstehen, wie man großes Geld macht, mit Franchisen nach bekannter Vorlage, so lockt man Fans und sogar neue Interessenten, die sich daraufhin auch wiederum für die Vorlage interessieren dürften, wobei hiervon jeder seinen Profit schlägt. Ein einfacher Plan, funktioniert demnach noch besser bei Teenie-bzw. Jugend-Franchisen. Immer noch die beste Geldquelle und weit verbreitet derzeit was sich Anhand von filmischen Produkten wie »Harry Potter« und »Twilight«, was weiß ich was es da noch gibt oder dem neusten Modell dabei, »Hunger Games« eindeutig widerspiegelt, ohne jetzt in irgendeiner Hinsicht über die Qualität jener Filme zu entscheiden, solle jeder selber sehen. Mir ging es hierbei um ein anderes Werk solches Produkt-Marketings: Percy Jackson - Diebe im Olymp nach Rick Riordan. Ein Negativbeispiel im übrigen, bei dem der Kapitalismus über allem, wie auch der Qualität, siegte. Das hätte man eigentlich schon ahnen können, wenn Chris "Family Friend" Columbus als Regisseur geschrieben stand, der ja auch bekanntlich schon die Harry Potter-Reihe zur guten Investition machte. Das war nicht mehr postmodern, sondern höchst prävisionär und außerdem aus dem Jahre 2010.
Mein erster Gedanke, der meinen Körper während der ersten Minuten durchdrang war ein innerer Hilferuf, jene Sekunden, Minuten grenzten an filmischen »Sadismus«, das ich es kaum glauben möchte, das fing schon bei dem soapmäßigen Dilemma des rüpelhaften Freundes der Mutter an, welches ich beileibe zunächst für eine Parodie hielt, bis ich selbst feststellte, dass die Emotionen und Konflikte ernst gemeint waren, das verblüffte mich. Dieser Fremdschämentanz besserte sich zwar im immer noch recht schmäligen Handlungsverlauf, doch findet durch schnell vergessene Aktionspassagen wenigstens irgendwo Ruhe. Nur um das kurz festzuhalten, es geht darum, dass des Zeuses Herrscherblitz gestohlen wurde, dem Schein nach von Poseidons Sohn Percy Jackson, der nie etwas von dem ganzen gehört hat und bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich ein ganz normal-klischeehafter Teenager war. Und nun will dieser Jugendliche den wahren Dieb finden, klar. Super. Ganz ehrlich wer denkt sich so etwas aus? Da wird die griechische Mythologie wird mal schnell zum albernen Kasperletheater der prominenten Götter. Mit lustigen-bescheuerten Einfällen wie »Halbgötter-Camp« und anderen Logiklücken, die sich keinesfalls mit der griechischen Mythologie in einen Kontext bringen lassen würden. Insofern sind die blödsinnigen Ideen dabei nicht mal selbstironisch gepflastert. An diesem Punkt seien auch nochmal die aufgesetzten Jugendsphären erwähnt, Mamis neuer Freund ist ein böser Bub´. Aber naja das ist immerhin ein Fonds der Prävision. Natürlich sei hierbei noch die Frage erlaubt, warum ich mir dann so etwas anschaue, wenn die Banalität schon Flügel schlägt?
Im Grunde ja eigentlich wegen Pierce Brosnan und Sean Bean, wobei besonders zweiterer eher unterfordert bleibt, naja immerhin wurden ihm insgesamt überhaupt 5 Minuten zugesprochen für die Rolle des Gottes Zeus und wenigstens sind das gute Minuten des Films. Währenddessen will Brosnan ein Pferd sein oder ein Halbpferd oder wie man diese lebenden Dinger - Zentaur - jedenfalls nennt. Ist wenigstens noch im versteckten nett anzuschauen, aber Brosnan bleibt in seiner Darstellung, vielleicht auch hervorgerufen durch fettigen Bart, eher mäßig. Jener gefällt mir dennoch immer noch besser als das, was die Produzenten hier als Hauptdarsteller abstempeln mit Namen Logan Lerman, scheinbar hierbei unmotiviert und regelrecht nervig für mich, maßgeschneidert nach diesem langweiligen Teenage-Muster, das hätte mich auch nicht motiviert. Naja Uma Thurman kriegt dazu wenigstens wahrscheinlich noch den ansehnlichsten Part der Medusa welcher geschätzt auch nur drei Minuten des Films beansprucht. Und Steve Coogan ist als Hades auch schnell vergessen wie auch Catherine Keener, wenn man sie denn als Mutter des Percy überhaupt registriert. Der Cast ist weitläufig, aber bleibt ungenutzt, so als Fazit dazu zu sagen. Columbus richtet dies selbstredend alles auf Teenie-Fun-Unterhaltung aus, also überhaupt nicht für mich bestimmt. Voll mit den Teenieproblemen und voll mit sozialen Verknüpfungen wie auch einer inkonsequenten Teenieromanze und einem Handlungseinbruch zwischendrin, hatte ich in der Form in letzter Zeit selten gesehen. Ein paar nett ausgewählte, aber unplausible Schauplätze. Olymp gleich Empire State Building, sonst noch was? Statistische Lücken! Schlecht ausgearbeitete Charaktere, das heißt Tiefgang? Nö. Dazu hatte man wohl keine Lust. Ich hatte dabei eigentlich auch keine Lust mehr. Aber was ist hier dran nun doch eigentlich positiv, was nun neben meiner herzlichen Art die Punkte rechtfertigt. Ehrlich gesagt: Schwere Frage. Immerhin sind die Effekte durchaus nett anzuschauen sind und das Wort Klischees gewinnt irgendwie fast einen positiven Anhang. Kurzum munter erzählt von Columbus, wenn auch infantil, es geht ohne große Einführung zur Sache, bei Teenie-Filmen solcher Methode ist dies meiner Schätzung nach auf jeden Fall positiv zu benennen. Außerdem sind die Bilder doch hoch poliert, auch wenn das wieder irgendwo zwischen den jeweiligen Faktoren liegt.
Faszinierend. Ich war mit diesem Stück Teenie-Franchise nicht sehr zufrieden, das klingt vielleicht lächerlich und konstruiert wie der Film selbst. Und wenn ich richtig hörte, kommt es noch besser: Es wird fortgesetzt. Das heißt ich werde nun gleichauf in meinen physischen Gedanken »Kein Interesse« drücken. Letztlich bin ich aber ein viel zu freundlicher Mensch oder ich bin einfach nur alt und inkonsequent. "Diebe im Olymp" ist demnach aber ein an Banalität kaum zu toppendes wie auch teils einseitiges Popcornkinderkino, da spürt man richtig das Desinteresse der Produzenten, welch freudiger Tag, welch uninteressanter Film.
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Kreaexo 2012/05/02 16:17:13
Antwort löschenDu bist mit deiner Bewertung in diesem Fall aber sehr gnädig, hoffi.
hoffman587 2012/05/02 16:40:02
Antwort löschenBin ich im Grunde immer, aber mal abseits davon so 5 Minuten Bean machen auxch was her. Aber naja schwach bleibt schwach und für argerlich, war der mir letztlich zu belanglos gestaltet. ;-)
Imagination 2012/05/02 16:51:22
Antwort löschenZu gnädig. :D
Joeyjoejoe17 2012/05/02 16:51:31
Antwort löschenSehe ich auch so, nur dass deine zwei Schlussworte meine Bewertung widerspiegeln :D
_Garfield 2012/05/02 16:51:47
Antwort löschenGut. Spar' ich mir. :)
hoffman587 2012/05/02 17:01:03
Antwort löschen@Imagination und all: Jaja ich beginne zu verstehen, wenn wir wollt schau ich mir den nochmal an - wird er Hassfilm und dann seit ihr hoffentlich glücklich, auch wenn ich kein Freund von filmischen Masochismus bin. Aber hey Brosnan als Halbpferdchen ist doch irgendwie fasziniert, find ich.^^
@Joey: Wenn ich das richtig sehe, bist du hier der, der zu gnädig ist!;D
@Garfi: Gute Idee. Du würdest ihn auch nur hassen, denke an den Abgrund.^^
Joeyjoejoe17 2012/05/02 17:05:32
Antwort löschenIrgendwie hat der meine kindliche Seite in mir angesprochen, deswegen hat er einen Punkt mehr. Ungut ist er natürlich trotzdem :D
hoffman587 2012/05/02 17:11:57
Antwort löschen@Joseph: Bei mir ist diese zwar schon längst abgestorben, dennoch vereint uns immerhin noch unsere Toleranz, wobei ich die Intoleranz in Persona bin, bei diesem Film, auch wenn wir jeweils andere Gründe dafür haben. ^^
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cpt. chaos 2012/05/03 13:09:22
Antwort löschen"...einfach nur alt und inkonsequent."
Immer einen Schuss Selbstkritik mit einbringen, so ist richtig!!! ;o)))
hoffman587 2012/05/03 14:20:27
Antwort löschenIrgendwie muss man diese Toleranz ja rechtfertigen.^^
heikschn 2012/04/30 18:04:42
Kommentar löschenWas ich über Percy-Jackson-Reihe (ohne die Bücher gelesen zu haben) dachte, hat sich zumindest nach dem Sehen des ersten Films bestätigt - ein absoluter Harry-Potter-Abklatsch. Junge entdeckt seine übernatürlichen Fähigkeiten, die über Jahre vor ihm geheim gehalten wurden und muss sich in seiner neuen Welt zurechtfinden. Es sind nur die Details die variieren: nicht England, sondern USA; nicht Zauberer, sondern griechische Mythologie; und Dumbledore hat hier einen Pferde-Torso. Sogar je einen männlichen und weiblichen besten Freund kriegt Harry, ähh Percy zur Seite gestellt. Bei so viel "Originalität" fiel es schwer sich wirklich auf den Film einzulassen.
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Johanna Schenk 2012/04/29 20:21:26
Kommentar löschenich hab den film nur zuende gekuckt weil ich die Hauptfigur echt attraktiv fand
der film ist totaler schrott !!
aber ich find ihn trotzdem besser als zorn der titan
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mikkean 2012/04/28 16:59:50
Kommentar löschenEs ist einer dieser seltenen Fälle, bei denen das Schicksal von Anfang warnt: Dieser Film ist wirklich nichts besonderes. Unspektakulärer Trailer, ein ermüdend lärmender Marketing-Rummel, der trotz Box Office-Gewinn an einem vorbeigezogen ist. Und nicht zuletzt die Vorhersage von moviepilot, der ich wirklich nur zustimmen kann. "Percy Jackson - Diebe Im Olymp" plagt nicht nur ein leicht beknackter Name (ist natürlich der der Haupt-Person, ich weiß), sondern auch der unbändige Wille, die Nachfolge eines gewissen Zauber-Lehrlings anzutreten. Das soll jetzt keine Vorab-Verurteilung sein. Wer würde nicht gern den milliardenschweren Franchise-Jackpot knacken und sich auf Jahre hinaus dumm und dämlich verdienen? Grundsätzlich stellt "Percy Jackson" einen recht viel versprechend klingenden Ansatz dar, diesen ganzen Jugend-Fantasy-Adaptionen etwas frisches entgegenzusetzen. Nur bedeutet "Klingt" leider auch, dass es letztlich nicht ganz so gut ausgefallen wird ... Da dreht sich alles um unseren gleichnamigen jugendlichen Helden. Percy führt ein echtes Loser-Leben, wird seine Leseschwäche einfach nicht los und hat zu Hause eine unterwürfige Mutter und den obligatorischen, stinkenden Kotzbrocken von einem Stiefvater. Aber das ändert sich alles ja schlagartig, als eine Vertretungs-Lehrerin zur sprichwörtlichen Furie wird und unser lieber Percy von seiner wirklichen Abstammung erfährt. Ach ja, als Sohn des Poseidon erklärt sich endlich die geliebte Nähe zum Wasser und warum Percy eigentlich so viel cooler als wir Normal-Sterblichen ist. Da offenbart sich der verkrüppelte beste Freund als Satyr und heimlicher Schutz-Engel. Mami enthüllt, dass der stinkende Stief-Furzsack Percy's Duft verdeckt hat, und bald darauf findet sich unser Held in einem Halbgötter-Trainingslager wieder. Zuvor muss natürlich auch eine persönliche Motivation etabliert werden, weshalb Percy hilflos beim vermeintlichen Tod seiner Mutter durch einen Minotauren-Angriff zuschauen muss. Doch wenn uns die hier, äußert frei "interpretierte", griechische Mythologie eines gelernt hat, dann sicherlich, dass jede Seele nicht gleich verloren ist. Sondern auch mal in der Unterwelt gefangen gehalten werden kann. Und bevor ich es vergesse, der Untertitel leitet sich von der Tatsache ab, dass Percy Jackson als Dieb des Herrscherblitzes gebrandmarkt wurde. Den will der böse Onkel Hades für sich haben, während der olle Zeus bei Nicht-Auffindung mit einem gewaltigen Krieg droht. Es ist halt alles verzwickt und so muss Percy seinen eigenen Film hauptsächlich zur Rettungs-Mission und Spurensuche nutzen. Wobei ihm wie immer zwei Weggefährten zur Seite stehen. Hier also sein Satyr-Kumpel Grover und Athene-Sprössling Annabeth. Es geht ziemlich schnell zur Sache, denn wir hetzen irgendwo immer umher, landen in Nashville, Las Vegas, im Wohnzimmer des alten Hades oder von New York direkt im Olymp. Puh, ein echtes Feuerwerk, dass "Percy Jackson" hier abfeuern will und an manchen Stellen durchaus achtbare Resultate erzielt. Nur leider irgendwie an den falschen. Da fällt schon mal auf, dass Chris Columbus zwar sein Handwerk versteht, hier aber in eine gefährliche Falle getappt ist. Einst nahm er sich die Zeit und führte uns behutsam und zeitgleich episch ins Harry Potter-Universum ein. Seither setzten aber alle Genre-Epigonen mehr auf die Rezeptur Action plus kindlichen/jugendlichen Cast. Eben jener Umstand, der auch das erhöhte Tempo von "Percy Jackson" diktiert und so viel zu viel in viel zu kurzer Zeit erreichen will. Wobei die Vorstellung eines Mythology-Teen-Drama-Mash-Ups ganz reizvoll hätte werden können. An dieser Stelle erfolgt jedoch nur ein fettes PUSTEKUCHEN, denn auch bei "Percy Jackson" wurde eben mehr auf Effekte und pompösen Kintopp geachtet. Da wirbelt es eben in knapp zwei Stunden mythologische Bezüge, Romanze, Bub wird Halbgott und Kräfte-Lehrling, mit vielen Gefahr-Szenen, etwas Popkultur und dem üblichen Karacho-Donnerwetter durcheinander. Was uns nur vor leidige Wahl stellt: Mögen wir diesen Film oder entsteht hier ein engere Bindung an seine Figuren? Schwer, ganz schwer zu sagen. Ich für meinen Teil kann nur folgende Aussage treffen: Hier wird viel gezeigt, aber nur wenig bleibt wirklich hängen. So wie Pierce Brosnan, der vom Rollstuhlfahrer zum Zentauren wird, der tolle Steve Coogan, der zwar Hades spielen soll, sich aber ganz nebenbei als Ideal-Besetzung in einem Sammy Hagar-Biopic empfiehlt. Inklusive Rosario Dawson als heißer Angetrauter. Und ja, auch Uma Thurman, die ziemlich unterfordert eine sexy Medusa abliefern will. Bei den Olymp-Einwohnern gibt es durchaus ein paar nette kurze Wiedersehen. Sean Bean, wer sonst?, als Zeus oder einige Serien-Lieblinge Erica Cerra oder Kevin McCidd. Das sind, besetzungstechnisch, ein paar paar Schmankerl, die hier den "Nachwuchs-Darstellern" Schützenhilfe leisten. Dabei hat sich Percy-Akteur Logan Lerman schon durch "The Patriot", "Gamer" oder "The Butterfly Effect" gekämpft. Was bleibt, ist vor allem ein aufgeputschter Versuch, im fetten Teenie-Geschäft zu punkten. Ein heftig anmutender Windstoß, nachdem wir uns schnell die Haare wieder richten können. Gerade von Chris Columbus hatte ich mir etwas denkwürdigeres erhofft.
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maslobojew 2012/04/22 20:46:33
Kommentar löschenKam zur falschen Zeit (Potter, Titanen), ist aber aus meiner Sicht und wie ich das so mitkriege für die Zielgruppe absolut in Ordnung!
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Filmkenner77 2012/04/21 14:54:19
Kommentar löschenWenn es eines Beweises bedurft hätte, dass es tatsächlich noch schlechtere Filme über die griechische Mythologie gibt als die Neuverfilmung von "Kampf der Titanen", dann sei einem "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ans Herz gelegt. Der Film ist eine Schändung für jeden, der sich zumindest ein bisschen mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Als naive und vollkommen unlogisch zusammengeschusterte Mischung aus "Kampf der Titanen", "Der König von Narnia", "Harry Potter" und weiss Gott was noch so im Fantasygenre abgegrast wurde, ist der Film ein Totalausfall, den auch mancher Star, der hier mitgewirkt hat, nur in Sachen Gehaltsscheck in angenehmer Erinnerung behalten haben dürfte. Uma Thurman als Medusa hätte man sich eher in dem ernsteren "Kampf der Titanen" gewünscht und Pierce Brosnan als Mensch mit Pferdehintern (Zentaur) ist wirklich bemitleidenswert. Auch alle anderen Stars wie Sean Bean oder Joe Pantoliano machen gute Miene zum bösen Spiel.
Bei einem Budget von fast 100 Millionen Dollar spielte der Film an den Kinokassen knapp 226 Millionen Dollar ein, blieb aber deutlich hinter den hochgesteckten Erwartungen zurück. Dennoch wird es 2013 eine Fortsetzung geben. Ich bezweifele, dass die Welt und der Kinozuschauer diese braucht. "Percy Jackson - Diebe im Olymp", ein Werk, von dem in 50 Jahren hoffentlich alle Kopien vernichtet worden sind. Auch in Argentinien!
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Andy78 2012/05/18 17:38:52
Antwort löschenLeider trifft dein Kommentar sowas von zu....;)
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Filmkenner77 2012/05/18 18:43:53
Antwort löschenWarum leider? Ich weine einem Projekt, das sich auf die Erfolgswelle der Potterfilme schwingen wollte, keine Träne nach. Ähnlich wie Eragon und Co es mit dem Vorbild der HDR-Filme versuchen wollten.
Andy78 2012/05/20 08:53:09
Antwort löschenTja, schade um die Kohle halt...Was hätte man damit alles drehen können....und so wirds sinnlos rausgeschleudert...Ich hab nicht generell was gegen Trittbrettfahrer, wenn zumindest etwas Innovatives oder Eigenständiges dabei ist...
LokisSon 2012/04/21 00:06:57
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Hach, wieder einmal ein Film mit, über, von griechischer Mythologie oder irgendwie entfernt davon inspiriert. Freut mich grundsätzlich, weil ich a) ein großer Fan der Mythen bin und b) diese Stoff bieten um dutzende Filme damit zu füllen. Dass dies dann schlussendlich oft nicht hinhaut, ist ja wieder eine andere Geschichte.
Die Motivation "Percy Jackson" zu sehen, leitet sich dementsprechend von a) ab. Ich wollte zwar davor noch sicherheitshalber das Orakel von Delphi befragen, aber dafür gibt es anscheinend eigens göttliche Öffnungszeiten. Im Gegensatz zu Alexander dem Großen verleitete mich das allerdings nicht zu aggressiven Zuckungen, die sollten erst später kommen (bzw. gab es ein Duell zwischen Ares und Hypnos).
Jedoch auch ohne Beihilfe aus Delphi war mir klar, dass man es hier mit meinen geliebten Mythen nicht so genau nehmen wird und eine Modernisierung muss ja auch nicht zwingend schlecht sein. Die konsequente Amerikanisierung ist dabei vielleicht nur konsequent, ein Ärgernis ist sie trotzdem. Mögen die Lotophagen in Las Vegas noch einen interessanten Seitenhieb darstellen, so ist Hollywood als Weg zur Unterwelt schon äußerst plump und vor allem der Eingang zum Olymp im Empire State Building von ganz großem Fremdschäm-Faktor. Logisch fortgesetzt wird dies natürlich in einer Christianisierung und ja, ich darf alle Befürchtungen bestätigen: Hades tritt natürlich äußerst satanisch auf.
Die Story ist nicht wirklich erwähnenswert. Kleine Exposition, Schnitzeljagd, Boss Fight, Happy End. Natürlich inkl. Love Interest und (witzlosem) Comic-Relief-Sidekick. Durch dieses Nichts an Story stolpern dann ein paar hilflose SchauspielerInnen auf der Suche nach ihren Rollen. Uma Thurman kann als einzige kurz meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, bevor Hypnos schon wieder sehr verlockend rüberschaut.
Als Ausweg aus diesem furchtbar langweiligen und lustlos inszenierten Machwerk blieb mir dann wenigstens noch Dionysos als gute Gesellschaft: γειά μας!
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sweetForgiveness 2012/04/21 00:11:05
Antwort löschenGing mir genauso, auch ein großer Fan der Griechen aber uhhhh der ging nicht
LokisSon 2012/04/21 01:02:32
Antwort löschenTrotzdem warst bei deiner Bewertung ja sehr gnädig :-)
Weiters ist mir aufgefallen, dass es sich unter Dionysos Einfluss zwar flüssig schreibt, aber es einem dafür nicht auffällt, wenn man zweimal in einem Satz "konsequent" verwendet *g*
tobiasschoeler 2012/04/18 13:19:10
Kommentar löschenMeine Vorhersage für "Percy Jackson - Diebe im Olymp" war eine schlappe 4.0 und auch der Großteil der Kommentare hier lassen kaum ein gutes Blatt am Film.
Ganz so schlecht fand ich ihn dann doch nicht. Sicherlich ist er meilenweit von einem guten Film entfernt, aber wie auch bei "Kampf der Titanen" kann man sich damit einen Abend vertreiben, wenn gerade nichts besseres läuft.
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hrxuuuu 2012/04/17 20:21:16
Kommentar löschenDer Film ist eine Art Teenroman und Kampf der Titanen in ein, nur dass er um einiges besser als Kampf der Titanen ist und viel bessere Effekte sowie Schauspieler im Kasten hat.
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Wu-Tang-Sven 2012/04/17 01:49:54
Kommentar löschenSpoiler!
Viele offene Fragen: Wie konnte er den Blitz stehlen? Warum ist alles in den USA? Wieso lebt Medusa eigentlich, wo sie doch von Perseus getötet wurde? Wieso ist der Olymp kein Berg? Wie hat Zeus Hades überzeugt die Ziege aus der Unterwelt zu lassen? Wie schaffen die es mit dem Auto in so kurzer Zeit (10 Tage?) die USA zu durchqueren mit 5 Tagen Aufenthalt in Las Vegas? Für jede dieser Fragen gibts nen halben Punkt Abzug von meiner eigentlichen Bewertung, wenn diese Fragen ordentlich erklärt wären.
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Kieke 2012/04/16 20:34:45
Kommentar löschenErinnert natürlich alles viel zu sehr Potter.. nur eben Ärmer. Trotzdem ; finde ich es gut; wenn die Kids ein wenig an die Mythologie herangeführt werden.... Obwohl ich den Film so langweilig - schlecht fand, würde ich mir doch eine Fortsetzung Wünschen. Fazit. Die Story hat Potential nur die Umsetzung.....
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Hendrik 2012/04/16 19:58:06
Kommentar löschenDa sowohl der Film als auch die Vorlage aus den US of A stammt ist es nicht verwunderlich, das sich hier die Besuche altgriechischer Götter bei den Sterblichen ausschließlich auf die Neue Welt beschränken - trotzdem passen sie da auf Dauer ungefähr genausogut rein wie das Papamobil in eine nordkoreanische Militärparade.
Die Story ist eigentlich nichts anderes als eine in mehrere miteinander austauschbare Levels geteilte Quest mit jeweils einer antiken Sagengestalt als Endgegner. Eine flüssige Handlung sieht jedenfalls anders aus.
Die Protagonisten sind flach, aber nicht ganz unsympathisch, aber das reicht nicht, um sich nach dem Film noch an sie zu erinnern - ein Problem, das sie mit allen auftretenden Figuren teilen.
Als sich im Finale die beiden Hauptkontrahenten gegenseitig fliegend durch die Gegend schmissen als wäre Physik für sie ein Fremdwort, kam es mir nicht so vor als würde viel auf dem Spiel stehen, obwohl es mal wieder um die Rettung der Welt geht. Das ist symptomatisch für den Film: Warum sollte ich mitfiebern, wenn es sich doch nur um standardisiertes Malen-nach-Zahlen handelt? Das ist schade, denn sowohl die Grundidee als auch griechische Mythologie finde ich nicht ganz uninteressant. Von den schon genannten Problemen abgesehen, hätte mir der Film mit etwas mehr Mut zu Epik, Tragik und (gelungener) Komik richtig gut gefallen können.
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Jeff Lebowski 2012/04/16 22:01:41
Antwort löschenSchöne kritik :)
Staffmann 2012/04/16 16:53:06
Kommentar löschenAlso irgendwie erinnert mich der Film an Kampf der Titanen, nur für Kinder. Kampf der Titanen war schon nicht gut, aber durch den ganzen Mist für Kinder, die kindesgerechte Handlung und möglichst wenig Gewalt, wird das ganze noch weiter runtergezogen. Zumindest lässt er sich aushalten...
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doctorgonzo 2012/04/16 11:49:39
Kommentar löschenKinderbootcamp für Halbgötter. Brosnan mit Pferdearsch. Buntes Effektgepansche und Teeniedarsteller.
Ja, es ist Fantasytime.
Hatte Regisseur Chris Columbus bei seinen beiden Potter-Versuchen noch eine starke Vorlage und mit Argusaugen über ihr Werk wachende Autorin im Rücken, so kann er sich hier in aller Überflüssigkeit, in allem Nonsens, in aller Vermessenheit und in aller Dummheit austoben, die man sich nur ausdenken kann.
Die Nachkommen der Götter wohnen also in den USA?! Die Götter müssen ja echt weise und mit einem tollen Geschmack gesegnet sein.
In den Olymp kommt man übers Empire State Building? Ist King Kong deshalb da hochgeklettert?
Entscheidend ist aber, dass die Hauptcharaktere samt und sonders vollkommen uninteressant sind und stellenweise auch noch blöde verkörpert werden.
Die schlechtesten Fantasykids seit "Narnia".
Natürlich ist der Quotenschwarze auch der Helfer unseres tapferen Helden und die Dame hauptsächlich dekorativ.
Ein paar der erwachsenen Akteure machen ein wenig Spaß: Thurman, Coogan, Dawson. Aber es gibt auch reichlich peinliche Präsentationen. Bean und Brosnan sind so unglaublich öde und langweilig, dass sie besser beide die Rolle des Morpheus gespielt hätten, denn sie animieren wahrlich nur zum Einschlafen.
Die Effekte haben nichts, was sie besonders machen würde und Becks Score ist so gewöhnlich wie nasses Laub im Herbst.
Serinda Swan als Aphrodite ist zwar schon ein echter Hingucker, aber das wäre sie auch ohne diesen Film.
Sicher nicht der schlechteste Film, aber so ungeheuer reizlos und nichtssagend, als wäre er gar nicht da.
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InfantinMaja 2012/04/16 08:35:01
Kommentar löschenHabe seit "Sucker Punch" nicht mehr einen solch hanebüchenen Unsinn gesehen. Ich muss echt sadomasochistisch veranlagt sein, dass ich mir diesen Mist bis zu Ende angetan habe. Dagegen wirkt ja "Kampf der Titanen" wie hohe Filmkunst. Echt jetzt...
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Andy78 2012/05/18 17:41:47
Antwort löschenDein Vergleich beleidigt Sucker Punch, der obendrein zu einem völlig anderen Genre gehört, absolut ungerechtfertigt!
Bastominator 2012/04/15 22:59:48
Kommentar löschenDie Story scheint zu vollgepackt für einen ganzen Film, daher wirkt das ganze nicht wirklich tiefgründig und recht einfach...aber trotzdem die gute Umsetzung der griechischen Mythologie und die tollen Nebendarsteller verdienen 7 Punkte ;)
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Reload 2012/04/15 22:55:02
Kommentar löschenOk, ein Halbgötter-Camp, in dem Teenager "Capture the Flag" spielen? Die Mutter des Helden Percy Jackson lebt mit einem abgehalfterten Alkoholiker zusammen, weil dessen stinkender Schweiß den netten Percy beschützt? Wer denkt sich so einen Mist aus?
Auch sonst ist "Percy Jackson - Diebe im Olymp" bei weitem kein Brüller. Eher so ein "Kampf der Titanen" mitten in den Vereinigten Staaten, hauptsächlich für die jüngere Generation gedacht. Als Vorlage diente ja ein Jugendbuch. Ob da aber auch der gleiche, zum Haare raufende Humor vorkommt, meistens vorgetragen von der Junior-Beschützer-Halbziege Grover? Lustig ist das nicht. Hat der blasse Held im Roman ebenfalls eine Justin Bieber Wuschelfrisur und mutiert innerhalb von 2 Minuten vom Looser zum König der Halbgötter? Ein bißchen "Capture the Flag" reicht ja dafür aus. Es wäre besser gewesen, wenn man mehr Zeit für das Training investiert hätte und dafür der oberpeinliche Casino-Besuch, der von Lady Gaga und Rihanna Musik untermalt ist, gekürzt worden wäre.
Auch sonst ist die kleine Odyssee der Protagonisten ein wenig zu einfach. Die Hindernisse sind zu spannungsarm. Es macht zwar Freude, ein paar Gestalten der griechischen Mythologie, wie eine Furie, einen Minotaurus oder eine Hydra, anzutreffen, aber die jeweiligen Kämpfe sind kurz, der Pep und die erwähnte Spannung fehlt.
Technisch ist das Ganze ordentlich anzusehen, vor allem der Hades ist wirklich gut gelungen. Das ist aber eigentlich das einzig Positive an dem Film, der Rest gestaltet sich wie beschrieben ärgerlich. Gute Leute wie z.B. Sean Bean treten insgesamt nur 5 Minuten auf, das ist zu kurz, um den Film besser zu machen. Im Endeffekt bleibt "Percy Jackson" also kein nachhaltiges Erlebnis.
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kawummbaby 2012/04/16 00:40:06
Antwort löschenHa! Das erspart mir meinen Kommentar. Gut gesagt!
Reload 2012/04/16 01:10:05
Antwort löschenBedankt. ;)
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chs88 2012/04/16 09:28:10
Antwort löschenIch fand den auch ganz schrecklich öde und peinlich, dabei ist die Idee ja gar nicht mal so schlecht.
Reload 2012/04/16 11:19:06
Antwort löschenGriechische Mythologie ist als Grundthema immer interessant, finde ich auch, aber diese Umsetzung hier...ganz übel.
Dr.Hasenbein 2012/04/15 22:26:28
Kommentar löschenChris Columbus hat mit "Percy Jackson" ein Stargespicktes Fantasy/Abenteuer für junge Erwachsene gedreht.
Ganz wie man es von ihm gewohnt ist!
Man könnte dem Film jetzt ankreiden dass scheinbar alle Halbgötter aus Amerika stammen und sich auch das Camp (natürlich) in den USA befindet.
Aber vielleicht haben die Götter einfach nur ein Faible oder eine Neigung für Amerikanerinnen.
Aber lassen wir das.
Die Geschichte des Helden, seiner Angebeteten und ihrem "lustigen" Sidekick ist ganz schön aufgesetzt und wie der Rest des Films sehr vorhersehbar.
Auch wenn die Tricks sehr gut sind (ebenfalls wie man es von Columbus gewohnt ist) sind manche Sachen wie z.b Pierce Brosnan als Zentaurus unfreiwillig komisch!
Die ohnehin nicht sonderlich spannende Story wurde mit typischen (und dummen) Sprüchen die keiner braucht noch weiter aufgelockert.
Die Action und Kampfeinlagen sind gut dosiert aber auch immer sehr brav inzeniert.
Schade ist es um die guten Schauspieler die leider nur in Nebenrollen verheizt werde.
Hier liegt der Fokus ganz klar auf den Jungdarstellern.
Irgendwie hat mich das Abenteuer der drei Freunde dann doch immer wieder an einen Harry Potter für ältere Jugendliche erinnert.
Eigendlich bin ich ein Fan von Kinder/Jugend und Trickfilmen, das hier ging aber komplett an mir vorbei!
Vielleicht ist der Film nicht schlecht aber ich einfach nicht sein Zielpuplikum!
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Weltenkind 2012/04/15 22:06:08
Kommentar löschenInfantile Hundekacke, dessen Thematik einer Theateraufführung im Kindergarten Konkurrenz macht. Zwar mag es sich dabei um einen gewissen Grad Einfallsreichtum handeln, so ist die Aufmachung aber so laienhaft und unspektakulär, dass sie maximal als unterste Blockbusterschublade durchgehen kann. Columbus schafft es nicht, denselben fantastischen (wörtlich nehmen) Flair zu schaffen, wie in der ersten Harry Potter Verfilmung und ist dementsprechend weitaus mainstreamhafter. Anstatt das Geld für einigermaßen gute Schauspieler zu versemmeln (Bean, Thurman, Brosnan) hätten man es für bessere Effekte oder gar eine anständige Choreographie und Kampfausbildung investieren sollen. Die drei Jungschauspieler bleiben bis auf den Protagonisten blass und langweilig, man merkt sofort wer nur eine Eintagsfliege ist.
Nichts destotrotz ist "Percy Jackson - Diebe im Olymp" nettes Blockbusterkino mit einem ungewollten Charme und Witz. Ist durchaus ansehnlich.
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*frenzy_punk<3 2012/04/15 22:53:23
Antwort löschenKlingt dennoch nach weniger als einer 6-Bewertung. Fand die Effekte eigentlich gelungen, nur die Story war ziemlich vorhersehbar. Das mit dem Casino war mal voll daneben.
Weltenkind 2012/04/15 23:12:34
Antwort löschenSollte es nicht. Fand ihn gut. Hatte halt Charme und Logan hat mir auch sehr gefallen.
*frenzy_punk<3 2012/04/15 23:15:49
Antwort löschenKommt bei mir aber auch oft vor, dass die Kritik dann niederschmetternder klingt als sie sollte.
Den Logan fand ich auch top. Die Animation von Brosnan war nicht besonders gelungen. Hatte bei dem Film eigentlich mehr erwartet. Im großen und ganzen habe ich ihn so empfunden wie du und es stimmt, die anderen beiden Darsteller hat man schon fast vergessen. Alexandra Daddario durfte sich ja doch nochmal in der Serie "White Collar" blicken lassen. Sonst ist die aber auch ziemlich fad vorhanden.
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seven 2012/04/17 17:01:41
Antwort löschenDie Anspielung auf die Finanzkrise am Eingang zur Unterwelt fand ich nett, als dieser "Bootsmann" die 170 Dollar von der afroamerikanischen Halbziege verbrennt. ^^
Hooded Justice 2012/04/22 15:51:57
Antwort löschenTatsächlich infantile Hundekacke und tatsächlich echt ansehnlich. Empfand ich genauso wie du. Schöner Kommentar wie immer!