Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (2010), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 11.02.2010

4.5 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
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148 Kommentare
Percy Jackson - Diebe im Olymp - Bild 3737839
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von Chris Columbus, mit Logan Lerman und Brandon T. Jackson

Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist – ein Halbgott – und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth, einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Reise nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.

Percy Jackson ist ein schwieriger Junge: Er ist von einigen Schulen geflogen, zudem habe Ärzte bei ihm ADHS diagnostiziert. Während eines Ausfluges mit seiner Mutter, verändert sich Percys Leben schlagartig und er erfährt, dass er der Sohn von Poseidon ist und in ein besonderes Camp für Halbgötter soll.

Auf dem Weg ins Götter-Camp werden er und seine Mutter von einem Minotaurus angegriffen, der seine Mutter entführt. Percy erfährt, dass er den Stab des Zeus wiederfinden muss, um einen drohenden Krieg zwischen den Göttern zu verhindern.
Auf seinem Weg wird er dabei von einer Tochter der weisen Göttin Athene und einem Waldgeist im Gefolge des Dionysos begleitet. Gemeinsam durchqueren sie die Unterwelt von Los Angeles und treffen dort, nach einigen unangenehmen Begegnungen mit griechischen Monstern, auf den Kriegsgott Ares.

Nach zahlreichen Verwicklungen und Intrigen erreicht Percy schlussendlich das Empire State-Building in New York. In der obersten Etage befindet sich der Olymp. Es kommt zum Showdown!

  • DVD
Erscheinungstag: 16.07.10
  • Percy Jackson - Diebe im Olymp - Bild 2267143
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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Andreas Stadler: http://darkagent.blog.de

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8.0Ausgezeichnet

Percy Jackson ist ursprünglich eine Romanfigur aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers Rick Riordan. Insgesamt gibt es bereits fünf Bücher, wobei nur die ersten drei auf dem deutschen Markt erschienen sind. Und ja ich muss zugeben, ich war mehr als skeptisch als ich realisiert habe worum es in dem Film eigentlich geht.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«Percy Jackson & the Lightning Thief» ist ein kurzweiliger Abenteuerfilm, der sich etwas gar wenig Zeit für die Figuren und Handlung nimmt.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Es hätte viel schlimmer kommen können. Chris Columbus versaut Percy Jackson nicht ganz so arg, wie den ersten Teil von Harry Potter. Und doch bleibt der Film weit unter seinem Potential, weil er die Götterwelt nie so richtig ernst nimmt und damit auch die ihr zugrunde liegende Faszination, Grausamkeit und den Witz den die - zugegeben nicht sehr anspruchsvolle - Vorlage durchaus besitzt vernachlässigt. Die Figuren generell etwas älter zu als im Buch ist vertretbar, aber mit dem Alter müssten auch die Herausforderungen zu wachsen. Hier müssen die Helden weniger erkämpfen und erleiden als ihre 12jr Vorbilder und viele Ambivalenzen werden gnadenlos glattgebügelt. Da wird Poseidon zum Weichei mit zitternder Unterlippe der sich beim Sohn entschuldigt und Hades natürlich zum bösen Höllenfürsten statt zum Herrscher der Totenwelt. Die echte Bedrohung weicht flapsigen Sprüchen nachdem auch der schüchterne Nerd-Satyr Grover zum coolen Chris Rock-Verschnitt umgedeutet wurde. Was die Ballance des Trios ziemlich über den Haufen wirft.

Es gibt witzige Momente und ein paar ganz hübsche Tricks, aber es fehlt an der echten Faszination, die wie bei Harry Potter das Gefühl ermöglicht in eine eigene Welt einzutauchen. Dazu müsste Columbus seine Geschichte allerdings etwas ernster nehmen und seinen passablen Hauptdarstellern mehr Raum zur Charakterentfaltung lassen.

Nette Schauwerte, die durch eine grottige Dramaturgie zunichte gemacht werden. Schade eigentlich.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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5.0Geht so

Zumindest der Auftritt von Pierce Brosnan als Zentaur mit Pferdekörper von der Hüfte abwärts ist rührend lächerlich. Das originelle, auch komische Potenzial, das in der Begegnung der beiden Welten liegt, wird weitgehend verschenkt, wenn man von unfreiwilliger Komik einmal absieht. (...) Selten witzig, sondern zumeist plump sind die Dialoge. (...) Ein fantasievolles und geistreiches Fantasy-Kino der Attraktionen ist das beileibe nicht. An Schauwerten wird zwar einiges geboten – entfesselte Kreaturen und eine abgrundtiefe Höllenvision –, sie bleiben aber einzelne Zutaten eines auf Erfolg kalkulierten Rezepts.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.0Uninteressant

Zwar ist „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ im Ergebnis kurzweiliges Abenteuerkino mit guten Spezialeffekten. Die Inszenierung macht jedoch Chris Columbus’ Film über weite Strecken zu einem verhältnismäßig austauschbaren Fantasyfilm. Darüber hinaus wirkt vieles an der Geschichte der griechischen Götter, die bei ihrer Herabkunft auf die Erde ausgerechnet die Vereinigten Staaten aussuchen, eher unfreiwillig komisch. Darin zeigt sich wieder einmal mehr die Selbstbezüglichkeit des amerikanischen Kinos, der es allerdings an einer gewissen Selbstironie nicht mangelt, etwa wenn der Hades in Hollywood angesiedelt wird.

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Lana1991

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Ich finde dass Filmfehler entschuldbar sind, klar - aber nicht dadurch, dass es woanders auch so ist. Sowas zieht die Qualität runter. Und die waren so offensichtlich, dass sogar ein zehnjähriger vor mir damit angefangen hat. Die Frage die sich stellen sollte wäre also eher, wie einem das NICHT auffallen kann.

Klar ist der Satyr in seiner Art auch nicht schlecht - cool, gutaussehend, und seine Gangart oft ziemlich gut eingeübt um wie eine Ziege zu laufen - aber dennoch finde ich ihn einfach... wie schon gesagt fehl am Platz. Er wird seiner eigentlichen Aufgabe nicht gerecht und wirkt ZU lässig


Ellena

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oberflächlich Filme gucken zu beleidigen zeugt ebenso sehr von der Schlagkraft deiner Argumente, wie die Fakten, dass du dir 5mal selbst zustimmst
so ist die liebe sale nunmal...
ich bitte euch!
freie Meinungsäußerung!
Benehmt euch doch aml wie Ladys oder Gentelmen!


Frederic Jaeger: critic.de

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Percy Jackson - Diebe im Olymp wendet sich offenbar an deutlich jüngere Zuschauer als sein Vorbild Harry Potter, dessen erste beide Teile ebenfalls vom einfallslosen Chris Columbus inszeniert wurden. Mehr noch, der Film übernimmt nach der Einführung die Dramaturgie eines Computerspiels. [...] Auf den letzten Metern versucht Percy Jackson durch Geschwindigkeit zu retten, was zu retten ist und sich mit allerlei Effekten aus der Versenkung zu heben und noch den Anschein eines Blockbusters zu erwecken.

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Kommentare (142) — Film: Percy Jackson - Diebe im Olymp

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jano2000

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Bewertung5.5Geht so

der film ist gut handlung gut effekte gut schauspieler hammer humor jaja geht lest lieber das buch ist besser

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Tetsumi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirkich gelungener Film der Dank der Schauspieler glänzt.

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lockodox

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Logan LÖÖRman - iiiihhhhh!

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gamerN7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde den Film echt gut. Nette Idee (auch wenn sie vom buch kommt), gut
umgesetzt und ein, wie ich finde guter Cast. Zwar finde ich die deutsche
Synchronisationstimme von Percy irgendwie kindisch, der Schauspieler
selbst passt aber schon zu der Rolle.
schon eine Empfehlung !

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BaitfroN

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Bewertung1.0Ärgerlich

Schlecht?!!?

...muss man jetzt auch nicht näher begründen!

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kennykiller

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Bewertung1.0Ärgerlich

Hab den Film nach etwa 45 Minuten stockwütend ausgemacht. Ich hatte das Buch gelesen (das ich übrigens liebe) und dachte mir beim Film nur WTF??? Wichtige Handlungsstränge wurden einfach weggeschnitten die Charaktere waren einfach nur grottenschlecht. Schade, denn das Buch gibt wirklich eine Klasse Vorlage zu einem echt guten Film.

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Ray-ver

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

... also zur Übersetzung ( vom Original zum deutschen Titel ) sag ich einfach mal wieder nix.
Ansonsten : Ich fühlte mich richtig angenehm und gut unterhalten. Bissl Fantasy, bissl neue, coole Ideen und Einfühlungsvermögen für die Charaktere spielen gut zusammen. Mich hat Percy Jackson mehr als 1x gut unterhalten. Und bestimmt schau ich ihn mir bald wieder mal an.

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tzuki

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schlechteste Buchverfilmung EVER!!!

Wichtige Szenen, Charaktere und Logik wurden einfach weggelassen oder total geändert.

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Hannoverliebt

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eragon?


Bobmaster

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Bewertung7.0Sehenswert

Keine Ahnung-ich finde den Film eigtl richtig gut geratenund fürn gemütlichen Abend is der Streifen auf jeden Fall geeignet.Klar,die Charaktere sind nich näher charakterisiert worden,aber wen stört das schon.Schließlich ist der Film(allei durch seine guten Actionszenen und Schauspielern) ein tolles Spektakel,das jeder sehen musst,der Fan der Götterreihen,-sagen,und -mythen ist.like.
Euer Bobmaster.

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tzuki

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Die Bücher schon, das merkt man nur leider im Film nicht.


Bobmaster

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Kann schon sein,hab die bücher leider nicht gelesen


Tachitalili

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ganz guter Film für Fantasy- Liebhaber, diesmal mit griechischer Mythologie und einem modernen, "coolen" Touch. Leider nicht so bombastisch und detailreich, wie ich es gerne hätte, gehört aber von der Machart her auch nicht zu B-Fantasy. Schöne Effekte, gute Schauspieler. Durchaus sehenswert, wenn man in der Lage ist, ein paar "Unebenheiten" in der Sprache und der Story zu übersehen. Mir hats gefallen und ich warte auf Fortsetzung.

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Mr. Ogi

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Bewertung1.0Ärgerlich

Grausiger Film. Kann nicht genau sagen was mich alles gestört hat, auf jeden Fall war es Logan Lerman den ich richtig schlecht fand, nur in 3:10 to Yuma fand ich ihn mal gut.
Und, dasd der Film auf biegen und brechen versucht hat "cool" zu wirken, damit sich auch ja jeder jüngere Zuschauer diesen Film ansieht. Es ist einfach ein Sinnbild für die ganzen "Jugend-Filme" im Moment.

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Weltensegler

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Logan Lerman dissen is uncool, Jack & Bobby war er einer der Brüder und hat mir gefallen. ;) Natürlich ist seine Rollenwahl fraglich, Zocker in "Gamer" (das war auch noch ganz nett), Percy Jackson war sowieso scheiße, die 3D Musketiere ham bei mir keine Chance, du hast leider Recht, 3:10 hat er mir auch gut reingepasst. Sonst stimme ich dem Kommentar zu, Rotz und schade um Lerman, der sich in Billigproduktionen verheizt.


cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein wirklich netter Teenie-Film, mit einigen locker-flockigen Sprüchen, durchaus brauchbaren Effekten, aber eben auch mit einer ziemlich hirnrissigen Story.
Für mich kommt jedenfalls Percy, der Typ mit ohne Herrscherblitz, um Lichtjahre zu spät um die Ecke!

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angelmoonsoul

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Bewertung3.0Schwach

Der Film ist total langweilig.
Das einzige, was mir gefallen hat, waren die Aufnahmen von Las Vegas.

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Nells

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Leider lernt man die handelnden Person nicht genug kennen um sich mit ihnen zu identifizieren, was hier aus meiner Sicht noch fehlt. Ansonsten ein netter Film, muss aber nicht sein.

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LowRidah

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Bewertung1.0Ärgerlich

Einfach nur SCHLECHT!!

Die Handlung geht viel zu schnell voran, alle guten Stellen schon im Trailer gezeigt. Seht euch den Trailer an, und erspart euch den Film. Das ist es wert!!

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Hooded Justice

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Bewertung6.0Ganz gut

PERCY JACKSON ist natürlich kein Knaller, aber er kann unterhalten, wenn man Genreähnliches akzeptiert. Wohl ist Columbus' Romanverfilmung nicht viel mehr als ein modernes Fantasy-Abenteuer wie man ein solches erwartet, kann aber durch manch nette Einfälle punkten.
Die seltsame Logik ist jedoch leider nicht zu übersehen. Fragewürdig ist nur mal als Beispiel, was Medusa so ihr Leben lang in einem eigenartigen, verlassenem Gartencenter treibt, oder auch die Wandlung vom rollstuhlfahrenden Pierce Brosnan in einen Zentaur ist viel zu unvorstellbar und wirkt ziemlich affig. Ansonsten erscheinen manche magische Effekte etwas "überfantasiert", wie zum Beispiel die fliegenden Schuhe oder dass der Olymp sich über dem Empire State Building in New York befindet.
Die Besetzung scheint gelungen, allein Uma Thurman als Medusa macht was her. Wobei ich nicht ganz verstehe, wieso man den als "Loser"-bezeichnenden Percy mit Logan Lerman aus GAMER besetzt. Er spielt und wirkt eher obercool und alles andere als ein Außenseiter.
Gut, die vielen Kritiken sind - und das sehe ich auch ein - vollkommen berechtigt. Die Handlung, dass ein weiterer Junge plötzlich zu bemerken bekommt, dass er einer magischen, bedeutenden Abstammung ist, ist vollkommen nichts Neues und viel zu oft erlaubt sich DIEBE IM OLYMP blöde Flausen. Doch zum Abschalten und "Flüchten in eine andere Welt" dürfte der Film gefallen und macht völlig anspruchslosen Spaß. Mag man, oder mag man nicht. Ich find's sehr okay.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Toller Fantasy Film
mit einem Hauch von Harry Potter

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LovePercybeth4Ever

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich liebe diesen Film total. Das einzige was ich relatief schade finde ist, das die Handlung im Film sehr von der Handlung im Buch abschweift.
Aber mir gefällt sowohl der Film als auch die Buchreihe.Nur was ich schade finde ist das die Kussszene(n) rausgeschnitten wurden. Wenn mir jemand den Link schicken kann wo die zu sehen ist/sind dann biiiiiiiiiiiitte schicken. Würde mich freuen.
LG, LovePercabeth4Ever

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theProphet

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Bewertung4.0Uninteressant

Entspricht der typischen Looser-Teenie-wird-zum-Held Parabel. Altgriechisch-mythologischer Trash!

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Tina Scheidt

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mir den Film an einem regnerischen Samstag Nachmittag auf Blue Ray angeschaut, wurde für eine kurze Zeit unterhalten, aber mein Unmut über die allzu sichtlichen logischen Fehler verdarb mir den Film.
Sicher erwarte ich keine historisch korrekte Darstellung der griechischen Mythologie (wie sollte das auch möglich sein?), aber ich bin auch nicht bereit meinen Verstand voll und ganz abzuschalten, wenn ich mir einen Film ansehe. Und der Olymp ist nun mal eindeutig in Griechenland angesiedelt. Eine Bemerkung dazu, wieso die Götte nach USA umgezogen sind, hätte ich schon nett gefunden.
Und dass Monster bemüht werden, die bereits in der Antike bezwugen wurden, ist mir zwar nicht verständlich, "geht aber noch gerade so". Einem anderen, der sich nicht so mit der Mythologie Griechenlands befasst hat, wird das überhaupt nicht auffallen.
Aber dass die Halbgötter in ein Camp Rock, pardon, Camp Gott :-) landen und dort ziemlich infantil mit lächerlichen Waffen aufeinander einprügeln, sorry, das ist echt too much für mich!
Die Einführung von Pierce Brosnan im Rollstuhl und die spätere Erläuterung und Demaskierung desgleichen als Zentaur fand ich sogar gar nicht so schlecht. Aber mir kam Pierce Brosnan, wie auch Uma Thurman und Sean Bean eigentlich verheizt vor für wenige kurze Augenblicke, die dem Film etwas Glanz verliehen haben.
Das ein Jugendlicher gerade noch mitansehen muss wie seine Mutter stirbt und das "einfach so" schluckt, als sei es nichts, fand ich schon hammerhart schlecht. Zumal er doch soooooooooo eine Bindung an diese haben sollte.
Und der Rest der Handlung ist für mich eine rasante, actionreiche Fahrt, aber irgendwie farb- und blutleer, an keinen der Darsteller konnte ich mich wirklich gewöhnen, die Frage nach der Wirksamkeit des Blitzes von Zeus stellte sich mir immer ernsthafter wie auch, wieso eigentlich jeder dachte, ein unwissender Sterblicher, der so gar nichts über seinen göttlichen Vater weiß und zu seinem Schutz ja auch bei einem stinkenden schrecklichen Menschen (wieso können Mutter und Sohn ihn überhaupt aus seiner EIGENEN Wohnung schmeißen???) leben muss, auf die Idee kommt, eben diesen Herrscherblitz zu stehlen, ohne überhaupt zu wissen, dass es diesen gibt?!?!?!
Wo bleibt die Wut auf den abwesenden Vater (wie auch bei seiner Mitstreiterin auf die Mutter Athene)?! Ein apokalpytisches Finale, dass mich nicht erreichen konnte, dessen Breitweite sich mir nie wirklich erschließem konnte, und dann zum Schluss ein "Daueraufenthalt" im Camp Gott um erneut wie ein Kleinkind für irgendwas zu trainieren?
Gute Effekte, gute Darsteller die viel zu kurz kamen, tolle Monster die auch keine wirkliche Spannung aufkommen ließen und in mir das Gefühl erweckten, einen ganz langweiligen Kinderfilm zu sehen. Dabei liebe ich viele Disney Verfilmungen und Kinder- und Jugendfilme und Serien, wenn sie gut gemacht sind!
Auf einer Skala von 1-10 würde ich, wegen einger Lichtblicke, dem Film wohl eine 4 oder 5 geben, mehr aber auf gar keinen Fall! Und das Gefühl der Enttäuschung bleibt, diesen Film werde ich mir nicht mehr ansehen oder die Romane dazu lesen geschweige denn eine Fortsetzung dazu anzuschauen.

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