Vielleicht lieber morgen

The Perks of Being a Wallflower (2012), US Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 01.11.2012


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7.3
Kritiker
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7.9
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251 Kommentare
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von Stephen Chbosky, mit Logan Lerman und Emma Watson

Vielleicht lieber morgen begleitet das männliche Mauerblümchen Logan Lerman durch sein erstes Jahr an der High School. Dringend benötigte Freunde findet er in Emma Watson und Ezra Miller.

Charlie (Logan Lerman) hat sich viel vorgenommen für sein erstes Jahr an der High School. Nach dem Selbstmord eines guten Freundes möchte Charlie schnell neue Freunde kennen lernen, um das Trauma verarbeiten zu können. Außerdem möchte er sein Dasein als Mauerblümchen gegen das eines beliebten Mitschülers eintauschen. Doch das ist gar nicht so einfach. So wird sein erster Freund ausgerechnet der Lehrer Bill (Paul Rudd).

Doch schnell findet er auch in Sam (Emma Watson) und deren Stiefbruder Patrick (Ezra Miller, We Need to Talk About Kevin) verwandte Seelen, die ihn in ein Leben voller Erfahrungen, positiver wie negativer, einführen und ermutigen, seinem Wunsch, Schriftsteller zu werden, zu folgen.

Hintergrund & Infos zu Vielleicht lieber morgen
Vielleicht lieber morgen (OT: The Perks of Being a Wallflower) basiert auf dem Briefroman von Stephen Chbosky, der seine Geschichte gleich selbst verfilmte. Das Buch wurde 1999 von MTV veröffentlicht.

Vielleicht lieber morgen ist für Emma Watson (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in ihrer Rolle als Teenagerin bereits 22 Jahre alt) nach My Week with Marilyn der zweite Film nach der Ära Harry Potter. Ihr Freund Charlie in Vielleicht lieber morgen wird von Logan Lerman (20 Jahre alt) gespielt, der mit einer weiteren phantastischen Jugendbuchverfilmung als Titelheld Percy Jackson in Percy Jackson – Diebe im Olymp einem größeren Publikum bekannt wurde.

Aber auch die Besetzung der Erwachsenen kann sich sehen lassen: So spielt Paul Rudd in Vielleicht lieber morgen gegen seinen Typ in Gestalt des Lehrers mal ein richtiges Vorbild.
In weiteren Nebenrollen sind Dylan McDermott (Practice – Die Anwälte) und die gebürtige Neuseeländerin Melanie Lynskey (Heavenly Creatures – Himmlische Kreaturen) zu sehen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Vielleicht lieber morgen
Genre
Drama
Zeit
1990er Jahre
Ort
Schule, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Außenseiter, Beste Freunde, Brief, Erste Liebe, Erster Kuss, Freunde, Freundin, Frühreife, Geistige Krankheit, Heimliche Homosexualität, Highschool, Kindheitstrauma, Liebe auf den ersten Blick, Psychopharmaka, Schulball, Sexueller Missbrauch, Verdrängte Vergangenheit, Verlust der Jugend
Verleiher
Capelight Pictures/Central
Produktionsfirma
Mr. Mudd, Summit Entertainment

Kommentare (240) — Film: Vielleicht lieber morgen


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Schmetterhage

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Bewertung7.5Sehenswert

Vieles hat mir an diesem Film gefallen, so etwa:
- Der Hauptdarsteller Logan Lerman, wie auch seine Rolle "Charlie". Man nimmt ihm seine Stärken und Schwächen restlos ab. Vor allem in der Szene, als Sam und Patrick auf dem Schulball wie verrückt tanzen, er erst zögert, ganz offensichtlich mittanzen will, sich anfangs nicht traut und dann doch auf die Tanzfläche geht. Herzerwärmend!
- Die Figur "Brad". Klar, er ist irgendwie der Klischee-Footballspieler, der sich nicht traut, sich zu einem schrägen (schwulen) Vogel zu bekennen, aber sich doch um ihn sorgt. Er passt gut ins Bild und ist dabei nicht zu aufdringlich.
- Charlies Schwester. Sehr realistisch! Einerseits möchte sie nicht den gleichen Freundeskreis wie er haben, aber wenn es hart auf hart kommt hält sie zu ihm.
- Die Musik!! Allen voran "Heroes" von David Bowie

Was mich etwas gestört hat:
- Die Beziehung zwischen Sam und Patrick ist zu harmonisch, das nehme ich ihnen nicht ab. Außerdem sind die Figuren zu gewollt cool. Das liegt aber an den Rollen, denn die Schauspieler gefallen.
- Die Szene mit dem Tunnelsong. Sam meint, der Song ist perfekt, bevor sie ihn überhaupt gehört hat. Zugegeben, der Song ist klasse, aber das weiß man nicht nach 2 Sekunden beim ersten Hören. Hier hätte man der Szene etwas mehr Zeit lassen müssen, wäre glaubhafter gewesen.

Insgesamt ein schöner Coming-of-Age-Film, der aber z.B. nicht an "Stand By Me" heranreicht.

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Zwiebel88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ganz schön hinterlistiger Film. Bombardiert einen in den ersten Minuten mit mehr College-Klischees (Außenseiter, Footballspieler, crazy Sidekick, nerdige Girls und hipsteresk alternative Mucke) als mit Bildern pro Sekunde, nur um diese später hundsgemein über Bord zu werfen und frischen Wind gen Zuschauer zu blasen. So gut wie die Zutaten hier gemischt worden sind, hat es lange kein Regisseur mehr geschafft: Schauspieler top, Geschichte einfühlsam und dramatisch, Musik gut, Bilder schick und einprägsam. Eieiei, da können einem auch mal die Tränchen kommen, so stimmig und liebenswürdig ist dieses Ding zusammengeschustert. Hut ab, der hat mich dann wohl ziemlich erwischt. Potential nach oben.

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pischti

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War für mich damals auch ne positive Überraschung. Vor allem David Bowie´s "Heroes" tut dem Film so unglaublich gut.


michael.pliet

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein Herz für einen Film: "Vielleicht lieber morgen"‪‬

In dieser Rubrik würde ich gerne Film vorstellen, die mich in den letzten Jahren begeistert und bewegt haben, die aber bei vielen unter dem Radar hindurch geflogen sind, da sie einfach zu klein und unbekannt waren. Den Anfang macht der Film "Vielleicht lieber morgen" oder wie er im Original heißt "The Perk of Being A Wallflower".

Die Handlung dieses "Coming of Age"-Dramas dreht sich hauptsächlich um Charlie (Logan Lerman) und seinem ersten Jahr an seiner neuen Highschool. Er ist zurückhaltend und ruhig und findet zunächst nur wenig Kontakt zu seinen Mitschülern. Sein einziger Kontakt zu Anfang ist sein Vertrauenslehrer Bill (Paul Rudd), der viel Potential in dem Jungen entdeckt
.
Eines Tages fasst er sich während einer Schulfeier ein Herz und geht auf seinen Schulfreund Patrick (Ezra Miller), sowie dessen Stiefschwester Sam (Emma Watson) zu. Die Beiden finden Charlie symphatisch und führen ihn schnell in ihre Clique ein. Zwischen Charlie, Patrick und Sam entsteht eine enge Freundschaft, die auch über die Dauer ihrer Highschoolzeit hinaus anhält. Schnell stellt sich heraus, dass nicht nur Charlie ein Problem mit sich herumschleppt, sondern auch das Geschwisterpaar jeder für sich sein Päckchen zu tragen hat.

Währnd die Probleme von Charlie und Sam schnell auf den Punkt gebracht werden, lässt der Film die Zuschauer über Charlies Probleme länger im Dunkeln. Man weiß eigentlich nur soviel wie Charlie selbst, der immer wieder Anfälle bekommt, in denen er von verschiedenen Erinnerungen an seine verstorbene Tante gequält wird. Erschwerend kommt noch hinzu, dass er sich immer mehr in Sam verliebt, die aber scheinbar nur eine innige Freundschaft für ihn empfindet.

Der Film fesselt einen von der ersten bis zur letzen Minute. Die Jungdarsteller überzeugen auf ganzer Linie. Es ist schade, dass der Film nicht so bekannt ist. Die Namen Emma Watson, Ezra Miller und Logan Lerman ziehen eben noch kein Millionenpublikum an, obwohl man letzteren zurzeit aus den "Percy Jackson"-Verfilmungen kennen sollte. Emma Watson schafft es hier ein wenig ihr "Hermine"-Image aus den "Harry Potter"-Verfilmungen loszuwerden, wenn ihr das eines Tages komplett gelingt, wird aus ihr noch eine großartige Schauspielerin. Ezra Miller hat bisher noch nicht so viele Filme gedreht, ihn kann man aber aus dem Drama "We need to talk about Kevin" kennen, wo er einen gestörten Sohn spielt, der zum Amokläufer an seiner Schule wird. Aus ihm könnte ebenfalls noch ein großartiger Charakterdarsteller werden.

"Vielleicht lieber morgen" wird zwar als Drama eingestuft. Das sollte Euch als interessierte Zuschauer jedoch nicht abschrecken, denn es kommt genug Freude bei dem Film auf und es wird in den gut 102 Minuten bis zum Abspann nicht einmal langweilig. Stattdessen kann man wie oben schon mal erwähnt, einen großartigen Film über Freundschaft erleben.
Bei Moviepilot bekam der Film von mir eine 8,0 von 10.

Diesen Kommentar von mir, gibt es auch hier fb.me/1jGlhlpnK

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Dr.Bobo

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Bewertung9.5Herausragend

Ich würde so gern so viel schreiben. Mir meine Finger wund tippen, einfach meinen Gefühlen freien Lauf lassen und alles was ich denke hier rein schreiben. Aber wieso geht es nicht ? Ich strenge mich wirklich an. Aber ich kann meine Gefühle über diesen Film nicht richtig in Worte fassen. Trotzdem will ich es versuchen.

Was habe ich gefühlt bei "Vielleicht Lieber Morgen" ? Nicht mal das kann ich zu 100% genau sagen. War ich glücklich ? Jain, auf einer Seite war ich von diesem kleinen Trupp von " Spielzeugen die keiner will" fasziniert und ihr Umgang untereinander und ihre doch sehr einzigartige Freundschaft machte mich glücklich... aber die Geschichte an sich ehr traurig. Unser Protagonist ist gefagen in seiner eigenen Welt. In seinem erbärmlichen Leben als Mauerblümchen. Und selbst als er Freunde bekommt denkt sich sein Leben dauerhaft :" Ha was für ein Trottel, der bekommt gleich noch nen Arschtritt hinterher". Ich bin hin und her gerisen was ich nun fühlen soll oder gefühlt habe.

Was will ich noch ansprechen ? Die Leistung der Schauspieler ? Der Soundtrack ? Das Ende ? Alle 3 Punkte sind fantastisch ! Alle Aktuere sind unfassbar symphatisch und man wünscht sich fast selber mit ihnen befreundet zu sein. Der Soundtrack passt wie Faust aufs Auge und schwangt zwischen Melancholie und Fröhlichkeit. Und besonders gepackt hat mich das Ende. Es trifft einen wie ein Schlag in die Fresse. Aber mit solchen Schwung, dass du nicht weißt was aufeinmal mit dir los ist. Ganz ganz ganz großes Kino.

Ich muss gestehen am Anfang war ich skeptisch. Ich dachte "Vielleicht lieber Morgen" Sei auch nur so ein Film der Jugendlichen sagen will :" Man Junge nimm dein Leben nich so schwer es ist super Teenager zu sein". Aber ich wurde unfassbar überrascht und kann nur sagen:" Ich bin verliebt in diesen Film..... und in Emma Watson :P"

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quastenflosser

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Guter Kommentar! Genau so erging es mir bei der ersten sichtung auch. Der Film ist einfach unglaublich gut und wer Emma Watson davor noch nicht mochte ist spätestens nach dem Film in sie verliebt. ;)


ElsaWaltz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich muss jedes mal heulen. Oh Gott, ich liebe diesen Film. Der beste Coming of Age Film, den ich kenne.

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cule0809

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein toller, süßer und charmanter Coming of Age Film mit tollen Schauspielern und noch besserer Musik. Immer wieder erlebt man eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle. Dieser Film erfindet das Rad nicht neu, aber lieber gut kopiert als schlecht selbstgemacht.

Einfach gemütlich mit seiner Freundin sich einmummeln an einem kalten Regentag, fertig ist der perfekte Filmabend.

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung7.5Sehenswert

Netter Film. Leider hat mich Emma Watson ein bisschen gestört. Sonst hätte es die 8 Punkte geben können.
Wirklich schöner Film in den man sich 100 Minuten lang verlieren kann.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen.

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frenchxxd

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film schafft es einfach alle möglichen Emotionen in 103 Minuten unterzubringen. Liebe, Trauer, Freude, Spaß, Hass, Wut, Angst und und und .. Lange nicht mehr so nen tollen Film gesehen. Lohnt sich echt :)

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Heisenberg1995

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"We can be Heroes, just for one day"

Dieser Song von David Bowie spiegelt den Film irgendwie perfekt wieder. Ich hatte mehrere Gänsehaut Momente in diesem Film. Normalerweise mochte ich den Schauspieler Logan Lerman eher weniger, keine Ahnung wodran genau das lag. Aber nach dem Film liebte ich ihn. Diese eine Rolle hat ihm den Allerwertesten gerettet. In Percy Jackson ist der Junge eine reine Katastrophe. Alle Schauspieler leisten in diesem Film über das Leben, das Erwachsen werden und die Liebe wirklich großartiges. Allen voran Ezra Miller. Der Typ wird noch ein ganz Großer, denn er hat es mehr als verdient.
"Vielleicht lieber morgen" fesselt einen und ist nicht so ein öder Teenie Film wie die Meisten. Er ist einfach menschlicher, voller Emotionen, toller Musik und wunderschönen Bildern. Ich hab mich verliebt. Jedoch erst nach dem 2.mal schauen. Ein Film für jedermann. Hier stimmt einfach alles.
Ab mit dir zu meinem Lieblingsfilmen :-) !!!

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Rennradler

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Auf Grund deines Kommentares habe ich mir den Film angeschaut und bin auch sehr begeistert. Ich konnte den Hauptdarsteller jedoch auch vorher schon "leiden".

Danke, ich fand den Film auch sehr gut! Auch von mir eine Empfehlung!


4rM

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hab den 3 mal in 2 Jahren gesehen und ich hab das Gefühl bald ist es wieder soweit :)


quastenflosser

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Bewertung9.0Herausragend

Was für ein unglaublich guter Film!
Ehrlich gesagt bin ich sehr verwundert darüber das Ich den Film erst jetzt gesehen habe da das genau meine Art von Lieblingsfilmt ist. Vllt liegt es daran, dass ich nie viel von Emma Watson gehalten habe. Das hat sich mit diesem Film aber völlig geändert und jetzt verstehe ich auch, warum Sie so viele Fans hat, auch wenn die meisten davon diesen Streifen wahrscheinlich gar nicht kennen werden. Eigentlich habe ich ihn nur wegen Ezra Miller angeschaut, den erst letzte woche in 'We need to talk about Kevin' entdeckt habe. Die Geschichte ist zwar nichts neues und einige Handlungsstränge werfen bestimmt Fragen auf, dennoch finde ich das man hier das Bestmögliche rausgeholt hat. Die Musikalische Untermalung könnte nicht besser sein, die Dialoge sind so schön und wahr das man sich selbst einfach perfekt in die Situation hineinfühlen kann. Dies gelingt meiner Meinung nach nur wenigen Filmen. Dazu kommt sicher auch das ich mich ab und zu in Charlie wiederentdecken konnte.
Ich werde mir den Film sicher noch ein paar mal ansehen und vllt. bekommt er dann sogar das Herz, wahrscheinlich hat er es verdient.

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quastenflosser

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Oh man, die Rechtschreibung. War noch nie so mein Ding...


carlaluise

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist echt einer meiner Lieblingsfilme. Es ist einer dieser Filme, über die man nachdenken muss und es ist eine berührende Geschichte.

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LennartG

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Bewertung9.0Herausragend

Mir steht noch die Träne vom Ende im Auge.
Ein Film zum mitfühlen. Man spürt die Introvertiertheit von Charlie.
Ich bin hin und weg und wenn ich nicht lieber lachen als weinen würde wäre es auch meine Lieblingsfilm.
Diese Geschichte reist einfach mit und wenn man mal beim DVD Abend nachdenken will und nicht nur Explosionen sehen will ist das genau das richtige.
Charaktere zum anfassen, jeden kennt solche Leute, und ein eine Rolle die Kein anderer hätte spielen können...

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WNKino

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Frauenfilm mit gutem Soundtrack und guten Schauspielleistungen. Aber irgendwie passiert nichts und der Film hat lange Längen. Außerdem muss man den Film zweimal schauen, um wirklich zu verstehen, was da wirklich "los" ist.
Nur für Frauen bzw. Cineasten, für alle anderern mit vorsicht zu genießen.

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tschuja

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lange längen


kyote

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Oh, in dem Film ging es deiner Meinung nach hauptsächlich um Liebe?
Dabei ist da doch so viel mehr passiert. Drama eben.


zava

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Perks Of Being A Wallflower ist mir dauerhaft im Gedächtnis geblieben. Als Mensch der selber mit einer schweren Kindheit zu kämpfen hat und bis vor kurzem noch nicht einmal wusste dass er das überhaupt tut finde ich mich zu 100% in Charlie wieder. Ich kann mir sehr gut vorstellen dass der Autor hier eine subtile Auto-Biographie geschrieben und auch enthusiastisch Regie zu dem Film geführt hat.

Die menschliche Psyche hat tausende unterbewusste Schutzmechanismen in Petto und manchmal bedarf es der selbstlosen Liebe von Mitmenschen um die Hülle soweit zu durchbrechen dass ein traumatisiertes Individuum die Kraft schöpfen kann sich den Dämonen zu stellen.

Und dieser Kampf wird in vollster Härte in einem Paradebeispiel für schlechte deutsche Übersetzung wiedergegeben.

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zava

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Lieblingszitat und Gesichtsausdruck: "Touch my friends again and I'll blind you."


JokerReviews

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Kann mich mal bitte irgendjemand kneifen? Das war wirklich Logan Lerman der hier eine Weltklasse Performance abliefert? Der Logan Lerman, den ich noch in Percy Jackson (als Percy Jackson) scharf kritisiert habe? Ich konnte es zunächst nicht fassen, aber er ist es tatsächlich und hier wird deutlich, dass Percy Jackson wohl eher auf Grund mangelnder Regiearbeit bei mir durchgefallen ist, denn Lerman liefert hier eine Performance ab, so wie noch 2 andere Darsteller, die ich so in der Form selten derart authentisch gesehen habe.

Hier geht es um Charlie, der nicht gerade ein einfaches Leben hinter sich hat. Der erste Tag in der Highschool steht ihm bevor, doch Charlie ist ein sehr zurückhaltender Junge. Ihm fällt es schwer auf Menschen zuzugehen, kriegt sein Mund nicht auf und wird teilweise schwer gehänselt. Bis er eines Tages den aufgeweckten Patrick und seine wunderschöne Stiefschwester Sam kennenlernt.

Erst mal muss ich meine Empörung über diesen deutschen Titel aussprechen, der für mich eine riesige Sauerei ist und gänzlich, absolut gänzlich unpassend für dieses Meisterwerk ist. Wie kommt man vom fantastischen Original Titel "The Perks of being a Wallflower" auf "Vielleicht lieber morgen?" Diese Worte haben rein gar nichts mit dem Inhalt dieses Films zu tun und machen für potenzielle Käufer den Film total nichtssagend. Eine riesige Unverschämtheit wie ich finde.

Aber das erneute Versagen der deutschen Übersetzer kann ich natürlich dem Film nicht ankreiden, denn der Film ist ohne Übertreibung der beste Film den ich dieses Jahr gesehen habe, auch wenn ich natürlich weiß, dass der Streifen von 2012 ist. Seit "Stand by me" hat mich kein Jugenddrama so gepackt und gefesselt und so sehr zu Tränen gerührt. Es gab bisher keinen Film in dem ich so viel von mir selbst wiedererkannt habe und der so authentisch mit dem Thema Jugend umgeht. Hier wird nicht gleich mit dem Zeigefinger gehoben, wenn die Kids Drogen nehmen, stattdessen lässt man einfach einen neutralen Blick drauf scheinen. Das macht das Ganze noch viel authentischer und vor allem echter. Wir brauchen nicht immer diese massiv schwingende Moralkeule.

Emma Watson liefert hier die beste Leistung ihrer Karriere ab. Hermine ist zwar ihre Parade Rolle, aber ihre besten Qualitäten als Schauspielerin zeigt sie hier und ich habe nicht eine Sekunde an Hermine denken müssen und das zeichnet eine begabte und facettenreiche Schauspielerin aus und spätestens jetzt hat sie mein Herz erobert. Auch Ezra Miller spielt unfassbar gut und fast am besten von allen Dreien obwohl das schwer zu definieren ist, da alle drei oscarreif agieren. Ich habe Miller die Rolle stets abgenommen und nie an der Glaubwürdigkeit gezweifelt. In einer kleineren Nebenrolle sehen wir noch den zukünftigen Ant-Man Darsteller Paul Rudd als sympathischer Lehrer, der mir bei jedem Auftritt gut gefallen hat. Ich muss auch den Mut den Regisseurs bewundern, denn hier führt der Autor des Romans, auf dem der Film basiert, selbst Regie. Mut wird belohnt!

Fazit : Im Jahr 2013 habe ich nicht 1x die Höchstnote ausgegraben obwohl es viele hochkarätige Meisterwerke gab. Ich vergebe diese Note auch höchst selten, da muss ein Film mich regelrecht umhauen, sodass er mich auch ein Stück prägt. Genauso war es hier. Dieser Film ist zusammen mit Stand by Me das beste Jugendrama was ich jemals gesehen habe. So authentisch wie diesen Film fand ich bisher Keinem mit solch einer Thematik. Absolut grandios und auf den Punkt gespielt. Eine Schande dass er bei den Oscars übergangen wurde.

10/10

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littledrummerboy01

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Perks of Being a Wallflower" ist ein bisschen wie sein Protagonist, nicht perfekt, aber liebenswert. Und gerade Logan Lerman als Charlie liefert eine tolle Performance ab. Emma Watson sieht man leider zu oft etwas zu sehr an, dass sie sich einfach ein bisschen zu viel bemüht auch wirklich alles zu geben, und so gehr ihre Darstellung hier und da mal over the top, aber das tut dem Film nichts. Die wirklichen Schwachpunkte sind da eher sich komisch wie Pausen anfühlende kurze Tiefpunkte hier und da und doch relativ viele Highschool-/Coming-of-Age Film Klischees. Außerdem scheint der Film ab und an immer wieder mal erinnern zu wollen: Hey, ich bin ein Indiefilm! Aber letzten Endes macht das wenig, wenn David Bowie dann voll aus den Boxen dröhnt, der Tunnel super aussieht und man spürt, mit wie viel Herz das Ganze eigentlich gemacht worden ist. Von daher würge ich den Analytiker in mir jetzt mal ab und genieße einfach dieses wohlige Gefühl von Freiheit und Freundschaft, das der Film am Ende hinterlässt. :)

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MetalFan92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Film der eine Top-Bewertung sichtlich verdient!
Meiner Meinung nach einer der besten emotionalsten Filme die mir bis jetzt begegnet sind. Dieser Film enthält einen super Soundtrack, eine super Besetzung und soviel Gefühl, dass man einfach eine Sympathie für Charlie aufbaut und mit ihn mitleidet.
Ich habe gegen Ende des Films weinen müssen und wenn ein Film das schafft .. ja, mehr muss ich dazu nicht sagen.
Einfach nur zu empfehlen !

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BenAffenleck

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Bewertung9.5Herausragend

“Willkommen auf der Insel der ungeliebten Spielsachen”

VIELLEICHT LIEBER MORGEN braucht ein wenig bis er einen hat. Ich rede aber nicht von Langeweile, sondern einer Charakterzeichnung, die sich Zeit lässt. Und das tut dem Film sowas von gut. Ich liebe diese Clique von Aussenseitern und Sonderlingen, und noch mehr wenn man weiß wie es ist, nicht immer dazu zu gehören und das irgendwann auch garnicht mehr zu wollen, da man seinen eigenen inneren Kreis an Vertrauten gefunden hat. Im besten Sinne: erhobener Mittelfinger an den Rest!

Ich habe so dermaßen mit Charlie mitgefiebert und gelitten, aber auch gefreut. Ich liebe es, wenn Filme mich so emotional mitziehen. Da kann man echt jeden Blockbuster für an die Wand klatschen. Einige Male hatte man wirklich Tränen in den Augen, am Ende saß ich nur noch völlig verdattert vor meiner Leinwand. 1000 Gedanken an die eigene Jugend, an die Freunde, an die Möglichkeiten, an die richtigen und falschen Entscheidungen, an das eigene Leben. Und dazu David Bowie’s HEROES in voller Lautstärke.

Dieser Film hat wirklich alles. Grandiose Jungschauspieler, ein irrer OST, Drama, Humor und das Herz definitiv am rechten Fleck. Sehr zu gute halte ich ihm auch, das er gerade in seiner Machart nicht den Mainstream bedient. Die Flashbacks muss man manchmal auch etwas aus der Handlung herausfiltern und wieder zusammen setzen, halt zwischen den Bilden sehen können.

VIELLEICHT LIEBER MORGEN werde ich mir schnellstens für meine Sammlung besorgen. 10 Punkte nach dem ersten Ansehen bekommt sonst eigentlich nie ein Film bei mir. Hier ist es aber passiert, und der Sprung zum Herz und damit zum Lieblingsfilm wird bestimmt nicht lange auf sich warten lassen.

Große Emotionen und ganz großes Kino. Danke dafür und 10 zugerotzte Taschentücher für VIELLEICHT LIEBER MORGEN

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cpt. chaos

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Echt, ist der so gut??? Ich hab gedacht, dass sei ein reiner Coming of Age-Streifen fürs jugendliche Publikum, daher habe ich bislang einen großen Bogen drum gemacht. Muss ich mir dann wohl schleunigst mal antun, wa?!? ;o)


vanilla

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Auf alle Fälle Uwe, der ist der Hammer.
Schätze mind. ne 7 bei dir;-)


Slevin_Kelevra23

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Emma Watson ist einfach eine heiße Schnecke!
Und "Vielleicht lieber morgen" ein echter Geheimtipp!
Dieses Drama überzeugt einfach auf so vielen Ebenen: Die Schauspieler Lerman, Watson und Miller spielen ihre Rollen unglaublich einfühlsam. Der Film strahlt eine ganz besondere mitfühlende Ruhe aus, sodass man glaubt sich direkt in ihm zu befinden.
Die Geschichte um den schüchternen High-School Freshman Charlie ist wie aus dem Leben gegriffen und doch bedrückt sie zutiefst.
Hat man dieses Drama erst einmal gesehen kann man die tollen intensiv gefilmten Szenen kaum mehr aus dem Kopf bekommen.
Vor allem Logan Lerman ist für seine Rolle ein großes Lob auszusprechen. Ich kann kaum glauben, dass er den Schritt vom Teeniestar aus "Percy Jackson" zu dieser Top-Performance in "Vielleicht lieber morgen" geschafft hat, dafür Hut ab!
Für allen anderen gilt: Dieser Film darf einem Filmfan auf keinen Fall entgehen!

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vanilla

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Ich finde das ist mehr als nur ein Geheimtipp, der wird dein Herz erobern Kobbi, bin mir da fast sicher;-))
Waaaas wie geht denn das???
Lethal Weapon???
Nicht dein ernst.


kobbi88

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Nope, hat 9,5 ;)

Und... hm.... das geht schon... aber wie, da bin ich überfragt


Ioosh698

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ach ja, an manchen Momenten bin ich wirklich richtig, richtig froh mich damals hier auf Moviepilot angemeldet zu haben. Warum? Ganz einfach, die Seite und vor allem die Community selbst sind einfach super toll, und nebenbei entdecke ich durch Moviepilot immer mal wieder Filme die mir bis vor kurzem sogut wie gar kein Begriff waren bzw. ich noch nie etwas über sie gehört hatte.
"The Perks of Being a Wallflower" ist einer dieser Filme, und ich kann jetzt schon sagen das es gestern DEFINITIV die richtige Entscheidung war mir diesen Film zu kaufen!
Wie gesagt, ich wusste nichts über diesen Film, bin nur auf ihn aufmerksam geworden als ich ihn bei ein paar meiner MP Freunden auf deren Lieblingsfilmliste gesehen habe. Ich muss auch zugeben, dass ich im Vorfeld ein paar bedenken zu "The Perks of Being a Wallflower" hatte, da ich die Befürchtung hatte, das sich der Film als stereotypische US-Highschool Komödie abstempelt. Aber alle Bedenken erwiesen sich als absolut grundlos, denn dieser Streifen ist einfach wunderbar, in allen belangen! Die Geschichte ist an sich zwar nichts was man nicht schon oft genug gesehen oder gehört hat, doch die Umsetzung und die Art wie man sich an die Story herangewagt und sie letzlich umgesetzt hat, ist einfach nur schön und vor allem eines: Realitätsnah und menschlich! Ich denke, jeder kann sich mit mindestes einem der vielen Charaktere mühelos identifizieren, hat eventuell ähnliches erlebt wie einzelne Charaktere, kurz gesagt: Man findet von Anfang an Zugang zur den Figuren. Ich meine, jeder kennt eigentlich dieses Gefühl, irgendwo neu zu sein und verständlicher Weise von Anfang an nicht gleich einen Zugang zu anderen Leuten gefunden zu haben und mit der Situation das Anfangs alles oder vieles Fremd ist ein wenig überfordert ist.
So geht es auch Charlie, dem der Start an der Highschool bevorsteht und der alles andere als Begeistert davon ist. Schon bevor alles überhaupt richtig anfängt, zählt er die Tage bis seine Highschool Zeit endlich vorbei ist, andere Mitschüler verachten ihn und Charlie steht als Außenseiter da, mit dem scheinbar keiner etwas zu tun haben will. Er ist ruhig, zurückhaltend, ja sogar schüchtern. Einzig mit einem seiner Lehrer kommt er von Anfang an gut klar. Also, die Highschool Zeit scheint für Charlie zur Qual zu werden... Doch alles ändert sich als Charlie eines Tages auf den smarten Patrick und dessen Stiefschwester Sam trifft. Zwischen den drei entwickelt sich schnell eine tiefe Freundschaft, Charlie kommt endlich völlig aus sich raus und lernt das Leben mit ganz anderen Augen zu betrachten.
Und auch wenn die Freundschaft des Dreiergespanns auch ihre Höhen und Tiefen hat, die Gefühle verrückte spielen, Missverständnisse entstehen und alle anderen typischen Pubertätsprobleme ihren Lauf nehmen, am Ende kann sie trotzdem nicht's trennen, nichts ihre Freundschaft zerstören, und vielleicht entwickeln sich zwischen Sam und Charlie tatsächlich so etwas wie Liebe... Wer weiß?;)
Die Story ist wirklich sehr gut inszeniert worden, und sollte nicht nur den Geschmack der jüngeren Generationen treffen, denn wenn man sich voll und ganz auf den Film einlässt, dann erwartet einen eine perfekt gelungene Mischung aus lockerem Teenie Spaß und ernstem Jugenddrama, das dabei nie in's lächerliche fällt. Dieser Spagat hat mir wirklich sehr gut gefallen, und an vielen Stellen schafft es "The Perks of Being a Wallflower" einen richtig zu berühren und emotional mitzunehmen! Das liegt auch vor allem an den durchweg sympathischen und tollen Schauspielern , die ihre Rollen allesamt mit bravour gemeistert haben und immer glaubhaft wirken. Logan Lerman, den ich auch vor dem Film als einen ernstzunehmenden Nachwuchsschauspieler angesehen habe, spielt hier als Charlie seine wie ich finde bisher beste Rolle und beweist nochmals das er sich für künftige Filme durchaus empfehlen kann. Aber auch Ezra Miller konnte mich als Patrick voll von sich überzeugen und hat mir richtig gut gefallen! Wer es mir aber sprichwörtlich angetan hat, ist Emma Watson! Zwar gehörte sie schon vor dem Film zu meinen Lieblingsschauspielerinnen, doch durch ihre Leistung hier hat sich dies nur nochmal durchweg bestätigt und jeder der bisher Zweifel an ihr hatte, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen und seine Zweifel von dannen ziehen lassen...! Emma Watson passt einfach von vorne bis hinten perfekt in die Rolle von Sam, und kann deren Eigenschaften etc. wunderbar zur Geltung bringen. Sie spielt ihre Rolle mit so einer Leidenschaft, sie sieht so unglaublich Süß aus, dass ich mich fast selbst ein wenig in sie verguckt habe.
Zum Abschluss bleibt noch zu sagen, das man den Soundtrack ebenfalls sehr passend ausgewählt hat und er meinen Geschmack vollends getroffen hat. Top!

Fazit: "The Perks of Being a Wallflower" hat mich komplett begeistert und ich bin froh mir diesen tollen Film zugelegt zu haben. Die Atmosphäre ist Spitze, die Story kann ebenfalls überzeugen und geht auch mit Themen wie Homosexualität stets respektvoll um, die Schauspieler sind auch stark ( Emma Watson <3) und zeigen tadellose Leistungen und der Soundtrack ist vom allerfeinsten! Ich werde mir den Film so schnell wie möglich nochmal ansehen, da ich jetzt schon wieder unglaublich viel Lust drauf habe und bin fest davon überzeugt das meiner Wertung sich dann auch noch verbessern wird! Ein sehr schöner Film.

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