Pretty in Pink

Pretty in Pink (1986), US
Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 19.06.1986

5.8 Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
283 Bewertungen
4 Kommentare
Pretty in Pink - Bild 6301678
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von Howard Deutch, mit Molly Ringwald und Harry Dean Stanton

Das High-School-Girl Andie (Molly Ringwald) lebt im weniger vornehmen Teil der Stadt. Blane (Andrew McCarthy) ist der wohlhabende Herzensbrecher und will mit ihr zum Abschlussball. Doch so schnell wie ihre Romanze wächst, wird sie auch von der Realität und dem gesellschaftlichen Druck eingeholt.


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Pretty in Pink

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

"Pretty in Pink" kann man, oberflächlich betrachtet, als 80er Jahre-Aschenputtel-Teenie-Komödie abtun. Doch John Hughes (Drehbuch und Produktion) hat hier inhaltlich für mehr gesorgt. Die beiden unterschiedlichen Hauptprotagonisten verlieben sich tatsächlich und verspüren den Druck innerhalb ihrer sozialen Schichten, in denen die beiden leben. Man kann hier, zumindest ansatzweise, Kritik am Klassen-Rassismus erkennen. Da es sich aber um eine Komödie der 80er handelt, wird das ganze nicht zu tiefgreifend und aus demselben Grund sind auch die Charakterzeichnungen klares "Schubladen-Denken".
Andie kommt aus der Arbeiterschicht. Blane (schon der Name klingt nach Zahnpasta-Werbung) ist ein Typ aus der Oberschicht. Dann wäre da noch der liebenswürdige Freak Duckie - 1a dargestellt von Jon Cryer (Two and a half Men) in einem irren Outfit. Nicht zu vergessen Blanes Kumpel Steff, ein widerlicher Kotzbrocken (James Spader).
Natürlich kommt es zum erwarteten Happy End in dieser Cinderella Story. Aber der Film fällt für mich nicht unter die "sehenswerten Highlights" des Genres (dann hätte er 7,0 Pkt bekommen). Denn gemessen am Hughes-Output gehört dieser Film nicht zu den wirklichen Klassefilmen. Er hebt sich dennoch, im Vergleich zu vielen damaligen wie heutigen Vertretern des Genres, qualitativ deutlich ab.
Es geht nämlich auch darum sich Ziele zu setzen und diesen nachzugehen. Motiviere dich selbst. Steh' für dich ein. Sei stolz auf das was du bist und verleugne nicht deine Herkunft. Erkenne deine wahren Freunde.

Für den Soundtrack wurden damalige Größen wie OMD, Suzanne Vega oder INXS ausgewählt. Meine Empfehlung für alle, die sich gerne an ihre Jugend in den 80ern zurückerinnern oder auf gute Filme aus der Zeit stehen.

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Pepe Pnoire

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Pretty in Pink, Breakfast Club, St.Elmos Fire uvw heben sich bis heute von anderen Teenie Filmen ab, weit weniger oberflächlich als der knallbunte 80er Style vermuten lässt sind sie an Dialog, Athmosphäre Humor und Thema ausreichend anspruchsvoll und machen einfach Spass.

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brocklanders

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Bewertung7.0Sehenswert

Gehörte neben St. Elmo's Fire zum Pflichtprogramm. Eigentlich eine Schnulze. Aber eine, die man kucken konnte. Damals.

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Herr Marcus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Großer Film unserer Jugend. In Wahrheit ganz verquere Weltsicht. Aber eben auch lustig und romatisch. Einer der großen Szenen jener Tage: Duckie tanzt zu Otis Reading "Try a little Tenderness". Classic.

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