Pterodactyl - Urschrei der Gewalt
Pterodactyl (2005), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Horrorfilm
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von Mark L. Lester, mit Cameron Daddo und Amy Sloan
Tiefer, dichter Wald in Ost Anatolien, Türkei: friedliche, idyllische Ruhe. Jedoch, der schlafende Vulkan Mount Ararat hütet in seinem Inneren ein tödliches Geheimnis – etwas was seit Millionen Jahren auf sein Erwachen wartet. Zwei, von sehr unterschiedlichen Motiven angetriebene, Expeditionen sind auf dem Weg In die Tiefe des Waldes. Eine Expedition von Wissenschaftlern, geführt von Prof. Lovecraft, auf der Suche nach einer vor kurzem entstandenen Erdspalte, die Aufschlüsse über die Vorzeit erlauben könnte; außerdem eine militärische Spezialeinheit, geleitet von Captain Bergen, auf der Jagd nach einem Terroristen und seinen Mitgliedern, deren Basis in der Nähe des Vulkans vermutet wird. Bereits nach kurzer Zeit werden beide Expeditionen zwangsweise zu einer Schicksalsgemeinschaft – wenn Sie diesen Ort lebend verlassen wollen, denn sie werden von eine tödlichen Gefahr bedroht: Pterodactyls, die seit der Urzeit ausgestorben schienen. Mit fünf Metern Spannweite, außergewöhnlichen Fertigkeiten und einem unbändigen Appetit angetrieben werden die Expeditionsmitgliedern von den Flugechsen gejagt. Gibt es eine Chance, der Urzeit zu entkommen?
Cast & Crew
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Mark L. Lester
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Cameron Daddo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Professor Lovecraft
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Amy Sloan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kate Heinlein
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George Calil
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Ivo Cutzarida
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Mircea Monroe
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Jessica Ferrarone
Regie
Schauspieler
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David Nykl
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Steve Braun
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Petr Jákl
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Mark Sevi
Drehbuch
Filmdetails Pterodactyl - Urschrei der Gewalt
Trailer zum Film Pterodactyl - Urschrei der Gewalt
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Kritiken (1) — Film: Pterodactyl - Urschrei der Gewalt
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschen... und noch ein Urzeitmonsterfilm, den man sich in Post-Jurassic-Parc-Zeiten lieber gespart hätte: billige Spezialeffekte, vorhersehbare Handlung und auch noch inhaltliche Fehler (Flugsaurier waren Gleiter!) ...
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Kommentare (3) — Film: Pterodactyl - Urschrei der Gewalt
Kommentar schreibenEzra 2011/07/27 17:17:29
Kommentar löschenEs ist bekannt, dass zu später Stunde auf Tele5, nicht nur cineastische Meisterwerke laufen. Es war spät und ich hatte nicht mehr die Kraft um umzuschalten, also bin ich mal dem Urschrei der Gewalt, auf den Grund gegangen. Nach 5 Minuten forderte, der Pterodactyl neben mir, lautstark, dass ich den Mist ausmachen soll. Naja, aufgeben gilt nicht, also bin ich über die volle Distanz gegangen. Es folgten unbeschreiblich lange Minuten, mit grauenhaft schlechten Schauspielern und einem Pterodactyl, der wohl aus einem C64 geflogen kam. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob das für die Crew, nicht unglaublich peinlich ist, seinen eigenen Namen unter so einem Film zu finden. O.5 Punkte gibt es dafür, dass ich, warum auch immer, nicht abgeschaltet habe.
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Klopper 2011/03/27 16:23:38
Kommentar löschenEs ist schon fast schwierig um Pterodactyl - Urschrei der Gewalt herumzukommen, wenn man gerne mal nachts durchs Fernsehprogramm zappt. Der Film scheint auf Tele5 einen festen Sendeplatz zu haben. Ich bin schon mindestens vier Mal auf ihn gestoßen, gestern aber erwischte ich ihn direkt zu Beginn, nahm all meinen Mut zusammen, leerte noch schnell sechs Astra und tat mir dieses Machwerk komplett an:
Dr. Lovecraft (hat nichts mit good ol' H.P. zu tun) und sein Team nutzlos dämlicher Studenten fahren im quietschgelben russischen Geländewagen durch türkische Wälder um da irgendwas nicht näher genanntes zu erforschen. Zufällig stoßen sie auf einen Baum, der über und über mit PU-Schaum bedeckt ist und schließen folgerichtig, dass es sich dabei um getrocknetes Flugsaurier-Pipi handeln muss. Schon kommt eines dieser Ptero-Dinger um die Ecke und bringt einen Studi um.
Andere Ecke des Waldes: Eine amerikanische Spezialeinheit unter dem Kommando von Coolio (ja genau, der Gangsta's Paradise Typ!) will irgendeinen Terroristen gefangen nehmen. Dazu malen sie sich schick an (nur die Frau nicht, würde die Schminke verwischen), heften sich ein Blatt auf den Helm und robben sich bis auf 30cm an das Terrorcamp heran, um im spektakulären Nahkampf scheinbar unfassbar oft daneben zu schießen, schließlich aber doch zu triumphieren.
Soldaten und Studis begegnen sich zufällig auf einer Lichtung, stellen verwundert fest, dass sie die selben russischen Schrottkübel fahren müssen und machen Bekanntschaft mit den Flug-Viechern, die ihre Opfer fordern. Schnell wird beschlossen, den Dingern den Garaus zu machen. Gut, dass die Amis genug Waffen dabei haben, um ein kleines Land zu erobern. Mit Verstand sind sie aber leider nicht so reichlich gesegnet...
Uh, tief durchatmen, noch ein Astra aufmachen.
Pterodactyl ist weder leicht auszusprechen, noch zu verarbeiten. Dem Flugsaurier fehlt nicht nur ein Vokal, sondern auch sonst so ziemlich alles. Bestechend schlecht animiert fliegt er durch die Lüfte und erfreut sich der Dummheit seiner Opfer, die, statt sich auch nur einmal in den Wald zu retten, grundsätzlich mitten auf offenen Feldern und Lichtungen rumstehen. Dort schießen sie meist daneben oder auch einfach gar nicht und warten seelenruhig ab, bis sie um ein Körperteil oder ihr Leben erleichtert wurden. Coolio und seine Mannen waren während ihrer Grundausbildung wohl immer zugedröhnt, sonst hätten sie wohl mitbekommen, dass Deckung suchen und ducken oft helfen kann, den Tod zu vermeiden. Schauspielunterricht hatte hier sowieso keiner und das Drehbuch wurde vermutlich auf der sehr ruckeligen Fahrt zum Drehort in einem dieser russischen Geländewagen geschrieben. Der Neffe des Regisseurs hat dann noch später die Saurier an seinem Amiga gemalt und die Berglandschaften bei Minecraft gebaut. Fertig war PeterDuckTales, äh, Heterodidakt, ähm, TerrorDaktari, ach scheiß drauf...
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
jollyroger 2011/03/27 17:48:37
Antwort löschenYMMD...:-)
Klopper 2011/03/27 20:13:51
Antwort löschenGern geschehen!
simvlacrvm 2011/03/28 05:27:14
Antwort löschenJedes mal eine Freude, deine Kommentare zu lesen!
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cruzha 2011/03/30 10:30:36
Antwort löschenApplaus für eine fantastische Rezension! :-)
stuforcedyou 2011/04/24 21:16:39
Antwort löschenWirklich toll. Filme deren Titel man nicht aussprechen kann sind echt scheiße.
facepalm 2011/03/27 13:53:12
Kommentar löschenVon vorne bis hinten völlig bescheuert, das fängt schon bei dem Titel an den keiner aussprechen kann, geht dann über die Story, die überquillt vor Hirnamputiertheit, und dem Mann, der größere Titten als seine Kollegin hat, und endet bei den Animationen, die so übertrieben scheiße sind dass man sich nur in die Ecke setzen und weinen möchte.
17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Imran 2011/03/27 14:34:17
Antwort löschenHast du etwa wieder RTL II geguckt? Klingt nicht gut, das. :)
facepalm 2011/03/27 14:35:35
Antwort löschenNein, Tele 5 :)
onyxxx11 2011/03/27 14:38:44
Antwort löschenhahaha das mit den Titten gefällt mir : )
stalker 2011/03/27 14:58:09
Antwort löschenOk, wird geschaut!
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JohnnyKee 2011/03/27 15:28:44
Antwort löschenMir kommen die Tränen... im positiven Sinne ^^
facepalm 2011/04/16 13:20:55
Antwort löschenJop, spät in der Nacht.