Quarantäne
Quarantine (2008), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 04.12.2008
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
785 Bewertungen
84 Kommentare
Keine ?
von John Erick Dowdle und John Erick Dowdle, mit Jennifer Carpenter und Dania Ramirez
US-Remake des spanischen Horrorfilms “[Rec]”: Die TV-Journalistin Angela Vidal (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann sollen im Auftrag ihres Senders eine Reportage über eine der Feuerwehrwachen von Los Angeles drehen. Als während der Nachtschicht ein Routine-Notruf eingeht, begleiten sie das Einsatzteam zu einem kleinen Apartment-Block. Die Polizei ist bereits vor Ort, denn aus einem der Apartments dringen die markerschütternden Schreie einer Frau, die offenbar von etwas Unbekanntem infiziert worden ist. Als auch einige andere Bewohner heimtückisch attackiert werden, versuchen sie mit dem Fernsehteam im Schlepptau aus dem Haus zu entkommen, doch die Seuchenbehörde hat bereits das gesamte Gebäude hermetisch abgeriegelt. Telefon, Internet, Fernseher, Handys – alles wird deaktiviert und niemand sagt den Eingeschlossenen, was los ist. Als die Quarantäne schließlich aufgehoben wird, ist der einzige Beweis für das, was geschehen ist, das Videoband der TV-Crew.
Der Film startet am 4.Dezember in den deutschen Kinos.
Handlung
Reportage bei Nacht
Für eine Fernsehreportage besuchen die TV-Moderation Angela (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann Scott (Steve Harris) eine Feuerwehrwache bei ihrer Nachtschicht. Zunächst verläuft der Abend sehr ruhig. Angela interviewt einige Feuerwehrmänner, lässt sich vom sypathischen Jake (Jay Hernandez) und George (Jonathon Schaech) die Schlafquartiere, den Essensraum und den Rest der Wache zeigen.
Der Notruf
Mitten in der Nacht trifft dann ein Notruf ein, dessen Einsatz zu einem Appartmenthaus führt. Angela und Pablo begleiten den Einsatz und filmen das Geschehen mit der Kamera. Zunächst erscheint alles wie ein Routineeinsatz. Eine ältere Frau scheint verwirrt und Schreie wurden aus ihrer Wohnung gehört.
Der Horror beginnt
Zusammen mit zwei Polizisten und den Feuerwehrmännern Manu und Alex dringen sie in die Wohnung ein und finden eine verwirrte, blutbesudelte Frau vor. Als sie einen Rettungswagen rufen, beisst die Alte einen Polizisten. Sie bringen den schwer verletzten Mann ins Erdgeschoss, wo die übrigen Mieter warten. Dort erfahren sie über Lautsprecher, dass das Haus hermetisch abgeriegelt wurde aufgrund einer unbekannten Seuche. Plötzlich stürzt Feuerwehrmann Alex, der in der Wohnung der Alten im ersten Stock geblieben war, auf dem Flur herunter.
Das Grauen nimmt seinen Lauf
Die Eingeschlossenen ziehen sich ein anliegendes Textillager zurück und während die Schwerverletzten notdürftig versorgt werden, interviewt Angela die Bewohner, darunter eine Mutter mit fieberkrankem Kind. Ein Inspektor der Gesundheitsbehörde betritt in Schutzkleidung das Haus. Heimlich filmen Angela und Pablo, wie er die Verletzten mit Handschellen fesselt und ihnen eine Spritze verabreicht.
Die Seuche breitet sich aus
Plötzlich fallen die Verletzen über sie her und die Anwesenden entkommen nur mit Mühe. Der Inspektor gibt zu, dass eine unbekannte Infektion die Betroffenen in amoklaufende Zombies verwandelt. Während die Überlebenden versuchen, einen Fluchtweg zu finden, werden immer mehr von ihnen attackiert und verwandeln sich in Bestien.
Weiterführende Informationen
Das Ende des Film im Spoiler
Der Film ist ein Remake des des spanischen Horrorfilms [Rec] aus dem Jahr 2007.
Er wurde in Los Angeles und in den Sony Pictures Studios in Culver City gedreht.
Weitere Informationen im Internet
Filmkritiken
Rezension zum Film auf KultHit.de
Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Rezension von Harald Witz unter moviemaze.de
Rezension von Rochus Wolff unter critic.de
Offizielle deutsche Website des Verleihs
Linksammlung unter filmz.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
John Erick Dowdle
-
John Erick Dowdle
-
Jennifer Carpenter
-
Dania Ramirez
-
Jay Hernandez
-
Steve Harris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Percival
-
Columbus Short
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilensky
-
Marin Hinkle
Regie
Schauspieler
-
Denis O'Hare
-
Rade Serbedzija
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yuri Ivanov
-
Greg Germann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lawrence
-
Patrick Fabian
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nachrichtensprecher
-
Joey King
-
Stacy Chbosky
-
Bernard White
-
Elaine Kagan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bewohnerin
-
Drew Dowdle
-
John Erick Dowdle
- Genre
- Horrorfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Los Angeles
- Handlung
- Blut, Feuerwehr, Infizieren, Kamera, Kameramann, Quarantine, Reality TV , Reporter, Treppe, Virus, Wohnung, Zombie
- Stimmung
- Gruselig, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Quarantäne
Fans dieses Films gefiel auch
The Unborn
US 2009
Jeepers Creepers II
NL/US 2003
Date Movie
US 2006
Fantastic Movie
US 2007
The Hills Have Eyes 2
US 2007
Trailer zum Film Quarantäne
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film Quarantäne
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film Quarantäne
- Quarantäne: critic.de








![Bild zu: [REC] Bild zu: [REC]](http://static2.moviepilot.de/files/images/0444/2678/REC_copy_normal.jpg?1282225619)
Kritiken (9) — Film: Quarantäne
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenKennt man “[Rec]“ noch nicht, kann “Quarantäne” durchaus unterhalten. Dieses US-Remake ist ein solider Horrorfilm, der an manchen Stellen recht brachial daherkommt. Wer dem Genre etwas abgewinnen kann wird mit diesem Genrevertreter mit ziemlicher Sicherheit seine Freude haben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenDas beste Beispiel dafür das Remakes wohl nicht immer erst Jahre später auf dem Markt einschlagen müssen ist “Quarantäne”. Ganze 7 Monate nach Veröffentlichung des spanischen Originals “[REC]“ kam dieser Ende ‘08 in die amerikanischen Kinos und konnte dort auf Grund der Unbekanntheit des Originalfilms wenigstens noch gut Kasse machen. Als schamlos kann man die Umsetzung von Regisseur John Erick Dowdle schon ein wenig betrachten, wo Story und Inszenierung doch zu 99% gleich sind. Ich für meinen Teil kann nur von dem Remake ausgehen, da ich das Original zu meiner Schande noch nicht begutachten konnte.
Der Grundidee ist zwar etwas unglaubwürdig aber dennoch innovativ und originell umgesetzt. Die Schockmomente sind gut platziert und hauen einen wirklich um. Die Handkamera versetzt einen wie schon bei “Cloverfield” mitten in das Geschehen und heizt die Spannung damit schonmal um einiges mehr an als es mit normaler Kamera möglich wäre. Leider nervt das übertriebene Gewackel und Gezoome auch hier genauso sehr, ein bisschen weniger hätte auch genügt. Die Charaktere agieren wie gewohnt mehr als dämlich, aber war auch nicht anders zu erwarten in einem Horror-Schocker. Die schauspielerische Leistung von Jennifer Carpenter (“Dexter”) ist ebenfalls zu loben. Alles in allem darf sich der Film in die Reihe der guten Schockerfilme zu z.B. “The Descent” gesellen. Gute Unterhaltung!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Perspektive wird als konsequentes Stilmittel eingesetzt, das manchmal seine Wirkung erzielt, durch zu starkes Schütteln manchmal aber auch überreizt. Zudem sind hinter manchen Entscheidungen des Kameramannes deutlich die Absichten von Regisseur John Erick Dowdle zu erkennen. So sind vor allem gegen Ende häufiger die bedrohten Menschen als die angreifenden Monster im Bild zu sehen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDieses Remake des spanischen Horrrorfilms [•REC] hatte ich schon im Voraus als überflüssigen und schlechten Aufguss des wirklich guten Originals eingestuft - zu Recht.
Die Tatsache, dass die Amis den Film aufgrund ihres gekränkten Egos nachgedreht haben wirkt nach wie vor lächerlich, doch es kommt noch dicker: wer den Film gesehen hat, kann den Filmemachern zusätzlich noch ein sehr hohes Maß an Arroganz anrechnen. Nicht nur, dass die Amerikanisierung sogar einem Blinden auffallen würde, tut der Film geradezu so als habe [•REC] es verpasst ein richtig guter Horrorstreifen zu sein.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen“Quarantäne” wirkt in allen Belangen wie eine Billigversion von “[Rec]”, ist offensichtlicher und nicht so schreckhaft. Und dies obwohl die meisten Szenen identisch nachgedreht wurden. Weshalb das Original “[Rec]” keine Jugendfreigabe erhielt und das Remake schon ab 16 zu genießen ist, bleibt auch ein Rätsel. Zumindest die amerikanische Originalversion ist nicht weniger blutig oder brutal. Vielleicht nicht so raffiniert im Erschrecken. Oder die Einschnitte für den deutschen Markt haben wieder für eine Verstümmelung des Originalwerkes gesorgt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenSo schnell war Hollywood noch nie mit einem Remake! Erst im Mai startete der spanische Horrorhit "[Rec]", der für den „People’s Choice Award“ des Europäischen Filmpreises 2008 nominiert wurde. Bereits im Dezember folgt das amerikanische Remake, dass seinem Vorbild ausgesprochen ähnlich ist. Der Regisseur nahm die Arbeit an seiner Cover-Version bereits direkt nach der Sichtung einer Promobandes des spanischen Originals in Angriff, was die absolute Rekordzeit erklärt. Zwar dreht Dowdle "[Rec]" fast eins zu eins nach, aber durch den...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchlapper 1:1 Abklatsch eines schon im Original nicht 100% überzeugenden Wackelcam-Zombie-Films namens [oRec]. Während beim 2007 erschienenen spanischen Film aber zumindest die Atmosphäre real wirkt und über weite Strecken durch die vorgetäuschte Dokuhandlung Spannung aufkommt, wirkt die Hollywoodversion zu gekünstelt. Die Synchronfassung erstickt dann auch noch den letzten Hauch an Authentizität.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Von der Ausgangssituation her ist das Setting wenig innovativ. Man nehme eine Prise „28 Days later“ (blindwütige Infizierte), ein wenig „Saw 2“ (eingesperrt in einem Haus) und einen großen Esslöffel „Cloverfield“ (Wackelkamera) – hinzu kommt noch ein wenig Pornofilm frei nach Wahl (andauerndes Hecheln und Stöhnen) – schon hat man einen Kinofilm. Allein bei Nennung der Zutaten wird schon klar, dass das nicht unbedingt auch einen GUTEN Kinofilm ergibt. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenWenn Sie [REC] nicht schon gesehen hätten, wurde Ihnen auch dieser Film gefallen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (75) — Film: Quarantäne
Kommentar schreibenOliver0403 2012/02/04 04:19:52
Kommentar löschenEine nahezu 1:1 Kopie vom Original "[REC]" kaum eigene Ideen dabei, es wurde nur abkopiert. Kennt man ja von dem Amis ganz gut. Zumal einer der Feuerwehrmänner schon in "Hostel" mitgespielt hatte. Dort hat er mir aber wesentlich besser gefallen. Enttäuschend.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Chewbacca 2011/11/10 21:08:04
Kommentar löschenDer gute Horrorstreifen [•Rec] diente als Vorlage für „Quarantäne“ und wurde einer Amerikanisierung unterzogen, was nach der Meinung von Hollywood nur zu einem hohen Einspielergebnis an den Kinokassen führen kann. Darum werden neue Figuren und Elemente in die Handlung gebracht, die aber wenig zur Stimmung beitragen, denn anders als im Original wirkt alles kühl und distanziert.
Mehr Personen im Haus heißt natürlich auch mehr Infizierte, die sich dieses Mal mit einem mutierten Tollwut-Stamm angesteckt haben und zu rasenden Zombies werden. Natürlich muss die Handlung auch nach L.A. verlegt werden und eine mir sehr unsympathische Schauspielerin für den Part der jungen Reporterin gewählt werden. Zum Glück ist das Bild schön wacklig und verschwommen, was dank der kaum vorhandenen Beleuchtung nicht auffällt, aber die Akteure im Dunkeln dahintreiben lässt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
FordFairlane 2011/11/10 22:05:50
Antwort löschenFand den auch sehr schlecht, das die amis immer alles amerikanisieren müssen furchtbar sowas!
Rec hingegen war wirklich schön anzusehen, denn hier hat man atmosphäre vom feinsten gesehen und ein tolles finale.
FordFairlane 2011/11/06 13:26:51
Kommentar löschenRec war ein wirklich gelungener Film aber das Remake hier kommt nicht an den Charme des Originals heran, denn hier fehlt so einiges. Nicht nur die gruselige Atmosphäre sondern auch die Schockeffekte und somit auch die Angst beim Ende! Ich hasse es das die Amis jeden Film immer remaken müssen von 2 Jahre alten Filmen!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KazViPo 2011/08/21 18:15:30
Kommentar löschenEin weiterer Beispiel dafür das nicht die Chinesen die Piraterie-Kings sind. Die US und A sind min genau so schlimm. Eine 1 zu 1 Kopie, die kein Mensch braucht. Das Original war genial.... Einfach nur [rec] gucken... reicht!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Lasse Laters 2011/08/09 19:29:50
Kommentar löschen"Quarantäne", was soll ich großartig zu diesem Werk sagen? Wer "REC°" kennt, weiß worum es in diesem Film geht, wurde fast der gesamte Inhalt von den Amerikanern entfremdet und 1zu1 verwendet. Wenn sich schon an anderen Ideen bereichert, dann sollte man sich doch bitte etwas mehr Mühe geben und uns nicht einen solchen Rotz präsentieren ...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
hawker 2011/08/03 23:18:50
Kommentar löschenDas Remake des spanischen Klassikers [Rec] überzeugte mich aufgrund der teils 1:1 kopierten Wortlauten kaum. Empfehle deshalb eher die Originalfassung.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nera 2011/08/03 16:14:17
Kommentar löschenMir hat Quarantäne sehr gut gefallen ich fand es durchaus gelungene Unterhaltung. Aber ich muss auch leider gestehen das ich [Rec] noch nicht gesehen habe *schäm* ich werde es aber mit Sicherheit sehr bald nachholen da es ja mittlerweile auch einen 3. Teil gibt. Ich werde mir jetzt Quarantäne 2: Terminal anschauen...mal sehen was er zu bieten hat.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
nikl 1987 2011/07/31 12:45:25
Kommentar löschenDie Amis konnten es mal wieder nicht auf sich sitzen lassen, dass ein Horrorfilm mal nicht von ihnen produziert wurde, und auch noch recht erfolgreich war. Also musste umgehend ein Remake her, dem sie den Stempel ihres Landes aufdrücken konnten. Hat leider nicht so ganz funktioniert. Die gruselige und beklemmende Atmosphäre, die die spanische Vorlage beim Zuschauer erzeugt hat, kann im amerikanischen Gegenstück nicht wirklich überzeugen. Stattdessen konzentriert man sich hier darauf, dass dieses Manko mit mehr rotem Lebenssaft ausgeglichen wird. Schockt nur leider niemanden mehr wirklich, und so wurde wohl auch das Ziel des Originals missverstanden. Dieses konnte eben, allein durch seine Atmosphäre und wohl dosierte Schockmomente den Zuschauer in seinen Bann ziehen, bei Quarantäne dürften diese Momente eher Mangelware sein. Der Film ist kein totaler Reinfall, aber eben auch kein gelungenes Remake, dessen Daseinsberechtigung sowieso wohl eher fraglich ist, da es nur EIN! Jahr nach dem Original erschienen ist.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Nudel21 2011/07/05 14:14:43
Kommentar löschenBeim Original war ich echt begeistert oder besser gesagt die ganze Nacht wach;D
Aber dieses Remake hätten sie lassen sollen obwohl sie hier schneller zum Punkt kommen als in "Rec" war das ganze ziemlich fade rübergebracht. Vorallem die Darstellung der Infizierten mit spitzen Zähnen und knallroten Augen erinnerte eher an einem schlechten Sci-fiktion Film als an Horror.
Diesen Film werde ich sicher nicht weiter empfehlen, wenn ihr was zum glotzen sucht dann nehmt das Original "Rec" wird euch nicht enttäuschen
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ForrestGump 2011/07/01 07:15:53
Kommentar löschenAlso zum Glück hab ich das original noch nicht geguckt .
Ich fand ihn mhh naja ganz unterhaltsam wenn einem langweilig kann man ihn EINMAL gucken sonst lieber finger weg !
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cruzha 2011/06/20 10:55:00
Kommentar löschenGanz schwach. Kein Vergleich zum teilweise hochspannenden spanischen Original. Wo [Rec] noch durch seine klaustrophobische, intensive Atmosphäre und glaubwürdig transportiertes Mittendrin-Gefühl gepunktet hat, bleibt in diesem schnarchigen Remake nichts übrig außer einer hysterischen, ziellos umherkreischenden Jennifer Carpenter. Und obwohl man das spanische Originaldrehbuch nahezu 1:1 nachgespielt hat, wirkt in diesem Remake alles aalglatt und ohne Kontur - typisch Hollywood halt. Halt durch und durch ärgerlich!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dracula007 2011/06/17 10:05:37
Kommentar löschenErst einmal: Das Original ist um längen besser. In Quarantäne vermisse ich das Unbehagen und Klaustophobische des Originals. Der Film kommt einfach zu glatt rüber. Dazu ist er mir einfach viel zu Hysterisch. Gab es in [REC] schon wildes Gekreische wird das in Quarantäne nochmal übertrumpft. Da ist dann weniger halt doch manchmal ein wenig mehr. Alles in allem kommt das Remake einfach nicht so authentisch rüber wie das Original. Auch wenn ziemlich alles 1:1 übernommen wurde. Es kommt darauf an, wie man den Stoff umsetzt. Und da haben es die Spanier um Längen besser gemacht als die Amerikaner.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mariya 2011/06/16 23:04:26
Kommentar löschenDer Film lief letztens im Tv. Dachte mir ich schau mal rein, da ich das spanische Original super fand. Ich würde jedem das Original empfehlen. War deutlich besser.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr. Goodkat 2011/06/14 20:06:52
Kommentar löschenIch bin voreingenommen, das gebe ich zu. Das ist wohl jeder, der das spanische Original "[REC]" zu diesem US-amerikanischen Horrorfilm gesehen hat. Es ist schon sehr dreist, wie die Amerikaner hier einfach teilweise bis ins kleinste Details billig kopieren, nur weil sie nicht damit klarkommen, ausländische, synchronisierte Filme zu sehen, die zudem nicht in Los Angeles spielen. Hat man das Original gesehen, kommt man sich hier verarscht vor. Zur Story braucht nicht viel gesagt zu werden: Ein Kamerateam begleitet die örtliche Feuerwehr, die später zu einem Einsatz gerufen wird, der aufgrund einer ausbrechenden Krankheit aus den Fugen gerät und die Feuerwehrleute anschließend mit den Einwohnern unter Quarantäne gestellt werden. So weit, so alt. Jennifer Carpenter spielt die Reporterin, die die Reportage über die örtliche Feuerwehr macht. Diese Rolle spielt sie absolut nicht überzeugend, sie wirkt als kompetente Reporterin vor der Kamera ständig fehl am Platz. Hinzu kommt, dass diese Feuerwehrmänner wenig authentisch (und typisch für die Amis) als machohafte, sexistische Typen dargestellt werden, was mir schon auf die Nerven ging; das ist beispielsweise einer dieser kleinen aber feinen Unterschiede zum spanischen Film. Ebenfalls nervig stößt auch die Tatsache auf, dass ein Teil der dichten, spannenden Atmosphäre des Originalfilms bei "Quarantäne" mehr blutigen Szenen und menschlichem Hackfleisch geopfert wurde. Übernommen wurde auch der pseudo-dokumentarische Stil, der mehr Authentizität schaffen soll, was von den teils hektisch agierenden Darstellern allerdings zu Nichte gemacht wird; da hat aber sicher auch die Synchronisation einen gewissen Anteil dran. Binnen einen Jahres einen guten Film zu reproduzieren und ohne eigene kreative Veränderungen zu verkaufen, dass ist schon sehr schlecht. Für jeden Zuschauer, der kein Amerikaner ist oder der keine Probleme damit hat, synchronisierte bzw. untertitelte Filme zu sehen, reicht es aus [REC] gesehen zu haben, "Quarantäne" ist in etwa das Gleiche, nur eben in schlecht.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ruppen44 2011/06/14 17:18:11
Kommentar löschenDa ich Rec noch nicht gesehen habe,find ich Quarantäne ganz ok. Das Schreien fand ich
überhaupt nicht nervig,gehört ja auch irgendwie zu einem Horrorfilm,oder? Spoiler: Gut finde ich auch ,dass am Ende niemand übrig bleibt,ist mal was anderes,als die üblichen Filme.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
DeathNote.Misa 2011/06/15 13:22:16
Antwort löschenDito!
xlkmx 2011/06/14 16:07:59
Kommentar löschenWarum gibt es bereits 1 Jahr nach einem Film, sein Remake zu bestaunen? Das frage ich mich. Wobei "bestaunen" hier eindeutig die zu hohe Wortwahl ist. Der Film macht den Eindruck, als ob er 1:1 von "[rec]" nachgespielt wäre. Warum? Was soll das? War es günstiger, den neuzudrehen, anstatt Synchronsprecher zu finden? Dabei sind wir übrigens bei einem guten Punkt. Dieser Film will ja als so real wie möglich wahrgenommen werden, daher die Kameraführung. Schön und gut. Aber! Wie soll das mir dies gelingen, wenn mir fast jede Synchronstimme bekannt vorkommt und das Raten, woher, spannender ist, als der Film selbst? Meine Wertung ist sicherlich davon beeinflusst, dass ich das grandiose Original gesehen habe, das sei erwähnt. Aber es ist auch besser. Um zu einem Fazit zu kommen: Nein. Guck' "[rec]" (+ Fortsetzung), nicht "Quarantäne"!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
xXIzeXx 2011/06/14 13:45:31
Kommentar löschenDer Film hat für mich gar kein Sinn weil was ist das für ein Film in dem alle nach dem anderen regelrecht totgemetzelt werden und dann der Film einfach zuende ist. Dennoch spannend ist er und eine kleine ich nenne es Wendung hat der Film zum Schluss auch.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mikkean 2011/06/13 23:20:50
Kommentar löschenHm, es sieht aus wie "REC", es riecht wie "REC" und es schmeckt wie "REC" ... Warum eigentlich nicht gleich zum Original greifen? Nein, ich verkneife mir hier jeglichen Kommentar über das Für und Wieder von Remakes. Es gibt einige gute, die sich vom Vorbild lösen und einen Stoff erweitern. Und eben solche, die schon Wikipedia als shot-for-shot remake aufführt. "Quarantine" gehört zu letzteren Sorte, weil der Film wohl schnell und so billig wie möglich gedreht werden sollte. Von der Idee bis zum Handlungs-Aufbau, den Kamera-Tricks, Story-Überraschungen und auch Dialogen kommt uns doch vieles bekannt vor. Nur, dass sich hier ein Cast aus vorrangig in Fernseh-Gefilden agierenden Gesichtern wie "Dexter"-Schwesterherz Jennifer Carpenter oder auch "Two and Half Men" Co-Star Marin Hinkle durchs Horror-Haus scheuchen lassen darf. Wie es bei Remakes dieser Art so üblich ist, geht auch hier der knallige Überraschungs-Effekt des Originals flöten. Wer "REC" gesehen und lieben gelernt hat, wird in "Quarantine" eben nur den hastig nachempfundenen Hollywood-Sprössling anerkennen. Mir ging es jedenfalls so, denn dieser Ami-B-Horror rockt einen langweiligen Abend durchaus, jedenfalls mehr als die Mockbuster in der Tele-5-Wiederholungs-Schleife. Aber ist eben auch nicht mehr als verwackelte Kamera, wildes Gekreische und noch einen Tick weniger Andeutung, woher das Grauen stammt, als im Original geboten. Das hat für mich das Genre mal mächtig gerockt und kurzzeitig unsere Seh- und Ewartungs-Haltung vor den Kopf gestoßen. Vielleicht auch, weil die Macher sich den Schauplatz wie ein wildes Game-Setting vorstellten, als denn nur einen Ort, an dem mal schnell ein geldbringendes Schauer-Stündchen gedreht wird.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
hoffman587 2011/06/13 23:26:50
Antwort löschenWie empfandest du die schauspielerischen Leistungen von Frau Carpenter?
mikkean 2011/06/14 00:22:24
Antwort löschenIch weiß nicht so recht, eher überdreht als denn mitreißend ... So wie der Film halt selbst.
stuforcedyou 2011/06/14 15:10:47
Antwort löschenSchön gesagt + Übereinstimmung
Alle 5 Antworten zeigen
mikkean 2011/06/19 23:02:13
Antwort löschenDanke stu ;)
The_Comedian 2011/07/04 15:16:56
Antwort löschen... dachte ich es mir doch, erst vorgemerkt in der TV-Zeitschrift, dann `REC´ erkannt - und abgelehnt!;-)
mr_noname 2011/06/13 21:44:20
Kommentar löschenEin Remake aus dem Jahr 2008 dessen Original gerade einmal EIN Jahr alt ist.
Abgesehen von den Schauspielern ist der Film eins zu eins derselbe, weshalb ich ihn auch schlechter als das Original finde. Es ergibt keinen Sinn ein un denselben Film ein Jahr später neu zu verfilmen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee 2011/06/13 19:35:10
Kommentar löschenSehr kurzweilig & spannend!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten