Schneller als der Tod
The Quick and the Dead (1994), US Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Western, Kinostart 09.11.1995
6.2
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von Sam Raimi, mit Sharon Stone und Leonardo DiCaprio
In einer kleinen, schäbigen Stadt herrscht nur ein Thema: Wer ist die mysteriöse Revolverheldin, die kürzlich zu dem örtlichen Schieß-Wettkampf ankam?
Cast & Crew
-
Sam Raimi
-
Sharon Stone
-
Leonardo DiCaprio
-
Gene Hackman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Herod
-
Russell Crowe
-
Raynor Scheine
-
Gary Sinise
Regie
Schauspieler
-
Fay Masterson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mattie Silk
-
Olivia Burnette
-
Mark Boone Junior
-
Pat Hingle
-
Lance Henriksen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ace Hanlon
-
Keith David
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Clay Cantrell
-
Kevin Conway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eugene Dred
-
Roberts Blossom
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doc Wallace
-
Tobin Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dog Kelly
-
Bruce Campbell
-
Mick Garris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) junger Mann
-
Woody Strode
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Charlie Moonlight
-
Scott Spiegel
-
John Cameron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bordello Swell
-
Simon Moore
- Genre
- Western
- Zeit
- 19. Jahrhundert
- Ort
- Saloon, Vereinigte Staaten von Amerika, Wilder Westen
- Handlung
- Duell, Gut und Böse, Pistole, Prärie, Rache, Revolverheld, Rächer, Schießerei, Verlust des Vaters, Wettbewerb
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Schneller als der Tod
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Kritiken (2) — Film: Schneller als der Tod
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenBis zum Schluss entzieht sich Sam Raimi der Frage, ob er seinen Film als bewusst trashige Hommage an die schmutzigen Genreklassiker vergangener Tage verstanden haben will, oder ob sein Repetieren von Westernklischees und den darin involvierten oneliner-spuckenden Abziehbildchen - trotz (geheuchelter) ironischen Distanz - nicht doch ernster genommen werden möchte, als es ihm eigentlich zusteht.
Letzendlich ist jene Intention auch egal, denn THE QUICK AND THE DEAD funktioniert weder auf die eine, noch auf die andere Art zufriedenstellend: Statt sich an seiner nicht uninteressanten Ausgangsstituation abzuarbeiten, verschreibt sich Raimi nicht nur seinem vorwiegend banalen Wettsteit-Plot samt Trauma-Bewältigung, sondern auch durchdeklinierten Cowboymythen, und buchstabiert innerhalb dieser gänzlich unmotiviert die Existenz seiner weiblichen Protagonistin zur platten "tough girl in a tough world"-Parabel aus. Von Emazipation ist das freilich weit entfernt, funktioniert eben diese doch nur unter der Vorgabe, sich selbst zu verleugnen, und sich dabei an der männlichen Macho-Attitüde zu partizipieren - der Regisseur nimmt das einzige Alleinstellungsmerkmal seines Films ebenso wenig ernst, wie ein Großteil seiner Figuren in ihm.
Das ist zu großen Teilen schön abfotographiert, in seiner Ausstattung durchaus ansehnlich; aber ebenso wie mit seinem hochwertigen Cast und der Comic-Narration, kann Raimi mit all dem letztendlich wenig anfangen - THE QUICK AND THE DEAD ist formal so fehlerfrei, wie inhaltlich innovationslos: Statt zu ehren und erwecken, trägt Raimi den Western abermals zu Grabe.
Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
patcharisma 2011/01/06 00:34:00
Antwort löschenZu Grabe trägt er ihn nicht, dafür ist der Film viel zu bescheuert und kann deshalb auch nicht - mit diesen schweren Worten von Dir - ernst genommen werden.
Hitmanski 2011/01/06 00:41:44
Antwort löschenAch ich weiß sowieso nicht - irgendwie war der Western schon Mitte der 70er tot; diese ganzen Reanimationsversuche, die mal etwas besser, mal etwas schlechter ausfielen, mögen mir alle nicht wirklich gefallen...
filmschauer 2011/01/07 19:04:50
Antwort löschenStimme dir soweit zu, obwohl ich ihn ein klein wenig besser sehe. Ich kann dir aus der Zeit Anfang/Mitte der 90er noch Eastwoods "Erbarmungslos" und Jarmuschs "Dead Man" (du hast ihn unter 'uninteressant' eingeordnet !?) empfehlen.
Hitmanski 2011/01/07 19:44:39
Antwort löschenKenn' ich beide, und naja: ERBARMUNGSLOS passt schon, wenngleich ich seine ostentativ ausgestellte Attitüde, der Abschluss eines Genres sein zu wollen, bisweilen etwas anstrengend finde.
DEAD MAN ist wahrscheinlich Jarmuschs bester Film; finde den aber trotzdem immernoch megaprätentiös und pseudoartifiziell; entweder fehlt mir komplett der Zugang zu Jarmuschs Filmen, oder sie erzählen einfach wirklich nichts...
THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD find' ich aus den jüngeren Jahrgängen noch bemerkenswert, wobei auch eher unter Drama-, denn Westerngesichtspunkten.
Xebeche 2011/01/08 01:02:27
Antwort löschen@ Hitmanski
Würde ganz gern eine Kritik von Dir zu "Dead Man" lesen, insbesondere, um zu erfahren, was Du daran prätentiös findest. Das Wort hört man im Zusammenhang mit Filmen derartig häufig, wird aber meist so vage begründet, dass ich meist nie verstehe, was ein Kritiker damit sagen will.
P.S.: "Dead Man" hinsichtlich des Western-Filmgenres zu analysieren und darin einzuordnen, halte ich für sehr schwierig, wenn nicht verkehrt. Und den Begriff Anti-Western kann ich auch nicht mehr hören.
P.P.S.: Ich glaube, Dir fehlt einfach der Zugang zu Jarmusch. ;)
Hitmanski 2011/01/08 01:20:00
Antwort löschenOhOh, das hat man davon, wenn man unvorsichtigerweise solche Filme klassifiziert - ich hab' mich oben bewusst vage gehalten, weil das letzte und einzige Mal, dass ich DEAD MAN gesehen habe, mittlerweile mindestens zwei Jahre her ist.
Aber ich werde mal sehen, was sich machen lässt - wenn er mir in die Hände fällt, werde ich mich mal an ein paar Zeilen versuchen, udn mich dann auf die ganze Bandbreite an Reaktionen einstellen^^
Das PPS würde ich auch garnicht abstreiten; Jarmusch ist ja ganz wertungsfrei ein sehr spezieller Regisseur, da finde ich es auch nicht sonderlich verwerflich, wenn man den Draht dazu nicht findet. Es soll ja auch Menschen geben, die Cronenberg und Burton für Spinner halten ;)
filmschauer 2011/01/08 01:21:32
Antwort löschen@Hitmanski: Ich liebe Jarmuschs Filme, aber ich verstehe schon, dass man ein gewisses Faible für seine Art haben muss. Es mit Worten jetzt rational erklären zu wollen, fällt schwer, es ist einfach ein gewisses Gefühl für den Moment und die besondere Empathie für die ungewöhnlichsten Figuren. Ich habe diesen Zugang glücklicherweise gefunden. :)
Vom James/Ford-Film habe ich bisher nur Ausschnitte gesehen, war aber bisher nie so heiß darauf, ihn mal zu sehen.
@Xebeche: Ich habe mir schon gedacht, dass da noch eine Antwort kommt. ;)
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Xebeche 2011/01/08 01:43:27
Antwort löschen@ Hitmanski
Am besten Du kaufst die DVD einfach, lohnt sich! :D
Sicher ist Jarmusch speziell und verwerflich ist daran natürlich nichts, finde es auch nachvollziehbar, dass er nicht jeden erreichen kann. Immer wenn ich "Dead Man" empfehle (und das tue ich gern^^), "warne" ich auch gleichzeitig davor. Erwarte mit Freude und Furcht eine Kritik von Dir. ;)
@ filmschauer
Perfekt gesprochen! :)
der cineast 2011/10/28 01:14:40
Antwort löschenRichtig Hitman! Künstlerisch wertvoller ist DEAD MAN auf alle Fälle, als dieser Film hier.
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSami Raim verirrt sich im Wilden Westen? Ich bin vielleicht der einzige, der dem guten Mann eine gewisse Orientierung im Spaghetti-Western zutraut.
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Kommentare (30) — Film: Schneller als der Tod
Kommentar schreibenAndy Dufresne 2011/11/01 05:28:54
Kommentar löschenSpiel mir das Lied in der Latte Machiatolight-version.
Man kann den Film nicht ernst nehmen, man kann ihn nicht,nicht ernstnehmen.
Er ist wie ein Kaffee mit zuviel Zucker, (wenn man auf Zucker steht),er ist wie etwas das man will, etwas das dann doch zu übertrieben ist, zu vollgepackt.
Dieser Film hat 3 Oscarpreisträger (und jeder hat den Preis wirklich verdient ), dieser Film hat Lance Henriksen und Gary Sinise und Leonardo di Caprio dazu.
Dieser Film hat Szenen die man einfach nicht macht wenn man etwas ernsthaftes will...
Diese Szenen realisiert man nur wenn man ein Gefühl für Ironie, Referenz und Aussicht auf keinen (kommerziellen ) Erfolg ( aber Anerkennung) hat.
Aber : der Film hat diese Szenen,er steht über diesen Szenen,diesen Dingen.
Er ist was er ist :Unterhaltung und Spaß.
Nicht mehr und nicht weniger.
Und was er will, das kann er,auf was er abzielt, erreicht er.
Und das ist 8 Punkte wert.
Wenn nicht das,was sonst.
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crab1973 2011/11/01 08:50:44
Antwort löschenDann gib ihm doch auch acht Punkte. :)
Andy Dufresne 2011/11/01 10:21:28
Antwort löschenNa dann mach ich das doch ( jetzt nüchtern ) ...;D
der cineast 2011/10/28 00:50:19
Kommentar löschenDurchaus ansehbarer Ausflug Sam Raimis in den Italowestern. Sharon Stone (geht natürlich gar nicht) ballert sich durch eine Westernstadt, unterstützt wird sie von Russell Crowe, Leo DiCaprio und Gene Hackman, dazu erklingen die Instrumente zu Alan Silvestris Kompositionen, und Raimi wirft mit noch nie gesehenen Westernperspektiven um sich. Nützt nichts, wenn die Story und Hauptdarstellerin flach sind wie eine Flunder.
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Oceanic6 2011/10/28 00:55:41
Antwort löschenSchade, ist bei mir schon lange vorgemerkt. Werd ihn mir trotzdem mal anschauen :D
der cineast 2011/10/28 00:59:49
Antwort löschenJa ich habe nicht viel erwartet, aber der Film ist soo flach, das ist nicht mehr schön. Sharon Stone ist ein schon immer ein (heißer) Schauspielunfall gewesen, was sie hier nur bestätigt und der Rest ist so lala. Manche Einstellung und Idee ist wirklich nett. Aber andere Adjektibe als "nett" und leidlich "unterhaltsam" fallen mir nicht ein! :)
JimiHendrix 2011/10/28 00:59:52
Antwort löschenmhh, müsste den eigentlich auch mal wieder runter bewerten, is echt nicht so die bombe^^
Oceanic6 2011/10/28 01:01:45
Antwort löschenHey, nichts gegen Sharon Stone, siehe unter meinem Profil bei Lieblingsschauspieler :P Allein für "Casino" hätte sie den Oscar verdient...
der cineast 2011/10/28 01:05:16
Antwort löschenSolltest du tun Jimi!
Casino steht mir noch bevor, also abwarten! :)
JimiHendrix 2011/10/28 01:16:16
Antwort löschensoeben nach unten korrigiert^^
duffy 2011/10/28 01:34:13
Antwort löschenIst halt ein Actioner im Westerngewand. Tiefgründig oder clever sollte er nie sein. Jetzt mal ganz ohne den Film verteidigen zu wollen (immerhin spielt die olle Stone mit), ich find den schwer unterhaltsam.
patcharisma 2011/10/28 01:59:30
Antwort löschenEs kann einfach nicht sein, dass Leute sich für einen Wettbewerb so gegenseitig abballern. Soviel ist doch noch jedem Depp (s)ein eigenes Leben wert.. Sogar der Amy, die trank ja gar nicht so viel in dieser Nacht und starb eigentlich rein Unfall-technisch... ;-(
duffy 2011/10/28 02:05:06
Antwort löschenIst doch im Prinzip nichts anderes, als das, was die Leute bei Bloodsport & Co. veranstelten.
patcharisma 2011/10/28 02:47:11
Antwort löschenLemmy trinkt jeden Tag mind. 1 1/2 Flaschen Jack und Ozzy brachte es gar auf 4 Flaschen überteuerten Hennessy-Cognag (igitt, Cognac, wer sauft denn sowas?) und die arme Amy nimmt es wegen 2 lächerlichen Flaschen Vodka hops! Nach diesem ungerechten Fact muss ich mir "The Quick &..." auch nicht mehr nochmals anschauen!
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duffy 2011/10/28 02:50:28
Antwort löschenIs ja alles richtig, aber wie kommste wegen DEM Film auf die Winehouse (mal nebenbei bemerkt, daß sie 1 1/2 Chemiefrabiken in sich hatte, dauerhaft)?
der cineast 2011/10/28 16:16:52
Antwort löschenAmüsante, völlig redundante Assoziationen. Weiter so die Herren! :)
smartyx 2011/10/13 22:57:21
Kommentar löschenDie Namen der Stars versprechen leider etwas mehr, als dann am Ende rauskommt. Die Leistung der Schauspieler ist soweit in Ordnung, lässt aber auch noch etwas Luft nach oben.
Alan Silvestri hat wieder ganz nette Musik beigesteuert und die Story habe ich jetzt in dieser Form auch noch nicht verfilmt gesehen.
Alles in allem ein netter Zeitvertreib, wenn mal nichts besseres läuft oder Lust auf einen neueren Western hat und nicht diese Wayne-Schinken.
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THE_JUDGE 2011/07/30 23:08:58
Kommentar löschenEin Jahr nach "Armee der Finsteniss" bringt Raimi also "Schneller als der Tod". Ich habe vorher nicht darauf geachtet, wer in dem Film mitspielt, worum es geht oder wer ihn fabriziert hat, umso überraschter sitze ich jetzt hier. Naja, es war kein wirklich überragender Streifen der mir noch lange zu denken geben wird, dafür ein prall gefülltes Dynamit-Fass voller Trash!!! Aus der Erfahrung vom letzten Raimi-Kommentar, beuge ich hier mal direkt vor und erwähne, dass es mir völlig gleich ist, wer wie Trash definiert. Wenn es die tolle allgemeingültige Definition geben sollte ich bin immer noch bereit sie mir einzuverleiben, auch wenn ich weiterhin das Gefühl habe, man kann Trash nicht auf einen Punkt hin definieren. Egal, rgendwie habe ich so eine Art "normalen" Western erwartet, in dem mal eine Frau, hier Sharon Stone, die Hauptrolle spielt. Wäre mal was neues gewesen, wenn es denn dieser "normale" Western geworden oder gewesen wäre. Stattdessen erwarten einen überspitzt gesagt, ein 100 minütiges Duell, dass mit dubiosen Charakteren, vielen Sporen und Colts aufwartet. Das Ganze ist technisch garnichtmal schlecht gemacht, auf jeden Fall ansehnlich. Was die Charaktere angeht, Herr Hackman gibt den gewohnt "fiesen Fettsack" (keine Angst, ist nett gemeint), Frau Stone hat irgendwie ne völlig ätzende "Toughwoman" Synchro erwischt hält aber glücklicherweise nicht allzu viele Maulaffen frei, Leo mit seinen hier gefühlten zehn Lebensjahren und seiner großen, vorlauten Schnauze ätzt wie immer, Bruce Campbell hat sich auch irgendwo versteckt, Russel Crowe ist irgendwie egal, Keith David ist noch mit dabei und ist immer noch sympathisch, unteranderem wegen "Sie leben" und dann sind da noch ne ganze Reihe mehr Hollywood Stars am Set. Nettes Allstar-Treffen und wie gesagt netter Trash, der wohl den Zusatz "Hollywood" verdient. Denke ich jetzt an z.B. "Terror Firmer" und Trash, bekommt das Wort mit Sicherheit eine andere Gewichtung aber scheiß drauf. Vielleicht könnte man "Schneller als der Tod" auch eine seichte Westernpersiflage nennen, oder eine Komödie den wilden Westen betreffend, ich weiß es nicht. Ist auf jeden Fall ne gute Unterhaltung. Prosit!
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george.taylor 2011/07/22 10:04:34
Kommentar löschenvisually stunning!!!
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J23 2011/03/29 17:23:42
Kommentar löschenEin cooler Streifen mit einem sehr guten Soundtrack. Die einzige die einwenig fehl am Platz ist ist Sharon Stone. Irgendwie nimmt man ihr die Rolle nicht ab.
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Lukin1971 2011/08/10 13:30:41
Antwort löschenDas sehe ich nun wieder ganz anders. Ich sehe Sharon Stone als den Underdog, eben weil man ihr nicht ansieht oder abnimmt, was sie drauf hat.
Der Film funktioniert gerade da durch ziemlich gut. Von mir jedenfalls bekommt er eine 8,5
Matty 2011/01/28 14:16:44
Kommentar löschenVon der Idee gar nicht so schlecht, und auch die Besetzung kann sich sehen lassen.
S.Stone agiert als Heldin eine Spur zu cool.
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Tyler Durden 22 2011/01/22 00:13:48
Kommentar löschenNatürlich ist der Film kein Knaller aber irgendwie trotzdem gut. Die Darsteller waren auch schon mal besser und die Story ist auch nicht die stärkste. Aber dafür gibt es super Duelle und knallige Action. Die Dialoge sind auch recht amüsant. Man kann diesen Film mit Young Guns 1&2 vergleichen recht anspruchslos aber sehr unterhaltend!!
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derHooliNerd 2011/01/20 12:44:06
Kommentar löschenDieser Westernfilm macht einfach Spaß.
Tolle Schauspieler und unterhaltsame Dialoge.
Die Übergangseffekte die Sam Raimi typisch sind, nehmen dem Film seine Längen und das macht diesen Film großartig.
Wer hier auf ein Italo-Western typisches Szenario hofft, der wird enttäuscht.
Alle anderen werden hier einen Film der Extraklasse bekommen.
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Dr. Lecter 2011/01/17 18:10:16
Kommentar löschenFür mich sind ja Western normaler Weise ein absolutes No-Go, aber Schneller als der Tot hat mich überzeugt. Recht Sehenswert!
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BigH 2011/01/16 21:10:05
Kommentar löschenIch bin an und für sich kein ausgewiesener Western-Fan, aber "Schneller als der Tod" macht irgendwie Spaß. Die Besetzung ist ziemlich beeindruckend - Sharon Stone, Leonardo DiCaprio, Gene Hackman, Russell Crowe, Gary Sinise... -, und auch wenn die Handlung nur so vor Western-Klischees trieft (allen voran Stone und Hackman, die hier quasi die personifizierten Klischees sind), ist das ganze recht gefällig inszeniert. Okay, Sharon Stone versucht vielleicht ein wenig zu sehr den Eastwood zu geben, aber zumindest sieht sie dabei gut aus. Kein Klassiker, eher sowas wie ein guilty pleasure. Ich kuck mir den Film jedenfalls immer wieder gerne an.
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filmschauer 2011/01/07 18:52:20
Kommentar löschenTrotz Western-Affinität ist Sam Raimis "Schneller als der Tod" lange nicht auf meinem Radar gewesen. Noch mehr verwundert war ich darüber, welche großen Namen sich in der Besetzung befanden: Unter anderem ein Gene Hackman in "Erbarmungslos"-Marnier, ein junger Leonardo diCaprio, ein langhaariger Lance Hendriksen, ein Russell Crowe als Priester und zu guter Letzt ausgerechnet Sharon Stone in einer Hauptrolle. Wenn der Film beginnt, denkt man auch, hier könnte was Großes kommen. Etwas over-the-top, aber dennoch voller Ernst und Gnadenlosigkeit. Ein Wettkampf über Schieß-Duelle soll stattfinden, nach einigen regungsvollen Diskussionen der Beteiligten im Saloon stehen schließlich auch die jeweiligen Ansetzungen. Was aber erst nach und nach dämmert, ist, dass die Wettkämpfe fast das einzige Thema dieses Western sind. Und das ist insgesamt dann doch ein bisschen wenig. Denn eigentlich sind die diversen Duelle nicht so spannend wie erhofft, da man immer weiß, wer nach gemäß der Geschichte weiterkommen müsste. Auch sind die persönlichen Beweggründe einiger Personen nicht unbekannt im Western-Genre, im Gegenteil, sonderlich originell und von bleibenden Eindruck ist hier nur wenig. Die Umsetzung geht in Ordnung, der 90er Flair ist allerdings jederzeit spürbar. Amüsant sind die gewaltigen Einschusslöcher; da weiß man, aus welchem Genre Raimi herkommt. Übrig bleibt ein leicht überdurchschnittlicher Film, getreu dem Motto: Gesehen, amüsiert und wieder vergessen. Ein Fast-Food-Western eben und nichts, was man gesehen haben müsste.
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Hitmanski 2011/01/07 19:47:08
Antwort löschenDie ersten 10 Minuten fand' ich den auch noch gut; bis das erste aufdringliche Leone-Zitat im Saloon kam, ab dem Moment wurde es dann übel...
janissl 2011/01/06 00:59:18
Kommentar löschenDa kann der Cast noch so spektakulär, die Ausstattung noch so opulent, das Setting noch so stimmig sein und es ist auch egal wer auf dem Regiestuhl sitzt, wenn die Geschichte nicht stimmt wird in 99 Prozent aller Fälle auch kein guter Film draus.
In diesem Fall wurde konsequenter Weise gleich ganz auf eine Story verzichtet. Das ist, wenn man keine gute hat, auf jeden Fall der richtige Weg, hilft hier aber leider auch nicht. Zu blass und eindimensional bleiben sämtliche Charaktere und zu egal ist einem, wer am Ende übrig bleibt.
DiCaprio als überheblicher Springinsfeld macht aber Spaß. Schade, dass der heute nur noch schlechte Laune spielt, das kann er zwar auch gut, ein bisschen Abwechslung würde ihm aber sicherlich nicht schaden.
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JackoXL 2010/09/14 23:05:31
Kommentar löschenB-Western, A-Klasse Darsteller, A-Klasse Inszenierung. Mit Genre Highlights von Sergio Leone muss sich der Film nicht messen, will er auch gar nicht. So sieht großartige High-Noon-Stimmung aus, sehr unterhaltsam und durch die Darsteller sogar ein Hauch von Klasse. 8 Punkte ist vielleicht ein bißchen hoch gegriffen, aber wenn der Film im Fernsehen läuft, würde ich nie wegschalten. Von daher passt es wohl.
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Filmkenner77 2010/09/11 14:49:00
Kommentar löschenIm Stile eines Italo-Western inszeniert. Gute Musik und klasse Darsteller.
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IzzO 2010/05/30 18:57:39
Kommentar löschenStarbesetzter, unterhaltsamer und solide umgesetzter Western, der jedoch nicht mit den "großen" des Genres mithalten kann...
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Ben-jo 2010/05/27 01:13:38
Kommentar löschenDa ich Western-Filme mag, war dieser Streifen nach meinen Ermessen gelungen. Nicht nur, dass einige Stars wie Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe und Leonardo DiCaprio zu sehen waren, sondern auch die Umsetzung der Story, welche ich zufriden war, viel Spannung bot, dass am Ende schließlich mit viel actionreiches inszeniertes Bilder ergötzen konnte. Am besten gefiel mir Gene Hackman als eiskalter Sheriff, der in meinen Augen auch gut zu den Rollen der Bösenwichten passte. Vorallem auch Western-Duelle, die häufig vorkamen, machten mir Mut, diesen Film immer wieder anschauen zu können. Alles im Allen, ein guter Western-Film.
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micomahn 2010/02/16 12:12:47
Kommentar löschenDer Showdown ist das beste am Western...dachten sich die Hersteller dieses Filmes und haben ganz viele an einander gehängt...das Ergebnis ist aber kein guter Western..sondern Trash!
In einem Showdown soll sich die angesammelte Spannung eines Filmes entladen! Doch Es hatte sich aber nichts angesammelt! Schließlich wußte nun wirklich jeder nach 5 Minuten wer da wen und warum rächt!
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Jason Bourne 2010/01/02 10:20:20
Kommentar löschenEin Versuch die großen Western der Vergangenheit nachzuefern und sich mit ihnen zu messen.Gelingt das ? JEIN. Zwar ist er Starbesetzt und ist find ich gut gemacht hat er doch was ziemlich Comichaftes. Sam Raimi hat nun mal diesen Stil.Aber er wirkt nicht wirklich in einem Western .z.B Wenn der Revolver in Zeitlupe durchs Bild fliegt und dahinter der Schwarze hintergrund dann der schwenk auf Augen und BUMM der Kerl is Tot sehr Comichaft. Die Uhr im Hintergrund Tickent eine Anlehnung an Spiel mir das Lied vom Tot.Die Unerträglich Ausdehnung der Shootouts fand ich dagegen sehr gut.Aber am Ende verkommt es doch zu einem Zusammengefürfelten Sammersorium.Ein bisschen Eastwood hier ein bisschen Leone hier und das sehr offensichtlich Dazu noch die Typische 90er Jahre Explosion die Natürlich nicht fehlen darf Naja.Trotzallem fand ihn ich als Raimi Film gut als Western zu Comichaft und kein Vergleich zu Eastwood und co.
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patcharisma 2009/07/15 16:24:49
Kommentar löschenVöllig überschätzter Kritiker-Favorit, der zwar eine schöne Optik aufweist, aber im Endeffekt nicht mehr als paar öde Ballereien mit einem vergeigten Showdown darstellt.
Für Trash-Freunde & Sharon Stone-Fans noch einigermassen passabel.
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alviesinger 2009/07/31 20:15:03
Antwort löschenJo, trashig ist das Ganze.