Schneller als der Tod

The Quick and the Dead (1994), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Western, Kinostart 09.11.1995

6.2 Kritiker
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Skala 0 bis 10
6.6 Community
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32 Kommentare
Schneller als der Tod - Poster
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von Sam Raimi, mit Sharon Stone und Leonardo DiCaprio

In einer kleinen, schäbigen Stadt herrscht nur ein Thema: Wer ist die mysteriöse Revolverheldin, die kürzlich zu dem örtlichen Schieß-Wettkampf ankam?

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Kritiken (2) — Film: Schneller als der Tod

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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5.0Geht so

Bis zum Schluss entzieht sich Sam Raimi der Frage, ob er seinen Film als bewusst trashige Hommage an die schmutzigen Genreklassiker vergangener Tage verstanden haben will, oder ob sein Repetieren von Westernklischees und den darin involvierten oneliner-spuckenden Abziehbildchen - trotz (geheuchelter) ironischen Distanz - nicht doch ernster genommen werden möchte, als es ihm eigentlich zusteht.

Letzendlich ist jene Intention auch egal, denn THE QUICK AND THE DEAD funktioniert weder auf die eine, noch auf die andere Art zufriedenstellend: Statt sich an seiner nicht uninteressanten Ausgangsstituation abzuarbeiten, verschreibt sich Raimi nicht nur seinem vorwiegend banalen Wettsteit-Plot samt Trauma-Bewältigung, sondern auch durchdeklinierten Cowboymythen, und buchstabiert innerhalb dieser gänzlich unmotiviert die Existenz seiner weiblichen Protagonistin zur platten "tough girl in a tough world"-Parabel aus. Von Emazipation ist das freilich weit entfernt, funktioniert eben diese doch nur unter der Vorgabe, sich selbst zu verleugnen, und sich dabei an der männlichen Macho-Attitüde zu partizipieren - der Regisseur nimmt das einzige Alleinstellungsmerkmal seines Films ebenso wenig ernst, wie ein Großteil seiner Figuren in ihm.

Das ist zu großen Teilen schön abfotographiert, in seiner Ausstattung durchaus ansehnlich; aber ebenso wie mit seinem hochwertigen Cast und der Comic-Narration, kann Raimi mit all dem letztendlich wenig anfangen - THE QUICK AND THE DEAD ist formal so fehlerfrei, wie inhaltlich innovationslos: Statt zu ehren und erwecken, trägt Raimi den Western abermals zu Grabe.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Xebeche

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@ Hitmanski
Am besten Du kaufst die DVD einfach, lohnt sich! :D
Sicher ist Jarmusch speziell und verwerflich ist daran natürlich nichts, finde es auch nachvollziehbar, dass er nicht jeden erreichen kann. Immer wenn ich "Dead Man" empfehle (und das tue ich gern^^), "warne" ich auch gleichzeitig davor. Erwarte mit Freude und Furcht eine Kritik von Dir. ;)

@ filmschauer
Perfekt gesprochen! :)


der cineast

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Richtig Hitman! Künstlerisch wertvoller ist DEAD MAN auf alle Fälle, als dieser Film hier.


alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

Sami Raim verirrt sich im Wilden Westen? Ich bin vielleicht der einzige, der dem guten Mann eine gewisse Orientierung im Spaghetti-Western zutraut.

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Kommentare (30) — Film: Schneller als der Tod

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Andy Dufresne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spiel mir das Lied in der Latte Machiatolight-version.

Man kann den Film nicht ernst nehmen, man kann ihn nicht,nicht ernstnehmen.
Er ist wie ein Kaffee mit zuviel Zucker, (wenn man auf Zucker steht),er ist wie etwas das man will, etwas das dann doch zu übertrieben ist, zu vollgepackt.
Dieser Film hat 3 Oscarpreisträger (und jeder hat den Preis wirklich verdient ), dieser Film hat Lance Henriksen und Gary Sinise und Leonardo di Caprio dazu.
Dieser Film hat Szenen die man einfach nicht macht wenn man etwas ernsthaftes will...
Diese Szenen realisiert man nur wenn man ein Gefühl für Ironie, Referenz und Aussicht auf keinen (kommerziellen ) Erfolg ( aber Anerkennung) hat.
Aber : der Film hat diese Szenen,er steht über diesen Szenen,diesen Dingen.
Er ist was er ist :Unterhaltung und Spaß.
Nicht mehr und nicht weniger.
Und was er will, das kann er,auf was er abzielt, erreicht er.
Und das ist 8 Punkte wert.
Wenn nicht das,was sonst.

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crab1973

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Dann gib ihm doch auch acht Punkte. :)


Andy Dufresne

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Na dann mach ich das doch ( jetzt nüchtern ) ...;D


der cineast

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Bewertung5.0Geht so

Durchaus ansehbarer Ausflug Sam Raimis in den Italowestern. Sharon Stone (geht natürlich gar nicht) ballert sich durch eine Westernstadt, unterstützt wird sie von Russell Crowe, Leo DiCaprio und Gene Hackman, dazu erklingen die Instrumente zu Alan Silvestris Kompositionen, und Raimi wirft mit noch nie gesehenen Westernperspektiven um sich. Nützt nichts, wenn die Story und Hauptdarstellerin flach sind wie eine Flunder.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

duffy

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Is ja alles richtig, aber wie kommste wegen DEM Film auf die Winehouse (mal nebenbei bemerkt, daß sie 1 1/2 Chemiefrabiken in sich hatte, dauerhaft)?


der cineast

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Amüsante, völlig redundante Assoziationen. Weiter so die Herren! :)


smartyx

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Namen der Stars versprechen leider etwas mehr, als dann am Ende rauskommt. Die Leistung der Schauspieler ist soweit in Ordnung, lässt aber auch noch etwas Luft nach oben.
Alan Silvestri hat wieder ganz nette Musik beigesteuert und die Story habe ich jetzt in dieser Form auch noch nicht verfilmt gesehen.
Alles in allem ein netter Zeitvertreib, wenn mal nichts besseres läuft oder Lust auf einen neueren Western hat und nicht diese Wayne-Schinken.

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THE_JUDGE

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Jahr nach "Armee der Finsteniss" bringt Raimi also "Schneller als der Tod". Ich habe vorher nicht darauf geachtet, wer in dem Film mitspielt, worum es geht oder wer ihn fabriziert hat, umso überraschter sitze ich jetzt hier. Naja, es war kein wirklich überragender Streifen der mir noch lange zu denken geben wird, dafür ein prall gefülltes Dynamit-Fass voller Trash!!! Aus der Erfahrung vom letzten Raimi-Kommentar, beuge ich hier mal direkt vor und erwähne, dass es mir völlig gleich ist, wer wie Trash definiert. Wenn es die tolle allgemeingültige Definition geben sollte ich bin immer noch bereit sie mir einzuverleiben, auch wenn ich weiterhin das Gefühl habe, man kann Trash nicht auf einen Punkt hin definieren. Egal, rgendwie habe ich so eine Art "normalen" Western erwartet, in dem mal eine Frau, hier Sharon Stone, die Hauptrolle spielt. Wäre mal was neues gewesen, wenn es denn dieser "normale" Western geworden oder gewesen wäre. Stattdessen erwarten einen überspitzt gesagt, ein 100 minütiges Duell, dass mit dubiosen Charakteren, vielen Sporen und Colts aufwartet. Das Ganze ist technisch garnichtmal schlecht gemacht, auf jeden Fall ansehnlich. Was die Charaktere angeht, Herr Hackman gibt den gewohnt "fiesen Fettsack" (keine Angst, ist nett gemeint), Frau Stone hat irgendwie ne völlig ätzende "Toughwoman" Synchro erwischt hält aber glücklicherweise nicht allzu viele Maulaffen frei, Leo mit seinen hier gefühlten zehn Lebensjahren und seiner großen, vorlauten Schnauze ätzt wie immer, Bruce Campbell hat sich auch irgendwo versteckt, Russel Crowe ist irgendwie egal, Keith David ist noch mit dabei und ist immer noch sympathisch, unteranderem wegen "Sie leben" und dann sind da noch ne ganze Reihe mehr Hollywood Stars am Set. Nettes Allstar-Treffen und wie gesagt netter Trash, der wohl den Zusatz "Hollywood" verdient. Denke ich jetzt an z.B. "Terror Firmer" und Trash, bekommt das Wort mit Sicherheit eine andere Gewichtung aber scheiß drauf. Vielleicht könnte man "Schneller als der Tod" auch eine seichte Westernpersiflage nennen, oder eine Komödie den wilden Westen betreffend, ich weiß es nicht. Ist auf jeden Fall ne gute Unterhaltung. Prosit!

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george.taylor

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

visually stunning!!!

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J23

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein cooler Streifen mit einem sehr guten Soundtrack. Die einzige die einwenig fehl am Platz ist ist Sharon Stone. Irgendwie nimmt man ihr die Rolle nicht ab.

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Lukin1971

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Das sehe ich nun wieder ganz anders. Ich sehe Sharon Stone als den Underdog, eben weil man ihr nicht ansieht oder abnimmt, was sie drauf hat.

Der Film funktioniert gerade da durch ziemlich gut. Von mir jedenfalls bekommt er eine 8,5


Matty

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Bewertung6.0Ganz gut

Von der Idee gar nicht so schlecht, und auch die Besetzung kann sich sehen lassen.
S.Stone agiert als Heldin eine Spur zu cool.

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Tyler Durden 22

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Bewertung7.5Sehenswert

Natürlich ist der Film kein Knaller aber irgendwie trotzdem gut. Die Darsteller waren auch schon mal besser und die Story ist auch nicht die stärkste. Aber dafür gibt es super Duelle und knallige Action. Die Dialoge sind auch recht amüsant. Man kann diesen Film mit Young Guns 1&2 vergleichen recht anspruchslos aber sehr unterhaltend!!

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derHooliNerd

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Westernfilm macht einfach Spaß.
Tolle Schauspieler und unterhaltsame Dialoge.
Die Übergangseffekte die Sam Raimi typisch sind, nehmen dem Film seine Längen und das macht diesen Film großartig.
Wer hier auf ein Italo-Western typisches Szenario hofft, der wird enttäuscht.
Alle anderen werden hier einen Film der Extraklasse bekommen.

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Dr. Lecter

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich sind ja Western normaler Weise ein absolutes No-Go, aber Schneller als der Tot hat mich überzeugt. Recht Sehenswert!

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BigH

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin an und für sich kein ausgewiesener Western-Fan, aber "Schneller als der Tod" macht irgendwie Spaß. Die Besetzung ist ziemlich beeindruckend - Sharon Stone, Leonardo DiCaprio, Gene Hackman, Russell Crowe, Gary Sinise... -, und auch wenn die Handlung nur so vor Western-Klischees trieft (allen voran Stone und Hackman, die hier quasi die personifizierten Klischees sind), ist das ganze recht gefällig inszeniert. Okay, Sharon Stone versucht vielleicht ein wenig zu sehr den Eastwood zu geben, aber zumindest sieht sie dabei gut aus. Kein Klassiker, eher sowas wie ein guilty pleasure. Ich kuck mir den Film jedenfalls immer wieder gerne an.

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filmschauer

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz Western-Affinität ist Sam Raimis "Schneller als der Tod" lange nicht auf meinem Radar gewesen. Noch mehr verwundert war ich darüber, welche großen Namen sich in der Besetzung befanden: Unter anderem ein Gene Hackman in "Erbarmungslos"-Marnier, ein junger Leonardo diCaprio, ein langhaariger Lance Hendriksen, ein Russell Crowe als Priester und zu guter Letzt ausgerechnet Sharon Stone in einer Hauptrolle. Wenn der Film beginnt, denkt man auch, hier könnte was Großes kommen. Etwas over-the-top, aber dennoch voller Ernst und Gnadenlosigkeit. Ein Wettkampf über Schieß-Duelle soll stattfinden, nach einigen regungsvollen Diskussionen der Beteiligten im Saloon stehen schließlich auch die jeweiligen Ansetzungen. Was aber erst nach und nach dämmert, ist, dass die Wettkämpfe fast das einzige Thema dieses Western sind. Und das ist insgesamt dann doch ein bisschen wenig. Denn eigentlich sind die diversen Duelle nicht so spannend wie erhofft, da man immer weiß, wer nach gemäß der Geschichte weiterkommen müsste. Auch sind die persönlichen Beweggründe einiger Personen nicht unbekannt im Western-Genre, im Gegenteil, sonderlich originell und von bleibenden Eindruck ist hier nur wenig. Die Umsetzung geht in Ordnung, der 90er Flair ist allerdings jederzeit spürbar. Amüsant sind die gewaltigen Einschusslöcher; da weiß man, aus welchem Genre Raimi herkommt. Übrig bleibt ein leicht überdurchschnittlicher Film, getreu dem Motto: Gesehen, amüsiert und wieder vergessen. Ein Fast-Food-Western eben und nichts, was man gesehen haben müsste.

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Hitmanski

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Die ersten 10 Minuten fand' ich den auch noch gut; bis das erste aufdringliche Leone-Zitat im Saloon kam, ab dem Moment wurde es dann übel...


janissl

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Bewertung4.0Uninteressant

Da kann der Cast noch so spektakulär, die Ausstattung noch so opulent, das Setting noch so stimmig sein und es ist auch egal wer auf dem Regiestuhl sitzt, wenn die Geschichte nicht stimmt wird in 99 Prozent aller Fälle auch kein guter Film draus.
In diesem Fall wurde konsequenter Weise gleich ganz auf eine Story verzichtet. Das ist, wenn man keine gute hat, auf jeden Fall der richtige Weg, hilft hier aber leider auch nicht. Zu blass und eindimensional bleiben sämtliche Charaktere und zu egal ist einem, wer am Ende übrig bleibt.
DiCaprio als überheblicher Springinsfeld macht aber Spaß. Schade, dass der heute nur noch schlechte Laune spielt, das kann er zwar auch gut, ein bisschen Abwechslung würde ihm aber sicherlich nicht schaden.

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JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

B-Western, A-Klasse Darsteller, A-Klasse Inszenierung. Mit Genre Highlights von Sergio Leone muss sich der Film nicht messen, will er auch gar nicht. So sieht großartige High-Noon-Stimmung aus, sehr unterhaltsam und durch die Darsteller sogar ein Hauch von Klasse. 8 Punkte ist vielleicht ein bißchen hoch gegriffen, aber wenn der Film im Fernsehen läuft, würde ich nie wegschalten. Von daher passt es wohl.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Stile eines Italo-Western inszeniert. Gute Musik und klasse Darsteller.

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IzzO

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Bewertung7.5Sehenswert

Starbesetzter, unterhaltsamer und solide umgesetzter Western, der jedoch nicht mit den "großen" des Genres mithalten kann...

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Ben-jo

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Bewertung6.0Ganz gut

Da ich Western-Filme mag, war dieser Streifen nach meinen Ermessen gelungen. Nicht nur, dass einige Stars wie Sharon Stone, Gene Hackman, Russell Crowe und Leonardo DiCaprio zu sehen waren, sondern auch die Umsetzung der Story, welche ich zufriden war, viel Spannung bot, dass am Ende schließlich mit viel actionreiches inszeniertes Bilder ergötzen konnte. Am besten gefiel mir Gene Hackman als eiskalter Sheriff, der in meinen Augen auch gut zu den Rollen der Bösenwichten passte. Vorallem auch Western-Duelle, die häufig vorkamen, machten mir Mut, diesen Film immer wieder anschauen zu können. Alles im Allen, ein guter Western-Film.

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micomahn

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Showdown ist das beste am Western...dachten sich die Hersteller dieses Filmes und haben ganz viele an einander gehängt...das Ergebnis ist aber kein guter Western..sondern Trash!
In einem Showdown soll sich die angesammelte Spannung eines Filmes entladen! Doch Es hatte sich aber nichts angesammelt! Schließlich wußte nun wirklich jeder nach 5 Minuten wer da wen und warum rächt!

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Jason Bourne

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Versuch die großen Western der Vergangenheit nachzuefern und sich mit ihnen zu messen.Gelingt das ? JEIN. Zwar ist er Starbesetzt und ist find ich gut gemacht hat er doch was ziemlich Comichaftes. Sam Raimi hat nun mal diesen Stil.Aber er wirkt nicht wirklich in einem Western .z.B Wenn der Revolver in Zeitlupe durchs Bild fliegt und dahinter der Schwarze hintergrund dann der schwenk auf Augen und BUMM der Kerl is Tot sehr Comichaft. Die Uhr im Hintergrund Tickent eine Anlehnung an Spiel mir das Lied vom Tot.Die Unerträglich Ausdehnung der Shootouts fand ich dagegen sehr gut.Aber am Ende verkommt es doch zu einem Zusammengefürfelten Sammersorium.Ein bisschen Eastwood hier ein bisschen Leone hier und das sehr offensichtlich Dazu noch die Typische 90er Jahre Explosion die Natürlich nicht fehlen darf Naja.Trotzallem fand ihn ich als Raimi Film gut als Western zu Comichaft und kein Vergleich zu Eastwood und co.

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patcharisma

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Bewertung4.0Uninteressant

Völlig überschätzter Kritiker-Favorit, der zwar eine schöne Optik aufweist, aber im Endeffekt nicht mehr als paar öde Ballereien mit einem vergeigten Showdown darstellt.

Für Trash-Freunde & Sharon Stone-Fans noch einigermassen passabel.

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alviesinger

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Jo, trashig ist das Ganze.


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