Schön bis in den Tod
Sorority Row (2009), US Laufzeit 101 Minuten, FSK 0, Horrorfilm, Kinostart 01.07.2010
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von Stewart Hendler, mit Briana Evigan und Rumer Willis
Cassidy, Jessica, Claire, Ellie und Megan sind Mitglieder eine Studentinnenvereinigung. Sie haben sich ewige Treue, Verschwiegenheit und Solidarität geschworen, doch als ein dummer Streich in der Ermordung von Megan endet, wird ihre Loyalität auf eine harte Probe gestellt. Aus Angst, sich ihre Zukunft zu verbauen, verstecken sie die Leiche. Ein Jahr später steht wieder eine Party an, diesmal soll der Abschied von der Uni gefeiert werden, nachdem sich ihre Wege trennen werden. Doch plötzlich erhalten die Mädchen Videobotschaften von der Nacht, die sie vergessen wollten.
Cast & Crew
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Stewart Hendler
-
Briana Evigan
-
Rumer Willis
-
Leah Pipes
-
Jamie Chung
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Adam Berry
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Margo Harshman
Regie
Schauspieler
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Audrina Patridge
-
Matt O'Leary
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Julian Morris
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Debra Gordon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Tappan
-
Caroline D'Amore
-
Matt Lanter
-
Maxx Hennard
-
Ken Bolden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Rosenberg
-
Nicole Moore
-
J. Matthew Miller
-
Chris Conroy
-
Joe Forgione
-
Josh Stolberg
-
Mark Rosman
-
Pete Goldfinger
- Genre
- Horrorfilm
- Handlung
- Brutalität, Frau zwischen zwei Männern, Frauenmörder, Junge Frau, Kinderbande, Leiche, List, Mord, Mord an Mädchen, Mordkomplott, Mystery, Mädchen, Mörder, Ordensschwester, Schwester, Schwesternschaft, Serienmörder, Stalker, Student, Studentenleben, Studentenverbindung, Studentenwohnheim, Studentische Verbindung, Studium, Suche nach Mörder, Todesdrohung, Unschuldig Verfolgte Person, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verfolgungswahn, Verlust der Schwester, Versteck, Versteckspiel, Verstümmelung, Vertuschung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Verstörend
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Drehbuch
Filmdetails Schön bis in den Tod
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Kritiken (4) — Film: Schön bis in den Tod
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenDass so gut wie alle Filme, die in die Sparte Teenie-Horror fallen, in gewissem Maße unauthentisch und bis zur Vollverdummung unrealistisch sind, ist eigentlich von vornherein klar. Schade ist es dennoch, dabei immer wieder festzustellen, dass mit einer Prise mehr Logik der ganze Film eben nicht funktioniert hätte und sein wackeliges Konstrukt auf einem Fundament aus Abstrusitäten stützt. Die komplette Ausgangssituation und die Reaktionen der Betroffenen sind so hahnebüchend, das es schwer fällt, darüber hinwegzusehen, um an der kommenden Handlung noch ein wenig Spaß zu haben. Hier heißt es also, mit möglichst roher Gewalt das eigene Hirn weitestgehend abzuschalten. Man will ja schließlich noch etwas haben von dem netten Anblick, den die Schwesternschaft, die übrigens durch die Bank Misswahlenpreise abstauben könnte, einem bietet und von den dann und wann auftretenden Schockmomenten, die zwar sehr auffällig inszeniert sind, aber dennoch ihre Wirkung nicht verfehlen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenMitunter solides, aber komplett austauschbares Slasher-Remake im Hochglanzformat. Der ausgelassenen Farbverspieltheit des stimmungsvollen Originals setzt die Neuauflage aalglatte Bilder in kühler Ausleuchtung entgegen, die der Atmosphäre nicht gerade zuträglich sind. Die Verbindungsschwestern mutieren im Remake allesamt zu garstigen Biestern oder ziemlich langweiligen Zicken, was ins Konzept passen mag, aber die Figuren getreu üblicher Slasherfilme nur wieder leichtfertig als Opfervieh ausweist. Das enorm käsige Finale und die durch und durch unwürdige Gastrolle Carrie Fishers verspielen obendrein einige Sympathiepunkte, während die einzigen wirklichen Lichtblicke die Bezugspunkte zum Original bleiben. Ansonsten weitestgehend unoriginell, zuweilen launig, insgesamt deutlich blutiger als das Original. Mit hoher Toleranzgrenze: Gerade noch so unterdurchschnittlich.
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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,... Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...
Kommentar löschenAus dem Titel des Remakes „Sorority Row“ machte der deutsche Verleih nun „Schön bis in den Tod“. Eine Änderung, die ungefähr so sinnig und klug ist wie die hanebüchene Auflösung des Films. [...] Damit auch wirklich alle möglichen Todesvarianten präsentiert werden, müssen auch noch einige scheinbar Unbeteiligte dran glauben und das Zeitliche auf unschöne Art segnen. Unterdessen sind die Röcke auf der Party kurz, die Bikinis am Swimmingpool möglichst knapp. Und die Gemeinschaftsdusche der Frauen darf sich ein Horrorfilmregisseur, der es auch auf die sexuelle Komponente anlegt, als Schauplatz des mörderischen Treibens natürlich nicht entgehen lassen. Die Frauen sind allesamt rank und schlank, die Männer fast durchweg gut trainiert. Schön bis in den Tod eben.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenStinkelangweiligs Remake eines nicht sehr spannenden Originals, das dem Slasher-Genre keine originelle Wendung hinzuzufügen mag, sich frei bei Scream und Co bedient und einzig durch seine extrem unsympathische Tussen-Besetzung überrascht, bei denen wirklich so völlig egal ist wer nun das Final Girl wird. Die Story läuft spannungsfrei in austauschbaren Szenen ab, die Gore-Szenen sind Schema F, der Grundton ist humorlos und spielt auf eine Ernsthaftigkeit, die die Figuren einfach nicht hergeben. Und die altgewordenen Carrie Fisher in dieser Knallchargensammlung zu erleben tut schon ein bißchen weh. Hilf ihr, Obi-Wan-Kenobi.
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Kommentare (36) — Film: Schön bis in den Tod
Kommentar schreibenswissroland 2012/02/08 02:21:13
Kommentar löschenda könnt man echt heulen, so schlecht ist der mist ;)
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gefaproductions 2012/01/24 04:05:52
Kommentar löschenWer macht denn solche Filme ... und, wie schafft der es, dass er da einen Produzenten findet? Ich will auch ! Dann schreib ich irgend einen Scheiß ... er gibt mir Kohle ... und ich werde reich ... .
Da träumt man ja nur von ... echt ... .
Hammer ....
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Leveinard 2011/11/18 00:55:36
Kommentar löschendie noch langweiligere version von "ich weiß was du letzten sommer getan hast"...und "ich weiß was du letzten sommer getan hast" ist schon verdammt langweilig.
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Tytus 2012/01/21 09:58:32
Antwort löschennoch langweiliger, Hollywood toppt sich von Jahr zu Jahr selbst :D
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gefaproductions 2012/01/24 04:00:55
Antwort löschenSorry ... aber, einen größeren Schwachsinn, als diesen Film habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Das Drehbuch ist wohl der größte Schrott, den es jemals gab - gab es ein schlechtes Drehbuch? Muss man dazu mehr sagen? Nein, sicherlich nicht.
Ough ... schade um das ganze Geld ... ja ...
gefaproductions 2012/01/24 04:02:00
Antwort löschenSchlimm, dass so was überhaupt auf den Markt kommen darf ... das grenz an Körperverletzung, echt ....
VisitorQ 2011/11/09 23:39:08
Kommentar löschenDer war nicht so schlecht wie erwartet. Ich muss sogar ein Lob aussprechen: Leah Pipes als mega nervige Oberbitch war großartig viele der Punkte für den Film gehen ganz persönlich an sie. Die anderen Charaktere waren blass, die Story öde und die Auflösung... lol. Das Original habe ich noch nicht gesehe. Ich werde das nachholen.
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OlleBall 2011/09/21 13:35:39
Kommentar löschenda hab ich echt mehr erwartet. gepunktet hat lediglich das radkreuz und die ein oder andere dame, aber die story war einfach zu dünn. da gibts stilvollere teenie-splatter!
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Liisaaa 2011/09/14 15:02:01
Kommentar löschenEinfach nicht ansehen ist das Beste! Er ist so ziemlich zu schlecht für alles :)
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Pardus 2011/07/23 14:48:50
Kommentar löschenweiß gar nicht wer schlechter war... die darsteller oder die story...
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duffy 2011/07/23 14:59:32
Antwort löschenDer Titel!
Pardus 2011/07/25 20:53:52
Antwort löschenstimmt...schön war da echt nix...
Vincent van Gore 2011/03/05 19:47:58
Kommentar löschen''Schön bis in den Tod.'' Ahja. Der Film ist leider genau so dämlich wie der deutsche Titel. Was noch relativ gut anfängt, entwickelt sich zunehmend in einen ebenso vorhersehbaren wie langweiligen Standart-Slasher. Da kommen dann so tolle Sätze vor wie: ''Baby kann es sein, dass du nach Kotze schmeckst?.'' >.<
Die ''Sisters'' sind alle Stereotypen und es ist einem völlig egal wer drauf geht.
Habs trotzdem durchgehalten weil ich dann doch wissen wollten wer der Killer mit der lächerlichen Mordwaffe ist. Das Ende war dann allerdings auch Müll.
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Metzler 2011/01/14 21:47:25
Kommentar löschenOberflächliche, eiskalte Biester, pillenschluckende Schlampen, notgeile Schönlinge: Positiv an diesem Film ist der Umstand, dass fast alle Charaktere so unsympathisch daher kommen, dass man ihrem - unausweichlichen - Ableben guten Gewissens erwartungsvoll entgegen sehen darf, dazu ein Anfang, der einen noch optimistisch stimmt. Ansonsten gibt es hier nichts, was man nicht woanders schon besser oder schlechter gesehen hätte.
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thmchnswr 2011/01/03 20:29:35
Kommentar löschenstarker anfang mit jeder menge potential ... danach flacht der film sehr ab und wird zum ende unfreiwillig komisch ....
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Paul07 2011/01/01 15:33:58
Kommentar löschen„Langweilig bis in den Tod“
Schlechter Teeniefilm der sich an allen Horrorfilmen aus den 90gern bedient hat.
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horro 2010/12/30 21:53:58
Kommentar löschenOjeeee... ein Haufen durchgeknallter Teenies, die versuchen "Scream" nachzuspielen ... nein, gar nicht, nein, nein....
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gassi99 2010/12/23 22:30:23
Kommentar löschenguter und spannender film, mit bischen humor!
alles was gutes popkorn kino zu bieten hat!
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Keoma 2010/11/26 12:02:22
Kommentar löschenEs gab mal einen wirklich sehenswerten Slasher namens THE HOUSE ON SORORITY ROW, der seine Qualitäten daraus bezog, dass er alles einfach einen Tick inspirierter machte, als die restlichen Schlitzerwerke, die damals das Licht der Leinwände erblickten. So ein Werk bräuchte eigentlich kein Remake, und glücklicherweise hat es auch keins bekommen. SORORITY ROW gibt sich zwar namens- und handlungsorttechnisch als Neuverfilmung aus, hat ansonsten aber nur äußerst wenig mit dem Original zu tun, eher könne man meinen, eine Neuauflage von I KNOW WHAT YOU DID LAST SUMMER (dt.: ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST) zu sehen. Und selbst dieser war bei weitem unterhaltsamer als der stinkende Haufen Abfall names SORORITY ROW. Am Marketingreissbrett entworfen, billig die Namensrechte am Original gekauft und anschließend von und mit Leuten gedreht, denen das Horrorgenre offensichtlich völlig egal ist, hier musste einfach eine Ware zu einem vereinbarten Zeitpunkt abgeliefert und in die Kinos gebracht werden, größerer Enthusiasmus ist da wohl nicht zu erwarten. Aber selbst runtergeschraubte Erwartungen werden enttäuscht, es hapert an ALLEN Ecken und Enden. Klischeefiguren, die völlig unglaubwürdige dumme Dinge tun und die dem Betrachter völlig egal sind. Diese charismafreien Knallschoten liefern Dialoge ab, die einen wirklich bedauern lassen, dass dem Menschen die Fähigkeit zur verbalen Kommunikation gegeben wurde. Mit seinen durchgestylten Bildern und seinem ach so hippen Soundtrack bleibt der Film zudem auch noch unsympathisch seelenlos, selbst unter Trashgesichtspunkten ist er nicht ansehbar. STAR WARS-Fans mögen sich am Gastauftritt von Carrie Fisher erfreuen können, der Rest der Bevölkerung darf dankend ablehnen, wenn ihnen dieser Film angeboten wird.
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Andy78 2010/12/09 16:35:56
Antwort löschenSorry, aber Horror bedeutet, dass z.g.T. unsympathische Klischeefiguren unglaublich dumme Dinge tun...Als so furchtbar, wie du ihn beschreibst, hab ich ihn nicht empfunden. Durchgestylte Bilder und nen flotten Soundtrack ebenfalls als negativ zu bewerten, bleibt für mich nicht nachvollziehbar. Ebenso wie den ausschließlich negativen Tenor deiner Kritik. In meinen Augen hat der Streifen auch ne Menge richtig gemacht und es gibt nun wirklich deutlich Schlechteres auf dem Markt. Ist zwar eher "Mädchen-Horror", aber ich unterstelle, dass man das bereits beim Ausleihen durchaus erkennen konnte...
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Keoma 2010/12/12 19:00:32
Antwort löschenJa, es gibt noch schlechteres auf dem Markt, z.B. das Remake von "Prom Night". Trotzdem, nur weil es noch größeren Mist gibt, wird aus "Schön bis in den Tod" nicht auf einmal was besseres. Der bleibt ein seelenloses Stück Müll, das keinerlei Inspiration vorweisen kann. Selbst im x-ten "Freitag der 13te" wurde zumindest versucht eine frische Idee reinzubringen. Hier wird lediglich versucht mittels hipper Musik, doofen "Buh, ich hopps hinter Ecke vor"-Geschocke und hübschen Gesichtern zu kaschieren, dass keiner der Beteiligten sowas wie Talent besitzt.
Andy78 2010/12/19 18:37:12
Antwort löschenBist du von einer Künstleragentur oder so? Ich finde immer niedlich, wenn mal eben so selbstbewusst über völlige Talentfreiheit entschieden wird. Was in meinen Augen obendrein noch nichtmal nicht zutrifft.
Ich denke auch, dass eine Kritik durchaus Vergleiche ziehen kann und sollte, um nicht aus Versehen in so einem undifferenzierten Vebalrundumschlag zu enden, der in die Irre führt. Da ich gerade am Wochenende wieder "wahren" Horrorschrott" sehen durfte, weiß ich im Nachhinein Sorority noch mehr zu schätzen: Guter Einstieg in die Story, relativ flottes Meucheln mit einem eher innovativem Mordwerkzeug, kreischende Mädchen, die in überdrehten Situationen doofe Dinge tun und Täter-Mitratmöglichkeit...Außerdem gute Effekte, bei denen nicht ausgeblendet wird, ein ansprechendes Setting, Ironie bei den Beteiligten...Und am Ende gibts sogar noch ne positive Botschaft, wie man überleben kann...
Aber ich will dich garnicht bekehren...Jeder pflegt halt so seine Vorurteile...;)
PS: Eigentlich wollte ich den Streifen nur mit einem "durchschnittlich" bewerten, aber dein Kommentar, zwingt mich geradezu eine deutliche Gegenposition zu beziehen, so wie sie in der Psychologie beschrieben wird..;)
BibbelDiBubb 2010/11/15 16:57:45
Kommentar löschenDie Hauptpersonen vereinen jedes erdenkliche Klischee in sich: Da haben wir das eiskalte blonde Biest, das nette und gewissenhafte Mädchen, das selbstverständlich zum Final Girl mutiert, die unscheinbare und schüchterne Streberin mit der Brille, das sexsüchtige Flittchen, ein Mädchen, dessen einziger Charakterzug ihre asiatische Herkunft zu sein scheint, ein Traumboy, der sich als doch nicht ganz so makellos entpuppt und ein verzweifelter Ex. Auch sonst bleibt "Schön bis in den Tod" ein kreativarmer 0815-Slasher: Der Killer (Scream lässt grüßen) ist dem mitdenkenden Zuschauer schon nach kurzer Zeit klar, die Schauspieler haben durch die Bank weg nicht mehr zu bieten als ihre hübschen Gesichter (da macht auch Bruce Willis' und Demi Moores Tochter keine Ausnahme) und die Auflösung ist schlichtweg dämlich, ebenso wie die letzte Szene, wo die überlebenden Mädchen in Unterwäsche mit "cooler" Miene aus dem Haus kommen. Selten habe ich einen Film gesehen, wo die Personen sich so idiotisch verhalten ("Okay, wir beide rennen jetzt durchs Haus und bekämpfen den Killer, und du bleibst einfach mal alleine hier sitzen, bis der Mörder dich findet!") Einzig Carrie Fisher bietet als umherballernde Hausmutter ein wenig Abwechslung.
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stuforcedyou 2010/11/08 16:46:25
Kommentar löschenDas Remake eines Filmes, der in den hiesigen Breitengraden unbekannt ist, erweist sich als typischer Slasher in Normform. Hier etwas Blut, dort etwas nackte Haut und dann das Ganze noch versuchen mit einer Art Story zu versehen. Fertig ist feinste Hochglanz-Langeweile, die es zumindest schafft oft unfreiwillig komisch zu sein. Alleine die Waffe des Killers, ein Wagenrad mit Messeraufsatz, oder die im Horrorfilm oftmals anzutreffende Dummheit der (vornehmlich weiblichen) Protagonisten verursacht dass eine oder andere widerwillige Lächeln. Als Fan von „Scream 1 + 2“ warte und hoffe ich auf den vierten Schrei.
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Sheeeeep 2010/11/08 17:18:27
Antwort löschenich hab mich nicht mehr gekriegt als der das Killer Wagenrad ausgepackt hat :D
stuforcedyou 2010/11/08 17:22:20
Antwort löschenGing mir ähnlich. In den Extras erzählen die Macher, dass sie eine Waffe kreieren wollten die knapp an der Grenze der Lächerlichkeit vorbeischrammt. Tja, dass war wohl nix.
Johnny09 2010/11/08 17:33:10
Antwort löschen"feinste Hochglanz-Langeweile" :D
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Sheeeeep 2010/11/08 17:37:43
Antwort löschenIch hab selten so gelacht in Sneak wie bei diesem Film, aber das ich leider ein Armutszeugnis in diesem Genre ;)
stuforcedyou 2010/11/08 17:41:20
Antwort löschenDie BluRay hatte eine Fassung, die nur die Morde zeigt, aber selbst die war öde. Ebenfalls ein Armutszeugnis.
mar (-ion-) 2010/11/08 12:28:03
Kommentar löschenmittelmäßige durschnittssoße mit einigen süßen kirschen
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Sufu 2010/09/26 18:05:08
Kommentar löschenBekamen den Film leider in einer SneakPreview zu sehen. Schon der Anfang lies zwar darauf schließen das er schlecht sei..
Unsere Hoffnung starb allerdings in dem Moment als uns klar war das der Film einzig und allein durch seine außerordentliche Brutalität gehalten wird.
Unspannend, gewaltgeil & grauenhafte SchauspielerInnen.
Bäh. Nicht mal was für TrashAbende, dafür nimmt sich der Film irgendwie noch zu ernst.
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cruzha 2010/09/19 18:53:48
Kommentar löschenAus Zehn kleine Negerlein machen wir mal wieder Zehn kleine Teenies. Bewährte Videothekenkost ohne Anspruch und Überraschungen, dafür aber mit einem genretypisch kruden Ende. Auch die Logik bleibt dem Geschehen fern. Insgesamt also dann doch genau das, was man von so einem Streifen erwartet.
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whiteLilian 2010/09/18 20:32:14
Kommentar löschenerinnert stark an "ich weiß was du letzten sommer getan hast"
ich würde es aber mehr als horrorkomödie bezeichnen.
sind ein par schocker drin, aber genauso oft sind einfach ein par sprüche, die einen wirklich teilweise zum lachen, oder zumindest zum schmunzeln bringen (und das meist kurz vor oder nach den schockerszenen)
Was ich bei dem film allerdings nicht ganz verstanden habe, war wo die leiche hin ist...
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BibbelDiBubb 2010/11/15 17:01:03
Antwort löschen(Spoiler) So wie ich das verstanden habe, hat der Killer die verweste Leiste aus diesem Minenschacht geholt und im Haus aufgehängt, da war doch an einer Stelle dieses Skelett. Frag mich aber nicht wieso.