The Last House on the Left

The Last House on the Left (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 14.05.2009

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5.5
Kritiker
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6.5
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121 Kommentare
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von Dennis Iliadis, mit Garret Dillahunt und Michael Bowen

Remake von Wes Cravens Regiedebut aus dem Jahr 1972. Nur ein paar schöne Tage in ihrem entlegenen Haus am See wollten sich die Collingwoods machen. Doch daraus werden die grauenvollsten Stunden ihres Lebens. Für die junge Mari und ihre Freundin Paige wird die Nacht zum mörderischen Alptraum als sie in die Gewalt des psychopathischen Ausbrechers Krug, seiner gestörten Freundin und seines sadistischen Bruders geraten. Misshandelt und schwer verletzt kann nur Mari entkommen, aber der einzige Platz, an dem sie sicher sein könnte, wird auch für die Verbrecher zur Zuflucht – das letzte Haus links. Als Maris Eltern klar wird, wen sie da in ihr Heim gelassen haben und was ihrer Tochter angetan wurde, drehen sie den Spieß um und machen die Täter zu Opfern.

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: The Last House on the Left

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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8.0Ausgezeichnet

The Last House on the Left ist das Remake des gleichnamigen Debutfilms von 1972 des grossen Horrorfilmaltmeisters Wes Craven. Regie führte der Grieche Dennis Iliadis, der 2004 mit seinem Debut Hardcore international auf sich aufmerksam machte. Da ich vom Original nur ein paar Szenen kenne (und die wirkten eher unfreiwillig komisch), ist meine Kritik völlig eigenständig und die Änderungen bezogen auf das Original interessieren mich hier nicht wirklich.

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Julio Sacchi

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Hilfe!!!!!!!


SiameseAlex: SiameseMovies

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3.5Schwach

Hat dieser Film wirklich handwerkliches Lob verdient? Ist dies wirklich eine gelungene Adaption des Wes-Craven-Originals? War die erlebte Unterhaltung wirklich ärgerlich? - Nein, Nein, Ja!
[...]
Vielmehr überwiegt das Kopfschütteln anlässlich der Handlungen, der gewollt auf Effekthascherei abzielenden Brutalitäten, die viel zu durchsichtig schocken sollen, es aber durch die Vorsehbarkeit stets vermasseln. Die einen Zuschauer mögen solche Darbietungen zu höheren Wertungen verleiten, indem sie den Ekel, der sie versucht einzunehmen, positiv deuten. Die anderen wiederum [hier!], wollen einfach nur das alle sterben - möglichst schnell. Leider taten sie dies nicht [...] Schade eigentlich, denn 'The Last House on the Left' bietet genügend Vorlage für einen packenden Thriller, falls mehr Hintergründe im Dunkel verborgen geblieben wären, die dann schließlich auf einer subtilen Ebene hätten verarbeitet werden können. Hier wurde sich aber bewusst für einen Pseudo-Ekelschocker entschieden, was die letzte, sadistische Einstellung nur noch einmal negativ unterstreicht.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

mikkean

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Schöne Kritik, wahrscheinlich spannender zu lesen als der besagte Film dazu. Und jetzt noch mal laut Hollywood: Nein, ich werde keine sinnlosen Remakes mehr drehen. Nein, ich werde keine sinnlosen Remakes ...


Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Nach 70 langen Minuten mutiert dieses verwässerte Remake des Craven-Meilensteins plötzlich zur saftigen "Itchy und Scratchy"-Revengegranate allererster Kajüte und gibt sich damit als komplett anspruchsloser Exploiter zu erkennen. Nicht zuletzt dank der sehr guten Leistungen von Tony Goldwyn und Monica Potter kommt hier Drive in die Sache. Der völlig aus den Fugen geratene Schlußgag paßt sich da wunderbar ins cartooneske Feeling ein. Launige Sache.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Technisch und handwerklich solides Remake, das trotz deutlich angehobenem Splatterfaktor nie die Intensität und moralische Ambivalenz des Originals erreicht. Auch wenn die Schauspieler sich bemühen verhindert die geleckte Mainstream-Inszenierung echte Schocks und lässt auch die breit ausgespielte Vergewaltigungsszene eher unangenehm voyeristisch als erschütternd wirken. Die eindeutige Unterteilung in gut und böse nimmt dem Film viel vom moralischen Dilemma, das im Original den Subtext des Films bildete. Das hanebüchene und sadistische Ende wirkt wie rangetackert um dem blutgeilen Publikum noch einen Knalleffekt mitzugeben.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.0Ganz gut

The last House on the Left ist irgendwie eine Mischung aus The Devil’s Rejects und Funny Games U.S..

Im Gegensatz zum zuketzt genannten Film ist dieser hier um einiges besser. Insgesamt also ganz gut, wobei die beteiligten Personen genretypisch (d.h. in der Regel stumpfsinnig) agieren und reagieren.

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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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6.0Ganz gut

Von "The Amityville Horror" bis zu "Halloween" erlebten in den letzten Jahren zahllose Klassiker und Semiklassiker Neuauflagen. Noch fast alle dieser Filme waren zwar nicht unbedingt blutleerer, aber doch glatter als die Originale. Im Fall von "Last House on the Left" ist diese Tendenz noch deutlicher: Mit der No-Budget-Räudigkeit des Craven-Films hat der Remakeregisseur Dennis Iliadis wenig am Hut.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

„Hätte das denn sein müssen? Unnötig… Geschmacklos…“ - Reaktionen wie diese bleiben nach „The Last House On The Left“ nicht aus. Wären sie nicht Werbung für den Film, dann wären genau diese Reaktionen das Unnötige und Geschmacklose. Denn endlich leistet ein Horrorfilm wieder mehr, als nur am Zuschauer vorbei zu rauschen. Und das gehört, vor allem bei einem Horrorfilm, alles andere als verurteilt. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Mit dem in Deutschland auch unterm Titel "Mondo Brutale" vertriebenen Rape-And-Revenge-Movie begründete Wes Craven 1972 seine Karriere im Horror-Genre und legt nun als Produzent des Remakes ordentlich Härtegrade nach.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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7.0Sehenswert

Unter nicht so zimperlichen Cineasten gilt Wes Cravens 1972 entstandener Film „Das Letzte Haus Links“ als billige, aber dafür hammerharte US-Hardcore-Variante von Igmar Bergmanns heiß diskutiertem Vergewaltigungs-Drama „Die Jungfrauenquelle“ aus dem Jahr 1960. Craven, der später mit Popcorn-Horror wie „Nightmare on Elm Street“ und „Scream“ Weltruhm erlangte, legte mit „Das Letzte Haus Links“ einen äußerst unbequemen Exploitation-Film vor, der gemeinsam mit Sam Peckinpahs „Wer Gewalt sät“ (1971) das Rape-and-Revenge-Subgenre definierte, aus dem dann raue Blockbuster wie „Ein Mann sieht Rot“ entstehen konnten.
Zwei junge Mädchen werden im Wald von einem Gangsterquartett brutal missbraucht und schließlich umgebracht. Später suchen die Übeltäter unwissend in dem Haus der Eltern des einen ermordeten Mädchens Unterschlupf. Nun werden sie selbst Opfer der blutigen Rache der Eltern.
Als widerliche Brutalitätenshow wurde der Film 1973 bei seinem Kinostart vom katholischen Filmdienst…

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Nur, und das ist das eigentlich perfide dieses weiteren sinnlosen Remakes eines 70er-Jahre-Genreklassikers, wirkt all die ausgestellte Gewalt – so glatt gebügelt und wenig schockierend sie auch erscheinen mag – dadurch nur umso unnötiger: Was einst einen subversiven Geist versprühte und bedauerlicherweise noch immer die Zensuranstalten beschäftigt, wirkt heute nur noch sinnentstellt, dümmlich und reichlich menschenverachtend. [...]

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Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Das Remake von Wes Cravens in Deutschland verbotenem Das letzte Haus links hält einen hohen Level an Gewalt, macht es sich aber mit seinen Figuren etwas zu einfach. Und gerade durch die so eindeutige Aufteilung der Protagonisten in Gut und Böse und dadurch, dass Brutalität von den allerersten Szenen an Bestandteil der Darstellung ist, offenbaren sich die ausführlichen Gewaltszenen, allen voran die langwierige, grausame und verstörende Vergewaltigung, als reine Schauwerte.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Durch eine eigene Ästhetik fällt die Version von Iliadis nicht wirklich auf. Er bedient sich vielmehr des vorhandenen Arsenals und setzt es sorgfältig ein.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Der Film ist nur für diejenigen geeignet, die ihn mit offenen Augen sehen und verstehen, worauf sie sich einlassen. The Last House On The Left ist hart zu mögen, aber schwer zu vergessen.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Der Film hat eine lebhafte Online-Diskussion darüber entfacht, ob man jemanden dadurch töten kann, indem man den Kopf in eine Mikrowelle steckt. Viele argumentieren, dass eine Mikrowelle mit einer offenen Tür nicht funktionieren wird. Andere nennen eine frühe Szene im Film, in der festgestellt wird, dass die Mikrowelle "kaputt" ist. Die Frage jedoch danach, ob man den Kopf einer Person in einer Mikrowelle erhitzen sollte, wird nicht gestellt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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2.5Ärgerlich

Der Film ist nicht nur mühselig und komplett vorhersehbar, das Gemetzel wird auch noch gemächlich und quasi-ehrerbietig wiedergegeben, was die gesamte brutale Erfahrung rüberkommen lässt wie ein Folter-Porno.

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Kommentare (106) — Film: The Last House on the Left


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kevin.buckow.1

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Bewertung7.0Sehenswert

ein geiler film mit na geilen storry und nem geilen ende haha was man mit na mikrowelle so alles machen kann

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Hätte man den Film um gut 20 Minuten gekürzt und somit nervigen Leerlauf und langweilige Passagen vermieden, wäre THE LAST HOUSE ON THE LEFT ein verdammt guter Rape'n'Revenge-Streifen geworden.

Das Remake kommt sehr solide daher und ist in allen Punkten leicht über dem Durschnitt, aber auch immer unter den Höchstleistungen des Genres. Die Gewaltdarstellung hätte ich mir etwas deftiger gewünscht, aber da kann man seine Erwartungen an einen Mainstream-Film wohl nicht so hoch setzen.

Liebhaber von gepflegter Körperschändung und Racheakten kommen hier voll auf ihre Kosten.

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HulktopF

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Bewertung7.0Sehenswert

contains spoiler:
fieser terrorfilm, der im revengepart teilweise recht heftig (müllschredder vs hand, aua) und teilweise einfach n wenig lasch (wow, n kopfschuss... das war ja ...spannend)wird.
und die microwellenszene ist echt ein wenig verstörend... "ich hatte kein seil oder klebeband" alter...... das war für mich persönlich krasser als der eigentliche tod durch die microwelle.

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hrxuuuu

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Das mit der Mikrowelle ist das einzig unrealistische am Film.


la_gauchere

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Den Müllschredder fand ich recht eindrucksvoll, wusste gar nicht, dass die da drüben sowas (häufig?) haben.


Blinkboy182

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Nur Uncut anschauen... alles andere ist Bullshit!

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cyberpunky

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Bewertung6.5Ganz gut

Solide Genrekost, hatte aber das Gefühl dies alles schon mal gesehen zu haben, naja außer das mit der Mikrowelle ;)

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king_of_queens

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Original kenne ich nicht, da ich eher zufällig auf diesen Film hier gestoßen bin, war ich schon eher positiv überrascht von der 'echten' Härte und Brutalität dieses Streifens , auch wenn man bei manchen Handlungsaktionen der Protagonisten nur mit dem Kopf schütteln kann /konnte...

Ein Physisch starker Film mit guten Darstellern

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Poor Boy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein harter Vergewaltigungs-und Rachethriller und eigentlich auch ein Plädoyer für die Todesstrafe auch wenn hier die Täter der Selbstjustiz zum Opfer fallen.Das Original kenne ich nicht,muss ich auch nicht nachdem ich das Remake gesehen habe.Es gibt Szenen in Filmen die einen nicht kalt lassen,die Vergewaltigung der kleinen ist so eine.Jeden Tag fallen unschuldige und wehrlose irgendwelchen Sadisten zum Opfer.Das ist die traurige Wahrheit unserer Welt in der wir leben.Solche Filme brauche ich z.B. nicht um die Todesstrafe zu fordern,ich fordere sie Grundsätzlich für solche Schweine.Da wir aber wissen das unsere Welt anders funktioniert wird es auch in Zukunft solche Täter nicht abschrecken sich an Wehrlosen zu vergreifen.In irgendeiner Ecke dieser Welt wird es immer ein bedauernswertes Opfer geben von dem keiner weis.Den Film sollten sich vor allem mal die ansehen die vehement für die Abschaffung der Todesstrafe eintreten.Es könnte auch ihr Kind sein dem das passiert.Ich hatte jedenfalls kein Mitleid mit diesen Unholden als die geschockten Eltern den Spieß umdrehten.Auch die Schlussszene fand ich gut,der hätte noch viel länger leiden müssen.

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FordFairlane

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Guter Rape & Revenge Streife welcher in meinen Augen sogar deutlich besser ist, als das Original.


Poor Boy

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Da ich das Original nicht kenne kann ich das nicht beurteilen,aber ich denke das es stimmen wird.An die Härte kommen die alten Filme in der Regel den Remaks nicht ran.


HimmelHoch

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich kenne das Original nicht. Und ich mag Horrorfilme nicht wirklich. Und nach der Vergewaltigungsscene war mir schlecht. Aber ausmachen konnte ich trotzdem nicht!

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>MARVEL<

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Ok... und wie war der Rest für dich?
Übrigens wird "scene" nur im Englischen so geschrieben. Im deutschen heißt es immer noch Szene. Ein "Fehler" den ich leider in letzter Zeit SEHR häufig sehe. Ist nicht böse gemeint!


HimmelHoch

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Oh, danke für den Hinweis. Ein Fehler, den ich nicht einmal bemerkt hätte.

Die Schwimmszenen fand ich saustark! Absolut ausdrucksstark! Ansonsten sind solche Filme wirklich nichts für mich. Ich habe ständig die Augen zu gemacht. Dummerweise habe ich auch noch die Langfassung gesehen. Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich an den Müllschlucker denke! Ein paar Klischees hätte man vielleicht weglassen können. (Mari flieht aus dem Wald und knickt um, es hängt an zu gewittern, als Mari sich in den See rettet,..)

Ich war am Ende zugegeben sehr geschockt, zu was Menschen fähig sein könnten. Denn ich fürchte, für einen Horror/Thriller war das schon alles recht realitisch. Und damit meine ich sowohl Sadie's Sadismus als auch den Rachezug Mari's Eltern.

Und der arme Justin tat mir den ganzen Film über so leid! Man kann wirklich nur staunen, dass aus dem Jungen kein Monster geworden ist.

Und ich hoffe sehr, das war vorerst der letzte Horrorfilm für mich. Ich glaube, ich bin da einfach zu sehr Mädchen..


Schalker91

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter FIlm, geniales Ende :D

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Maniac131

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr starkes und vor allem sehr fieses Remake. Ist noch kein "I spit on your grave" (1978) aber er kommt fast ran. Auf jeden Fall so stark wie das Original von Wes Craven.

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beast667

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig guter Film, leicht vorhersehbar (heisst ja auch rape and revenge)....... Hab das original nicht gesehen, werd ich mir in ner schwachen Minute mal zu Gemüte führen.....

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Stalker892

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Bewertung5.0Geht so

Ich fand den Film nicht wirklich schlecht, jedoch ziehen sich die 110 Minuten dann doch. Nach dem Anfang dachte ich eigentlich, der könnte noch was werden, aber zwischendurch war einfach viel Leerlauf und das hat dem Film nur geschadet.
Wenigstens hätten sie ein paar Glichees sparen können (Person läuft im Wald davon knickt um......)

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movie.max

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sicher: Es ist ein dumpfer, figurenschwacher Thriller...

Aber es ist der Thriller, den ich mir immer wieder anschauen kann, der mich mitreißt und mich befriedigt.

'Last House on the Left' fängt behäbig an, entfacht aber durch seinen Sadismus und die großen Schauspielleistungen von Garret Dillahunt und Sara Paxton ein Feuer, welches bis zum Schluss nicht aufhört zu brennen.

Idyllische Kamerafahrten wandeln sich über fast zwei Stunden zum Höllentrip.
Die sadomasochistische Wendung in der Grundgeschichte, verlegt die Handlung ins 'Letzte Haus Links' und wir hoffen auf Rache. Und wir bekommen sie. In schonungslos realistischem Überlebenskampf mit Küchenmessern und Möbelstücken.

Wer keine Moralpeitsche braucht, sondern lieber berechtigtes und dazu auch noch schickes Gemetzel will, sollte sich Iliadis' Film über Unschuld, Gerechtigkeit, Verzweiflung und böse Menschen definitiv geben!

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nerdkiller

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Original gesehen?


movie.max

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Nein noch nicht. Taugt was?


cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Wes Craven serviert ein überzeugendes Slasher-Remake, zum gleichnamigen Horrorstreifen aus dem Jahre 1972.
Mal abgesehen von der für meinen Geschmack unnötig lang geratenen Vergewaltigungsszene, kann der ansonsten überschaubare Handlungsrahmen, mit diversen blutigen Einlagen punkten, die über reichlich Schockpotenzial verfügen. Da die Protagonisten zudem schauspielerisch in der Lage sind, Emotionen, wie natürlich insbesondere Angst und Schmerz, überzeugend darzustellen und der filmische Ablauf nicht durch unzählige Logiklöcher und unnachvollziehbaren Handlungsweisen getrübt wird, ist der geneigte Zuschauer regelrecht am mitleiden.

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rockadude

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Was hab ich denn da geschrieben? "die bei der dann...?" :D "Aber dann bei der" sollte es eigentlich heißen :D


cpt. chaos

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dibadibadu... ;o)))


TinaCocaine

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr, sehr, sehr gutes Remake eines sowieso schon fantastischen Horrorstreifens. Einige Szenen finde ich besser als im Original, einige auch wesentlich schlechter. Eine Mischung aus Beidem wäre top!

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al.in.334

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Bewertung7.5Sehenswert

guter film ,aber hat sich meineserachtens ziemlich viel von I Spit on your Grave abgeschaut :P, somit ist die story nichts neues aber sehenswert ;)

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JohnDoe2081

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Wie soll das denn gehen? I Spit on your Grave wurde später verfilmt!


banksy23

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Er meint wahrscheinlich das Original von 1978 ;-)


blackcougarv6

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Bewertung7.5Sehenswert

story nicht neu, logiklücken und einige denkfehler sind auch vorhanden...

trotzdem hat der film es geschafft mich zu fesseln und ihn für gut zu befinden.

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Zuge der unaufhörlichen Remakewelle die so ziemlich jeden etwas bekannnteren Gernrfilm im Horrobereich heimsuchte schlägt nun auch bei Wes Craven´s Last house on the Left zu. Das Original habe ich bis dato noch nicht gesehen also bezieht sich meine Kritik auf diesen Film allein ohne Vergleichsmöglichkeiten. Ich finde Last House... ist ein sehr kompromissloser Schocker geworden der in der Gewaltdarstellung ziemlich eine harte Schiene fährt, und rein von Optik und Atmosphäre ein paar Pluspunkte sammelt.
Die Eltern die ganz klar die Sympatieträger sind wirken in ihrer Darstellung überzeugend auch die Kriminellen spielen gut, nur sehen sie zum Teil viel zu brav aus, wenn ich z.B so an Das Haus der 1000 Leichen oder The Devils Rejects denke.
Sicher der Film ist gut auch wenn etwas mehr Spannung schon drin gewesen wäre bin ich denncoh auf das Wes Craven Original gespannt. :)

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Marco.Madness

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Bewertung7.0Sehenswert

Heftig, genial, böse. Die Sympatie zu den Eltern stellt sich sofort ein, und man wünscht sich nur das schlechteste für die Gangster.

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Thomas Hetzel

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein sehr guter Thriller. Spannend, brutal und böse.

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