The Last House on the Left
The Last House on the Left (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Drama, Kinostart 14.05.2009
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2338 Bewertungen
121 Kommentare
Keine
von Dennis Iliadis, mit Garret Dillahunt und Michael Bowen
Remake von Wes Cravens Regiedebut aus dem Jahr 1972. Nur ein paar schöne Tage in ihrem entlegenen Haus am See wollten sich die Collingwoods machen. Doch daraus werden die grauenvollsten Stunden ihres Lebens. Für die junge Mari und ihre Freundin Paige wird die Nacht zum mörderischen Alptraum als sie in die Gewalt des psychopathischen Ausbrechers Krug, seiner gestörten Freundin und seines sadistischen Bruders geraten. Misshandelt und schwer verletzt kann nur Mari entkommen, aber der einzige Platz, an dem sie sicher sein könnte, wird auch für die Verbrecher zur Zuflucht – das letzte Haus links. Als Maris Eltern klar wird, wen sie da in ihr Heim gelassen haben und was ihrer Tochter angetan wurde, drehen sie den Spieß um und machen die Täter zu Opfern.
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Thriller, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Eltern, Flucht, Gefängnisausbruch, Gewalt, Leiche, Mord, Motel, Rache, Schwimmen, See, Urlaub, Vergeltung, Vergewaltigung, Verlust der Tochter, Wut und Hass
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
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- The Last House on the Left: critic.de
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Der Fluch der 2 Schwestern
I Spit on Your Grave



















Kritiken (15) — Film: The Last House on the Left
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenThe Last House on the Left ist das Remake des gleichnamigen Debutfilms von 1972 des grossen Horrorfilmaltmeisters Wes Craven. Regie führte der Grieche Dennis Iliadis, der 2004 mit seinem Debut Hardcore international auf sich aufmerksam machte. Da ich vom Original nur ein paar Szenen kenne (und die wirkten eher unfreiwillig komisch), ist meine Kritik völlig eigenständig und die Änderungen bezogen auf das Original interessieren mich hier nicht wirklich.
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Julio Sacchi Fri, 16 Sep 2011 15:28:04 -0000
Antwort löschenHilfe!!!!!!!
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschenHat dieser Film wirklich handwerkliches Lob verdient? Ist dies wirklich eine gelungene Adaption des Wes-Craven-Originals? War die erlebte Unterhaltung wirklich ärgerlich? - Nein, Nein, Ja!
[...]
Vielmehr überwiegt das Kopfschütteln anlässlich der Handlungen, der gewollt auf Effekthascherei abzielenden Brutalitäten, die viel zu durchsichtig schocken sollen, es aber durch die Vorsehbarkeit stets vermasseln. Die einen Zuschauer mögen solche Darbietungen zu höheren Wertungen verleiten, indem sie den Ekel, der sie versucht einzunehmen, positiv deuten. Die anderen wiederum [hier!], wollen einfach nur das alle sterben - möglichst schnell. Leider taten sie dies nicht [...] Schade eigentlich, denn 'The Last House on the Left' bietet genügend Vorlage für einen packenden Thriller, falls mehr Hintergründe im Dunkel verborgen geblieben wären, die dann schließlich auf einer subtilen Ebene hätten verarbeitet werden können. Hier wurde sich aber bewusst für einen Pseudo-Ekelschocker entschieden, was die letzte, sadistische Einstellung nur noch einmal negativ unterstreicht.
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mikkean Mon, 11 Oct 2010 10:15:32 -0000
Antwort löschenSchöne Kritik, wahrscheinlich spannender zu lesen als der besagte Film dazu. Und jetzt noch mal laut Hollywood: Nein, ich werde keine sinnlosen Remakes mehr drehen. Nein, ich werde keine sinnlosen Remakes ...
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNach 70 langen Minuten mutiert dieses verwässerte Remake des Craven-Meilensteins plötzlich zur saftigen "Itchy und Scratchy"-Revengegranate allererster Kajüte und gibt sich damit als komplett anspruchsloser Exploiter zu erkennen. Nicht zuletzt dank der sehr guten Leistungen von Tony Goldwyn und Monica Potter kommt hier Drive in die Sache. Der völlig aus den Fugen geratene Schlußgag paßt sich da wunderbar ins cartooneske Feeling ein. Launige Sache.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTechnisch und handwerklich solides Remake, das trotz deutlich angehobenem Splatterfaktor nie die Intensität und moralische Ambivalenz des Originals erreicht. Auch wenn die Schauspieler sich bemühen verhindert die geleckte Mainstream-Inszenierung echte Schocks und lässt auch die breit ausgespielte Vergewaltigungsszene eher unangenehm voyeristisch als erschütternd wirken. Die eindeutige Unterteilung in gut und böse nimmt dem Film viel vom moralischen Dilemma, das im Original den Subtext des Films bildete. Das hanebüchene und sadistische Ende wirkt wie rangetackert um dem blutgeilen Publikum noch einen Knalleffekt mitzugeben.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenThe last House on the Left ist irgendwie eine Mischung aus The Devil’s Rejects und Funny Games U.S..
Im Gegensatz zum zuketzt genannten Film ist dieser hier um einiges besser. Insgesamt also ganz gut, wobei die beteiligten Personen genretypisch (d.h. in der Regel stumpfsinnig) agieren und reagieren.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenVon "The Amityville Horror" bis zu "Halloween" erlebten in den letzten Jahren zahllose Klassiker und Semiklassiker Neuauflagen. Noch fast alle dieser Filme waren zwar nicht unbedingt blutleerer, aber doch glatter als die Originale. Im Fall von "Last House on the Left" ist diese Tendenz noch deutlicher: Mit der No-Budget-Räudigkeit des Craven-Films hat der Remakeregisseur Dennis Iliadis wenig am Hut.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen„Hätte das denn sein müssen? Unnötig… Geschmacklos…“ - Reaktionen wie diese bleiben nach „The Last House On The Left“ nicht aus. Wären sie nicht Werbung für den Film, dann wären genau diese Reaktionen das Unnötige und Geschmacklose. Denn endlich leistet ein Horrorfilm wieder mehr, als nur am Zuschauer vorbei zu rauschen. Und das gehört, vor allem bei einem Horrorfilm, alles andere als verurteilt. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenMit dem in Deutschland auch unterm Titel "Mondo Brutale" vertriebenen Rape-And-Revenge-Movie begründete Wes Craven 1972 seine Karriere im Horror-Genre und legt nun als Produzent des Remakes ordentlich Härtegrade nach.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenUnter nicht so zimperlichen Cineasten gilt Wes Cravens 1972 entstandener Film „Das Letzte Haus Links“ als billige, aber dafür hammerharte US-Hardcore-Variante von Igmar Bergmanns heiß diskutiertem Vergewaltigungs-Drama „Die Jungfrauenquelle“ aus dem Jahr 1960. Craven, der später mit Popcorn-Horror wie „Nightmare on Elm Street“ und „Scream“ Weltruhm erlangte, legte mit „Das Letzte Haus Links“ einen äußerst unbequemen Exploitation-Film vor, der gemeinsam mit Sam Peckinpahs „Wer Gewalt sät“ (1971) das Rape-and-Revenge-Subgenre definierte, aus dem dann raue Blockbuster wie „Ein Mann sieht Rot“ entstehen konnten.
Zwei junge Mädchen werden im Wald von einem Gangsterquartett brutal missbraucht und schließlich umgebracht. Später suchen die Übeltäter unwissend in dem Haus der Eltern des einen ermordeten Mädchens Unterschlupf. Nun werden sie selbst Opfer der blutigen Rache der Eltern.
Als widerliche Brutalitätenshow wurde der Film 1973 bei seinem Kinostart vom katholischen Filmdienst…
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Nur, und das ist das eigentlich perfide dieses weiteren sinnlosen Remakes eines 70er-Jahre-Genreklassikers, wirkt all die ausgestellte Gewalt – so glatt gebügelt und wenig schockierend sie auch erscheinen mag – dadurch nur umso unnötiger: Was einst einen subversiven Geist versprühte und bedauerlicherweise noch immer die Zensuranstalten beschäftigt, wirkt heute nur noch sinnentstellt, dümmlich und reichlich menschenverachtend. [...]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas Remake von Wes Cravens in Deutschland verbotenem Das letzte Haus links hält einen hohen Level an Gewalt, macht es sich aber mit seinen Figuren etwas zu einfach. Und gerade durch die so eindeutige Aufteilung der Protagonisten in Gut und Böse und dadurch, dass Brutalität von den allerersten Szenen an Bestandteil der Darstellung ist, offenbaren sich die ausführlichen Gewaltszenen, allen voran die langwierige, grausame und verstörende Vergewaltigung, als reine Schauwerte.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDurch eine eigene Ästhetik fällt die Version von Iliadis nicht wirklich auf. Er bedient sich vielmehr des vorhandenen Arsenals und setzt es sorgfältig ein.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDer Film ist nur für diejenigen geeignet, die ihn mit offenen Augen sehen und verstehen, worauf sie sich einlassen. The Last House On The Left ist hart zu mögen, aber schwer zu vergessen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Film hat eine lebhafte Online-Diskussion darüber entfacht, ob man jemanden dadurch töten kann, indem man den Kopf in eine Mikrowelle steckt. Viele argumentieren, dass eine Mikrowelle mit einer offenen Tür nicht funktionieren wird. Andere nennen eine frühe Szene im Film, in der festgestellt wird, dass die Mikrowelle "kaputt" ist. Die Frage jedoch danach, ob man den Kopf einer Person in einer Mikrowelle erhitzen sollte, wird nicht gestellt.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDer Film ist nicht nur mühselig und komplett vorhersehbar, das Gemetzel wird auch noch gemächlich und quasi-ehrerbietig wiedergegeben, was die gesamte brutale Erfahrung rüberkommen lässt wie ein Folter-Porno.
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Kommentare (106) — Film: The Last House on the Left
kevin.buckow.1 Sat, 18 May 2013 21:09:26 -0000
Kommentar löschenein geiler film mit na geilen storry und nem geilen ende haha was man mit na mikrowelle so alles machen kann
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DKennyK Wed, 01 May 2013 13:04:23 -0000
Kommentar löschenHätte man den Film um gut 20 Minuten gekürzt und somit nervigen Leerlauf und langweilige Passagen vermieden, wäre THE LAST HOUSE ON THE LEFT ein verdammt guter Rape'n'Revenge-Streifen geworden.
Das Remake kommt sehr solide daher und ist in allen Punkten leicht über dem Durschnitt, aber auch immer unter den Höchstleistungen des Genres. Die Gewaltdarstellung hätte ich mir etwas deftiger gewünscht, aber da kann man seine Erwartungen an einen Mainstream-Film wohl nicht so hoch setzen.
Liebhaber von gepflegter Körperschändung und Racheakten kommen hier voll auf ihre Kosten.
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HulktopF Sat, 13 Apr 2013 09:51:54 -0000
Kommentar löschencontains spoiler:
fieser terrorfilm, der im revengepart teilweise recht heftig (müllschredder vs hand, aua) und teilweise einfach n wenig lasch (wow, n kopfschuss... das war ja ...spannend)wird.
und die microwellenszene ist echt ein wenig verstörend... "ich hatte kein seil oder klebeband" alter...... das war für mich persönlich krasser als der eigentliche tod durch die microwelle.
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hrxuuuu Sat, 13 Apr 2013 20:17:26 -0000
Antwort löschenDas mit der Mikrowelle ist das einzig unrealistische am Film.
la_gauchere Thu, 09 May 2013 13:47:07 -0000
Antwort löschenDen Müllschredder fand ich recht eindrucksvoll, wusste gar nicht, dass die da drüben sowas (häufig?) haben.
Blinkboy182 Thu, 11 Apr 2013 11:09:15 -0000
Kommentar löschenNur Uncut anschauen... alles andere ist Bullshit!
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cyberpunky Tue, 26 Mar 2013 00:35:47 -0000
Kommentar löschenSolide Genrekost, hatte aber das Gefühl dies alles schon mal gesehen zu haben, naja außer das mit der Mikrowelle ;)
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king_of_queens Tue, 19 Mar 2013 16:57:31 -0000
Kommentar löschenDas Original kenne ich nicht, da ich eher zufällig auf diesen Film hier gestoßen bin, war ich schon eher positiv überrascht von der 'echten' Härte und Brutalität dieses Streifens , auch wenn man bei manchen Handlungsaktionen der Protagonisten nur mit dem Kopf schütteln kann /konnte...
Ein Physisch starker Film mit guten Darstellern
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Poor Boy Wed, 13 Mar 2013 22:51:10 -0000
Kommentar löschenEin harter Vergewaltigungs-und Rachethriller und eigentlich auch ein Plädoyer für die Todesstrafe auch wenn hier die Täter der Selbstjustiz zum Opfer fallen.Das Original kenne ich nicht,muss ich auch nicht nachdem ich das Remake gesehen habe.Es gibt Szenen in Filmen die einen nicht kalt lassen,die Vergewaltigung der kleinen ist so eine.Jeden Tag fallen unschuldige und wehrlose irgendwelchen Sadisten zum Opfer.Das ist die traurige Wahrheit unserer Welt in der wir leben.Solche Filme brauche ich z.B. nicht um die Todesstrafe zu fordern,ich fordere sie Grundsätzlich für solche Schweine.Da wir aber wissen das unsere Welt anders funktioniert wird es auch in Zukunft solche Täter nicht abschrecken sich an Wehrlosen zu vergreifen.In irgendeiner Ecke dieser Welt wird es immer ein bedauernswertes Opfer geben von dem keiner weis.Den Film sollten sich vor allem mal die ansehen die vehement für die Abschaffung der Todesstrafe eintreten.Es könnte auch ihr Kind sein dem das passiert.Ich hatte jedenfalls kein Mitleid mit diesen Unholden als die geschockten Eltern den Spieß umdrehten.Auch die Schlussszene fand ich gut,der hätte noch viel länger leiden müssen.
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FordFairlane Fri, 15 Mar 2013 20:38:39 -0000
Antwort löschenGuter Rape & Revenge Streife welcher in meinen Augen sogar deutlich besser ist, als das Original.
Poor Boy Sat, 16 Mar 2013 07:12:55 -0000
Antwort löschenDa ich das Original nicht kenne kann ich das nicht beurteilen,aber ich denke das es stimmen wird.An die Härte kommen die alten Filme in der Regel den Remaks nicht ran.
HimmelHoch Tue, 19 Feb 2013 11:14:44 -0000
Kommentar löschenIch kenne das Original nicht. Und ich mag Horrorfilme nicht wirklich. Und nach der Vergewaltigungsscene war mir schlecht. Aber ausmachen konnte ich trotzdem nicht!
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>MARVEL< Fri, 15 Mar 2013 05:33:05 -0000
Antwort löschenOk... und wie war der Rest für dich?
Übrigens wird "scene" nur im Englischen so geschrieben. Im deutschen heißt es immer noch Szene. Ein "Fehler" den ich leider in letzter Zeit SEHR häufig sehe. Ist nicht böse gemeint!
HimmelHoch Fri, 15 Mar 2013 09:53:05 -0000
Antwort löschenOh, danke für den Hinweis. Ein Fehler, den ich nicht einmal bemerkt hätte.
Die Schwimmszenen fand ich saustark! Absolut ausdrucksstark! Ansonsten sind solche Filme wirklich nichts für mich. Ich habe ständig die Augen zu gemacht. Dummerweise habe ich auch noch die Langfassung gesehen. Ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich an den Müllschlucker denke! Ein paar Klischees hätte man vielleicht weglassen können. (Mari flieht aus dem Wald und knickt um, es hängt an zu gewittern, als Mari sich in den See rettet,..)
Ich war am Ende zugegeben sehr geschockt, zu was Menschen fähig sein könnten. Denn ich fürchte, für einen Horror/Thriller war das schon alles recht realitisch. Und damit meine ich sowohl Sadie's Sadismus als auch den Rachezug Mari's Eltern.
Und der arme Justin tat mir den ganzen Film über so leid! Man kann wirklich nur staunen, dass aus dem Jungen kein Monster geworden ist.
Und ich hoffe sehr, das war vorerst der letzte Horrorfilm für mich. Ich glaube, ich bin da einfach zu sehr Mädchen..
Schalker91 Fri, 08 Feb 2013 21:59:56 -0000
Kommentar löschenSehr guter FIlm, geniales Ende :D
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Maniac131 Tue, 05 Feb 2013 17:39:19 -0000
Kommentar löschenSehr starkes und vor allem sehr fieses Remake. Ist noch kein "I spit on your grave" (1978) aber er kommt fast ran. Auf jeden Fall so stark wie das Original von Wes Craven.
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beast667 Tue, 05 Feb 2013 14:08:38 -0000
Kommentar löschenRichtig guter Film, leicht vorhersehbar (heisst ja auch rape and revenge)....... Hab das original nicht gesehen, werd ich mir in ner schwachen Minute mal zu Gemüte führen.....
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Stalker892 Fri, 25 Jan 2013 07:12:40 -0000
Kommentar löschenIch fand den Film nicht wirklich schlecht, jedoch ziehen sich die 110 Minuten dann doch. Nach dem Anfang dachte ich eigentlich, der könnte noch was werden, aber zwischendurch war einfach viel Leerlauf und das hat dem Film nur geschadet.
Wenigstens hätten sie ein paar Glichees sparen können (Person läuft im Wald davon knickt um......)
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movie.max Mon, 21 Jan 2013 11:56:53 -0000
Kommentar löschenSicher: Es ist ein dumpfer, figurenschwacher Thriller...
Aber es ist der Thriller, den ich mir immer wieder anschauen kann, der mich mitreißt und mich befriedigt.
'Last House on the Left' fängt behäbig an, entfacht aber durch seinen Sadismus und die großen Schauspielleistungen von Garret Dillahunt und Sara Paxton ein Feuer, welches bis zum Schluss nicht aufhört zu brennen.
Idyllische Kamerafahrten wandeln sich über fast zwei Stunden zum Höllentrip.
Die sadomasochistische Wendung in der Grundgeschichte, verlegt die Handlung ins 'Letzte Haus Links' und wir hoffen auf Rache. Und wir bekommen sie. In schonungslos realistischem Überlebenskampf mit Küchenmessern und Möbelstücken.
Wer keine Moralpeitsche braucht, sondern lieber berechtigtes und dazu auch noch schickes Gemetzel will, sollte sich Iliadis' Film über Unschuld, Gerechtigkeit, Verzweiflung und böse Menschen definitiv geben!
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nerdkiller Sat, 26 Jan 2013 12:05:02 -0000
Antwort löschenOriginal gesehen?
movie.max Sat, 26 Jan 2013 14:34:38 -0000
Antwort löschenNein noch nicht. Taugt was?
cpt. chaos Wed, 09 Jan 2013 10:27:33 -0000
Kommentar löschenWes Craven serviert ein überzeugendes Slasher-Remake, zum gleichnamigen Horrorstreifen aus dem Jahre 1972.
Mal abgesehen von der für meinen Geschmack unnötig lang geratenen Vergewaltigungsszene, kann der ansonsten überschaubare Handlungsrahmen, mit diversen blutigen Einlagen punkten, die über reichlich Schockpotenzial verfügen. Da die Protagonisten zudem schauspielerisch in der Lage sind, Emotionen, wie natürlich insbesondere Angst und Schmerz, überzeugend darzustellen und der filmische Ablauf nicht durch unzählige Logiklöcher und unnachvollziehbaren Handlungsweisen getrübt wird, ist der geneigte Zuschauer regelrecht am mitleiden.
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rockadude Wed, 09 Jan 2013 16:22:03 -0000
Antwort löschenStimmt, ich hatte mich eigentlich auch auf einen kurzweiligen Thriller eingestellt. Aber die bei der dann doch auch sehr realistischen Vergewaltigungssequenz wurde mir doch ganz anders in der Magengrube. Ist so eines der wenigen Dinge die ich in einem Film ungern so ausgewalzt sehe.
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rockadude Wed, 09 Jan 2013 16:23:42 -0000
Antwort löschenWas hab ich denn da geschrieben? "die bei der dann...?" :D "Aber dann bei der" sollte es eigentlich heißen :D
cpt. chaos Wed, 09 Jan 2013 16:47:11 -0000
Antwort löschendibadibadu... ;o)))
TinaCocaine Sun, 23 Dec 2012 14:55:09 -0000
Kommentar löschenEin sehr, sehr, sehr gutes Remake eines sowieso schon fantastischen Horrorstreifens. Einige Szenen finde ich besser als im Original, einige auch wesentlich schlechter. Eine Mischung aus Beidem wäre top!
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al.in.334 Wed, 10 Oct 2012 14:41:42 -0000
Kommentar löschenguter film ,aber hat sich meineserachtens ziemlich viel von I Spit on your Grave abgeschaut :P, somit ist die story nichts neues aber sehenswert ;)
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JohnDoe2081 Sun, 11 Nov 2012 14:39:45 -0000
Antwort löschenWie soll das denn gehen? I Spit on your Grave wurde später verfilmt!
banksy23 Wed, 28 Nov 2012 00:04:30 -0000
Antwort löschenEr meint wahrscheinlich das Original von 1978 ;-)
blackcougarv6 Fri, 05 Oct 2012 09:49:19 -0000
Kommentar löschenstory nicht neu, logiklücken und einige denkfehler sind auch vorhanden...
trotzdem hat der film es geschafft mich zu fesseln und ihn für gut zu befinden.
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the assassin 666 Mon, 27 Aug 2012 19:44:23 -0000
Kommentar löschenIm Zuge der unaufhörlichen Remakewelle die so ziemlich jeden etwas bekannnteren Gernrfilm im Horrobereich heimsuchte schlägt nun auch bei Wes Craven´s Last house on the Left zu. Das Original habe ich bis dato noch nicht gesehen also bezieht sich meine Kritik auf diesen Film allein ohne Vergleichsmöglichkeiten. Ich finde Last House... ist ein sehr kompromissloser Schocker geworden der in der Gewaltdarstellung ziemlich eine harte Schiene fährt, und rein von Optik und Atmosphäre ein paar Pluspunkte sammelt.
Die Eltern die ganz klar die Sympatieträger sind wirken in ihrer Darstellung überzeugend auch die Kriminellen spielen gut, nur sehen sie zum Teil viel zu brav aus, wenn ich z.B so an Das Haus der 1000 Leichen oder The Devils Rejects denke.
Sicher der Film ist gut auch wenn etwas mehr Spannung schon drin gewesen wäre bin ich denncoh auf das Wes Craven Original gespannt. :)
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Marco.Madness Fri, 17 Aug 2012 00:35:19 -0000
Kommentar löschenHeftig, genial, böse. Die Sympatie zu den Eltern stellt sich sofort ein, und man wünscht sich nur das schlechteste für die Gangster.
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Thomas Hetzel Mon, 13 Aug 2012 12:13:07 -0000
Kommentar löschenEin sehr guter Thriller. Spannend, brutal und böse.
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