The Last House on the Left
The Last House on the Left (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 18, Thriller, Drama, Kinostart 14.05.2009
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1687 Bewertungen
103 Kommentare
Keine ?
von Dennis Iliadis, mit Garret Dillahunt und Tony Goldwyn
Remake von Wes Cravens Regiedebut aus dem Jahr 1972. Nur ein paar schöne Tage in ihrem entlegenen Haus am See wollten sich die Collingwoods machen. Doch daraus werden die grauenvollsten Stunden ihres Lebens. Für die junge Mari und ihre Freundin Paige wird die Nacht zum mörderischen Alptraum als sie in die Gewalt des psychopathischen Ausbrechers Krug, seiner gestörten Freundin und seines sadistischen Bruders geraten. Misshandelt und schwer verletzt kann nur Mari entkommen, aber der einzige Platz, an dem sie sicher sein könnte, wird auch für die Verbrecher zur Zuflucht – das letzte Haus links. Als Maris Eltern klar wird, wen sie da in ihr Heim gelassen haben und was ihrer Tochter angetan wurde, drehen sie den Spieß um und machen die Täter zu Opfern.
Cast & Crew
-
Dennis Iliadis
-
Garret Dillahunt
-
Tony Goldwyn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Collingwood
-
Michael Bowen
-
Monica Potter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Emma Collingwood
-
Joshua Cox
-
Riki Lindhome
Regie
Schauspieler
-
Aaron Paul
-
Sara Paxton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mari Collingwood
-
Martha MacIsaac
-
Usha Khan
-
Carl Ellsworth
-
Adam Alleca
- Genre
- Thriller, Drama
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Eltern, Flucht, Gefängnisausbruch, Gewalt, Leiche, Mord, Motel, Rache, Schwimmen, See, Urlaub, Vergeltung, Vergewaltigung, Verlust der Tochter, Wut und Hass
- Stimmung
- Aufregend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Last House on the Left
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Kritiken (15) — Film: The Last House on the Left
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenThe Last House on the Left ist das Remake des gleichnamigen Debutfilms von 1972 des grossen Horrorfilmaltmeisters Wes Craven. Regie führte der Grieche Dennis Iliadis, der 2004 mit seinem Debut Hardcore international auf sich aufmerksam machte. Da ich vom Original nur ein paar Szenen kenne (und die wirkten eher unfreiwillig komisch), ist meine Kritik völlig eigenständig und die Änderungen bezogen auf das Original interessieren mich hier nicht wirklich.
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Julio Sacchi 2011/09/16 17:28:04
Antwort löschenHilfe!!!!!!!
SiameseAlex: SiameseMovies
Kommentar löschenHat dieser Film wirklich handwerkliches Lob verdient? Ist dies wirklich eine gelungene Adaption des Wes-Craven-Originals? War die erlebte Unterhaltung wirklich ärgerlich? - Nein, Nein, Ja!
[...]
Vielmehr überwiegt das Kopfschütteln anlässlich der Handlungen, der gewollt auf Effekthascherei abzielenden Brutalitäten, die viel zu durchsichtig schocken sollen, es aber durch die Vorsehbarkeit stets vermasseln. Die einen Zuschauer mögen solche Darbietungen zu höheren Wertungen verleiten, indem sie den Ekel, der sie versucht einzunehmen, positiv deuten. Die anderen wiederum [hier!], wollen einfach nur das alle sterben - möglichst schnell. Leider taten sie dies nicht [...] Schade eigentlich, denn 'The Last House on the Left' bietet genügend Vorlage für einen packenden Thriller, falls mehr Hintergründe im Dunkel verborgen geblieben wären, die dann schließlich auf einer subtilen Ebene hätten verarbeitet werden können. Hier wurde sich aber bewusst für einen Pseudo-Ekelschocker entschieden, was die letzte, sadistische Einstellung nur noch einmal negativ unterstreicht.
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mikkean 2010/10/11 12:15:32
Antwort löschenSchöne Kritik, wahrscheinlich spannender zu lesen als der besagte Film dazu. Und jetzt noch mal laut Hollywood: Nein, ich werde keine sinnlosen Remakes mehr drehen. Nein, ich werde keine sinnlosen Remakes ...
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenNach 70 langen Minuten mutiert dieses verwässerte Remake des Craven-Meilensteins plötzlich zur saftigen "Itchy und Scratchy"-Revengegranate allererster Kajüte und gibt sich damit als komplett anspruchsloser Exploiter zu erkennen. Nicht zuletzt dank der sehr guten Leistungen von Tony Goldwyn und Monica Potter kommt hier Drive in die Sache. Der völlig aus den Fugen geratene Schlußgag paßt sich da wunderbar ins cartooneske Feeling ein. Launige Sache.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenTechnisch und handwerklich solides Remake, das trotz deutlich angehobenem Splatterfaktor nie die Intensität und moralische Ambivalenz des Originals erreicht. Auch wenn die Schauspieler sich bemühen verhindert die geleckte Mainstream-Inszenierung echte Schocks und lässt auch die breit ausgespielte Vergewaltigungsszene eher unangenehm voyeristisch als erschütternd wirken. Die eindeutige Unterteilung in gut und böse nimmt dem Film viel vom moralischen Dilemma, das im Original den Subtext des Films bildete. Das hanebüchene und sadistische Ende wirkt wie rangetackert um dem blutgeilen Publikum noch einen Knalleffekt mitzugeben.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenThe last House on the Left ist irgendwie eine Mischung aus The Devil’s Rejects und Funny Games U.S..
Im Gegensatz zum zuketzt genannten Film ist dieser hier um einiges besser. Insgesamt also ganz gut, wobei die beteiligten Personen genretypisch (d.h. in der Regel stumpfsinnig) agieren und reagieren.
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Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenVon "The Amityville Horror" bis zu "Halloween" erlebten in den letzten Jahren zahllose Klassiker und Semiklassiker Neuauflagen. Noch fast alle dieser Filme waren zwar nicht unbedingt blutleerer, aber doch glatter als die Originale. Im Fall von "Last House on the Left" ist diese Tendenz noch deutlicher: Mit der No-Budget-Räudigkeit des Craven-Films hat der Remakeregisseur Dennis Iliadis wenig am Hut.
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen„Hätte das denn sein müssen? Unnötig… Geschmacklos…“ - Reaktionen wie diese bleiben nach „The Last House On The Left“ nicht aus. Wären sie nicht Werbung für den Film, dann wären genau diese Reaktionen das Unnötige und Geschmacklose. Denn endlich leistet ein Horrorfilm wieder mehr, als nur am Zuschauer vorbei zu rauschen. Und das gehört, vor allem bei einem Horrorfilm, alles andere als verurteilt. [...]
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenMit dem in Deutschland auch unterm Titel "Mondo Brutale" vertriebenen Rape-And-Revenge-Movie begründete Wes Craven 1972 seine Karriere im Horror-Genre und legt nun als Produzent des Remakes ordentlich Härtegrade nach.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenUnter nicht so zimperlichen Cineasten gilt Wes Cravens 1972 entstandener Film „Das Letzte Haus Links“ als billige, aber dafür hammerharte US-Hardcore-Variante von Igmar Bergmanns heiß diskutiertem Vergewaltigungs-Drama „Die Jungfrauenquelle“ aus dem Jahr 1960. Craven, der später mit Popcorn-Horror wie „Nightmare on Elm Street“ und „Scream“ Weltruhm erlangte, legte mit „Das Letzte Haus Links“ einen äußerst unbequemen Exploitation-Film vor, der gemeinsam mit Sam Peckinpahs „Wer Gewalt sät“ (1971) das Rape-and-Revenge-Subgenre definierte, aus dem dann raue Blockbuster wie „Ein Mann sieht Rot“ entstehen konnten.
Zwei junge Mädchen werden im Wald von einem Gangsterquartett brutal missbraucht und schließlich umgebracht. Später suchen die Übeltäter unwissend in dem Haus der Eltern des einen ermordeten Mädchens Unterschlupf. Nun werden sie selbst Opfer der blutigen Rache der Eltern.
Als widerliche Brutalitätenshow wurde der Film 1973 bei seinem…
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Nur, und das ist das eigentlich perfide dieses weiteren sinnlosen Remakes eines 70er-Jahre-Genreklassikers, wirkt all die ausgestellte Gewalt – so glatt gebügelt und wenig schockierend sie auch erscheinen mag – dadurch nur umso unnötiger: Was einst einen subversiven Geist versprühte und bedauerlicherweise noch immer die Zensuranstalten beschäftigt, wirkt heute nur noch sinnentstellt, dümmlich und reichlich menschenverachtend. [...]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas Remake von Wes Cravens in Deutschland verbotenem Das letzte Haus links hält einen hohen Level an Gewalt, macht es sich aber mit seinen Figuren etwas zu einfach. Und gerade durch die so eindeutige Aufteilung der Protagonisten in Gut und Böse und dadurch, dass Brutalität von den allerersten Szenen an Bestandteil der Darstellung ist, offenbaren sich die ausführlichen Gewaltszenen, allen voran die langwierige, grausame und verstörende Vergewaltigung, als reine Schauwerte.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDurch eine eigene Ästhetik fällt die Version von Iliadis nicht wirklich auf. Er bedient sich vielmehr des vorhandenen Arsenals und setzt es sorgfältig ein.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDer Film ist nur für diejenigen geeignet, die ihn mit offenen Augen sehen und verstehen, worauf sie sich einlassen. The Last House On The Left ist hart zu mögen, aber schwer zu vergessen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Film hat eine lebhafte Online-Diskussion darüber entfacht, ob man jemanden dadurch töten kann, indem man den Kopf in eine Mikrowelle steckt. Viele argumentieren, dass eine Mikrowelle mit einer offenen Tür nicht funktionieren wird. Andere nennen eine frühe Szene im Film, in der festgestellt wird, dass die Mikrowelle "kaputt" ist. Die Frage jedoch danach, ob man den Kopf einer Person in einer Mikrowelle erhitzen sollte, wird nicht gestellt.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDer Film ist nicht nur mühselig und komplett vorhersehbar, das Gemetzel wird auch noch gemächlich und quasi-ehrerbietig wiedergegeben, was die gesamte brutale Erfahrung rüberkommen lässt wie ein Folter-Porno.
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Kommentare (88) — Film: The Last House on the Left
Kommentar schreibenManuel90 2012/02/09 01:48:54
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein gelungenes Remake. Fand zwar manche Stellen leicht unglaubwürdig bzw. unrealistisch, aber das ist alles noch in Rahmen wie ich finde. Gewaltdarstellung ist passend, und es sind einige gute Effekte dabei. Gegen Ende ließ der Film jedoch leicht nach, da manche Szenen etwas in die Länge gezogen sind, was aber im Gesamtbild kaum negativ auffällt.
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Wotsefack 2012/02/04 15:24:44
Kommentar löschenDer Film hatte in meinen Augen viel Potenzial, welches alles verschenkt wurde.
Zuzugucken, wie verdammt dämlich die Opfer gehandelt haben, allen voran der Vater dieser Sadie, war fast unerträglich.
!SPOILER!
Kann mir bitte wer erklären, warum die Mutter von Sadie, als sie bereits über die Täter bescheid wusste, einen davon verführen wollte, als dieser nachts ins Haus kam? Was hat das für einen Sinn, kann mir das wer verraten?
Oder warum der Vater gegen Ende des Films in die Gastbude der Täter geht, mit einem "tödlichen" Strohhalm-dicken Stäbchen bewaffnet? Und warum, als er auf den Vater von Justin schießt, nicht trifft? Und warum ist die angeschossene Freundin nach einem Halsschuss noch so fit, sich auf den Angreifer zu stürzen und diesen sogar noch fast erfolgreich bekämpft?
!ENDE!
Angefangen hat der Film nicht schlecht, im laufe des Films wirkte es nur noch lächerlich.
Dass die Tochter schließlich in den Hintergrund gerückt wurde, fand ich deprimierend.
Die Eltern als Sympathieträger konnte ich nicht akzeptieren, weil der Vater mich einfach nur zum kotzen gebracht hat (den hätten sie ruhig abmurksen können).
Ich bin tollerant gegenüber Horrorfilmen, akzeptiere bis zu einem gewissen Punkt Unrealistischheit (?), so lange ich mit ein paar Kollegen ganz gut unterhalten werde, aber das ging definitiv zu weit.
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G0DsTylA 2011/12/12 17:48:09
Kommentar löschenAlso ich fand zum beispiel I SPIT ON YOUR GRAVE viel besser!
Das original hab ich nicht gesehen aber warscheinlich ist der auch nicht um viel besser daher bereue ich es nicht wirklich!
Von mir 5.5 da mir echt langweilig wurde der Film hat mich einfach nicht mitgerissen!!
Mfg G0DsTylA
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Anton Gorodezki 2011/12/12 11:22:00
Kommentar löschenAusgezeichneter Horrorfilm. Beginnt recht bald spannend zu werden und bleibt es bis zum Schluß. Im Unterschied zum Großteil aller Filme des Genres sind hier auch wieder einmal die Darsteller durchwegs gut, und zwar alle.
Besonders hervorzuheben ist Garret Dillahunt, der wirklich sehr böse ist, sowie Monica Potter, die Ihre Rolle als Mutter wirklich gut spielt; störend ist dabei allerdings das sie optisch gerade mal 3 Jahre älter wirkt als ihre Tochter, aber dafür kann sie schliesslich nichts. Auch die Teenies machen ihre Sache gut und vor allem: sie nerven nicht, was im Horror-Genre ja fast schon seltenheitswert hat. Einzig Tony Goldwyn als Vater bleibt etwas farblos.
Wie üblich am Ende wieder ein Kampf in dem jeder 12 Leben zu haben scheint, aber unterm Strich bleibt hier jedenfalls ein wirklich guter Horrorfilm den ich nur gerne weiterempfehlen kann.
Großartig vor allem die kleinen aber feinen eingebauten Gags: zum einen die Idee, mit dem Fingernagel auf einen in einem Kopf steckenden Hammer zu tippsen um zu hören wie es klingt, zum anderen natürlich der "Schlußgag", den ich hier natürlich nicht verraten will
:-)
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Brainkiller007 2011/11/10 23:01:51
Kommentar löschenSolider Horrorfilm, hebt sich auf jeden Fall ab vom Horrordurchschnitt. Positiv fand ich auch das der Film in der zweiten Hälfte sich nochmal steigert. Es wird alles gut.... ;)
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Alli 2011/10/08 14:31:00
Kommentar löschenEin sehr kurzweiliger und spannender Film, dem leider die Düsterheit fehlt.
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mezzzo 2011/09/05 21:54:25
Kommentar löschenLeider ist es weder spannend, noch überzeugend was sich dort abspielt im letzten Haus links. Die Schauspieler geben zwar ihr bestes, aber auch sie können nicht verheimlichen wie langweilig und vorhersehbar dieser Film ist. Und trotz sauberer Inszenierung schafft es dieses Remake dann leider nicht ganz als überzeugender Thriller durchzugehen. Deswegen, lieber schnell vorbeifahren am letzten Haus links!
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Dragon91 2011/07/28 00:37:27
Kommentar löschenGeiler Film, Story so ähnlich wie von I spit on your grave.
Mitreißender spannender Film.
Abzüge geben ich nur für die letzte Szene mit der Mikrowelle. Ansonsten so geil der Film.
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agynessa 2011/07/20 21:19:07
Kommentar löschenSo schlecht war der Film garnicht.
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Feint 2011/07/19 12:15:28
Kommentar löschenIch finde den Film richtig klasse. Er fängt eher unscheinbar an, mausert sich dann aber zunehmends. Ich hab ihn total fasziniert und mit meiner vollen Aufmerksamkeit - was selten ist - geguckt. Der film spielt bis zum Ende mit dem Zuschauer. Wer ist der Jäger und wer der gejagte. Ich bin begeistert und würde ihn immer weiterempfehlen! Außerdem ein würdiges Ende für einen Frauenschänder. Thumbs up!!
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Ansi 2011/07/01 11:17:54
Kommentar löschenDer Horrorfilm "The Last House on the Left", von Independant-Regisseur Dennis Iliadis im Jahr 2009 gedreht, ist ein unangenehmer und teilweise sehr brutaler Film, der als Remake nicht weniger kompromisslos als Wes Cravens Originalfilm "Das letzte Haus links", aus dem Jahr 1972, auftritt.
Der Film dürfte so manchem Zuschauer deutlich auf das Gemüt schlagen, da der Streifen nicht nur mit harten Splatterszenen und realistischen Gewalteinlagen auffällt. Insbesondere eine nicht endenwollende und durchaus fragwürdige Vergewaltigungsszene sorgt für deutliches Unbehagen und Verstörung - explizite Darstellungen und eine jederzeit fokussierte und nie ausweichende Kamera schaffen ihr übriges.
Wirklich interessant wird der Film erst aufgrund der durchaus spannenden Story. Die Tochter eines Ehepaares wird entführt und qualvoll misshandelt. Ihre Peiniger kehren aufgrund eines Unwetters und ohne ihr Wissen bei den Eltern ihres Opfers ein. Als die Eltern ihre Tochter auffinden und die Schuldigen ausfindig machen, nehmen sie brutale wie radikale Rache an den Verbrechern. Jenseits von unsterblichen maskierten Massenmördern, Kettensäge schwingenden Freaks und traumhaft mordenden Kindermördern baute Wes Craven ("Nightmare on Elm Street: Mörderische Träume") mit seiner Story auf eine banale und durchaus realitätsnahe Angst eines jeden Elter. Die vorliegende psychologische Infragestellung von Moral, Anstand und Recht ist sehr interessant, da in diesem Fall eine Auseinandersetzung in Anbetracht von Leid und Gewalt unumgänglich scheint. Auf Gewalt wird mit ebensolcher Gewalt geantwortet - Auge um Auge. Was am Ende als Recht und Unrecht bleibt, entscheidet der Zuschauer als Voyeur der ganzen Situation - von den eigenen Emotionen gesteuert, dürfte das Ergebnis allerdings in der Regel einhellig ausfallen. Vor knapp vierzig Jahren musste Horrormeister Wes Craven mit seinem allerersten Film, als 'widerliche Brutalitätenshow' verschrien, viel Kritik einstecken, aber auch heute verliert der Plot nur wenig von seiner tragenden Brisanz.
Technisch gesehen gefällt der Film durchaus und zeugt von einer höherwertigen Produktion.
Auch die Schauspieler Monica Potter ("Patch Adams") und Tony Goldwyn ("Ghost – Nachricht von Sam") überzeugen, ähnlich wie Liam Neeson in "96 Hours", in der Elternrolle und zeigen kraftvolle und glaubwürdige Leistungen.
Einzig das Ende des Films wirkt in seiner grotesken und unpassenden Spaßigkeit ausgesprochen lächerlich - ob nun als ernstzunehmende Szene oder karikatureske Darstellung verstanden, passt die Szene überhaupt nicht in den Film und beeinflusst den finalen Eindruck ganz gravierend.
Insgesamt gesehen ist der Streifen "The Last House on the Left" heftige und teils grenzwertige Horrorunterhaltung, die sich zwar deutlich vom dämlichen 'Torture Porn' zu distanzieren versucht, allerdings ebenfalls unbedingt mit Ekel und realistischer Brutalität schocken möchte, aber noch viel mehr Unbehagen aufgrund der interessanten und diskussionswürdigen Story hervorruft.
- - -
Schon gewusst: Regisseur Wes Craven war mit dem Film "Das letzte Haus links", auch unter dem alternativen Titel "Mondo brutale" veröffentlicht, Mitbegründer des 'Rape and Revenge' als eigenständige Filmgattung.
Produziert wurden Remake und Originalfilm von Sean S. Cunningham. Dieser gilt als bedeutendster und populärster Filmproduzent im Horrorgenre. Als Regisseur begründete er mit dem Slasher-Film "Freitag der 13." außerdem die langlebigste Horrorfilmreihe überhaupt.
Die Story des Films basiert laut Wes Craven auf dem Oscar-prämierten Film "Die Jungfrauenquelle" vom bekannten schwedischen Regisseur Ingmar Bergman ("Szenen einer Ehe").
Das Remake "The Last House on the Left" spielte an den Kinokassen weltweit ungefähr 45 Millionen US-Dollar wieder ein. Auch die DVD- und Blu-ray-Verkäufe generierten noch einmal Einnahmen von geschätzten zwanzig Millionen Dollar.
Die Internetfilmcommunity Rotten Tomatoes verzeichnet eine Bewertung von 41 Prozent, die Internetseite Metacritics vergibt 42 von einhundert möglichen Punkten. In der Internet Movie Database findet sich immerhin ein kumulierter Score von tendenziell guten 6,6. Kritiker Roger Ebert verlieh dem Film zweieinhalb von vier möglichen Sternen, Cravens Original erhielt damals hingegen eine um einen Stern bessere Bewertung.
Spaß:
Action: *
Spannung: **
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
seven 2011/07/01 11:22:03
Antwort löschenSchön geschrieben mit viel Hintergrundwissen. Wie ist denn deine persönliche Meinung: Original oder Remake besser?
Ansi 2011/07/01 11:25:37
Antwort löschenIch bin ein Craven-Fan - also natürlich das Original ;-)
Nur bei "Hügel der blutigen Augen" gefällt mir Ajas Version besser...
wtfname 2011/06/17 00:55:41
Kommentar löschenBesser hätte ich es gefunden, wenn Maries Eltern noch etwas Spaß mit den Bösewichten gehabt hätten, bevor sie sie umbringen - so in Richtung Funny Games. So finde ich die zweite Hälfte des Films zwar ungewöhnlich aber langweilig.
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[o0] 2011/06/02 00:08:00
Kommentar löschenBei The Last House On The Left handelt es sich mehr oder weniger um das übliche Gemetzel in einem wie üblich abgelegenen Wald. Der einzige kreative Höhepunkt des Films dürfte in der Zweckentfremdung einer Mikrowelle liegen, ansonsten agieren die Protagonisten gewohnt dämlich. Argh, nein, dreh ihm nicht den Rücken zu. Argh, renn doch nicht die Treppe rauf. Argh, nicht in den dunklen Wald flüchten. Ihr wisst was ich meine.
Allerdings ist das jammern auf recht hohem Niveau - zumindest im Vergleich zu diversen anderen Slashern der Neuzeit. Ebenso verblüfft The Last House On The Left mit genreuntypisch recht guter Schauspielkunst und einer zumindest rudimentär vorhandenen Rahmenhandlung.
Fazit: Gelungenes Remake eines Klassikers.
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mulinero 2011/04/28 12:13:04
Kommentar löschenich sehe hier von allen nur mittelmäßige Bewertungen! Warum? ich kenne Wes Cravens Original aus den 70ern nicht aber dieser Film! heilige Schei*e!!! Er ist spannend bis zum geht nicht mehr, hart von vorne bis hinten und keineswegs sehr vorhersehbar!!! Für mich ist dieser Film einer der besten Horror-Thriller seit des neuen Jahrtausends und der besten Backwood Horrorstreifen den ich je gesehen habe, ich weis nicht wie es mit dem Original steht aber ob es den hier wirklich toppen kann mag ich zu bezweifeln und das obwohl ich eigendlich doch mehr gegen die Remakes bin !
Fazit:Super spannender und sehr sehr harter Film den man als Abgestumpfter Fan dieses Genres unbedingt mal sehen sollte!!!
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Pentium92 2011/04/08 15:42:25
Kommentar löschenEinfach nur menschenverachtender Schrott ohne viel Spannung.
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der cineast 2011/03/24 01:20:59
Kommentar löschenDer Index, mein alter Freund. Natürlich kann ich mal wieder nicht auf Cravens Original zugreifen und muss mich mit einem Remake begnügen. Aber erst als ich las das Wes den Film Produziert hatte wurde ich hellhörig, denn dies tat er auch beim "The hills have eyes" Remake, welches wie wir alle wissen einen starken Vertreter des "Remakegenres" darstellt.
Dennis Iliadis ist ein moralfreier und harter Revenge-Streifen gelungen den man wohl oder übel als Kreuzung von "Funny Games" und "The Devils Rejects" betrachten kann. Nicht so verkopft und Kunst betont wie der unglaublich dämmliche "Funny Games", aber auch nie so brilliant wie Zombies Mördertruppe und auch niemals so gnadenlos stilsicher.
Positiv tritt Murphys Score hervor, den ich zu meinen Lieblingskomponisten der 2000er bennen sollte, auch ist das Ensemble unverbraucht und gut und fügt sich hervorragend in das komplette Ambiente ein. Die letzte halbe Stunde ist grandios gestaltet und ist ein weiteres Highlight. Glattgespülte Optik und teils dumpfe Dramaturgie, sowie ein langgestreckter Anfang mindern den Funfaktor und rauben das nötig gewesene Tempo und den Anzug von Spannung. Eine Mikrowelle ist am Ende ein Atmosphäre Killer der seines gleichen sucht und die mit ihr verbundene Szene wirklich abträglich für das runde Gesamtbild.
Fazit: Ein weiteres Remake das Spaß macht. Bin ich krank?
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*frenzy_punk<3 2011/03/24 01:28:40
Antwort löschen"Bin ich krank?"
Ich hoffe doch nicht! :)
Mr Vincent Vega 2011/03/24 01:29:47
Antwort löschenNein, aber etwas anspruchslos vielleicht. :)
Das Original steht übrigens (leider) nicht nur auf dem Index, es ist sogar nach wie vor nach §131 beschlagnahmt. Deutsche Zensur, eine Leidgeschichte.
der cineast 2011/03/24 01:41:29
Antwort löschen@frenzy: Ich hoffe mal. :)
@Vega: Ach manchmal ist ein stumpfer anspruchsloser Horror auch etwas schönes. Was macht das Original so Zensurbedürftig? Warscheinlich eher Cravens prätentiöse und genaue Psychologie bei der Täterfrage?
Hitmanski 2011/03/24 01:54:29
Antwort löschenDas Problem ist ja, dass Rape&Revenge als reines Unterhaltungsvehikel ohne Hinterfragung ja schon einen fiesen Beigeschmack hat, zum anderen ist es schon ein Problem, wenn ein Remake ganz offensichtlich jedwede Intention des Originals verkennt, und einfach einen auf uneflektierten Terrorfilm macht.
Aus heutiger Sicht wäre da wohl nichts mehr §131würdig, aber die Tradition hat gezeigt, dass Filme, die damals auf den entsprechenden Listen gelandet sind, auch bei Neuprüfungen schlechte Karten haben - so rein aus Prinzip, große Logik kann man dahinter nicht erkennen...
guggenheim 2011/03/24 08:28:05
Antwort löschenNichts, aber auch gar nichts rechtfertigt die Beschlagnahmung des Originals. Da könnte ich gleich wieder in die Diskussion mit Hitmanski einstiegen. Gelle, Hit? ;)
Alle 7 Antworten zeigen
der cineast 2011/03/24 12:18:32
Antwort löschenHorror hat im oft einen Menschenverachtenen und fragwürdigen Beigeschmack. Da gibt es weitaus schlimmere Vertreter als diesen hier.
Guggi du 8,5 Fanboy :P
guggenheim 2011/03/24 12:21:36
Antwort löschenIch geb's ja zu... :D
Fernschreiber 2011/03/22 11:34:25
Kommentar löschenThe Last House on the Left ist mal wieder eine filmische Achterbahnfahrt. Zu Beginn geht es langsam bergauf, wird immer packender und es ist verdammt spannend. Dann gibt es einen fragwürdigen Mittelteil, der, typisch für eine Achterbahnfahrt, ein schlechtes Gefühl in der Magengegend erzeugt, aber das mit komischen Mitteln. Dann ein Talstück, in dem man das Interesse verliert. Zum Schluss noch mal ein Looping, alles gut, versöhnliches Ende. Dann will man aussteigen und man erfährt, dass man erst 20 Euro bezahlen müsse und ist ganz übel vor den Kopf gestoßen. Leider bleiben meist solch extrem negativen Erfahrungen wie das Ende eher im Kopf und verwässern das Bild eines sonst doch recht spannenden Films.
Eine kurze Zusammenfassung der Story: Ein Verbrecher wird beim Gefangenentransport befreit. Gleichzeitig macht eine Familie in einem Waldhäuschen Urlaub. Die 17jährige Tochter fährt eine Freundin besuchen, die in einem Laden arbeitet. Ein Junge kommt rein, fragt ob sie Gras rauchen wollen - klar, (was mit dem Laden ist wird nicht geklärt) und dummerweise ist der Junge der Sohn des Verbrechers. Die Gang um Jesse Pinkman aus Breaking Bad kommt nach Hause, kidnappt die Mädchen und es kommt zu einer sehr eindringlichen Vergewaltigungsszene. Diese ist sehr grausam und genau gezeigt, was ein großes Unwohlgefühl bei mir auslöste. Danach verlor mich den Film dann irgendwie, dann gab es noch mal 20 Minuten Spannung und Action und ein richtig beschissenes und unnötiges Ende.
Der Film ist teilweise sehr spannend und fesselnd, was an den gut eingefangenen Bildern, die ganz okayen Schauspielern und auch am Einsatz der Musik liegt. Leider kommt diese Spannung nicht den ganzen Film über zum tragen. Die Backstory wird für meinen Geschmack zu sehr ausgewalzt und die eigentlich Situation, die im Mittelpunkt steht, kommt insgesamt zu kurz.
Überhaupt ist der Film in seiner gesamten Art sehr direkt. Die Bad Guys sind aber auch so richtig übel und haben überhaupt kein Funken Mitgefühl und finden es richtig geil zu quälen. Und natürlich gibt es einige dumme Zufälle (Vater Arzt, Stromausfall, Kind nimmt Auto, kein Handynetz), die mich aber überhaupt gar nicht so störten wie bei anderen Filmen.
Was mich dagegen störte, war die Tatsache, dass alles versucht wurde um Selbstjustiz und Rache gut zu heißen, beziehungsweise Antipathie bei den Zuschauern zu erreichen.
Da wäre zum einen die sehr stark überzeichnete Boshaftigkeit, die sehr übele Vergewaltigungszene, das Ausnutzen der Gastfreundschaft, das Verhalten gegenüber dem Sohn. Aber auch unterschwellig wird angedeutet, dass die Eltern vor einem Jahr schon ein Kind verloren haben - es wird offen gehalten warum, wie und überhaupt - aber wenn jetzt noch jemand versucht die Tochter zu kriegen, dann ist es okay, wenn sie total durchdrehen.
Vielleicht stelle ich das ganze ja etwas übertrieben dar, aber wer die Schlussszene sieht kann nachvollziehen, warum man das Gefühl nicht loswird, dass hier nicht nur eine Handlung im Affekt vollzogen wurde.
Was auch ein wenig merkwürdig wirkte, war die stark sexuelle Färbung. Da wird als erstes mal das Top ausgezogen, da gibt es die schon genannte Vergewaltigungsszene, da laufen die Frauen und Mädchen alle halbnackt rum, da werden kurz vor Schluss einfach noch mal Brüste gezeigt - es ist für mich als Mann ja nicht schlimm, aber für den Film war es mir dann doch zu toll und auch nicht ganz nachvollziehbar warum.
Auch wenn das jetzt alles sehr negativ klingt, hat mich The Last House on the Left doch die meiste Zeit über gut unterhalten. Es gibt einige Schockmomente, der Film schafft es einen emotional zu berühren und ist handwerklich gut gearbeitet. Außerdem muss man ja schon positiv erwähnen, dass nicht noch ein dämlicher deutscher Untertitel gewählt wurde.
The Last House on the Left - Zwei Eltern sehen rot/Sadismus steckt in jedem von uns/keiner hört deine Schreie oder so ähnlich. Ein guter Film, der aber, wie so oft, noch viel besser hätte sein können.
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Jim Panse 2011/03/06 23:17:06
Kommentar löschenHab jetzt ein paar Mal von einem Original gelesen, ist mir leider gänzlich unbekannt, somit kann ich nur dieses Remake bewerten.
Muss aber sagen, für mich absolut gelungen. Spannend und unvorhersehbar bis zum Schluß. So muss das sein...
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Marie Krolock 2011/03/17 00:21:11
Antwort löschendann guck es Dir mal irgendwann an. Ist "besser"... falls man das so sagen kann :)
Jim Panse 2011/03/17 10:27:27
Antwort löschenWerd ich machen. Viel Spielraum nach oben ist da jetzt ja nicht mehr, aber "dumpfes Gefühl im Magen", klingt immer gut ;)
Marie Krolock 2011/03/17 10:29:00
Antwort löschenIch würde sagen, ich hatte zuletzt bei Eden Lake dieses Gefühl. Es ist einfach nur schlimm...
Jim Panse 2011/03/17 10:33:12
Antwort löschenGleich mal vorgemerkt, kannt ich auch noch net. Danke Marie :)
Marie Krolock 2011/03/17 10:35:21
Antwort löschensowas. Beide Filme sind alles andere als gemütlich. Also nicht gucken, wenn Du einen spaßigen Slasher sehen willst :-D
Jim Panse 2011/03/17 10:39:52
Antwort löschenJa ja, hab schon richtig verstanden. Is schon gut so :)
Marie Krolock 2011/03/17 10:42:48
Antwort löschenWar nur als Warnung zu verstehen :-)
Jim Panse 2011/03/17 10:45:11
Antwort löschenAch, mein Zweitname ist Gefahr :)
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Marie Krolock 2011/03/17 10:45:39
Antwort löschenJim Gefahr Panse... klingt irgendwie lustig ;-)
Jim Panse 2011/03/17 10:50:19
Antwort löschen:D
Marie Krolock 2011/03/06 23:02:41
Kommentar löschenUnnötiges Remake! Das Original verursachte ein dumpfes Gefühl im Magen, das hat das Remake bei weitem nicht geschafft.
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Hitmanski 2011/03/06 23:16:42
Antwort löschenDas Remake verursacht ein dumpfes Gefühl im Kopf - das ist doch auch schon mal etwas...irgendwie :P
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Marie Krolock 2011/03/06 23:18:19
Antwort löschenSo gesehen.... ;-)
Punk 2011/04/15 01:21:26
Antwort löschenIch kenn das Original nicht-aber ich muss sagen, das Remake ist an manchen Stellen schon intensiv und schonungslos. Ich fand den Film jetzt nicht so schlecht.
ElWray 2011/02/27 10:47:18
Kommentar löschengäääähn
was war denn das ?
selten so nen quatsch gesehn...
bis auf die quälerein am anfang (die man sich hätte sparen können) is der film
eher ein drama im negativen sinn....
da muss ich wohl doch mal das original zu rate ziehen
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