Scream 2

Scream 2 (1997), US
Laufzeit 120 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 23.04.1998

6.2 Kritiker
37 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
3959 Bewertungen
54 Kommentare
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von Wes Craven, mit David Arquette und Neve Campbell

Zwei Jahre nach der grauenhaften Mordserie läuft das Leben in Woodsboro wieder in geregelten Bahnen. Die Fernsehjournalistin Gale Weathers hat die Ereignisse von damals in ihrem Bestseller “The Woodsboro Murders” festgehalten, der inzwischen verfilmt wurde. Doch ausgerechnet zur Kinopremiere schlägt der Mörder im Todeskostüm erneut zu. Wieder sind Teenager seine Opfer und wieder hat er es ganz besonders auf Sidney abgesehen.

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Kritiken (4) — Film: Scream 2

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

[...]
Bedenkt man (...), dass innerhalb des Films die Geschehnisse des ersten Films durch einen Film (Stab) thematisiert werden, schafft das Platz für viele Zitate und Querverweise, die zwar nicht darüber hinaus täuschen können, dass die Fortsetzung (wie so oft und durch Diskussionen innerhalb des Film bestätigt) nicht an das Original heranreicht, er jedoch letztendlich noch besser ist als einige seiner Vorbilder. Das ganze Gerede (vor allem zu Beginn) über die Rolle von schwarzen Schauspielern in (Horror-)Filmen nervt jedoch ungemein, da dies dann doch wieder irgendwie von Klischee-Schwarzen vorgetragen wird. Das kann in der Form auch so gewollt sein, mich hat’s genervt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Tyler Durden 22

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Ich fand ihn besser als den ersten Teil!!


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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7.0Sehenswert

Auf gute Laune getrimmte Fortsetzung einer beispiellosen Teen-Horror-Abhandlung, die ihr Bewusstsein, als postmoderner Film lediglich auf andere Filme reagieren und sich bestenfalls als originelle Neuzusammensetzung behaupten zu können, gegenüber dem Vorgänger noch einmal zu schärfen versucht. Das freimütige und recht ergebnislose Sinnieren über angebliche Sequel-Gesetze bemüht sich redlich, die eigentlich nur nachbuchstabierte Prämisse des ersten Films unter Verschluss zu halten. Tatsächlich fügt "Scream 2" der (bisherigen) Trilogie so wenig Nennenswertes hinzu, dass man ihn auch problemlos überspringen könnte. Für höchste Vergnüglichkeit sorgen sowohl die Film-im-Film-Elemente, als auch die stärkere Konzentration auf die komischen Aspekte der sich lediglich wiederholenden Geschichte, wodurch den Figuren der Serie einige amüsante Momente eingeräumt werden. Das wenig aufregende Finale spielt den Schluss des Vorgängers noch einmal unbeholfen nach (inklusive erneuter nur leichter Kratzer für das lieb gewonnene Pärchen Herr und Frau Arquette) und verrückt dessen selbstironischen Charakter in Richtung Eigenparodie. Angereichert mit zahllosen gekonnten Spannungsmomenten und ausgeglichenem Humor funktioniert "Scream 2" als hübscher Nachklapp, dem die Cleverness des ersten Films allerdings fast komplett abgeht.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Flibbo

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Aha, Wertung runterkorrigiert! Dann sind wir wenigstens bei diesem Teil ganz nah beieinander. Heute Nacht endlich der 4er, bin gespannt.


Andy78

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Ja, die "Über den Killer klettern" Szene war schon richtig gut...Aber auch die Eröffnung hat mich damals mitgerissen...
Mit der Auflösung hatte ich allerdings so meine Probleme...Das Motiv war ja o.k., aber die Performance zu slapstickmäßig...;(


Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Die allgemein gehaltene Reflexion über den Teen-Slasher vergangener Jahrzehnte, bekommt nun also eine Wiederauflage, die sich ihrerseits an der Wesensart von Fortsetzungen abarbeiten darf. Das ist einerseits konsequent erdacht, in seiner offensiven Umsetzung auch nahezu fehlerfrei, macht den Film aber ab einem gewissen Punkt auch angreifbar: Wenn man SCREAM II auf hohem Niveau etwas vorwerfen kann, dann weniger sein zum Konzept erhobenes Bedienen allerlei Klischees und Konventionen der Sequel- und Epigonen-Industrie, sondern eher die Wiederholung seiner Konzeption selbst, die zu keiner Zeit Neuland betreten möchte. Mit seiner Bearbeitung von Metaebenen des Genres erliegt Williamsons Script letztlich dem selben Wiederholungsdrang, den er satirisch zu entlarven versucht. Das mindert den Gesamteindruck im Vergleich zum Vorgänger weitaus weniger als möglicherweise befürchtet, geht aber auf Kosten der originären Ideen von einst. [...]

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 37 Antworten

Mr Vincent Vega

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Das ist das Faszinierende an den SCREAM-Filmen, die kann man wirklich IMMER WIEDER schauen. Null Abnutzungserscheinungen.


TheJoker

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cyper-pirates.org, Scream 1-3 uncut-Box, hab ich mir auch bestellt, grandios! ;-)


Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] „Scream 2“ ist eine Fortsetzung über Fortsetzungen – keine schlechte Idee. Da einer der Schauplätze nicht irgendein College, sondern eine Filmschule ist, konnte man den Protagonisten unverblümte Botschaften zum Thema in den Mund legen. Desweiteren sind ein paar pfiffige Kommentare über die Rolle der Afroamerikaner in (Horror-)Filmen, mediale Gewalt inklusive skrupelloser Marketingstrategien sowie natürlich den Einfluss von Kino auf Psychopathen untergebracht. Das gefällt. Auch Teil 2 ist mehr als nur ein Schlitzerfilm, nur büßt die Fortsetzung eben etwas an Spannung, Glaubwürdigkeit und – wie schon erwähnt – Frischebonus ein. Aber dessen sind die Macher sich ja scheinbar bewusst. Wie clever.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (50) — Film: Scream 2

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TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

nicht ganz so gut wie der erste, weiß aber auch der zweite teil der reihe recht gut zu unterhalten. der film spielt wieder mit horrorfilmklischees und hat dadurch eine recht interessante handlung mit einer sehr absurden wendung am ende. wer den ersten mochte, dürfte nicht enttäuscht werden...

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Mahboob

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Bewertung5.5Geht so

Der Film will so anders als die anderen Teeni-Horror Filme sein, ist er leider nicht ganz. Es ist ganz genau wie die andren 90% Horrorfilme überhäuft von Klischees. Ich meine allein die Dummheit der Charakteren. Wenn man von einem Killer davon laufen will, dann läuft man aus der Gebäude heraus nach draussen und nicht in den Keller. Oder wenn es den ganzen Film darum geht wer der Killer ist und der Killer dann bewusstlos da liegt, dann reisst man ihn doch die verfickte Maske aus dem Gesicht.
Und dann der Schluss!!! Da man wie jede Scooby Doo Folge weiss dass es ein überraschender Schluss geben wird, ist die Überraschung dann gar nicht mehr so überraschend. Überraschend wäre es dann wenn es nicht überraschend geendet hätte.
Aber trotz allem ist der Film irgendwie nie langweilig oder vielleicht sind die Klischees auch Selbs ironisch gemeint.

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Nichts

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Bewertung4.5Uninteressant

Achtung:Spoiler!
Leider nicht halb so lustig und spannend wie Teil 1.
Und das mit den Mördern. Das es der Schüler war der überall dabei war und plötzlich verschwindet, sowie die anfangs natürlich grundlos eingeführte "Reporterin", darauf wär ich NIE gekommen. War echt soo überrascht, verdammt

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moviee

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Bewertung7.0Sehenswert

Würdiger Nachfolger eines großartigen Films. Auch in "Scream 2" setzt Wes Craven auf gezielte Schockmomente, bei denen Herzklopfen keine Seltenheit ist. Die Parallelen zu "Scream - Schrei!" sprechen genauso wie die zum wiederholten Male grandiosen Schauspieler (Neve Campbell, Courteney Cox, David Arquette) für den Streifen, der zwar nicht an den Vorgänger herankommt, was auch schwer gewesen wäre, dafür aber mit viel Spannung zu begeistern weiß. So müssen Fortsetzungen sein!

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summerwine-lee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wow, Timothy Olyphant-cool!!! Gelungene Fortsetzung!!!

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RoosterCogburn

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Bewertung7.5Sehenswert

Abermals haben sich Autor Kevin Williamson und Regisseur Wes Craven zusammen getan um uns zu schocken. Doch vor allem begeistert der schwarze Humor und die Ironie der Fortsetzung. Allein die Idee das die Woodsboro-Morde als Kinofilm "Stab" Premiere feiern und dort das Meucheln erneut losgeht, finde ich genial. Neben dem bekannten Cast finden sich in Nebenrollen Jerry O’Connell, Liev Schreiber, Timothy Olyphant und Jada Pinkett Smith. In Gastauftritten sind außerdem Sarah Michelle Gellar, Heather Graham und die Macher des Films, Wes Craven & Kevin Williamson, zu entdecken.
Lustige Anekdote: Im ersten Teil wird Sidney von Dewey gefragt, wer bei einer möglichen Verfilmung der Geschichte denn Ihre Rolle spielen solle. Worauf sie antwortet, dass es bei Ihrem Glück wohl Tori Spelling wird. "Stab" gibt am Anfang von "Scream 2" die Antwort darauf! Ich wünsche ein blutiges Vergnügen.

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billy_!

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Bewertung9.5Herausragend

Scream eben! perfekt

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AmabaX

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Fortsetzung. Es gibt ein wiedersehen mit den überlebenden und der Film ist bis zu dem guten Schluss spannend.

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Taddl

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Bewertung5.5Geht so

'Scream 2' ist ein mehr oder weniger gelungener Nachfolger, der trotz der Tatsache, dass er dem Vorgänger nicht annährend das Wasser reichen kann, nennenswert und unterhaltsam ist.
Das ständige Gerede über Filme im Film schenkt dem Film eine Art zweite Ebene und sorgt dafür, dass er sich, noch während man ihn ansieht, selbt analysiert und reflektiert - Was natürlich tierisch schön anzusehen ist.
Außerdem beinhaltet er eine der spannendsten Filmszenen überhaupt.

Alles in Allem bleibt der Film ein leicht ausgelutschter Nachfolger, der sich mit einem abgenutzten Bleistift vergleichen lässt. Er ist nicht neu und schon gebraucht, aber wenn man ihn etwas anspitzt kann man ihn wieder verwenden.

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Matty

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Morden geht weiter und Craven setzt gekonnt auf Überraschungen und gute Schockeffekte. Würdiger Nachfolger.

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Janus Winter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn man Scream 1 als Bewertungsmaßstab heranzieht, zieht S2 das kürzere Streichholz. Da gibt es wohl kaum Gegenmeinungen. Während der erste Teil eine kleine Revolution war, ist die Fortsetzung eben nur eine Fortsetzung, und die ist nun mal, wie auch in S2 diskutiert wird, von Natur aus schwächer. Dabei gibt es in Sachen Spannung sogar einen Qualitätssprung. Die Autoszene, bei der die beiden Mädels über unseren bewusstlosen Ghostface klettern, hat den wohl höchsten Thrill-Faktor. Vom Logik-Faktor soll hier nicht die Rede sein. Immerhin schafft es Ghostface innerhalb einer Minute wieder das Bewusstsein zu erlangen, unbemerkt aus dem Auto zu klettern (durch das Fenster!) und 100 Meter hinter der Containerwand zurückzulegen. Sei's drum. S2 hat eine erstklassige Einführungsszene, die mit dem Drew Barrymore Intro durchaus konkurrieren kann. Insgesamt aber ist S2 die deutlich gewöhnlichere Variante, was allein der Sarah-Michelle-Gellar-Jerry-O'Connell-Cast zeigt. Aus den schrägen Typen von S1 wurden langweilige Tussis und Kinderstars. Dafür zeigt uns Nell Porter ihre Delta-Lamda-Dingens-Seite.
Ich schau jetzt S3, das ich als sehr lausig in Erinnerung habe. Bin gleich wieder da...

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Kösti 31

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Bewertung6.0Ganz gut

Es beginnt lustig mit total hyperaktiven Kinobesuchern. Teilweise wird es dann recht unlogisch. Vorallem die Szene, wo sie im Auto über den Killer klettern Oo Für diese Dämlichkeit gibts nur eine mittelmäßige Note. Die Auflösung war leider auch nicht so wahnsinnig, wie im ersten Teil. Das ist eben das Kreuz mit den Fortsetzungen, wie auch im Film schon richtig erörtert.

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Brennegan

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Nachfolger des Horror-Klassikers aus den 90ern. Nicht so wie der erste, weil einige Durchhänger das Vergnügen etwas stören, ist er trotzdem sehr solide.

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JohnnyKee

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Bewertung7.5Sehenswert

Was ist dein Lieblings... moment mal. Falsch! Den wir befinden uns hier nicht im ersten sondern im zweiten Scream welcher ein wenig anders ist als der erste Teil.
Und die berühmte Frage hat auch ausgedient!

Jaja, so schnell kann es gehen. Kaum ist ein Film ein Überraschungserfolg muss schon bald ein Sequel her. Bei Scream 2 versucht man eine etwas andere, ernstere Richtung einzuschlagen. Das gelingt auch sehr gut wurden aber Elemente und Handlungsstränge aus dem ersten Teil komplett übernommen. Das führt dazu das die Geschichte hier eng mit der des ersten Teils verwoben ist. Vielleicht sogar schon zu sehr. Den das typische Tätermotiv am Ende ist genauso hirnrissig wie der lächerliche Humor am Ende des ersten Teils. Aber das macht irgendwie nichts aus.
Im Vergleich zum ersten Scream merkt man schon das sich der Ablauf, mit Anruf und darauffolgenden Mord, etwas abnutzt. Spaß, dabei zuzusehen, macht es aber allemal.
Da vor allem die Spannung und die Schockmomente immer noch wirken, ist es ein netter Nervenkitzel der, das ein oder andere Mal, doch den Zuschauer dazu bringt kräftig zusammenzuzucken. Noch mehr als im ersten Scream!
Was aber kräftig eingebüßt hat ist der Humor. Dieser ist diesmal gar nicht vorhanden was den Film eine deutlich ernstere Note verleiht.
Mal eine Abwechslung zu den zwei anderen Teilen die nicht weiter stört.

Am Ende ist Scream fast genauso gut wie die anderen zwei Teile.
Nur mangelt es ihm manchmal an neuen, originellen Ideen und Motiven.
Das lindert den Spaß aber überhaupt nicht. Spannung ist hier unheimlich viel vorhanden und lässt den Zuschauer in der hintersten Ecke des Sofas kauern.
Toll, toll, toll... immer noch und wieder.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn wir eins durch die Filmgeschichte gelernt haben, dann das, das Horrorfilm-Sequels auf jeden Fall immer schlechter sind als das Original. Bei „Scream 2“ trifft dies aber nicht zu. Die Fortsetzung erlangt zwar in keiner Minute die Klasse des Erstlings, muss sich aber auch nicht hinter ihm verstecken. „Scream 2“ funktioniert fantastisch, auch wenn das Konzept wieder in etwa das gleiche ist. Der Film beginnt mit einer gelungenen Eröffnungssequenz und hält von diesem Zeitpunkt ab seinen Spannungsbogen. Zwar nicht so außergewöhnlich wie bei Teil-1, aber weit über Fortsetzungsniveau. „Scream 2“ fehlt hier im Vergleich etwas die Atmosphäre. Was die Charaktere anbelangt, so hat man wieder genau so viel Spaß mit ihnen wie in „Scream“. Schafft auch nicht jeder Slasher, so interessante Charaktere ins Drehbuch zu schreiben. Positiv ist auch anzurechnen, dass man beim erstmaligen Sichten des Streifens, den Killer nicht oder nicht so schnell entlarven kann. Der bekannte Scream-Humor bleibt natürlich auch nicht auf der Strecke und wirkt in seinen Momenten absolut passend. Das ganze Geschlitze wird dann noch solide von Marco Beltramis Score begleitet. Was mir aber seit Jahren immer noch an Rätsel ist, ist die Verwendung von Hans Zimmers Musik zu „Broken Arrow“ in „Scream 2“. Vielleicht kam Beltramis Score an diesen Stellen nicht so gut an? Egal, den dieser kleine Schönheitsfehler tut der Fortsetzung von „Scream“ auch keinen Abbruch.

So ist „Scream 2“ eine wirklich sehenswerte Fortführung eines großartigen Erstlings.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Scream 2 ist, wie ich finde, zwar bei Weitem nicht so gut, wie sein Vorgänger, aber dennoch handelt es sich hierbei um eine äußerst anständige, sehenswerte Fortsetzung. Der Streifen ist vermutlich deshalb nicht so gelungen wie Teil 1, weil die Idee jetzt einfach nicht mehr neu ist. Trotzdem hat Scream 2 einige nette Einfälle zu bieten, abermals eine gelungene, spannende Atmosphäre, klasse Schauspieler, eine Menge unterhaltsamer Selbstironie, sowie eine ausgezeichnete Inszenierung und ist daher absolut empfehlenswert.

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Moe Szyslak

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Bewertung9.5Herausragend

Randy: "Sequels suck! By definition alone, sequels are inferior films! The entire Horror genre was destroyed by sequels."

Trifft beim ersten Scream-Sequel aber zum Glück nicht zu, der ist fast so gut wie Teil 1 und in einigen Belangen sogar noch einen Zacken besser. Mehr Messerstechereien, mehr Blut, mehr Kills, mehr Geschrei. Neue Charaktere und somit neue Opfer und zugleich natürlich auch neue Verdächtige, es könnte mal wieder jeder sein. Der übrig gebliebene Cast aus Teil 1 ist wieder am Start und da sie nun nicht mehr als Verdächtige gelten können sind sie bedingungslos zum Abschlachten freigegeben und gewinnen zudem noch an Profil, weil man ihnen sehr viel Aufmerksamkeit schenkt, sie unerwartet oft in den Mittelpunkt gerückt werden und sie einem deswegen wie alte und lieb gewonnene Bekannte vorkommen. Das ist meiner Meinung nach, neben vielen anderem, auch ein Hauptpluspunkt der Scream-Reihe, dass der feste Hauptcast einem ans Herz wächst (geht zumindest mir so) und man ihn nicht mehr missen möchte, zugleich aber auch doch irgendwie hofft, dass mindestens einer von ihnen oder gar mehr draufgehen (geht zumindest mir so). Zudem wurde noch mit Cotton Weary eine interessante neue und von Liev Schreiber klasse gespielte Figur eingeführt, mit der unter anderem die Story aus Teil 1 fortgesetzt und nicht vollkommen neu aufgesetzt wurde. Und natürlich gibts wieder sehr viel (Selbst-)Ironie und schier endlose Filmzitate, diesmal bezogen auf Sequel-Klischees und -Regeln, die süffisant persifliert und zugleich gehuldigt werden und der Film versetzt sich natürlich auch selbst in die feste Sequel-Rolle, fällt aber auch gekonnt und bewusst desöfteren aus derselbigen (Stichwort "Der afroamerikanische Statist stirbt immer zuerst"). Und zudem gibt es noch unheimlich innovative, originelle, detaliverliebte und urkomische Film-im-Film-Insider-Anspielungen (Stichwort "Stab", Tori Spelling usw.), so dass auch Teil 2 in der Summe wieder ungemein Spaß macht und auch wieder Top-Unterhaltung pur ist. Es passt wieder alles perfekt, angefangen von genialem Opener mit "Stab" und den blutigen Kills von "Dr. Foreman" und der Frau von Will Smith bis hin zu richtig spannend gemachten Szenen, bei denen man sich kaum zu atmen traut(e). So und nicht anders muss eine Horrorfilm-Fortsetzung aussehen! Einzigen Abstrich und Verhindern der Höchstbewertung ist die an den Haaren herbeigezogene und vorhersehbare Auflösung, die mich damals schon im Kino sehr enttäuscht und die einfach einen Twist zu viel drauf hat und alles ziemlich fragwürdig erscheinen lässt. Aber das fällt meiner Meinung nach nicht allzu schwer ins Gewicht, denn alles zuvor passt bis zum letzten Stich.

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stuforcedyou

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Wieder schön und wieder zieht sich die Zeit bis zum 5. Mai etwas mehr. Manchmal ist das Leben echt hart.


Haschbeutel

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Bewertung7.5Sehenswert

"It's Bullshit generalization. Many sequels have surpassed their originals. - Oh yeah? - Name one. - Aliens. Far better than the first."

Na also, geht doch. Die Einleitung ist mehr gelungen: zelebrierte Gewalt im Kino, Abschlachten während die Masse grölt und auf der großen Leinwand sehe ich Schnuckelchen Heather Grayham als die hübsche Version von Drew Barrymore. Sehr zu meiner Freude wird die unsäglich dämliche Einleitung von SCREAM direkt auf die Schippe genommen. Guter Einstand. Erinnert mich an meinen Kinobesuch von THE EXPENDABLES bzw. TUCKER & DALE VS EVIL; nur, dass die jubelnde Masse am Ende keine schwarze Leiche vom Podium holen musste. Die Film-in-Film Elemente konnten mich begeistern, das fröhliche Sinnieren über Fortsetzungen, die herrlichen Querverweise, die Zitatwut und das verhalten der Akteure. Diesmal stimmt fast alles, vieles läuft runder und besser als im ersten SCREAM und insgesamt wirkt SCREAM II für mich wie die "geupdatete" Version von SCREAM. Die Karten wurden dort am Ende offen ausgelegt, jetzt kann ironisch, frisch und frech nach allen Regeln der Kunst geschnetzelt werden. Das ist mal amüsant (Sarah Michelle Gellar) und mal extrem spannend (Tonstudio). Es wird geschickt mit Klischees gespielt und an passenden Spitzen werden frech eigene Akzente gesetzt. Die Abziehbildchen an Cliquen-Klischees sind auf's nötigste reduziert worden und im Fokus stehen die Regeln der Fortsetzung und die Täterhatz. Wurde SCREAM für mich vor allem durch das packende Finale gerettet, ist das allerdings diesmal die große Schwäche von SCREAM II. Einen der Täter konnte man sich schon vorher aus den Fingern saugen und die Auflösung startet so schnell, wie sie endet. Da kann das Cassandra-Szenenbild noch so schön eingebunden werden und wunderschöne Metaphern zulassen - der finale Plot kann mit der vorher aufgebauten Spannung nicht mithalten. Macht aber nix, denn SCREAM II ist definitiv um einiges besser als SCREAM und damit knapp ein "ausgezeichneter" Beitrag im Slasher-Genre ... jetzt bin ich gespannt, welche neue Aspekte SCREAM III noch zu bieten hat.

"Nice twist huh? Didn't see it coming, did you?"

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der cineast

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Bitte Post löschen. SPOILER!!!!!!!!!!
Wenn man den Film ein zweites Mal sieht gebe ich dir recht, Aber beim ersten mal ist das unmöglich. :)


stuforcedyou

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Schön geschrieben. Ich fand "Scream 2" sehr homogen. Spannungtechnisch bei weitem nicht so effizient wie der Vorgänger, aber dafür etwas witziger, auch für den genreunerfahrenen Zuschauer. Verdammt, ich will endlich SCREAM 4 sehen.


vnfr33

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Bewertung6.0Ganz gut

Echten Gruselfaktor gibt es bei Scream 2 eher weniger, die Schockmomente beschränken sich auf Geisterbahn-Effekte. Trotzden weiß der Film zu unterhalten.

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RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Für eine Fortsetzung in diesem Genre ist das getrost vertretbar. Tatsächlich ist die Art und Weise der Weiterführung nicht ansatzweise so fadenscheinig, wie sie es in anderen Genre-Vertretern gerne zu sein pflegt. Die Verbliebenen aus Teil 1 sind alle wieder an Bord, was schonmal als Pluspunkt zu werten ist. Ein wenig Ironie schwingt auch immer mit. Nur am Ende wird wieder zu dick aufgetragen, aber das kennt der geübte Zuschauer ja.
Es ist kein Reißer, so wie auch der Vorgänger keiner war. Doch für Wes Cravens Verhältnisse, der mich in diesem Leben wohl nichtmehr vom Hocker hauen wird, ist das absolut okay.

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