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Identität

Identity (2003), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kriminalfilm, Kinostart 18.09.2003


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6.6
Kritiker
52 Bewertungen
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7.5
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11809 Bewertungen
148 Kommentare
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von James Mangold, mit John Cusack und Ray Liotta

In Identität geraten John Cusack und Ray Liotta durch Zufall in ein Motel, in dem einer nach dem Anderen stirbt.

Mitten in einer düsteren, stürmischen Nacht soll über die Begnadigung des Serienmörders Malcolm Rivers entschieden werden. Zeitgleich finden sich zehn fremde Menschen durch die Verkettung von seltsamen Zufällen in einem abgelegenen Motel in der Wüste Nevadas ein. Der vermeintliche Zufluchtsort stellt sich jedoch schnell als tödliche Falle heraus. Mit dem ersten Todesopfer beginnen die gegenseitigen Verdächtigungen und die Suche nach der Identität des Mörder. Die Fremden, die auf den ersten Blick keinerlei Gemeinsamkeiten haben, machen eine beunruhigende Entdeckung. Langsam ahnen sie, dass nicht der Zufall sie zusammen geführt hat, sondern eine tiefere Verbindung besteht. Und jeder von ihnen könnte das nächste Opfer des brutalen Killers sein.

Hintergrund & Infos zu Identität
Der Horrorthriller Identität ist das fünfte Werk von Regisseur James Mangold, der zwei Jahre später mit Walk the Line sein bisheriges Karrierehighlight feierte. Um das raffinierte Ende von Identität vorab geheim zu halten, drehte Mangold mehrere Schlussalternativen.

Der Drehbuchautor Michael Cooney fand die Inspiration zu Identität in Agatha Christies berühmten Kriminalroman Und dann gabs keines mehr (And then there were none). Dieser erschien zunächst 1939 unter dem Titel Zehn kleine Negerlein, welcher aber aus politischen Gründen geändert werden musste. Auch in Identität sterben bzw. verschwinden nach und nach die Figuren entsprechend dieses beliebten Abzählreims.
Christies Roman wurde 1945 von René Clair unter dem Titel Das letzte Wochenende verfilmt, in dem zehn fremde Menschen auf eine Insel gelockt werden und nach und nach ums Leben kommen. In Identität verweist Ginny (Clea DuVall) auf diesen Film und die mögliche Verbindung untereinander, die sie alle in dem Motel vereint hat. (JW)

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Mehr Bilder (28) und Videos (4) zu Identität


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Identität
Genre
Psychothriller, Horrorfilm, Thriller, Whodunit
Zeit
Gegenwart, Nacht
Ort
Nevada, Wüste
Handlung
Abgeschlagener Kopf, Baseballschläger, Begnadigung, Cop, Erstechen, Exekution, Explosion, Gewitter, Identität, Identitätskrise, Kleinkrimineller, Massenmord, Massenmörder, Mord, Motel, Multiple Persönlichkeit, Mörder, Persönlichkeitsstörung, Pickup, Prostituierte, Psychiatrie, Richter, Schauspieler, Schizophrenie, Schlüssel, Serienmörder, Sprengstoff, Sträfling, Todesurteil, Unfalltod, Unterbewusstsein, Wetter
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Mindgame-Film
Verleiher
Columbia Tri-Star Filmgesellschaft mbhH
Produktionsfirma
Columbia Pictures Corporation, Konrad Pictures

Kritiken (2) — Film: Identität

JackoXL: Die Drei Muscheln

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7.5Sehenswert

[...] Die feine Grundidee und das fingerfertige Spiel mit dessen Umsetzung sind der ausschlaggebende Punkt. Mag das psychologisch alles auf recht wackeligen Beinen stehen und schon recht grob gezeichnet sein, das ist hier weniger relevant. Hinterfragt man das Ganze tiefer, ist es halt ein B-Thriller im A-Movie-Look, allerdings da weit über dem Durchschnitt. Die Prämisse der (diesmal sogar exakt) zehn kleinen Negerlein, die sich zufällig in einem entlegenen Motel zusammenfinden und rapide dezimiert werden, alles das Gerüst eines gewöhnlichen Whodunit-Thrillers, bald schon Slashers. Dann jedoch schon handwerklich sauber umgesetzt und (im ersten Moment) erstaunlich prominent besetzt. Gerade ein John Cusack stand damals noch für Qualität bei der Wahl seiner Rollen, warum spielt er ausgerechnet in so einem beliebigen Genre-Streifen? Das fragt man sich und ahnt schon, da kommt noch was.

Mangold deutet hier und da etwas an, ohne den Zuschauer zu sehr zu verunsichern oder zu hastig die Katze aus dem Sack zu lassen. Langsam lässt er die Fassade bröckeln, wählt dabei genau das richtige Tempo und überschlägt sich auch im Schlussspurt nicht. Er lässt einen nicht mit einem plötzlichen Paukenschlag alleine, sondern zündet seine Knallkörper früh genug, um seinen Film nicht als einmaligen Knüppel zwischen die Beine zu verheizen. Klar knallt es nie wieder so laut und überraschend wie bei der Premiere, dafür lässt sich dann erkennen, wie detailiert und überlegt alles arangiert wurde. Das ist nicht super intelligent, dafür sehr intelligent gemacht und inszeniert. Waschküchen-Psychologie hin oder her. Hier geht es um die Visualisierung, in mehrerer Hinsicht. Um eine interessante Darstellung von etwas, das uns im ersten Moment auf sehr konservative Weise präsentiert wird. Das ist der Clou und das ist es, was „Identität“ so gelungen macht. Hier ist der Weg das Ziel und gerade in seiner Gewöhnlichkeit und Austauschbarkeit so treffend gewählt. Was heute so gerne mit Meta-Ebene bei jedem dritten Film tituliert wird, wirkt hier schon wirklich gut, ohne einem Geniestreich gleichzukommen. [...]

Kritik im Original 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

deevaudee

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Is der like kaputt, make a Kommi, and it goes........ Frechheit!!
Btw, 9,0 bei mir.


JackoXL

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Ist ja nicht neu hier. Hatte den (aus der Erinnerung) auch höher bewertet. Wenn man den ohne Vorwarnung und Erwartungen sieht, kloppt der dich halt kurz um. Insgesamt finde ich 7,5 absolut gerechtfertigt.


kobbi88: Die Drei Muscheln

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7.0Sehenswert

Zehn Menschen, die scheinbar überwiegend so gar nichts miteinander gemeinsam haben, kommen mehr zufällig als gewollt in einer verregneten Nacht an ein einsames Motel. Ein Chauffeur, eine Schauspielerin, eine Ehepaar mit Kind, eine ehemalige Prostituierte, eine frisch verheiratetes Pärchen, ein Cop mitsamt seinem Gefangenen und der Besitzer des Motels. Doch nach und nach wird die Gruppe immer weiter dezimiert, einer nach dem anderen findet den Tod. Und die spannende Frage ist: Wer ist der Mörder? Und warum?

Ja, spannend ist dieser Thriller. Und einzelne Horroranleihen hat er auch, bei denen man durchaus zusammenzuckt. Sogar ein bisschen, ein ganz kleines bisschen Film noir ist mit dabei. Die Geschichte ist zwar lange Zeit sehr klischeebeladen, genauso wie die Charaktere, ist aber doch ziemlich unterhaltsam. Überraschend ist für einen solchen Film die bekannte Besetzung. John Cusack, Ray Liotta, Amanda Peet, John C. McGinley, John Hawkes und Alfred Molina sind hier mit von der Partie. Und machen ihre Sache überzeugend.

Der Film hat natürlich, wie war es auch anders zu erwarten, zahlreiche Wendungen und unerwartete Begebenheiten. Den eigentlichen Twist kann man hier leider trotzdem sehr schnell erraten. Naja, was heißt erraten, er wird einem quasi auf dem Silbertablett präsentiert. Und das auch nicht erst am Ende des Films. Allerdings: Gerade ab dann wir der Film, der davor eine Zeit lang eein wenig vor sich hingeplätschert ist, wieder deutlich stärker.

Insgesamt ist der Film, wenn er sich auch in der Mitte etwas zieht, eine unterhaltsame Mixtur aus Klischees und Originalität, was wohl auch an dem sehr gut aufgelegten Schauspielerensemble liegt (Yeah, Doctor Cox als neurotisches Nervenbündel mit Schmalzlocke ist schon echt cool :D ).

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Harvey Specter

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Kann ich auch nicht nachvollziehen, warum man das gerade zum Kinostart veröffentlicht. Spoiler hin oder her, wenn die Neugir siegt, liest man die paar Worte und schon ist der Film nur halb so gut.


dmtjdc

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Es begann ohne Warnung, aber inzwischen bin ich drüber weg :-)
War auch der einzige Ausrutscher von Europas größter usw., der mir bekannt ist.



Kommentare (146) — Film: Identität


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MaceWindu1998

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

When I was going up the stair,
I met a man, who wasn't there.
He wasn't there again today,
I wish, I wish he'd go away ...

Gänsehaut pur, wenn ich dieses Gedicht in der Kinderstimme höre!

Identität ist ein ungewöhnlicher Psycho-Thriller mit einem überraschenden Ende.
Die Atmosphäre des Films ist genial; ein abgelegenes Motel, eine regnerische Nacht, 10 Reisende, die unfreiwillig dort festsizen, und ein Mörder ...
Die Schauspieler sind hier allesamt großartig, wirklich jeder passt in seine Rolle. John Cusack spielt wie immer sympathisch und toll.
Selbst beim dritten mal anschauen ist der immernoch mysteriös, gruselig und spannend.

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JuLe.Oida

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Kann mich deiner Meinung anschließen!


PommesPapst

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige Längen im Mittelteil, aber dafür eines der denkwürdigsten Endings dieser Zeit.

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reinkege

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Bewertung3.0Schwach

Die Bezeichnung "Horrorfilm" ist hier ganz schön weit hergeholz. Kaum Spannung, die selbst der Plot Twist nicht wett macht. Zumal die Thematik auch zu dem Zeitpunkt des Erscheinens absolut nichts mehr neues war. Macht keinen Spaß diesen Film zu schauen, vor Allem ,weil man -Spoiler- zum Schluss einfach mal merkt, wie unnütz und irreal die gesamte Handlung war.
Das Ende ist dann wohl der größte Nonsense.
Muss man nicht gesehen haben,wirklich nicht.
Für den Regen gibts 3 Punkte.

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Friik

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Bewertung7.0Sehenswert

Aaaalso wenn die letzten 20 Minuten des Films nicht gekommen wären, dann wäre es wohl 5,0 geworden...
Die letzten 20 Minuten sind echt gut, aber von Minute 30-60 das hätte man sich eher schenken können...
Traurig, wenn man das bei nem 90 Minuten-Film sagen muss, dass er Längen hatte...

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Davki90

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wirklich spannender Film! Hätte aber etwas mehr erwartet! Der Aha-Effekt fehlt mir in diesem Film sehr! Schade deshalb!

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Moritz01

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr guter Thriller mit starkem Cast und schönen Twist(s)

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Pegisto

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Bewertung6.5Ganz gut

Spoiler: Nicht so spannend wie alle behaupten. Und die Schizophrenie Sache wird mitten im Film schon erklärt, keine Ahnung warum man denken könnte, dass man das große Rätsel selber aufgelöst hat.

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Brenda von Tarth

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich MAG John Cusack SEHR! Der kanns einfach! Auch in diesem nicht alltäglichen Thriller ein Fest für die Äuglein und super spannend! Was für ein krasser Schluss - der war für mich überraschend... Filme mit einem solchen Unterhaltungswert: IMMER HER DAMIT!

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich möchte den Film gerne mögen aber,..

*Spoiler*

,... aber wenn der Film in den ersten 3/4 atemlose Spannung aufbaut, und tolle Darsteller zu bieten hat, und eine dichte Atmosphäre hat das es einem die Luft abschneidet, nur um dann am Ende eine dermassen an den Haaren herbeigezogene Auflösung bietet, die an Unlogik nur schwer zu überbieten ist, dann bin ich als Zuschauer doch schwer enttäuscht, und wenn man darüber nachdenkt und es dreht und wendet wie man will, und am Ende noch immer nicht schlauer ist, das hat der Film was verbockt. Finde ich sehr schade, und es tut mir wirklich selbst weh nur die 4 zu zücken.

*Spoilerende*

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deevaudee

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Der Film war mal sowas von logisch, und ist mehr als verständlich. Die Art der in Szene Setzung ist mal was ganz abnormales, und von daher so funktionierend. Dieses mal geh ich mit der Bewertung nicht konform. Ich glaub nicht das der Film was verbockt hat. Und wirklich gespoilert hast auch nix. Relative neutrale Betrachtung. ;)


ilarmadio

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was soll daran bitte unlogisch sein?

spoiler

noch nie was von gespaltener persönlichkeit gehört?


deevaudee

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Bewertung9.0Herausragend

Ich lehne mich ja nicht oft und gerne weit aus dem Fenster, aber heute tue ich es mal doch. Identität hab ich jetzt schon paar Jahre, und oft geschaut. Natürlich ist beim ersten mal der Aha Effekt, das grosse Staunen enormer, als wenn man die Begleitumstände kennt. Schaut man ihn, so wie ich, den Film aber öfter, so bemerkt man das, bis auf ein paar Ungereimtheiten, das teilweise zu Aalglatte, wie die Anhörung einen Tag vor der Hinrichtung, und der Eliminierung der Identitäten in dieser Nacht etwas zu rapide und abrupt von statten lief, aber diese kleine Makulatur soll diese spannende Geschichte nicht beeinträchtigen.

Zu einem, Top besetzt. Zum anderen, eine ausserordentlich gut durchdachte Geschichte, die mehrere Möglichkeiten zulässt, um so lange wie möglich verworren zu bleiben. Denn man fragt sich anfangs, was haben der Richterkram und die Motel Geschichte gemeinsam. Flashbacks zu den Morden des Angeklagten?? Hmm, naja. ;)

Aber die schnelle Einführung der handelnden Charaktere in deren Zusammenhängen, verläuft kurz und knackig, und extrem toll. Das hatte noch nicht mal ("Vantage point"/"8 Blickwinkel") geschafft. Cusack und Peet gemeinsam in einem Film, weit vor 2012 dem Katastrophenfilm. Aber ich überleg immer noch, wo ich mich in die Peet mehr verguckt habe, hier in Identität oder in "Keine halbe Sachen". Sehr sehr schwer. Egal, ich drifte ab. ^^

Auch die Rolle von John C. McGinley ("Dr. Cox") ist mal so richtig schön untypisch für ihn. Macht er aber gut wie ich finde. Auch der Rest überzeugt mit Charaktertiefe und Undurchsehbarkeit. Die Kills sind oft im geheimen, aber durchaus nett mit guten Thrillfaktor. Und da nix klar an dem Film ist, bzw, dessen Handlung, die Umstände, die eingefangenen Bilder deren handelnde Figuren, funktioniert Identität so absolut genial und ist jede Silbe wert Thriller genannt zu werden. Eine Geschichte die fesselt, ein sehr gut aufspielender John Cusack, aber auch Pruitt Taylor Vince als der Schizo Malcolm Rivers ist absolut Glaubwürdig! Sein panisches Augenzucken, ist astrein. Seine Dissoziative Persönlichkeitsstörung ermöglicht erst ein brachiales Schauspiel an guten Thrill, dass sogar noch bis zum Schluss mit einer krassen Schlusspointe aufwartet, und nicht als Twist verstanden werden möchte, denn dafür gibt es zwar verworrende Dinge, aber wohl überlegt, ist es kein Twist. Nur der fiese Schlussakkord mit einer gewaltigen Wucht an Ätschebätsch.

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ihre-herrlichkeit

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Das panische Augenzucken nennt man übrigens Nystagmus. Den hat Taylor leider selbst, er spielt es nicht. Schöner Kommentar übrigens!


deevaudee

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Vielen dank für die Info. =)


inceptionfan

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Bewertung7.5Sehenswert

"Identität" ist einer meiner Lieblingsthriller. Das liegt vor allem an der genialen Story. Anfangs wirkt der Film wie ein 0815 Horrorfilm, aber nach und nach wird eine große Spannungskurve aufgebaut und hat kurz nach der Hälfte eine geniale Wendung zu bieten, mit der wohl keiner rechnet. Und selbst dann, wenn man denkt, dass der Film zu Ende ist, wird man noch einmal vor den Kopf gestoßen und nochmals mit Wendungen überrascht. Deshalb sollten sich Freunde von Thrillern und eventuell auch Horrorfilmen sich den Film auf alle Fälle einmal anschauen. Dennoch bekommt "Identität" keine Höchstwertungen von mir, da man den Film nicht unbedingt mehrmals schauen will bzw. sollte, denn wenn man die Wendung einmal kennt, wirkt der Film niemals so, wie beim 1. Mal wenn man den Film schaut.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung7.5Sehenswert

Thriller der etwas anderen Art.

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Ivo Müller

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bis zur letzten Minute spannend, ein sehenswerter Film....

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andosonnen

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Story/Idee : 9/10
Umsetzung/Handlungsaufbau: 10/10
Schauspiel/Cast : 9/10
Bild/Kulisse/Effekte : 8/10
Ton/Soundtrack : 9/10
[Bonus]: sehr spannend

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Acranius

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Deine Bewertung ist echt merkwürdig. Im Durchschnitt vergibst du 9 Punkte, doch der Film kriegt die volle Punktzahl?!


LeChiffre Chiffre

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Hhhhh


fabian.engelhardt.142

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein spannender Film dessen Ende leider zu früh voraussehbar ist. Wegen des gut gelungenen Spannungsaufbaus hebt er sich trotzdem von der Maße gleichartiger Filme ab.

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DeutschePraezision

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Bewertung5.0Geht so

Ich kann die fast durchweg positiven Kritiken leider nicht verstehen =(
Ja okay, Der Film war irgendwie spannend.
Das wars mit der positiven Kritik.

Aber ganz im ernst, man schaut den einmal und er ist aus dem Gedächnis.
So ging es zumindest mir...
Nach einem RICHTIG guten Film muss ich mich erstmal sammeln. Im besten Fall sitzt man im metaphorischen Sinne mit offenem Mund vorm TV ^^
...
Ich fand zum Teil die Charaktäre unglaubwürdig/ unauthentisch dargestellt, weswegen es mir auch verdammt schwer fiel mich in die einzelnen Figuren hinein zu versetzen.
Es war alles recht vorhersehbar und hinterliess bei mir leider keinen Eindruck..

Schade!

Fazit:
Bloß banaler Durchschnitt

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littledrummerboy01

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein paar der hauptsächlichen Plottwists sind zwar schon ein wenig vorhersehbar, die Konsequenz, mit der sie ausgeführt werden, tun einem erneuten Spannungsschub durch sie aber keinen Abbruch. James Mangold inszeniert hier knackig, auf den Punkt, mit hohem Tempo. Der Film ist ein kurzweiliges Vergnügen, das in den ersten zwei Dritteln nach gut gemachter, aber ideenarmer Genrekost aussieht, und dann mit einem Schlag den größten Teil seiner "Schwächen" in Stärken verwandelt. Dazu ist das Ganze stimmig besetzt und insgesamt sehr gut gespielt, auch wenn Cusack und Liotta deutlich die stärksten Schauspieler sind. Insgesamt ein cooler, fieser Trip, der richtig Laune macht.

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Martyman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kurzweiliger, spannender und raffinierter Psycho-Thriller mit exzellenten Schauspielern, schöner Filmmusik, fetzigen Schockmomenten und einer ebenso banalen wie genialen Auflösung. Den Killer errät man bis zum Schluss nicht!

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marcel.seefeldt.5

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Bewertung7.5Sehenswert

Einiges war vorhersehbar, allerdings habe ich den Film nicht ganz verstanden.
Muss ich mir wohl nochmals anschauen. Ansonsten hab ich mich gut unterhalten gefühlt - guter Thriller.

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Morissa

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach wie vor ein grandioser Film.
Hab ihn nun einige Zeit nicht gesehen, der Plot war mir also schon klar, trotzdem fand ich ihn wieder von Beginn an unglaublich unterhaltsam. Auch wenn hier viele von einer komplett vorhersehbaren Story schreiben, kann ich mich erinnern, dass sie mich bei erster Sichtung häufig, wenn auch nicht immer, überrascht hat. Kennt man jedoch das Ende, fallen einem viele versteckte Hinweise auf.
Außerdem ist die Atmosphäre in einer regnerischen Nacht in dem verlassenen Motel sehr gut gewählt. Noch einmal 1 Punkt dazu gibt es für den bis in die Nebenrollen fulminanten Cast. Selten gibt es Filme, die bis in kleinste Rollen passend, mit bekannten Darstellern besetzt sind. So komme ich also auf 8.5 Punkte, genau wie ich ihn auch zuletzt bewertet hatte.

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Morissa

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Habe mir gerade nochmal den Trailer angesehen und frage mich ob der nicht schon zu viel verrät... Das hätte man besser lösen können.



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