Identität

Identity (2003), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 18.09.2003

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6.5
Kritiker
54 Bewertungen
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7.5
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10452 Bewertungen
132 Kommentare
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von James Mangold, mit John Cusack und Ray Liotta

Mitten in einer düsteren, stürmischen Nacht soll über die Begnadigung des Serienmörders Malcolm Rivers entschieden werden. Zeitgleich finden sich zehn fremde Menschen durch die Verkettung von seltsamen Zufällen in einem abgelegenen Motel in der Wüste Nevadas ein. Der vermeintliche Zufluchtsort stellt sich jedoch schnell als tödliche Falle heraus. Mit dem ersten Todesopfer beginnen die gegenseitigen Verdächtigungen und die Suche nach der Identität des Mörder. Die Fremden, die auf den ersten Blick keinerlei Gemeinsamkeiten haben, machen eine beunruhigende Entdeckung. Langsam ahnen sie, dass nicht der Zufall sie zusammen geführt hat, sondern eine tiefere Verbindung besteht. Und jeder von ihnen könnte das nächste Opfer des brutalen Killers sein.

Hintergrund & Infos zu Identität
Der Horrorthriller Identität ist das fünfte Werk von Regisseur James Mangold, der zwei Jahre später mit Walk the Line sein bisheriges Karrierehighlight feierte. Um das raffinierte Ende von Identität vorab geheim zu halten, drehte Mangold mehrere Schlussalternativen.

Der Drehbuchautor Michael Cooney fand die Inspiration zu Identität in Agatha Christies berühmten Kriminalroman Und dann gabs keines mehr (And then there were none). Dieser erschien zunächst 1939 unter dem Titel Zehn kleine Negerlein, welcher aber aus politischen Gründen geändert werden musste. Auch in Identität sterben bzw. verschwinden nach und nach die Figuren entsprechend dieses beliebten Abzählreims.
Christies Roman wurde 1945 von René Clair unter dem Titel Das letzte Wochenende verfilmt, in dem zehn fremde Menschen auf eine Insel gelockt werden und nach und nach ums Leben kommen. In Identität verweist Ginny (Clea DuVall) auf diesen Film und die mögliche Verbindung untereinander, die sie alle in dem Motel vereint hat. (JW)

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Kommentare (132) — Film: Identität


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Freidenker

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auf den ersten Blick beginnt "Identität" wie die meisten Thriller,aber schon die großartige Einführungsequenz zeigt dass Regisseur James Mangold ein wirklich großer ist.
So gibt es ein paar kleinen aber sehr gelungene Zeitsprüngen,eine hervorragende Atmosphäre und Hochspannung bis zuletzt.
Je mehr die Haupthandlung mit der Nebenhandlung um den Serienkiller Rivers verschmilzt,desto besser wird der Psychotrip.
Am Ende des zweiten Drittels lässt der Regisseur dann die Katze aus dem Sack und rückt die Story in ein komplett neues Licht.
Doch nach dieser überraschenden Wendung weiß der Zuschauer immer noch nicht hundertprozentig,was denn nun gespielt wird.
Erst nach und nach fügen sich die Puzzlestücke des Skripts zusammen,das sein wahres Geheimnis erst in den letzten Szenen preisgibt.

Unterm Strich daher ein mehr als sehenswerter Psychothriller,denn man als eine kleine Hommage an Alfred Hitchcock oder Agatha Christi verstehen könnte.

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Schalker91

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Verdammt guter Film! Auch wenn ich der Meinung bin, dass der Film ein wenig zu früh aufgelöst wurde.... Aber trotzdem war das Ende genial :-)

''Whores dont get a second chance'' :D

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Reli

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend guter Film, der so neben bei das Krankheitsbild Schizophrenie thematisiert, den Zuschauer lange im Unklaren lässt worum es eigentlich geht und das Ende ist tasächlich Unerwartet und lässt mich als Zuschauer geschockt zurück.

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Kein 08/15-Thriller - allerdings einer der leider immer wieder etwas vor sich hin spielt - was dann aber trotzdem absolut genial ist, der Showdown

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EvertonHirsch

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr gute Idee, aber ich hab früh im Film das Ende erahnt, insofern fehlte bei der Auflösung dann der ganz große Aha-Effekt um dem Film mehr Punkte zu geben.

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kobbi88

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Bewertung7.0Sehenswert

Zehn Menschen, die scheinbar überwiegend so gar nichts miteinander gemeinsam haben, kommen mehr zufällig als gewollt in einer verregneten Nacht an ein einsames Motel. Ein Chauffeur, eine Schauspielerin, eine Ehepaar mit Kind, eine ehemalige Prostituierte, eine frisch verheiratetes Pärchen, ein Cop mitsamt seinem Gefangenen und der Besitzer des Motels. Doch nach und nach wird die Gruppe immer weiter dezimiert, einer nach dem anderen findet den Tod. Und die spannende Frage ist: Wer ist der Mörder? Und warum?

Ja, spannend ist dieser Thriller. Und einzelne Horroranleihen hat er auch, bei denen man durchaus zusammenzuckt. Sogar ein bisschen, ein ganz kleines bisschen Film noir ist mit dabei. Die Geschichte ist zwar lange Zeit sehr klischeebeladen, genauso wie die Charaktere, ist aber doch ziemlich unterhaltsam. Überraschend ist für einen solchen Film die bekannte Besetzung. John Cusack, Ray Liotta, Amanda Peet, John C. McGinley, John Hawkes und Alfred Molina sind hier mit von der Partie. Und machen ihre Sache überzeugend.

Der Film hat natürlich, wie war es auch anders zu erwarten, zahlreiche Wendungen und unerwartete Begebenheiten. Den eigentlichen Twist kann man hier leider trotzdem sehr schnell erraten. Naja, was heißt erraten, er wird einem quasi auf dem Silbertablett präsentiert. Und das auch nicht erst am Ende des Films. Allerdings: Gerade ab dann wir der Film, der davor eine Zeit lang eein wenig vor sich hingeplätschert ist, wieder deutlich stärker.

Insgesamt ist der Film, wenn er sich auch in der Mitte etwas zieht, eine unterhaltsame Mixtur aus Klischees und Originalität, was wohl auch an dem sehr gut aufgelegten Schauspielerensemble liegt (Yeah, Doctor Cox als neurotisches Nervenbündel mit Schmalzlocke ist schon echt cool :D ).

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Rob Stark

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Kann ich auch nicht nachvollziehen, warum man das gerade zum Kinostart veröffentlicht. Spoiler hin oder her, wenn die Neugir siegt, liest man die paar Worte und schon ist der Film nur halb so gut.


dmtjdc

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Es begann ohne Warnung, aber inzwischen bin ich drüber weg :-)
War auch der einzige Ausrutscher von Europas größter usw., der mir bekannt ist.


Poor Boy

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Bewertung9.0Herausragend

Spannender Thriller der keine Sekunde langweilt und mit einem intelligentem Ende überrascht.Da wünscht man sich es gebe mehr davon.

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Dahmer

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:-)


Poor Boy

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ich lass an der 9 nicht rütteln ;-)


Julian1860

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Habe mir den Film auf Empfehlung eines Kumpels angeschaut und ich muss sagen es waren super investierte 90 Minuten. Ein Thriller mit Horrorakzenten, der bis zum Schluss unglaublich spannend ist. Was diesen Film so besonders macht, sind meiner Meinung nach die unzähligen Wendungen, das ständige Mitraten wie dieser Film wohl zuende gehen wird und das tatsächliche Ende, das einem wohl die Schuhe auszieht!

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beast667

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Null Erwartung ist die beste Art überrascht zu werden. John Cusack gehört nicht zu meinen Lieblingsschauspielern, auch hier bleibt er ein wenig blass.......... Was dieser Film aber macht er vereint alles was ich gerne in dem Genre sehe. Ist wie ein Überraschungsei......... Eines mit nem guten Spielzeug. ;-)

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Film der mehrere Einzelschicksale in einer regnerrischen Nacht in einem Motel zusammenführen lässt. Identität lässt einen schon mal zusammenzucken wenn es zur Sache geht. Dazu kommt eine schön düstere Atmosphäre die den Film eine noch bessere Wirkung verschafft. Die Spannung hält bis zum Schluss und die entscheidende Wendung ist schon heftig!!

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Abettertomorrow

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Horrorthriller mit starker Besetzung und einer raffinierten Story, die ich allerdings auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch nicht so recht verstanden habe.

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imdh87

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Sehr guter film! Nicht durchschaubar, top besetzung und ein perfekten schluss!

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Haschbeutel

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"As I was going up the stairs, I met a man who wasn't there. He wasn't there again today. I wish, I wish he'd go away."

Auch nach wiederholter Sichtung verdammt spannend. Setting, Ausstattung, Soundtrack - alles geht Hand in Hand, keine Schnörkeleien. Der Blutfaktor ist ausreichend, alles ist straight-forward ausgelegt. Der Anfang bietet einige schöne Time-Loops, die Kulisse ist herrlich düster und visuell gibt's absolut nichts zu meckern. An der Story scheiden sich ja die Geister. Ja, es mag hier und da vorhersehbar sein, weil es dem Genre nichts neues beisteuert. Schlecht ist es dennoch nicht, weil der konstante Spannungsbogen hier von der ersten bis zur letzten Minute durchgängig aufrecht gehalten wird. Kein Meilenstein im Genre, aber definitiv eine der besseren Filme davon.

Dicker Bonus für meine drei Lieblinge Cusack, Molina und Liotta, die (gemäß ihrer Screentime) das Beste aus ihren Rollen rausholen. Ganz, ganz großes Tennis und daher auch für mich eine mehr als "ausgezeichnet"e Abendunterhaltung.

"Whores don't get a second chance."

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Haschbeutel

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Der Film ist sich dessen auch bewusst, dass der Twist nicht sehr unvorhersehbar ist, weil gut nach der Hälfte liefert er für die "Vorahner" quasi schon die Lösung - bewusst und freiwillig. Interessant wird es aber dann, wie es weitergeht. :D Bin mal gespannt, falls du ihn sichten solltest.


Andy Dufresne

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Bin ich auch :) Werde dann sicher meine Meinung kundtun :)


DrPhil

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Bewertung5.5Geht so

Mit dem Film „Identität“ schaffte James Mangold einen leider nur mittelmäßigen Mystery-Thriller. Zugegeben der Stiel zu Beginn offenbart beindruckende Kreativität, aber nach ca. 15 Minuten entwickelt sich das Werk sehr gewöhnlich, fast schon langweilig, wirr und teilweise albern, weiter.
Gegen Ende geht es wieder in die richtige Richtung, dennoch hätte man mit mehr Fantasy und einem besseren Cast nicht so viel Potenzial vergeudet.

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Drumhead92

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist eine Wucht! Ich musste ihn am folgenden Tag gleich noch einmal sehen.
Diese Idee und dieses Ende!! Absoluter Hammer!

Es beginnt wie ein normaler Krimi.
10 fremde Menschen treffen sich während eines Unwetters in einem Motel mitten im Nirgendwo. Nach und nach sterben Personen und der Kreis der Verdächtigen wird immer kleiner.

Doch dann schließlich....
Ach egal guckt ihn einfach!!
Ganz großes Kino! :D

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kay.fleeks

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Bewertung9.0Herausragend

Die Rollen, die Wendungen, die Ideen! Genial! Dieser Film ist definitiv ein Meisterwerk und einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ich meinte, alles zu durchsteigen. Und als ich kurz vor Schluss dachte, ich hätte wirklich komplett alles durchstiegen, wurde mir die nächste überraschende Wendung ins Gesicht geklatscht.
Gelungen, oh ja!

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Impeesa

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee ist innovativ, die Handlung ist sorgfältig durchdacht und die Hauptrollen sind auch gut besetzt. Alles deutet auf einen wirklich guten Thriller hin.
Nur leider zünden die Wendungen nicht und auch die Pointe, die dieses geschickt gespinnte Netz auflösen sollte, vermochte nicht zu überraschen.
Dies ist wohl darauf zurückzuführen, dass es dem Film einfach nicht gelingt, die nötige Spannung zu erzeugen, zu keinem Zeitpunkkt war ich wirklich mitgerissen.
Es ist wirklich schade, dass ein so intelligentes Skript nicht würdig umgesetzt wurde.

An dieser Stelle möchte ich mich für ein Remake stark machen.

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ElDud3rino

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Genau so ist es !


SteffenBr.nkmann

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Bewertung9.5Herausragend

Ein beeindruckender Film, der zunächst wie ein Standardfilm daherkommt und dann Stück für Stück dem Zuschauer den Boden unter den Füßen wegzieht.
Anständige Produktion, starker Cast und super Drehbuch.

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Ich verstehe nicht, warum manche hier die Endauflösung als dumm und unlogisch bezeichnen. Der Psychiater weist darauf hin, dass die Persönlichkeitsstörung durch Erlebnisse in der Kindheit ausgelöst wurde. Dass der kaltblütige Killer dann der Junge ist liegt finde ich im Nachhinein psychologisch absolut nahe. Er spricht nicht, weil sein Vater "seit zwei Jahren weg ist", das habe ihn verändert, sagt sein Stiefvater irgendwann relativ am Anfang. Als alle andere Persönlichkeiten ausgelöscht sind, ist nur noch der Junge übrig, und der greift dann durch. Ich wollt, ich wollt er wäre fort.
Klar, der ganze Film ist darauf ausgelegt, dass man immer wieder denkt, dass jemand der Mörder ist, der es eigentlich nicht ist. Da der Junge logischerweise überhaupt keine Dialogzeile hat und eigentlich immer nur am Rande auftritt, wird er vom Zuschauer schnell vergessen.
Aber das einzige was ich fragwürdig fand, war, wie er den Ehemann von dieser einen erstechen konnte, da war ja offensichtlich noch ein kurzer Kampf, mir ist schleierhaft, wie der Junge ihn hätte überwältigen sollen.
Aber das ist das einzige, was mir da auffällt, was nicht durchweg logisch ist.

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Alles in allem ein sehr sehenswerter, zunächst unscheinbarer Film, der zu überraschen weiß und absolut nach meinem Geschmack ist.

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gegendiewhackness

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Ich denke es ist nicht wichtig, wie der Junge den Ehemann überwältigen konnte. Schließlich ist es dann auch fraglich wieso plötzlich die Leichen verschwinden und das ist dadurch zu erklären, dass die ganze Szenerie, so habe ich es jedenfalls verstanden, gar nicht existiert und nur die Vernichtung der verschiedenen Persönlichkeiten zeigen soll. Es zeigt also in dem Fall meiner Meinung nach nur, dass der Junge, die "böse", "schlechte" Persönlichkeit, die Persönlichkeit des Ehemanns verdrängt, tötet.


the assassin 666

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr spannender Psychothriller mit erstklassiger Besetzung, und dichter Atmophäre aber für das dämliche Ende gibt es Punkteabzug, den das macht keinen Sinn, wenn man darüber nachdenkt.... :)

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thomas.eisi.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ziemlich guter Film, der oft so voranschreitet, wie man es nicht erwartet. Er ist gut durchdacht und hat eine stimmige Atmosphäre. Zu viel will man nicht verraten, er ist sehenswert.

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