The Fog - Nebel des Grauens
The Fog (1980), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 28.08.1980
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von John Carpenter, mit Adrienne Barbeau und Jamie Lee Curtis
Der hundertste Jahrestag der Gründung eines kleinen Fischerdorfs steht vor der Tür. Die Einwohner bereiten alles für die Feierlichkeiten vor, doch mit dem Nebel, der von der See aufzieht, kommen auch die Geister der Seeleute, die vor 100 Jahren an der Küste ertrunken sind, und fordern Vergeltung für das Unrecht, das ihnen angetan wurde.
Cast & Crew
-
John Carpenter
-
Adrienne Barbeau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stevie Wayne
-
Jamie Lee Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elizabeth Solley
-
Janet Leigh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kathy Williams
-
John Houseman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Machen
-
Tom Atkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Castle
-
James Canning
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dick Baxter
Regie
Schauspieler
-
Charles Cyphers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan O'Bannon
-
Nancy Kyes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandy Fadel
-
Ty Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Wayne
-
Hal Holbrook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vater Malone
-
Rob Bottin
-
Debra Hill
-
John Carpenter
- Genre
- Geisterfilm
- Ort
- Kleinstadt, Küste, Schiff, Strand
- Handlung
- Aufspießen, Augapfel, Aussätziger, Enthauptung, Erzählung, Fluch, Geist, Geisterschiff, Gold, Gut und Böse, Kinder, Kirche, Klassiker, Kultfilm, Lagerfeuer, Lepra, Leuchtturm, Maden, Matrose, Meer, Mord, Mörder, Nebel, Priester, Prophezeiung, Rache, Schatz, Schwert, Strand, Stromausfall, Verrat, Wasser, Wendeltreppe, Zombie
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Drehbuch
Filmdetails The Fog - Nebel des Grauens
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Kritiken (2) — Film: The Fog - Nebel des Grauens
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenWohl ein Klassiker des Genres, der scheinbar besser geredet wird, je älter er wird. Ich konnte dem Film insofern nicht viel abgewinnen, als das die Schauspieler trotz sehenswerter Effekte und gewohnt simpler, aber effektiver Musik es schaffen, die Atmosphäre kaputt zu machen, wobei man von Schauspiel nicht immer reden mag. Wogegen in dem Film viel geredet wird, für einen Horrorfilm dieser Machart beinahe zu viel. In meinen Augen nervte das Gesabbel der Radiomoderatorin ungemein, besonders in der Szene, in der der Nebel endgültig die Stadt in Beschlag nimmt. Hier erinnert sie an die freundliche Stimme aus dem Navigationsgerät, in etwa “In 200m: Nebel voraus. Bitte sofort links abbiegen”. Im Gegensatz dazu kurz vorher hysterisches Gekreische ins Mikrofon als würde sie tatsächlich eine Antwort erwarten. Also, eigentlich schon gut der Film, aber andere Carpenter-Werke dürften besser sein. Ja, auch “Sie leben!“.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Andy78 2010/11/12 22:32:16
Antwort löschenMassiver Einspruch, Euer Ehren...;(
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Fun-Creator 2011/07/14 17:04:35
Antwort löschenNa ja das ist wohl Geschmacksache.Aber meiner Meinnug nach ist grade das ( Radiomoderatorin) mit das spannendste am Film.Wie sie verzweifelt versucht den Menschen zu helfen bzw Tipps zu geben und letzendlich selber vom Nebel bedroht wird ging mir schon an die Nerven.
Untermalt von der genialen Musik.Mit 15 Jahren habe ich dieses Film das erste Mal gesehen und finde ihn heute immer noch ( mit 41 Jahren) genial.
Ok der Film ist von den Spezialefekten her schon in die Jahre gekommen aber hat meiner Meinung nach nichts an Spannung verloren.
Schauspielerische Leisungen fand ich eigentlich sehr gut.
Andy78 2011/07/15 23:36:17
Antwort löschenP.S. Kann ich so voll unterschreiben!
Auch die sanfte Synchron-Stimme der Radiomoderatorin, wenn sie ihre Zuhörer begrüßt, empfinde ich perfekt ausgewählt, überzeugend und einprägsam...
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenErfolgreicher, aber gemessen an anderen Werken eher schwächerer Carpenter, dem man seine schwierige Produktionsgeschichte stellenweise anmerkt.
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Andy78 2010/11/18 19:52:16
Antwort löschen"Schwächerer Carpenter"...? Na, jeder kann mal falsch liegen...;)
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Avantgarde83 2011/01/06 01:23:51
Antwort löschennaja, vergleicht man mit filmen wie "The Thing" oder "Dark Star" dann schon ;)
Andy78 2011/01/06 04:59:04
Antwort löschenOkay, aber nur dann...;)
Kommentare (40) — Film: The Fog - Nebel des Grauens
Kommentar schreibenGremlin 2012/02/06 16:29:44
Kommentar löschenWer kommt eigentlich auf die schwachsinnige Idee, Kult-Horror-Filme neu zu verfilmen? Geht Hollywood die Ideen aus, oder schreit hier der Dollar????????
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based_god 2012/01/15 16:56:26
Kommentar löschenNett mit einigen Schockmomenten.
Der Film hat gute Schauspieler, einen eingängigen Score und einen Spannungsbogen wie er bei Horrorfilmen sein muss. Die Thematik ist nicht neu und deshalb ist "The Fog" nur ein Film unter vielen.
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Filmkenner77 2012/01/15 18:34:57
Antwort löschen"Die Thematik ist nicht neu" - Kein Wunder. Der Film ist ja auch 30 Jahre alt. ;-)
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based_god 2012/01/15 18:50:47
Antwort löschenÄhnliche Filme gab es davor hundert- und danach sicher tausendfach :D
Filmkenner77 2012/01/15 19:38:31
Antwort löschenHunderte wage ich zu bezweifeln. Es sei denn, man nimmt jeden drittklassigen Gruselfilm und sucht nach einem Bezugspunkt zu "The Fog". Was danach kam, dafür kann der Film ja nichts. ;-)
guggenheim 2011/12/14 12:49:52
Kommentar löschenEin Klassiker, der seinesgleichen schon längst gefunden hat - ganz bestimmt nicht in dem verbaselten Remake, aber in zig Gruselfilmen, die es doch um einiges besser schaffen, einen schaurig zu unterhalten. John Carpenter in Ehren, dass er ein guter, für sein Genre sogar überdurchschnittlich guter Regisseur ist, hat er oft bewiesen, aber "The Fog" ist nicht mehr als ein ordentliches Werk, das nur leidlich erschreckend wirkt, was vor allem mit dem unnötigen Leerlauf zusammenhängt, der immer wieder Einzug hält. Da helfen auch die süße Jamie Lee Curtis und die rassige Adrienne Barbeau nicht. Aber zumindest ist alles sauber inszeniert worden.
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Filmkenner77 2012/01/15 18:36:53
Antwort löschenEiner meiner absoluten Favoriten von John Carpenter und einer der ersten Horrorfilme, die ich als kleiner Junge gesehen habe.
Drexl 2011/11/24 15:24:57
Kommentar löschenMEIN Horror-Film-Erlebnis als Kind. Was hab ich mich gefürchtet! Durch dieses Meisterwerk mit meinen ersten Untoten habe ich das gruseln lieben gelernt, es war um mich geschehen!
Danke, Mister Carpenter.
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lieber_tee 2011/10/18 20:56:45
Kommentar löschenEine Stadt, auf dem Fundament einer grauenhaften Tat gebaut, wird mit seiner schrecklichen Vergangenheit konfrontiert. Erzählt von einem alten Seebär, am Lagerfeuer, aufmerksam-ängstliche Kinder lauschen...
John Carpenter hat mit „The Fog“ eine Ode an den altbewährten Gruselfilm geschaffen, die mit beeindruckender Effizienz Spannung und Stimmung erzeugt, einen traditionellen Spannungsbogen folgend. Wer Horror-Filme liebt, muss diesen Streifen schätzen, da er alle typischen Elemente einer Gruselgeschichte (Geheimnis, Vergangenheit, Rache, Isolation, Bedrohung und Angst) perfekt vereinigt. In meinem (Film-) Gedächtnis haben sich die nebelverhangene Geisterschiff-Szene, aussichtslose Situation auf dem Leuchtturm, das fiese Ende und der minimalistisch-passende Score eingebrannt. Ein Meisterwerk des Schauerkinos, schlicht, klassisch, kultig.
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Andy78 2011/10/30 17:09:06
Antwort löschenJa, The Fog ist schon genial...Eigentlich hat hier jede Szene eine fast hypnotische Anziehungskraft, die sich ins Gedächtnis brennt. Gern erinnere ich mich auch an den absolut phantastischen Soundtrack.
Habe mich damals nicht mal mehr getraut den Ferseher abzuschalten, nachdem er im Nachtprogramm der ARD ausgestrahlt wurde...;)
russel 2011/09/23 17:25:20
Kommentar löschenein meisterwerk. irre guter soundtrack, genau passend zum film. auch so ein talent von carpenter. die musik. wenn ich es mir recht überlege...wo ist die dvd doch gleich?
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Filmkenner77 2011/09/25 16:36:10
Antwort löschenWirklich ein Superfilm im Gegensatz zum Remake. Der ist übrigens nächste Woche in der SFT. Dann habe ich ihn endlich auch auf DVD.
russel 2011/09/25 16:42:01
Antwort löschenglückwunsch! :-)
SoulReaver 2011/09/01 21:50:48
Kommentar löschen„Wir können uns nicht länger verstecken. Ganz egal wo wir sind, sie werden uns finden.“
Allrounder John Carpenter, dessen Glanzzeit vor allem in den 70er und 80er Jahren lag, prägte das spätere Horror-Kino stark. Carpenter übernahm bei 'The Fog' aus dem Jahre 1980, wie schon beim ein Jahr älteren Meisterwerk 'Halloween – Die Nacht des Grauens' nicht nur die Regie, sondern schrieb das Drehbuch, komponierte den Soundtrack und spielte eine kleine Nebenrolle. 'The Fog' erweist sich wieder als starker Gruselfilm mit grandioser Atmosphäre.
Kurz vor dem hundertsten Gründungstag eines kleinen Fischerstadt, geschehen um Mitternacht mysteriöse Dinge. Telefone klingeln ununterbrochen, Scheiben zerplatzen von selber und eine unheimliche Nebelwand zieht auf. Mit ihr kommen auch die Geister der Seeleute, die vor 100 Jahren den Tod in den Wellen gefunden haben und fordern Vergeltung dafür, dass ein reicher Kapitän sie mit falschen Leuchtturmsignalen in den Tod schickte.
Die Kameraarbeit von Dean Cundey, auf den Carpenter sich schon des Öfteren verlassen konnte, fängt wieder unheimliche Bilder idyllischen Kleinstadt ein, die sich langsam zum Horror-Ort entwickelt. Wie schon in 'Halloween' komponierte auch Carpenter den Soundtrack selber und bringt wieder einen der besten und schaurigsten Soundtracks überhaupt. Jedes Mal wenn die Musik und das unheimliche Nebelhorn ertönt bekommt man eine Gänsehaut. Die Atmosphäre, die wohl mit das wichtigste bei einem Horrorfilm ist, überzeugt in jeder Minute.
Mit der Besetzung hat Carpenter, wie fast immer, einen guten Cast zusammengewürfelt. Jamie Lee Curtis, die schon die Hauptrolle in 'Halloween' übernahm, spielt auch hier wieder mit, kann aber nur bedingt an ihre Leistung anknüpfen. Ihre Rolle wird leider nicht wirklich ausgebaut, Curtis überzeugt aber trotzdem mit solider Leistung als Scream-Queen. Janet Leigh Curtis, Mutter von Jamie Lee, die in 'Psycho' den wohl berühmtesten Filmtod überhaupt sterben durfte, spielt ebenfalls mit, hat aber eine eher kleinere Rolle und keine gemeinsame Szene mit Jamie Lee. Adrienne Barbeau als Radiomoderator, weiß in ihrer Rolle zu überzeugen, bringt aber auch keine Glanzleistung. Genau wie Filmsohn Ty Mitchell, auch er kriegt einige sympathische Szenen und überzeugt in kleiner Rolle. Die beste Leistung bringt Hal Holbrook als Geistliches Oberhaupt der Kleinstadt. Holbrook's Gehilfe Bennett, wird von John Carpenter höchstpersönlich verkörpert.
Carpenter inszeniert wieder einen durchgehend spannenden und schaurigen Horrorfilm. Die Atmosphäre ist mehr gelungen und verleiht jeder Szene einen unheimlichen Grundton. Wenn es von außen gegen die Tür pocht und man von innen nur einen finsteren Schatten sieht, flößt das auch heute noch ordentlich Angst ein. Zu Anfang erzählt ein Seefahrer die gruselige Geschichte der umgekommen Seemänner und genauso sollte man den Film auch sehen. Carpenter erzählt uns eine Geschichte ohne größere Schwächen. Dennoch gibt es Schwächen. Zum einen die Lauflänge des Films erweist sich als Nachteil, denn es werden Handlungsabschnitte viel zu schnell und rasch abgearbeitet und alles poltert in den letzten Minuten auf den Zuschauer ein. Hier hätte Carpenter lieber bei seinem langsamen Erzähltempo bleiben sollen, dass so noch mehr Spannung aufgebaut hätte. Die Geschichte ist an sich sehr interessant gestaltet. So brutal die zum Leben erweckten Seemänner auch sein mögen, irgendwo kann man ihr schreckliches Handeln doch nachvollziehen.
Fazit: John Carpenter’s 'The Fog' ist ein äußerst stimmiger Gruselfilm, der heute vielleicht etwas angestaubt wirkt, aber dennoch durchgehend spannend ist. Er bietet solide Darsteller und einen fantastischen Soundtrack. Ein Gruselfilm, so wie er sein muss, nur leider viel zu kurz.
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seven 2011/09/01 21:53:38
Antwort löschenSuper, genau so!^^
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SoulReaver 2011/09/01 22:00:09
Antwort löschen:)
SoulReaver 2011/09/02 16:11:22
Antwort löschenJetzt müssts stimmen :)
Spielberg_Fan 2011/08/02 13:08:39
Kommentar löschenNr. 3 der John Carpenter Werkschau:
Dass John Carpenter der Meister des guten Grusel-Kinos ist, dürfte ja jeden mittlerweile bekannt sein. Mit seinem Werk „The Fog“ kam der nächste gelungene Horrorstreifen. Allerdings diesmal nicht ganz so genial wie ein „Halloween“.
„The Fog“ ist einfach eine aufregende Geisterbahnfahrt, ohne dabei wirklich Neues zu bieten. Das tut dem Film aber keinen Abbruch, denn er funktioniert wie er funktionieren soll. Carpenter schafft es wieder eine tolle Atmosphäre aufzubauen, die mit dem Erscheinen des Nebels schon irgendwie verdammt gruslig ist. Der Score, der wieder einmal von John Carpenter selber stammt, tut sein übriges. Bei den Darstellern sieht man alte bekannte wieder, aus den vorhergehenden Werken des Altmeisters. Ihre gespielten Charaktere bleiben oberflächlich, aber der große Tiefgang ist hier auch nicht nötig. Viel mehr ist wichtig, dass der Streifen spannend und atmosphärisch bleibt. Und das tut er auch.
„The Fog“ ist einfach eine etwas größere Fahrt durch eine Geisterbahn, die unheimlich viel Spaß macht.
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MARIO. 2011/06/04 10:28:03
Kommentar löschenIch habe den FIlm als kleiner Bub zu erst im TV gesehen, um Mitternacht.
Ich war gefellest von den Film, der Strory, der Musik. Er hat bis heute seinen
Charme nicht verloren. Ein Horror Klassiker den ich wirklich immer am 22.April
23:55 Uhr ansehe auf DVD.. aich wenn es für mich noch keine perfekte DVD
Umsetzung gibt. Okay das Bild ist absolute spitze (Doppel DVD 2004) leider
ist der angebliche 5.1 Sound richtig schwach.. ein lahmer upMix.. da gibt es
bessere, technische Möglichkeiten. (Ich rede hier nur von der deutschen Tonspur !)
Klar kommt der Film auch ohne DTS 5.1 Ton und so aus, nur wenn man es als solches
angeboten bekommt, erwartet man auch ein Klangerlebnis :)
Der Film bleibt unter meine TOP 5 Liebingsfilmen !!!
Habe mir auch kleine THE FOG - Sammlung zugelegt, aber Bilder kann man hier
wohl nicht hoch laden ?!?!
Gruß, Mario
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SamRamJam 2011/06/04 10:59:33
Antwort löschenWas befindet sich denn in deiner FOG Sammlung? Der Film wurde ja nicht so von Merchandising überflutet wie etwa Nightmare oder Halloween.
MARIO. 2011/06/04 12:46:45
Antwort löschenHi SamRamJam,
danke für Deine Antwort :) Also Merchandising gab es nicht wirklich :) Aber ich habe verschiedene DVD Versionen, VHS, Aushangfotos, Programmhefte, die Langspielplatte, Soundtracks und ein Geisterschiff in meiner Vitriene mit THE FOG stuff... Habe mal einen Clip hoch geladen >> http://youtu.be/jKlFdqNVVzQ wird aber noch von Youtube verarbeitet (convertiert)...
SamRamJam 2011/06/04 17:36:42
Antwort löschenHey nicht schlecht. Dafür dass es nicht wirklich was zum Film gab dann doch recht ansehnlich ;)
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MARIO. 2011/06/05 14:00:58
Antwort löschenDANKE SamRamJam :) Wie gesagt, die Aushangfotos und Programmhefte habe ich vergessen :) Suche noch die LASER-DIC zum Film :) Gibt ja 2 verschiedene Cover (US & UK Version!) ... und hoffe auf eine coole DVD Veröffentlichung wo der 5.1 Sound stimmt ! *grinz*
Filmkenner77 2011/09/01 17:21:11
Antwort löschenBei mir war es ähnlich. Als kleiner Junge aufgenommen, als er zum ersten Mal im Fernsehen lief. Müsste 1987 gewesen sein. ARD um Mitternacht. Davor lief "Party Girl" von 1958. Für so etwas habe ich ein Gedächtnis. Komisch.....
MikeC. 2011/06/02 20:54:18
Kommentar löschenUninspirierter und undurchdachter Geisterfilm, der vor allem unter der völligen Unglaubwürdigkeit leidet.
Ein Nebel, der Menschen tötet? Scheint niemanden zu wundern.
Ein Toter, der von den Toten aufersteht und eine 3 auf den Fussboden malt... kein Problem, sieht man doch aller Tage.
Die Große Liebe zwischen einer Tramperin und ihrer Mitfahrgelegenheit? Klar, ist mir gestern auch passiert...
Ich hatte mehr von diesem Carpenter-Streifen erwartet, vor allem da die Story und die "Geister" eine Menge Potenzial hätten.
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Andy78 2011/07/15 23:30:03
Antwort löschenAlso ich wundere mich schon...Allerdings eher über deine seltsamen Kritikpunkte.;)
1. Nicht der Nebel tötet Menschen, sondern das was im Nebel lauert...Möchte nicht weiter spoilern...Aber dies misszuverstehen, kann ich nicht nachvollziehen.
2. Ja, in einem "Geisterfilm" passieren immer wieder unheimliche und unerklärliche Dinge...Ist schließlich keine Doku auf Arte. Es soll sogar Streifen geben, in denen erwachen untote Zombies zum Leben und machen noch ganz andere Dinge, als Zahlen zu malen...;)
3. Verliebt in eine Zufallsbekanntschaft? Sich entwickelnde Gefühle nachdem man eine Menge zusammen durchgestanden - oder sich sogar das Leben gerettet hat? Völlig undenkbar! ;)
4.Wenn 2 Adjektive auf The Fog nun so garnicht zutreffen dann sind das: "uninspiriert" und "undurchdacht"...
Aber gut, jedem seine Meinung...Empfand deine Kritik in ihrer Schärfe jedenfalls gruselig daneben gesetzt...
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MikeC. 2011/07/16 09:34:02
Antwort löschenBei mir ist der Funke nunmal nicht übergeschlagen, und meine Kritikpunkte sind mir beim gucken des Films wirklich als besonders negativ aufgefallen. Zu deinem Nebel- Argument muss ich dir Recht geben, da hätte ich etwas besser differenzieren können. Allerdings hoffe ich, dass du mir nicht böse bist, wenn ich bei meiner Rezension bleibe. Aus meiner Sicht trift dies nämlich alles zu. :)
Andy78 2011/07/16 22:50:36
Antwort löschenJa, bitte bleibe dabei und "schreibe" mir nicht nach dem Munde, wenn du es nicht nachempfinden kannst...;)
Und trotzdem: Wir haben beinahe 80 % Übereinstimmung...Wie könnte ich dir da böse sein, nur weil 1x der Funke nicht gezündet hat. Schließlich hat jeder das Recht sich zu irren...;)
ElMagico 2011/04/28 10:37:05
Kommentar löschenSehr ruhig daherkommender Carpenter, der mehr auf Atmosphäre setzt, denn auf Gewalt oder Schockmomente.
Ein bißchen krankt der Film auch an diesem zurückhaltenden Tempo, denn so wirklich will kein Thrill aufkommen. Als Zuschauer weiss man ziemlich schnell wo der Hase langläuft, und es bleibt eigentlich nur offen in welcher Weise das Final vonstatten gehen wird. Dem Grundtenor des Films entsprechend fällt dieser aber auch nicht sonderlich spektakulär aus, kommt ohne grössere Gewaltexzesse aus und läuft dann langsam aus, so wie sich der Nebel über die Stadt legte, das Unheil brachte und dann leise wieder abzog.
Die angenehme, leicht gruselige Atmosphäre und die zwar recht oberflächlich, aber trotzdem liebevollen Charaktere schaffen es aber, das der Film einen doch auf eine seltsame Art fesselt. Man fiebert nicht grossartig mit, aber man ist irgendwie gern dabei.
Die gewohnt gut Musik von Carpenter, tut ihr übriges dazu.
Vom Feeling her ist "The Fog" für mich ein typischer Sonntagnachmittags-Film.
Irgendwie angenehm und wohlig Warm, aber auch nicht zu einschläfernd oder blöd.
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LynchFan1706 2011/04/28 15:04:11
Antwort löschenIch glaub ich geb' dem mal 'ne zweite Chance ;-)
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ElMagico 2011/04/29 13:00:15
Antwort löschenich übernehm aber keine Verantwortung ;) mehr wie nett ist er nicht, aber er hat was schönes nostalgisches...
LynchFan1706 2011/04/29 15:32:24
Antwort löschenNostalgie ist immer gut... und sich angenehm und wohlig warm an einem Sonntagnachmittag zu fühlen ist auch nicht das schlechteste... wenn all das der Film vermitteln kann, bin ich dabei... ich vertrau dir da einfach mal...
cruzha 2011/04/05 15:49:20
Kommentar löschenSehenswerter und fesselnder Klassiker des Genres. Besonders die Filmmusik hat es mir angetan. Carpenters 30 Jahre junger Horrstreifen beweist: Es braucht keine hochhausgroßen Computer, die ein bombastisches Effektspektakel gebären, um Spannung und Thrill zu erzeugen. Dazu reicht angeleuchteter Nebel. Weniger ist halt mehr. Um Längen besser als das schnarchige Remake.
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nikl 1987 2011/03/23 16:22:38
Kommentar löschenAuf jeden Fall besser und gruseliger als das völlig bescheuerte Remake (wenn mich nicht alles täuscht hatten sie dort sogar das Motiv der Seefahrergeister verändert?). Das Original kann auch heute immer noch überzeugen, die Atmosphäre, die aufgebaut wird, ist großartig und beklemmend. Sollte man mal gesehen haben.
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Hoang-Thach-Vu 2011/03/03 14:20:27
Kommentar löschenEin netter, wenn auch verflucht bescheuerter Film über einen Nebel des Todes, der ein kleines Dorf aufsucht.
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Lars1979 2010/11/29 16:21:54
Kommentar löschen1980 ... Für sein Alter baut dieser Film immernoch gut Spannung auf. Wer keinen Schocker erwartet und mehr auf eine Geistergeschichte als auf brutale Psychokiller steht, kann sich diesen Klassiker ruhig einmal zu Gemüte führen.
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JackoXL 2010/11/04 21:33:50
Kommentar löschenAus heutiger Sicht wirkt Carpenters Film etwas trashig und natürlich nicht mehr taufrisch. Seine gespenstische Atmosphäre hat aber kein bißchen verloren. Old-School-Grusel mit toller Stimmung und wie bei allen (alten) Carpenterfilmen auch mit stimmigen Soundtrack. Und egal wie angestaubt manches wirken mag, das furchtbare Remake steckt er noch locker in die Tasche.
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Andy78 2010/11/17 20:18:55
Antwort löschenDem möchte ich mich vollends anschließen!
Aber zumindest traue ich mich inzwischen nach dem Ansehen wieder in die Nähe des Fernsehers um ihn auszuschalten...;)
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JackoXL 2010/11/17 20:26:18
Antwort löschenIch bin stolz auf dich.;)
Andy78 2010/11/18 19:45:03
Antwort löschenIch auch...;)
cpt. chaos 2010/11/02 12:49:39
Kommentar löschenDas Erzähltempo des Kult-Horrorschockers ist ähnlich schleppend, wie der langsam dahin kriechende Nebel.
Dennoch hat sich der in die Jahre gekommene Carpenter-Streifen einen gewissen Charme bewahrt.
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Andy78 2010/11/17 20:21:13
Antwort löschenNa dann passt es doch!...;)
BigDi 2010/10/27 18:24:25
Kommentar löschenGrusel ohne Grusel, demzufolge nutzlos. Der Film schleicht sich ständig von hinten an, um einen zu erschrecken, aber im letzten Augenblick macht er dann doch immer wieder kehrt. Das könnte jetzt Bescheidenheit sein, oder auch simple Freundlichkeit, um mal etwas Positives zu sagen, aber in der Wirkung ist das nichts, was man vom Genre erwarten könnte, und auch sonst gar nichts. Schade, schade, im Nebel könnte doch so einiges hausen, aber hier wohnt dort nur die Langeweile.
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Tyler__Durden 2010/10/27 18:31:16
Antwort löschenUiui, dann mach lieber einen großen Bogen um das Remake. Das macht den Film noch schlechter.
eXonic 2010/10/27 19:52:39
Antwort löschenKein Fehler, dass dieser Kommentar unter dem Original steht und nicht unter dem Remake? Carpenters Film fand ich durchaus spannend und atmosphärisch.
fabel 2010/10/27 20:35:45
Antwort löschenAch, das Remake ist ganz hübsch. Kann man sich wohl mal anschauen. ;)
patcharisma 2010/10/27 21:56:18
Antwort löschenZeiterscheinung? Als ich den Film in den 80ern sah, packte er mich, heute finde ich ihn auch nur noch zum gähnen... xD
BigDi 2010/10/28 16:17:00
Antwort löschen@eXonic: Ne, das ist schon richtig so. Das Remake werde ich mir wohl nie antun, schätze ich. ^^
eXonic 2010/10/28 18:34:59
Antwort löschenNachdem, was ich darüber gelesen habe, lass ich davon lieber auch die Finger. Wird dem guten Original sicher nicht gerecht. ;)
stuforcedyou 2010/10/29 16:56:51
Antwort löschenIch fand ihn gut. Eine Lagerfeuergruselgeschichte als Film. Ein waschechter Buh-Film ohne Schnörkel. Ich empfehle dazu Taschenlampen und Marshmallows.
Andy78 2010/11/12 22:51:08
Antwort löschenNoch grusliger als die unheimliche Atmosphäre in diesem genialen Meilenstein des Horrorgenres, ist leider deine "nutzlose", weil mit dem Film Null Komma Nichts zu tun habende Kritik, lieber BigDi.;)
Ohne dein Profil gelesen zu haben, dachte ich: Das kann doch nur ein Teeny so empfunden haben...und... BINGO! Sonst hätte ich mich auch wirklich gewundert...
Dann geh doch zu deiner "Mandy Lane"...;)
BigDi 2010/11/13 00:34:15
Antwort löschenAh cool, jetzt weiß ich, dass das Empfinden von Atmosphäre mit dem Alter zusammenhängt, wieder etwas Neues gelernt. Und dass man mit knapp 20 Jahren noch ein "Teenie" ist, jetzt kann ich mir doch das "Lustige Taschenbuch" kaufen, ohne mich dafür schämen zu müssen - danke dafür, ich hätte sonst nie den Mut dazu aufgebracht! ;)
5.5/10 sind übrigens noch lange keine Zuneigungsbekundigung, sondern stehen vielmehr für Ratlosigkeit aufgrund fast völlig fehlender Emotioen im Bezug auf den Film.
Andy78 2010/11/15 19:52:58
Antwort löschenBitte nicht schummeln! " Knapp 20?" Auf deinem Profil steht: 19 Jahre! Also biste noch ein Tennager, was ja nun wirklich auch etwas Tolles ist! Bitte informiere mich sofort, wennde die 20 erreicht hast und ich werde das "Argument" berichtigen ;)
Ja, dein Einwurf stimmt natürlich in seiner Überspitzung, allerdings gibt es heute unbestritten andere Sehgewohnheiten als früher. Ganz zu schweigen von der Reizüberflutung und der plakativen Gewaltdarstellungslawine, die heute Jugendliche überrollt. Ebenso ist das filmische Tempo ist ein völlig anderes geworden. Zeit zum Spannungsaufbau ist kaum noch gegeben, weil die Aufmerksamkeit schneller schwindet...Auch die verschiedenen medialen Zugangsmöglichkeiten, die dir bereits gegeben sind, verändern deine Wahrnehmung. Gleich, ob es dir bewusst ist oder nicht..( Aber denke jetzt bitte nicht ich wäre so alt, wie sich das jetzt hier liest.);)
Ja, trau dich! Das Lustige Taschenbuch kann man sich m.E. in jedem Alter kaufen -ohne sich zu schämen...;)
PS: 5,5 Punkte für Ratlosigkeit sind ja nun von dir schon fast wieder großzügig! Dann werde ich mal nicht zu hart mit dir ins Gericht gehen...;)
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BigDi 2010/11/15 21:02:27
Antwort löschenIn zwei Monaten steht dort "20", in dem Sinne..^^ Unter "Teenager" stelle ich mir zumeist einen kleinen Bengel wie den Teenager in den alten Pokémon-Spielen vor, da bin ich nun wirklich weit von entfernt. :D
Was die Sehgewohnheiten angeht: Ich finde "Das Waisenhaus" beispielsweise richtig klasse, obwohl dieser recht langsam und eher gruselig als schockierend ist, und auch andere langatmige Filme wie "Stalker" oder "Twentynine Palms" stehen bei mir ziemlich weit oben, an irgendeiner veränderten Empfindung liegt es bei mir also eher nicht (wobei ich nicht verleumdnen möchte, dass es vielen anderen eben so geht, wie du es beschrieben hast).
Im Endeffekt ist es Geschmackssache: Du findest "The Fog" großartig, ich finde ihn ziemlich lahm, so ist das nun mal, Zähne zusammenbeißen und das Leben geht weiter. ;)
Andy78 2010/11/17 20:23:55
Antwort löschenEs ist ein Vorrecht der "Jugend" uneinsichtig zu sein...;) Mmmmpffff....
Filmkenner77 2010/08/08 11:12:50
Kommentar löschenEiner der besten Filme von John Carpenter. Eine Geistergeschichte, spannend und packend erzählt mit einer tollen Atmosphäre.
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iLOVEjenniferANISTON 2010/04/13 23:48:57
Kommentar löschen''The Fog - Nebel des Grauens'' ist ein Horrorfilm-Klassiker! Während bei seinem Erscheinen die Kritikermeinungen meist negativ ausfielen, mauserte er sich zu einem kommerziellen Erfolg und wird heute zu den Favoriten Carpenters gezählt. 2006 wurde ein (abgrundtief mieses!) Remake gedreht.
Regisseur John Carpenter hat mit ''The Fog - Nebel des Grauens'' ein spannendes und wirklich raffiniert inszeniertes Horror-Szenario erschaffen, das in diesem Genre neue Maßstäbe gesetzt hat. Die Story ist heutzutage nichts Besonderes mehr. Es gibt tausendfache Kopien auf dem Horrormarkt. In Punkto Spannung bleibt ''The Fog'' aber unübertroffen.
Die Figuren sind glaubwürdig, die Story ist gut durchdacht und die Effekte sind für das Alter des Films erstaunlich. Ein sehr düsterer Film mit viel Schatten und dunklen Ecken. Ein Schock jagt den Nächsten. Ich liebe diesen Film.
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Andy78 2010/11/18 19:47:00
Antwort löschenIch auch...;)