The Fog - Nebel des Grauens

The Fog (1980), US Laufzeit 89 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 28.08.1980

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7.0
Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8
Community
1872 Bewertungen
69 Kommentare
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von John Carpenter, mit Adrienne Barbeau und Jamie Lee Curtis

Der hundertste Jahrestag der Gründung eines kleinen Fischerdorfs steht vor der Tür. Die Einwohner bereiten alles für die Feierlichkeiten vor, doch mit dem Nebel, der von der See aufzieht, kommen auch die Geister der Seeleute, die vor 100 Jahren an der Küste ertrunken sind, und fordern Vergeltung für das Unrecht, das ihnen angetan wurde.

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: The Fog - Nebel des Grauens

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Interessant ist vor allem, wie „The Fog“ aus verschiedenen Horror-Versatzstücken etwas relativ Neues baut – „Halloween“ trifft auf „Die Nacht der lebenden Toten“, inklusive vorweggenommenem „Poltergeist“, schließlich hat das stichwaffenschwingende Böse hier etwas zombieartiges und lässt Gegenstände verrücktspielen. Die mit ordentlichen Spezialeffekten realisierte Mischung funktioniert. Leider ist das Ende ein Mittel zum Zweck, das in seiner Inszenierung nicht wirklich Sinn ergibt, doch ansonsten kann sich „The Fog – Nebel des Grauens“ als aus heutiger Sicht sympathisch-altmodisches Schauerfilmchen durchaus sehen lassen. Da wird es nie einen triftigen Grund geben, das von Presse und Publikum zerrissene Remake aus dem Jahre 2005 vorzuziehen.

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SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Zwar ist 'The Fog' doch etwas kurz geraten und einige Handlungsabschnitte werden manchmal zu schnell abarbeitet, doch Carpenter verstand es, seine Gruselgeschichte interessant aufzubauen und sie aus der Sicht der Geister und deren Handeln sogar verständlich zu machen. Wer hier ein Blutbad erwartet wird enttäuscht, hier zählen die Atmosphäre und Andeutungen, und da konnte Carpenter wie gewohnt in diesen Jahren voll punkten. [...]

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Filmkenner77

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"dichte Atmosphäre": Wie passend. Fast schon waschküchendicht. ;-)
Wirklich toller Old-School-Horror, wie es ihn heute kaum noch gibt.


SoulReaver

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Jup, schaue den immer wieder gerne, am liebsten natürlich nachts. :)


Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Wohl ein Klassiker des Genres, der scheinbar besser geredet wird, je älter er wird. Ich konnte dem Film insofern nicht viel abgewinnen, als das die Schauspieler trotz sehenswerter Effekte und gewohnt simpler, aber effektiver Musik es schaffen, die Atmosphäre kaputt zu machen, wobei man von Schauspiel nicht immer reden mag. Wogegen in dem Film viel geredet wird, für einen Horrorfilm dieser Machart beinahe zu viel. In meinen Augen nervte das Gesabbel der Radiomoderatorin ungemein, besonders in der Szene, in der der Nebel endgültig die Stadt in Beschlag nimmt. Hier erinnert sie an die freundliche Stimme aus dem Navigationsgerät, in etwa “In 200m: Nebel voraus. Bitte sofort links abbiegen”. Im Gegensatz dazu kurz vorher hysterisches Gekreische ins Mikrofon als würde sie tatsächlich eine Antwort erwarten. Also, eigentlich schon gut der Film, aber andere Carpenter-Werke dürften besser sein. Ja, auch “Sie leben!“.

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Fun-Creator

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Na ja das ist wohl Geschmacksache.Aber meiner Meinnug nach ist grade das ( Radiomoderatorin) mit das spannendste am Film.Wie sie verzweifelt versucht den Menschen zu helfen bzw Tipps zu geben und letzendlich selber vom Nebel bedroht wird ging mir schon an die Nerven.
Untermalt von der genialen Musik.Mit 15 Jahren habe ich dieses Film das erste Mal gesehen und finde ihn heute immer noch ( mit 41 Jahren) genial.
Ok der Film ist von den Spezialefekten her schon in die Jahre gekommen aber hat meiner Meinung nach nichts an Spannung verloren.
Schauspielerische Leisungen fand ich eigentlich sehr gut.


Andy78

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P.S. Kann ich so voll unterschreiben!
Auch die sanfte Synchron-Stimme der Radiomoderatorin, wenn sie ihre Zuhörer begrüßt, empfinde ich perfekt ausgewählt, überzeugend und einprägsam...


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Erfolgreicher, aber gemessen an anderen Werken eher schwächerer Carpenter, dem man seine schwierige Produktionsgeschichte stellenweise anmerkt.

5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Avantgarde83

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naja, vergleicht man mit filmen wie "The Thing" oder "Dark Star" dann schon ;)


Andy78

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Okay, aber nur dann...;)



Kommentare (65) — Film: The Fog - Nebel des Grauens


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BOW666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

The Fog ist zwar schon ziemlich in die Jahre gekommen, aber sein Unterhaltungswert verliert er dennoch nicht und überzeugt noch heute.
John Carpenter hat eine gute Geistergeschichte gezaubert und stopfte reichlich Atmosphäre hinein die sich gut im Film ausbreitet.
Klassiker auf sehr hohem Nievau und noch heute Unschlagbar, hier wurde alles richtig gemacht und ich sehe keinen Punkt wo ich eine schlechte Kritik werten könnte, gutes Futter für Liebhaber die einen Drang nach Geistergeschichten haben.

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

John Carpenter´s The Fog - Nebel des Grauens ist ein Klassiker aber schon ein wenig angegraut. Der Film hat eine tolle Stimmung, so schön in Nebel gehüllt sind sonst nur die alten Silent Hill Spiele.
Die Schauspieler Adrianne Boubae und Scream Quenn (und scheinbar Carpenters Liebling) Jamie Lee Curtis sorgen für überzeugendes Spiel, aus heutiger Sicht mag vieles sicher trashig wirken aber seiner Zeit war er ein Gruselhit, richtig schocken oder Angst machen konnte mir der spannungstechnisch solide Film aber nie
Ich finde The Fog ist ein schauriges Erlebnis für Gruselfans, und nach wie vor sehenswert.
Vom Remake sollte man aber die Finger lassen, den das ist ein selten seelenloses, aufpoliert glänzendes Komerzprodukt, das die kringelige Atmosphäre des Original nicht mal ansatzweise hat.

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muresan

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Bewertung7.5Sehenswert

So geil gemacht...am geilsten ist der Sound gegen den Schluss, wo alle in die Kirche flüchten:"Bamm...bababa...BAMMM..bababa...usw.!"
Und die roten Augen natürlich(obwohl es etwas billig wirkt, aber ich liebe unheimliche Wesen mit roten Augen)
Tja, ich denke, das Remake kann was lernen von älteren Filmen.

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Maniac131

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Bewertung1.0Ärgerlich

Tja, leider ist nicht überall, wo der Name Carpenter draufsteht, auch Horror drin. Ein, keine Ahnung ob die Leuchtaugen jetzt Geister oder Zombies darstellen sollen, also Wasauchimmerdesign, dass jeder Billigitaloschocker blass werden würde vor Neid.
Mann hofft förmlich, dass Michael auftaucht und dieses Leiden beendet.
Der Film sollte besser im namensgebenden Nebel bleiben, denn er ist in etwa so spannend, wie eine Liveübertragung vom Wettangeln.

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film ist unbestritten ein Klassiker des Horrorgenres. Besonders die düstere Atmosphäre und die Arbeit mit dem Nebel sorgt für Unbehagen. Allerdings wie das so mit Klassikern ist, so ist die Wirkung des Films eine andere als noch vor einigen Jahren. Schlechter ist der dadurch dennoch nicht. Und dass Jamie Lee Curtis ihre ersten Schritte im Horrorgenre gemacht hat, ist ja weitestgehend bekannt.

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Boogers666

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Bewertung7.0Sehenswert

The Fog ist für die Zeit gesehen, in der er gedreht wurde ein kleines Meisterwerk, aber ich meine was erwartet man bitte vom Altmeister Carpenter, nur zündet der Film heute eben nicht mehr so gut: Viele Szenen wirken unfreiwillig komisch und andere irgendwie unpassend und überflüssig. Was für die 70-er vielleicht ein herrausragender Horrofilm gewesen ist, sit heute eben nru ein kleiner aber dennoch sehenswerte Horrorsnack für zwischendurch, bei dem zwar keine übermäßge Spannung erzeugt wird, aber der trotzdem sehr unterhaltsam ist und mit einer Laufzeit von 86min. hat er auch genau die richtige Länge um einen zu unterhalten. Also ein durchaus besonderer Horrorfilm, der definitiv sehenswert ist, wobei er hundertprozent nicht jedermanns Geschmack trifft.

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NiboraC

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Bewertung5.0Geht so

Als Horrorfilmfan ein muss! Man muss ihn gesehen haben, aber einmal langt

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muresan

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WAS!!!? Zuerst kommst du mit Pralinen und nachher mit WC-Papier? Was für ein komischer Kommentar.


jacker

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Bewertung6.0Ganz gut

Mein Horror Konsum ist in den letzten Jahren auf nahezu Null runter gegangen. Das hat verschiedene Gründe, am ausschlaggebendsten war aber wahrscheinlich ein gewisses Maß an Übersättigung. Eine (lange) Zeit lang habe ich eigentlich (immer kollektiv mit einigen Freunden zelebriert) fast nur Horror, Slasher, Splatter, etc. geschaut und irgendwann war das Maß voll.
Ist ja klar wenn man etwas fast ausschließlich tut.

Langsam steigt die Lust wieder und aufgrund von ebenfalls gestiegenem Interesse bezüglich der Entwicklung von Filmgenres, das der 10 Jahre jüngere Jacker im Vergleich noch nicht hatte, werden auch die Classics nicht ausgelassen (bzw. wie in diesem Fall wieder aufgefrischt)!

Da kann man "The Fog" (korrigiert mich wenn nicht) eindeutig zu zählen. Ein Classic. Wie eigentlich das meiste was Carpenter damals gemacht hat.
Damals, das ist das Stichwort, denn man sieht dem Film schon ein wenig seine Zeit an. Das ist aber nicht dar Hauptgrund warum ich ihn nur 'ganz gut' fand (denn wenn die Atmosphäre stimmt werden Special-Effects sekundär), vielmehr fand ich den Film relativ unausgeglichen.

Zwischendurch zeigt Carpenter düstere, bedrückende Landschaftsaufnahmen, leere Straßen, die Brandung in der Bucht im Zwielicht vor der Dämmerung - Kameraperspektiven die eigentlich nur zur Vorbereitung oder Überleitung der Handlung dienen. Diese unscheinbaren Szenen, untermalt vom fantastischen, Carpenter-typischen End-Siebziger Synthie-Score, schaffen Momente die in ihrer Wirkung und Atmosphäre um ein hundertfaches mehr die Nackenhaare aufstellen als die vergammelten Piraten, die im weiteren Verlauf den eigentlichen Horror erzeugen sollen.

Die sind leider weder spannend, noch gruselig, noch sonstwas.
Besonders viel Thrill kommt einfach nicht auf.

Nebel hat an sich etwas mystisches und in seiner Wirkung schwer greifbares an sich und dieses Potential wird in meinen Augen größtenteils verschenkt. Technisch war ja (wie man sieht) schon einiges möglich und ich finde es einfach schade, dass relativ platt auf die rächenden Geisterpiraten gesetzt wird, anstatt viel mehr mit der Mystik des Nebels zu spielen.

Anyway, "The Fog" ist und bleibt ein Classic den man gesehen haben sollte, allein schon weil Heerscharen an Folgefilmen sich irgendwie schon einer Stilistik bedienen, die hier vielleicht sogar ihren (Mit-)Ursprung hat!

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Freidenker

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Bewertung7.5Sehenswert

"The Fog" ist ohne Frage ein absoluter Horror-Klassiker,den man als Horrorfilm-Fan gesehen haben muss.
Sicher ist "The Fog" nicht der aller beste Carpenter Film doch wen man bedenkt was er für ein geringes Budget zu Verfügung hatte ,dann sieht man seine große klasse.
Der Film hatte eine großartige Atmosphäre,viel Spannung und einen klasse Soundtrack.
Aber auch die Effekte sind nach über 30 Jahren noch sehr sehenswert.
Leider Gottes gab es dieses grottenschlechte Remake vor 7 Jahre.

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moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Halloween steht vor der Tür. Für mich in diesem Jahr das zweitspannendste Ereignis nach meinem 18. Geburtstag. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht weil ich den 31.10. stets zum Anlass nehme, Horrorstreifen, welche ich bis Dato aus irgendeinem Anlass noch nicht gesehen habe das erste Mal voller Angst und Bange zu begutachten. Nur welcher Film sollte meine Vorfreude auf das Kürbisfest diesmal steigern? Ein Blick in die Filmografie John Carpenters genügte um festzustellen, dass ich bis zum heutigen Tage gerade einmal zwei Streifen vom Master of Horror angesehen hatte. Der eine bekam vier Punkte, der andere gerade einmal sechs Punkte. Dennoch fiel die Wahl auf einen Carpenter-Streifen. "The Fog - Nebel des Grauens" hieß der auserwählte Schauerfilm. Der Titel versprach schon mal einiges. Nur würde er es auch halten können? Im vornherein war ich etwas verunsichert, immerhin gingen die Meinungen der Community doch recht auseinander. "The Fog" sollte dennoch ein richtungsweisendes Werk in meiner Ansicht von Carpenter-Streifen werden. Die Spielzeit kam mir im Verlauf des Films um ein vielfaches länger als die der angegebenen 90 Minuten vor. Aber keineswegs aus Gründen der Langatmigkeit. Vielmehr war der Spannungsgehalt zu jedem Zeitpunkt auf einem unfassbar hohen Level. So kam der Nebel dem Festland immer und immer näher. Ich als vollkommen gebannter Betrachter wollte dagegen nur, dass der Nebel schnell vorüberzieht. Da hier jedoch vom "Nebel des Grauens" die Rede ist, wurde die elendig lange Zeit in der "The Fog" über das Festland fegte zu einer minderschweren Tortur. Ob es der Gehalt der unfassbar dichten Atmosphäre war, die ständig begleitende Musik des lokalen Radiosenders, die wenigen dafür jedoch enorm starken Schockmomente oder einfach das unheimliche und fast durchgehend beständige schleichende Grauen - "The Fog" zog mich sofort in seinen Bann und ließ mich erst mit Eintreten des Abspannes wieder los. Mit John Carpenter-Streifen konnte ich noch vor diesen 90 Minuten nicht allzu viel anfangen. Vielleicht entwickelt sich ja doch noch so was wie eine Liebesgeschichte. Eine Liebesgeschichte mit Startschwierigkeiten. "The Fog" verdient nicht zu unrecht die Bezeichnung 'Kulthorror'. Noch Minuten danach ging der eine oder andere Blick in Richtung Zimmertür, in der Angst leuchtender Nebel könnte darunter hindurch ziehen. Der Start in die Halloween-Woche ist dank Carpenter und meiner kongenialen Filmauswahl somit voll und ganz geglückt. Die Frage, welchen Vertreter des gepflegten Horrors ich wohl morgen konsumiere beantwortet sich im Prinzip von selbst. "Halloween" von 1978 wartet auf mich. Die Vorfreude darauf wird mit jeder Minute größer. Das Fest des Grauens rückt immer näher.

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Arventus

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endlich mal wieder ein Kommentar von dir^^.was für ein Zufall ich habe mir auch extra für morgen Halloween auf Blu ray gekauft.
Teil 1,2,4,6 und H20 sind auch alle wirklich zu empfehlen.


moviee

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Ein Kommentar war auch längst mal wieder überfällig, in nächster Zeit bleiben weitere aber wohl nur Einzelfälle. "Halloween" ist endlich gesichtet - atmosphärisch, packend, genial! Auf Teil 2 werde ich wohl nicht erst bis nächstes Jahr warten. Dir viel Spaß morgen!


Ener

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Bewertung6.0Ganz gut

Objektiv ist es ein Meilenstein. Mystery-Horror, das apprupte Ende, die Art des Spannungsaufbaus und des Verlaufs. All das findet sich in den meisten Teenie-Schockern heutzutage zuhauf aufbereitet, nicht nur im bescheuerten Remake. Wäre es nur mein Genre... Als Kind hab ich allerdings fast Pipi in der Hose gehabt.

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VisitorQ

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

VHS Nr. 8:
Now... this is the real shit. The fog ist seit meiner Kindheit eine meiner großen Lieben. Von der ersten bis zur letztem Minute schafft es der Film eine unheimliche Atmosphäre aufrecht zu erhalten, die immer packender wird. Es ist einfach ein so wunderbar gruseliger Film mit toller Musik, guten Darstellern und einem prima Ende. Carpenter war in den 70er und 80er Jahren einfach ein unschlagbar guter Regisseur. Worte können kaum ausdrücken, wie sehr ich seine Filme liebe. Hach ja. Jooooooooooohn... Es wäre so grandios wenn Du noch einmal einen so tollen Film drehen würdest......

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Bob Loblaw

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@lieber_tee: Dein "Carpenter ist tot", stach irgendwie auf meinem Dashboard heraus und hat mich ganz schön geschockt !! Aber ich habe gerade im Internet nachgescheut und denke, dass er noch lebt... Uff !! :)


lieber_tee

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Sorry das ich dich erschreckt habe...:)


N. Hornblower

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mit "The Fog" hat John Carpenter einen zwar in der damaligen Jetzt-Zeit (1980) angesiedelten, aber doch klassischen Geisterfilm (im besten Sinne) geschaffen - gefällt mir sehr gut! Reine Splatter- und Gore-Hounds haben das Nachsehen.

P.S.: Der Film hat mich auf die Idee gebracht, Geister-Filme zu sammeln. Wer mag, kann mir bei der Erstellung einer entsprechenden Liste helfen (am besten dort, nicht hier).

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N. Hornblower

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Beim Schauen von synchronisierten Filmen sage ich zwar öfter Dinge wie "Hey, das ist doch die Stimme von XY." oder "Das ist Justus Jonas!" (Oliver Rohrbeck ist ein vielbeschäftigter Mann!), aber ich kenne eigentlich nur Frank Glaubrecht und Joachim Kerzel (und eben Oliver Rohrbeck) namentlich und das auch nur, weil die auch Hörspiele machen. Vernünftig Synchronisieren können die Deutschen jedenfalls!


cinram

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So isses! Good Synchro is made in Krautland! (Auch wenn ab und an gewisse Dialogregisseure bei Darstellern, wie z.B. dem Jungen in "The Fog" voll denebengreifen!


moench

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Bewertung4.0Uninteressant

Dadurch, dass ich von der Atmosphäre und der Spannung von "The Thing" so begeistert war, bin ich mit recht hohen Erwartungen in diesen Film gegangen. Die Enttäuschung war umso größer. Die Charaktere sind langweilig und austauschbar, der Nebel und besonders die Gestalten darin wirken auf mich alles andere als angsteinflößend und eine bedrückende Stimmung konnte nie wirklich aufgebaut werden.

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emotionfreak

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Bewertung5.5Geht so

Eigentlich müsste mir dieser Film ja gefallen. Ich mag normal keine Horrorfilme, zumindest keine Gemetzelfilme, ich weiß nicht, was an Grausamkeit und Gewalt unterhaltsam sein soll. Aber gut gemachter Old School Horror, mit geiler Atmosphäre, der gefällt mir an sich. Und von dem her ist der Film ja auch gut gemacht und so, müßte er mir, ja wie gesagt, eigentlich gut gefallen, tut er aber nicht. Einige Szenen und die Optik sind gut gemacht, aber es hat bei mir nicht klick gemacht. Zum einen ist mir die Story einfach zu blöd. Zum anderen hab ich das Gefühl, dass hier einfach ein paar bekannte Zutaten für einen Horrorfilm in einen Topf geworfen worden und das sollte dann gut sein. Mitternacht, böse Geister. Und vor allem plötz-
lich fliegen Dinge durch die Luft und elektrische Geräte schalten sich selber ein, wie gruselig und vor allem noch nie dagewesen. Ausserdem mangelte es mir an Spannung. Kaum trat etwas Spannung auf, war sie auch schon wieder vorbei, zu mal es vorhersehbar wurde. ACHTUNG SPOILER Da versucht die Radiomoderatorin den bösen Geistern zu entkommen, während gleichzeitig der Pater damit beschäftigt war, den Fluch zu beenden. Da war es doch eigentlich klar, dass es im letzten Moment, in dem die Moderatorin nicht mehr entkommen kann, dem Pater gelingt.
Aber ich will nicht all zu schlecht über den Film schreiben, Átmosphäre und Optik waren schon gut gemacht, aber es hat einfach bei mir nicht klick gemacht, zumal mir die negativen Gedanken, die ich oben aufgeschrieben habe, ständig durch den Kopf gíngen. Aber trotz meiner teils ironischen Worte habe ich einen gewissen Respekt vor dem Film.

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lsk1965

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

The Fog – Nebel des Grauens, eines meiner großen Kindheitstraumata. Das ist ein Film der mir als Kind wirklich richtig Angst gemacht hat. Selbst Wochen später hatte ich noch Schiss durch den Herbstnebel zu laufen.

John Carpenter hat es auch in diesem Film geschafft mit relativ simplen Mitteln, eine unglaublich bedrohliche Atmosphäre aufzubauen. Hier passt der oft zitierte Ausspruch “Manchmal ist weniger einfach mehr“ mal wieder wie die Faust auf´s Auge.
Das Setting von Antonio Bay ist auch fantastisch, so wie z.B. das Panorama als Adrienne Barbeau zum Leuchtturm läuft.
Der Streifen ist leider nicht perfekt gealtert, was man daran merkt das mittlerweile nicht mehr alles, zu 100% zieht.

Der Soundtrack ist, wie in allen frühen Carpenter - Streifen wieder sehr minimalistisch gehalten, und schafft es trotzdem an den Nerven zu zerren. Die Charaktere bleiben im Laufe des Films zwar ziemlich blass, was aber kaum ins Gewicht fällt, da der Fokus eher auf Story und Atmosphäre liegt.

Wer einen Slasher oder eine Gewaltorgie erwartet wird hier sicher enttäuscht werden, denn “The Fog“ ist eher eine Gruselgeschichte mit Fantasy und Mystery Anleihen. Das Finale ist carpenter - typisch auch wieder ein richtiger Schlag in die Fresse, allerdings im positiven.

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deevaudee

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Bewertung5.5Geht so

Die Spuren der Zeit verwischen wohl so einiges. Qualität in Form von Bild und Ton war nicht so zu erwarten. Aber ein Hochglanzprodukt wäre auch Falsch. Allerdings und das hat mich doch enttäuscht, die armen Stuntman die diese Geister spielen mussten, waren wirklich auf Schneckentempo getrimmt. An manchen Stellen sah es ganz cool aus, gerade beim kentern des Fischkutters. Wo wohl Carpenter wie schon bei Halloween gänzlich auf Filmblut verzichtet hatte. Die Story an sich eignet sich schon für nen Film. Aber trotzdem hat mich die Umsetzung nicht aus den Socken geschubst. Es war okay, aber mehr auch nicht. Es ist eben doch was anderes zwischen Fantasyhorror wie the Fog oder einem Slasher wie Halloween. Darum bleibt Carpenters Halloween für mich einfach spannender. Zudem hat er damals wohl seine allseitsbeliebte Theatergruppe wieder instruiert. Der halbe Cast aus Halloween geistert dort rum. Curtis, Cyphers, Loomis. Und alle waren weniger herausragend wie noch 2 Jahre zuvor im 31.Oktober Film.

Und auch sehr kreativ einige Namen wieder mal. In Halloween war die Loomis Namensgeber für Pleasence Charakter Dr. Loomis. Und hier wars Nick Castle, gespielt von Tom Atkins, der widerum im späteren 3. Halloween Teil die Hauptrolle bekommt, dessen Ursprungsnamensgeber ein Stuntman ist, der im 2. Halloween Streifen den Myers verkörpert. Um es nicht miszuverstehen, es ist KEIN Vergleich mit Fog/Halloween, sondern nur die Parallelen zwischen Carpenters Cast und deren Namensgebung. Auch Sheriff Simms, dessen Name noch 2x mal im Halloween Universum auftauchen sollte.

Aber zurück zum Film. Die gewisse Grundspannung ist immer allgegenwärtig. Und für das bischen Budget einen Film mit Hand und Fuss hinzubasteln erfordert schon auch einiges an Geschick. Aber circa, 85% aller Charaktere blieben für mich komplett blass, und wie es hier bei MP zur Filmbeschreibung auch steht, wurde hauptsächlich das Augenmerk auf Spannung als auf den Plot gelegt. Nur leider genau da schwächelt dieser Carpenter Klassiker. Mir sagt der nicht so zu, wie andere Werke von ihm. Aber für mal gesehen haben, reicht dieser Film allemal.

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1000Mindhunter

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Bewertung9.5Herausragend

"The Fog" ist einer dieser Filme bei denen ich Heute noch durchaus schrecken und Angst verspüre, es ist ein unvergleichbarer Carpenter der in Sachen Spannung, Atmosphäre und Überaschungsmomente vielen Regisseuren voraus wahr.
Obwohl er nicht mein Lieblings Carpenter ist, schätze ich ihn sehr und kann mir gut vorstellen ihn in nächster Zeit noch ein paar mal zu sehen.
Carpenter konstruierte seinen Film fast zu perfekt, als man denkt das dass grauen nicht länger über einen kommt, so lehrt er in der nächsten Sekunde, dem Zuschauer das fürchten.
Es gibt aber nicht nur Schockmomente und eine famose Atmosphäre, sondern er unterstreicht das ganze mit einem gelungenen Cast allen voran Jamie lee Curtis und schönen Landschaftsaufnahmen.
Er überzeugt auch in seiner wie immer selbst Komponierten Musik, die für Gänsehaut Stimmung sorgt.
Carpenter kam ein weiteres mal mit einem kleinen Budget aus, es gab trotzdem klasse Effekte und ein fieses Ende.
"The Fog" war eine optische Überraschung, die nicht unterschätzt werden darf, man bekommt in beinahe jeder Szene ein Gefühl der Angst und man wird regelrecht in den Bann des Films gesogen.
Für meinen Teil ein, kultiger Horror der mit fantastischen Bildern überzeugen kann und kaum schwächen aufweist.

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the assassin 666

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Excellenter Gruselfilm einer von Carpenters besten. :)


1000Mindhunter

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Ja einer seiner besten :D


TheNumber

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film hat mich ein wenig enttäuscht. Er braucht etwas zu lang, um richtig in Fahrt zu kommen, aber dann ist er echt richtig spannend. Die Atmosphäre wird langsam aufgebaut und ist am Ende sehr stimmungsvoll; außer gegen Ende ist der Film gar nicht gruselig. Insgesamt ein gelungener Mystery/Horrorfilm vom Altmeister John Carpenter.

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Whooker91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich denke man hätte John Carpenter ab Anfang der Neunziger einfach nur möglichst wenig Geld zur Verfügung stellen sollen, um ihn dazu zu bringen, weiterhin gute Filme zu drehen.
"Assault", "Halloween" oder eben "The Fog", diese Qualität hat Carpenter nur sehr selten wieder erreicht und das bei einem Gesamtbudget von nicht einmal 2 Millionen Dollar für alle drei Filme zusammen.
Bei "The Fog" ist dieser Geldmangel am beeindruckendsten verarbeitet worden. Einfach wunderbar, wie man mit einfachen Mittel einen wirklich guten Film zustande gebracht hat.
Man hat den Eindruck, so lange die Lichtverhältnisse stimmten, war es auch möglich den Piraten als Kostümierung ein paar alte Topflappen um die Schultern zu legen und sie mit Lametta anstatt Algen zu behängen, denn sie werden so großartig in Szene gesetzt, dass dem Zuschauer selbst aus heutiger Sicht nicht auffällt, mit welch günstigen Produktionskosten diese Gespenstergeschichte gedreht wurde.
Der Film wirkt alt, jedoch niemals billig und das ist künstlerisch betrachtet schon eine Riesenleistung.
Sicher gibt es bessere Filme Carpenters, wie "Das Ding aus einer anderen Welt", Die Klapperschlange" oder eben "Halloween", doch mit was für einfachen Mitteln hier wirklich glaubhafte Spezialeffekte erzeugt wurden, ist bis heute unerreicht.

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