Stepfather

The Stepfather (2009), US
Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 31.12.2009

3.7 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.1 Community
505 Bewertungen
39 Kommentare
Stepfather - Bild 1898101
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von Nelson McCormick, mit Dylan Walsh und Sela Ward

Remake des gleichnamigen Horrorfilms aus dem Jahr 1987: Als Michael nach einem Jahr Militärschule endlich wieder nach Hause zurückkehrt, ist seine Mutter Susan frisch liiert. Doch Michael hat eine dumpfe Vorahnung, dass mit seinem zukünftigen Stiefvater David irgendetwas faul ist. Nur glaubt ihm leider niemand. Seine Mutter und seine Freundin halten Michael schlichtweg für paranoid, obwohl sich David ihm gegenüber ganz subtil immer bedrohlicher und böswilliger benimmt. Michael stöbert derweil in Davids Vergangenheit und als er endlich auf sein wohlgehütetes Geheimnis stößt, ist es fast zu spät. Plötzlich liegt es ganz allein an Michael, seine Familie vor dem Möchtegern-Familienoberhaupt zu beschützen.

HandlungAls der schwierige Teenager Michael (Penn Badgley) nach einem Jahr an einer Militärschule nach Hause zurückkehrt, ist seine Mutter Susan (Sela Ward) schwer verliebt. Sein zukünftiger Stiefvater David (Dylan Walsh) wohnt sogar bereits bei ihnen und spricht davon, mit ihnen die perfekte Familie gründen zu wollen. Doch je näher sich Michael und David kennenlernen, desto überzeugter ist Michael, dass David selbst alles andere als perfekt ist. Irgendetwas stimmt mit ihm ganz und gar nicht! Michael recherchiert in Davids Vergangenheit und stößt auf diverse Ungereimtheiten.

Als sich seltsame Ereignisse häufen und David zunehmend gereizt und böswillig reagiert, weiht Michael seine Mutter und seine Freundin ein. Doch die halten Michael schlichtweg für paranoid. Aber er lässt sich nicht beirren und während er nach Beweisen sucht, die seine Verdächtigungen bestätigen, bekommt Davids perfekte Fassade tatsächlich erste Risse … und es wird überdeutlich, dass er sein düsteres Geheimnis unter allen Umständen bewahren will.

Es stellt sich heraus, dass David schon mehrfach versucht hat, eine perfekte Familie zu gründen. Doch immer, wenn ihm klar wurde, wie irreal dieser Wunsch nach Perfektion war, löste David seine Probleme auf grauenvolle Weise und fing wieder von vorn an! Plötzlich liegt es ganz allein an Michael, seine Familie vor David zu beschützen …

Weiterführende Informationen
Stepfather auf KultHit.de
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Stepfather – Trailer auf KultHit.de

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Kritiken (3) — Film: Stepfather

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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4.0Uninteressant

Der Feind in meinem Schlafzimmer, böser Stiefvater, Wahnsinn im Privaten, manchmal packend, größtenteils dumm, doch warum? An der Fotografie kann's nicht gelegen haben (Patrick Cady), denn die schnittige Kamera ist einwandfrei, jene, die gern mal den Straßenverkehr von oben begutachtet. Genaugenommen allerdings ein sexualisierter Full-HD-Photoshop-Porno aufgehübschter, faltenloser Gesichter (<3: Amber Heard, Paige Turco) und parallel dazu ein nicht enden wollender Laufsteg nackter muskulöser Oberkörper in einem unübersichtlich-eckigen Eigenheim, posierend, aber leider ohne Penetration. Wie ein voluminöser Luxusliner manövriert sich das Remake durch ganze Küstengegenden an Genrekonservatismus, dessen Schiffsschraube alles anzieht, was irgendwann einmal als spannungsfördernd gegolten hat, heute jedoch die Spannung – was immer das auch heißen mag – konsequent zerhackt. Und damit den gegenseitig belauernden Terror innerhalb der Familie auf schale Gesetze eines pathologisch unzureichend begründeten Eindringlings ins sozial geordnete Lebensgefüge herunterbricht, wo der entsetzliche Ödipus lediglich leise anklopft, das Buhlen also zwischen dem Sohn (heiß: Penn Badgley) und Vater (kalt: Dylan Walsh) um deren Mutter und Frau (lauwarm: Sela Ward), die Einsamkeit wie Naivität älterer Frauen lapidar zur Sprache kommt und eine kleinbürgerliche Entlarvungssatire einer makellosen Familie ebenso wenig zündet wie der dazu benötigte Humor. Das hätte was werden können. Das ist das geworden – leerer Akku im folgenschweren Moment, herunterfallendes Handy bei entscheidendem Anruf, Beobachtungsobsession des Bösen an vermeintlich unvorhergesehenen Örtlichkeiten, Leiche im Keller, Säge, Treppensturz, Genickbruch, sich der ersten Verdachtsperson entledigen, Musik schwillt an, noise as noise can, der Mörder huscht ins Bild, Zack! Gähn!

22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

filmschauer

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Dito. Vier Punkte sind nach deinen ansonsten strengen Qualitätsregeln eigentlich absurd viel. Kann aber nicht einschätzen, wieviel Heard-Bonus hier nun wirklich eingeflossen ist. :P


Timo K.

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Na 'ne Menge. :D Und außerdem gab's was für die Kamera.^^


Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Um sicherzustellen, daß das männliche Publikum was zu gaffen hat, wird ihm mit Amber Heard eine Freundin zur Seite gestellt. Heard muß sich nun ständig in knappen Klamotten, im Bikini oder in Unterwäsche unmotiviert herumräkeln oder mit wiegendem Arsch an der Kamera vorbeilaufen. Eine so armselige Reduzierung einer Schauspielerin zum Augenfang gab es lange nicht mehr zu sehen. So hat Nelson McCormick nicht nur ein beschämend dummes Remake abgeliefert, sondern sich auch noch als schmierlappiger Exploiter übelster Sorte geoutet. Was bleibt, ist das, was immer bleibt: Eine ebenso überflüssige wie missratene Neuauflage eines guten Films, die dem Original nichts hinzuzufügen hat, ihm dafür aber alles nimmt, was es zum guten Film gemacht hat.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Aus dem effektiven und schwarzhumorig-satirischen Original, wird hier ein jugendfreier, blutleerer Langweiler. Spielte Terry O'Quinn einen extrem smarten, sehnsüchtig nach einem Klischeebild von Familie hungernden Soziopathen, ist dieser neue Stiefvater lediglich ein psychopathischer Serienkiller, dessen Motive und Handlungen ebenso durchhängen wie die Spannungskurve. Zuviel Plotballast der letztlich nirgends hinführt, zuwenig Dramatik und zuviel Zugeständnisse an die jugendliche Zielgruppe verhindern, das dieser fade Stinker auch nur im Ansatz Fahrt aufnimmt und so bis zum schlappen Showdown im dahindümpelt.

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Kommentare (36) — Film: Stepfather

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weimo

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wie der Stepfather im vor Türen aufgetaucht ist.....
Der muss Stunden damit verbracht haben vor Türen zu warten bis jemand rauskommt.

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L-viz

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Bewertung1.0Ärgerlich

Stimmiges Intro, das war´s dann aber auch schon. Nachdem wir wissen, was der Stepfather so treibt, ist es eigentlich überflüssig sich die restlichen 98 Minuten anzutun. Ist es nicht frustrierend, wenn man den Protagonisten nicht bloß einen, sondern gleich hunderte Schritte voraus ist? Und das noch über die gesamte Laufzeit. Schließlich klärt uns eine im Anschluss an das Intro spielende Szene bei der Polizei restlos auf.
Weiterhin glänzt der Film durch seine absolute Vorhersehbarkeit. Wer sich von den Protagonisten anschickt herauszufinden, was der Zuschauer schon lange und viel genauer weiß, wird kalt gestellt. Klar. Und was passiert, wenn der Stepfather dessen Handy einkassiert, um falsche Nachrichten zu versenden? Na, dachte ich mir doch gleich, dass jemand im gleichen Haus da anruft und es dann - hui mysteriös - aus dem Keller klingeln hört.
Und warum wackelt Amber Heard stets im Bikini oder in Unterwäsche durchs Bild? Sag ich nicht.
Unklar ist auch die Vorgehensweise des Stiefvaters. Der dämliche Zwischenschritt "Familie töten" ist so überflüssig, er hätte sie auch einfach so verlassen können, wenn sie seinen Ansprüchen nicht genügte. Dann müsste er nicht seine Identität verschleiern und hätte ironischerweise seine perfekte Familie schon gefunden, wahrscheinlich.
Das Ende: Fürchterlichste Klischeereihung:
Messer im Hals? Nicht schlimm, wenn du der Böse bist. Da kann man noch lange weiter machen. Scheint aber gesetzlich festgeschrieben zu sein, dass man vorher ein kleines Päuschen einlegen muss.
Und wenn Stiefvater und Sohn vom Dach fallen, weiß jeder, dass einer schwer verletzt ins Krankenhaus muss und der andere auf mysteriöse Weise einfach verschwindet. Ich verrate aber mal nicht wer.

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his_poisongirl

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Laaaaaaaaaaangweilig ... die 2. Werbepause hat mich dann erledigt ;)

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a_krueger

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das beste Beispiel dafür, dass die Macher des Remakes keinerlei Verständnis für den Originalfilm hatten und stat dessen von den Marketing-Leuten einfach ein Zielgruppenorientiertes Drehbuch zusammen schustern ließen. Immerhin sind die Szenen am Pool, in denen nichts geschiet (machen etwas 60% des Films aus), ziemlich hübsch gefilmt. Für Leute mit Schlafproblemen sehr zum empfehlen.

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Katdamon4

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mochte den Film, ein paar unrealistische szenen waren schon dabei .. aber wenn man darüber hinweg sieht, ist der Film echt spannend und der Stiefvater, der eigentlich eher nett und irgenwie ein wenig lustig rüberkommt (als wäre er aus ner komödie) kommt dadurch noch gruseliger rüber, ich kenne den alten film dazu nicht, aber ich fand das Remake überzeugend, die schauspielerische Leistung der Mutter fand ich nicht so gut, aber Penn Badgley den ich schon aus Gossip girl kannte war überzeugend, und Amber Heard war nett anzusehen :D

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JackoXL

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein weiterer augewärmter Beitrag aus der Remakekantine, der nicht mal als lauwarm bezeichnet werden kann. Das Original ist zwar kein Highlight gewesen, steckt diesen blutleeren Aufguss dennoch mit einem müden Lächeln in die Tasche. Das sollte einem zu denken geben, schließlich wurde diesmal nicht versucht einen unsterblichen Klassiker wie "Halloween", "Nightmare" oder "Hitcher" zu kopieren, sondern lediglich ein recht ordentliches B-Movie. Wie kläglich dieses Unterfangen gescheitert ist, lässt sich allein an den Szenen ablesen, die direkt übernommen wurden (z.B. die Eröffnungssequenz oder die "Wer bin ich hier nochmal?"-Szene zum Schluß). Das wirkt so lieblos und schlampig dahin geklatscht, ganz schwach. Auch der Rest ist sehr dürftig, von dem zynisch, ironischem Charme der Vorlage bleibt nichts übrig. Glatt, komplett profillos und schrecklich lahmarschig. Der große Reinfall findet seine Vollendung in Hauptdarsteller Dylan Walsh. So eine Pfeife hätte der Original-Stepfather Terry O'Quinn zwischen zwei Ehen als kleine Fingerübung zum Frühstück erlegt. O'Quinn konnte seinerzeit eine herrlich diabolische, bedrohliche Leistung abrufen und das auch noch mit einer nötigen Prise Ironie versehen. Walsh kann gar nichts, ein blasser und lächerlicher Auftritt.
Da lieber wieder zum Original greifen, von mir aus auch noch zum deutlich schwächeren zweiten Teil, selbst der übertrifft diesen Murks noch um Längen. Und der dritte Teil war zwar allerbilligste Scheiße, konnte mich mit seinem unfreiwilligem Humor aber dann auch schon fast so "gut" unterhalten wie dieser Film hier. DAS sollte einem dann wirklich zu denken geben, wer "Stepfather 3" gesehen hat weiß was ich meine.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

sikkmeidack

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review-Abkürzung: der Film ist scheiße ;) dein review ist da besser und dezidierter.


JackoXL

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Auch Scheiße muss begründet werden.;)


Nichts

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Bewertung5.0Geht so

"Stepfather" ist kein schlechter Film. Er ist gut besetzt, schön gedreht und es gibt einen guten dauerhaften Spannungsaufbau. Gut ist er trotzdem nicht, dazu fehlt ihm einfach die Originalität. Die Schreiberlinge und Produzenten waren eindeutig nicht sehr kreativ und haben eindeutig ab und an von Filmen wie Scream oder Disturbia abgekupfert. Zudem hatte man keinerlei Bindung zu einem der Charaktere, nichtsdestotrotz macht Stepfather Spaß und hat mich kurzweilig gut unterhalten.

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Day Day

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Bewertung0.5Schmerzhaft

ganz schlechter Film

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snour

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Gibs auch dafür Gründe warum der Film richtig schlecht sein soll?


hrxuuuu

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Bewertung6.5Ganz gut

Also ich kannte die alte Verfilmung nicht, aber ich fand ihn jetzt garnicht so schlecht. Zwar ist schon vorraussehbar was wirklich Phase ist, aber der Film ist schon recht Spannend und Gänsehaut fördernd. Vorallem die letzten 20 Minuten sind gut inszeniert worden. Das Drehbuch ist zwar gut, doch viele Szenen sind teilweise schlecht inszeniert und zum Teil wirkt der Film richtig lang, obwohl der Film nur 98 Minuten lang ist.

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RoosterCogburn

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Neuverfilmung von "Kill, Daddy, Kill" (damaliger deutscher Verleihtitel des Originals) ist nun wirklich ärgerlich für jeden Liebhaber der Stepfather-Trilogie.
Diese Abhandlung von logikfreien Aneinandereiungen, die schick in Szene gesetzt wurde, ist leider total spannungsfrei und voll von lustlos wirkenden Darstellern. Mit dem Einsatz von echtem Thrill wurde sich auffällig stärk zurück gehalten. Auch wenn 'Stepfather 1+2' nur leicht über den Thriller-Durchschnitt waren, so sind diese dank dem charismatischen Terry O'Quinn einen Hingucker wert. Die gesamte Trilogie ist in ihrer Machart zwar ziemlich Old-School, aber effektiv ist jeder der drei spannender als das Remake. Selbst Robert Wightman, der die Rolle in im dritten 'Stepfahther' übernahm, besitzt mehr Charisma als Dylan Walsh in dieser Rolle. Eine glatte Fehlbestzung!

Ein Remake der Sorte "Sollte-man-sich-sparen,-weil-verschwendete-Zeit!". Dieser Film ist nur etwas für Leute, die
a) keines der Orginale kennen,
b) sich zu den zartbesaiteten Gemütern zählen und "Grisu, der kleine Drache" für ein Prequel von "Jurassic Park" halten
und c) Filme wie "Disturbia" für innovativ halten ;)

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aho

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Bewertung0.0Hassfilm

hab es mir für 3,50 € gekauft. Ich wollte mir schon unbedingt ein bluray Film kaufen und dacht naja 3,50 gibst du doch für alles aus aber nach dem ich Stepfather geshen hab, hab ich eins klar gestellt ich ich könnte doch mein Geld aus dem Fenster werfen wäre bestimmt amüsanter.

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seven

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Bewertung2.0Ärgerlich

Also bitte. Vorlaut als harter Schocker angepriesen und dann doch nur spannungsfreier Laufsteg für Amber Heard. Die sieht gut aus. Das wusste ich aber auch schon vorher. Wenn jemand so erpicht ist, eine belanglose Story mit klischeehaften und uninteressanten Dialogen zu stopfen und das dann unter der Marke "Knallharter Psychoreißer" an den Mann bringen will, dann gehört dem Regisseur mal saftig eine in seine auffallend kleinen (logische Konsequenz bei der Zahnlosigkeit) Weichteile gepfeffert. Den läppischen Spannungsbogen hätte man nicht schlechter fixieren können und schnöde Hochglanzbilder negieren jegliche Atmosphäre, zur Gewährleistung beschissener Unterhaltung. In unseren modernen Zeiten darf die obligatorische Kreissäge auch nicht fehlen. Und was macht die Kreissäge? Sie kreist und quietscht, sie kreist und quietscht. Wär für ne Hornbachwerbung okay gewesen, aber durch die alleinige Existenz des Gegenstandes bekomme ich keine Gänsehaut. Genauso gut könnte man erwarten, dass man bei einem Stromausfall vor Angst vom Stuhl fliegt. Wär übrigens lieb gewesen, wenn die Schauspieler gut gewesen wären. Aber vielleicht bin ich ja zu anspruchsvoll. Mit Verlaub, das hier war mal wieder richtig schlecht.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

seven

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Na sicher, der war grottig! :P


RoosterCogburn

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Wurde der als "Knallharter Psychoreißer" angepriesen? Ist mir völlig entgangen. Aber mies war er. Ich habe mir dieses Remake aus Neugier angesehen und wurde bitter entäuscht. Dann lieber die alten "Stepfather" Filme. Die sind zwar nicht der Megahit, aber 1+2 haben mit Terry O'Quinn einen charsimatischen Hauptdarsteller, der einen in seinem Bann zieht.


FloOnBoard

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Bewertung0.5Schmerzhaft

In der Regel schaue ich jeden Film auch zu Ende, aber hier konnte ich es einfach nicht mehr ertragen. Jede einzelne Szene ist so vorhersehbar und unerträglich. Einzig die Schauspieler/innen sind nett anzuschauen, mehr aber nicht.

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Chris12zero

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Bewertung6.0Ganz gut

Ja da tret mich doch Bohlen´s "Fick-Frosch" in den Allerwertesten !! ^^

Das Remake des gleichnamigen Originals aus dem Jahre 1987 ist gar nicht mal so schlecht wie ich dachte !!
Zwar kommt die Neuauflage von Regie-Newcomer Nelson McCormick nicht an die Intensität vom großartigen Original-Schocker heran, aber dennoch weiß sie kurzweilig zu unterhalten !!
"Nip/Tuck"-Busenschnippler Dylan Walsh kommt in seiner Rolle als durchgeknallter Psychopathen-Killer zwar nicht am grandiosen Terry O'Quinn (Locke aus "Lost") aus dem Original heran, weiß aber dennoch in seiner Rolle großartig zu überzeugen !!
Sicher hat "Stepfather" hier und da so seine Schwächen was beispielsweise den nötigen Tiefgang der Charaktere angeht,
aber dramaturgisch und spannend umgesetzt ist das Remake trotzdem allemal !!
Und wenn dann aber Amber Heard noch den größten Teil des Films leicht bekleidet im Pool rumschwimmt, bin ich sowieso glücklich !! ^^

Fazit: Solides und schnörkelloses Remake eines Schocker-Klassikers !!

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DerHerr

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zitat:
Vater :Was weisst du überhaupt über den Kerl!?
Sohn: Nicht mehr wie du.

Ach und außerdem ist der Film nicht spannend und versucht mit Szenen wie "Mann schlägt mit dem Hammer ein Schild in den Boden" Gruselstimmung zu erzeugen.

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AmabaX

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Bewertung5.5Geht so

The Stepfather hat ein paar spannende und gute Szenen, ist aber im großen und ganzen langweilig. Ein paar extra Punkte gibt es für gute Darsteller.

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Miami Twice

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Bewertung5.5Geht so

Den Originalfilm kenne ich nicht, dieser war mir ein wenig zu lahm - hätte mehr Spannung erwartet.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ich weiß noch genau, wie mich das Original als 14-Jährige beängstigt hat, aber dieses Remake hätte ich wohl selbst mit 8 verkraftet! Einfach nur Bockmist und sicherlich bald wieder vergessen!

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Lexman

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Bewertung5.0Geht so

Die Titelsequenz macht Lust auf den Film, der dann auch sehr schoene Einstellungen hat. Leider etwas schleppend inszeniert. Fuer Genre Fans ganz nett und ohne Amber Heard keine 5.0

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Hypnohouse

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweilige Handlung; nichts spektakuläres; unpassende Musik stellenweise und eben einer dieser Filme, die man ein einziges Mal anschaut, wenn überhaupt.

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