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Unstoppable - Außer Kontrolle

Unstoppable (2010), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 11.11.2010


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6.4
Kritiker
26 Bewertungen
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6.4
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4107 Bewertungen
187 Kommentare
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von Tony Scott, mit Denzel Washington und Chris Pine

Ausgerechnet an seinem ersten Arbeitstag muss Chris Pine die Welt retten. Nicht ganz. Aber zumindest mithilfe von Routinier Denzel Washington in Unstoppable – Außer Kontrolle einen Zug zum Halt bringen, der eine rasende Bombe ist.

Frank Barnes (Denzel Washington), ein erfahrener und abgeklärter Lokführer, ist mit seinem neuen Kollegen, dem jungen Will Colson (Chris Pine) unterwegs, als ihn eine Nachricht ereilt, die ihn vor eine schwere Entscheidung stellt. Auf seiner Strecke befindet sich ein Zug, der unbemannt und beladen mit hochgiftigen Chemikalien durch ein dicht besiedeltes Gebiet rast. Der Zug ist aufgrund defekter Bremsen nicht nur ein unaufhaltsames Gefährt, sondern seine Ladung macht ihn zu einer Bombe von der Größe des Chrysler Buildings. Alle Versuche, den Güterzug zu stoppen, schlugen bereits fehl, sodass Frank und der unerfahrene Neuling Will die Einzigen sind, die die drohende Katastrophe noch stoppen könnten. Ein atemberaubender Wettlauf mit der Zeit beginnt in Unstoppable – Ausser Kontrolle.

Hintergrund & Infos zu Unstoppable
Unstoppable – Ausser Kontrolle (OT: Unstoppable) ist der neue Film von Action-Spezialist Tony Scott, dem Regisseur von Top Gun (1986), Der Staatsfeind Nr. 1 (1998) und Déjà Vu (2006). Unstoppable beruht lose auf Ereignissen, die sich im Jahr 2001 in Ohio zugetragen haben. Bis der Film endgültig in Produktion gehen konnte, mussten jedoch einige Hürden genommen werden. Neben wiederholten Budgetkürzungen stand auch die Besetzung von Unstoppable lange nicht fest – so war ursprünglich Martin Campbell (James Bond 007 – Casino Royale) als Regisseur vorgesehen, und auch Denzel Washington sprang zwischenzeitlich von dem Projekt ab, kehrte schließlich aber wieder zurück.
Tony Scott hatte bereits in seinem letzten Film, Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 (2009), mit einem (entführten) Schienenfahrzeug zu tun und auch dort war es der zweifache Oscarpreisträger Denzel Washington, der aus seinem routinierten Alltag herausgerissen wurde, um eine Katastrophe zu verhindern. Unstoppable ist somit bereits der fünfte Film, in dem die beiden zusammen arbeiteten. Washingtons Kollege in Unstoppable ist Chris Pine, der mit der Rolle des James T. Kirk in J.J. AbramsStar Trek Neuauflage (2009) bekannt wurde.™

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  • Unstoppable - Ausser Kontrolle
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Mehr Bilder (12) und Videos (6) zu Unstoppable - Außer Kontrolle


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Unstoppable - Außer Kontrolle
Genre
Actionfilm, Thriller
Zeit
2010er Jahre
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika, Zug
Handlung
Angst, Angst vor dem Tod, Autounfall, Bahnübergang, Ehe, Ehepaar, Eile, Evakuierung, Explosion, Gefahr, Geschwindigkeit, Güterzug, Helikopter, Kollege, Lebensgefahr, Lokführer, Lokomotive, Panik, Passagier, Polizei, Sprengstoff, Sterben und Tod, Tankwagen, Tochter, Tod, Transport, Unfall, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Waffe, Wettlauf gegen die Zeit, Zeitmangel, Zerstörung, Zugfahrt, Zugunfall
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox, Firm Films, Millbrook Farm Productions, Prospect Park, Scott Free Productions

Kritiken (19) — Film: Unstoppable - Außer Kontrolle

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

„Unstoppable“ von Tony Scott will nicht mehr sein als ein Action-Snack. Schnell gerät der Zug, der Giftstoff transportiert, außer Kontrolle und fast genau so schnell wie dieser durch Pennsylvania rast müssen Denzel Washington und Chris Pine das Biest wieder einfangen. Dabei ist es nicht sonderlich überraschend, dass die zwei Helden reine Schablone bleiben und sich nicht nur mit dem Zug, sondern auch mit den Bossen des Zugunternehmens auseinander setzen müssen. Viel überraschender hingegen ist es, das Tony Scott für seine Verhältnisse die Actionszenen gedrosselt hat. Ja, da fliegt schon mal was in die Luft oder wird zerfetzt, im direkten Vergleich zu seinen anderen Actionfilmen wirkt das aber alles recht zahm, was im Gesamtbild aber einen durchaus guten Eindruck macht. Dennoch kann „Unstoppable“ nicht wirklich überzeugen. Routinier Scott liefert halt eben nur wieder Routine pur ab. Um es genauer zu sagen: „Unstoppable“ wirkt so gewöhnlich, dass er ähnlich aufregend ist wie die morgendliche Fahrt mit der S-Bahn zur Arbeit.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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6.5Ganz gut

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und wurde souverän von Regisseur Tony Scott verfilmt. Wer seine Filme kennt weiß, wenn Tony Scott sich hinter die Kamera stellt kommen dabei zwar keine zeitlosen Klassiker heraus, aber zumindestens ist es ein jeder Film es wert, einmal angesehen zu werden. Der Altmeister der rasanten Inszenierung hat einfach ein Gespür dafür, selbst belanglose Szenen so zu filmen und zu schneiden, als wären sie spannend und essenziell für den Verlauf des weiteren Films.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.0Ganz gut

[...]So massiv wie „Unstoppable“ aber auch daran scheitert, seine Figuren zu vertiefen und so sehr ein erster Reflex meint, dies dem Film zum Vorwurf machen zu müssen, so konsequent zieht Scott es doch in jedem Bereich durch und kann auf diese Weise tatsächlich Sympathiepunkte sammeln: Barnes und Colson, die Helden aus der working class, die über sich hinauswachsen, während die hohen Tiere der Bahngesellschaft nicht mit Menschenherz, sondern Geldverstand denken und handeln und letztlich vom Mut der kleinen Männer übertrumpft werden. Immer wieder ein netter Gedanke; wie es in tagesaktuellen Zeiten auch immer mal wieder gut tut, eine drohende Katastrophe durch Ehrlichkeit und Einsatz abgewendet zu sehen. Dass „Unstoppable“ den Heldenmut seiner Protagonisten dabei nochmals deutlich gegenüber den wahren Ereignissen potenziert und man diesen ganzen Grundgedanken auch pure Berechnung nennen könnte – verziehen. Film ist Eskapismus und darf auch einfach nur mal hoffnungsvoll und positiv sein.[...]„Unstoppable“ macht schlussendlich etwas mehr richtig als vollkommen falsch, liefert die gefürchtete „solide Unterhaltung“, die für den einen genügt und für den anderen unerträglich sein kann[...]

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ChristiansFoyer

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Mir geht das ja für gewöhnlich auch ordentlich gegen den Stiefel - aber hier war ich wohl mal in Stimmung für sowas. Kommt auch immer drauf an, was da heroisiert wird. Und in dem Fall hier fand ich's ganz in Ordnung so ;)


patcharisma

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;-)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Unstoppable liefert gut inszenierte Hausmanskost ab, deren unzweifelhafter Aufwand leider unter der absoluten Überraschungslosigkeit des Plots leidet. Unterhaltsam aber unspektakulär folgt diese verfilmte Matheaufgabe (Zug A fährt um 15:43 mit einer Geschwindigkeit von 20km aus Kaltenbach ab, Zug B...) dem Handbuch für heroische Katastrophenfilme. Das ist nicht unsympathisch, lohnt aber eher als TV-Unterhaltung denn im Kino und lässt im wesentlichen die Frage offen, warum Tony Scott nichtmal irgendwas dreht, das ein bißchen ambitionierter ist als "routinierte Unterhaltung".

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TheJoker

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aber sowas von!


dustyOn3

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Sein bester Film?
"Top Gun", "True Romance", "Der Staatsfeind Nr. 1", "Spy Game", "Mann unter Feuer" (!), "Déjà Vu", "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123".
Vielleicht überlegst du deine etwas gegenstandslose Aussage noch einmal.


goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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6.5Ganz gut

Als ich den Trailer sah, hatte ich Tränen in den Augen. Das musste die beste Komödie des Jahres werden! Danach kamen die positiven Kritiken und selbst Roger Ebert fand gütige Worte?! Und tatsächlich: so hirnrissig dumm der Film auch ist, er unterhält bis zum Schluss. Washington schauspielert nicht, er rezitiert. Aber echte Schauspielerei hätte hier ohnehin nur gestört. Speed auf Schienen, nicht mehr und nicht weniger 6/10

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Snake Charmer

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Habe SPEED ewig nicht mehr gesehen, habe ihn aber um mehrere Klassen besser in Erinnerung als diese Gurke.


the gaffer: the-gaffer.de

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8.0Ausgezeichnet

Geradlinig und schlank erzählt Tony Scott seine Geschichte auf Basis einer einfachen Weltanschauung, die natürlich nicht ohne gewissenlose Konzernobere auskommt. Durch die direkte Thematisierung der Entlassungen in diesem industriellen Rückgrat der USA ist der Film ein Produkt unserer Zeit. Als fast schon capraesker Depressionsactioner gibt sich “Unstoppable”, der idealistisch an die Durchsetzungsfähigkeit beruflicher Kompetenz und harter Arbeit glaubt. Zur klassisch angehauchten Moral von der Geschicht’ gesellt sich die für Scotts Verhältnisse zurückhaltende Ästhetik, welche den Exzessen eines “Domino” oder “Man on Fire” eine logische Absage erteilt.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Eisenbahnerfreunde werden Ihre Freude haben, ansonsten führt die Kameraführung und der Storyaufbau dazu dass sich weniger Spannung aufbaut ... und vor allem hält, als die erste Viertelstunde des Films erwarten lässt.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Mit Unstoppable ist Tony Scott ein tempo- und energiereicher Film gelungen, der es versteht über die gesamte Laufzeit zu unterhalten. Natürlich mutet die fast schon anachronistische Schilderung des Arbeitermillieus etwas naiv an, aber in Anbetracht des rauen, hemdsärmeligen Charme kann man dies gerne verzeihen. Auch die Action ist feinster Tony Scott Bombast, was dazu führt, dass Unstoppable im Großen und Ganzen sehr gut funktioniert und Actionfans sicher ihren Spaß haben werden.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Faszination Action ist wie auf dem Großmarkt: Eingekauft wird das, von dem man annimmt dass es dem Publikum schmeckt. Keine Debatte: Der Film besticht durch seine Kameraarbeit an allen Fronten. Aber das war es dann auch schon. [...]

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Johannes Thumfart: Die Zeit Johannes Thumfart: Die Zeit

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7.5Sehenswert

Für Spannung sorgt der unaufhaltsame Güterzug. Sein Auftauchen wird jedes Mal von einem Brüllen begleitet, als wäre er ein Monster wie Godzilla. Immer wieder droht er, mit anderen Zügen zu kollidieren. Im Kinosessel festkrallen möchte man sich dann.
Der Regisseur Tony Scott – Bruder von Ridley Scott – hat mit dem im besten Sinne konservativen Unstoppable sicher kein herausragendes Einzelwerk geschaffen. Vielmehr wurde sein solides Oeuvre fortgesetzt.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Bewegung durch Hindernisse hindurch, dazu die menschliche Anstrengung, eine Katastrophe zu verhindern - aus diesen Elementen formt Scott mit Unstoppable einen so reduzierten wie hochenergetischen Actionfilm, der zeigt, dass die ältesten Attraktionen des Kinos immer noch ziemlich gut funktionieren. Im wahrsten Sinne des Wortes also ein Film auf Schienen. Scotts bisweilen zu ausgeprägte Neigung zu visuellen Pirouetten ist diesmal gezügelt und ganz aufs Objekt ausgerichtet

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.5Sehenswert

Der für seine delirierenden Bilderkaskaden berüchtigte Regisseur inszeniert Unstoppable hochspannend und schnörkellos: Scotts abstrakte Action-Painting-Effekte unterbrechen nur gelegentlich bildmächtig die Spannungsdramaturgie, während der Zug Hindernisse pulverisiert und auf das große Desaster zurast.

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patcharisma

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Finde ich auch recht arrogant, dass man sich hier selbstgefällig als "Die Presse" bezeichnet. Die Kritik ist nämlich komplett inspirationslos...


Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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7.5Sehenswert

Nicht nur, daß der generische Titel des Films wie der einer Direct-to-DVD-Produktion klingt, die sich ins Kino verirrt hat [...]. Auch die abgegriffene High-Concept-Prämisse des Films klingt nach einem unscheinbaren B-Movie, dem hier eine zweifelhaft kostspielige Umsetzung – die Rede ist von 100 Millionen Dollar – mit A-Besetzung, A-Regisseur und einem A-Produktionsaufwand zuteil wurde. [...] Umso überraschender also, daß es sich bei Unstoppable um das fulminante, mitreißende Actionspektakel handelt, auf das man den ganzen Kinosommer vergeblich gewartet hatte.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.5Sehenswert

Die Charakterkonstellation - alter Haudegen meets junger Heißsporn - mutet gänzlich uninnovativ an, und das ist sie auch. Aber sie funktioniert. Und sie rettet den Film gegen Ende, wenn Scott mit dem begleitenden Newszirkus ins Sozialkritische abzugleiten droht, sich Extremereignisse zu einem Overkill auftürmen und das Skript das Heldenpathos zu Bergen stapelt. Dann sind es nicht mehr Action und Style; dann ist es die Sympathie für die Protagonisten, die Scotts außer Kontrolle geratenen Film vor dem Entgleisen bewahrt.
Klingt nach faulen Kompromissen, nach Schöngerede, aber weit gefehlt. UNSTOPPABLE ist gnadenlos spannend und somit - dem Genre entsprechend - auch richtig gut, trotz oder gerade wegen der Schwächen, die mit den Stärken konsequent niedergebügelt werden. Geradlinig, ohne Firlefanz, schnell und mit Schauwerten vollgestopft: Im Zeitalter von verschwurbelten Storylines und aufgesetzter Politisierung ist so viel Kurzweil wahrlich eine willkommene Erfrischung.

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Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

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8.5Ausgezeichnet

Ungemein spannend, schnörkellos und geradlinig strebt „Unstoppable“ auf den Höhepunkt zu. Dabei weiß man als Zuschauer immer genauso viel wie die Beteiligten: Die Szenen im Kontrollraum geben stets Auskunft über die Lage. Wo sind die Züge, wie schnell fahren sie aufeinander zu, wo sind die gefährlichsten Stellen, wo leben viele Menschen? Darüber hinaus hat Scott seine Figuren, vor allem Barnes und Colson, mit einigen Charaktereigenschaften und privaten Problemen unterfüttert – gerade genug, um den Zuschauer mitfiebern zu lassen. Einmal mehr erweist sich der Regisseur als souveräner Beherrscher der inszenatorischen Mittel. Einige Actionszenen, etwa die vergebliche Rettung per Hubschrauber oder der Versuch, den Zug zum Entgleisen zu bringen, sind schlichtweg atemberaubend. Scott hat diesmal auf jene Manierismen (wacklige Kamera, ausgewaschene, grobkörnige Bilder, ruckelnde Zeitlupe), die er seit „Mann unter Feuer“ gerne zur Schau stellt, fast komplett verzichtet. Dafür konzentriert er sich auf das Wesentliche und lässt den Film, analog dem authentischen Fall, mit einer Anti-Klimax enden, die man ihm gar nicht zugetraut hätte.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

Natürlich ist die Story von Drehbuchautor Mark Bomback ("Stirb langsam 4.0") vorhersehbar. Doch was Tony Scott daraus macht, mit viel Krach, Bumm, Zisch, mit vielem Rattern, Quietschen und Dröhnen, ist rasant, effektvoll im Schnitt, in der schnellen Montage und der Zeitraffer-Atmosphäre sowie beschallungsmäßig "voll im Sound".

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Simples Konstrukt, schnörkellose Ausführung: Man muss "Unstoppable" zugute halten, dass er Actionkino in Reinkultur ist, quasi ein Film ohne auch nur ein überflüssiges Gramm Körperfett. [...] Schnell, schlicht und einfach, so kommt "Unstoppable" daher, und wem ein schnörkelloser Action-Streifen im Hochgeschwindigkeitsbereich ohne echte Krachbumm-Schauwerte zusagt, ist hier sicher nicht falsch.

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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Trotz der simplen Geschichte gelingt es Unstoppable beinahe, das grosse Vorbild Runaway Train einzuholen. Tony Scott hat nach einigen dürftigen Filmen endlich wieder einmal einen Actionreisser hingekriegt, der im lauen Actionfilmjahr 2010 die Weichen für einen rasanten Kinowinter gestellt hat.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Denzel Washington auf Schienen. Schon wieder. Diesmal muss er zusammen mit Chris Pine als All-American-Working-Class-Duo einen führerlosen Güterzug voll giftiger Chemikalien zum Stehen bringen. Bis zum Finale kabbeln sich die ungewollten Helden, finden zueinander, hadern mit herzlosen Vorgesetzten und lösen in dem ganzen Trubel gar noch ihre flach skizzierten familiären Probleme. „Unstoppable“ ist ein berechenbarer Neo-Katastrophenfilm aus der schon wieder eingestaubten Genre-Schublade, in der auch Werke wie „Dante’s Peak“ oder „Twister“ abgelegt wurden. Trotzdem ist dieser simple Spannungsfilm der perfekte Stoff für Tony Scott, der fortwährend das Adrenalin der Zuschauer hoch pumpen will. Dem Filmtitel entsprechend ist in „Unstoppable“ die Kamera immer in Bewegung. Ständig kreist sie in bester Michael-Ballhaus-Manier um die Schauspieler, ständig dröhnt der penetrante Score – alles ist im Scottschen Fluss, eben in ständiger Bewegung. Das filmische Ergebnis ist ein schnittiger Action-Kracher ohne Seele. Routiniert inszeniertes Kino-Fastfood – auf die Dauer ist das aber eintönig und ungesund.

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patcharisma

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Haha, was für ein Stuss dieser Film... ;-)



Kommentare (167) — Film: Unstoppable - Außer Kontrolle


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albi0211

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Bewertung5.5Geht so

Die Protagonisten in dem Film reagieren am laufenden Band einfach nur dämlich. Der Zeug wäre schon viel früher zu stoppen gewesen auf 100 verschiedene Methoden. Naja spannend ist er trotzdem und er hat für mich den Denzel Washington Bonus.

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albi0211

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Soll natürlich nicht "Zeug" sondern Zug heißen :)


j1mbojones

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Bewertung2.0Ärgerlich

Laaaangweilig, alles was hier über 5 Punkte geht ist doch realitätsfremd

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TheAvenger68

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Das ist deine Meinung !
Deswegen behaupte ich auch nicht ,dass deine Bewertung realitätsfremd ist !!!
Dir gefällt der Film nicht, anderen schon.
So einfach ist das ;-)


j1mbojones

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Ich hatte eine Vorhersage von 7.0 ... wenn man sich dann die Kommentare ansieht, klingt das größtenteils auch alles nach 'nem guten Film. Da kann es dann gar nicht genug reißerischere Kommentare wie meinen geben, um den ein oder anderen zusätzlich zu warnen. Bin ja nicht der einzige der das so sieht, aber die positiven Eindrücke überwiegen hier ja leider doch gewaltig


Pablo.CH

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Bewertung6.0Ganz gut

Wie diese Dieselloks made in USA Explodieren können. Gegen Ende hin wird es dann auch noch richtig spannend.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Super Thriller, der mit einem gut aufgelegten Denzel Washington überzeugen kann. Chris Pine nervt dagegen ungemein. Die Action ist für einen Tony Scott Film überraschenderweise nicht allzu hektisch insziniert. Man kann ihr gut folgen. Klar gibt es im Verlauf der Geschichte einige Logiklöcher und die Figuren sind alle wie vom Reißbrett, doch unterhaltsam ist er auf jeden Fall.
Schade, dass dies der letzte Spielfilm vom guten Tony ist.

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Looki

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Bewertung6.0Ganz gut

typischer tv-film, der einen aber dann trotzdem irgendwie bis zum schluss nicht umschalten lässt und in seinen bann zieht.

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Affenpranke

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich weiss nicht was mir mehr Sorgen bereiten soll, die Existenz des Films, oder derer, die ihn gut finden.
Cholerische Anfälle bekomme ich zur Zeit normalerweise nur beim widerwertigen Sms-Pfeiffton von Samsung, aber beim betrachten dieses Schmands, überkam mich dann doch die Lust Scott und Konsorten mit ner verrösteten Machete, den Blinddarm zu entfernen.

Wer auf 40 Millionen Pop-Zooms in jeder Szene steht und gerne zuschauen möchte, wie der Kameramann um die zwei Protagonisten Karussel fährt, kann sich das ruhig antun. Für mich als Genießer von guter Kameraführung und Gutheißer diverser Stilmittel, war das zu viel und ich habe bereits kotzende Pferde vor meinen Augen gesehen.

Ein typischer Lückenfüller für den Geldbeutel der Hollywoodproduzenten.

Achtet mal auf folgendes: ob ein Film scheiße ist, könnt ihr bereits an der Musik erahnen. Zu 98% gibt es eine Korrelation. Bei den ersten Tönen wusste ich bereits, das wir es mit einem akuten Fall an Filmdünnpfiff zu tun haben.

Fazit: Der Film ist "Unstoppable" schlecht.

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fuerchtegott

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Grossartig! Wieso hatte ich diesen Kommi nicht auf meinem Dash-Radar?! Teufelswerk!!!


Affenpranke

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Mit japanischem Hofknicks bedankt sich die Pranke beim Teddy.


cronic

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Bewertung6.5Ganz gut

Toller Cast aber ich mag keine Züge. Aber es wurde ordentlich umgesetzt, gute Action ohne viel CGI.
Happy End, typische Hollywood Manier aber durchaus gute Unterhaltung. Und wer hat mal wieder scheisse gebaut- der Fette von My Name is Earl

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LowRidah

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Bewertung6.5Ganz gut

Nett und Spannend gemacht, empfehlenswert für den Filmabend @ home :)

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muresan

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Bewertung7.0Sehenswert

Unstoppable ist ein Film mit Stop-Effekt am Schluss. Zwar fand ich den Film zuerst sehr gut, musste aber feststellen, dass dieser Film reine Kopie eines realistischen Vorfalls war. Zwar plädieren hier einige mit unlogischen Handlungen, was ich aber gelesen habe, passierte in Wirklichkeit(mit einem CSX-8888 "crazy eight")

Trotz diesem Dämpfer wirkt er spannend und unterhaltsam, so dass er noch gut wegkommt.
Bin eben kein Freund von realistischen Katastrophenereignissen oder Nah-Katastrophenereignisse.

Besser als der Film "Speed" ist er nicht...aber besser als "Speed 2- Cruise Control" auf jeden Fall.

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Niho

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Bewertung5.5Geht so

Ein ganz spannender Film, der aber kaum Handlung aufbaut und sonst durch nichts überzeugen kann. Dazu kommen immer wiederkehrende Klischees, die einfach nur nerven.

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pbeinbo

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Bewertung6.5Ganz gut

"Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer RELOADED"

Ganz gute Unterhaltung, etwas viel Pathos, und zum Schluss fehlt doch irgendwie das Gemetzel mit den arabischen Terroristen ;-)

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Angepriesen wurde mir der Streifen als "Speed auf Schienen". Nun ja, wahnsinnig originell ist die Idee in der Tat nicht. Es ist ziemlich klar von Anfang an, wohin die Geschichte steuern wird. Wirkliche Spannung kommt so nicht auf. Die Beziehungen der der Beteiligten untereinander (Zwist zwischen alter und neuer Arbeiterschaft oder die persönlichen Probleme der Protagonisten) sind aber leider auch nur mäßig interesant. Wenn hier nicht solch eine illustre Schauspielerschar versammelt wäre, hätte es auch eine direct-to-dvd-production sein können.

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sushi97

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Bewertung6.5Ganz gut

Also meine Bewertung stimmt mit der der Community und der der Kritiker überein. Ich fand ihn ziemlich solide, also ein Film den man sich durchaus anschauen kann. Hier gibt es einiges Positives, aber auch einiges Negatives. Positiv verzeichne ich zum Beispiel die schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller, wobei Denzel Washington bei mir immer einen Bonus hat, weil er zu meinen Lieblingsschauspielern gehört. Die beiden führen zum Großteil ganz unterhaltsame Dialoge und verkörpern ihre Rollen gut.
Das Ende fand ich aber typisch amerikanisch: Heldenhaft bis zum geht nicht mehr. Und einige Dinge im Film waren auch ein bisschen unlogisch, auch wenn es eine ähnliche Situation in den 80er Jahren gegeben hat.
Insgesamt fühlte ich mich aber für einen Sonntagabend gut unterhalten.

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amblin1971

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Bewertung6.0Ganz gut

Der letzte Film von Tony Scott, der leider nicht sein bester war. Durchschnittsthriller mit routiniert spielenden Cast, allen voran Denzel Washington, der hier wiedermal für Scott vor der Kamera stand. Allerdings bleiben Filme wie "Crimson Tide" und "Man on Fire" länger im Gedächtnis als dieser hier. Dennoch packend erzählt. Kann man sehen, muss man aber nicht gesehen haben.

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Baumkopf Holzfaust

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In der Tat. Das Ding war dermaßen 70er, das war schon gruselig. Wer dreht heute so einen Film und vor allem: WARUM???!!!


HomerSimpson09

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Bewertung3.5Schwach

Der Film ist leider genau das was ich erwartet habe, nur irgendwie noch schlechter. Ein 08/15-Actionstreifen, mal wieder mit Denzel Washington. Der scheint hier in seiner nächsten durchschnittlichen Rolle auch nur die Gage abgreifen zu wollen und kann diesen vorhersehbaren Film auch nicht mehr retten. Die Actioneinlagen sind teils sogar recht nett aber weil das alles ganz cool schnell geschnitten werden musste um rasant zu wirken, ist auch das irgendwann nur nervig. Die Story besteht im Grunde nur aus der Rahmenhandlung: Zug rast alleine durch Pensylvania. Echte Dialoge gibts nicht und Spannung kommt nur kurz zwischendurch auf. Dass hier manches extrem unlogisch ist zieht dem Film dann komplett den Zahn.

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a_krueger

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Bewertung6.5Ganz gut

Tony Scott verbeugt sich vor einer der ältesten Tropen der Filmgeschichte: Unterhaltsam, schnörkellos und handwerklich perfekt.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung1.0Ärgerlich

Überflüssiges, dummes Recycling-Machwerk, schlampig recherchiert und schlampig produziert. Die Langeweile sollte mit sinnlosem Gebrüll und noch sinnloseren Actioneinlagen behoben werden. Beides macht den Film nur lächerlich. Dazu kommt natürlich noch die Verachtung einfachster physikalischer Gesetze.

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barney stinson

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klingt für mich als ob Uwe Boll Regie geführt hätte


Uwe B.B.B.

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Ganz so schlecht ist Uwe Boll denn doch nicht. Vor allem aber kenne ich von dem nur Fantasytrash, worauf ich stehe, während dieser Film behauptet, auf Tatsachen zu beruhen.


Hueftgold

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Bewertung7.5Sehenswert

Pro 7 bat mal wieder gute Abendunterhaltung an, jedoch wollte ich nicht erst um 22.30 fertig sein wenn der Film nur 90 Minuten geht. Also bin ich schnell zur Videothek gedüst und habe ihn mir ausgeliehen.

Leider handelt es sich hierbei um Tony Scotts letzten Film, werde ich nicht pietätlos über den Film herziehen, was ich zum Glück auch nicht muss. Bei Unstoppable handelt es sich um einen Actionthriller nach einer angeblich wahren Geschichte (keine Ahnung ob`s stimmt, wird ja mittlerweile bei jedem dritten Film erwähnt (; )

Der Zuschauer wird schnell in das Geschehen eingeleitet und natürlich ist es einem bewusst wie das Ganze ausgeht, aber neben dem Inhalt zählt ja auch die Verpackung. Und diese ist in Unstoppable mehr als überzeugend und anregend. Die Darsteller sind durchweg gut und das Tempo wird in hier durchgehend über Puls 180 gehalten! Die Inszenierung ist sogar so klasse dass manchmal dem Zuschauer der Atem stockt. Ich will sogar fast meinen dass die fette Explosion in der Mitte des Filmes nicht hätte sein müssen, denn ich war derart gefesselt vom Thrill, dass ich auf die auch auch hätte verzichten können.

Unstoppable ist ein Muss für jeden Fan von guten Thriller und Actionfilmen und wenn ihr mal nichts zu tun habt und einfach nur Lust auf gute Unterhaltung habt lege ich euch Unstoppable ans Herz!

Tony hatte hiermit vor seinem Suizid nochmal gezeigt, dass er der Mann in Hollywood war für gute Thrillerfilme und somit beende ich mein heutigen Review mit einem Rest in Peace Tony!

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Hueftgold

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Und du scheinst jeden modernen Film irgendwie kacke zu finden! Geschmäcker sind halt verschieden und das ist auch gut so! Dir scheint ja keiner mehr zu gefallen


Uwe B.B.B.

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Du bringst da etwas durcheinander:
"modern" ist kein Synonym für "dämlich", auch wenn Du das vielleicht gern glauben willst.


TonyStark

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Gestern Abend endlich mal geschaut. Denzel kurbelt seine Rolle routiniert ab und auch Chris Pine macht seine Sache gut. Der Streifen bietet kurzweilige und sehr spannende Kost. Ich frage mich nur warum nicht von Anfang an ein PKW neben die Lock gefahren ist, ein Zugführer rüber geklettert ist und den Zug zum stehen gebracht hat. Ach stimmt ja, beruht auf einer wahren Begebenheit und ist bestimmt genauso passiert ;-).

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svensen

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht zu vergessen, dass dieser Film nicht übertrieben ist. Dieses Szenario gab es wirklich (bei youtube kann man sich die Original Nachrichten ansehen) es passierte zwar in einem anderen Bundesstaat, aber an sich, ist dieser Film kein übertriebener Hollywood Action Movie. Also ich fand ihn, auch beim zweiten mal sehen, super!

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