Unstoppable - Außer Kontrolle

Unstoppable (2010), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Drama, Thriller, Kinostart 11.11.2010

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6.8
Kritiker
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6.4
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169 Kommentare
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von Tony Scott, mit Denzel Washington und Chris Pine

Ausgerechnet an seinem ersten Arbeitstag muss Chris Pine die Welt retten. Nicht ganz. Aber zumindest mithilfe von Routinier Denzel Washington in Unstoppable – Außer Kontrolle einen Zug zum Halt bringen, der eine rasende Bombe ist.

Frank Barnes (Denzel Washington), ein erfahrener und abgeklärter Lokführer, ist mit seinem neuen Kollegen, dem jungen Will Colson (Chris Pine) unterwegs, als ihn eine Nachricht ereilt, die ihn vor eine schwere Entscheidung stellt. Auf seiner Strecke befindet sich ein Zug, der unbemannt und beladen mit hochgiftigen Chemikalien durch ein dicht besiedeltes Gebiet rast. Der Zug ist aufgrund defekter Bremsen nicht nur ein unaufhaltsames Gefährt, sondern seine Ladung macht ihn zu einer Bombe von der Größe des Chrysler Buildings. Alle Versuche ihn zu stoppen schlugen bereits fehl, so dass Frank und der unerfahrene Neuling Will die Einzigen sind, die die drohende Katastrophe noch stoppen könnten. Ein atemberaubender Wettlauf mit der Zeit beginnt in Unstoppable – Ausser Kontrolle.

Unstoppable – Ausser Kontrolle (OT: Unstoppable) ist der neue Film von Action-Spezialist Tony Scott, dem Regisseur von Top Gun (1986), Der Staatsfeind Nr. 1 (1998) und Déjà Vu (2006). Unstoppable beruht lose auf Ereignissen, die sich im Jahr 2001 in Ohio zugetragen haben. Bis der Film endgültig in Produktion gehen konnte, mussten jedoch einige Hürden genommen werden. Neben wiederholten Budgetkürzungen stand auch die Besetzung von Unstoppable lange nicht fest – so war ursprünglich Martin Campbell (James Bond 007 – Casino Royale) als Regisseur vorgesehen, und auch Denzel Washington sprang zwischenzeitlich von dem Projekt ab, kehrte schließlich aber wieder zurück.
Tony Scott hatte bereits in seinem letzten Film, Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3 (2009), mit einem (entführten) Schienenfahrzeug zu tun und auch dort war es der zweifache Oscarpreisträger Denzel Washington, der aus seinem routinierten Alltag herausgerissen wurde, um eine Katastrophe zu verhindern. Unstoppable ist somit bereits der fünfte Film, in dem die beiden zusammen arbeiteten. Washingtons Kollege in Unstoppable ist Chris Pine, der mit der Rolle des James T. Kirk in J.J. AbramsStar Trek Neuauflage (2009) bekannt wurde.™

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (18) — Film: Unstoppable - Außer Kontrolle

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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6.5Ganz gut

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und wurde souverän von Regisseur Tony Scott verfilmt. Wer seine Filme kennt weiß, wenn Tony Scott sich hinter die Kamera stellt kommen dabei zwar keine zeitlosen Klassiker heraus, aber zumindestens ist es ein jeder Film es wert, einmal angesehen zu werden. Der Altmeister der rasanten Inszenierung hat einfach ein Gespür dafür, selbst belanglose Szenen so zu filmen und zu schneiden, als wären sie spannend und essenziell für den Verlauf des weiteren Films.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.0Ganz gut

[...]So massiv wie „Unstoppable“ aber auch daran scheitert, seine Figuren zu vertiefen und so sehr ein erster Reflex meint, dies dem Film zum Vorwurf machen zu müssen, so konsequent zieht Scott es doch in jedem Bereich durch und kann auf diese Weise tatsächlich Sympathiepunkte sammeln: Barnes und Colson, die Helden aus der working class, die über sich hinauswachsen, während die hohen Tiere der Bahngesellschaft nicht mit Menschenherz, sondern Geldverstand denken und handeln und letztlich vom Mut der kleinen Männer übertrumpft werden. Immer wieder ein netter Gedanke; wie es in tagesaktuellen Zeiten auch immer mal wieder gut tut, eine drohende Katastrophe durch Ehrlichkeit und Einsatz abgewendet zu sehen. Dass „Unstoppable“ den Heldenmut seiner Protagonisten dabei nochmals deutlich gegenüber den wahren Ereignissen potenziert und man diesen ganzen Grundgedanken auch pure Berechnung nennen könnte – verziehen. Film ist Eskapismus und darf auch einfach nur mal hoffnungsvoll und positiv sein.[...]„Unstoppable“ macht schlussendlich etwas mehr richtig als vollkommen falsch, liefert die gefürchtete „solide Unterhaltung“, die für den einen genügt und für den anderen unerträglich sein kann[...]

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ChristiansFoyer

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Mir geht das ja für gewöhnlich auch ordentlich gegen den Stiefel - aber hier war ich wohl mal in Stimmung für sowas. Kommt auch immer drauf an, was da heroisiert wird. Und in dem Fall hier fand ich's ganz in Ordnung so ;)


patcharisma

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;-)


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Unstoppable liefert gut inszenierte Hausmanskost ab, deren unzweifelhafter Aufwand leider unter der absoluten Überraschungslosigkeit des Plots leidet. Unterhaltsam aber unspektakulär folgt diese verfilmte Matheaufgabe (Zug A fährt um 15:43 mit einer Geschwindigkeit von 20km aus Kaltenbach ab, Zug B...) dem Handbuch für heroische Katastrophenfilme. Das ist nicht unsympathisch, lohnt aber eher als TV-Unterhaltung denn im Kino und lässt im wesentlichen die Frage offen, warum Tony Scott nichtmal irgendwas dreht, das ein bißchen ambitionierter ist als "routinierte Unterhaltung".

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TheJoker

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aber sowas von!


dustyOn3

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Sein bester Film?
"Top Gun", "True Romance", "Der Staatsfeind Nr. 1", "Spy Game", "Mann unter Feuer" (!), "Déjà Vu", "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123".
Vielleicht überlegst du deine etwas gegenstandslose Aussage noch einmal.


goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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6.5Ganz gut

Als ich den Trailer sah, hatte ich Tränen in den Augen. Das musste die beste Komödie des Jahres werden! Danach kamen die positiven Kritiken und selbst Roger Ebert fand gütige Worte?! Und tatsächlich: so hirnrissig dumm der Film auch ist, er unterhält bis zum Schluss. Washington schauspielert nicht, er rezitiert. Aber echte Schauspielerei hätte hier ohnehin nur gestört. Speed auf Schienen, nicht mehr und nicht weniger 6/10

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Snake Charmer

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Habe SPEED ewig nicht mehr gesehen, habe ihn aber um mehrere Klassen besser in Erinnerung als diese Gurke.


the gaffer: the-gaffer.de

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8.0Ausgezeichnet

Geradlinig und schlank erzählt Tony Scott seine Geschichte auf Basis einer einfachen Weltanschauung, die natürlich nicht ohne gewissenlose Konzernobere auskommt. Durch die direkte Thematisierung der Entlassungen in diesem industriellen Rückgrat der USA ist der Film ein Produkt unserer Zeit. Als fast schon capraesker Depressionsactioner gibt sich “Unstoppable”, der idealistisch an die Durchsetzungsfähigkeit beruflicher Kompetenz und harter Arbeit glaubt. Zur klassisch angehauchten Moral von der Geschicht’ gesellt sich die für Scotts Verhältnisse zurückhaltende Ästhetik, welche den Exzessen eines “Domino” oder “Man on Fire” eine logische Absage erteilt.

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sushi25: movie-fan.de

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5.5Geht so

Eisenbahnerfreunde werden Ihre Freude haben, ansonsten führt die Kameraführung und der Storyaufbau dazu dass sich weniger Spannung aufbaut ... und vor allem hält, als die erste Viertelstunde des Films erwarten lässt.

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Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Mit Unstoppable ist Tony Scott ein tempo- und energiereicher Film gelungen, der es versteht über die gesamte Laufzeit zu unterhalten. Natürlich mutet die fast schon anachronistische Schilderung des Arbeitermillieus etwas naiv an, aber in Anbetracht des rauen, hemdsärmeligen Charme kann man dies gerne verzeihen. Auch die Action ist feinster Tony Scott Bombast, was dazu führt, dass Unstoppable im Großen und Ganzen sehr gut funktioniert und Actionfans sicher ihren Spaß haben werden.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Faszination Action ist wie auf dem Großmarkt: Eingekauft wird das, von dem man annimmt dass es dem Publikum schmeckt. Keine Debatte: Der Film besticht durch seine Kameraarbeit an allen Fronten. Aber das war es dann auch schon. [...]

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Johannes Thumfart: Die Zeit Johannes Thumfart: Die Zeit

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7.5Sehenswert

Für Spannung sorgt der unaufhaltsame Güterzug. Sein Auftauchen wird jedes Mal von einem Brüllen begleitet, als wäre er ein Monster wie Godzilla. Immer wieder droht er, mit anderen Zügen zu kollidieren. Im Kinosessel festkrallen möchte man sich dann.
Der Regisseur Tony Scott – Bruder von Ridley Scott – hat mit dem im besten Sinne konservativen Unstoppable sicher kein herausragendes Einzelwerk geschaffen. Vielmehr wurde sein solides Oeuvre fortgesetzt.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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7.5Sehenswert

Bewegung durch Hindernisse hindurch, dazu die menschliche Anstrengung, eine Katastrophe zu verhindern - aus diesen Elementen formt Scott mit Unstoppable einen so reduzierten wie hochenergetischen Actionfilm, der zeigt, dass die ältesten Attraktionen des Kinos immer noch ziemlich gut funktionieren. Im wahrsten Sinne des Wortes also ein Film auf Schienen. Scotts bisweilen zu ausgeprägte Neigung zu visuellen Pirouetten ist diesmal gezügelt und ganz aufs Objekt ausgerichtet

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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7.5Sehenswert

Der für seine delirierenden Bilderkaskaden berüchtigte Regisseur inszeniert Unstoppable hochspannend und schnörkellos: Scotts abstrakte Action-Painting-Effekte unterbrechen nur gelegentlich bildmächtig die Spannungsdramaturgie, während der Zug Hindernisse pulverisiert und auf das große Desaster zurast.

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patcharisma

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Finde ich auch recht arrogant, dass man sich hier selbstgefällig als "Die Presse" bezeichnet. Die Kritik ist nämlich komplett inspirationslos...


Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze Asokan Nirmalarajah: Schnitt, Moviemaze

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7.5Sehenswert

Nicht nur, daß der generische Titel des Films wie der einer Direct-to-DVD-Produktion klingt, die sich ins Kino verirrt hat [...]. Auch die abgegriffene High-Concept-Prämisse des Films klingt nach einem unscheinbaren B-Movie, dem hier eine zweifelhaft kostspielige Umsetzung – die Rede ist von 100 Millionen Dollar – mit A-Besetzung, A-Regisseur und einem A-Produktionsaufwand zuteil wurde. [...] Umso überraschender also, daß es sich bei Unstoppable um das fulminante, mitreißende Actionspektakel handelt, auf das man den ganzen Kinosommer vergeblich gewartet hatte.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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7.5Sehenswert

Die Charakterkonstellation - alter Haudegen meets junger Heißsporn - mutet gänzlich uninnovativ an, und das ist sie auch. Aber sie funktioniert. Und sie rettet den Film gegen Ende, wenn Scott mit dem begleitenden Newszirkus ins Sozialkritische abzugleiten droht, sich Extremereignisse zu einem Overkill auftürmen und das Skript das Heldenpathos zu Bergen stapelt. Dann sind es nicht mehr Action und Style; dann ist es die Sympathie für die Protagonisten, die Scotts außer Kontrolle geratenen Film vor dem Entgleisen bewahrt.
Klingt nach faulen Kompromissen, nach Schöngerede, aber weit gefehlt. UNSTOPPABLE ist gnadenlos spannend und somit - dem Genre entsprechend - auch richtig gut, trotz oder gerade wegen der Schwächen, die mit den Stärken konsequent niedergebügelt werden. Geradlinig, ohne Firlefanz, schnell und mit Schauwerten vollgestopft: Im Zeitalter von verschwurbelten Storylines und aufgesetzter Politisierung ist so viel Kurzweil wahrlich eine willkommene Erfrischung.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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8.5Ausgezeichnet

Ungemein spannend, schnörkellos und geradlinig strebt „Unstoppable“ auf den Höhepunkt zu. Dabei weiß man als Zuschauer immer genauso viel wie die Beteiligten: Die Szenen im Kontrollraum geben stets Auskunft über die Lage. Wo sind die Züge, wie schnell fahren sie aufeinander zu, wo sind die gefährlichsten Stellen, wo leben viele Menschen? Darüber hinaus hat Scott seine Figuren, vor allem Barnes und Colson, mit einigen Charaktereigenschaften und privaten Problemen unterfüttert – gerade genug, um den Zuschauer mitfiebern zu lassen. Einmal mehr erweist sich der Regisseur als souveräner Beherrscher der inszenatorischen Mittel. Einige Actionszenen, etwa die vergebliche Rettung per Hubschrauber oder der Versuch, den Zug zum Entgleisen zu bringen, sind schlichtweg atemberaubend. Scott hat diesmal auf jene Manierismen (wacklige Kamera, ausgewaschene, grobkörnige Bilder, ruckelnde Zeitlupe), die er seit „Mann unter Feuer“ gerne zur Schau stellt, fast komplett verzichtet. Dafür konzentriert er sich auf das Wesentliche und lässt den Film, analog dem authentischen Fall, mit einer Anti-Klimax enden, die man ihm gar nicht zugetraut hätte.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.5Sehenswert

Natürlich ist die Story von Drehbuchautor Mark Bomback ("Stirb langsam 4.0") vorhersehbar. Doch was Tony Scott daraus macht, mit viel Krach, Bumm, Zisch, mit vielem Rattern, Quietschen und Dröhnen, ist rasant, effektvoll im Schnitt, in der schnellen Montage und der Zeitraffer-Atmosphäre sowie beschallungsmäßig "voll im Sound".

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Simples Konstrukt, schnörkellose Ausführung: Man muss "Unstoppable" zugute halten, dass er Actionkino in Reinkultur ist, quasi ein Film ohne auch nur ein überflüssiges Gramm Körperfett. [...] Schnell, schlicht und einfach, so kommt "Unstoppable" daher, und wem ein schnörkelloser Action-Streifen im Hochgeschwindigkeitsbereich ohne echte Krachbumm-Schauwerte zusagt, ist hier sicher nicht falsch.

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Thomas Hutter : Outnow.ch Thomas Hutter : Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Trotz der simplen Geschichte gelingt es Unstoppable beinahe, das grosse Vorbild Runaway Train einzuholen. Tony Scott hat nach einigen dürftigen Filmen endlich wieder einmal einen Actionreisser hingekriegt, der im lauen Actionfilmjahr 2010 die Weichen für einen rasanten Kinowinter gestellt hat.

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alviesinger: bummelkino

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5.5Geht so

Denzel Washington auf Schienen. Schon wieder. Diesmal muss er zusammen mit Chris Pine als All-American-Working-Class-Duo einen führerlosen Güterzug voll giftiger Chemikalien zum Stehen bringen. Bis zum Finale kabbeln sich die ungewollten Helden, finden zueinander, hadern mit herzlosen Vorgesetzten und lösen in dem ganzen Trubel gar noch ihre flach skizzierten familiären Probleme. „Unstoppable“ ist ein berechenbarer Neo-Katastrophenfilm aus der schon wieder eingestaubten Genre-Schublade, in der auch Werke wie „Dante’s Peak“ oder „Twister“ abgelegt wurden. Trotzdem ist dieser simple Spannungsfilm der perfekte Stoff für Tony Scott, der fortwährend das Adrenalin der Zuschauer hoch pumpen will. Dem Filmtitel entsprechend ist in „Unstoppable“ die Kamera immer in Bewegung. Ständig kreist sie in bester Michael-Ballhaus-Manier um die Schauspieler, ständig dröhnt der penetrante Score – alles ist im Scottschen Fluss, eben in ständiger Bewegung. Das filmische Ergebnis ist ein schnittiger Action-Kracher ohne Seele. Routiniert inszeniertes Kino-Fastfood – auf die Dauer ist das aber eintönig und ungesund.

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patcharisma

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Haha, was für ein Stuss dieser Film... ;-)



Kommentare (150) — Film: Unstoppable - Außer Kontrolle


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TheNumber

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Bewertung9.0Herausragend

Hat mich echt überrascht. Echt spannender Blockbuster von Tony Scott, die Charaktere und ihr Schicksal haben mich interessiert, Washington und Pine spielten gut. Der Film bleibt durchweg packend. Kann ich echt empfehlen.

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valerie.gartner.87

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein reiner Actionfilm-ein muss für alle Action-Liebhaber...Spannung pur, null Romanze und einfach nur KABOOM

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metal1bob

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr spannender Hochglanz-Thriller, der über eineinhalb Stunden super zu unterhalten weiß. Wie realitätsnah das Gezeigte nun ist, kann ich nicht beurteilen, die gewaltige Wucht und Zerstörungskraft des führerlosen Zuges aber wird extrem glaubhaft rübergebracht. Man ist stets gefesselt und in den Kampf gegen die Zeit involviert. Tiefgang und dergleichen ist in minimal nötigem Maß vorhanden, mehr braucht es aber auch nicht. Guter Adrenalin-Film, dazu Denzel in einer typischen Rolle, was kann man mehr verlangen an einem anspruchslosen Abend?

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Kr171k3R_AfF3

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Bewertung6.5Ganz gut

Brosche.

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich guter Film der mal was anderes war als das was man sonst so an Actionfilmen kennt. Die Action ist wirklich realistisch und mit schönen Bildern umgesetz. Man merkt richtig die Power und somit die Gefahr die von dem Zug ausgeht. Nachdem der Film endlich in Gange gekommen ist entwickelt er sich zu einem richtig spannenden Katastrophenactionknaller!!

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Der letzte Beitrag vom filmischen Vermächtnis des Tony Scott. Eine echte Höllenfahrt, die den Kampf Mensch gegen Maschine auf rudimentäre Art und Weise verdichtet. Denn wie stoppt man einen tonnenschweren Zug, der ohne Lok-Führer durch die Lande rast? Auf Oscar-Qualitäten hat Scott ja größtenteils geschissen, ihm ging es immer um Unterhaltung und Machart. So betrachtet bildet "Unstoppable" einen absoluten würdigen, wenn auch frühzeitigen, Schluss-Punkt im Schaffen des Mannes, der doch tatsächlich jedes Mal Action-Entertainment bot wie eben kaum ein anderer. Wie so oft ist es an einem Average Joe-Typ (ja sogar zwei), hier über sich hinauszuwachsen. Und wie schon mehrmals davor, erweist sich Denzel Washington, als älterer der zwei Haupt-Figuren, als Ideal-Besetzung für diesen Job. Verlässlich gibt er den erfahrenen Durchschnitts-Arbeiter, der das nötige Quentchen Bodenhaftung als Kontrast zum Höllen-Spektakel bietet, das Tony Scott kompetent entfesselt. Interessant ist an "Unstoppable" vor allem, wie hier ein Action-Film ein Beinahe-Unglück im Zentrum steht, und keine Schießerei, aufgetürmte Sachschäden an Mensch und Umwelt. Das hier ist quasi eine endlose Verfolgungsjagd, eine, die wirklich mitreißt. Was gleichwohl fasziniert, denn eigentlich hätte das ganze auch als vermurkstes TV-Katastrophen-Filmchen mit Endlos-Blöd-Titel enden können. Aber fürs Gegenteil bürgt ja der Name Scott. Wie auch immer, "Unstoppable" bietet abermals einen sehr guten Washington, mit Jung-Kirk Chris Pine einen guten Co-Helden, sogar eine Prise Humor/Slapstick und eine große Portion gutgemachter Action. Mag sein, dass dies kein cineastischer Überflieger ist. Dass "Runaway Train", "Panik Im Tokyo-Express" oder "Speed" etwas packender und cleverer sind. Na und? Wenn es jemanden gibt/gab, der geradlinige Action derart protzend und schick über die Leinwand sausen lassen kann/konnte, dann war und ist es immer noch Tony Scott. Deine Filme werden uns noch lange unterhalten.

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Filmfanatiker

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Bewertung7.0Sehenswert

Ohne großes Vorwissen und Erwartungen hab ich mir den Film angeschaut. Bin zuerst von einem Machwerk ala "Speed" ausgegangen. Nun wurde eines besseren belehrt...was aber der Spannung keinen Abbruch tat. Ja vorhersehbar war das Werk dann doch etwas. Aber für einen unterhaltsamen Abend auf der Couch reichte es aus. Chris Pine blieb im Gegensatz zu Washington aber etwas auf der Strecke.

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totox

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Bewertung6.5Ganz gut

Tony Scott hat hier aus einem relativ simplen Stoff einen Film gemacht, der die Zuschauer gebannt auf ihren Sitzen hält.
Besonders die erste Hälfte des Films fasziniert. Da wird die gewaltige Kraft der Technik eindrucksvoll ins Bild gesetzt und gezeigt, wie menschliche Schwächen zu Fehlern führen können, die sich lawinenartig zu einer Katastrophe ausweiten. Es ist spannend zu verfolgen, wie unter Zeitdruck Entscheidungen getroffen werden müssen, von denen das Leben Hunderter Menschen abhängt.

In der zweiten Hälfte tritt die für amerikanische Filme typische Bombastik (unrealistische Szenen wie die Rangierlok-Explosion, die Heldentaten der Lokführer) und Sentimentalität mehr in den Vordergrund, weswegen es in der Bewertung nur für eine 6.5 reicht.

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littledrummerboy01

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist eine kleine Überraschung für mich. Hab ihn mir nur mal so zum Spaß angeschaut, weil ich nichts denken wollte, und naja, das sollte man auch nicht zu viel, aber macht nichts, denn Tony Scott liefert hier überraschend gutes Generekino ab. Es gibt zwar Beiwerk wie eine (hauchdünne) Story, Heldenpathos, die unvermeidliche Liebesgeschichte und den Buddyanteil, aber alles das wir so schnell abgehandelt, dass es schon fast witzig ist zu sehen, wie wenig Scott sich dafür interessiert. Dafür macht er das, wofür er sich interessiert, ziemlich gut, und das ist die Wucht des führerlosen Stahlungeheuers umzusetzen. Ton und Bild lassen den Zuschauer diese Wucht fast ständig fühlen, und auch wenn die Crashs und Stunts mit der Lok spärlicher gesät sind, als ich erwartet hatte, beeindruckend sind sie dafür umso mehr. Als kleines Sahnehäubchen gibt es einen gut aufgelegten Denzel Washington und einen immerhin engagierten Chris Pine. Auch Rosario Dawson hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Top-Star bleibt aber der Zug. Also, wer gutes, handgemachtes Actionkino ohne große Computertricks und nerviges Beiwerk genießen will, der kann sich diesen Film durchaus reinen Gewissens antun.

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viewer

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein Zug, der immer nur geradeaus fährt, das ist gar nicht so einfach zu inszenieren. Das hat wohl auch Mr. Scott gemerkt und für mehr Action einfach die Kamera mehr bewegt. Und so kreist die Kamera um die Darsteller... bei jedem verfickten Dialog! So oft und redundant, dass es fast schon etwas Komisches hat.
Die Story selbst ist recht flach. Die Figur von Chris Pine nervt (bei einem besseren Drehbuch hätte man wohl auch einen besseren Darsteller finden können). Anonsten solide Action, einigermaßen spannend. Leider wirkt das Ganze nicht so richtig nervenkitzlig, denn zu oft hat man in James Bond- und anderen Filmen gesehen, wie Actionhelden in fahrenden Zügen von Wagon zu Wagon springen. Bei diesem Film frage ich mich die ganze Zeit, ob es wirklich so unmöglich ist, jemanden in das Führerhaus zu kriegen. Als am Ende (Achtung Spoiler) das Auto parallel zum Zug fährt und Chris Pine nach vorne bugsiert, wundere ich mich schon: wieso haben die das nicht schon 30min vorher versucht?!

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Josch93

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ja, das hab ich mich auch gefragt,


zombi616

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Bewertung6.0Ganz gut

Kann man gucken für n bisschen Nervenkitzel ist gesorgt und Danzel W. ist auch gut am Start. Wer auf nen wirklich guten "Geisterzugfilm" hat dem empfehle ich Express in die Hölle (1985) mit Jon Voight!

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kronenhummer

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Bewertung7.0Sehenswert

Erstaunlich solider Action-No-Brainer, der wirklich spannend umgesetzt ist. Die simple Story rund um einen führerlosen Zug ist hier wirklich sehr konsequent ausgereizt. Doch so ganz ohne sinnlose Elemente kommt natürlich auch „Unstoppable“ nicht aus: Sei es ein wild explodierender Zug, der nicht einfach nur entgleisen und umfallen kann oder ständig neben dem Zug herfahrende News-Hubschrauber, bei denen es ja nicht so wäre, dass diese nicht gerade förderliche Windbewegungen verursachen. Auch die üblichen persönlichen Probleme werden wie erwartet in die gleisgebundenen Verfolgungsjagden gequetscht, sind aber letztendlich doch erfreulich unaufdringlich, als Tiefe bringend sollte man diese ohnehin nicht erwarten.

„Unstoppable“ ist gelungene, simple Unterhaltung. 98 Minuten Spannung und Spaß, aber danach auch nicht unbedingt Ewigkeiten im Gedächtnis verhaftet.

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Bastominator

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Bewertung7.0Sehenswert

Mich hat fasziniert, wie man einen ganzen Film mit einem führerlosen Zug füllen kann. Ich fand den Film wirklich nicht schlecht, mal etwas anderes eben als die übrigen Action/Katastrophenfilme und daher sicherlich auch sehenswert. Interessant ist auch die Darstellung des Films, so sieht der Zuschauer viele Szenen aus der Sicht eines Nachrichtenhelikopters, keine Ahnung ob dies auf die Mediengeilheit der Gesellschaft soll hinweisen oder darauf, dass wir dank unserer Technologien heutzutage alles Live miterleben können und immer die neuesten Informationen erhalten.
Gut zugegeben einige Dinge in diesem Film waren wirklich fehl am Platz...eine entgleisende Lokomotive die hochgeht wie ne Fliegerbombe, Polizisten die nie ein Fahrtraining absolviert haben und bei der ersten Gelegenheit einen Überroller mit dem Auto machen (wobei sie einem Zuch nachfahren!!!), Spezialeinheiten der Polizei die versuchen mit schweren Sturmgewehren auf einen Knopf eines vorbei rasenden Zuges zu schiessen... (Not mach erfinderisch!) Wenn ich aber jetzt an diese Dinge denken, finde ich sie eher lustig als dämlich. Sie können auch als Symbol für die von Hollywood gesetzten Film Mindestanforderungen: Sprich...ohne computeranimierte Explosionen und fliegende Polizeikarren kann ein Film nicht gedreht werden!!!

Fazit: Der Film hat mir trotz einigen kleinen unlogischen Aspekte gut gefallen...eine leichte Kost für Zwischendurch ;)

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totox

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Das Schießen auf den Kraftstoff-Notausschalter ist aber soweit ich weiß eine der Szenen, die sich beim "Vorfall CSX 8888" (siehe wikipedia) tatsächlich ereignet haben.


Bastominator

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Sag ja: Not macht erfinderisch ;) danke für den Hinweis :)


Scipio

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Bewertung6.0Ganz gut

Kein Vergleich mit "Express in die Hölle" - hatte nicht viel erwartet - und wurde angenehm überrascht.

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Pardus

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Bewertung6.5Ganz gut

nun gut, hier wurde alles aus der story rausgeholt, die sich nun mal nur auf einen endlos fahrenden zug ohne steuerung und kontrolle bezog. dafür war es ok. mehr ging nun mal nicht. den charakter von denzel fand ich stark übertrieben... (tiefschürfende gespräche in der fahrerkabine einfach nur um die endlose fahrtzeit zu überbrücken)

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PeacefulWarrior

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin immer offen für neues, solange es nur gut umgesetzt wird. Die meisten Katastrophenfilmen handeln von Katastrophen wie: Vulkanausbrüche, Tsunamis, Tournados, Erdbeben oder einfach alles zusammen. Aber auf so etwas primitives wie einen unbemanten Zug, der mit Vollkaracho durch Ortschaften düst, daran denkt keiner. Ich war von Anfang an von der Idee fasziniert, und mit Denzel Washington in der Hauptrolle kann ja wohl nichts schief gehen.
Der Film war von Anfang bis Ende Spannung pur, so stelle ich mir einen richtig guten Action Thriller vor. Für viele heißt es bestimmt: Och da war doch bloß ein unbemanter Zug der durch ein paar Städte gefahren ist. Aber für mich kommt es nicht nur auf die Rahmenhandlung an, es kommt immer darauf an wie es umgesetzt wurde und so kann fast jeder Film ein erfolg werden. Man muss nur wissen wie.

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Filmkenner77

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"Aber auf so etwas primitives wie einen unbemanten Zug, der mit Vollkaracho durch Ortschaften düst, daran denkt keiner."

Schon mal "Express in die Hölle", "Die Weiche steht auf Tod" oder "Cassandra Crossing" gesehen? Tony Scott vermutlich schon. ;-)


PeacefulWarrior

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Ne sorry die kenn ich noch nicht^^


cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Schwache Action-Kost des kürzlich verstorbenen Tony Scott, der mit seiner letzten Regie-Arbeit leider eines seiner schwächsten Werke abliefert. Die dürftige Figurenzeichnung und der allzu vorhersehbare Storyverlauf, sind ebenso misslungen, wie die anstrengende Kameraarbeit, die wohl versuchte, dem Streifen mit nerviger Wackelei und der Zoom-Funktion, etwas mehr Pepp zu verleihen.
Alles in allem so spannend, wie einer Bockwurst beim Platzen zuzusehen.

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Filmkenner77

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Dürftige Figurenzeichnung ist Scotts Markenzeichen gewesen. ;-) Viel besser war da "Mann unter Feuer", der im Anschluss lief.


cpt. chaos

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Das lässt sich leider nicht leugnen, hier wurde es mir jedoch nochmal richtig fiese vor Augen geführt. Auf "Mann unter Feuer" habe ich dann angesichts der übertriebenen Werbeblockeinfügungen dankend verzichtet.


L-viz

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Bewertung5.0Geht so

Wesentlich weniger schlimm, als erwartet. Ein paar schnittige Kamerafahrten und realismusorientiertes Ruckeln setzen visuell den richtigen Schwerpunkt. Aber wieder müssen zwei Familienversager ran, die immer nur dann ihre Probleme in den Griff kriegen, wenn gerade eine (hier: kleine) Katastrophe zur Hand ist. Fahrende Züge ist auch mal etwas abwechslungsreicher, als der Rest, den wir sonst immer vorgesetzt bekommen. Der Film funktioniert auch nur, weil alle Eventualitäten zusammenkommen und es ist natürlich klar, dass der erste, zweite usw. Plan nicht funktionieren kann, weil dann der Film schon vorbei wäre. So müssen immer weiter Ausreden für das Misslingen eingebaut werden. Für den Moment ist der Film spannend genug, aber es bleibt nichts hängen.

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Appelkopp

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Bewertung5.5Geht so

Wie kann man nur Earl Hickeys Bruder die Verantwortung für einen Zug übergeben? Egal... Denzel Washington und sein junger Kollege haben gerade Dienst und nehmen sich der Sache an. Nett anzuschauen, aber nichts besonderes...

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uncut123

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Bewertung5.0Geht so

der trailer damals war so überzeugend und dann sah ich den film...naja

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