Upside Down

Upside Down (2012), CA/FR Laufzeit 109 Minuten, FSK 6, Drama, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 22.08.2013


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4.3
Kritiker
12 Bewertungen
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5.7
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87 Kommentare
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von Juan Diego Solanas, mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess

In Upside Down leben Kirsten Dunst und Jim Sturgess in zwei übereinanderschwebenden Welten und scheinen füreinander unerreichbar. Doch Liebe ist stärker als Schwerkraft…

In der Zukunft schweben zwei Parallelwelten übereinander und jede von ihnen hat ihre eigene Schwerkraft. Während Adam (Jim Sturgess) auf dem unteren ärmeren Planeten lebt, ist die Heimat von Eden (Kirsten Dunst) eine Welt voller Reichtum und Luxus, die sich strikt von der unteren Welt abgrenzt. Schon als Kind verliebten sich Adam und Eden, obwohl sie scheinbar nie zusammen sein können. Jahrelang treffen sich die beiden heimlich auf einem Berg, einem Punkt, an dem sich beinahe beide Welten berühren. Adam benutzt dabei ein Seil, um Eden auf seine Seite zu ziehen. Als die beiden eines Tages entdeckt werden, wird Adam angeschossen und Eden stürzt schwer auf ihre Welt zurück. In dem Glauben, Eden wäre tot, verbringt Adam die nächsten zehn Jahre in Einsamkeit. Doch nachdem er sie dann im Fernsehen sieht, entschließt er sich, alles zu riskieren und entgegen der physikalischen Gesetze auf den reichen Planeten zu wechseln, um seine große Liebe zu finden.

Hintergrund & Infos zu Upside Down
Mit Upside Down inszenierte Regisseur Juan Diego Solanas seinen zweiten Spielfilm nach dem Drama Ein weiter Weg zum Glück. Wie bei etlichen anderen Produktionen ist das Drama Romeo & Julia von William Shakespeare eine lose Vorlage für die Handlung von Upside Down, in dem ein Mann und eine Frau, die von verschiedenen Welten kommen, eine verbotene und heimliche Beziehung führen. Juan Diego Solanas, der auch das Drehbuch zu Upside Down schrieb, vermischte die romantische Geschichte mit Science-Fiction- und Fantasyelementen.

Ursprünglich war Emile Hirsch (Into the Wild) für die Rolle des Adam vorgesehen, wurde allerdings durch Jim Sturgess (Cloud Atlas – Alles ist verbunden) ersetzt. In einer Nebenrolle des Films ist unter anderem Timothy Spall ( Ginger & Rosa ( Ginger & Rosa), Harry Potter und die Kammer des Schreckens) zu sehen. (LM)

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Kommentare (82) — Film: Upside Down


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AndreaPanem

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Bewertung0.5Schmerzhaft

So einen Schwachsinn hab ich schon lange nicht mehr gesehen xD Muss als erstes Mal die Beschreibung verbessern (Achtung SPOILER):

In dem Film geht es um einen Typen (Adam), der sich in ein Mädchen (Eden) verliebt. Das dumme ist nur, beide leben auf unterschiedlichen Planeten, die direkt übereinander schweben und verschiedene Schwerkräfte haben. Wenn sich etwas aus der einen Welt zu lange auf der anderen aufhält, fängt es an sich zu erhitzen und zu brennen - Eigentlich. Darum werden Gegenstände aus der anderen Welt gerne als Brennstoff verwendet. Und zudem ist Kontakt zu Bewohnern der anderen Welt verboten. Die beiden werden erwischt (Adams Mutter, Tante, was auch immer wird deswegen getötet und Adam aus irgendeinem Grund nicht) und sehen sich erst nach 10 Jahren wieder. Um seine Angebetete wieder zu treffen, geht Adam mit einem mysteriösen Pulver der pinken Bienen auf den Markt und entwickelt in der einzigen Verbindungsstelle mit der anderen Welt (Ein rießiger Turm mit ein paar hundert Stockwerken) eine Anti-Aging-Creme. Die Vorsitzenden des Konzerns sind so begeistert von dieser Erfindung und wollen unbedingt das magische rosa Pulver in ihren Besitz bringen, doch leider hat Adam andere Pläne. Er will sich mit seiner großen Liebe Eden treffen und baut sich so eine Art Schwerkraftsgürtel aus Gegenständen aus der anderen Welt (Edens Welt), die er zwar in den Kühlschrank legen muss, damit sie nicht verbrennen, zum anderen aber in irgendeinem Lüftungsschacht lagert, wo sie dann trotzdem nicht verbrennen. Mit Hilfe dieses "Gürtels" wird er nun zum Teil von der anderen Welt angezogen und kann dort ohne Probleme herumlaufen. Ich mein jeder von uns hat doch bestimmt schonmal einen Handstand gemacht und saß kopfüber in einer Achterbahn oder so etwas halt... und jeder weiß auch, dass einem dann schon nach kurzer Zeit das Blut in den Kopf schießt und man Kopfweh bekommt und sowas... bei Adam ist das nicht so... er rennt kopfüber durch die andere Welt und scheint keine Probleme zu haben. Auch die Hände hält er immer brav nach "unten" wobei es für ihn ja eigentlich "oben" ist... Bitte! Alle, die dieses Kommentar lesen, haltet euren Arm ein paar Minuten lang nach oben und sagt mir ob ihr das einen ganzen Tag oder so machen könntet. Nein könnt ihr nicht, aber oh Wunder Adam kann es! Jetzt haben wir also beschlossen, dass Adam Superman ist, doch leider gibt es noch das Problem, dass er theoretisch ja verbrennen müsste, weil er in der falschen Welt ist... Bei seinem ersten Besuch dort hat er nach etwa einer Virtelstunde eine wahnsinnig schmerzhafte Brandblase... Bei seinem zweiten Besuch fangen nach mindestens einer Stunde plötzlich seine Füße an zu brennen. Aber nein, dass tut doch nicht weh... es kommt ja nur Rauch aus seinen Schuhen und außerdem stehen sie in Flammen... Adam reagiert schnell und rennt auf seinen inzwischen halb verbrannten Füßen - was sie theoretisch sein müssten - durch die Stadt und springt ins Meer, wo er seinen Schwerkraftsgürtel löst um in die eigene Welt zurück zu kommen. Das heißt er schießt plötzlich aus dem Wasser auf seine eigene Welt zu und stürzt aus mehreren Kilometern Höhe mitten in den Ozean seiner Welt. Das er so einen Sturz nicht überleben würde ist scheinbar egal... und wie er aus dem Ozean wieder an Land kommt wird auch nicht erwähnt. Adam kann sowas halt... und seine Füße sind in der nächsten Szene auch nicht mehr verbrannt. Vermutlich Wunderheilung durch seine Anti-Aging-Creme... Ach da fällt mir noch was ein... Die Kleidung die er getragen hat hätte die nicht eigentlich auch brennen müssen? Und wo wir schon dabei sind ich hab Bob ja ganz vergessen. Bob ist ein Kollege und Freund von Adam. Bob sammelt Briefmarken... Die Briefmarken aus seiner Welt hat er ja schon alle, aber da gibt es ja noch die Briefmarken aus Adams Welt!! Adam würde ihm doch bestimmt ein paar Briefmarken mitbringen! Und das tut unser netter Adam auch... und Bob bekommt seine Briefmarken und alle sind glücklich... soo wer erkennt den Fehler? GENAU! Die Briefmarken müssten doch brennen? Aber das tun sie natürlich nicht -.-
Weiter in der Handlung: Nachdem Adam seine wundertolle Anti-Aging-Creme präsentiert hat, kommt es leider zum Zerwürfnis mit Eden und um die Liebe wieder zu retten gehts auf zum nächsten Besuch. Nach ein paar Problemen mit Security Leuten wird zwischen den beiden wieder alles ganz toll und Adam verbringt über einen Tag in der anderen Welt. Und nein -.- wer kommt den auf die Idee, dass er eigentlich verbrennen müsste? Ist doch langweilig... immer diese Flammen... lassen wir die Logik doch einfach beiseite!
Schon kurze Zeit später machen Adam und Eden an einem verlassenen Ort Liebe, während sie in der Luft schweben, und werden an diesem verlassenem Ort wieder vom Sicherheitspersonal erwischt und müssen fliehen. Und siehe da! Da ist eine komische Ruine in Form eines Zeppelins in der Steine an Seilen von der Decke hängen. Natürlich sowas findet man alle Tage! Alle Schwerkraft ignorierend springen die beiden auf der Flucht von Stein zu Stein... doch dann fällt Adam und kann im letzten Moment noch von Eden festgehalten werden. Diese klammert sich am Stein fest um nicht nach unten zu fallen und hält Adam fest, da dieser ebenfalls droht nach unten zu fallen. Ja genau beide fallen nach unten... war da nicht irgendwas damit, dass beide unterschiedliche Schwerkräfte haben und deshalb in verschiedene Richtungen fallen müssten? Im Moment anscheinend nicht -.- nach einem tragischen Dialog "Lass mich los!!" stürzt Adam in die Tiefe... und landet auf einem Baum... natürlich lebt er noch. Aber das kann Eden doch eigentlich nicht wissen? Immerhin ist ihr geliebter Kilometer weit gefallen? Egal anscheinend ist Eden auch davon überzeug, dass Adam Superkräfte hat und schick sofort Bob los, damit dieser zu dem ja eigentlich totem Adam geht um ihm die Nachricht... okay eigentlich hab ich keine Ahnung mehr was für eine Nachricht er überbringen solle... an der Stelle musste ich mit meiner Freundin über die Logik der Szene davon diskutieren... Auf jeden Fall kommt dann die entscheidende Schlusszene. Zum einen ist da weiter Ozean... dann ein Felsen und darauf ein großes Schloss... dahinter Meilenweit Berge und Ödland. Keine Menschenseele weit und breit außer Adam, der auf dem Balkon des Schlosses steht... fragt mich nicht wie er da bitte hingekommen ist... fragt ihn selber er ist ja derjenige mit den Superkräften... dann kommt da Eden in einem strahlend weißen Kleid mit dem letzten Licht der untergehenden Sonne im Rücke und verkündet sie sei schwanger und, dass das alles ändern würde... Ahaaa... nächste Szene: Da wo davor weiter Ozean war, ist jetzt eine rießige Stadt!! Und in dieser Stadt sind alle Menschen glücklich und beide Planeten kommen gut miteinander aus, der Kontakt ist nicht mehr verboten und anscheinend geht auch nicht mehr alles in Flammen auf und AUS.

Ja ich weiß ein tolles Ende... wie die Geburt eines Kindes doch gleich das ganze Schicksal der Welt ändern kann... ERNSTHAFT: Ich fand den Trailer richtig richtig gut! Die Story echt interessant! Ich liebe Jim Sturgess, aber in dieser Rolle kommt er wie der letzte Vollidiot rüber!! Der ganze Film ist ein einzige Logikfehler und der letzte Krampf... fast zwei Stunden verschwendete Zeit, dass ich jetzt eine weitere halbe Stunde damit verbracht habe um mich in diesem Kommi abzureagieren -.- Ich hoffe das ließt wenigstens jemand xD

lg Andrea

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Daymare

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Bewertung5.0Geht so

Das Konzept lässt wirklich traumhaft schöne Bilder zu - der eigentliche Film ist aber nur durchschnittlicher Kitsch! Nett, aber ohne wirkliche Highlights oder eine spürbare Spannungskurve...

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Lili 9ochefort

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eine Vorhersage von 5 Punkten ????
Nein im Leben nicht, jedenfalls nicht in diesem ;)
Ich habe den Film gestern Nacht mit 9 Punkten bewertet, und heute habe ich nochmal ein wenig über den Film nachgedacht, und ihm würde die 10 mit ♥ gebühren.
Also aufgewertet. :D

Ich war von der Idee absolut fasziniert, und was ich dann optisch zu sehen bekam erweckte bei mir die gleichen Gefühle wie in Peter Jackson´s In Meinem Himmel. So verzaubert war ich von den Bildern. Pure Magie für mich, und dann gab es ja noch die verrückte Parallelwelt in der alles auf dem Kopf steht. (",.. so wie bei mir die Gefühle bei einigen Einstellungen, und den Liebesszenen,..") So verrückt wie genial zugleich, nebenbei enthält der Film viel Sozial und Gesellschaftskritik das ich mich wundere warum diese Perle nur mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 hier bewertet wird. Aber naja gut, ich verlasse mich bei solchen Filmen immer auf mein Herz und liege damit richtig und es sagt mir gibt ihm die 10. Vielleicht würde ich wenn ich in einer Parallelwelt leben und alles auf dem Kopf stehen die 0,0 hergeben aber da lebe ich nicht ich lebe hier, und bin glücklich damit,... :D

PS:Das Gesetz der Dualität sagt das wir schon immer mit dem Liebsten oder der Liebsten verbunden waren, und ich sage das alles verbunden ist. Wunderbar finde ich das. :D

PPS: Ein Film mit pinken Bienen kann bei mir nur die Liebe wecken. :)

Fazit:
Traumhafte Effekte, irres Design (da ist eine Welt genau über uns die auf dem Kopf steht) differenzierte Gesellschaftskritik (fast) (ohne) Schwarzmalerei, zwei bezaubernde Hauptdarsteller und viele herzerwärmende Szenen. Toll gemacht. :D

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AndreaPanem

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Und was ist mit den ganzen Logikfehlern ._. ? Ohne die hätte ich den Film auch ganz okay gefunden aber so...


NaseAusPappe

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Idee des Films finde ich noch relativ in Ordnung, doch ist diese eher mäßig umgesetzt. Auf mich wirkt er eher langatmig. Für mich ist Upside Down einer dieser Filme, die man sich beim bügeln ansehen kann, weil man irgendwas im Hintergrund laufen lassen möchte.

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Cinemen

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nach 20 Minuten raus aus dem Player.
War absolut nicht mein Fall

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Idee des Films finde ich positiv abgefahren, pinker Honig ist voll mein Ding und es sind wirklich wunder-wunderschöne Bilder zu sehen - das war´s dann aber leider auch schon fast. Die Idee wurde bedauerlicherweise nicht so umgesetzt wie ich es gerne hätte, allein der Anfang ist schrecklich schnulzig und nervig - gestartet wird nämlich direkt mit einem Monolog für "Erbsenhirnler" gesprochen von einer Stimme, die mich stark an "Edgar Eules Gute-Nacht-Geschichten" erinnerte und mir die Müdigkeit in den Körper zwang. Für einen Liebesfilm fehlen mir einfach ein ordentlicher Schuss Liebe, eine große Portion Romantik und Gefühl - schade ist es nämlich schon, wenn mich pinke Bienen emotional mehr berühren und träumen lassen als die Liebe zwischen 2 Menschen. Zudem ist "Upside down" vollgestopft mit dramaturgischer Leblosigkeit, Logikfehlern nonstop und teilweise echt ziemlich hohlen Dialogen, was dazu führte, dass es mir nach ca. 45 Minuten wirklich immer schwerer fiel, meine Augen und Ohren offen zu halten. Schade eigentlich, denn die Geschichte ist recht interessant, wenn natürlich kein Stück realistisch - aber so wie der Streifen umgesetzt wurde, kann und will ich nicht mehr als 4 Punkte vergeben - davon sind 2 für die pinken Bienen und den pinken Honig - einfach so - weil ich pink mag.

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Mirabilis

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Bewertung4.5Uninteressant

Steampunkig und super hübsch. Leider aber um einiges platter, als ich mir erhofft hatte. Die dumme Einleitung hat's mich schon ahnen lassen: "Es gibt drei Regeln in dieser Welt" - die hätte man aber besser in den Film einbauen können, statt sie einfach ganz am Anfang abzufrühstücken. Zumal ich danach lange vergeblich darauf gewartet habe, dass die Kirsten Dunst endlich anfängt zu brennen. Vielleicht hätte sie den Film dann ein wenig mehr bereichert. Ich hab an sich nichts gegen sie, aber dieser Film war definitiv nicht ihr Film. Zu oft posiert sie bloß reizend und etwas verstört in die Kamera hinein. Was Tiefsinniges wird in dem Film aber ohnehin nicht viel gesagt, trotz heftiger Versuche. "Mal schaun, ob die Liebe die Schwerkraft besiegt!" Woa Dude, das ist zu viel für uns und für den armen Kim Hasper. Auch Synchronsprecher haben ihren Stolz, und der wirkte in diesem Film irgendwie verletzt, weshalb die Stimme, die wir als John Dorian aus Scrubs kennen, Adam wohl auch nicht überragend gut spricht. Deshalb unbedingt O-Ton. Aber ein nettes Experiment ist es schon, optisch sehr ansprechend. Für Sturgess' Kulleraugen und die coole Ozean-Sprungszene gibt es zwei Punkte. Schade, dass der Rest so schwach ist.

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movie.critic

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Bewertung5.0Geht so

Ein guter Soundtrack und teilweise sehr gute Bilder trösten über die etwas maue Story hinweg.
Nach dem sehr guten Trailer etwas enttäuschend.

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muresan

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Man hat versucht in diesem Film zu "geilen". Aber ein totaler 1,75er ohne Tiefgang und Sinn.
So auch die entsprechende Besetzung.

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KittyPimms

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Bewertung3.0Schwach

Man schaut sich einen Trailer an und ist zunächst hin und weg von einer so kreativen Idee, der vielversprechenden Besetzung und dem visuellen Wow-Effekt, verstärkt durch die tolle Trailer-Musik aus dem Hause Audiomachine, die einfach immer jedem Trailer was magisches verleihen. Und dann darf man miterleben, wie von der ersten Sekunde an alles schief läuft, was nur schief laufen kann. Beginnend mit Adams Off-Stimme, die uns überschwänglich und gefühlvoll von der "Kraft der Liebe, die stärker ist als Schwerkraft" erzählt. Schon in diesen ersten Sekunden muss einem klar sein, worauf man sich da eingelassen hat, denn genauso überdimensional kitschig verhält sich auch der Rest dieser Science-Fiction-Schnulze. Zeitweise so extrem, dass man das Gefühl hat, in klebrigem Sirup gebadet zu haben. Es ist so schade um die Darsteller, die ich persönlich sehr gerne mag, vor allem Jim Sturgess und seine charmante Art. Doch den Figuren bleibt einfach kein bisschen Spielraum, sich zu entwickeln. Die Liebesgeschichte ist zum Kopfschütteln und die Lücken in der Handlung sind unverzeihlich, weil sie eine direkte Beleidigung für der Verstand des Zuschauers darstellen. Es fühlt sich so an, als wäre den Machern immer wieder das Geld ausgegangen, als hätte man so viele kreative Uneinigkeiten gehabt, dass der ganze Film ein einziger Kompromiss geworden ist. Und der Schluss wirkt dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es so aussieht, als hätte der Drehbuchautor die letzten 10 Minuten notgedrungen am Set geschrieben, auf den letzten Drücker.
Leider leider sehr schwach.

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Terrorwoelfin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also ich fand dieses Filmchen einfach niedlich. Die Specialeffekte sind ganz gut.Zwischendrin ist auch mal Spannung vorhanden und man kann schmunzeln über die Idee mit den Gewichten,die anfangen zu kokeln xD

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Invitro

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Bewertung4.0Uninteressant

Nur ganz kurz: Romeo & Julia in teilweise tollen Bildern festgehalten, aber an jeder Ecke Unmengen an Logikfehlern, die man irgendwann einfach nicht mehr ignorieren kann und einen ärgern.

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LauraMi

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Bewertung5.5Geht so

Super super schade, aber Upside Down schafft es wirklich nicht, sein Potenzial auszuschöpfen. Die Idee war so gut, die Umsetzung dafür leider gar nicht. Trotz der schauspielerischen Leistungen und den teilweise tollen Bildern, werden die wichtige Momente einfach nicht genügend ausgearbeitet und das Drehbuch schleppt sich nur so die 100 Minuten hin. Ich bin enttäuscht, auch weil sie sowohl Jim Sturgess als auch Timothy Spall ihren fantastischen britischen Akzent genommen haben ;)

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cule0809

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Bewertung3.5Schwach

Ich fand den Trailer sehr interessant und meine Vorfreude wurde gleich durch die Kritiken gedämpft, zurecht! Der Look sieht sehr cool aus und die Idee selbst finde ich sehr gelungen, nur an der Umsetzung hapert es. Wenn man schon im ersten Viertel die eigene Logik auf den Kopf wirft, ist das einfach kein gut geschriebenes Drehbuch. Die Liebesgeschichte, also die Hauptstory im Film, ist zudem so einfach und plump geschrieben, dass ich mich frage, warum ich nicht einfach damit mein Geld verdiene? Ich mag diese Romeo+Julia Geschichten aber hier geht alles nach hinten los. Es wird überhaupt nie ersichtlich, warum die beiden sich überhaupt lieben. Wir erfahren am Anfang nur, dass sie sich an einem geheimen Ort schon als Kind trafen und später scheinbar sich verlieben. Mehr kommt auch nicht. Kein Dialog dazu, keine Erklärung. Dann werden beide getrennt und sie hat Amnesie, was eigentlich kaum thematisiert wird. Sie erinnert sich einfach wieder...
Alles, was danach passiert ist, so einfach und simpel, dass man sich fragt, wann der Abspann nun endlich kommt? Das Ende ist dann aber noch einmal der Gipfel. Scheinbar ging dem Studio das Geld aus und das Ende musste gekürzt werden. Ja ein Happy End ist mir manchmal eigentlich ganz entgegen kommend, aber nicht auf krampf. Wie man einfach in den letzten 10 Minuten aus dem Nichts ein Happy End schreiben musste, bleibt mir ein Rätsel. Dann noch die schlechten Effekte die das Setting für mich völlig kaputt machten, oh weh. Aber an den Schauspielern lag es nicht, im Gegenteil. Die gaben wohl alle ihr bestes. So bleibt eine nette Idee, nette Schauspieler und eigentlich ein cooles Setting. All diese positiven Eigenschaften werden aber durch die schlechten Effekte und dem schlechten Drehbuch völlig zerstört.

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cule0809

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Hallo Jacker, entschuldige die späte Antwort.
Hättest du nicht eher fragen können? Jetzt habe ich nur noch Bruchstücke im Kopf. So war zum Beispiel das Thema, dass Marterie anfängt zu brennen in der anderen Welt. Trotzdem können sie den Likör aus der Unterwelt trinken. Ach wie jetzt? Wie bleibt das überhaupt im Magen, gehen die Dinge aus der anderen Welt nicht wieder zurück da sie von dort angezogen werden?

Gesamt gesehen ist dieser Film einfach nur lächerlich, da die beiden sich theoretisch auch nicht berühren dürfen usw usw..

Aber wie gesagt, habe den Film schnell vergessen wollen ;)


jacker

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Ich konnte nicht eher fragen, weil ich den Film ja jetzt erst gesehen habe. Was du beschreibst macht tatsächlich wenig Sinn. Ganz so mies fand ich den aber nicht, waren ein paar nette Einfälle, interessante Optik und ein grandioser Score. Aber ich verstehe dich schon ;)


Laserdance

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Bewertung1.5Ärgerlich

Bei Upside Down stimmt ja nun gar nix.

Angefangen mit den Logiklöchern in den ganze Planeten verschwinden. Dann eine Lovestory, die überhaupt nicht funktioniert.

Charakter Zeichnung ist nicht vorhanden. Somit auch keine Emotionen. Keinerlei Spanung.

Das Einzige, was ist. Emotionslose Optik. Style over Substance in Reinkultur. Aus dem Sozialkritischen „Ansatz Reich“ und Arm wird überhaupt nix gemacht. Aus den Welten wird nix gemacht.

Der Film ist eine Luftnummer in meinen Augen.

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CHF

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Bewertung3.0Schwach

Erstklassiges Gravitations-Ultra-Schnulz-Verblödungs-Kino.

Sollte jemals eine Bibel über Logiklöcher verfasst werden, dann bildet dieser verfilmte Schwachsinn die ultimative Grundlage dafür.

Wem das noch nicht reicht, der wird auch noch Zeuge einer unsäglich schmalzigen Romanze, die auf beiden Welten keinen Anker mehr findet.

Logisch, denn jede Schwerkraft hat ihren Stolz, völlig unabhängig von der Ausrichtung.

Fazit: Immerhin, seit Upside Down kann Mann ungestraft neben das Klo pissen...

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MHolm

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Zwar wird einem am Anfang die Prämisse des Films erklärt [...]. Aber erstens ist das schon eine ganze Menge, was der Zuschauer da urplötzlich aus dem Nichts erfährt. Zweitens werden genau diese Gesetze, die Juan Solanas sich ausgedacht hat, schlichtweg nicht eingehalten. Da hapert es dann mit der Logik. [...]
Schade ist es um die sympathischen Jim Sturgess und Kirsten Dunst, die ein ganz niedliches Paar abgeben, und um die tollen visuellen Spielereien, die die gegenseitige Schwerkraft mit sich bringt. Aber all diese Logiklöcher sind zu gravierend, als dass man den Film unbeschwert schauen könnte."
Meine komplette Kritik zum Heimkinostart gibt es hier:
http://dienachtderlebendentexte.wordpress.com/2014/01/16/upside-down-br/

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fujay

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist tatsächlich nichts besonderes, aber die visuellen Effekte machen schon Spaß. Obwohl kaum auf die Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern eingegangen wird, habe ich mich am Ende für die beiden gefreut. Sehr merkwürdig. Obwohl ich eigentlich ein Fan von Filmen mit guten Storys bin, konnten mich die beiden Hauptdarsteller und die visuellen Effekte über dieses Manko bei dem Film hinwegtrösten.

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fortySix

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film hat mich Emotional völlig kalt gelassen...dieser hat sich weder die Zeit genommen die Beziehung zwischen Eden und Adam so auszuarbeiten, dass ich tatsächlich mit den Zweien "mitgelitten" hätte, noch wurden die unterschiedlichen Welten für mich einigermaßen Interessant in Szene gesetzt. Die physikalsichen Gesetzte die sich der Film hier zurechtgelegt hat, will ich mal außen vor lassen, die waren einfach nur Mumpitz. Alles in allem für mich (und meine Frau) ein sehr langweiliger emotionsloser uninteressanter Film, den ich bestimmt nicht ein zweites Mal anschauen werde. 1,25 Punkte gibts von mir für Mr. Sturgess, der mir doch einigermaßen sympathisch war und 1,25 Punkt für die visuelle Ästhetik (hab den Streifen allerdings nicht in 3D geschaut).

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Film Know-how

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Bewertung7.0Sehenswert

Inhalt:
In einem Universum, in dem sich zwei Planeten Kopf an Kopf einander gegenüberstehen, verlieben sich Adam und Eden, obwohl sie nicht nur die Schwerkraft trennt, sondern auch das brutale Polizeisystem ihrer politisch konträren Zwillingswelten, deren scharf schießende Wächter die Romanze abrupt beenden. Zehn Jahre später nutzt der aus dem armen Part stammende Adam seinen Erfindergeist, um im Büroturm Transworld anzuheuern, wo er sich ausbeuten lässt, um Jugendliebe Eden wiederzusehen. Doch die hat eine Amnesie erlitten.

Fazit:
Effektvolle SciFi-Romanze, die eine originelle Orwellsche Zwillingsvariante unserer Welt entwirft. Der Argentinier Juan Diego Solanas ("Nordeste") schuf mit kanadisch-französischen Geldern eine märchenhaft-alptraumhafte Zukunftsvision, in der die Liebe die Schwerkraft besiegt. Die schwindelerregende 3D-Optik mit raumtiefen CGI-Landschaften und Bauten verleiht der wundersamen "Romeo & Julia"-Fantasy mit Jim Sturgess und Kirsten Dunst eine visuell atemberaubende Note.
Im Großen und Ganzen ist auch die Story eine sehr schöne romantische und runde Geschichte mit Hand und Fuß, die für einen gemütlichen Kino oder Fernsehabend vollkommen ausreicht. Wer ein herzzerreißendes Liebesdrama erwartet, könnte enttäuscht werden, wird jedoch durch die beeindruckende visuelle Umsetzung entschädigt.

Das Film Know-how Team

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