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Upside Down

Upside Down (2012), CA/FR Laufzeit 109 Minuten, FSK 6, Drama, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 22.08.2013


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4.1
Kritiker
11 Bewertungen
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5.7
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779 Bewertungen
86 Kommentare
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von Juan Diego Solanas, mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess

In Upside Down leben Kirsten Dunst und Jim Sturgess in zwei übereinanderschwebenden Welten und scheinen füreinander unerreichbar. Doch Liebe ist stärker als Schwerkraft…

In der Zukunft schweben zwei Parallelwelten übereinander und jede von ihnen hat ihre eigene Schwerkraft. Während Adam (Jim Sturgess) auf dem unteren ärmeren Planeten lebt, ist die Heimat von Eden (Kirsten Dunst) eine Welt voller Reichtum und Luxus, die sich strikt von der unteren Welt abgrenzt. Schon als Kind verliebten sich Adam und Eden, obwohl sie scheinbar nie zusammen sein können. Jahrelang treffen sich die beiden heimlich auf einem Berg, einem Punkt, an dem sich beinahe beide Welten berühren. Adam benutzt dabei ein Seil, um Eden auf seine Seite zu ziehen. Als die beiden eines Tages entdeckt werden, wird Adam angeschossen und Eden stürzt schwer auf ihre Welt zurück. In dem Glauben, Eden wäre tot, verbringt Adam die nächsten zehn Jahre in Einsamkeit. Doch nachdem er sie dann im Fernsehen sieht, entschließt er sich, alles zu riskieren und entgegen der physikalischen Gesetze auf den reichen Planeten zu wechseln, um seine große Liebe zu finden.

Hintergrund & Infos zu Upside Down
Mit Upside Down inszenierte Regisseur Juan Diego Solanas seinen zweiten Spielfilm nach dem Drama Ein weiter Weg zum Glück. Wie bei etlichen anderen Produktionen ist das Drama Romeo & Julia von William Shakespeare eine lose Vorlage für die Handlung von Upside Down, in dem ein Mann und eine Frau, die von verschiedenen Welten kommen, eine verbotene und heimliche Beziehung führen. Juan Diego Solanas, der auch das Drehbuch zu Upside Down schrieb, vermischte die romantische Geschichte mit Science-Fiction- und Fantasyelementen.

Ursprünglich war Emile Hirsch (Into the Wild) für die Rolle des Adam vorgesehen, wurde allerdings durch Jim Sturgess (Cloud Atlas – Alles ist verbunden) ersetzt. In einer Nebenrolle des Films ist unter anderem Timothy Spall ( Ginger & Rosa ( Ginger & Rosa), Harry Potter und die Kammer des Schreckens) zu sehen. (LM)

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Upside Down

JackoXL: Die Drei Muscheln

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1.0Ärgerlich

Ach du lieber Himmel, "Upside Down" stellt jeden Big-Budget-Flop nochmal auf den Kopf. Was soll das denn sein? Eine dystopische-Romanze für geistig verblödete Twilight-Anhänger? Hauptsache in 3D, dumm aber schick, das übertrifft sogar "Lost Place", dumm, also immerhin billig-schick-dumm. Nur "Upside Down" hätte ja grob noch eine Geschichte zu erzählen. Die nach zehn Minuten schon zum gepflegten Brechen anregt, so plump wurde wohl nie zuvor eine ambitionierte Idee früh gegen die Wand gefahren. Jegliche Kritik ist bei so einem beschämenden Kitsch-Theater angebracht, nur das ja nicht mal der Low-Budget-Joker ziehen kann, sondern dem gutmütigem Kinogänger noch der dreiste 3D-Aufschlag aus der Tasche gezockt wird.

"Upside Down" ist Schwachsinn deluxe, der grob fahrlässig mit einer Idee umgeht und jegliche Möglichkeiten verschleudert, das dem interessierten Zuschauer nur schlecht werden kann. Zum Teil sehr peinlich, schauderhaft gespielt und insgesamt als reine Farce nicht akzeptabel, was will dieser Quatsch denn sein? Romanze? Ja, ich war stark berührt. Science-Fiction? Ja, das war irgendwas in die Richtung. Film gesamt: Ganz böse Zeitverschwendung, wer schon mal mit Hingabe ein Katzenklo gesäubert hat, fühlt sich in dem eher bestätig. Das stinkt dann nicht mehr. Allerdings auch ohne 3D. Muss ja nicht schlechter sein. "Upside Down" wird noch jahrelang stinken, so ein Käse.

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

JackoXL

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Wenn ich Online-Poker gezockt hätte, eventuell mit etwas Spaß verbunden (je nach Verlauf). So ein Bad-Beat ohne Cash. ;)


Moncineo

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Quasi, ja. ;)


Flibbo: Wie ist der Film?

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5.5Geht so

[...] Was fürs Auge ist Solanas Vision allemal, doch das Eintauchen fällt schwer. Die Grundidee hat ihren Reiz, Romantik liegt in der Luft und relativ sympathische Nebenfiguren wie die von Timothy Spall („The King’s Speech“) lockern die Szenerie auf, doch vor allem ist „Upside Down“ eine sowohl formal als auch inhaltlich völlig verkitschte Seifenblase mit einer Botschaft, die keine ist: Liebe kann alles überwinden, selbst die Physik. Wobei, eigentlich ja doch nicht. Oder? Wie auch immer. So wirklich Sinn ergibt das alles ohnehin nicht. Schade, diese theatralische Liebesgeschichte mit eher ungelenken Humoreinschüben ist ihren Aufwand nicht wert.

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Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de

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5.0Geht so

Die originelle Grundidee hat ihren Reiz; das Vergnügen an der Romanze wird allerdings durch die allzu wirr-überfrachtete Handlung eingeschränkt.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Der Film selbst scheitert nicht so sehr an logischen Verdrehungen, die im Science Fiction durchaus erlaubt sind, sondern vor allem wenn die Dialoge etwas länger werden.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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3.0Schwach

Zwar gibt er sich alle Mühe, noch ein wenig Sozialkritik unterzubringen [...] doch bleibt das nichts weiter als plakative Staffage für eine recht schmalzige [...] Geschichte [...].

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Heidi Reutter: Radio Köln Heidi Reutter: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Allein visuell ist dieser Film durchaus ein Eyecatcher, selbst dann, wenn die Grenze zum Kitsch lustvoll überschritten wird.

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Ulrike Frick: BR Ulrike Frick: BR

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6.0Ganz gut

Visuell ist Upside Down zweifellos ein Fest. Doch die Geschichte ist so simpel konstruiert und vorhersehbar, dass nicht einmal verdiente Profis wie Dunst und Sturgess dagegen anspielen können.

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Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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5.5Geht so

Die in blauem Grundton gehaltene Visualisierung der über Kopf zueinander stehenden Planeten ist bisweilen fürs Auge verwirrend geraten, in manchen Szenen aber durchaus charmant inszeniert – etwa im Großraumbüro des Up-Top-Konzerns TransWorld, in dem Adam eine berufliche Laufbahn einschlägt. Ob das schwerkraftbedingte Drunter und Drüber der beiden Welten immer der Logik der Grundidee folgt, ist schwer zu beantworten. Setzen wir immerhin ein Plus für Originalität. Die Liebesgeschichte wird von zwei sympathischen Akteuren getragen, ohne jedoch großen Taschentuch-Alarm auszulösen. Was den kitschigen Soundtrack angeht, gilt ganz klar: Puh – weniger wäre mehr gewesen. Insofern gilt: eine ansehnliche Fantasy-Romanze, die aber nicht dazu angetan ist, in Begeisterung zu verfallen.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.5Ärgerlich

[...] Vielmehr verliert sich der Film in seinen schwerwiegenden Logikkratern und ist in seinem permanenten Color Grading, den kümmerlichen CGI-Effekten und den gleichgültigen Kamerafahrten innerhalb der getrennten Welten ein so artifizielles Unterfangen, dass jedes Interesse an der eigentlichen Liebesgeschichte entzieht. „Upside Down“ zeichnet sich darüber hinaus auch dadurch aus, dass ihm jeder konkreter Sinn für räumliche Kompositionen im physikalischen Disput verloren gegangen ist; alles schreit nach einer fehlerhafter Installation, die letztlich genauso befremdlich wirkt, wie auch die Beziehung zwischen Adam und Eden unglaubwürdig erscheint. In „Upside Down“ wird bedeutungsschwanger über die Parallelität des Seins schwadroniert, darüber, dass die Anziehungskraft zweier Schicksale die Gravitationskraft überwinden kann – Nur geschieht das alles ohne jeden Funken an nachvollziehbarer Emotionalität, sondern bleibt strikt auf Distanz, anstatt mitfühlen lassen zu wollen. [...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

Anoirja

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PS: Neuerdings, wo er mit abtörnender Gesichtsbehaarung herumläuft, ist es aber nicht mehr so schlimm. ;)


SoulReaver

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Ach, bevor es ganz entfällt: Hallo und gern!


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.5Schwach

[...] Ein Übermaß an Greenscreen, exzessives Colorgrading und die vollkommen unnütze 3D-Konvertierung bestätigen die Merkwürdigkeit des disparaten Konzepts. Alles wirkt derart künstlich gezimmert, dass wirkliche Einblicke in die Welt verborgen bleiben. "Upside Down" wurde zudem auf Film (35mm) gedreht, aber digital so verfremdet, dass das Resultat eher den Eindruck eines verhinderten Bilder-Mashups erweckt. Regisseur Juan Solanas, der 2003 für seinen Kurzfilm "Der Mann ohne Kopf" in Cannes den Preis der Jury gewann, versäumt es vollständig, die thematisierten physikalischen Gegensätze oder mindestens ein annähernd haptisches Gespür für die kreierte Welt zu vermitteln. [...]

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

DonChris

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Wie Recht du doch hattest!



Kommentare (75) — Film: Upside Down


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movie.critic

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Bewertung5.0Geht so

Ein guter Soundtrack und teilweise sehr gute Bilder trösten über die etwas maue Story hinweg.
Nach dem sehr guten Trailer etwas enttäuschend.

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muresan

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Man hat versucht in diesem Film zu "geilen". Aber ein totaler 1,75er ohne Tiefgang und Sinn.
So auch die entsprechende Besetzung.

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KittyPimms

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Bewertung3.0Schwach

Man schaut sich einen Trailer an und ist zunächst hin und weg von einer so kreativen Idee, der vielversprechenden Besetzung und dem visuellen Wow-Effekt, verstärkt durch die tolle Trailer-Musik aus dem Hause Audiomachine, die einfach immer jedem Trailer was magisches verleihen. Und dann darf man miterleben, wie von der ersten Sekunde an alles schief läuft, was nur schief laufen kann. Beginnend mit Adams Off-Stimme, die uns überschwänglich und gefühlvoll von der "Kraft der Liebe, die stärker ist als Schwerkraft" erzählt. Schon in diesen ersten Sekunden muss einem klar sein, worauf man sich da eingelassen hat, denn genauso überdimensional kitschig verhält sich auch der Rest dieser Science-Fiction-Schnulze. Zeitweise so extrem, dass man das Gefühl hat, in klebrigem Sirup gebadet zu haben. Es ist so schade um die Darsteller, die ich persönlich sehr gerne mag, vor allem Jim Sturgess und seine charmante Art. Doch den Figuren bleibt einfach kein bisschen Spielraum, sich zu entwickeln. Die Liebesgeschichte ist zum Kopfschütteln und die Lücken in der Handlung sind unverzeihlich, weil sie eine direkte Beleidigung für der Verstand des Zuschauers darstellen. Es fühlt sich so an, als wäre den Machern immer wieder das Geld ausgegangen, als hätte man so viele kreative Uneinigkeiten gehabt, dass der ganze Film ein einziger Kompromiss geworden ist. Und der Schluss wirkt dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass es so aussieht, als hätte der Drehbuchautor die letzten 10 Minuten notgedrungen am Set geschrieben, auf den letzten Drücker.
Leider leider sehr schwach.

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Terrorwoelfin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Also ich fand dieses Filmchen einfach niedlich. Die Specialeffekte sind ganz gut.Zwischendrin ist auch mal Spannung vorhanden und man kann schmunzeln über die Idee mit den Gewichten,die anfangen zu kokeln xD

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Invitro

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Bewertung4.0Uninteressant

Nur ganz kurz: Romeo & Julia in teilweise tollen Bildern festgehalten, aber an jeder Ecke Unmengen an Logikfehlern, die man irgendwann einfach nicht mehr ignorieren kann und einen ärgern.

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LauraMi

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Bewertung5.5Geht so

Super super schade, aber Upside Down schafft es wirklich nicht, sein Potenzial auszuschöpfen. Die Idee war so gut, die Umsetzung dafür leider gar nicht. Trotz der schauspielerischen Leistungen und den teilweise tollen Bildern, werden die wichtige Momente einfach nicht genügend ausgearbeitet und das Drehbuch schleppt sich nur so die 100 Minuten hin. Ich bin enttäuscht, auch weil sie sowohl Jim Sturgess als auch Timothy Spall ihren fantastischen britischen Akzent genommen haben ;)

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cule0809

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Bewertung3.5Schwach

Ich fand den Trailer sehr interessant und meine Vorfreude wurde gleich durch die Kritiken gedämpft, zurecht! Der Look sieht sehr cool aus und die Idee selbst finde ich sehr gelungen, nur an der Umsetzung hapert es. Wenn man schon im ersten Viertel die eigene Logik auf den Kopf wirft, ist das einfach kein gut geschriebenes Drehbuch. Die Liebesgeschichte, also die Hauptstory im Film, ist zudem so einfach und plump geschrieben, dass ich mich frage, warum ich nicht einfach damit mein Geld verdiene? Ich mag diese Romeo+Julia Geschichten aber hier geht alles nach hinten los. Es wird überhaupt nie ersichtlich, warum die beiden sich überhaupt lieben. Wir erfahren am Anfang nur, dass sie sich an einem geheimen Ort schon als Kind trafen und später scheinbar sich verlieben. Mehr kommt auch nicht. Kein Dialog dazu, keine Erklärung. Dann werden beide getrennt und sie hat Amnesie, was eigentlich kaum thematisiert wird. Sie erinnert sich einfach wieder...
Alles, was danach passiert ist, so einfach und simpel, dass man sich fragt, wann der Abspann nun endlich kommt? Das Ende ist dann aber noch einmal der Gipfel. Scheinbar ging dem Studio das Geld aus und das Ende musste gekürzt werden. Ja ein Happy End ist mir manchmal eigentlich ganz entgegen kommend, aber nicht auf krampf. Wie man einfach in den letzten 10 Minuten aus dem Nichts ein Happy End schreiben musste, bleibt mir ein Rätsel. Dann noch die schlechten Effekte die das Setting für mich völlig kaputt machten, oh weh. Aber an den Schauspielern lag es nicht, im Gegenteil. Die gaben wohl alle ihr bestes. So bleibt eine nette Idee, nette Schauspieler und eigentlich ein cooles Setting. All diese positiven Eigenschaften werden aber durch die schlechten Effekte und dem schlechten Drehbuch völlig zerstört.

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cule0809

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Hallo Jacker, entschuldige die späte Antwort.
Hättest du nicht eher fragen können? Jetzt habe ich nur noch Bruchstücke im Kopf. So war zum Beispiel das Thema, dass Marterie anfängt zu brennen in der anderen Welt. Trotzdem können sie den Likör aus der Unterwelt trinken. Ach wie jetzt? Wie bleibt das überhaupt im Magen, gehen die Dinge aus der anderen Welt nicht wieder zurück da sie von dort angezogen werden?

Gesamt gesehen ist dieser Film einfach nur lächerlich, da die beiden sich theoretisch auch nicht berühren dürfen usw usw..

Aber wie gesagt, habe den Film schnell vergessen wollen ;)


jacker

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Ich konnte nicht eher fragen, weil ich den Film ja jetzt erst gesehen habe. Was du beschreibst macht tatsächlich wenig Sinn. Ganz so mies fand ich den aber nicht, waren ein paar nette Einfälle, interessante Optik und ein grandioser Score. Aber ich verstehe dich schon ;)


Laserdance

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Bewertung1.5Ärgerlich

Bei Upside Down stimmt ja nun gar nix.

Angefangen mit den Logiklöchern in den ganze Planeten verschwinden. Dann eine Lovestory, die überhaupt nicht funktioniert.

Charakter Zeichnung ist nicht vorhanden. Somit auch keine Emotionen. Keinerlei Spanung.

Das Einzige, was ist. Emotionslose Optik. Style over Substance in Reinkultur. Aus dem Sozialkritischen „Ansatz Reich“ und Arm wird überhaupt nix gemacht. Aus den Welten wird nix gemacht.

Der Film ist eine Luftnummer in meinen Augen.

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CHF

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Bewertung3.0Schwach

Erstklassiges Gravitations-Ultra-Schnulz-Verblödungs-Kino.

Sollte jemals eine Bibel über Logiklöcher verfasst werden, dann bildet dieser verfilmte Schwachsinn die ultimative Grundlage dafür.

Wem das noch nicht reicht, der wird auch noch Zeuge einer unsäglich schmalzigen Romanze, die auf beiden Welten keinen Anker mehr findet.

Logisch, denn jede Schwerkraft hat ihren Stolz, völlig unabhängig von der Ausrichtung.

Fazit: Immerhin, seit Upside Down kann Mann ungestraft neben das Klo pissen...

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MHolm

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Bewertung2.0Ärgerlich

"Zwar wird einem am Anfang die Prämisse des Films erklärt [...]. Aber erstens ist das schon eine ganze Menge, was der Zuschauer da urplötzlich aus dem Nichts erfährt. Zweitens werden genau diese Gesetze, die Juan Solanas sich ausgedacht hat, schlichtweg nicht eingehalten. Da hapert es dann mit der Logik. [...]
Schade ist es um die sympathischen Jim Sturgess und Kirsten Dunst, die ein ganz niedliches Paar abgeben, und um die tollen visuellen Spielereien, die die gegenseitige Schwerkraft mit sich bringt. Aber all diese Logiklöcher sind zu gravierend, als dass man den Film unbeschwert schauen könnte."
Meine komplette Kritik zum Heimkinostart gibt es hier:
http://dienachtderlebendentexte.wordpress.com/2014/01/16/upside-down-br/

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fujay

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Story ist tatsächlich nichts besonderes, aber die visuellen Effekte machen schon Spaß. Obwohl kaum auf die Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptdarstellern eingegangen wird, habe ich mich am Ende für die beiden gefreut. Sehr merkwürdig. Obwohl ich eigentlich ein Fan von Filmen mit guten Storys bin, konnten mich die beiden Hauptdarsteller und die visuellen Effekte über dieses Manko bei dem Film hinwegtrösten.

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fortySix

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der Film hat mich Emotional völlig kalt gelassen...dieser hat sich weder die Zeit genommen die Beziehung zwischen Eden und Adam so auszuarbeiten, dass ich tatsächlich mit den Zweien "mitgelitten" hätte, noch wurden die unterschiedlichen Welten für mich einigermaßen Interessant in Szene gesetzt. Die physikalsichen Gesetzte die sich der Film hier zurechtgelegt hat, will ich mal außen vor lassen, die waren einfach nur Mumpitz. Alles in allem für mich (und meine Frau) ein sehr langweiliger emotionsloser uninteressanter Film, den ich bestimmt nicht ein zweites Mal anschauen werde. 1,25 Punkte gibts von mir für Mr. Sturgess, der mir doch einigermaßen sympathisch war und 1,25 Punkt für die visuelle Ästhetik (hab den Streifen allerdings nicht in 3D geschaut).

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Film Know-how

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Bewertung7.0Sehenswert

Inhalt:
In einem Universum, in dem sich zwei Planeten Kopf an Kopf einander gegenüberstehen, verlieben sich Adam und Eden, obwohl sie nicht nur die Schwerkraft trennt, sondern auch das brutale Polizeisystem ihrer politisch konträren Zwillingswelten, deren scharf schießende Wächter die Romanze abrupt beenden. Zehn Jahre später nutzt der aus dem armen Part stammende Adam seinen Erfindergeist, um im Büroturm Transworld anzuheuern, wo er sich ausbeuten lässt, um Jugendliebe Eden wiederzusehen. Doch die hat eine Amnesie erlitten.

Fazit:
Effektvolle SciFi-Romanze, die eine originelle Orwellsche Zwillingsvariante unserer Welt entwirft. Der Argentinier Juan Diego Solanas ("Nordeste") schuf mit kanadisch-französischen Geldern eine märchenhaft-alptraumhafte Zukunftsvision, in der die Liebe die Schwerkraft besiegt. Die schwindelerregende 3D-Optik mit raumtiefen CGI-Landschaften und Bauten verleiht der wundersamen "Romeo & Julia"-Fantasy mit Jim Sturgess und Kirsten Dunst eine visuell atemberaubende Note.
Im Großen und Ganzen ist auch die Story eine sehr schöne romantische und runde Geschichte mit Hand und Fuß, die für einen gemütlichen Kino oder Fernsehabend vollkommen ausreicht. Wer ein herzzerreißendes Liebesdrama erwartet, könnte enttäuscht werden, wird jedoch durch die beeindruckende visuelle Umsetzung entschädigt.

Das Film Know-how Team

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spanky

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Bewertung3.5Schwach

Saftlose Dystopie, die schon von der Eröffnungssequenz an durch ihr selbst geschaffenes Physik-Paradoxon zum Scheitern verurteilt ist. Die überladen romantisierende Peter Pan-Bildsprache kann nicht dem an sich einsilbigen Geschichtchen gerecht werden, welches hier mit allem nur denkbaren Prunk und Protz aus dem Prozessor zu erzählen versucht wird. Ein dünnes Märchen, dem ein wenig mehr Poesie und Herz gut gestanden hätte, das aber stattdessen durch bedeutungsarmes Off-Geseiere zu Tode erklärt und in hochauflösendem Nebel und Lens Flare kaputt geschwurbelt wurde.

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elFranzo

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Bewertung4.0Uninteressant

Sci-Fi Lovestory zwischen Protagonisten aus Welten die unterschiedlicher nicht sein könnten mit einem mega Happyend.

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LowRidah

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Bewertung3.0Schwach

0815-Lovestory verfrachtet in eine "fremde Welt".

Uiii, wie aufregend... :/

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Brennegan

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Bewertung1.0Ärgerlich

SPOILER-ALARM
Upside Down hätte tatsächlich etwas werden können. Sehen wir über die groben Missachtungen grundsätzlicher Naturgesetze hinweg und lassen uns auf das Abenteuer ein, so entsteht eine Welt, die sich so gesehen als Abbild unserer Welt darstellt. Da lässt sich schnell unsere wohlhabende westliche Gesellschaft dem armen Afrika gegenüberstellen, das an sich tatsächlich eine andere Welt darstellt, mit eigenen Gesetzen … und ebenso am Boden. Und da ist es ein grandioser Ansatz, dass die Wesen dieser beiden Welten als gleich dargestellt werden, denn der Afrikaner ist nichts anderes als der Europäer oder Asiate und wir sehen über die Äußerlichkeiten hinweg. Der Film an sich lässt aber einen bewussten Ansatz dieser Richtung geradezu anzweifeln, denn der Rest ist reiner Bockmist. Da wird eine ausgebeutete Welt dargestellt, deren Leiden den Wohlstand der anderen sichert. Um den Umsturz zu unterbinden werden einige Plätzchen garantiert. Und bereits hier ist unsere reale Welt deutlich bösartiger mit der Cola in der einen Hand als Geschenk und der Waffe in der anderen, um diese fremde Kultur klein zu halten und gleichzeitig den eigenen Reichtum noch zu steigern.
Und hier geht das ganze Drama los. Wo die Macht ist, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und die Probleme ohne Gnade vor Augen zu führen, wird der Liebe jeglicher Raum eingeräumt. So wird aus einem kritischen SciFi-Abenteuer eine billige Romanze, deren Kitschgehalt eine bodenlose Frechheit ist. Natürlich, die Liebe als Mittel zum Zweck im SciFi-Genre ist nicht unüblich. Schon Lem nutzte sie in Solaris, auch Scott gab ihr den Raum in Blade Runner, um als Objekt des Zweifels zu dienen. Ja selbst in Orwells 1984 darf der Protagonist durch die Gefühle einer Frau gegenüber das wohlige Gefühl der Freiheit und der Revolution erfahren. Und so führt gerade das letztgenannte Beispiel die Idee in Upside Down ad absurdum, wenn der Revolutionsgeist vom System selbst gebändigt wird und derart erfolgreich ist, dass das starke Gefühl der Liebe dem eigenen Überlebensinstinkt weichen muss. Solanas sieht dies natürlich vollkommen anders und lässt den Protagonisten immer und immer wieder Anlauf nehmen, obwohl er so viel durch seine blinde Liebe verloren hat. Und das gegenüber einer Frau, die bei jeglichem kleinen Hindernis zurückschreckt. Ja, dabei ist die Charakterentwicklung derart unverständlich, wenn eine unter Amnesie leidende Frau vor einem Mann zurück schreckt, weil er ihr erklären will, dass sie sich bereits kennen. Hier wird nicht nur das Gesellschaftssystem (auch in Form der „Naturgesetze“) ein Hindernis, sondern auch die Liebe selbst, derart stark sogar, dass jeglicher Erfolg eigentlich bereits zum Scheitern verurteilt wäre.
Hier nicht, in dieser so einfach konstruierten Welt, in welcher der Protagonist gegen jede ihm gestellte Regel verstoßen kann, ohne dabei auch nur eine Konsequenz fürchten zu müssen. Alles in einer Sonderwirftschaftszone, in der krampfhaft versucht wird, den Kontakt zwischen den Welten so gering wie möglich zu halten und totale Überwachung wohl niemanden wundern würde. Aber für den Helden werden alle Möglichkeiten bereitgestellt, um auf seinem zukünftigen Weg erfolgreich zu sein. Man stelle sich vor, der Somalier kommt nach langer Irrfahrt auf Lampedusa an und kann, ohne dass es jemand merkt, ein Flugzeug Richtung Festland besteigen, das er zwischendurch auf zehn Kilometern Höhe ohne Fallschirm verlassen muss, weil man ihn doch erkannte. Den Rest des Weges schwimmt er einfach und kommt mit dem Bus nach Berlin, wo er dann nach kurzer Zeit Bundeskanzler wird. Welch blödsinnige Idee.
Und weil alles so schön naiv ist, wird in dem großen Scheitern des jungen Mannes nicht das Ende der Geschichte gesucht, wie es in Orwells Zukunftsvision der Fall war. Stattdessen fügt sich dank der wiederum naiven Vorstellungen über das Patentrecht alles zum Guten und in Afrika dürfen die Menschen in Zukunft auch ihr Berlin bauen, dieses Mal aber ohne Großflughafen … Dank der Liebe!

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jollyroger

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Sehr schöner Verriß.:)


Brennegan

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Vielen Dank :)


graveyardstory

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Bewertung5.5Geht so

Optisch durchaus gelungen aber ich empfand den Film insgesamt eher als anstrengend. Die Geschichte macht jetzt auch nicht so viel her, ist aber ok für einmal ansehen.

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charysher

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Bewertung4.5Uninteressant

die Idee ist großartig, der Film schrecklicher Kitsch

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movie.max

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Bewertung6.0Ganz gut

Als Liebesfilm größter Rotz, als Fantasy-Filmchen eigentlich ganz nett.
Die Ideen sind teilweise großé Klasse, bringen aber neben vielem Staunen auch wie Unsinn mit sich. Aber das kann ich bei einem Märchen wie 'Upside Down' verkraften.

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