Warum Männer nicht zuhören - und Frauen schlecht einparken können
Warum Männer nicht zuhören - und Frauen schlecht einparken können (2007), DE Laufzeit 103 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 29.11.2007
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von Leander Haußmann, mit Jessica Schwarz und Benno Fürmann
Das Drehbuch zu dieser charmanten und augenzwinkernd “lehrreichen” Komödie basiert auf den beiden Bestsellern “Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen” sowie “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken” von Allan und Barbara Pease. Interessante Erkenntnisse der Hirn- und Evolutionsforschung fließen locker und mit viel Witz in die Haupthandlung ein. Während eine romantische Komödie abläuft, entschlüsseln sich nebenbei verblüffende Erkenntnisse über die Unvereinbarkeit von Mann und Frau. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden dabei von Comedysuperstar Mario Barth als Erzähler auf trockene Weise kommentiert. Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen “Hmhm” und konzentriert sich auf die Fußballübertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen? Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan ? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts…
Das Drehbuch zu dieser charmanten und augenzwinkernd “lehrreichen” Komödie basiert auf den beiden Bestsellern “Warum Männer lügen und Frauen immer Schuhe kaufen” sowie “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken” von Allan und Barbara Pease. Interessante Erkenntnisse der Hirn- und Evolutionsforschung fließen locker und mit viel Witz in die Haupthandlung ein. Während eine romantische Komödie abläuft, entschlüsseln sich nebenbei verblüffende Erkenntnisse über die Unvereinbarkeit von Mann und Frau. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden dabei von Comedysuperstar Mario Barth als Erzähler auf trockene Weise kommentiert. Eine Frau spricht rund 20.000 Wörter pro Tag. Ein Mann reagiert darauf in aller Regel mit einem aussagekräftigen “Hmhm” und konzentriert sich auf die Fußballübertragung. Auf hinterhältigste Weise hat die Evolution seit der Steinzeit dafür gesorgt, dass die Differenzen zwischen den Geschlechtern faktisch unüberbrückbar sind. Was ist geschehen? Schauen wir uns zwei Beispiele an: Jan ist muskulös, beruflich erfolgreich, ein Frauenschwarm und eingefleischter Hertha-Fan. Katrin ist unfassbar attraktiv, ebenso erfolgreich, eine Power-Frau und unverbesserliche Romantikerin. Sie könnten das perfekte Paar sein. Doch warum springt Jan dann auf primitivste sexuelle Schlüsselreize an – wie z. B. das sensationelle Dekolleté seiner Sekretärin Angie? Wieso ist Katrin zu hochintelligenten mehrspurigen Denkleistungen fähig, aber dennoch anfällig für die offensichtliche Balz des Leitwolfs Jonathan ? Dass Mann und Frau verhaltenspsychologisch in völlig unterschiedlichen Universen leben, sehen wir exemplarisch an diesen beiden Vorzeige-Modellen ihrer Spezies, die trotz aller modernen Umwelteinflüsse und ihrem gesunden Menschenverstand immer wieder in die Verhaltensmuster ihrer urzeitlichen Vorfahren verfallen. Und wieder stellt sich die Frage: Haben wir denn gar nichts dazugelernt?
Handlung
Die Komödie ist als Lehrfilm angelegt, dessen Ziel es ist deutlich zu machen, warum es immer wieder zu Problemen zwischen Männern und Frauen kommen kann. Ähnlich dem Schema eines Buches, behandelt der Film mit Hilfe eines Erzählers in einzelnen Kapiteln die bekannten Unterschiede beider Geschlechter, während sie durch den Film bebildert werden.
Kapitel 1
Durch einen Unfall treffen der Anwalt Jan (Benno Fürmann) und die Verlagsangestellte Katrin (Jessica Schwarz) aufeinander. Sie ist erfolgreich im Job und glaubt an die große Liebe, er ist eine echter Frauenschwarm und Fußballfan. Jan ist gerade dabei, seine aktuelle Eroberung Melanie (Annika Kuhl) zu verführen, als er beobachtet, wie Katrin sein geliebtes Auto beim Einparken rammt. Da ihm letzteres wichtiger ist, kommt es zu einer großen Auseinandersetzung auf offener Straße. Letztlich ist Jan mit Katrins Reizen mehr beschäftigt als mit der Sorge um sein Auto. Er begleitet sie auf die Lesung des Autors Jonathan Armbruster (Uwe Ochsenknecht), dessen neues Buch Katrin rezensieren soll. Währenddessen kümmert sich Jans Mitbewohner Rüdiger (Matthias Matschke) um die sitzengelassene Melanie.
Kapitel 2
Jan und Katrin sind verliebt, doch schon bald treten erste Probleme auf. Jan denkt nur an Sex. Er interessiert sich nur für Katrins Körper, nicht aber für ihre Probleme. Und trotz Katrins Reizen ist Jan sehr an seiner Sekretärin Angie (Nadja Becker) mit dem großen Dekollete interessiert. Währenddessen ist auch Katrin nicht untätig und flirtet bei einer Artikelbesprechung ungeniert mit Jonathan, der sie als Lektorin gewinnen will.
Kapitel 3
Den Jahrestag will das junge Glück zusammen feiern. Da an diesem Tag aber auch Hertha spielt, reserviert Jan einen Platz in seiner Lieblingskneipe und kann mit Katrins Unverständnis nicht umgehen.
Kapitel 4
Rüdiger gesteht Jan, dass er seine schwangere Freundin Melanie seit längerem mit einer Chatpartnerin betrügt. Derweil diskutieren Katrin und Melanie über die Vor- und Nachteile, einen Orgasmus vorzutäuschen.
Kapitel 5
Frustriert vom Leben und von Katrin, onaniert Jan im heimischen Badezimmer, wo er von Katrin erwischt wird. Nach dem ersten Schreck gestehen sich beide ihre sexuellen Phantasien ein, bei Jan seine Sekretärin Angie, bei Katrin der Autor Jonathan.
Kapitel 6
Ein weiterer Streit zwischen den beiden führt Jan direkt in die Arme von Angie, was deren eifersüchtigen Freund Sven (Sasha Schmitz) auf den Plan ruft, der wiederum Jagd auf Jan macht. Jan landet im Krankenhaus, wo ihm Katrin eine Szene macht.
Kapitel 7
Katrin macht Schluß mit Jan, Rüdiger erklärt Melanie seine Liebe, nennt sie allerdings beim falschen Namen und Jan fungiert als Lockvogel für Angie, die ihren Sven zurückgewinnen will.
Ende
Zu guter Letzt ist es Jonathan, der Jan und Katrin deutlich macht, wie wichtig sie füreinander sind und sie alle Differenzen zwischeneinander vergessen lässt.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes zum Film
Weitere Informationen im Internet
“Wenn Ehepaare Bücher schreiben”; Kurzrezension des Buches von Dieter Wenk
Auszug aus der Buchvorlage von Allan und Barbara Pease
Typisch Mann, typisch Frau- wie groß ist der kleine Unterschied? , Auszug aus der Apotheken Umschau
Linksammlung unter filmz.de
Quellen
Presseheft des Verleihs
Cast & Crew
-
Leander Haußmann
-
Jessica Schwarz
-
Benno Fürmann
-
Annika Kuhl
-
Matthias Matschke
-
Uwe Ochsenknecht
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jonathan Armbruster
-
Nadja Becker
Regie
Schauspieler
-
Sasha
-
Tom Schilling
-
Lars Rudolph
-
Florentine Lahme
-
Katja Flint
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Kitzelbach
-
Thomas Kretschmann
-
Peter Lohmeyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Co-Pilot
-
Mario Barth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler
-
Leander Haußmann
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erzähler
-
Rochus Hahn
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Affäre, Auto, Baby, Badewanne, Beziehung, Beziehungsprobleme, Cabriolet, Dreiecksbeziehung, Dusche, Ehe, Eifersucht, Ejakulation, Erektion, Erotik, Fahrstuhl, Flirt, Frau zwischen zwei Männern, Frauenfreundschaft, Freundschaft, Fussballfan, Fußball, Gegensätzliche Liebe, Geschlechterverhältnis, Große Liebe, Kinderwunsch, Kneipe, Lesung, Mann zwischen zwei Frauen, Mann-Frau-Beziehung, Männerfreundschaft, Orgasmus, Orgasmus vortäuschen, Rechtsanwalt, Seitensprung, Sekretärin, Sexchat, Sexismus, Sexsucht, Sexuelle Begierde, Toilette, Verführung, Verlag, Verlieben, Versöhnung
- Stimmung
- Entspannt, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Warum Männer nicht zuhören - und Frauen schlecht einparken können
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Trailer zum Film Warum Männer nicht zuhören - und Frauen schlecht einparken können









Kritiken (6) — Film: Warum Männer nicht zuhören - und Frauen schlecht einparken können
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Statt sich mit einer typisch deutschen Beziehungskomödie zu begnügen, nutzte Regisseur Leander Haußmann die Sachbuchvorlage, um einen Lehrfilm zu inszenieren. Ja, richtig gelesen, einen Lehrfilm. Immer wieder wird die eigentliche Geschichte unterbrochen, um das Geschehen mit Hilfe von Projektorfolien, Rückblenden in die Steinzeit und einer Stimme aus dem Off zu erklären und zu kommentieren. Diese Unterbrechungen bilden den Grundstein für zahlreiche absurde Szenen und ermöglichen gleichzeitig amüsante Einblicke in die Probleme zwischen Mann und Frau. Egal ob es sich um das männliche Balzverhalten, die Unterhaltung während eines Fußballspiels oder die Beurteilung einer Sekretärin handelt, jede Szene strotzt vor kreativer Einfälle. [...]
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johanna: movie-screening.de johanna: movie-screening.de
Kommentar löschenDieser Film ist zu simpel, an den gängigen Klischees orientiert, nicht, dass in ihnen auch etwas Stimmiges liegt, erfährt der Zuschauer doch nichts, was er nicht eh schon wusste oder zumindest geahnt hätte; auch der Unterhaltungseffekt ist leider nur mäßig. Vor- und Abspann sind recht amüsant, doch das entschädigt nicht den Kinobesuch.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenIn jedem Klischee liegt Wahrheit. Schließlich vereinfachen Stereotype nicht nur, sie beruhen auf häufig anzutreffenden Mustern. Wer sich für das problembeladene Verhältnis der Geschlechter interessiert, dem ist das mit Erkenntnissen aus Gehirn- und Evolutionsforschung sowie Verhaltenspsychologie amüsant aufgepeppte "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" ein Begriff. Dass das Sachbuch von Allan und Barbara Pease trotzdem nicht nur schwer am Stück zu lesen, sondern ebenso zu schauen ist, zeigt uns Leander Haußmanns Verfilmung.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenLeander Haußmanns Verfilmung eines Bestsellers von Allan und Barbara Pease krankt daran, dass er sich nie über seine Vorlage und deren tumbe Geschlechterbilder erhebt. Er scheitert leider nicht einmal grandios.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenHaußmanns Film ist gleichzeitig stockbieder und – fast schon ein Kunststück – unfassbar vulgär. Und wenn es nun heißt, das sei doch alles ironisch gemeint, darf man auch mal fragen, was an Steinzeithumor und dem entsprechenden Weltbild ironisch sein soll. Den früher mal sympathischen Regisseur haben offenbar alle guten Geister verlassen.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDie hier präsentierten Unterschiede zwischen Männer und Frauen sind zwar allesamt sattsam bekannt, werden hier jedoch spritzig und spielfreudig zu einem zwar klamottigen, aber nicht unamüsanten Lustspiel zusammengesetzt. Das Ergebnis kann es dann auch an harmlos-biederer Heiterkeit mit jeder Komödie aus den Fünfzigern aufnehmen, als Opas Kino noch fröhliche Urstände feierte. Darum musste wohl auch Easy Listening-Oldie James Last die Musik zu dieser Ratgeberverfilmung schreiben.
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Kommentare (21) — Film: Warum Männer nicht zuhören - und Frauen schlecht einparken können
Kommentar schreibencontempt 2011/04/01 14:33:06
Kommentar löschenDieser Film ist weider eine Erinnerung für mich, wieso ich ungern deutsche Filme sehe. Vieles was da so produziert wird, wirkt auf Deutschland bezogen "unglaubwürdig". Die Witze empfand ich überweigend flach und erzwungen. Dennoch gab es den ein oder anderen Lacher, das möchte ich nicht bestreiten. Dennoch plätscherte der Handlungsstrang so vor sich in und hatte irgendwie keine wirklichen Highlights. An jeder Stelle hätte man den Film an- oder ausschalten können. Bei diesem Film kommt mir immer wieder eine Beschreibung in den Kopf: typischer deutscher Film auf Sat.1 FilmFilm Niveau. Und die mag ich auch nicht.
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der-verrückte-hutmacher 2011/02/12 19:58:55
Kommentar löschenAlso das war der einzige Film, bei dem ich früher aus dem Kino gegangen bin, weil es einfach unerträglich war, weiter sitzen zu bleiben.
Das Geld war mir dann auch egal.
Ich habe selten so einen anstrengenden, überflüssigen Film gesehen, der an sich gute Schauspieler und eine ansprechende Idee zu bieten hatte.
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KhaosKind 2010/11/11 01:17:21
Kommentar löschenDieser "Lehrfilm" hat mich 1 1/2 Stunden Lebenszeit gekostet und ich frage mich gerade, wen ich dafür verklagen kann.
Die "neuen Erkenntnisse aus der Hirnforschung" sind uralte Behauptungen, weder neu noch besonders bildend, da anscheinend niemand dem Ehepaar Pease, die die Grundlage für den Film schufen, erklärt hat, dass der Neandertaler nichts mit dem heutigen homo sapiens sapiens gemein hat.
Entsprechend der hahnebüchenen Buchvorlage des Films ist der Aufbau. Platte Charaktere ohne Symathiefaktor hangeln sich von einem Klischee zum Nächsten. Streiten sich, trennen sich und landen dann doch wieder im Bett.
Bei den Kussszenen hab ich mir immer gedacht, die wollen jetzt doch keinen "Lehrfilm", sondern lieber einen Billigporno oder eine Parodie drehen. Oder hat da jemand zu lang Bauer sucht Frau gesehen und gedacht, das ist erotisch.
Mein ernüchterndes Fazit:
Der Film ist rausgeschmissenes Geld. Geht zu nem Auditing bei Scientology, lernt von eurer Oma stricken oder den Brockhaus auswendig, übersetzt die Bibel aus dem hebräischen ins japanische. Egal was aber vergesst diesen Film!
Für eine Sartire nimmt er sich selbst zu ernst und als Lehrfilm ist er nicht ernst zu nehmen.
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Jules Winnfield 2010/09/17 02:51:18
Kommentar löschenDie Zeit damit zu verbringen sich à la "Männer, die auf Ziegen starren" auf die Sprengung von Wolken zu konzentrieren wäre sinnvoller gewesen als sich diese völlig unlustige, überzogen klischee-behaftete und gähnend langweilige Neandertaler-Komödie anzuschauen...
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juergen2811 2010/09/03 09:42:01
Kommentar löschenWeder witzig noch unterhaltsam - einfach überflüssig.
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cpt. chaos 2010/09/03 08:30:50
Kommentar löschenLeider sehr typisch für den Großteil deutscher Komödien: Vieles wirkt eher albern statt witzig, sodass die grundsätzlich interessante Thematik der gleichnamigen Buchvorlage in einem Mix aus "Verhaltensforschungserkenntnisse für Neandertaler und Aufklärungsunterricht für Neugeborene" abdriftet.
Schade, die Bücher, welche sich auch nicht sonderlich ernst nehmen, sind weitaus unterhaltsamer - hätte man mehr draus machen können, als diesen einfältigen Klamauk!
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neufelhi 2010/09/02 22:59:55
Kommentar löschenMario Barth hätte seine Freude: Primitiv, Unlustig und einfach kindisch :)
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stuforcedyou 2010/08/30 13:41:21
Kommentar löschenDie alte Leier vom einparken und dem zuhören hat Regisseur Haußmann mit teilweise ganz netten visuellen Spielereien aufgepeppt. Dennoch ist seine Komödie nicht mehr als eine staubige Komödie in TV-Format, die weder richtig in Schwung kommt, noch wirkliche Höhepunkte bietet. Die gewollten Überzeichnungen und Übertreibungen kommen dem Film dabei ebenso wenig zu gute wie die diversen Gastauftritte von bekannten Gesichtern. Regisseur Leander Haußmann der bis dahin ein Garant für gutes deutsches Kino war, hat mit "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" seinen ersten richtigen Flop hingelegt.
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mikkean 2010/08/30 15:46:50
Antwort löschenDie Review gefällt mir richtig gut. Mir war schon der Kino-Trailer zu viel. Ich denke, ich werde mir auch die Ausstrahlung sparen.
stuforcedyou 2010/08/30 15:50:11
Antwort löschenOder ein Buch dabei leisen ;)
Chris12zero 2010/08/21 18:58:26
Kommentar löschen... ist ein dämlicher und zutiefst klischeetriefender Filmtitel zu einem noch dämlicheren, völlig klischeeüberladenen deutschen Film, der das beste Beispiel dafür ist, warum sich das deutsche Kino gaaaaaanz tief im Arsch befindet und niemand Steinzeit-Humor wie diesen hier lustig findet !! Bah !!
Fazit: Absolut dumm und hölzern gespielt !! Der Film + Crew gehört in die Steinzeit !!
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xXxWantedxXx 2010/08/21 19:02:01
Antwort löschenRecht so.
Chris12zero 2010/08/21 22:30:29
Antwort löschenGenau !! ^^
patcharisma 2010/08/22 01:25:20
Antwort löschenHast voll recht, Chris! ;-)
fabel 2010/08/22 02:32:21
Antwort löschenso schön schlecht geredet, dass ich das sofort mal vormerke :D
Chris12zero 2010/08/22 22:27:36
Antwort löschen@ pat: Danke !! ;)
@ fabel: *LOL* ... aber sag dann nicht hinterher, dass ich dich nicht vorgewarnt hätte !! ;) ^^
pellekraut007 2010/08/23 10:37:50
Antwort löschen:)
fabel 2010/08/25 23:11:19
Antwort löschenne, mit solchen Vorwarnungen und wenn die dann noch eintreffen, gehe ich immer sehr behutsam mit um...siehe PEARL HARBOR :D
Chris12zero 2010/08/25 23:17:55
Antwort löschen*LOL* !! ^^
fabel 2010/08/26 17:39:38
Antwort löschender kommt ja bald :)
NastyNast 2010/08/26 22:05:31
Antwort löschennun..... dann muss ich mir den ja auch mal unbedingt reinziehen!!!!! XD
fabel 2010/08/27 11:22:51
Antwort löschenam Donnerstag, um genau zu sein :)
Chris12zero 2010/08/27 23:45:17
Antwort löschen*LOL* ... ihr seid ja völlig gaga !! :D ^^
... aber gut ... wünsch euch trotzdem gute Unterhaltung ... und vlt. rutscht ja doch der eine oder andere Lacher bei euch raus .... !! ;) ^^
fabel 2010/08/28 00:15:07
Antwort löschenne, glaub ich kaum :D^^!!....;)
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Chris12zero 2010/08/28 16:28:52
Antwort löschen:) ^^
FordFairlane 2010/10/23 21:29:30
Antwort löschenhahhahaxD
EllHomer 2010/07/22 03:35:00
Kommentar löschenAuch wenn es nicht wirklich ernst gemeint ist- der Film bezeichnet sich selbst als Lehrfilm...das turnt mich ab!
Die einzige Stelle, an der ich mich wiedererkannt habe, war Fernseh kucken und gleichzeitig irgendeinem geplapper zuhören...das ist unmöglich!
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guggenheim 2009/12/07 13:14:07
Kommentar löschenSo überflüssig wie ein Staubsauger in der Sahara...
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tyler 2009/10/11 23:00:51
Kommentar löschenWarum die Darsteller nicht schauspielern - und meine Augen diesen Scheiss schlecht ertragen können
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
alanger 2009/10/12 00:33:23
Antwort löschenund warum^^?
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Kris 2009/10/12 08:47:01
Antwort löschenNa, diese Fragen beantwortet offenbar der Film!
Tyler 2009/10/12 14:26:55
Antwort löschenallerdings das tut er^^
filmbaum 2009/08/24 15:58:03
Kommentar löschen...Oder: Warum Filmemacher keine Fantasie haben und Zuschauer nur wegen eines flockig klingenden Titels ins Kino rennen.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
patcharisma 2009/12/07 23:05:22
Antwort löschenFlockiger Titel? Gender-Clichés im Filmtitel, gibts das überhaupt noch, wie bescheuert isn des? Tom Schilling's Filmographie ist langsam tragisch, eine Art Hollywood-Kinderstar-Karriere. What a pity!
Strikerth 2009/08/09 23:49:20
Kommentar löschenDas ist ein Film den man nicht mit seiner EX gucken sollte...und ich habe ihn mit meiner EX geguckt.
Fazit: Ist ein typisch deutscher Film und nen Tipp: guckt ihn nicht mit euren EX!
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Bradbury 2009/08/10 00:08:01
Antwort löschenNun will ich aber die ganze Geschichte hören! ;)
stalker 2009/12/07 16:53:04
Antwort löschenHabt ihr wieder zueinander gefunden? Und hast dabei ne Wette mit deinen Arbeitskollegen verloren? Oder was?
Strikerth 2009/12/07 21:45:30
Antwort löschenne du aber was besser so :)
AltH85 2009/12/07 22:07:36
Antwort löschenDu weißt doch das das Verbotene immer verführerisch ist also sag uns lieber vor dem bösen Erwachen was phase ist^^
Alle 6 Antworten zeigen
stalker 2009/12/07 22:11:08
Antwort löschenDa ist wie, Ruf ja nicht diese Nummer an!, oder Drück bloß nicht auf diesen Knopf! Los. Sag schon was passiert ist. Oder willst du, dass es uns allen auch passiert? Und dann lachen. Willst du das?
Strikerth 2009/12/08 00:03:51
Antwort löschenMan erkennt sich sellten wieder aber wenn man sich mal wieder erkennt dann nur in den peinlichen oder in den Situationen die zu Diskussionen führen. Naja also habe ich etwas mehr getrunken während dem Film und war nach der Zeit gut voll. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger das wusste ich nicht aber zum glück hat mein Körper mich nicht dazu verleitet sie mit nach Hause zu nehmen, sonst würde ich heute den Kinderwagen schieben (sie währe sicher froh darüber).
stalker 2009/02/23 16:49:34
Kommentar löschenGendert euch!
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alanger 2009/12/07 14:19:14
Antwort löschengendert doch ooch nüscht.
aWu 2008/10/18 20:58:49
Kommentar löschenGanz witzig, aber oftmals zu übertrieben!
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Mondlady 2008/08/12 08:45:06
Kommentar löschendie filmhandlung plätscherte so vor sich hin und konnte mich nicht recht in den bann ziehen.schade, hatte mir mehr davon versprochen.
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Miss Sophie 2008/05/07 10:01:43
Kommentar löschenBraucht ein bißchen, um in die Gänge zu kommen und man muß sich auch ein bißchen drauf einlassen. Ein paar Gags sind ganz gut, aber als Experiment insgesamt irgendwie gescheitert.
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kusch 2008/01/13 22:40:06
Kommentar löschenIm Endeffekt fand ich den Film interessanter als "Keinohrhasen".
Viel Schönerer Rahmen, mal was erfrischend anderes.
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father911 2007/12/23 23:42:49
Kommentar löschenIch wurde vorgewarnt. Trotzdem bin ich in den Film gegangen. Auch eine halbe Flasche Rotwein hat nicht geschafft, daß irgendwie sowas wie ein Funke übersprang. Was in der literarischen Vorlage (meine "Mutti" hat mir dieses Buch schon irgendwann mal grinsend in die Hand gedrückt) gut gemeint war, hat durch die Verfilmung nichts dazu gewonnen. K & K .... auf Deutsch: Klamauk und Kommerz. Schade, Herr Haußmann, nicht immer schafft der Drang nach einem Kassenschlager kurz vor Weihnachten auch einen passablen Film. Glücklicherweise weiss ich, daß Sie auch besseres zu Leisten imstande sind, Herr "Spielleiter". Bevor ich depressiv werde - guck ich mir einfach mal den Herrn Lehmann oder die Sonnenallee an. <grins> Grüße aus Friedrichshagen!
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