You Kill Me

You Kill Me (2007), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Drama, Komödie, Thriller, Kinostart 12.06.2008


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6.9
Kritiker
23 Bewertungen
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7.1
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1557 Bewertungen
53 Kommentare
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von John Dahl, mit Ben Kingsley und Téa Leoni

Frank ist ein Gangster, ein Mafia-Killer und Auftragsmörder. Zynisch und gelassen sieht er das Töten als eine Art des Geldverdienens. Wären seine ausgeprägten Alkoholprobleme nicht, hätte er mit dem auf Disziplin gegründeten mafiösen Familiengeist keine Probleme. Doch leider verschläft er einen wichtigen Auftragsmord im Alkoholrausch, und das bisher in festem Familienbesitz stehende Geschäft mit Schneepflügen ist ernsthaft in Gefahr. Der Buffaloer Schnee- und Stadtlandschaft steht ein Machtwechsel ins Haus. Nachdem sein Onkel ein Machtwort gesprochen hat, wird Frank ohne viel Federlesen nach San Francisco verfrachtet, wo der zwielichtige Dave ihm Wohnung, Job und eine 12-Punkte-Therapie bei den anonymen Alkoholikern verschafft. Als frisch gebackener Leichenkosmetiker in einem Bestattungsunternehmen darf er sich nun nicht mehr mit dem Töten, sondern nur noch mit den Toten beschäftigen. Inmitten einer kuriosen Schar von Freunden, Feinden, Aufpassern, lebensbejahenden Alkoholikern und untröstlichen Angehörigen wird Franks Leben völlig auf den Kopf gestellt. Erst recht, nachdem er der taffen Laurel begegnet ist…

Handlung
Der polnische Auftragsmörder Frank (Ben Kingsley) wirkt wie ein abgehalfterter Mittfünfziger, wenn er von seinem Boss und Onkel (Philip Baker Hall) dazu aufgefordert wird, einen Konkurrenten umzulegen. Frank hängt seit Jahren an der Flasche und verschläft so schon mal des öfteren einen geplanten Mord. Sein Cousin Stef (Marcus Thomas) kann ihm dann auch nicht mehr helfen, als der Onkel Frank dazu verdonnert, nach San Francisco zu gehen, um dort den Anonymen Alkoholikern beizuwohnen und endlich clean zu werden. Widerwillig kommt Frank dem Wunsch nach und bezieht eine Wohnung, die ihm der Freund des Onkels, Dave (Bill Pullman ), vermittelt. Bei den Treffen der Selbsthilfegruppen lernt er den homosexuellen Tom (Luke Wilson) kennen, der sein Mentor wird. Die Dinge scheinen noch besser zu laufen, als Frank bei seiner Arbeit des Bestatters die toughe Laurel (Téa Leoni) kennenlernt und sich in sie verliebt.

Derweil laufen die Geschäfte in New York nicht besonders gut. Der irische Mafiaboss O’Leary (Dennis Farina) – den Frank eigentlich hätte umlegen sollen, wäre er nicht zu betrunken gewesen – bemächtigt sich des polnischen Territoriums. Frank geht es jedoch immer besser. Er erleidet zwar einen Rückfall auf einem Leichenschmaus, doch hilft ihm Laurel dabei, die Hände von der Flasche zu lassen. Von der Sucht zu töten kann Frank allerdings nicht so leicht loskommen. Kein Problem für Laurel, die ihren Freund sogar noch dabei unterstützt. Nach einem schockierenden Outing vor den Teilnehmern der Selbsthilfegruppe steht Frank weiterhin zu seinem Beruf und setzt diesen gleich in die Tat um. Nach einem kleinen Gefallen für Dave kehrt er nach New York zurück, um den Tod seiner Leute zu rächen, die O’Learys Truppe zum Opfer gefallen ist.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails You Kill Me
Genre
Gangsterfilm, Schwarze Komödie, Drama, Komödie, Thriller
Zeit
2000er Jahre
Handlung
Alkoholiker, Alkoholismus, Anonyme Alkoholiker, Auftrag, Bestattung, Bestattungsunternehmer, Irische Mafia, Polnische Mafia, Profikiller, Serienmörder, Ungleiches Paar, Verlieben
Stimmung
Eigenwillig
Verleiher
Koch Media/Neue Visionen
Produktionsfirma
Bipolar Pictures, Carol Baum Productions, Echo Lake Productions, Green Tulip Productions

Kommentare (42) — Film: You Kill Me


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deregenerator

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Bewertung6.0Ganz gut

Freiräume der Gewalt sind wie Symmetrien rund um das selbstreflexive Zentrum der Daseinskunst angeordnet. Irgendeine suburbane Struktur der Partizipation konfrontiert einen Initiationsraum in einem Konsens und dominiert somit den Begriff mancher Dunkelfelder. Die Teilaspekte der Selbstreferenz sind vergleichsweise und unmittelbar. Es ist jene Theorie und Praxis des Schnappschusses welche anstelle einer Annäherung an Begriffe und Definitionen einen Antagonismus übersteigert. Zeit-Raum-Sprachbezüge zelebrieren den Eigeninfarkt vor allem in der Macht der Beliebigkeit einer Substruktion. Vor dem Hintergrund einer Geistesinvasion sind viele Progresse in der modulhaften Lektüre einer disparaten Tendenz wiedergegeben und unterminieren wie medientheoretische Perspektiven sich selbst in unterschiedlichen Animationen. Die Optik analysiert einen Ausschließungsmechanismus und transformiert so die evaluativen Orte der Produktion. Interaktion und Pragmatismus des Alltäglichen gehen hier ein ambivalentes Verhältnis der ambitionierten Sprachkunst und einen dialektischen Rekurs ein. Hiermit animieren die vergleichsweisen Ausstellungskontexte der Erzählstruktur und positionieren in internationalen Zugängen. Neben einem Datenstrom überfrachtet eine Hierarchie in einem Betrachter eines Freiraums über die Wettbewerbe in variablen Intellektualisierungen, und separiert damit die Zusammenhänge, welche als Schauplatz einen Urheber für ganz andere Sockel frequentieren.

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denratten

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Bewertung4.5Uninteressant

Eigentlich ein ganz nettes, harmloses Filmchen, jedoch habe ich das Gefühl, dass bei der deutschen Synchro eventuell einiges an Wortwitz verloren ging.
So plätschert der Film die erste Zeit ohne Höhepunkte dahin, und nach 45 Minuten hab dann abgeschaltet.

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JoeKramer

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Bewertung3.5Schwach

Das schwache Drehbuch konnte durch keinen der hochkarätigen Schauspieler aufgewertet werden. Mann wollte viel, verfranzt sich, kann nicht entscheiden was der Film sein möchte und plätschert dann in einer totalen Banalität vor sich hin. 3,5 punkte nur wegen Tea Leoni.

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bascopeach

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Bewertung6.5Ganz gut

Ist die erste Leiche Steve Buscemi? Wenn ja - coooooool! :)

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Greystar

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Bewertung9.0Herausragend

Lockerer schwarzer Humor. Hat mir sehr gut gefallen nur zum Ende hin wird es etwas zäh zu schauen, ist aber von der Erzählweise her nötig, um in der Rolle zu bleiben.
Inhalt: Auftragskiller hat Alkoholpproblem. Er versucht in einer anderen Stadt trocken zu werden und dabei geht seine Heimatstadt vor die Hunde. Das Ganze wird dann in einen teils trockenen Humor und teils Situationshumor gutem Stil verpackt.
Fazit: Gut gelungener Film zum Abends entspannen.

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mj1978

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Bewertung4.5Uninteressant

Ben Kingsley reisst noch was raus, da er toll spielt... zudem ein paar Lacher... Story bietet keine Überraschungen... zudem ist die Umsetzung bis auf Ben´s Leistung eher dürftig

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spanky

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Bewertung7.0Sehenswert

Wunderbar zurückhaltendes kleines Ganoven-Melodram, das mit spitzen Dialogen und einer wachen Spürnase für bizarre Situationen über die volle Distanz von 90 Minuten auf dem scharfen Grat der Tragikomik balanciert. Dieses wirre Figurenspiel mit Kingsley als saufendem Auftragskiller, Pullman als halbseidener Immobilienmakler und einem wie üblich mafiösen Farina mit großem Mundwerk lässt sogar an eine meisterliche Beteiligung der Cohens denken.

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8martin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Gespür für das sonderbar Komödiantische hat Regisseur John Dahl wohl von seinem Vater Roald geerbt und deswegen kann er die Handlung auch so herrlich in Richtung Farce weiterentwickeln (Frank in Unterwäsche beim Staatsanwalt.), obwohl es hier eigentlich um eine ernste Sache geht und die Mafia auch noch mit von der Partie ist. Hier hat man sich Ben Kingsley (Frank) für den Killer mit Alkoholproblemen ausgesucht. Zwei Dinge, die sich eigentlich ausschließen. Doch da ist so viel Witz und Charme mit im Spiel, dass man der Handlung bedenkenlos folgt.
-‘Glaubst du an Gott?‘
- ‘Ich bin zur Heiligen Kommunion gegangen, aber seitdem ist der Kontakt abgebrochen.‘
Selbst die Liebesgeschichte zu Téa Leoni ist amüsant und kitschfrei gemacht.
- ‘Ich muss ihnen was sagen.‘
-‘Sie sind schwul!‘
- ‘Nein ich bin Alkoholiker.‘
Seine Bewährungsstelle tritt Frank bei einem Beerdigungsinstitut an. Da gibt es genug schwarzkomische Situationen für die finale Feier oder Tattoos auf den Leichen. Auch der Stuhlkreis der Anonymen Alkoholiker ist nicht ganz ohne. Der Krimi-Aspekt wird keineswegs vernachlässigt: es gibt einen Gangsterkrieg und einen Rosenkrieg. Dagegen helfen nur tiefe menschliche Einsichten. Frank: ‘Ich bin ein Witz.‘
Die charmante Komik nimmt die echten Krimifans in Geiselhaft bis die Chinesen kommen. Sie sind der lachende Dritte. Und Frank bekommt auf der ‘Trockenfeier‘ einen feuchten Kuss. Herrlich!

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Gabe666

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Bewertung5.0Geht so

Hm. Hatte mir etwas mehr erhofft.
Die Schauspieler, allen voran Ben Kingsley als versoffener Auftragskiller, der oft völlig hirnverbrannte Aktionen startet (bspw. seine Gruppe der Anonymen Alkoholiker in seine Tätigkeit einzuweihen), Tea Leoni als seine Freundin und der mittlerweile leider verstorbene Dennis Farina als Bösewicht sind alle nicht schlecht. Auch der schwarze Humor weiß zu gefallen. Aber irgendwie blieb es größtenteils nur bei Schmunzlern. Außerdem wurde der Film im weiteren Verlauf zunehmend vorhersehbar und auch unlogisch und das kitschige Happy-End sagte mir jetzt auch nicht so wirklich zu. War mir für eine schwarze Komödie dann doch zu konventionell.
Kann man sich durchaus ansehen, muss man aber nicht. War leider nichts besonderes für mich.

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Harvey Specter

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine Geschichte über einen Killer mit einem gewaltigen Alkoholproblem, die mit Hilfe einer großen Portion schwarzen Humor transportiert wird. Passend zum Beruf verbirgt er in seiner Rolle Emotionen. Daher gibt es von ihm wenig Mimik und das bringt es so wunderbar trocken rüber. Das ist wirklich lustig.
Ein wenig träge war "You Kill Me" zwischendurch schon, aber alles noch im Rahmen. Als Gelegenheitsfilm ist er gut geeignet und würde sich bequem als Spielfilm im ZDF übertragen lassen.

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Harvey Specter

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Danke ;-)
Ja den versuche ich als nächstes zu gucken. Ihr kennt das ja bestimmt, die Liste wird immer länger und man schafft nicht alles zu gucken.


Chris12zero

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Bitte gerne^^
Jaaaaaaa, wem sagst du das... ich kann da ein Lied von singen!! ;D ^^


karma-karman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Drama, Thriller, Komödie... Dieser Film ist in vielen Genres zuhause, dennoch - oder gerade deswegen - kann er bestens unterhalten. In durchaus ruhigen Szenen wird die Geschichte von Frank erzählt, der aufgrund eines Alkoholproblems seinen Job nicht mehr richtig machen kann. Also zwingt ihn sein Arbeitgeber zu den anoynmen Alkoholikern zu gehen. Interessant ist bei der Sache aber, dass Frank als Auftragskiller für die Mafia arbeitet... Skurrile Situationskomik wechselt sich hier mit tollen Charakterdarstellungen und -entwicklungen ab, die mal mehr und mal weniger ernst die ruhige Handlung vorantreiben.
Insgesamt ist "You kill me" also keine actiongeladene, zum Schreien komische Killerkomödie, wie man vielleicht vermuten würde, sondern eher eine ruhige Charakterstudie innerhalb eines bizarr-brisanten Rahmens, dessen komische Elemente sich aus der Gesamtsituation ergeben und nie Mittel zum Zweck sind.

Definitiv ein Film, der aus der Reihe tanzt und ein Blick mehr als wert ist.

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Chris12zero

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"... Hallo, mein Name ist Frank, ich bin Alkoholiker und töte Menschen ..."

In John Dahl's vor schwarzem Humor triefender Killer-Komödie "You Kill Me" brilliert Ben Kingsley ("Sexy Beast") in der Rolle, des zynischen Berufskillers Frank auf ganzer Linie !!
Mit viel trockenem Wortwitz, Ironie und Zynismus gelang Regisseur John Dahl, bekannt für sein Faible an stimmigen Thrillern ("Joyride - Spritztour"/"Red Rock West"/"Unforgettable"), eine lakonische Killer-Komödie, die dabei die nötige Ernsthaftigkeit nicht außer Acht lässt !!
Hier stimmt einfach alles, angefangen bei der Story, der Inszenierung, dem klasse Cast (Kingsley, Téa Leoni, Luke Wilson, Dennis Farina, Bill Pullman), Setting usw... und doch ist es Ben Kingsley selbst, der diesen Film mit seiner genialen Performance als killender Leichenbestatter mit Selbstfindung bei den anonymen Alkoholikern einfach ausmacht und zu einer kleinen, aber feinen Indie-Perle macht !! Großartig !!

Fazit: Ein schwarzhumoriger Lichtblick in diesem ausgelutschten Genre !!

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MarcelN44

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Bewertung7.0Sehenswert

Herrlich schwarze Komödie mit einem ungewohnten, aber guten Ben Kingsley. Und Téa Léoni sieht man leider auch viel zu selten... Sehenswert!
7/10

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freakualizer

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Toller, ruhiger, "Mafia-Killer"-Streifen, der was von der Comedy-Serie "My Name is Earl" hat und mich etwas besser darüber weg kommen lässt, dass ich mir gestern die letzte Folge dieser großartigen Serie angeguckt habe.
Für alle, die es lakonisch mögen, ein Super-Tipp!

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Michela

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Bewertung2.0Ärgerlich

Britischer Humor funktioniert meiner Meinung nach in den USA einfach nicht.
Frau Leoni hat es so was von gar nicht drauf und Sir Kingsley wirkt auch nicht gerade so, als hätte er Spaß an der Sache. Einziger Lichtblick: Luke Wilson, aber auch er kanns nicht retten.

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nöls

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Bewertung3.5Schwach

Langweilig, unfreiwillig komisch, schlechtes Timing. Ein totaler Griff ins Klo.

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Lars1979

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein Superfilm, aber durch seine Eigenartigkeit mal was anderes und dementsprechend eine willkommene Abwechslung zum Hollywood-Movie-Einerlei.

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f-rex

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Habe den Film gestern zum zweiten Mal angeschaut und direkt nochmal 0,5 punkte besser bewertet als vorher.
Ben Kingsley spielt einfach nur super und der Humor wird sehr gut dosiert und genau an den richtigen Stellen eingesetzt. Klasse satt Masse, sehr gut.

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Chev Chelios

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

"Hallo, mein Name ist Frank...und ich bin Alkoholiker"!!!

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ElWray

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ich mag diesen film wirklich sehr ;)


Afrin Alburu

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Bewertung6.5Ganz gut

Hatte mir irgendwie einiges mehr erwartet von dem Film. Oder anderes. Schlecht war er nicht, aber irgendwie hätte man da noch einiges hinzufügen können um dem Film etwas mehr Tiefe zu verleihen. Die Charaktere bleiben alle unglaublich flach. Der Hauptcharakter ist Alkoholiker und man weiß nicht mal warum.. er liebt seinen Profikillerjob und ist gut darin, hat eine (Mafia)Familie die sich um ihn kümmert und anscheinend auch keine Geldsorgen oder ähnliches. Sobald er dann zu den Anonymen Alkoholikern geht findet er natürlich auch eine Frau die ihn trotz seinem Hang zum Alkoholexzess und seiner Vorliebe für saubere Morde mit einer schallgedämpften Pistole gern hat. Er gesteht auch erstmal jedem, dass er ein Auftragsmörder ist und das scheint niemanden so recht zu stören. Alles in allem ist das irgendwie selten nachvollziehbar. Es macht den Film nicht unbedingt weniger unterhaltsam, aber man zieht beim Schauen einfach unweigerlich hier und da eine Augenbraue hoch und wundert sich. Die wenigen interessanten Nebencharakter entfalten sich auch ungefähr gar nicht und vom im Inhaltstext beschriebenen Zynismus merkt man herzlich wenig. Außerdem ist das Ende erschreckend klischeehaft.

Fazit: Da wäre mehr gegangen. Story, Charaktere und überhaupt eigtl alles an dem Film hatte mehr Potential als ausgeschöpft wurde.

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