You Kill Me
You Kill Me (2007), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Komödie, Drama, Thriller, Kinostart 12.06.2008
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1346 Bewertungen
44 Kommentare
Keine
von John Dahl, mit Ben Kingsley und Téa Leoni
Frank ist ein Gangster, ein Mafia-Killer und Auftragsmörder. Zynisch und gelassen sieht er das Töten als eine Art des Geldverdienens. Wären seine ausgeprägten Alkoholprobleme nicht, hätte er mit dem auf Disziplin gegründeten mafiösen Familiengeist keine Probleme. Doch leider verschläft er einen wichtigen Auftragsmord im Alkoholrausch, und das bisher in festem Familienbesitz stehende Geschäft mit Schneepflügen ist ernsthaft in Gefahr. Der Buffaloer Schnee- und Stadtlandschaft steht ein Machtwechsel ins Haus. Nachdem sein Onkel ein Machtwort gesprochen hat, wird Frank ohne viel Federlesen nach San Francisco verfrachtet, wo der zwielichtige Dave ihm Wohnung, Job und eine 12-Punkte-Therapie bei den anonymen Alkoholikern verschafft. Als frisch gebackener Leichenkosmetiker in einem Bestattungsunternehmen darf er sich nun nicht mehr mit dem Töten, sondern nur noch mit den Toten beschäftigen. Inmitten einer kuriosen Schar von Freunden, Feinden, Aufpassern, lebensbejahenden Alkoholikern und untröstlichen Angehörigen wird Franks Leben völlig auf den Kopf gestellt. Erst recht, nachdem er der taffen Laurel begegnet ist…
Handlung
Der polnische Auftragsmörder Frank (Ben Kingsley) wirkt wie ein abgehalfterter Mittfünfziger, wenn er von seinem Boss und Onkel (Philip Baker Hall) dazu aufgefordert wird, einen Konkurrenten umzulegen. Frank hängt seit Jahren an der Flasche und verschläft so schon mal des öfteren einen geplanten Mord. Sein Cousin Stef (Marcus Thomas) kann ihm dann auch nicht mehr helfen, als der Onkel Frank dazu verdonnert, nach San Francisco zu gehen, um dort den Anonymen Alkoholikern beizuwohnen und endlich clean zu werden. Widerwillig kommt Frank dem Wunsch nach und bezieht eine Wohnung, die ihm der Freund des Onkels, Dave (Bill Pullman ), vermittelt. Bei den Treffen der Selbsthilfegruppen lernt er den homosexuellen Tom (Luke Wilson) kennen, der sein Mentor wird. Die Dinge scheinen noch besser zu laufen, als Frank bei seiner Arbeit des Bestatters die toughe Laurel (Téa Leoni) kennenlernt und sich in sie verliebt.
Derweil laufen die Geschäfte in New York nicht besonders gut. Der irische Mafiaboss O’Leary (Dennis Farina) – den Frank eigentlich hätte umlegen sollen, wäre er nicht zu betrunken gewesen – bemächtigt sich des polnischen Territoriums. Frank geht es jedoch immer besser. Er erleidet zwar einen Rückfall auf einem Leichenschmaus, doch hilft ihm Laurel dabei, die Hände von der Flasche zu lassen. Von der Sucht zu töten kann Frank allerdings nicht so leicht loskommen. Kein Problem für Laurel, die ihren Freund sogar noch dabei unterstützt. Nach einem schockierenden Outing vor den Teilnehmern der Selbsthilfegruppe steht Frank weiterhin zu seinem Beruf und setzt diesen gleich in die Tat um. Nach einem kleinen Gefallen für Dave kehrt er nach New York zurück, um den Tod seiner Leute zu rächen, die O’Learys Truppe zum Opfer gefallen ist.
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Cast & Crew
- Genre
- Gangsterfilm, Schwarze Komödie, Drama, Komödie, Romanze, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Handlung
- Alkoholiker, Alkoholismus, Anonyme Alkoholiker, Auftrag, Auftragskiller, Bestattung, Bestattungsunternehmer, Irische Mafia, Polnische Mafia, Serienmörder, Ungleiches Paar, Verlieben
- Stimmung
- Eigenwillig
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- You Kill Me: critic.de


















Kritiken (10) — Film: You Kill Me
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenSchaut man sich “You kill me” an, kann man nur schwer nachvollziehen, warum es bei der Kinoauswertung nicht so recht geklappt hat. Doch Schwamm drüber. Der Film bekommt auf Blu-ray und DVD nun eine zweite Chance beim Publikum und es bleibt zu hoffen, dass der Zuschauer ihm diese zweite Chance auch gibt und viele Leute sich “You kill me” ansehen. Der Film ist nämlich wirklich sehenswert und weiß durchweg zu unterhalten. “You kill me” ist wirklich eine gute Kombination aus toller Geschichte und bekannten Schauspielern.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenGanz lustig und auch Ben Kingsley spielt mal wieder super, jedoch wurde die Geschichte leider bloß oberflächig angefasst und nach dem Film fragt man sich worum es eigentlich ging.
Dennoch endlich mal wieder was schön erfrischendes mit super Schauspieler!!
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenDas Leben in der Mafia ist hart: Mord, Totschlag, Körperverletzung, Drogen, Erpressung. Nicht selten leiden dessen Angehörige unter körperlichen und psychischen Qualen. So führten Depressionen bei dem New Yorker Gangster-Boss Paul Vitti (Robert de Niro, Reine Nervensache) zu starken Erektionsstörungen. Auch Tony Soprano (James Gandolfini, Die Sopranos) musste sich auf Grund akuter Panikattacken in eine therapeutische Behandlung geben. Der neuste Fall ist der des Auftragsmörders Frank Falenczyk (Sir Ben Kingsley). Zu oft greift dieser zur Flasche, mit weit reichenden Konsequenzen für ihn und seinen Clan…
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenJohn Dahls Film ist solide inszeniert und eigentlich ganz unterhaltsam - er strotzt mitunter vor Witz; aber er leidet vor allem unter einem: Er laviert zwischen den Genres Krimi, Romanze und Komödie hin und her, ohne sich entscheiden zu können, und verfehlt am Ende alle drei. Auch große Unwahrscheinlichkeiten in der Handlung schwächen "You Kill Me": Was möchte die junge Frau mit dem alten Säufer? Und wieso bleiben alle ganz locker, als er beim AA-Meeting gesteht, was sein Beruf ist? Vielleicht muss man Amerikaner sein, um das Töten als Teil des Zivilalltags akzeptieren zu können.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenRegisseur John Dahl ist ein Fachmann auf dem Gebiet des coolen Thrillers, seine Bilder sind exakte Meisterwerke in Sachen Styling. Das ist die solide Grundlage für den absurden Twist des coolen Killers mit der weichen Leber. Dann kommen schon die genialen Züge dieser Film Noir-Komödie: Texte, die in rasanter Folge einen komischen Knaller nach dem anderen abliefern. Nebendarsteller, die um Ben Kingsley herum so interessant sind, wie viele Hauptrollen in anderen Filmen. Und schließlich Kingsley selber, der sich vor allem als „Sexy Beast“ für diese Rolle qualifizierte. Es ist grandios, wie Ben Kingsley sich bei den Beichten der anderen windet. Wie er ganz selbstverständlich über seinen Beruf, das Morden redet. Dabei ist Frank auch ein ziemlich lässiger Liebhaber, hier hat er die Sache und Laurel im Griff.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDer Gegensatz zwischen brutalen Killerhandwerk und banalen Alltags- und Beziehungsproblemen des Hauptdarstellers ist die Grundlage für viele Lacher und skurrile Situationen. Ben Kinsley als glatzköpfiger stoischer Killer, der sich widerwillig mit seinem neuen Leben in San Francisco anfreundet, spielt unprätentiös und sehr reduziert. [...] You Kill Me ist ein sehr leiser und ruhiger Film, dessen subtile Dialoge ein wenig mit dem teilweise etwas derben Humor über Arbeit im Leichenschau oder die Anonymen Alkoholiker kollidieren. Aber die Story ist erfrischend unkonventionell und schafft es immer wieder, zu überraschend. Sehenswert.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Zugegeben, über die 90 Minuten ist das ein unterhaltsamer, ruhiger Spaß, eine leichte, luftige, lockere Angelegenheit, aber wenn John Dahl vielleicht noch die ein oder andere Überraschung, Wendung, Unvorhersehbarkeit, vielleicht mal einen Drehbucheinfall hier und eine hübsche Regienote da beigesteuert hätte, dann wäre daraus vielleicht eine ähnlich spritzige Thrillergroteske gereift wie jüngst Martin McDonaghs "In Bruges". [...]
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenAls Alkoholiker hat man es bekanntlich schwer, vor allem bei der Ausübung seines Berufes kann einem die Sucht in die Quere kommen. Das gilt nicht nur für Busfahrer oder Herzchirurgen, auch ein Profikiller hat mit dem Handicap zu kämpfen. Als Frank (Ben Kingsley) die Erledigung eines Auftrags im Alkoholrausch verschläft, hat sein Onkel, der Pate von Buffalo, genug von seinem unzuverlässigen Neffen. Weil der jedoch zur Familie gehört, schickt Onkelchen keinen von Franks Kollegen, um Frank mal eben von der Täter- in die Opferrolle zu degradieren, sondern den Wodkafreund zum Trockenwerden nach San Francisco. In Kalifornien wartet auf Frank bereits ein neues Leben: Er bekommt ein Appartement und hat einen neuen Job, der jedoch ebenfalls mit Toten zu tun hat: Er muss die Leichen aber diesmal nicht produzieren, sondern sie in einem Bestattungsinstitut für die Trauerfeier hübsch herrichten. Und als auch noch die ebenso taffe wie attraktive Laurel (Téa Leoni) in sein Leben tritt, könnte sogar…
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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...
Kommentar löschenEin Lehrfilm. Nicht nur Sozialdrama, sondern allgemeinmenschlich. Franks Drama ist kein Einzelfall. Wer Extremsituationen kennt, wird den Film zu schätzen wissen. Ist es aber mit "You kill me" gelungen, eine durch Überzeichnung abgemilderte Bildsprache für diesen sozialen Grenzbereich, der durchaus seinen Platz in der Mitte der Gesellschaft hat, zu schaffen? Leider: jein. Dem Genre gemäß greift Regisseur John Dahl in eine allzu bekannte Trickkiste. Er verordnet Frank eine tolle Frau.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenVielleicht kommt es mir auch nur so vor, aber ich habe das Gefühl, dass mehr und mehr Filme aus einer erfrischenden Mixtur aus Komödie und Drama ihren Weg in die Kinos finden. Das Genre hat in den Medien auch schon einen radebrecht zusammengekloppten Namen: Dramödie. Filme, in denen ernsthafte Probleme mit einer gesunden Prise Humor verpackt werden, ohne dass über alle Juxereien hinaus die Ernsthaftigkeit auf der Strecke bleibt. Mit „You Kill Me“ gibt es für dieses Genre neben anderen tollen Filmen wie „Little Miss Sunshine“, „In den Schuhen meiner Schwester“ und „Brügge sehen… und sterben?“ eine weitere Referenz.
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Kommentare (34) — Film: You Kill Me
Rob Stark Tue, 26 Mar 2013 13:35:33 -0000
Kommentar löschenEine Geschichte über einen Killer mit einem gewaltigen Alkoholproblem, die mit Hilfe einer großen Portion schwarzen Humor transportiert wird. Passend zum Beruf verbirgt er in seiner Rolle Emotionen. Daher gibt es von ihm wenig Mimik und das bringt es so wunderbar trocken rüber. Das ist wirklich lustig.
Ein wenig träge war "You Kill Me" zwischendurch schon, aber alles noch im Rahmen. Als Gelegenheitsfilm ist er gut geeignet und würde sich bequem als Spielfilm im ZDF übertragen lassen.
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pischti Tue, 26 Mar 2013 14:20:56 -0000
Antwort löschen"Sexy Beast" schon gesehen? Da spielt Kingsley auch nen Killer, aber mit einem Vokabular was es selten gegeben hat :D
Rob Stark Tue, 26 Mar 2013 14:33:26 -0000
Antwort löschenNope, hab ich nicht. Habe ich mir jetzt aber vorgemerkt! Danke für den Tipp!
Chris12zero Tue, 26 Mar 2013 15:33:28 -0000
Antwort löschenSehr gut beschrieben, auch wenn ich den 'nen Tacken besser fand als du!! ;) ^^
"Sexy Beast" is übrigens echt genial!! Kann ich auch nur empfehlen!! :-)
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Rob Stark Tue, 26 Mar 2013 15:57:57 -0000
Antwort löschenDanke ;-)
Ja den versuche ich als nächstes zu gucken. Ihr kennt das ja bestimmt, die Liste wird immer länger und man schafft nicht alles zu gucken.
Chris12zero Tue, 26 Mar 2013 17:43:01 -0000
Antwort löschenBitte gerne^^
Jaaaaaaa, wem sagst du das... ich kann da ein Lied von singen!! ;D ^^
karma-karman Thu, 20 Dec 2012 21:03:25 -0000
Kommentar löschenDrama, Thriller, Komödie... Dieser Film ist in vielen Genres zuhause, dennoch - oder gerade deswegen - kann er bestens unterhalten. In durchaus ruhigen Szenen wird die Geschichte von Frank erzählt, der aufgrund eines Alkoholproblems seinen Job nicht mehr richtig machen kann. Also zwingt ihn sein Arbeitgeber zu den anoynmen Alkoholikern zu gehen. Interessant ist bei der Sache aber, dass Frank als Auftragskiller für die Mafia arbeitet... Skurrile Situationskomik wechselt sich hier mit tollen Charakterdarstellungen und -entwicklungen ab, die mal mehr und mal weniger ernst die ruhige Handlung vorantreiben.
Insgesamt ist "You kill me" also keine actiongeladene, zum Schreien komische Killerkomödie, wie man vielleicht vermuten würde, sondern eher eine ruhige Charakterstudie innerhalb eines bizarr-brisanten Rahmens, dessen komische Elemente sich aus der Gesamtsituation ergeben und nie Mittel zum Zweck sind.
Definitiv ein Film, der aus der Reihe tanzt und ein Blick mehr als wert ist.
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Chris12zero Fri, 24 Feb 2012 16:20:01 -0000
Kommentar löschen"... Hallo, mein Name ist Frank, ich bin Alkoholiker und töte Menschen ..."
In John Dahl's vor schwarzem Humor triefender Killer-Komödie "You Kill Me" brilliert Ben Kingsley ("Sexy Beast") in der Rolle, des zynischen Berufskillers Frank auf ganzer Linie !!
Mit viel trockenem Wortwitz, Ironie und Zynismus gelang Regisseur John Dahl, bekannt für sein Faible an stimmigen Thrillern ("Joyride - Spritztour"/"Red Rock West"/"Unforgettable"), eine lakonische Killer-Komödie, die dabei die nötige Ernsthaftigkeit nicht außer Acht lässt !!
Hier stimmt einfach alles, angefangen bei der Story, der Inszenierung, dem klasse Cast (Kingsley, Téa Leoni, Luke Wilson, Dennis Farina, Bill Pullman), Setting usw... und doch ist es Ben Kingsley selbst, der diesen Film mit seiner genialen Performance als killender Leichenbestatter mit Selbstfindung bei den anonymen Alkoholikern einfach ausmacht und zu einer kleinen, aber feinen Indie-Perle macht !! Großartig !!
Fazit: Ein schwarzhumoriger Lichtblick in diesem ausgelutschten Genre !!
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MarcelN44 Tue, 17 May 2011 05:21:51 -0000
Kommentar löschenHerrlich schwarze Komödie mit einem ungewohnten, aber guten Ben Kingsley. Und Téa Léoni sieht man leider auch viel zu selten... Sehenswert!
7/10
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freakualizer Thu, 12 May 2011 17:33:32 -0000
Kommentar löschenToller, ruhiger, "Mafia-Killer"-Streifen, der was von der Comedy-Serie "My Name is Earl" hat und mich etwas besser darüber weg kommen lässt, dass ich mir gestern die letzte Folge dieser großartigen Serie angeguckt habe.
Für alle, die es lakonisch mögen, ein Super-Tipp!
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Michela Wed, 13 Apr 2011 21:51:14 -0000
Kommentar löschenBritischer Humor funktioniert meiner Meinung nach in den USA einfach nicht.
Frau Leoni hat es so was von gar nicht drauf und Sir Kingsley wirkt auch nicht gerade so, als hätte er Spaß an der Sache. Einziger Lichtblick: Luke Wilson, aber auch er kanns nicht retten.
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nöls Thu, 24 Mar 2011 21:40:43 -0000
Kommentar löschenLangweilig, unfreiwillig komisch, schlechtes Timing. Ein totaler Griff ins Klo.
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Lars1979 Fri, 18 Feb 2011 22:05:38 -0000
Kommentar löschenKein Superfilm, aber durch seine Eigenartigkeit mal was anderes und dementsprechend eine willkommene Abwechslung zum Hollywood-Movie-Einerlei.
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f-rex Sun, 16 Jan 2011 12:43:36 -0000
Kommentar löschenHabe den Film gestern zum zweiten Mal angeschaut und direkt nochmal 0,5 punkte besser bewertet als vorher.
Ben Kingsley spielt einfach nur super und der Humor wird sehr gut dosiert und genau an den richtigen Stellen eingesetzt. Klasse satt Masse, sehr gut.
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Chev Chelios Fri, 14 Jan 2011 15:48:37 -0000
Kommentar löschen"Hallo, mein Name ist Frank...und ich bin Alkoholiker"!!!
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ElWray Fri, 22 Apr 2011 11:40:42 -0000
Antwort löschenich mag diesen film wirklich sehr ;)
Afrin Alburu Fri, 17 Dec 2010 14:01:19 -0000
Kommentar löschenHatte mir irgendwie einiges mehr erwartet von dem Film. Oder anderes. Schlecht war er nicht, aber irgendwie hätte man da noch einiges hinzufügen können um dem Film etwas mehr Tiefe zu verleihen. Die Charaktere bleiben alle unglaublich flach. Der Hauptcharakter ist Alkoholiker und man weiß nicht mal warum.. er liebt seinen Profikillerjob und ist gut darin, hat eine (Mafia)Familie die sich um ihn kümmert und anscheinend auch keine Geldsorgen oder ähnliches. Sobald er dann zu den Anonymen Alkoholikern geht findet er natürlich auch eine Frau die ihn trotz seinem Hang zum Alkoholexzess und seiner Vorliebe für saubere Morde mit einer schallgedämpften Pistole gern hat. Er gesteht auch erstmal jedem, dass er ein Auftragsmörder ist und das scheint niemanden so recht zu stören. Alles in allem ist das irgendwie selten nachvollziehbar. Es macht den Film nicht unbedingt weniger unterhaltsam, aber man zieht beim Schauen einfach unweigerlich hier und da eine Augenbraue hoch und wundert sich. Die wenigen interessanten Nebencharakter entfalten sich auch ungefähr gar nicht und vom im Inhaltstext beschriebenen Zynismus merkt man herzlich wenig. Außerdem ist das Ende erschreckend klischeehaft.
Fazit: Da wäre mehr gegangen. Story, Charaktere und überhaupt eigtl alles an dem Film hatte mehr Potential als ausgeschöpft wurde.
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JimiHendrix Mon, 20 Sep 2010 16:04:36 -0000
Kommentar löschenGanz mittelprächtige Gaunerkomödie mit einem, wie immer, überzeugend spielenden Ben Kingsley als Alkoholabhängiger Auftragskiller.
Ich sah diesen Film vor zwei Wochen und kann mich nur noch sehr mühsam an die Story erinnern, die wirklich nicht der absolute Wurf war. Die einzig originelle Idee war die Liebe zum Alkohol, welche den Hauptcharakter bedingt Berufsunfähig werden lässt.
Das Ende war mir viel zu glatt und überzeugte mich nur wenig. Ich erwartete den ganzen Film über etwas mehr Action und Gangstergehabe, aber bekam eher eine Romantikkomödie, welche sich den Mafiosibereich als Rahmen aussuchte.
Wie gesagt, Ben Kingsley verlieh dem Streifen noch einen soliden und unterhaltsamen Anstrich, den er passte gut in die Rolle des polnischen Mafiosi mit der Schwäche zum hochprozentigen Gesöff.
Ich kann diesen Film an all jene weiterempfehlen, welche flache aber trotzdem abwechslungsreiche Unterhaltung bevorzugen, einmal gucken reicht.
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mikkean Mon, 20 Sep 2010 17:04:40 -0000
Antwort löschenIch hab mich auch beim zweiten Anschauen großartig amüsiert. Hier brilliert Ben Kingsley in echter Höchstform in einer kleinen, feinen Indie-Komödie.
DasSchwein Wed, 08 Sep 2010 20:04:19 -0000
Kommentar löschenSchwarzer Humor kommt hier auf seine Kosten, mit vielen Sinnesfragen über das Leben bis hin zum Leichen schminken.
Fazit: Eine Flasche Wein aufmachen und diesen Film genießen.
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Jack Bearfoot Sun, 25 Jul 2010 19:52:24 -0000
Kommentar löschendanke ben, das du uns zeigst das du es noch kannst und auch willst!!! seit "sexy beast" hab ich nämlich dieses glänzen in rollen vermisst!!!
du bist wieder da und bleibst hoffentlich!!!
dieser film ist für liebhaber des zynischen ein kleines - aber feines meisterwerk . .
dieser film sollte wesentlich mehr beachtung bekommen!!!
das er im kino unterging ist klar... im kino will man popcorn unterhaltung, anstatt
tiefsinnigen spaß als drama verkleidet.
mein fazit: absolut in meiner a-list und mehr als nur empfehlenswert für kluge zuschauer.
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stuforcedyou Thu, 10 Jun 2010 12:00:52 -0000
Kommentar löschenSeit seiner Oscarprämierten Rolle des Gandhi im gleichnamigen Film aus dem Jahre 1982 gilt Ben Kingsley als lebende Legende. Aber auch Legenden müssen Geld verdienen und Kingsley war sich nicht zu schade in Billigfilmen wie "Blood Rayne" oder "A Sound of Thunder" mitzuwirken. Dies füllte zwar seinen Geldbeutel, sein Ruf litt aber daran und in letzter Zeit konnte er nicht mehr so richtig überzeugen.
Zum Glück gibt es "You Kill Me" von John Dahl, einem Spezialisten für trockene aber stimmungsvolle Thriller mit einer guten Prise Humor und Ironie. Dahls Komödie um einen Killer und sein Alkoholproblem ist stimmig erzählte Unterhaltung mit großem sowie gewandten Wortwitz, einer Extra- Portion dramatischer und tragischer Ernsthaftigkeit, die zwar auch immer wieder ironisch durchbrochen wird, aber niemals die Problematik des Alkoholmissbrauchs für billige Gags ausnutzt sowie sich den würdigen Respekt gegenüber den Anonymen Alkoholikern bewahrt. Das Kingsley als Killer Frank nicht ganz so überspitzt daher kommt wie in der sehenswerten Gauner- Groteske "Sexy Beast" von Jonathan Glazer aus dem Jahre 2000 soll nicht bedeuten dass Kingsley nicht auch in "You Kill Me" brilliert, es braucht nur etwas Zeit bis die Figur des Frank auftaut, dies macht ihn aber schließlich so lebensnah und trotz seines Berufes liebenswert. Bleibt nur zu hoffen dass es wie zwischen „Sexy Beast“ und „You Kill Me“ nicht wieder acht Jahre braucht bis Kingsley seinem Status als lebende Legende gerecht wird.
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mikkean Thu, 10 Jun 2010 12:35:32 -0000
Antwort löschen"You Kill Me" ist eine der besten Killer-Dramödien und bietet Ben Kingsley Raum für eine seiner besten Leistungen überhaupt. Dieses Mal gar verletzlich und einfühlsam, wenn seine harte Schale erst mal geknackt wird. So ziemlich das Gegenteil seiner imposanten "Sexy Beast"-Performance. Absolut empfehlenswert.
Sheeeeep Thu, 10 Jun 2010 14:09:32 -0000
Antwort löschenWord.
BlueSquirrel Thu, 04 Mar 2010 16:17:59 -0000
Kommentar löschenSpritzig, witziges Allroundkino für Jedermann was aber während es gut unterhält langsam immer weniger unterhält. Ein Killer bei den AA ist spaßig. Die Mafia als unparodierte blasse Gruppe von Stereotypen ist es nicht. Viel falsch machen kann man hier aber denke ich nicht.
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MoviePunk Tue, 20 Oct 2009 08:35:11 -0000
Kommentar löschenEr kann es also doch noch! Wieder ist es Ihm gelungen einen guten Beitrag für das Kino zu liefern ohne großes Techtelmechtel. Die Rede ist natürlich von John Dahl, der Mann der selbst einen Paul Walker Film erträglich machte und mit einigen Filmen sehr gute Arbeit leistete. Hier schickt er einen alkoholkranken Profikiller auf eine Entziehung vom Wodka und nicht vom Töten.
Frank ist ein Gangster, ein Mafia-Killer und Auftragsmörder. Zynisch und gelassen sieht er das Töten als eine Art des Geldverdienens. Wären seine ausgeprägten Alkoholprobleme nicht, hätte er mit dem auf Disziplin gegründeten mafiösen Familiengeist keine Probleme. Doch leider verschläft er einen wichtigen Auftragsmord im Alkoholrausch, und das bisher in festem Familienbesitz stehende Geschäft mit Schneepflügen ist ernsthaft in Gefahr. Der Buffaloer Schnee- und Stadtlandschaft steht ein Machtwechsel ins Haus. Nachdem sein Onkel ein Machtwort gesprochen hat, wird Frank ohne viel Federlesen nach San Francisco verfrachtet, wo der zwielichtige Dave ihm Wohnung, Job und eine 12-Punkte-Therapie bei den anonymen Alkoholikern verschafft. Als frisch gebackener Leichenkosmetiker in einem Bestattungsunternehmen darf er sich nun nicht mehr mit dem Töten, sondern nur noch mit den Toten beschäftigen. Inmitten einer kuriosen Schar von Freunden, Feinden, Aufpassern, lebensbejahenden Alkoholikern und untröstlichen Angehörigen wird Franks Leben völlig auf den Kopf gestellt. Erst recht, nachdem er der taffen Laurel begegnet ist...
Die Story setzt schon viele skurrile und witzige Auseinandersetzungen voraus. Diese Versprechen werden auch gehalten, denn die Gagbreite ist relativ hoch. Man sollte hier jedoch keine reine Komödie erwarten, denn Thrillelemente sind durchaus vorhanden. Der Spagat der zwei Welten wurde gekonnt umgesetzt Auf der einen Seite werden Menschen erschossen und auf der anderen Seite werden Witze in Gegenwart von Toten gemacht. Der Humor erweist sich hier so schwarz, dass das Unterfangen nicht jedermanns Sache sein dürfte, allerdings wird sich hier sehr viel Mühe gegeben, dass ganze einem so charmant wie möglich zu machen.
Der Hauptdarsteller wird durch Sir Ben Kingsley verkörpert, der nach blamablen Vorstellungen wie in "Bloodrayne" oder "Thunderbirds" endlich mal wieder eine respektable Leistung abliefert. Hier knüpft der einzige Oscargewinner an Leistungen wie damals in "Sexy Beast" an. Die Performance des an der Flasche hängenden Hitmans löst er überraschenderweise mit Bravour. Unterstützt wird Kingsley in dem nur 4 Millionen Dollar teuren Unterfangen durch einige Stars wie Luke Wilson ("Blue Streak"), der in der typischen Luke Wilson Manier auftritt, und Tea Leoni ("Bad Boys") die sich als weibliches Pendant doch recht wacker schlägt. Das sind aber längst noch nicht alle, außerdem geben sich noch alte Recken wie Bill Pullman ("Independence Day"), Philip Baker Hall ("Zodiac") und Dennis Farina ("Snatch") die Klinke in die Hand.
Inszeniert wurde der Streifen von John Dahl, der nach dem schwachen "The Great Raid" zu alter Form zurückfindet und wie schon "Joyride" oder "Red Rock West" die Fans zu begeistern weiß. Seine Regie ist auch hier makellos.
Action gibt es allerdings auch, diese steht jedoch nicht im Vordergrund und wird auch nicht häufig eingesetzt. Die gezeigten Schießereien sind eher unspektakulärer Natur und hat man schon erfrischender gesehen. Allerdings fällt es positiv auf, dass hier nicht alles in Zeitlupe oder in CGI daher kommt wie bei Kollege Michael Bay ("Bad Boys I+II").
Bei "You Kill me" trifft das Sprichwort klein aber fein vollends zu. Leider flacht der Film auf der Ziellinie ein wenig ab und kommt nicht mehr so spritzig daher wie noch zu Beginn. Doch man kann Entwarnung geben, denn richtig langweilig wird es hier nie.
Die Musik unterstreicht noch mal, dass man es hier mit einem eher komödiantischen Werk zu tun hat, der sich Gott sei dank nicht zu sehr Ernst nimmt. Die Klänge wie zum Beispiel die der griechischen Musik unterstreichen abermals, dass hier der Spaß im Vordergrund steht.
Fazit: John Dahl beweist wieder mal, dass er gute Filme drehen kann und auch seine Darstellerriege macht Spaß. Allerdings hätte es ein klein wenig mehr Action geben können und zum Ende geht der Film die Puste aus. Unterm Strich bleibt trotzdem ein gutes Filmchen, wo sich ein Blick auf alle Fälle lohnt.
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dbeutner Wed, 07 Oct 2009 19:33:03 -0000
Kommentar löschenMit Ach und Krach 8 Punkte, zu mehr hat die einfach zu salzlose Story nicht gereicht. Das Darstellerensemble, mit der seichten Story teilweise auch unterfordert bzw. fraglich besetzt, ist dennoch ein Genuss. Ob Kingsley in die Rolle passt oder nicht - ich sehe ihn einfach zu gerne.
Der Schwerpunkt der Story liegt - was man bei der Besetzung mit Dennis Farina und Philip Baker Hall kaum erwarten kann - eher im Romantischen; Téa Leoni ist hervorragend. Aber auch Pullman, mehr in einer Nebenrolle, gefällt mal wieder (naja, mir gefällt er ja fast immer).
An einem tristen Winterabend mit einem Punsch sicherlich ein guter Zeitvertreib; nur die Erwartungen nicht zu hoch setzen.
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Nayuma Thu, 20 Aug 2009 20:21:21 -0000
Kommentar löschenTeils taffe Sprüche, teils nette Gags, teils nette Gangstersequenzen, aber eben alles nur teils. Der Film war als richtig gute schwarze Komödie angekündigt, leider kam die nicht immer so gut rüber. Da habe ich schon bessere gesehen...
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GunSpeed Sat, 08 Aug 2009 18:07:20 -0000
Kommentar löschenEine gute schwarze Komödie mit einem brillianten Kingsley. Gute Unterhaltung mit einigen Schwachstellen in der Story. Dennoch eine Empfehlung für einen DVD-Abend.
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