Zusammen ist man weniger allein
Ensemble, c'est Tout (2007), FR Laufzeit 97 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 16.08.2007
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von Claude Berri, mit Audrey Tautou und Guillaume Canet
Die junge Camille ist eine begabte Zeichnerin, die sich dem Leben verweigert. Statt ihrem Talent nachzugehen, arbeitet sie abends in einer Putzkolonne und lebt allein in einem zugigen kleinen Pariser Dachzimmer. Philibert wohnt im selben Haus – aber in der riesigen Belle-Etage-Wohnung einer verstorbenen Verwandten. Der schüchterne Adelssprössling und Hobby-Historiker verkauft Postkarten in einem Museumsshop, da er sich nichts anderes zutraut. Und weil er ein großes Herz hat, teilt er seine Wohnung mit einem flüchtigen Bekannten flüchtigen Bekannten: Franck. Franck, eher der selbstbezogene Typ, fährt gern Motorrad und erholt sich mit wechselnden Affären und lauter Musik von seinem Stress als Gourmetkoch. Wirklich verbunden fühlt er sich offenbar nur einem Menschen: seiner rührenden wie schlagfertigen Großmutter Paulette, die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist. Als Philibert an einem kalten Wintertag beschließt, Camille Unterschlupf in seiner Wohnung zu gewähren, weil er sich um ihre Gesundheit sorgt, reagiert Franck zunächst unwirsch und ablehnend. Eine Frau im Haus, das kann nur Ärger bedeuten! Als er jedoch sieht, wie Philibert aufblüht, weil er sich um jemanden kümmern kann, beschließt Franck, sich zu arrangieren. So beginnt eine spannende und für alle überraschende Entwicklung, während derer die drei sich beschnuppern oder aus dem Weg gehen, fetzen und versöhnen, beschimpfen und bewundern, bekochen und betrinken, hassen und lieben – bis sie gelernt haben, wie stark und glücklich sie gemeinsam sind, und auch Paulette mit ins Boot holen.
Handlung
Camille Fauque (Audrey Tautou) ist in den Mittzwanzigern, aber verweigert sich dem Leben. Sie schlägt sich mit Gelegenheitsjobs, u.a. als Putzfrau durch. Als Zeichnerin ist sie begabt, nutzt ihr Talent aber nicht. Zurückgezogen lebt sie in Paris in einem zugigen kleinen Zimmer unter dem Dach. Im Hausflur macht sie die Bekanntschaft von Philibert (Laurent Stocker),…
Die junge Camille ist eine begabte Zeichnerin, die sich dem Leben verweigert. Statt ihrem Talent nachzugehen, arbeitet sie abends in einer Putzkolonne und lebt allein in einem zugigen kleinen Pariser Dachzimmer. Philibert wohnt im selben Haus – aber in der riesigen Belle-Etage-Wohnung einer verstorbenen Verwandten. Der schüchterne Adelssprössling und Hobby-Historiker verkauft Postkarten in einem Museumsshop, da er sich nichts anderes zutraut. Und weil er ein großes Herz hat, teilt er seine Wohnung mit einem flüchtigen Bekannten flüchtigen Bekannten: Franck. Franck, eher der selbstbezogene Typ, fährt gern Motorrad und erholt sich mit wechselnden Affären und lauter Musik von seinem Stress als Gourmetkoch. Wirklich verbunden fühlt er sich offenbar nur einem Menschen: seiner rührenden wie schlagfertigen Großmutter Paulette, die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist. Als Philibert an einem kalten Wintertag beschließt, Camille Unterschlupf in seiner Wohnung zu gewähren, weil er sich um ihre Gesundheit sorgt, reagiert Franck zunächst unwirsch und ablehnend. Eine Frau im Haus, das kann nur Ärger bedeuten! Als er jedoch sieht, wie Philibert aufblüht, weil er sich um jemanden kümmern kann, beschließt Franck, sich zu arrangieren. So beginnt eine spannende und für alle überraschende Entwicklung, während derer die drei sich beschnuppern oder aus dem Weg gehen, fetzen und versöhnen, beschimpfen und bewundern, bekochen und betrinken, hassen und lieben – bis sie gelernt haben, wie stark und glücklich sie gemeinsam sind, und auch Paulette mit ins Boot holen.
Handlung
Camille Fauque (Audrey Tautou) ist in den Mittzwanzigern, aber verweigert sich dem Leben. Sie schlägt sich mit Gelegenheitsjobs, u.a. als Putzfrau durch. Als Zeichnerin ist sie begabt, nutzt ihr Talent aber nicht. Zurückgezogen lebt sie in Paris in einem zugigen kleinen Zimmer unter dem Dach. Im Hausflur macht sie die Bekanntschaft von Philibert (Laurent Stocker), der im Vorderhaus eine weitläufige Belle-Etage-Wohnung einer verstorbenen Verwandten bewohnt. Philibert, schüchterner Adelssprössling und Hobby-Historiker, verkauft Postkarten in einem Museumsshop, da er sich aufgrund seines Stotterns nichts anderes zutraut. Er teilt seine Wohnung mit Franck (Guillaume Canet), einem Schürzenjäger, der gern Motorrad fährt und sich bei lauter Musik betrinkt, um sich von seiner stressigen Arbeit als Gourmetkoch zu erholen. Außerdem muss er einen Ausweg für seine kranke Großmutter Paulette (Françoise Bertin) finden, die nach einem Unfall auf Hilfe angewiesen ist, im Pflegeheim aber todunglücklich.
An einem kalten Wintertag beschließt Philibert, Camille in seiner Wohnung Unterschlupf zu gewähren, weil er um ihre Gesundheit besorgt ist. Franck reagiert jedoch ablehnend und sorgt sich um das fragile Gleichgewicht unter den beiden Männern in der WG. Als er jedoch sieht, wie Philibert aufblüht, weil er sich um jemanden kümmern kann, arrangiert er sich mit der Situation.
So beginnt eine Phase des intensiven Kennenlernens, welche ihre Fortsetzung darin findet, dass auch Francks Großmutter in die WG aufgenommen wird. Camille kündigt dazu ihren Job als “Fachfrau für Oberflächen” und betreut rührend die schlagfertige Paulette. Gleichzeitig kommen sich Franck und Camille näher.
Nach Paulettes Tod und dem Verkauf der Wohnung durch Philiberts Vater zieht es Franck nach England, da Camille für eine echte Beziehung nicht bereit zu sein scheint. In letzter Minute schafft sie es, ihn zum Bleiben zu bewegen. Das Ende zeigt Camille und Franck als gemeinsame Betreiber eines florierenden Haute-Cousine-Restaurants.
Wissenswertes
Für die Hauptrolle war ursprünglich Charlotte Gainsbourg vorgesehen. Als diese sich nach den ersten Dreharbeiten bei einem Snowboard-Unfall so sehr verletzte, dass sie für die Rolle nicht mehr zur Verfügung stand, überredete Claude Berri Audrey Tautou spontan für ihre Kollegin einzuspringen. Tatou hatte bereits früher Interesse am Projekt bekundet.
Weiterführende InformationenWeitere Informationen im Internet
Offizielle deutsche Website
Offizielle französische Website zum Film (frz.)
Presseschau zum Film auf filmz.de
Cast & Crew
-
Claude Berri
-
Audrey Tautou
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Camille Fauque
-
Guillaume Canet
-
Laurent Stocker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philibert
-
Françoise Bertin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paulette
-
Firmine Richard
-
Hélène Surgère
Regie
Schauspieler
-
Bernard Dhéran
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) père de Philibert
-
Claude Berri
- Genre
- Romantische Komödie, Liebesfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart, Winter
- Ort
- Paris
- Handlung
- Adel, Altersheim, Annäherung, Antiquität, Art House-Film, Belle-Etage-Wohnung, Eigenbrötler, Einsamkeit, Erbe, Ersatzfamilie, Frauenheld, Gebrochenes Bein, Geburtstag, Grippe, Große Liebe, Großmutter-Enkelsohn-Beziehung, Hochzeit, Katze, Koch, Kuss, Kälte, Lebensentwurf, Lebensweisheit, Liebespaar, Nächstenliebe, Opfer, Postkarte, Reinigungskraft, Restaurant, Roman, Schauspielern, Selbstbewusstsein, Spaziergang, Stottern, Tod eines Freundes, Umzug, Untermieter, Verlierertyp, Wohngemeinschaft, Zeichner, Zusammenhalt
- Stimmung
- Berührend, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Zusammen ist man weniger allein
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Trailer zum Film Zusammen ist man weniger allein
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Links zum Film Zusammen ist man weniger allein
- Zusammen ist man weniger allein: critic.de
- Zusammen ist man weniger allein: cineclic.de










Kritiken (6) — Film: Zusammen ist man weniger allein
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenDer französische Film ist für seine Filmperlen bekannt. Gerade wenn es um “ernstere” Geschichten geht, ist es oft das französische Kino, das für beste Unterhaltung sorgt. So auch bei “Zusammen ist man weniger allein”. Claude Berri schafft es eine eher einfache Story in tolle Bilder mit schönen Dialogen und einer eindrucksvollen Bildsprache zu verpacken. Und da hier auch noch drei wunderbar harmonierende Hauptdarsteller am Werk sind, ist “Zusammen ist man weniger allein” ein Film, den man gesehen haben sollte. Nicht umsonst hat es dieser Film in meine DVD-Sammlung geschafft.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDie Geschichte dümpelt belanglos dahin, ohne Spannungsbogen, ohne emotionale Höhen und Tiefen. Drama geht anders, Liebesfilm auch.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenRegisseur und Drehbuchautor Claude Berri traute sich wohl nicht, diese Aneinanderkettung sentimentaler Belanglosigkeiten bis zum Ende vor sich hin plätschern zu lassen, sondern setzt dem ganzen am Schluß ein dermaßen zuckersüßes und vor Kitsch triefendes Ende auf, dass man Zahnschmerzen bekommt. Die Trennungs-/ Versöhnungsszene auf dem Bahnhof hatte man vermutlich bei “Schlaflos in Seattle” rausgeschnitten, weil sie zu cheesy war, und Berri hat sie dankend wieder aus dem Mülleimer geholt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenIn den Medien wurde „Zusammen ist man weniger allein“ als der Quasi-Nachfolger von „Die fabelhafte Welt der Amelie“ gefeiert. Kein Wunder, spielt Audrey Tautou hier doch endlich wieder die ruhige und in sich gekehrte verletzliche Elfe, die man ihr viel eher abnimmt als eine taffe Geheimdienst-Frau in „Der DaVinci-Code“.
Der Unterschied ist jedoch, dass Tautou hier nicht wie in Amelie die zentrale Figur des Filmes ist, sondern Teil eines wunderbar unterschiedlichen Dreiergespanns. Die Charaktere sind sehr verschieden und fein herausgearbeitet, ohne zu sehr einem bestimmten Klischee zu entsprechen. Alle drei wirken sehr authentisch und glaubhaft.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDass der Originaltitel des Bestsellers "Ensemble c'est tout" von Anna Gavalda weitaus weniger gestelzt klingt als sein deutsches Pendant, liegt sicher nicht nur an der sprachlichen Eleganz, die dem Französischen per se innewohnt. Der Inhalt dagegen macht sich auch auf unseren Kinoleinwänden prächtig.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenEs wäre [...} mehr drin gewesen für Routinier Berri, der (zwischen-)menschlicher Tiefe, die im Stoff lauert, allzu oft aus dem Weg geht, vielleicht aus Angst, sich zu verzetteln.
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Kommentare (39) — Film: Zusammen ist man weniger allein
Kommentar schreibenAmadis 2012/02/01 21:26:37
Kommentar löschenDie Werbeabteilung schreibt auf der Cover-Rückseite: "Ein bisschen, wie Die fabelhafte Welt der Amelié - nur noch schöner!" So manch einer wird mit dieser Erwartungshaltung dann wohl aber enttäuscht sein vom Film da er nun so überhaupt nichts gemein hat mit "Amelié".
Trotzdem eine sehr schöne und einfühlsame Geschichte mit sehr guten schauspielerischen Leistungen aller Protagonisten. Sehr interessante und kurzweilig. Ich habe mich sehr gut dabei unterhalten - er erreicht aber zu keiner Zeit das Niveau von "Amelié". Der Vergleich ist aber auch eigentlich unzulässig da es sich wie schon erwähnt um zwei völlig unterschiedliche Filme handelt; Gruss an die Werbeabteilung!
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Brigittes Helm 2011/12/07 10:50:28
Kommentar löschenVielleicht wäre der Film interessanter geworden, wenn die ursprünglich dafür vorgesehene Charlotte Gainsbourg die weibliche Hauptrolle übernommen hätte. Mit der Schnutenzieherin vom Dienst, der wohl unerotischsten Frau des französischen Films, Mademoiselle T., bleibt es kalter Kaffee auf Französisch. Sätze wie "Wir vögeln zusammen, wir trinken zusammen, aber wir verlieben uns nicht" aus dem Mund dieser Expertin für Oberflächen im Sport-BH klingen einfach unglaubwürdig und reizen zum Lachen. Zudem ist der Film vom Ansatz her irgendwie mutlos und verliert sich am Schluss nach ein paar lediglich angetippten guten Ideen - das Zusammenleben der Generationen und verschiedenen Gesellschaftsschichten in der WG, das gar nicht geschmacklos wirkende Aktzeichnen der Greisin - in einem haarsträubenden Friede, Freude, Crepe Finale ohne Sinn und Verstand. Alles wird gut, wenn jeder Topf seinen Deckel findet und der Tod wie ein Freund kommt. Und wo hat der stotternde Loser plötzlich die Blondine her? Lächerlich und gewollt zusammengestrickt, das Ganze. Zudem nervt die aufgesetzt wirkende Jahrmarkt-Musik.
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Flominator 2011/12/05 19:58:41
Kommentar löschenWar so gar nicht mein Genre, aber fand ihn einfach schön. Auch oder gerade das Ende.
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agynessa 2011/07/20 21:13:33
Kommentar löschenDas Buch war wesentlich besser.
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alex023 2011/07/09 22:28:02
Kommentar löschenIm Französisch-Unterricht auf französisch mit deutschem Untertitel geguckt. Kein Wort verstanden und nur gelesen.
Ab und zu ganz lustig, aber sonst nicht so toll.
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emily 2011/03/13 18:12:48
Kommentar löschenAls ich ihn das erste Mal im Kino gesehen habe, fand ich ihn eigentlich relativ belanglos, fast langweilig. Mittlerweile bin ich aber zum 3. Mal beim zappen auf den Film gestoßen und bin jedes Mal hängen geblieben. Je öfter ich ihn gucke, desto schöner finde ich ihn. Dies liegt vor allen Dingen an den wunderbaren, herrlich unnormalen Charakteren und an den tollen Schauspielern. Insbesondere von Guillaume Canet bin ich mittlerweile total begeistert. Wundert euch daher bitte nicht, wenn meine Bewertung demnächst wieder steigt - dann bin ich wohl mal wieder beim zappen hängen geblieben :)
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strangelet 2011/02/14 10:51:11
Kommentar löschenAudrey Tautou fasziniert mich, weil sie in einer Sekunde aussehen kann wie Gollum in blassrosa und in der nächsten plötzlich wie eine unwiderstehliche gallische Göttin. Nun ja. Diese Fähigkeit demonstriert sie auch hier zur Genüge, aber recht viel mehr gibt es schon nicht zu berichten. Eine nette Romanze mit schöner Freundschaftsmoral, aber ohne viel Belang und mit keinem Funken Spannung.
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Imran 2011/01/28 07:21:02
Kommentar löschenSchönschön, hat mir gut gefallen.
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viewer 2011/01/25 21:47:34
Kommentar löschenSchnarch!
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Woodele 2011/01/10 12:55:12
Kommentar löschenwunderbar und herzergreifend!
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Leila57 2010/09/23 16:07:55
Kommentar löschenEigentlich ist die Story und der Film nicht soooo. Ich mag zudem Audrey nicht. Sie spielt immer gleich. Aber der Film hat persönlichen Wert. Es sind die Charaktere, die Details. Keine Ahnung. Ich musste mich zwischen mögen und nicht mögen entscheiden. Ich mag ihn.
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bibi_kiddo 2010/01/07 21:09:20
Kommentar löschenIch denke nach einer solchen Vorlage, die das Buch bietet, ist es meist sehr schwer die Erwartungen zu erfüllen.
Zudem ist es mein persönliches Lieblingsbuch, bei dem ich, als ich es am Ende der letzten Satzes zu klappte, weinen musste.
Leider gelang das dem Film nicht, trotz einer Audrey Tautou, die ihre Sache wie immer herausragend auf der Leinwand bot.
Es fehlt jedlicher Tiefgang und das Detail in welches man sich verliebt, wärend man das Buch liest.
Doch auch wenn ich es nicht gelesen hätte, fehlt bei diesem Film so einiges.
Schwach, leider!
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DaniBanani 2009/10/19 22:38:05
Kommentar löschenWir haben den Film im Französischunterricht geschaut, deshalb war ich ein bisschen positiv überrascht da ich eher etwas sehr langweiliges und harmloses erwartet hab. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen, allerdings war die Story dann doch ein bisschen zu lasch und das Ende natürlich wieder mal zu vorhersehbar. Manche Szenen waren für mich vor allem absolut nicht nachvollziehbar und die Musik hat auf mich sehr einschläfernd gewirkt xD
Insgesamt sehr unterdurchschnittlich, dank meiner von vornherein eher negativen Erwartungen bekommts jedoch ein paar Pluspunkte.
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Muffin Man 2009/10/19 22:51:27
Antwort löschenWieso kriegt man im Französischunterricht eigentlich nie was Gutes (Tati, zum Beispiel) gezeigt?
alanger 2009/10/19 23:00:03
Antwort löschentati ist gut, aber völlig unterrichtungeeignet.
schalli 2009/08/07 23:27:06
Kommentar löschenOkay. Aber der wahnsinnige Erfolg dieses Films erklärt sich mir nicht.
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emaka 2009/08/01 20:19:21
Kommentar löschen"Zusammen ist man weniger allein" ist eine kleine nette Romanze mit kitschigem Happy End.
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8martin 2009/07/30 11:42:39
Kommentar löschenRegisseur Claude Berri stellte immer schon die kleinen Leute in den Mittelpunkt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Hier zeigt er ein Bild der heutigen Jugend mit ernsten, komischen und emotionalen Facetten. Und wie im richtigen Leben bekommt nicht der nette, fürsorgliche, leicht gehandicapte Nachbar den Hauptgewinn, sondern das Raubein, das zunächst schroff abweisend und gefühllos auftritt. Man ist mit Worten schneller als mit Taten, umgibt sich aus Angst mit einem Panzer der Unverletzlichkeit, redet anders als man fühlt. „Wir vögeln, wir trinken, aber wir verlieben uns nicht“, sagt Camille zu Franck. Die mitfühlende Seite der jungen Leute kommt im Umgang mit den Alten zum Tragen und offenbart überraschend ihre menschliche Wärme. Das Happy End, das aus diesem Mix hervorgeht ist akzeptabel, zumal wenn es mit einer so eingehenden Melodie daherkommt.
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Muffin Man 2009/07/26 02:16:25
Kommentar löschenEs war der 2. Mai 2007. An jenem Tag befand ich mich in Toulouse im Süden Frankreichs auf einem durch die Schule vorgegebenen Sprachaufenthalt für 3 Wochen. Da es schon den ganzen Tag der Arbeit über geschifft hatte und sich das Wetter auch am nachfolgenden Tag nicht änderte, beschloss unsere dortige Lehrerin, es sei gescheiter, ins Kino zu gehen als eine Radtour zu machen (Gott, ich danke dir).
Der Film stand noch offen, aber als wir dann vor dem Kino standen, wurden meine bescheidenen Hoffnungen, in den dritten "Spiderman" (und für die richtige französische Aussprache jetzt nicht "Spaidermän", sondern "Spiderman" sagen!) zu gehen, zerstört. Gut, ich frage mich, was ich wohl verstanden hätte, aber "Spiderman 3" wäre mir immer noch lieber gewesen als "Ensemble, c'est tout".
Ich vermute mal, dass meine Wertung nicht anders ausgefallen wäre, hätte ich den Film auf Deutsch gesehen. Auch wenn ich praktisch nichts von dem gerafft habe, was die Leute auf der Leinwand sagten, wusste ich doch immer, dass das, was ich mir hier anschaute, eine stinklangweilige, voraussehbare französische Tragikomödie war.
Da ausser unserer kleinen Klasse niemand im Kino (oder jedenfalls in diesem Film) war, scheute ich mich nicht, mich über zwei Sitze auszustrecken und zu versuchen, zu schlafen. Es klappte nicht. Mein glorioser Plan, nachher ehrlich sagen zu können, "ich bin im Kino eingeschlafen!", liess sich also nicht verwirklichen.
Was soll's, nach dem Kinobesuch schien die Sonne, ich gönnte mir eine überteuerte Glace (die Italiener können's besser) und durfte die entsetzten Gesichter meiner Gastfamilie sehen, als ich ihnen sagte, dass ich "Ensemble, c'est tout" ziemlich ennuyeux gefunden hatte...
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Nutella 2009/07/23 22:28:44
Kommentar löschenDas alte, leidige Thema! Buch war weltklasse, den Film fand ich doof, die besten und lustigsten Szenen haben gefehlt. Trotz Audrey Tautou kein guter Film! Aber der Hauptdarsteller war sehenswert!
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jannis 2009/05/16 10:35:45
Kommentar löschenWeiß garnicht, warum hier alle meckern, fand den Film super (gestern im Freiluftkino geguckt). Philibert ist einfach mal der Hammer. So, ich muss jetzt los, ins KaDeWe mir 'ne Fliege kaufen!
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Kubrick_obscura 2009/03/07 10:07:20
Kommentar löschenStandardfall französischen Durchschnittskinos, der ohne Audrey Tautou nicht mal 3 Punkte wert wäre.
Die Geschichte hangelt sich von Klischee zu Klischee. Wären die Credits nicht in französisch gewesen, ich dächte es handele sich um einen Fernsehfilm im ZDF.
Seit Amelie, der ja wenigstens noch kreativ war, verwandeln sich französische Filme in unerträgliche Feel-Good-Movies.
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