Argo

Argo (2012), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 08.11.2012


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7.6
Kritiker
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7.4
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296 Kommentare
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von Ben Affleck, mit Bryan Cranston und Ben Affleck

In Argo flüchten sechs Diplomaten während der iranischen Revolution aus der besetzten US-Botschaft. Ben Affleck will sie als Filmcrew getarnt aus dem Land schmuggeln.

Ben Afflecks Film Argo basiert auf einer wahren Begebenheit: Am 04. November 1979, auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution, stürmen Revolutionsgarden die US-Botschaft in Teheran und nehmen 52 Mitarbeiter als Geiseln. Argo erzählt allerdings die Geschichte einer Gruppe von sechs Botschaftsmitarbeitern, denen gleich zu Begin der Besetzung die Flucht in eine nahegelegene Wohnung außerhalb des Botschaftsgeländes gelang.

Nun, einige Wochen nach dem Überfall, halten sich die entkommenen Amerikaner in der kanadischen Botschaft versteckt, doch Revolutionsgarden sind ihnen bei ihrer Suche schon sehr nahe gekommen. In den USA erhielt unterdessen der CIA-Agent Tony Mendez (Ben Affleck) den Auftrag sie zu befreien. Er beschließt die Amerikaner als Filmcrew für den ‘kanadischen Star Wars’ namens Argo, zu tarnen und so außer Landes zu schmuggeln. Er gründet gemeinsam mit dem Hollywoodproduzenten John Chambers (John Goodman) eine Produktionsfirma, castet Schauspieler und lässt sogar ein Drehbuch anfertigen, um die Tarnung perfekt zu machen. Um die Geiseln von seinem Plan zu unterrichten reist er selbst als vermeintlicher Co-Produzent in den Iran ein. Vor der Abreise muss die frisch ernannte Crew jedoch zunächst den vorab festgelegten Drehplan des iranischen Kulturministeriums durchstehen, ohne Verdacht zu erregen.

Hintergrund & Infos zu Argo
Nachdem sein letzter Job als Regisseur für The Town – Stadt ohne Gnade sowohl bei Kritikern als auch an der Kinokasse ein ordentlicher Erfolg war, kommt mit Argo die nächste Regiearbeit des oscarprämierten Multitalents Ben Affleck in die Kinos. Dabei setzt er auf ein Script, dass schon lange die Black-List der interessantesten unverfilmten Drehbücher anführte.

So unglaublich die Story von Argo auch klingt, es handelt sich tatsächlich um eine wahre Geschichte. Dabei hätten die iranischen Revolutionsgarden allen Grund zur Vorsicht gehabt, denn Argo war in der griechischen Mythologie der Name des Schiffes, mit dem Jason und die Argonauten das Goldene Vlies aus den Klauen eines Drachens entwendeten.

Auch der reale CIA-Agent Tony Mendez hat sie die Idee zu seinem Fake-Film Argo nicht aus den Fingern gesogen. Tatsächlich wollte der Produzent Barry Geller einen Science-Fiction Film namens Lord of Light drehen, der auf einem Roman von Roger Zelazny basierte. Als sein Geschäftspartner jedoch Gelder veruntreute, wurde das Projekt eingestampft. Die Handlung sollte auf einem fremden Wüsten-Planeten angesiedelt sein. Da der Iran ein perfektes Setting hierfür war und ein unterirdischer Basar, wie es ihn in Teheran gab, sogar ausdrücklich in der ersten Drehbuchfassung erwähnt wurde, taugte das eigentlich schon gestorbene Filmprojekt Lord of Light unter seinem neuen Namen Argo immerhin noch als perfekte Tarnung für die Geiselbefreiung.

Bei den Oscars 2013 gewann Argo in den Kategorien Bester Filmschnitt, Bestes Adaptiertes Drehbuch und auch die Hauptkategorie Bester Film. Bei den Golden Globes 2013 gewann Argo in der Kategorie Bester Film – Drama. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Argo
Genre
Politdrama, Drama, Thriller
Ort
Iran
Handlung
CIA, Filmteam, Geisel, Geiselbefreiung, Geiseldrama, Geiselnahme, Täuschungsmanöver
Tag
Wahre Begebenheit
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
GK Films, Smoke House Productions, Warner Bros. Pictures

Kommentare (282) — Film: Argo


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huababuar

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Bewertung9.0Herausragend

Asche über mein Haupt, bis zum gestrigen Abend habe ich noch nie wirklich Notiz von "Argo" genommen und das, obwohl er letztes Jahr zwei Oscars einheimste. Das lag vielleicht hauptsächlich daran, dass ich von Ben Affleck nicht besonders viel hielt und auch seine beiden anderen Regiearbeiten "The Town" und "Gone Baby Gone" noch nicht zu Gesicht bekommen habe. Nun denn, man wird immer schlauer im Leben und das wurde mir gestern eindrucksvoll unter Beweis gestellt ;)

"Argo" ist ein elektrisierender und hochspannender Politthriller, der es in eindrucksvoller Manier schafft, eine nervenaufreibende Story mit einer gesunden Portion Witz und Zynismus zu verbinden. Die Geschichte mag auf den ersten Blick absolut an den Haaren herbei gezogen wirken, sie hat sich aber tatsächlich so abgespielt und das macht diesen Film noch besser. Hätte Affleck hier ein fiktives Drehbuch verwendet, würden einige die Glaubwürdigkeit der Handlung kritisieren. So aber fiebert man absolut mit - vor allem, wenn man den Ausgang der Operation noch nicht kannte, so wie ich.

Hier wurden geschickt Originalaufnahmen mit selbst gedrehten Szenen verknüpft. Als im Abspann reale Bilder mit Filmausschnitten verglichen werden, sieht man wie detailverliebt Affleck gearbeitet hat und wie sorgfältig er bei der Auswahl seiner Darsteller war. Diese wirken ihren historisch ambivalenten Charakteren nämlich wie aus dem Leib geschneidert. Sie sehen allerdings nicht nur genauso aus wie ihre Pendants von 1979, sie spielen auch noch verdammt gut. Ben Affleck überraschte mich in seiner Darstellung als Tony Mendez vollkommen. Dass Bryan Cranston sein Fach versteht weiß man, aber auch John Goodman und Alan Arkin als Hollywood-Produzenten und zuständig für den komödiantischen Teil des Films sind ein wahrer Genuss. Getaucht in einen sehenswerten 80er Jahre Flair mit heute nicht mehr ganz zeitgemäßen Frisuren und Kleidungsstilen und der Salonfähigkeit der Glimmstängel sowie einer clever ausgewählten Filmmusik, inszeniert Affleck hier einen von der ersten bis zur letzten Minute fesselnden Thriller, dem man eigentlich keine Fehler vorwerfen kann.

Für meinen Geschmack hätte man noch etwas genauer auf die Hintergründe der aufständischen Studenten eingehen und auch das Schicksal der restlichen Geiseln durchleuchten können. Ich fragte mich nämlich die ganze Zeit, ob denn nichts unternommen wurde, um die 50 Gefangenen aus der amerikanischen Botschaft zu befreien. Bis auf einen geplanten Delta-Force-Einsatz wurde diesbezüglich nichts erwähnt. Aber das ist nur eine kleine Randnotiz, die das Filmerlebnis keineswegs schmälert. Affleck hat den Academy Award absolut verdient und liefert mit "Argo" einen packenden Thriller der Extraklasse.

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huababuar

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WAS?! Bei deinem Usernamen hast du "Argo" noch nicht gesehen? Unbedingt anschauen :D

Werde mir die anderen zwei bei Gelegenheit auch zu Gemüte führen


BenAffenleck

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Habe den auch schon lange auf meiner Liste stehen...


JoeKramer

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Bewertung6.5Ganz gut

Für die authentische Ausstattung und die recht gute Kamera gibts es 1,5 Extra Punkte. Ansonsten ein durchschnittlicher Film der zumindest versucht nicht ein ganz so einseitiges Bild des Konfliktes darzustellen.

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filmverliebt

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr kurzweilig und spannend, obwohl Argo ruhiger geraten ist als erwartet.

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The Photograph

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Typisch Amerika! Alle Menschen außer natürlich sie selbst sind böse... Alter Falter! Ich hab nun schon ein paar Filme von und mit Ben Affleck gesehen, aber das hat den Vogel vollends abgeschossen.

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filmverliebt

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Aber klar, meine Art zu schreiben ist schon etwas forsch. Das resultiert eben aus dem ständigen hinein interpretieren von bösen Amerikanerin in Dinge, die dafür kaum geeignet sind... Gerade im Zuge der Wahnmachen stößt man immer wieder auf plumpen Anti-Amerikanismus (und als jmd, der deren POlitik nicht gutheißt, wird man ständig gezwungen sind zu verteigien) und das hat sich eben gerade hier kanalisiert.


The Photograph

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Bin ich jetzt hier der Prügelknabe? Andere vor mir haben auch solche ähnlichen Gedanken auf das virtuelle Papier gebracht.
Mir geht es nicht um das Leid der Menschen, das ist schon so schlimm genug, sondern mein Anliegen entspricht dem, dass es nicht nur aus der konkreten Sicht der Geiselnahme beleuchtet wird. Wenn der Filmmacher (Affleck) ein wenig objektiver/kritischer damit umgegangen wäre weshalb es erst zu diesem Austand gekommen war, dann hätte ich auch mehr Punkte gegeben.
So kam nur das Einheitsgewäsch raus, welches ich persönlich mit 0,5 Punkten bewertet habe.
Mich auf eine polemische Art und Weise "anzupinkeln" und meine persönliche Meinung so zu diffamieren, finde ich in diesem Forum nicht fair.
Wenn du schon auf Kriegsfuss mit Menschen anderer Meinung bist, kannst du dich gerne auch an: "ElsaWaltz" und "Becci-Fandorin" wenden.


ElsaWaltz

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein Film, der den Oscar für den "Besten Film" erhalten hat. Also mal ehrlich: Der Film ist ein Witz. Gutes Amerika, böser, böser Iran. Nein Danke. Das Filmjahr hatte so viel bessere filme zu bieten: Django und Silver Linings sind nur zei davon. Wieso hat Django den Oscar nicht erhalten????

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Becci-Fandorin

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich hab mir so viel von dem Film versprochen und bin maßlos enttäuscht worden. Langweilig, vorhersehbar, völlig ohne Thrill.
So ist das mit großen Erwartungen... schade.

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MemoriAria11

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Bewertung5.0Geht so

Eine Frage; Warum fahren die Polizisten hinter dem Flugzeug her anstatt es einfach anzuhalten :D

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FilmAnhaenger

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Bewertung7.0Sehenswert

Nach Zweitsichtung sind mir doch ein paar negative Dinge aufgefallen. Die Befreieung der Geiseln war doch eine Kooperation der beiden Regierungen, dennoch wird mMn Kanada zu negativ dargestellt. Ansonsten sehr spannend und durchaus sehenswert, auch der Abspann!

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Adrian_Veidt

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Danke, aber das kann man sich bei den Amis ja denken ^^


FilmAnhaenger

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Stimmt, ist leider zu oft so. Und in Argo merkt man es teilweise zu deutlich, auch wenn ich jetzt nicht weiß ob das vielleicht tatsächlich so war. (Beispiel SPOILER: Der kanadische Botschafter denkt die Aktion wird abgebrochen und tut diese dann als als ein unmögliches und sinnloses Vorhaben ab - und steht dann natürlich als Depp da nachdem es geklappt hat)


lok

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Thriller aller Zeiten, kein Widerspruch!

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rockoholic

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Nur wenn man noch keinen anderen gesehen hat :)


PALLE420

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Bewertung7.5Sehenswert

Wunderbares Setting und schöne Bilder, die immer wieder toll anzusehen sind und durch gute Kameraeinstellungen unterstützt werden.

Ben Affleck überzeugt mich das erste Mal, obwohl seine trostlose Mimik auch perfekt in die Rolle passt. Dennoch eine ausgezeichnete Leistung, man kauft ihm die Rolle zu 100% ab.

Die Story ist meiner Meinung nach etwas überzogen. Gegen Ende legt sich das zwar wieder, jedoch bleibt ein kleiner Nachgeschmack. Die durchdachten Dialoge, die zu jeder Zeit hörenswert sind, machen dies jedoch wieder wett.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Afflecks Inszenierung ist grundsätzlich gewiss nicht schlecht, nur viel zu weit weg von einem richtig spannenden Politthriller, wie ich ihn mir von "Argo" ursprünglich erhofft hatte, zumal diese wahre Begebenheit sicherlich problemlos in puncto Nervenkitzel noch Reserven parat gehabt hätte, ohne dabei nun die Tatsachen vollends verdrehen zu müssen. Am meisten hat mich jedoch kurioserweise weniger das fehlende Kribbeln gestört, welches sich bei mir normalerweise ausbreitet, sobald man mit Darstellern mitfiebert, die sich in einer ausweglosen Situation befinden; vielmehr habe ich eine ausgewogenere Darstellung der Ereignisse vermisst! Auch wenn ich mit den politischen Hintergründen nicht vollends vertraut bin, so fand ich es reichlich schwach, dass die amerikanische Außenpolitik lediglich im Vorspann ansatzweise gerügt wird, danach jedoch nur noch ausschließlich gewaltbereite Iraner zu sehen sind, die Amerika feindselig gegenüberstehen. Obwohl man sich als "neutraler Beobachter" (als Europäer sollte man das, wie in diesem Fall, durchaus dürfen…) natürlich ständig klarmacht, dass nichts und niemand ungestraft in ein Wespennest sticht, auch nicht eine vor Kraft strotzende Nation.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Bei einem Polittriller, der vorrangig auf die Action-Komponente setzt (bspw. "Operation: Kingdom" oder "Der Mann, der niemals lebte"), kann ich zuweilen eine von Patriotismus geprägte Schleimspur, die sich womöglich auf übelste Weise durch einen Film zieht, durchaus ausblenden, sofern ein solcher Streifen auf einer anderen Ebene zu unterhalten versteht; nur fehlen mir bei "Argo" ersatzweise tiefergehende Charakterzeichnungen, wenn schon politisch eindimensional gewerkelt wird.

Was die vergebenen Oscars anbelangt, zeigt sich natürlich in diesem Zusammenhang wieder einmal mehr als deutlich, dass dieser alljährliche Hollywood-Klimbim der reinste Witz ist!!!

Abgesehen von den ausführlich beschriebenen Ärgernissen, die mir "Argo" bereitet hat, möchte ich zur Abwechslung aber auch noch gerne loswerden, dass mir neben John Goodman ganz besonders Alan Arkin gefallen hat, der schon in "Little Miss Sunshine" absolut genial rüberkam! Schön sind zudem einige angespielte Songs (Clapton, Van Halen, Dire Straits, Led Zeppelin), die mich sofort mitwippen ließen, auch wenn diese für meinen Geschmack an den jeweiligen Stellen ziemlich plump eingefügt wurden.

"Argo, fuck yourself!"

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JackoXL

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Vollkommen richtig, alles.


Oskar Gleit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nun, ich weiß nur einiges aus Wikipedia über die tatsächlichen Ereignisse rund um die iranische Revolution und dem gezeigten Film "Argo". Jedoch wenn ich auch das Gefühl habe, das hier wieder vieles Hollywood-like aufbereitet wurde, so hat mir der ganze Film vom Anfang bis zum Ende sehr gut gefallen. Mein Fazit: Daumen hoch und unbedingt ansehen !!!

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cycloo77

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

PERFEKT! Das ist für mich ganz großes Kino,hier wird eine pakende Geschichte in einem fantastischen Cineastischen Mantel verpackt und fesselt von der ersten Sekunde an.
Ohne klischees und mit toller Figurenzeichnung hat der Regisseur und auch Schauspieler Ben Affleck mich sehr beeindrukt. Die Optik und das Tempo sind fein und bis ins kleinste gut ausjustiert und es sind wundervolle Darsteller hier zu sehen.
Großs KINO!

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maestro10

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

an Spannung kaum zu übertreffen....
Ben Afflecks beste Rolle!!

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churchdogem

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Bewertung7.5Sehenswert

Extrem absurd und ebenso kurzweilig. Gut gespielt, hier und da ein netter Spruch. Die 70ies dank Körnigkeit und Musikauswahl wieder erweckt, so dass man sich gut in die Zeit hineinversetzen kann. Das wird verstärkt und, da das Gesehene auf einer wahren Begebenheit beruht, noch durch weitere Authentisierungsstrategien wie 4:3 und Originalmaterial verstärkt. Affleck spielt so, wie er halt kann: beschränkt, aber was er als Regisseur macht hat Hand und Fuß.

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cyty

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich habe ihn nun auch endlich geschaut. Ich bin ja eigentlich kein Fan von Verfilmungen auf wahren Begebenheiten, aber dieser Film hat mich von Anfang bis Ende in seinen Bann gezogen. Tolle Arbeit von dem herausragenden Ben Affleck sowohl als Hauptdarsteller und Regisseur. Definitiv einer der besten Filme des Jahres 2012.

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Chris12zero

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

So, nach der Zweitsichtung schrei ich's einfach mal beherzt frei raus:

ARGO FUCK YOURSEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEELF!! :)

♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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natural born zombie

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Bewertung7.0Sehenswert

Argo ist ganz nett, spannend, ab und zu ein lustiger Spruch, schön anzuschauen. Kein Top-Film, aber durchaus okay. Absurd, dass die Geschichte mehr oder weniger real ist.
In einem Punkt muß ich einigen meiner Vorrednern aber widersprechen: Ich finde den Film gerade nicht patriotisch und propagandistisch, und das ist sehr angenehm, sonst hätte der Film bei mir mindestens 4 weniger erhalten, da bin ich nämlich sehr allergisch dagegen.
Aber es wird die Vorgeschichte mit dem von Amerika gestürzten demokratisch gewählten Präsidenten und den von Amerika eingesetzten Folter-Schah zumindest kurz erzählt und erklärt, warum die Iraner alles Recht haben auf Amerika böse zu sein. Natürlich vollbringen die Amis dann die Heldentat, das sei ihnen vergönnt. Aber die Iraner werden nie als "Teufel" dargestellt, sondern sind in ihrem berechtigten Zorn immer zu verstehen. Ganz anders etwa wie in den Propaganda-Schrott-Machwerken von Kathryn Bigelow, die Folter rechtfertigen und "Amerika, Amerika über alles" brüllen.
Noch eins: Ben Affleck scheint ja ein richtig guter Regisseur zu werden, als Schauspieler ist er aber immer noch enttäuschend und nichts anderes als ein wandelnder Kleiderständer.

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JuLe.Oida

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Bewertung9.0Herausragend

Wow, habe nicht viel erwartet und wurde sehr überrascht!!!
Spannende Story, Schauspieler passen für mich sehr gut, PASST!

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Simon Moon

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Ein wenig (milde ausgedrückt) patriotisch. Aber ansonsten, zumal man vorher wusste wie es ausgeht, sehr spannend und gutes Lokalkolorit. Ein rundum gelungener Film, ausser man wird politisch spitzfindig.


tziiib

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Bewertung3.5Schwach

was ein durchschaubarer propagandistischer film

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The Photograph

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Der reinste Kindergarten...


Sigmund

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Der Photograph scheint einen eher oberflächlichen Blick auf die Dinge zu haben. Einem guten Fotograf entgeht doch aber gerade die Substanz der Dinge nicht ;-)



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