Argo
Argo (2012), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kinostart 08.11.2012
43 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4198 Bewertungen
238 Kommentare
Keine
von Ben Affleck, mit Bryan Cranston und Ben Affleck
In Argo flüchten sechs Diplomaten während der iranischen Revolution aus der besetzten US-Botschaft. Ben Affleck will sie als Filmcrew getarnt aus dem Land schmuggeln.
Ben Afflecks Film Argo basiert auf einer wahren Begebenheit: Am 04. November 1979, auf dem Höhepunkt der iranischen Revolution, stürmen Revolutionsgarden die US-Botschaft in Teheran und nehmen 52 Mitarbeiter als Geiseln. Argo erzählt allerdings die Geschichte einer Gruppe von sechs Botschaftsmitarbeitern, denen gleich zu Begin der Besetzung die Flucht in eine nahegelegene Wohnung außerhalb des Botschaftsgeländes gelang.
Nun, einige Wochen nach dem Überfall, halten sich die entkommenen Amerikaner in der kanadischen Botschaft versteckt, doch Revolutionsgarden sind ihnen bei ihrer Suche schon sehr nahe gekommen. In den USA erhielt unterdessen der CIA-Agent Tony Mendez (Ben Affleck) den Auftrag sie zu befreien. Er beschließt die Amerikaner als Filmcrew für den ‘kanadischen Star Wars’ namens Argo, zu tarnen und so außer Landes zu schmuggeln. Er gründet gemeinsam mit dem Hollywoodproduzenten John Chambers (John Goodman) eine Produktionsfirma, castet Schauspieler und lässt sogar ein Drehbuch anfertigen, um die Tarnung perfekt zu machen. Um die Geiseln von seinem Plan zu unterrichten reist er selbst als vermeintlicher Co-Produzent in den Iran ein. Vor der Abreise muss die frisch ernannte Crew jedoch zunächst den vorab festgelegten Drehplan des iranischen Kulturministeriums durchstehen, ohne Verdacht zu erregen.
Hintergrund & Infos zu Argo
Nachdem sein letzter Job als Regisseur für The Town – Stadt ohne Gnade sowohl bei Kritikern als auch an der Kinokasse ein ordentlicher Erfolg war, kommt mit Argo die nächste Regiearbeit des oscarprämierten Multitalents Ben Affleck in die Kinos. Dabei setzt er auf ein Script, dass schon lange die Black-List der interessantesten unverfilmten Drehbücher anführte.
So unglaublich die Story von Argo auch klingt, es handelt sich tatsächlich um eine wahre Geschichte. Dabei hätten die iranischen Revolutionsgarden allen Grund zur Vorsicht gehabt, denn Argo war in der griechischen Mythologie der Name des Schiffes, mit dem Jason und die Argonauten das Goldene Vlies aus den Klauen eines Drachens entwendeten.
Auch der reale CIA-Agent Tony Mendez hat sie die Idee zu seinem Fake-Film Argo nicht aus den Fingern gesogen. Tatsächlich wollte der Produzent Barry Geller einen Science-Fiction Film namens Lord of Light drehen, der auf einem Roman von Roger Zelazny basierte. Als sein Geschäftspartner jedoch Gelder veruntreute, wurde das Projekt eingestampft. Die Handlung sollte auf einem fremden Wüsten-Planeten angesiedelt sein. Da der Iran ein perfektes Setting hierfür war und ein unterirdischer Basar, wie es ihn in Teheran gab, sogar ausdrücklich in der ersten Drehbuchfassung erwähnt wurde, taugte das eigentlich schon gestorbene Filmprojekt Lord of Light unter seinem neuen Namen Argo immerhin noch als perfekte Tarnung für die Geiselbefreiung.
Bei den Oscars 2013 gewann Argo in den Kategorien Bester Filmschnitt, Bestes Adaptiertes Drehbuch und auch die Hauptkategorie Bester Film. Bei den Golden Globes 2013 gewann Argo in der Kategorie Bester Film – Drama. (ST)
Mehr Bilder (29) und Videos (14) zu Argo
Cast & Crew
- Genre
- Politdrama, Drama, Thriller
- Ort
- Iran
- Handlung
- CIA, Filmteam, Geisel, Geiselbefreiung, Geiseldrama, Geiselnahme, Täuschungsmanöver


























Kritiken (29) — Film: Argo
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] In „Argo“ geht es genaugenommen nur um eine Gruppe westlicher Helden, die sich – mal wieder – in die Höhle des Löwen begeben um ihre Landsmänner zu retten und später vor der wehenden Nationalflagge dem Zuschauer ein warmes Gefühl in der kitschempfänglichen Herzgegend zu verleihen. Objektivität ist hier nicht vorhanden, wie sollte sie auch, die Traumfabrik thematisiert oberflächlich ein amerikanisches Faktum und will das massentauglich verpacken. Tiefgang ist ebenso nicht mit von Partie, die Kanten der Protagonisten wurden abgeschliffen und Hauptsache man kann man mit Mendez und seiner Crew sympathisieren. Wenn Alexandre Desplats rührselige Komposition erklingt, der Vorkämpfer und Drahtzieher sein Küsschen bekommt und der Zuschauer bis auf den Grund des Hollywoodkakaos abgetaucht ist, dann erweist sich „Argo“ endgültig als triviales Silbertablettkino für ein Publikum, dass denkt mit Ehrlichkeit konfrontiert zu werden, in Wahrheit aber in den patriotischen Standardabläufen Hollywoods festsitzt. [...]
Kritik im Original 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
Le Samourai Sat, 16 Feb 2013 10:35:27 -0000
Antwort löschenLiebe machen?
SoulReaver Sat, 16 Feb 2013 10:38:16 -0000
Antwort löschenHab ich dich scharf gemacht?
Punsha Sat, 16 Feb 2013 10:43:00 -0000
Antwort löschenSehr schön. Ich hab sogar noch einen draufgepackt, weil Affleck immerhin noch ne kleine, süße Kino-Hommage mitschwingen lässt. Ansonsten ist das wirklich seine schwächste Arbeit und ich hab absolut keine Ahnung, warum der von den Kritikern so gehypt wird. Du hast jedenfalls deine Sympathie zurückerlangt ... mit dem nächsten Kommentar verlierst du sie aber wahrscheinlich eh wieder. ^^
Le Samourai Sat, 16 Feb 2013 10:45:45 -0000
Antwort löschenRattenscharf, du geiler Schreiberling.
lieber_tee Sat, 16 Feb 2013 10:49:25 -0000
Antwort löschenGone Baby Gone ist bislang Afflecks einzig gelungenes Werk. The Town ist schon sehr glatt geworden. Glaube trotzdem das er als Regisseur Potential hat.
Mich wundert es ein wenig das du in deinem Text keinen Bezug auf die fiktionale Kraft des Hollywoodkinos, Diskurs über das Kino und dessen Zusammenhang zur Geschichte nimmst. Das ist doch eigentlich das einzig originelle am Drehbuch, hätte Potential gehabt wurde aber für müde Gags verschenkt.
SoulReaver Sat, 16 Feb 2013 11:21:12 -0000
Antwort löschen@Punsha Herzlichen Dank.
Ich verliere Sympathien? Der nächste Text wird definitiv keiner zu einem Spielberg, also bitte. Hab mich weiterhin lieb!
@Fredinand Lass schon mal Badewasser ein.
@Tee Ach, das wird doch in jeder Kritik positiv hervorgehoben und irgendwie versucht man ja, auch wenn es unmöglich ist, bestimmte Argumente nicht zu wiederholen. Die fiktionale Kraft vom Kino setzt auch nur dann wirklich ein, wenn man sie ansprechend in den Film einbaut. Ich für meinen Teil fand "Argo" eben nicht ansprechend umgesetzt - auch wenn der Grundgedanke ein schöner ist - da kann er noch so auf Hommage oder sonstwas pochen. In dem Zusammenhang ist es für mich nun letzten Endes ebenfalls bedeutungslos.
"The Town" fand ich ziemlich gut, wenn auch deutlich schwächer als "Gone Baby Gone".
schlachthofa Fri, 01 Mar 2013 05:58:47 -0000
Antwort löschenSoulReaver du bist ein Kasperl! Wenn du schon so ein schlauer Filmkritiker bist, dann geh mal davon aus das "Argo" ein unterhaltungsfilm sein soll (das er von Anfang bis ende perfekt unterhält!). wen kümmerst, ob da triviales Silbertablettkino für ein Publikum, dass denkt mit Ehrlichkeit konfrontiert zu werden (so wie du es als allwissender formulierst) in gekonnter Filmkunst sauber inszeniert wurde. "Liebe" (der anscheinend dein Lieblingsfilm ist) zeigt auch nichts neues. Haneke fährt seine kalte ehrliche Schiene (so wie bei dir im Wohnzimmer- oder sonst wo). Das ist ohne gutes Schauspiel ein Schuss in den Scheisshaufen (oder du heisst nicht haneke und versuchst intellektuell zu sein). Argo ist grosses Kino (seit langem), und Gott sei dank keine zu ernst nehmende Geschichtslehre. Wahre Begebenheit steht heut zu tage schon bei jedem Schinken dabei- und am ende ist es Amor sowieso auch. kannst mir folgen du kind?
Le Samourai Fri, 01 Mar 2013 07:53:18 -0000
Antwort löschenLOL
SoulReaver Fri, 01 Mar 2013 09:17:30 -0000
Antwort löschen:D :D :D :D
Jenny von T Fri, 01 Mar 2013 18:21:47 -0000
Antwort löschen:-D
Der größte Unterschied zwischen Haneke und Affleck sind zunächst einmal geschätzte 100 IQ-Punkte
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Co-Pilot Sun, 05 May 2013 02:44:12 -0000
Antwort löschenGibt der ne 4,5 für Argo... *lol
Le Samourai Sun, 05 May 2013 09:57:19 -0000
Antwort löschenvollkommen zurecht.
Chuchaqui: Critic.de
Kommentar löschenArgo ist mit Recht als grandioser Hollywoodstreifen der alten Schule gefeiert worden und wird wohl auch in der Award Season noch von sich reden machen. Doch der Film ist nicht nur ein starkes Beispiel für die Lebendigkeit der Unterhaltungsmaschinerie Hollywood, sondern auch für dessen problematische Bedeutungskonstruktion. Affleck behauptet seine Geschichte zwar als eine „wahre“ und ordnet sie in einen realen historischen Kontext ein. Doch wird dieser Kontext stets dramaturgischen Instanzen untergeordnet, der Showdown auf dem Flughafen fiktional dramatisiert und Mendez spielt im letzten Teil noch einen Wertkonflikt zwischen Gehorsam und persönlicher Verantwortung durch, der an die ähnlich banalen moralischen Debatten aus Afflecks anderen Filmen erinnert. In Argo wird die Moral zwar deutlich besser in den Plot integriert, bereitet aber eine andere Form von Unbehagen: Der Kontext der Iranischen Revolution wird hier zum bloßen Hintergrund, vor dem eine sehr amerikanische Heldengeschichte erzählt wird – und damit zu einer in der Post-9/11-Gesellschaft nicht unproblematischen Projektionsfläche.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Der authentisch ausgestattete „Argo“ ist merklich darum bemüht, sich eng an die faszinierende wahre Begebenheit zu halten, nimmt bei der Handlung aber auch einige dramaturgische Schönheitskorrekturen vor, um auf konventionelle Unterhaltung zu setzen. Letzteres bewegt sich im legitimen Rahmen. Die Situationskomik angesichts des skurrilen Vorhabens und der Ernst der Lage sind gekonnt herausgearbeitet und ausbalanciert. Vor allem formell trumpft „Argo“ durch glänzend durchdachte Kameraarbeit und einen noch besseren Schnitt auf – die ganze Zeit über legt der Film ein vorbildliches Tempo und Timing vor. [...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenObwohl die historischen Ungenauigkeiten schon im Vorspann ihr faulig Haupt erheben, zieht einen der Film sofort rein. In der ersten Hälfte glänzt Affleck mit einer detailgenauen Inszenierung, die emotionale Intelligenz mit dem absurden Humor der Geschichte paart und das Gefühl von außenpolitischem Siedepunkt so beklemmend einfängt, als wäre hier ein neuer Costa-Gavras geboren. Ein wunderbarer Gastauftritt von Rafi Pitts sorgt zusätzlich für Glaubwürdigkeit. Schade nur, daß punktgenau mit Einsetzen der eigentlichen Rettungsaktion das alles nur noch den abgegriffensten "ging ja noch mal gut"-Spannungsklischees unterworfen wird und Affleck zu diesem Zweck Großbritannien und Neuseeland unverdient diskreditiert und Kanadas Rolle unerhört herunterspielt. Am Ende dann nur noch Hollywood: Alexandre Desplat, einst offensichtlich zu Unrecht als neue Filmmusik-Hoffnung gefeiert, lässt ordentlich die Schnulzgeigen jaulen und die US-Flagge flattert dazu im Wind. Plötzlich doch nur ein herablassendes Moneymaker-Produkt, das den Iran und seine Bürger nebenher nochmal schön dämonisiert.
Ein zwiespältiger Film.
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der cineast Mon, 24 Dec 2012 01:30:32 -0000
Antwort löschenFuck yourself.
TheBruceWayne Mon, 14 Jan 2013 16:53:13 -0000
Antwort löschenEin dummer Film.Ich bin für den Iran.
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Co-Pilot Sun, 05 May 2013 02:42:44 -0000
Antwort löschenEin dummer Iran.Ich bin für den Film.
TheBruceWayne Sun, 05 May 2013 10:46:13 -0000
Antwort löschen@Co.Oilot Ja natürlich der Film hat vollkommen Recht.Wie können es diese hirnlosen Iraner nur wagen gegen die Usa aufzubegehren.Die dürfen nichts anderes sein als ihre Rohstolllieferanten ????
Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenDer Film scheint eine Geschichte so zu erzählen, wie es sich damals wirklich zugetragen hat. Das beginnt schon am Anfang, wo altes Videomaterial verwendet wird und endet damit, dass im Nachspann die Gesichter der echten Botschaftsmitarbeiter gezeigt werden. Zwar ist anzunehmen, dass hier und da beim Erzählen der Geschichte getrickst wurde, dennoch zweifelt man keinen Moment daran, dass es genau so passiert sein könnte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBen Affleck wird richtig gut. In seiner dritten Regiearbeit liefert er locker einen der spannensten Politthriller des Jahres im Gewand eines True-Story-Heist ab. Er macht selbst eine ganze gute Figur als CIA-Extraktions-Spezi Mendez, lässt aber seinen Mitspielern genug Raum ebenfalls zu beeindrucken. Für die brachialeren, humorigen Momente ist der Double-Act John Goodman/Alan Arkin als Hollywood-Gespann perfekt besetzt und die eher unbekannteren Darsteller die die Diplomaten spielen verschwinden überzeugend hinter ihren Figuren. Der realistische Look, die minimalistische Nachstellung der 70er/frühen 80er ist überzeugend und weckt Erinnerungen an die Hochzeit des Politthrillers ohne dabei die unumgänglichen Anklänge an heutige Unruhen in arabischen Ländern zu ignorieren.
Mit Leichtigkeit gelingt es Affleck bei all dem die Ballance zu finden, zwischen Drama und den fraglos skurrilen Momenten dieser wahnwitzigen Rettungsaktion. Wenn er eine Pressekonferenz für den schlockigen Sci-Film…
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der cineast Thu, 15 Nov 2012 09:52:58 -0000
Antwort löschenLascher, patriotischer Feel-Good-Movie, für Menschen, die auch mal einen "politisch relevanten" Film gucken möchten, aber dann gegen Ende doch nicht durch Ambivalenzen oder sonstige Dinge von der großen Emotion abgelenkt werden wollen. Am Ende lebt man dann eben wieder den amerikanischen Traum. Politik "nur" für das Gefühl und vorallem für Amerika. Fad, aber ganz okay.
Batzman Thu, 15 Nov 2012 11:05:56 -0000
Antwort löschenSehe ich anders. Der Film versucht nicht krampfhaft politisch relevant zu sein, er ist ein Polit-Thriller der den Vorfall als Aufhänger nimmt um eine Story packend zu erzählen und er trimmt sie auch entgegen der tatsächlichen Ereignisse konsequent auf den Thrill. Das funktioniert wunderbar und er ist dabei weder missionierend noch aufdringlich Hurra-Patriotisch. Und wer sich ein bißchen mit der Geschichte auskennt kann die Ambivalenz der politischen Situation durchaus aus dem Film herauslesen.
Mein Senf Wed, 28 Nov 2012 16:16:30 -0000
Antwort löschenKraftvoller Mix aus Caper-Movie und Politthriller Thriller, mit sich Ben Affleck entgültig in die A-Liga des amerikanischen Spannungskinos katalpultieren dürfte. Trotz einer etwas indifferenten Haltung und obowhl sich der historisch verbürgte Kontext seines Szenarios ein ums andere Mal mit den reichlich überdramatisierten Spannungssequenzen beißt (Stichwort: Finale), bleibt der Film aufgrund seines straffen Drehbuch, gut aufgelegter Darsteller und einer gelungen Inszenierung stets unterhaltsam spannend und auch eindrucksvoll.
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Le Samourai Sun, 10 Feb 2013 19:05:14 -0000
Antwort löschenwas der cineast sagt.
SiameseAlex Mon, 25 Feb 2013 15:41:54 -0000
Antwort löschenwas batzman sagt.
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDas Leben schreibt doch immer noch die besten Geschichten. Chris Terrio verarbeitet die wahren Begebenheiten im Umfeld der Geiselnahme von Teheran zu einem routinierten Thriller mit überaus amüsanten Momenten. Ben Affleck beweist in seiner dritten Regie-Arbeit, dass er sein Handwerk mehr als nur ordentlich beherrscht und sich mittlerweile als guter Filmemacher in Hollywood etabliert hat. Aber der Star des Films ist und bleibt die unfassbar unglaubliche Geschichte. Wie die CIA hier gezwungenermaßen zum Hollywood-Trash-Produzent wird, ist großes Kino. Was für ein Coup! Da kann eigentlich gar nicht mehr viel schief gehen: Und Affleck stützt seine Arbeit verständlicherweise darauf, versammelt ein großartiges Ensemble, das radikal Klischee-haft besetzt wird und wickelt die Geschichte mit bekannten Versatzstücken aus dem Polit-Thriller-Universum ab. In der letzten Viertelstunde wird „Argo“ auch richtig spannend – wenn auch überdramatisiert. Aber so funktioniert eben Hollywood und das ist auch gut so. Affleck dreht an den richtigen Schrauben und entwickelt ein gekonntes Timing. Insgesamt ist das schönes Genre-Kino ohne wirklich Bahnbrechendes zu bieten. Oberklasse-Routine.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenZur insgesamt gelungenen Inszenierung von „Argo“ tragen sowohl der Schnitt von William Goldenberg als auch die an die klassischen Thriller der siebziger Jahre wie „Die drei Tage des Condor“ (Sydney Pollack, 1975) oder „Die Unbestechlichen“ („All the President’s Men“, Alan J. Pakula, 1976) erinnernde Kameraführung von Rodrigo Prieto und die Filmmusik von Alexandre Desplat entscheidend bei. Produktionsdesignerin Sharon Seymour und Kostümdesignerin Jacqueline West sorgen mit vielen Details von den großen Brillengestellen über die breiten Koteletten und Jackettrevers bis zu den langen Haaren und den Schnur- beziehungsweise Vollbärten oder auch mit den Schnurtelefonen und dem VW-Bulli für ein glaubwürdiges Siebziger-Jahre-Ambiente.
„Argo“ konzentriert sich insbesondere auf die Retter. Wie kaum anders zu erwarten war, erhält kaum ein Iraner ein individuelles Gesicht. Ob Revolutionäre oder Bürokraten – sie treten als Masse auf und erfüllen lediglich eine narrative Funktion. Wenn jemand…
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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenFilmvergleiche sagen mehr als 1000 Worte: "Argo" vereint in sich die Leichtigkeit von CIA-Komödien à la "Sneakers" und den Charme von 70er-Jahre Thrillern wie "Die drei Tage des Condors" mit einer ausgeprägten Liebe (und Glauben) zum Medium Film. Ben Affleck hat den Martin Scorsese in sich entdeckt, der nur darauf wartete, die eigene Filmsucht zum Ausdruck zu bringen. Verhüllt wird der leichtfüßige Heistplot von dem wahren Hintergrund, der politischen Brisanz, der diplomatischen Aussichtslosigkeit und der erschreckenden Aktualität, die bis heute nachklingt. Zusammen mit einer verblüffenden Detailbesessenheit entsteht aus all dem eine einnehmende Symbiose aus Unterhaltung und Drama mit einem Löffel voll Bildungsanspruch "Made in Hollywood". Als ob Spielbergs "München" von Soderbergh zum Goodfeel Movie umgeschnitten worden wäre.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenBereits mit seinen ersten beiden Regiearbeiten hat Ben Affleck ordentlich aufgezeigt, aber mit Argo schafft er es tatsächlich noch einmal eines drauf zu setzen. In seinem bisher wohl ausgereiftesten und komplettesten Werk gelingt es ihm auf hohem Niveau den Polit-Thriller mit der Hollywood-Satire zu kreuzen. Die sympathischen und höchst unterhaltsamen Szenen mit John Goodman und Alan Arkin stehen in Kontrast zu den packenden Szenen im Iran, und insgesamt sorgt Argo so für eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag
Kommentar löschenDas patriotische Pathos ist gebrochen: In "Argo" spiegelt sich die Krise der US-Außenpolitik in der Krise des amerikanischen Kinos wider.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenÜberzeugend inszeniert vom anscheinend sehr kompetenten Filmemacher Ben Affleck. Daran werden wir uns wohl gewöhnen müssen.
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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online
Kommentar löschenOscar-Preisträger Ben Affleck wandelt mit seiner dritten Regie-Arbeit auf den Spuren von Robert Redford und widmet sich dem Genre des Polit-Thrillers mit authentischem Hintergrund.
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Anke Leweke: taz, Deutschland Radio Anke Leweke: taz, Deutschland Radio
Kommentar löschen'Argo' ist ein unterhaltsamer, äußerst spannender und souverän inszenierter Thriller, der im Look der Siebzigerjahre daher kommt.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenAffleck spielt den Agenten mit ernster Miene, Vollbart und Pilzkopf. Vor allem aber zeigt er sich als souveräner Regisseur.
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Markus Aicher: BR Markus Aicher: BR
Kommentar löschenSpannendes, unterhaltendes Politkino mit mit satirischen Seitenhieben auf Hollywood. Gut besetzt und gut gemacht!
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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenArgo ist ein gut durchdachter Politthriller, in dem Affleck sein Gespür für vielstimmige Genre-Arbeiten jenseits klassischer Gut-Böse-Schemata und präzise Gesellschaftszeichnungen unter Beweis stellt. Gleichzeitig ist sein Film ein süffisanter Kommentar zum Hollywood-Geschäft der 1970er-Jahre, der nicht mit Humor geizt [...].
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen"[...]Bereits das von Saul Bass entworfene 70′s-Warner Bros.-Logo zu Beginn signalisiert den bewussten Schritt zurück in die Vergangenheit. Nicht bloß inhaltlich, sondern auch was die Gestaltung und Erzählweise angeht. Keine wilden Schnitteskapaden, kein unruhiges Kameragewackel, kein brutales Actionspektakel, das einen dramaturgischen Leerlauf übertönen müsste. Die Story ist das, was hier zählt, und die Figuren, die sich in dieser bewegen. So etwas ist inzwischen selten geworden. Leider.[...]
„Argo“ ist nicht bloß ein hochklassiger Thriller, sondern auch ein Werk, das den Charme und die Möglichkeiten Hollywoods feiert. Und da macht eine Portion davon im eigenen Gerüst vielleicht einfach Sinn …"
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenArgo beinhaltet keine Schwächen und bleibt selbst für Zuseher, die eigentlich keine politischen Thematiken mögen, durchgehend spannend. Die wahre Geschichte weiß den Zuseher von Beginn an in seinem Bann zu ziehen.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenDas taktvolle Spiel mit den gegensätzlichen Tonarten und Stimmungen, das Verbinden von Polit-Thriller mit ein wenig Mediensatire - das meistert Affleck ausgesprochen souverän.
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Alle Kritiken (29)
Kommentare (209) — Film: Argo
Neverman Fri, 24 May 2013 16:12:20 -0000
Kommentar löschenWenn ein wenig Amerika-Kritik angebracht sein darf - albern, aber wenigstens spannend.
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Trivialdurst Fri, 24 May 2013 16:03:25 -0000
Kommentar löschenSo hoch angepriesen... und auch hier ziemlich gut bewertet. Aber ganz ehrlich, dem kann ich nicht ganz zustimmen. Der Film ist natürlich gut gemacht, ich finde es beachtlich wie sich Ben Affleck in den letzten Jahren zu einem richtig guten Schauspieler und nun auch Regiessuer gemausert hat. Aber mehr als eine Prise Witz und einen Schuss Spannung in einem großen Topf Patriotismus konnte ich hier nicht finden. Dabei fing er wie ich finde recht interessant an. Im Grunde find ich toll diese Ereignisse die ja wirklich geschehen sind in einem Film verpackt zu sehn... Aber gegen Ende war er doch nicht so spannend wie erst angenommen. Es wurde ein großes Drama gemacht... ein bisschen was riskiert... ein bisschen Spannung erzwungen und schon war alles wieder vorbei.
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xzonarossa Mon, 20 May 2013 12:47:03 -0000
Kommentar löschen10 Punkte eigentlich, aber muss leider -3 geben für die dreckige Propaganda.
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schwedenretter Mon, 20 May 2013 11:30:11 -0000
Kommentar löschenSicherlich ein gut gedrehter Film, um wirklich im Gedächtnis zu bleiben schien mir die story aber ein bisschen dünn, so wahr die Begebenheit auch sein mag.
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BiGBeN87 Sat, 18 May 2013 23:23:28 -0000
Kommentar löschenBis ins Klaustrophobische konzentriert. Mecht wenig, das aber gut.
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CrazyWizard Sat, 18 May 2013 15:53:31 -0000
Kommentar löschenVerdiente Oscar-Nominierung! Aber als Bester Film des Jahres 2012 war er für meinen Geschmack zu flach.
Ein spannend inszenierter Thriller, da kann man wirklich nicht meckern! Es wird einem erst einmal klar, welche Geschichten sich alle in der Dunkelheit abspielen, was für waghalsige Aktionen geplant werden, ohne, dass je einer davon Wind bekommt. Über die plakative CIA-Werbung muss man einfach hinwegsehen und diesen Film genießen, der einiges an Nervenkitzel beinhaltet und mit erfreulich unverbrauchten Gesichtern auftrumpft. Doch Ben Affleck ist und bleibt auch in diesem Film kein guter Schauspieler. - Er sollte sich auf die Arbeit hinter der Kamera konzentrieren, die im durchaus gelungen ist in diesem Streifen.
Interessanter Stoff mit top Inszenierung!
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TheNumber Fri, 10 May 2013 16:12:27 -0000
Kommentar löschenMit der Prämisse "Bester Film" war ich etwas enttäuscht. nichtsdestotrotz ist argo ein super film. die geschichte ist interessant und etwas außergewöhnlich, ben affleck spielt und inszeniert sehr authentisch. allerdings wird gegen ende alles etwas zu klischeemäßig. trotzdem spannendes, gelungenes drama, für MICH aber nicht der beste film des jahres
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yo.eykeam Sun, 05 May 2013 19:36:26 -0000
Kommentar löschenDer Film ist klasse, ohne jeden Zweifel, aber mir stellt(e) sich (direkt nach dem schauen) die Frage ob nicht viel mehr die (wahre) Geschichte dahinter die Auszeichungen verdient hätte, als der Film ansich. Die Vorlage zum Film lieferte das Leben, und nicht ein kreativer Kopf der ein 'sickes Drehbuch' rausgehauen hat.
Davon mal abgesehen - obwohl es für mich besagte überhäufig mit Preisen etwas falsch erscheinen lässt - kriegt man ein tollen Film serviert. Von Anfang an ist man unter Spannung, und hofft, teilweise geht es schon fast an die Nerven - somit erstklassig inszeniert.
Da die Geschichte aber mehr ausmacht als der Film ansich, habe ich mich zu 8.5/10 entschlossen.
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Co-Pilot Sun, 05 May 2013 02:37:25 -0000
Kommentar löschenWow; geballte Filmkunst mit realem Hintergrund - DAS war mal wieder ein echtes Highlight. Begeistert verfolgten wir die knapp 2Std Argo und sind immer noch beeindruckt. So viel positives...
Ich kann jedem Filmfan mit Anspruch und etwas kulturellem Hintergrundwissen bzw mit Interesse für Dieses Argo nur empfehlen. Wir kannten die Story und den Ausgang nicht, liessen uns daher einfach mal überraschen - echt crazy die ganze Sache :)
Wer jedoch auf Knall, Peng, Krach & Bums steht wird übelst enttäuscht werden(!) Für sowas eignet sich Argo nicht, dann lieber Finger weg... Wer allerdings mal "was anderes mit Anspruch und Qualitätsgarantie" sehen möchte MUSS hier zugreifen bzw zuschauen.
Spannend, unterhaltsam, zum Mitfiebern & während der 120min nie langweilig bekommt Argo von uns folgendes Fazit;
Wie jeder Movie startete auch Argo bei uns mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann die Endbewertung. Argo geht mit spannenden, unterhaltsamen & ansehnlichen 7,5 Punkten in the books.
*Top - sehenswert*
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Le Samourai Sun, 05 May 2013 09:56:29 -0000
Antwort löschenanspruch und kulturelles hintergrundwissen?? looool :D
TheBruceWayne Sun, 05 May 2013 15:12:32 -0000
Antwort löschenArgo - seichte und triviale (einseitige) Unterhaltung für Leute, welche Guido Knopp für einen brauchbaren Historiker halten.
Le Samourai Sun, 05 May 2013 15:37:46 -0000
Antwort löschenexakt. und die bild zeitung für anspruchsvolle, objektive berichterstattung.
VIGILANTE84 Sun, 05 May 2013 18:29:42 -0000
Antwort löschenwarum wunderts mich nicht ,dass ''brucewayne'' erneut eine lanze für seine gotteskrieger bricht und nach einem podium strebt???
jaja , ich bin deiner meinung nach ein islamophober unaufgeklärter faschist mit machoplattitüden ,ich weiss :)
VIGILANTE84 Sun, 05 May 2013 19:37:53 -0000
Antwort löschenFür dich ist der Film sicher super, weil du dich in deiner Meinung bestätigt siehst
jaha...deswegen hab ich ihn auch so überragend gewertet und mit lobeshymnen versehen :)
ist mir doch scheissegal ob sunniten oder schiiten.....ist doch eh nicht viel nötig um deinen heissgeliebten völkchen da anlass zu ihrem djihad zu geben
für die sind doch eh alle anderen ''ungläubige'' ,also wozu das geschiss??
ich mach ohnehin kein geheimnis daraus in einer jeden situation eher auf seiten einer westlich orientierten partei zu stehen......
VIGILANTE84 Sun, 05 May 2013 20:29:34 -0000
Antwort löschenzu doof nur ,dass ich ihm gar keine 7,5 gegeben habe.....wenn du noch immer glaubst ich stünde sooo sehr auf den film dann lies dir nochmal meinen kommentar dazu durch
und anschliessend lass ich mir dann von einem pubertierenden djihad-versteher nochmal genau die welt erklären:)
du wärst wohl ein perfekter praktikant für michael moore oder pierre vogel
bussi
TheBruceWayne Sun, 05 May 2013 20:43:28 -0000
Antwort löschenSchön für dich, eine 7 ist immer noch eine gute Bewertung und wie gesagt es kam auf deine intolerante Aussage an. Wenn man schon so viel Hass auf bestimmte Menschen empfindet, dann sollte man wenigstens etwas an Hintergrundwissen haben, was ihre Kultur angeht.Dieses Wissen hast du nicht, und deshalb kann ich dich auch nicht ernst nehmen. Schon mal von einem Djihadisten aus dem Iran gehört?Nochmals für dich, der Islam im Iran ist schiitisch.Sunniten und Schiiten sind Todfeinde.Al Aida etc. sind sunnitische Organisationen, welche ihr Geld aus dem vom Westen unterstützten Terrorregime Saudi Arabien bekommen.Selbst einem kleinen Licht wie dir müsste da ein Licht aufgehn was die heuchlerische Außenpolitik von Heuchelland angeht.
Aber wer natürlich wie du VIGILANTE84 in einem System lebt, welches vorgibt den Gipfel des Humanismus erreicht zu haben, in der Realität jedoch an dem Massenmord von 18 Millionen Hungertoten jährlich mitverantwortlich ist, und du VIGILANTE84 ein Mitglied der mit den Unterdrückern kollaborierenden Proletarierschicht bist, und als Hauptkonsument für die real herrschenden Konzerne, allgemein der Bourgeoisie in Form von MCDoof/MCburger dich durchfüttern lässt, von Werbung, unnötigen Luxusartikeln etc. vollspammen lässt, deine geistige und individuelle Freiheit aufgibst indem du jeden Müll aus der Glotze glaubst, um in einer "Scheindemokratie"zu leben und ein auf der Ausbeutung der Dritten Welt basierendes Leben führst, ja dann kann man natürlich alles rechtfertigen.
VIGILANTE84 Sun, 05 May 2013 20:50:01 -0000
Antwort löschenich weiss . ich bin die wurzel allen Übels und an allem schuld:)
und du hast mich ja sowas von durchschaut.....bitte lösch den text nicht ,den muss ich ein paar bekannten mal zeigen:)
VIGILANTE84 Sun, 05 May 2013 20:59:41 -0000
Antwort löschenmir fehlt halt deine lebenserfahrung , zenmeister wayne:)
das einzig vernünftige von dir bisher war den ollen george clooney als den gutmenschen zu bezeichnen der er auch ist
matrix???cooler sci fi actioner.....bis auf den latent antisemitischen untertonXD
VIGILANTE84 Mon, 06 May 2013 17:48:25 -0000
Antwort löschencan you say SARCASM??
ach süsse , du (er)findest doch garantiert wieder eine möglichkeit dies irgendwie herein zu interpretieren ,genau wie bei Apocalypto.....dazu übrigens auch von mir ein kräftiges ''lol''
ansonsten komm lieber endlich mal damit zurecht ,dass deine geliebten nahost-djihadisten zurecht einen schlechten ruf in der welt geniessen...immerhin haben die sich denselbigen mühsam erarbeitet mit all ihren feigen anschlägen und ihrer asozialen art -und dazu muss man auch nicht blind auf die imaginäre islamophoben hetzmedien hören die angeblich in den händen der zionisten sind.....
und nerv nicht wieder mit ''sorry aber ,das ist mir zu undifferenziert und vorurteilbehaftet mimimi '' film(!)reviews zu verunstalten
du bist doch bloss ein kleiner peinlicher möchtegernverschwörungstheoeretiker und salafistenversteher der zuviel zeit im netz verbringt und sich einfach nur mit pseudowissen wichtig machen möchte - mehr sehe ich nicht in dir
immer diese facebook generation.....
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VIGILANTE84 Mon, 06 May 2013 19:59:36 -0000
Antwort löschendachte eigentlich das wär dein Themengebiet als leicht Rechter.
tja falsch gedacht.....ein erneuter beweis ,dass du wohl doch nicht in der lage bist dinge korrekt einzuschätzen:)
wie oft willst du eigentlich noch versuchen mir deine geliebten freunde allahs mit diesen grossen texten schmackhaft zu machen???sei froh wenn ich sie auch nur überfliege...ansonsten spielts keine rolle ob irak ,iran ,pakistan , vereinigte arabische emirate ,türkei whatever.....ich werde nie einen fuss in eine dieser hässlichen mittelalter-kalklandschaften setzen,lady
ich weiss ja du würdest in deinen jungen jahren echt gerne hören ,dass ich als angeblich uninformierter ''Rechter'' das nun alles so sehe wie du und mich als von dir aufgeklärt und erleuchtet betrachte,aber das wird nicht geschehen(ja die hoffnung dafür hast du schon lääängst aufgegeben,schon klar)
je eher du dich damit abfindest umso besser.....
VIGILANTE84 Mon, 06 May 2013 20:21:06 -0000
Antwort löschenIch zitiere mich nochmal
gut ,dann hab ich halt wieder was zum lachen und du eine weitere möglichkeit auf informierten klugscheisser zu machen :)
n8 lady
LeMovieKritiker Sat, 04 May 2013 09:44:29 -0000
Kommentar löschenOb Argo gleich einen Oscar verdient hat darf man bestreiten, doch niemand kann mehr Ben Affleck anfechten, der sowas wie der Zac Efron der alten Generation war.
Im Cast hat man viele Namhafte Leute zusammengekratzt, unter anderem Alan Arkin, John Goodman und Bryan Cranston die alle gut und teilweise sehr witzig sind.
Aus einer wahren Begebenheit, der man wahrscheinlich noch etwas nachgeholfen hat(besonders am Ende), machten Ben Affleck und sein Team eine der lustigsten Komödien dieses Jahres obwohl es Hauptsächlich ein Drama-Thriller ist, konnte ich hier mehr lachen als zum Beispiel bei Ted der immer noch gehypt wird.
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TheBruceWayne Sat, 04 May 2013 10:35:54 -0000
Antwort löschenlol
LeMovieKritiker Sat, 04 May 2013 17:08:12 -0000
Antwort löschenDiese drei Buchstaben haben mir sehr geholfen, danke dafür.
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TheBruceWayne Sat, 04 May 2013 20:12:24 -0000
Antwort löschenWar ja nicht bös gemeint :)
LeMovieKritiker Sun, 05 May 2013 15:10:59 -0000
Antwort löschenDas hab ich zum Glück auch nicht vermutet, man darf ja auch im richtigen Masse Spass haben :)
Filmfreak21 Thu, 02 May 2013 19:38:59 -0000
Kommentar löschenAnd the Oscar goes to "Argo, fuck yourself"
Letzendlich ein wahnsinnig amerikanischer Filmepos, der zur Krönung, noch den Oscar für den besten Film erählt, von niemand geringerem überreicht als von Michelle Obama. Wär ja auch nicht anders zu erwarten gewesen, da man schon einmal Argo unter Verschluss hielt, wenn man das geschichtliche Original hernimmt.
Man merkt, dass Ben Affleck sich viel Mühe gegeben hat, getreu alles wieder so zu repräsentieren, wie es damals der Fall war. Man fiebert jede Sekunde mit und fühlt mit den Opfern, die in Gefangenschaft im Iran auf Rettung hoffen.
Ich bin positiv überrascht, dass Argo nicht all zu sehr politisch steif wirkt und hier und da eine Brise gelassenen Humor reinwirft.
Alles in allem, finde ich den Film sehr aufregend, aufwühlend und spannend bis zum Schluss.
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TheBruceWayne Wed, 01 May 2013 12:35:19 -0000
Kommentar löschen"Lügen sind unser Geschäft. In Hollywood tun wir es, um Leute zu unterhalten, und bei der CIA, um sie auszuhorchen oder zu manipulieren. Die Grenzen sind fließend." Ben Affleck
Ich möchte Argo nicht als Propagandafilm bezeichnen, denn dazu ist mir Affleck zu sympathisch und der Film viel zu banal. Argo ist ein schlechter und einseitiger Versuch seitens Afflecks der amerikanischen McBurger Gesellschaft einen Blick auf den Iran im Jahre 1979 zu werfen. Denn vielmehr ist dieser Film nicht. Ich glaube Affleck schon, dass er sich für das zugegebenermaßen vorhandene Leid der iranischen Bürger interessiert und auch wirklich die beängstigende Situation der Amerikaner im Iran wahrheitsgetreu darstellen wollte. Nur hat er das meiner Meinung nach nicht geschafft bzw. war gar nicht in der Lage dazu, denn Argo entspricht lediglich dem ideologisch verzehrten Bild des Irans, welches die westliche Bevölkerung stückchenweise durch die Medien vorgesetzt bekommen hat. Auch so funktioniert Propaganda. Manch einer denkt bei dem Wort an Plakate der NSDAP oder UDSSR. Es geht aber auch anders. Durch ständige Wiederholung von Bildern (Irak, Afghanistan), der Nichtstrukturierung von Nachrichten wird ein gewünschtes Bild einer Region/von Menschen erschaffen. Nachrichten, Internetvideos und Filme wie Argo zusammen - was bleibt ist das Bild des bösen Musels. Wenn man Nachrichten schaut glaubt man zu wissen, dass es nur im Nahen/Mittleren Osten (+Südasien) rummst. Es wird ständig vom angeblich antisemitischen Iran (welcher lustigerweise 30.000 Juden beherbergt) berichtet, nicht aber von unseren guten Freunden in Saudi Arabien (wo Juden nichtmal einreisen dürfen/christl. Gottesdienste verboten).
Revolutionäre Befreiungskämpfer,Terrororganisationen und Fundamentalisten in Afrika, Südamerika werden nicht gezeigt. Wer weiß schon von der Terrororganisation der LTTE, welche nach der Al-Qaida die meisten Selbstmordattentate verübt hat ? Und das auf einer kleinen asiatischen Insel wie Sri Lanka ? Für mich ist das unglaubwürdig...es ist Heuchelei.In dieser Beziehung scheint er wie 80 % der westlichen Welt ein naives, dümmliches und einseitiges Weltbild zu haben, trotz gewisser Eingeständnisse der eigenen politischen Schuld seines Landes. Affleck ein engagierter Gutmensch , welcher jegliche Sicht auf die Realität verloren hat und der politischen Brisanz seines Filmes weder intellektuell noch moralisch gewachsen ist. Affleck ist das beste Beispiel dafür, warum noch kein Aufstand des Gewissens in der westlichen Welt aufflammen konnte. Sieht man doch auch bei uns in Heuchelland. Die politische Schuld Amerika wird übrigens in den ersten 5-7 Minuten abgehandelt und wird dem Normalo-Deutschen wohl kaum in Erinnerung bleiben. Stattdessen jedoch die wutentbrannten Fanatiker, der iranische Mob, der glorifizierte CIA und die armen US-Opfer. Dafür muss Affleck aber gerügt werden. Die CIA steht für mich in trauriger Tradition von anderen menschenverachtenden Geheimdiensten. Unterschiede zur Gestapo/KGB/Politkommissare gibt es meiner Meinung nach kaum. Kein Land der Welt hat so viele Diktaturen unterstützt/eingesetzt wie Gestapo-CIA. Egal ob dies fundamentalistische (Naher Osten) oder faschistische (Südamerika/China) ja sogar „Scheinkommunistische“ wie Kambodscha (zu Beginn) oder Vietnam (im 2ten Weltkrieg gegen Japan).
Die Glorifizierung ist daher vollkommen daneben. Nur gut das Afflecks bescheidene Schauspielkunst dies wenigstens sehr gelungen karikiert. Die Darstellung der Iraner und der Us-Opfer ist auch Meinungsmache in Reinstform. Jedoch sicher unbeabsichtigt.Die Erstürmung der iranischen Botschaft hatte ja einen Grund. Auch die amerikanische Botschaft im Iran war nur ein Teil des weltweiten Unterdrückungsapparates der CIA. Egal ob in Südamerika oder im Iran. Die eigentlichen Machtzentralen in den Quasi-Rohstoffkolonien von den USA in allen Ländern der Welt lagen nicht in den Regierungssitzen der amerikanischen Marionetten Diktatoren, sondern in den jeweiligen amerikanischen Botschaften. Befehle wurden von hier aus an den Schah weitergeleitet. Cia- Agenten, Diplomaten, Mitarbeiter von den USA gingen hier ein und aus. Selbst der Savak, der iranische Geheimdienst, welcher Tausende von Iranern inhaftieren/ermorden/foltern ließ, wurde hier mitbegründet. Das macht die Mitarbeiter der Botschaft zwar nicht zu Verbrechern (Bei Sekretärinnen etc. kann man das kaum behaupten) jedoch macht es sie zu Mitgliedern einer kriminellen Organisation. Die Wut der entrechteten Iraner kann ich daher gut verstehen, auch wenn dies keine Morde rechtfertigt. Affleck hätte dann ebenso gut einen Film über die Französische Revolution drehen können, wo das Königshaus, der Adel, die Besatzung der Bastille als Opfer dargestellt werden würden und die französischen Bauern/Bürger als Fanatiker.
Abgesehen von einer Bediensteten kommt auch kein Iraner gut weg. Mir ist unverständlich warum Argo schlechter geworden wäre, wenn auch nur ein netter Iraner vorgekommen wäre. Der gewollte/oder ungewollte Rechtfertigungsansatz eines Menschen, welcher sich im richtigen System zu glauben weiß. Aber auch ansonsten weiß der Film kaum zu überzeugen. Handwerklich ist er Klasse. Ansonsten aber sehr seicht. Egal ob bei der schauspielerischen Leistung Afflecks oder dem Spannungsbogen. Wenn gegen Ende Affleck sein Mädchen wiederbekommt und die US-Flagge im Hintergrund weht, versinkt der Film vollständig in die Banalität. Auch dramaturgische Erfindungen wie die Verfolgung des Flugzeugs (übrigens fiktiv) helfen da nicht weiter. Mitproduzent war übrigens Gutmensch George Cloney, welcherMitglied der Hetzorganisation Council of Foreign Relations ist .Ich möchte gerne von Affleck wissen, warum er diesen Film drehte ? Ein Beitrag zur Völkerverständigung sieht anders aus !! In einer Zeit, wo selbst Reden von Politikern, wie dem iranischen Präsidenten falsch übersetzt werden, um hier ein Bild des Juden hassenden Antisemiten zu erzeugen, ist das sehr fraglich. Die Bekanntgebung durch Frau Obama fast eine Beleidigung. Auch das macht den Film für mich unerträglich. Daher nur 3 Punkte wegen der Qualität der Bilder. etc.
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Anton Chigurh Wed, 01 May 2013 17:42:59 -0000
Antwort löschenDu kennst dich echt mit Politik aus, das freut mich.
TheBruceWayne Wed, 01 May 2013 17:57:59 -0000
Antwort löschenDanke Chigurh aber auskennen ist übertrieben.Ich finde es immer wichtig sich von überall die Quellen zu holen und zu vergleichen.Ansonsten würde mir ja nur der Quark vom öffentlich rechtlichen Fernsehen wie dem ZDF (zentrales desinfomations fernsehen) bleiben.
Anton Chigurh Wed, 01 May 2013 18:10:07 -0000
Antwort löschenDas ist aber immerhin etwas, die meisten Menschen wollen einfach nur mitreden ohne zu wissen...
Kennst du Ken von KenFM? check mal seine Seite ist ncht schlecht.
https://www.youtube.com/user/KenFM2008
TheBruceWayne Wed, 01 May 2013 18:36:38 -0000
Antwort löschenJoa kenn ich.Ich schätze ihn auch sehr, vorallem seine Gespräche mit bekannten Intellektuellen.Aber danke für den Tipp.
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Anton Chigurh Wed, 01 May 2013 22:00:26 -0000
Antwort löschenKein Ding ;)
Weezla Sat, 04 May 2013 17:19:53 -0000
Antwort löschenAbgesehen von den politischen Wirren, habe ich mich den ganzen Film über gefragt, wie ich Sympathien für 6 feige Arschlöcher, die 60 ihrer eigenen Landsleute im Stich lassen, empfinden soll/kann??? wo ist da der vielbesungene amerikanische Patriotismus hin? Und das ist der beste Plan der Central Intelligence Agency? Hoffen, dass der iranische Flughafenangestellte soviel Hasch geraucht hat, dass er tatsächlich glaubt, die Ankunftsbestätigung von 7 auffälligen Personen aus Kanada mal eben zwischen Bartkratzen und Teetrinken verschlampt zu haben? Glück gehabt, sag ich mal, würde es mir als Land aber verbieten, sowas als große Rettungsaktion zu zelebrieren...
Wie so oft bei den Amis geht es nicht um die Menschen, sondern um eine gute Aktion, die dann als amerikanische Größe dargestellt wird...
Role-X Wed, 01 May 2013 11:17:59 -0000
Kommentar löschenDurchaus gut gespielter und spannender Film, der sich in der Inszenierung kaum Schnitzer erlaubt. Leider stellt er die Geschehnisse übertrieben patriotisch und etwas einseitig dar. Im Zusammenhang mit der Geiselnahme in Teheran würde Operation Eagle Claw,der gescheiterte militärische Rettungsversuch der restlichen Geiseln, ein noch viel interessanteres Drehbuch hergeben. Aber solch ein gnadenlos dilletantisches Scheitern der USA würde wohl kaum von Hollywood verfilmt werden.
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zmpfl Tue, 30 Apr 2013 21:40:12 -0000
Kommentar löschenHandwerklich alte Schule und tadellos inszeniert.
Die einleitenden Erklärungen lassen auch das pathetische Ende durchgehen.
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VIGILANTE84 Tue, 30 Apr 2013 18:22:41 -0000
Kommentar löschenMuss der Mehrheit erneut beipflichten.....ist zwar durchaus ein ordentlich inszenierter Film , aber gen mitte hängt er dann doch etwas durch
warum dieser nun ausgerechnet der Liebling der blöden Academy war bleibt wie sonst auch immer fraglich - ehrlich gesagt hab ich mitlerweile gar nicht mehr daran gedacht ,dass der ja der grosse abräumer war
dass diese aufstandssüchtigen und hasserfüllten iraner hier überhaupt nicht gut wegkommen ist für mich eher ein grund der für den film spricht ,denn ich mag diese fundamentalistisch geprägten länder milde ausgedrückt überhaupt nicht
wie gesagt :ordentlich und gut aber auch endlos überbewertet ,wobei der film selber ja nix dafür kann
afflecks THE TOWN sagte mir da weitaus mehr zu,aber ich bin froh ARGO jetzt auch mal gesehen zu haben
die gross- und kleinschreibung hab ich übrigens einfach mal ausser acht gelassen ,also können sich die deutschlehrer ihr gezeter ruhig sparen:)
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Graf Krolock Mon, 29 Apr 2013 11:53:22 -0000
Kommentar löschenGanz gut gemacht, ganz gut geschauspielert. Aber da hab ich einiges mehr erwartet... da fehlte einfach die Spannung.
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HellGreetings Sun, 28 Apr 2013 20:09:06 -0000
Kommentar löschenInwieweit das alles historisch den Fakten entspricht, bin ich nicht in der Lage zu beurteilen. Und das sind die ganzen "Propaganda"-Kreischer vielleicht auch nicht.
Ich mag übrigens "Planet of the Apes".
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Cellmorbasg Sun, 28 Apr 2013 12:42:07 -0000
Kommentar löschenHumor und Spannung kann man dem Film nicht abstreiten, doch gerade zum Ende hin wirkt letzteres zu aufgesetzt und offenbart so erst recht eine gewisse Banalität der Handlung. Da die Figuren auch nicht sonderlich herausgearbeitet werden, bewegt sich der Film im Vergleich zu den Preisen die er erhielt auf eher magerem Niveau.
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Mitternachtselbin Sun, 21 Apr 2013 00:46:09 -0000
Kommentar löschenIch war erst skeptisch, weil es eigentlich so gar nicht mein Genre ist.
Aber irgendeine Berechtigung mussten ja die Oscars haben.
Und ich wurde sehr überrascht. Ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und hatte am Ende Tränen in den Augen.
Eine spannende und berührende Geschichte. Kaum zu glauben, dass sie wahr ist. Das Leben hält einfach die besten Geschichten bereit.
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Striker778 Wed, 17 Apr 2013 12:48:47 -0000
Kommentar löschenDer Film mit den schönsten Bärten seit Langem.
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