Aus der Mitte entspringt ein Fluß

A River Runs Through It (1992), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 06.05.1993

6.4 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
1125 Bewertungen
25 Kommentare
Aus der Mitte entspringt ein Fluß - Bild 6346937
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Robert Redford, mit Brad Pitt und Craig Sheffer

Unter der strengen Obhut ihres Vaters, ein presbyterianischer Priester, wachsen die Brüder Norman und Paul in der unberührten Wildnis Montanas der 30er Jahre auf. Zwei Brüder, wie sie gegensätzlicher nicht sein können Paul, provozierend und aufsässig, Norman, ruhig und besonnen. Ihr Vater erzieht seine Söhne im Einklang mit Gott und der Natur und vermittelt ihnen die mythischen und mystischen Seiten des Lebens. Ihre gemeinsame Leidenschaft Das Fliegenfischen am Fluß, der selbst ein Teil der Ewigkeit ist. Der Kindheit entwachsen ist Paul Journalist geworden, verfällt dem Alkohol, macht Spielschulden und landet wiederholt im Gefängnis. Der intellektuelle Norman hingegen ist zurückhaltend und träumt davon, die Welt außerhalb Missoulas zu entdecken. Bald muss der eine Bruder die Bedeutung des Wortes Familientreue erfahren, nachdem der andere in größere Schwierigkeiten denn je geraten ist.

A River Runs Through It beruht auf der gleichnamigen semibiographischen Novelle von Norman Maclean.

HandlungPaul (Brad Pitt) und sein Bruder Norman (Craig Sheffer) wachsen in einem idyllischen Ort in Montana auf. Obwohl die beiden nicht ungleicher sein könnten, verbindet sie der Respekt vor ihrem Vater, dem presbyterianischen Reverend Maclean (Tom Skerritt) und die Liebe zum Fliegenfischen.

Als die beiden heranwachsen, wird aus Norman ein aufgeweckter junger Mann, der von zu Hause auszieht, um an einem Elite-College Literaturwissenschaft zu studieren. Der unbändige Paul wird derweil Reporter und bleibt zuhause. Anders als sein Bruder rebelliert er gegen soziale Ungerechtigkeiten in dem Ort, die beispielsweise in der Diskriminierung von Indianern bestehen. Gleichzeitig verfällt er aber zusammen mit seiner indianischen Freundin Mabel (Nicole Burdette) der Spielsucht und dem Alkoholismus.

Gelegentliche Besuche bei den Eltern und das Fliegenfischen vereinen die beiden zwar, letzlich gerät Paul aber immer mehr in die Mühlen seiner Laster. Nach sechs Jahren Studiums kehrt Norman für eine Weile in sein Elternhaus zurück und muss feststellen, dass Paul zwar ein liebevoller und heiterer Mensch geblieben ist, aber mittlerweile einen Schuldenberg bei Kleinkriminellen angehäuft hat und ständig in Schwierigkeiten mit der örtlichen Polizei gerät. Helfen lassen will er sich nicht. Stattdessen gehen die beiden Brüder ein letztes Mal zusammen mit ihrem Vater zum Fliegenfischen, und an diesem Tag soll Paul besonderes Glück erfahren: Er fängt den größten Fisch seines Lebens.

Als Norman eine Anstellung als Literaturprofessor in Chicago erhält, macht er seiner Freundin Jessie Burns (Emily Lloyd) einen Heiratsantrag. Noch bevor die beiden Montana verlassen, wird Paul tot aufgefunden.

Weiterführende InformationenInteressantes
Seit der Verfilmung des Romans von Norman Maclean ist die Industrie des Fliegenfischens um Vielfaches gewachsen; jährlich reisen 1-2 Mio. Touristen an den Big Blackfoot River.

Auszeichnungen
Kameramann Philippe Rousselot erhielt 1992 den Oscar für den Film.
Robert Redford erhielt 1992 den Golden Globe für die Beste Regie.

Weitere Informationen im Internet
Bericht über den Tourismus des Fliegenfischens auf zeit.de

  • 37795279001_761800356001_vs-761801495001
  • 37795279001_1032471044001_39075-thumb-square
  • Aus der Mitte entspringt ein Fluß - Bild 4210767
  • Aus der Mitte entspringt ein Fluß - Bild 6338417

Mehr Bilder und Videos zu Aus der Mitte entspringt ein Fluß


Cast & Crew


Kommentare (25) — Film: Aus der Mitte entspringt ein Fluß

Kommentar schreiben
Sortierung

sachsenkrieger

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Robert Redford hinter, Brad Pitt vor der Kamera. Was will man mehr? Ein wunderschön inszenierter Film über das Leben und insbesondere das Fliegenfischen. So wie das Fliegenfischen sich vom kollektiven Hocken dutzender biertrinkender Männer um einen quadratischen Tümpel mit gefangenen Fischen unterscheidet, unterscheidet sich auch dieser Film von der breiten Masse der Hollywood-Produktionen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

_Garfield

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Es fällt schwer, sich jenem Zauber zu entziehen, der diese wundervoll poetische Lebensgeschichte umgibt. Das Fehlen inhaltlicher Höhepunkte und einer klassischen Dramaturgie wird dabei problemlos von den einnehmenden schauspielerischen Darstellungen und den überragenden Landschaftsaufnahmen kompensiert. "A River Runs Through It" porträtiert das Lebensgefühl einer ganzen Generation in einem betont ruhigen Tenor und erzählt die Geschichte zweier Brüder, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Aufgewachsen inmitten religiöser Prägung und jugendlicher Rebellion, ausgebildet im elterlichen Hause unter dem strengen, gütigen Augen des elitären Vaters. Fernab der rauen Realität zur Zeiten der Prohibition und Weltwirtschaftskrise. Der Naturalismus präsentiert sich als Möglichkeit. Als Möglichkeit auf Rückkehr zu den Ursprüngen, befreit von zivilisatorischen und gesellschaftlichen Zwängen, entfesselt agierend im Schoße der Natur. Redford zelebriert die Natur in einer überwältigenden Flut von Bildern, untermalt von poetisch-philosophischen Erkenntnissen, fortwährend von einer nostalgischen Gedankenstimme begleitet, kommentiert und bewertet. Der Ältere repräsentiert die Moderne, den Realismus, die Verkörperung dessen, was heute als "gesunde Attitüde" etikettiert wird. Der Drang nach mehr, nach Zivilisation, nach Zugehörigkeit, nach Liebe, nach Leben. Der Jüngere, der Rebell, der der niemals aufgibt, als Appell auf Rückbesinnung. Rückbesinnung auf die Wahrheiten der Natur, das nicht vom Menschen Geschaffene, dem Unbegreiflichen. Natur ist Wesen, Natur ist Substanz. Redford hinterfragt Existenzen, gebietet uns jedoch jederzeit die Chance uns an den – von der überragend agierenden Kamera eingefangenen – Bildern zu orientieren, dem philosophischen Exkurs und den bohrenden Sinnfragen des Regisseurs zu entkommen und den Film einfach nur als grandioses Erzählkino zu genießen. Die angenehm ruhige Narrative leidet überraschenderweise nie unter der unorthodoxen Dramaturgie, vermag zu fesseln ohne tatsächlich über den effekthaschenden Klimax zu verfügen, der in heutigen Produktion in der Regel notwendig ist, um zu überleben, zu funktionieren, zu unterhalten. Unterschwellig evoziert Redford bereits früh jene unheilvolle Atmosphäre, die uns am Ende mehr oder weniger überraschend die Vergänglichkeit des Lebens näher bringt. "A River Runs Through It" entlässt uns trotz oder gerade deswegen mit einem selten dagewesenen Hochgefühl in der Magengegend und der plötzlichen Lust auf einen spontanen Angelausflug...

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Stefan_R.

Antwort löschen

Toll geschrieben. Liest sich in einem Fluss (der musste sein ;) ).


_Garfield

Antwort löschen

^^ Danke. Meter-Ebene eben.


AlArenal

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Ich hatte ihn schon seit Jahren nicht mehr gesehen, bis er gestern Nacht in den öffentlich-rechtlichen lief. Ich liebe ja Filme die ruhig und visuell daherkommen, Stimmungen und Gefühle gut transportieren und noch dazu eine m.E. interessante Geschichte (in diesem Fall eine Autobiografie) bieten. Robert Redford hat es eben noch nur vor der Kamera drauf und interessant auch, wie gut Brad Pitt schon in jungen Jahren war.

A propos "junge Jahre": Dass Joseph Gordon-Lewitt mitspielte war mir gar nicht bewusst, aber als ich den kurzen Bengel gestern sah, die AUgen und die dazu passende Frisur, dachte ich direkt "Ja, ist das nicht..?". Ja, ist er :)

"Aus der Mitte entspringt ein Fluss" ist brilliantes Erzählkino und seit ich ihn kenne einer meiner Lieblingsfilme.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

La Bardot

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Packte mich schlichtweg nicht, auch wenn das Thema gut eingefangen wurde. Die Längen im Plot empfand ich als mühsam und langweilig. Der Film ist wunderbar melancholisch und zutiefst menschlich, muss man aber meiner Meinung nach nicht gesehen haben.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Isolation

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Wir sehen Vater und Söhne beim Fliegenfischen - mitten in scheinbar unberührter Natur. Sie sind ein Teil der Felder und des Flusses.
"Aus der Mitte entspringt ein Fluss" ist ein wundervolles Familienportrait in den 1920er Jahren, eine Geschichte mit guten und schlechten Zeiten. Der Vater (Tom Skerritt) erzog seine beiden Söhne Norman (Craig Sheffer) und Paul (Brad Pitt) stets religiös, aber mit Liebe. Er lehrte sie dabei die wichtigsten Regeln und Gesetze, aber besonderen Wert legte er auf das Fliegenfischen - eine Familientradition.
Ein fast vollständiges Leben begleiten wir diese Personen durch den Alltag, die Probleme und die einzigartigen Momente, die sich dabei ergeben.
In wunderschönen Naturaufnahmen wird die Schönheit von Missoula festgehalten. Die Gräser wiegen sich im Wind, durch die Flüsse plätschert das Wasser und Grillen zirpen in den großen und saftigen Wiesenflächen. Es ist die menschliche Vollkommenheit. Es ist eine Vollkommenheit, wie wir sie heute nicht mehr finden. Die Zeit lief langsamer, der Natur durfte und konnte man noch zuhören.
Regisseur Robert Redford hat mit den Darstellern die richtige Wahl getroffen. Tom Skerritt überzeugt als gläubiger Mann und Vater, Brad Pitt als stürmischer Sohn und Craig Sheffer als besinnlicher und ruhiger Mensch. Auch Arnold Richardson gefällt als Erzähler und älterer Norman, der über sein vergangenes und noch übriges Leben nachdenkt.
Die Einzigartigkeit ist in diesem Werk überall zu finden. Philosophisch. Einprägsam. Wohltuend.
"Denn wenn ich so alleine im Zwiellicht des Canons stehe, scheint alle Existenz in ein Wesen mit meiner Seele, meiner Erinnerung zu verschmelzen mit den Klängen des Backfoot-Flusses. Am Ende fließen alle Dinge ineinander. Und aus der Mitte entspringt ein Fluss. Bei der großen Überschwemmung der Welt wurde der Fluss begraben und fließt aus dem Keller der Zeit über die Steine. Auf einigen Steinen befinden sich zeitlose Regentropfen. Unter den Steinen sind die Worte. Doch einige Worte wird man nie verstehen."
Wahr und wunderschön.

8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Andy Dufresne

Antwort löschen

Sehr schöner Kommentar zu einem wirklich schönem und großen Film!


Isolation

Antwort löschen

Danke. :-)


Tyler Durden 22

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Dieser Film besticht durch grandiose Naturaufnahmen
und starke Darsteller. Dazu kommen eine gute Ausstattung
und eine schöne Familiengeschichte.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

LuckyPunk

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Hat sich die 9 Punkte vor allem wegen der melancholischen Atmosphäre erarbeitet. Die ruhige und poetische Erzählweise unterstreicht wunderbar die mächtigen Naturaufnahmen.
Und Joseph Gordon Lewitt als Zehnjähriger (?) ist auch mal interessant anzuschauen :D

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr. Pink

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Die Story ist zwar recht interessant, aber dennoch ein bisschen flach. Dafür kann der Film aber mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen punkten. Die Besetzung ist durchweg überzeugend, Brad Pitt hat mir hierbei besonders gut gefallen.

Und auch, wenn Fischen wirklich überhaupt gar nichts für mich ist, ist es "Aus der Mitte entspringt ein Fluß" doch mit Leichtigkeit gelungen, mich mit seiner poetischen Atmosphäre gefangen zu nehmen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ComicFan

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"Aus der Mitte entspringt ein Fluß"/ "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" hat eine ganz annehmbare Grundidee, die aber auf keinen Handlungsstrang richtig eingeht und keine klare Aufteilung/Handlung hat (trotzdem kann man sich das Ende
denken). Der Cast ist schön, Brad Pitt ist nett anzusehen in seinen jungen Jahren. An manchen Stellen wirkt der Film jedoch etwas komisch, fast schon wie Werbung, an den meisten Stellen herrscht aber eine tolle traurige, aber auch schöne Atmosphere. Die Reden sind auch toll, so schön schmalzig und poetisch.
Wenn man in den Film in 4 gleichgroße Teile teilen würde, wäre meine Bewertung so:

1/4: 6,0 Punkte
2/4: 4,5 Punkte
3/4: 7,0 Punkte
4/4: 6,0 Punkte

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

8martin

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Robert Redford hat die Romanvorlage in beeindruckende Bilder mit warmen Farben umsetzen lassen. Aber es geht hier nicht nur ums Angeln, genauer gesagt um seine höchste Form: das Fliegenfischen. Was die üblichen Feld-Wald-und-Wiesen Angler tun, ist ja nur einen Wurm solange baden, bis ein Fisch anbeißt. Die Kunst des Fliegenfischens ist das Zweit-Wichtigste im Leben des Pfarrers und seiner beiden recht unterschiedlichen Söhne (Craig Sheffer, Brad Pitt). Doch von Anfang an kann man das Ende ahnen. So wie die Charaktere der beiden angelegt sind, verläuft ihr Leben zwangsläufig in vorgegebenen Bahnen. Jeder geht seinen eigenen Weg und ist doch innerlich eng mit dem anderen verbunden. Stumme Blicke machen Absichten deutlich, stummes Einverständnis bedarf keiner Worte. Mit viel Feingefühl und großem Einfühlungsvermögen wird ihre persönliche Entwicklung geschildert, begleitet vom Kommentar, der am Ende auch noch den Titel erwähnt, der noch lyrischer ist als der des Originals. Leise und fast unbemerkt zieht sich dann die Kamera nach dem finalen Schocker zurück; ein knapper Kommentar berichtet von einem tragischen Ende und lässt uns mit einem starken Mitgefühl zurück. Und es wäre kein echter Redford, wenn nicht auch auf die Underdogs der Gesellschaft: hier die Indianer aufmerksamgemacht würde.
Gutes Erzählkino mit Niveau.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kronenhummer

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Beschaulich und ruhig inszeniert, gibt dieser Film einen wunderbaren Einblick in das Leben auf dem Land in den USA in der frühen Phase des 20. Jahrhunderts. Fast schon poetisch inszeniert, wird eine sehr gefühlvolle Geschichte erzählt, fast zelebriert und mit wunderbaren Bildern unterlegt. Kein klassischer Hollywoodfilm, aber eine interessante Erzählung, die durch seine ruhige Erzählweise jedoch mitunter die Gefahr birgt, langweilig zu werden.
Schöner Film über zwei ungleiche Brüder und ihre Verbindung zum Fliegenfischen und der Heimat mit einem Ende, das der Schönheit des Filmes gegensätzlicher nicht sein könnte, aber selbst in aller Tragik die wunderbaren Seiten der Natur darstellt.

„Am Ende fließen alle Dinge ineinander, und aus der Mitte entspringt ein Fluss.“ Die letzten Sätze des Filmes sind einfach wunderschöne Schlussworte.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, unterlegt von einer einfühlsamen Off-Stimme, die allerdings eine recht langweilige und weitestgehend belanglose Geschichte erzählt, trotz des melodramatisch angehauchten Höhepunkts am Ende des Films.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alex88

Kommentar löschen

Einfach nur Schund. Lieber " Die Killerhand"

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Marie Krolock

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ich kann mit (Fliegen-)Fischen überhaupt nichts anfangen und trotzdem habe ich mir diesen Film angesehen. Am Ende saß ich da und dachte "schöööön". Wie das Leben so spielt....

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

LokisSon

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist auf jeden Fall sehenswert! Was vor allem an den wunderschönen Landschaftsaufnahmen liegt, die auch in mir das Verlangen weckten, Fischen gehen zu wollen. Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls sehr nuanciert und steuert das Ihrige zur poetischen Atmosphäre bei.
Eine große Schwäche ist allerdings die abgedroschene und zuweilen sogar langweilige Story, die mich hin und wieder fast dazu verleitete einfach auszuschalten.
Story ausblenden! Klischees ausblenden! Stimmung genießen!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nayuma

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Zweifellos tolle Naturaufnahmen und ich geb's zu, jetzt hab ich Bock auf Angeln. Beim Schauen hatte ich auch immer das Gefühl, dass die Beziehungen und das Geschehene sehr real sind und irgendwie greifbar. Also sehr gut geschauspielert. Leider sind schöne Bilder allein nicht immer ausreichend. Der Handlungsstrang an sich war mir dann doch etwas zu fad.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

jardem

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man freut sich immer wieder wenn einer der Darsteller im strömenden Fluss steht und rundherum diese wunderschönen Naturaufnahmen gezeigt werden. Dann würde man am liebsten mitfischen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Weltensegler

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Wunderschöner Film über 2 Brüder und ihr Werdegang. Robert Redford hat einen tollen Film gedreht. Interessant, dass 2 Brüder so unterschiedlich sein können, der eine der ernste, nachdenkliche, der andere der gutgelaunte Draufgänger. Dazu schöne Landschaftsaufnahmen und überzeugende Darsteller, Brad Pitt hatte es also auch schon Anfang der 90er drauf, insgesamt einer meiner Lieblingsdarsteller! . Einziger Kritikpunkt ist in der Story an sich, es gibt keine Highlights, aber ein Film ohne alzugroße Dramatik tut zur Abwechslung auch mal gut. Ansonsten bin ich restlos zufrieden.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Tyler

Antwort löschen

Pitt und Redford sprechen gegen diesen Film, dein Kommentar überzeugt mich allerdings davon ihn mir dochmal anzugucken...


Weltensegler

Antwort löschen

Yeah! Und die 3. Person nicht zu vergessen: Craig Sheffer! Der spielt den Keith Scott in "One Tree Hill"! 8)


elli84

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle Landschaftsaufnahmen. Seid diesen Film will ich unbedingt angeln gehen. Guter film.

Kommentar gefällt mir Antworten

Beganda

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Leider etwas sehr behäbig.

Kommentar gefällt mir Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch