Jim Carroll - In den Straßen von New York
The Basketball Diaries (1995), US Laufzeit 102 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 05.10.1995
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2250 Bewertungen
26 Kommentare
Keine ?
von Scott Kalvert, mit Leonardo DiCaprio und Bruno Kirby
Jim Carroll (Leonardo DiCaprio) ist ein exzellenter Basketballspieler und Schüler einer katholischen Elite Highschool. Doch seine Freizeit verbringt Jim Carroll – In den Straßen von New York. Was anfänglich nur ein harmloses Ausprobieren ist, wird für Jim und seinen Freund Mickey (Mark Wahlberg) allmählich zum Verhängnis. Immer tiefer geraten sie in den Drogensumpf – Prostitution, Gewalt und Kriminalität gehören bald zu ihrem Alltag. Erst nachdem sein bester Freund an Leukämie gestorben ist und seine Mutter ihn rausgeworfen hat, versucht Jim sein Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken.
Jim Carroll – In den Straßen von New York (OT: The Basketball Diaries) ist eine Verfilmung des gleichnamigen autobiographischen Romans von Jim Carroll. Dass Jim Carroll selbst das Projekt unterstützt hat, wird auch deutlich daran, dass er auch eine Nebenrolle übernimmt. Regisseur Scott Kalvert erzählt die Geschichte des Jim Carroll – In den Straßen von New York schonungslos offen und ehrlich. Das aber nicht ganz ohne Folgen, denn 1997 lösten einige Szenen von Jim Carroll – In den Straßen von New York (unter anderem) eine heftige Debatte im Zusammenhang mit High School Shootings und Gewalt unter Teenagern aus, die sogar vor Gericht landete.
Auch gab es einen weiteren traurigen Bezug zur Realität. Der junge, frisch für den Oscar nominierte Schauspieler River Phoenix wollte eigentlich die Rolle des Jim Carroll spielen, starb jedoch bevor das Projekt überhaupt begann. Leonardo DiCaprio ist selbst großer River Phoenix Fan.
Cast & Crew
-
Scott Kalvert
-
Leonardo DiCaprio
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Carroll
-
Bruno Kirby
-
Mark Wahlberg
-
Lorraine Bracco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jims Mutter
-
James Madio
-
Patrick McGaw
Regie
Schauspieler
-
Roy Cooper
-
Jimmy Papiris
-
Nick Gaetani
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Schiedsrichter
-
Alexander Gaberman
-
Ben Jorgensen
-
Vincent Pastore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Arbeiter
-
Juliette Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Diane Moody
-
Michael Imperioli
-
Bryan Goluboff
- Genre
- Schicksalsdrama, Familiendrama, Coming of Age-Film, Biopic
- Zeit
- 1960er Jahre
- Ort
- Manhattan, New York City, Schule
- Handlung
- Adoleszenz, Alte Freunde, Basketball, Beste Freunde, Callboy, Clique, Dach, Demütigung, Drogen, Drogendealer, Drogenmissbrauch, Erwachsenwerden, Freund, Freundschaft, Gewalt, Heroin, High School Basketball, Jugendkriminalität, Jugendlicher, Junge Leute, Kind und Jugendlicher, Lebensgefühl, Lehrer, Lehrer-Schüler-Beziehung, Massaker, Mutter-Sohn-Beziehung, Pistole, Prostitution, Rebell, Schriftsteller, Schüler, Sehnsucht, Sinn des Lebens, Stricher, Sucht, Tagebuch, Tod eines Freundes, Traum, Wut und Hass
- Stimmung
- Berührend, Ernst, Hart
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Jim Carroll - In den Straßen von New York
Fans dieses Films gefiel auch
In den Straßen der Bronx
US 1993
Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa
US 1993
Durchgeknallt
US 1999
Sleepers
US 1996
Into the Wild
US 2007
Trailer zum Film Jim Carroll - In den Straßen von New York










Kommentare (26) — Film: Jim Carroll - In den Straßen von New York
Kommentar schreibenFumerTue 2011/10/16 22:07:34
Kommentar löschenOh yeah! Von Film zu Film werde ich größerer Verehrer Leonardo DiCaprios!
In Shutter Island, Blood Diamond, Catch me if you can, Titanic oder Inception spielt er ja schon (sehr) gut, aber wirklich ausgezeichnet ist er vor allem in seinen frühen Werken, wie zum Beispiel "Gilbert Grape" oder eben "Jim Carroll"!
"Jim Carroll - In den Straßen von New York" ist ein ruhig erzähltes, düsteres Drama, das vom Scheitern erzählt.
Besonders einzelne Szenen sind gut umgesetzt und auch manche gute - bisweilen sogar lustige - Zitate haben die "Basketball Diaries" (vgl. Originaltitel) zu bieten! Nur um mal Beispiele zu nennen: "Die Zeit vergeht wirklich wie im Flug, wenn du jung bist und dir einen runterholst."; "Sie können mich nicht aus dem Team schmeißen! Ich verlasse es freiwillig!"
Wirklich gut umgesetzt ist zum Beispiel auch die Szene zum Hintergrundlied "Riders on the Storm" von "The Doors". Insgesamt gefallen mir die Kameraführung und der Schnitt sehr gut!
Eine sehr bemerkenswerte Szene ist, als Jim gerade erzählt, dass Drogen wie Träume seien, "man kann sie nicht steuern, sie führen ein verrücktes Eigenleben und bestimmen, wo's langgeht, und plötzlich bist du zu allem fähig." Daraufhin träumt er davon, wie er Amok läuft. Er wacht im Unterricht auf, der Pfarrer sagt: "Wachen Sie auf, Carroll! Es ist später, als Sie denken."
Die Metapher mit dem Traum wird hier - wenn auch der Vater sich nur auf den Schlaf im Unterricht bezieht - nochmal verdeutlicht. Das "Es ist später als Sie denken" kann man natürlich auch schon als Hinweis darauf sehen, dass es schon zu spät ist für Jim.
Apropos Traum: 5 Jahre nach "Jim Carroll" behandelte "Requiem for a Dream" ja die selbe Thematik, nur eben ganz anders. Es gibt viele Parallelen, und viele Unterschiede. Alles in allem finde ich "Requiem for a Dream" einen noch besseren Anti-Drogen-Film, was aber nichts heißen mag, da der einfach perfekt ist! Genau wie "Requiem for a Dream" zeigen "The Basketball Diaries", was harte Drogen Schlimmes mit einem anrichten, und zwar ganz ohne zu langweilen oder den Zeigefinger zu erheben. Und die tadellose Darstellung dieser Schlimmheit wird nicht zuletzt durch Leonardo DiCaprios herrliches, wunderbares, einwandfreies und perfektes Schauspiel erreicht! Als Jim Carroll bei dem aufwacht, der ihm helfen will (sorry, mir fällt der Name gerade nicht mehr ein), da spürt der Zuschauer richtig das Kopfweh; als Jim Carroll als Prostituierter mit einem Mann auf dem Klo ist, da steht DiCaprio dieses Gefühl, das Jim haben muss, das man nicht mit einem Wort beschreiben kann, ins Gesicht geschrieben!
Am Anfang fand ich den Film gar nicht sooo toll, auf jeden Fall hätte ich nicht gedacht, dass ich gegen Ende zwischen "9,5" und "10" Punkten schwanken würde ;)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
cpt. chaos 2011/10/16 11:22:19
Kommentar löschenAmbitionierte Umsetzung einer biographischen Drogenkarriere, die einen dramatischen Storyverlauf aufzeigt.
Wenngleich das Drama zweifellos sehenswert ist, so sind dennoch die Jungstars nicht in der Lage, das Leben im Drogensumpf vollends überzeugend darzustellen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee 2011/10/15 23:04:54
Kommentar löschen"Jim Carroll - In den Straßen von New York" ist ein recht unbequemer Film. Jim Carroll, ein typischer amerikanischer Jugendlicher wie er im Buche steht, zieht mit seiner Clique Tag für Tag um die Häuser. Die Schule ist ihm unwichtig, Basketball dagegen seine Leidenschaft. Nach dem Tod eines seiner besten Freunde verfällt Jim mehr und mehr den Drogen. Nach einiger Zeit findet er sich als Heroinjunkie als emotionales Wrack wieder. Aber ist es wirklich schon zu spät das Leben noch unter Kontrolle zu bekommen? Das Jugenddrama zeigt was Drogen alles schreckliches mit einem anstellen kann und wie wahnsinnig schnell man in den Drogensumpf gelangen kann. Das damals junge Hollywood-Talent Lonardo DiCaprio zeigte bereits früh, was alles in ihm steckt.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Erumee 2011/09/30 22:09:24
Kommentar löschenHeutzutage ist es ja echt schwer, Filme dieser Art ohne viel Melodramatik zu finden... Aber Gott sei Dank gibt es noch diese "älteren" Exemplare, die in gewisser Hinsicht sachlich, schockierend und vermutlich leider auch sehr realitätsnahe erzählen, wie das Leben von Drogenabhängigen aussieht.
Ich fand's besonders krass, zu sehen, wie schnell der Abgang ging. Erst waren sie alle noch gut gelaunte Kumpels, plötzlich kämpft jeder für sich alleine - und den Übergang merkt man tatsächlich erst, wenn es bereits zu spät ist. Im Film konnte man extrem gut sehen, wie schleichend schnell das alles von statten geht.
Teilweise hat's mich auch etwas an "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" erinnert, aber solche Dinge laufen wohl immer ähnlich ab. Erst schmeißt man die Teile hin und wieder ein, dann will man's öfter und plötzlich kann man nicht mehr ohne leben.
Lange Rede, kurzer Sinn: guter Film!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
4rM 2011/08/27 01:25:26
Kommentar löschenGuter Film hält was er verspricht.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Azog 2011/08/01 07:26:36
Kommentar löschenneun punkte nur wegen dem schlechten tontechniker im elternhaus!....
sicherlich sein erster und auch letzter job!...
ansonsten!...genial gemacht und trotz leos jungen jahren vorzüglich gespielt!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tante Uschi 2011/05/06 01:26:39
Kommentar löschenVerdammt guter Film, der ein dank der traurigen Geschichte und der beeindruckenen schauspielerischen Leistungen von DiCaprio emotional mitnimmt. Mit zwölf hab ich diesen Film das erste mal geguckt und ich kann mich erinnern, dass ich das damals nen Fluss geheult habe... Besonders wegen Pedro, weil er nicht den Absprung geschafft hat *schnüff* Wenn nach mir gegangen währe, hätte DiCaprio für diese Rolle einen Oscar bekommen
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dustyOn3 2011/01/26 14:09:58
Kommentar löschenTrauriges Jugend-Drama, welches gut inszenierte Einblicke in die dunklen Abgründe des sozialen Verfalls durch übermäßigen Konsum, starker Drogen, gibt. Ein toller Film, der einen nicht mehr so schnell loslässt.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TinaCocaine 2011/01/24 22:04:34
Kommentar löschenIch liebe diesen Film! Herausragende Leistungen von Leo, aber auch die anderen Schauspieler sind 1A gewählt. Die Charaktere sind erstklassig, die Story ist super, der Verfall unter Drogeneinfluss wird nahezu perfekt dargestellt, die Musik und die Dialoge sind wunderbar und einfach alles ist bewegend, dramatisch, aber auch humorvoll und cool! Ein kleiner Schritt für die Filmindustrie, ein großer Schritt für mich ;)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tyler Durden 22 2011/01/22 00:49:07
Kommentar löschenEin wirklich gutes Drama über zerstörte Jugendträume und Drogen. Der Film ist wirklich sehr hart und bewegend inszeniert. Die Szenen in denen DiCaprio gegen seine Sucht ankämpft sind wirklich grandios und überzeugend.Man sah trotz des jungen Alters bereits DiCaprios großes Talent!!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oskar Gleit 2010/11/14 19:40:37
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme des " jungen" Di Caprio, die man sich durchaus ansehen kann.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
sPy 2010/11/14 19:46:59
Antwort löschenThis Boy's Life (mit De niro) und Gilbert Grape an der Seite von Johnny Depp waren auch keine schlechten Jugendfilme von ihm.
Alle 3 Antworten zeigen
Oskar Gleit 2010/11/14 20:03:33
Antwort löschen1. Gilbert Grape hab ich schon bewertet.
2. Leo war da noch nicht so gut.
Erumee 2011/09/30 18:08:27
Antwort löschenAlso ich finde, Gilbert Grape ist einer der wenigen Filme, wo man sein Talent wirklich sieht. In anderen Filmen spielt er schlechter... meiner Meinung nach.
Obwohl ich den Film persönlich nicht so gut finde.
Filmkenner77 2010/09/25 15:23:35
Kommentar löschenÜberzeugend gespieltes Drama. Ansprechend umgesetzt.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
*frenzy_punk<3 2010/09/02 19:46:13
Kommentar löschen"jim carroll" ist nicht nur ein bewegendes drama, das vom abstieg eines künstlers erzählt, nein er rüttelt auch auf, regt zum nachdenken an und bleibt auch nach dem abspann noch in erinnerung. scott kalvert hat jim carrolls geschichte wunderbar inszeniert und der hervorragende cast bringt die emotionen authentisch rüber. sicherlich war das auch im sinne von jim carroll selbst, dass die geschichte so glaubhaft wie möglich, so emotional und schockierend rüber gebracht wird, dass es sich im gedächtnis richtig festsetzt. der film vermittelt nicht nur, dass man lieber die finger von den drogen lassen sollte, sondern auch wichtige werte im leben, wie respekt vor deinen mitmenschen, das leben zu schätzen und sich seine träume zu erfüllen. selbst wenn man gegen den strom der gesellschaft schwimmen will, muss man sich grenzen setzen. kalvert bringt das alles in seinem werk rüber und fesselt den zuschauer an den bildschirm. die brilliante maske und inszenierung des noch damals jungen leonardo dicaprio machen den film glaubhaft. ebenso lässt die szenerie den zuschauer direkt mit hineintauchen und die geschehnisse hautnah miterleben. "jim carroll" sollte man auf jeden fall sehen, weil es ein film ist, der aufrüttelt, bewegt, schockiert, einen wirklich zu schätzen wissen lässt, was man hat und merken lässt, wofür es sich zu leben lohnt.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
Mr. Goodkat 2010/09/02 21:48:32
Antwort löschenIst dir in der Badezimmerszene auch das Mikrophon am oberen Bildrand aufgefallen?
*frenzy_punk<3 2010/09/02 21:50:12
Antwort löschenhng .. nee o.O warte ich guck mal :D
*frenzy_punk<3 2010/09/02 21:55:15
Antwort löschenjaaa stimmt, man sieht den schatten an der tür :D
ich hab den film schon mindestens 50 mal gesehen und DAS ist mir nie aufgefallen :D
Alle 5 Antworten zeigen
Mr. Goodkat 2010/09/02 22:21:24
Antwort löschenxD
Ich hab den Film bisher einmal gesehen und mich schon gewundert, wie es sein kann, dass die das nicht bemerkt haben, geschweige denn behoben.
*frenzy_punk<3 2010/09/02 22:25:25
Antwort löschenvielleicht haben sie es wirklich nicht bemerkt .. oder sie waren zu faul das nochmal zu machen ... oder dicaprio hat es im nachhinein nicht nochmal so gut hinbekommen icl. nebendarstellerin deren namen ich nicht weis ... :D
kinogaengerin 2009/12/08 20:37:10
Kommentar löschenUnd erneut trifft Leonardo DiCaprio auf Juliette Lewis, aber das nur am Rande. Da ich die Vorlage nicht kenne, kann ich nur den Film selbst bewerten und der ist in der Tat sehr gut geworden. New York geben viele als die schönste Stadt der Welt an. Schön trifft es vielleicht nicht ganz, aber aufregend ist sie allemal und dazu gibt es viele dunkle Ecken. So überrascht es nicht, dass sich die noch jungen Kinder mit Drogen eindecken können wie es ihnen beliebt und so immer weiter in den Sumpf abgleiten: "Früher wollten wir high sein und Basketball spielen, heute willst du nur noch high sein!" Als Jim allen sozialen Kontakt verliert, hat er lediglich noch seinen besten Freund Mickey, der ihm jedoch keine große Hilfe ist. Immer wieder klopft er an die Tür seiner Mutter, schreit, tritt und bettelt nach Geld, dass es einem beinahe das Herz zerreißt. 'Jim Carroll - In den Straßen von New York' hat einen beeindruckenden Protagonisten, wird bewegend erzählt und ist ein sehenswerter Film.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Backs 2009/11/13 21:03:09
Kommentar löschenein sehr guter film der einem zeigt wie scheiße drogen eigentlich sind und wie sehr sie einen Menschen verändern....
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Zitrone 2009/08/23 14:02:46
Kommentar löschenEin sehr intensiv gespieltes Drogendrama das unter die Haut geht.
Am Anfang führt der Film die Protagonisten noch heiter ein. Jim Carroll steht eine rosige Zukunft als Basketballspieler bevor, doch er fängt an mit Drogen zu experimentieren und allmählich sieht man wie Jim die Kontrolle über sein Leben verliert und immer mehr im Drogensumpf abrutschen tut.
Leonardo Dicaprio spielt die Hauptfigur wirklich hervorragend. Man nimmt ihm jede einzelne Phase seines bewegten Lebens ab. Besonders der kurzzeitige Entzug von den Drogen ist sehr real und ungeschönt dargestellt.
Auch Mark Wahlberg weiß hier zu überzeugen.
Ich habe diesen Film schon oft gesehen und doch packt er mich jedes Mal aufs neue. Daher ein klare Empfehlung sich diesen Film anzuschauen, wenn man sich für dieses Thema interessiert.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
asperin 2009/06/14 20:36:21
Kommentar löschenwie ein schlag in die magengrube. super.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
felifee 2009/05/23 00:01:39
Kommentar löschensehr gelungener film, spannend und schockierend zu gleich
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FordFairlane 2009/02/15 18:02:37
Kommentar löschenBewegend gespielt man erkennt das Talent von Dicaprio!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura 2008/08/21 16:58:53
Kommentar löschenToll gespieltes Drogendrama mit einem jungen DiCaprio.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten