Back in the Game
Trouble with the Curve (2012), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 29.11.2012
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Keine
von Robert Lorenz, mit Clint Eastwood und Amy Adams
Clint Eastwood und Amy Adams sind in Back in the Game als Vater-Tochter-Gespann im Baseball-Milieu zu sehen. Sie begleitet ihn auf seiner letzten Reise als Talentscout und auf dieser Reise können sie noch einiges voneinander lernen.
In Back in the Game ist der mittlerweile als Regisseur gefeierte Clint Eastwood noch einmal als Schauspieler zu sehen. Clint Eastwood spielt den alternden Gus Lobel, der schon seit Jahrzehnten als Baseball-Talentsucher bei den Atlanta Braves arbeitet. Der Witwer ist von der alten Schule: Mit Computern und dem ‘Interweb’ kann er nichts anfangen, selbst wenn Statistiken und ähnliches ihm in seinem Job als Talentscout durchaus behilflich sein könnten. Gus arbeitet sich lieber durch turmhohe Stapel Zeitungen, um im Sportteil nach Baseballnachrichten zu suchen. Sein Arbeitsvertrag läuft in ein paar Monaten aus und aufgrund seines Gesundheitszustandes wird ihm nahe gelegt, in den Ruhestand zu gehen. Das passt dem sturen Gus natürlich gar nicht, er will einfach seine Arbeit machen. Bei der Suche nach einem Nachwuchs-Schlagmann wird ihm schließlich seine Tochter Mickey (Amy Adams) als Aufpasserin zur Seite gestellt, denn sie soll ihn bei der Spielersuche unterstützen. Doch zwischen Tochter und Sohn gibt es noch so einiges, was viele Jahre unausgesprochen blieb.
Hintergrund & Infos zu Back in the Game
Robert Lorenz, der bereits in diversen Filmen mit Clint Eastwood zusammenarbeitete, führte bei Back in the Game (OT: Trouble With The Curve) Regie. Dieses gegenseitige Vertrauen begründet wahrscheinlich Clint Eastwoods Entscheidung, bei Back In The Game mitzuwirken. Der Regisseur und Schauspieler kündigte nach Gran Torino seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft als Schauspieler an, er wollte nur noch Regie führen. Seit In the Line of Fire – Die zweite Chance von 1993 ist Back in the Game der erste Film, bei dem er mitspielt, aber nicht auf dem Regiestuhl sitzt.
Die Rolle der Mickey wurde den Schauspielerinnen Sandra Bullock, Amy Adams und Reese Witherspoon angeboten, der Plan war es, die Liste in dieser Reihenfolge abzuarbeiten. Als Sandra Bullock wegen Terminschwierigkeiten absagen musste, erhielt Amy Adams die Rolle.
In einer Nebenrolle von Back in the Game ist auch Scott Eastwood zu sehen. Er spielt den Baseballspieler Billy Clark. Wie der Name bereits vermuten lässt, ist er ein Sohn von Clint Eastwood. Er stammt aus einer früheren Beziehung des Western-Stars mit einer Flugbegleiterin. Erst im Jahr 1999 erkannte Clint Eastwood seine Vaterschaft für Scott an, der zuvor den Familiennamen seiner Mutter Reeves trug. Sei es aufgrund seines Talents oder des schlechten Gewissens seines Vaters: Seit 2006 ist Scott Eastwood haptsächlich in Nebenrollen von Filmen zu sehen, an denen sein Vater maßgeblich beteiligt war. Nach seinem Debut Flags of Our Fathers folgten Rollen in Gran Torino und Invictus .
Mehr Bilder (47) und Videos (10) zu Back in the Game
Cast & Crew
- Genre
- Drama
- Ort
- Atlanta, Boston, Kleinstadt, North Carolina
- Handlung
- Alter Mann, Altern, Altersschwäche, Alterung, Augenlicht, Baseball, Baseballschläger, Baseballspieler, Basketball, Familie, High School Basketball, Hohes Alter, Liebe, Rechtsanwalt, Sinn, Sport und Freizeit, Sportart, Sportler, Sportsgeist, Sportstätte, Suche, Talent, Talentsucher, Tanzen, Vater-Tochter-Beziehung
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Kritiken (17) — Film: Back in the Game
Chuchaqui: Critic.de
Kommentar löschenWie aus der Praxis des Talentsuchens ein spannender Showdown wird, das könnte schon bald als ermutigendes Beispiel in den neuesten Auflagen der einschlägigen Drehbuch-Ratgeber auftauchen. Darüber hinaus bietet Lorenz’ Debüt zu wenig, um für starke Aufmerksamkeit zu sorgen. Back in the Game erinnert in seiner Harmlosigkeit und handwerklich zwar grundsoliden, aber wenig inspirierten Inszenierungsweise an einige von Eastwoods eigenen Arbeiten der letzten Zeit wie Invictus – Unbezwungen (2009) oder Hereafter – Das Leben danach (2010).
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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenBack in the Game ist kein Sportfilm im strengen Sinne, im Vordergrund steht vielmehr die problematische Beziehung zwischen Vater und Tochter. Die Art und Weise, wie sich dieser Konflikt löst, ist – im positiven Sinne – altmodisches, anrührend menschelndes Unterhaltungskino.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenBack in the Game ist sicher eine kleine Enttäuschung für alle, die sich gedacht haben, dass der Film sicher etwas besonders zu bieten haben muss, ist es Regisseur Robert Lorenz doch immerhin gelungen Clint Eastwood aus der Schauspielpension zu holen. Denn der Film präsentiert sich als absolut durchschnittliche Hollywoodproduktion von der Stange, mit vorhersehbarer Story und recht flacher Charakterentwicklung. Lediglich die Darsteller sorgen dafür, dass Back in the Game für solide Unterhaltung sorgt, aber wirklich gesehen haben muss man den Film auf keinen Fall.
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H. Oehmsen
Kommentar löschenClint Eastwood wirkt in Back In The Game ähnlich unsympathisch wie beim Republikaner-Parteitag [...]. Jedoch hat er mit Amy Adams und Justin Timberlake, der ebenfalls einen Talentsucher spielt, zwei äußerst sympathische Gegenparts.
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jacker Thu, 29 Nov 2012 16:40:33 -0000
Antwort löschenDie jüngere Vergangenheit lehrt uns: den Unsympathen kann er in seinen eigenen Filmen doch am besten!
Harald Jähner: Berliner Zeitung Harald Jähner: Berliner Zeitung
Kommentar löschenDie Welt wird zu klein für Clint Eastwood: Back in the Game führt die guten republikanischen Werte vor. Der Film ist so altmodisch, dass einem der Mund offensteht.
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johnboy1979 Fri, 15 Mar 2013 18:15:13 -0000
Antwort löschen@chf: So ein Kommentar kann auch nur aus der tiefsten Provinz kommen. Berlin ist alles das für Deutschland, was dein provinzielles Gehirn nicht fassen kann! :)
johnboy1979 Fri, 15 Mar 2013 20:22:13 -0000
Antwort löschenMein lieber Freund, Berlin ist das kulturelle, geistige und politische Zentrum Deutschlands. Dass du nur von Geld und Wirtschaft reden kannst, zeigt deine Begrenztheit im Denken auf.
Noch eine Bitte: Bleib in deinem kleinen, piefigen schweizerischen Kaff. :)
johnboy1979 Fri, 15 Mar 2013 21:25:07 -0000
Antwort löschen"Begrenztheit im Denken" nennst du schlechtes Deutsch? :D Ich vermute Bildungsferne deinerseits, ansonsten würdest du das nicht wirklich Ernst meinen.
Und nun zu dem, was ich mit Begrenztheit bei dir meine. Du schaust nur auf wirtschaftliche Faktoren, aber vergisst dabei die kulturelle Kraft Berlins, die eine große Strahlkraft in Europa hat. In einigen Bereichen ist Berlin sogar weltweit Avantgarde, so zum Beispiel in der elektronischen Musik; auch im Modebereich ist Berlin ein immer wichtig werdender Standort in Europa. Wenn du natürlich solche Dinge unwichtig findest, na dann kann ich dir auch nicht helfen.
Ach ja, ich erinnere mich, dass zum Beispiel Bayern bis in die 80er-Jahre ein Nehmerland im Länderfinanzausgleich war, weil dieses früher landwirtschaftlich geprägte Land ziemlich rückständig war. Nun, da ist auch in Ordnung so, weil das der Sinn eines solchen Systems ist. Nur weil ein Bundesland zur Zeit nimmt, heißt das ja nicht, dass dies für immer so bleibt; siehe Bayern. Außerdem musst du bedenken, dass die Stadt Berlin politisches Zentrum Deutschlands ist, was die Stadt erheblich finanziell belastet, so dass es auch in Zukunft nur rechtens ist, teilweise Subventionen zu erhalten, die diese Mehrkosten ausgleichen.
Nund, das sind hoffentlich die Argumente, die dir vielleicht die Einseitigkeit deiner Thesen vor Augen führen.
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johnboy1979 Sat, 16 Mar 2013 23:26:24 -0000
Antwort löschenNur mal so; für Laien: Inflation. Nachdem du das berechnet hast, kannst du deine auf tönernen Füßen stehende Argumentation gerne nochmal neu forrmulieren.
Ach ja: Du hast noch nie ein Buch gelesen; oder?
Treffer; nicht wahr? Ansonsten wüsstest du vielleicht, dass meine Formulierung in der literarischen Sprache etabliert ist und deine vermeintliche Verbesserung eine Standardformulierung(!) ist.
Also komm, Bitte!, roll dich vom Sofa, stell die Bierflasche weg, leg die BILD weg, schmeiß den Fernseher aus dem Fenster und: Bilde dich!
Dann klappt es auch mit dem Diskutieren. ;)
johnboy1979 Fri, 05 Apr 2013 19:28:27 -0000
Antwort löschenHier mal für Alle, die der Grütze von "CHF" auch nur annähernd Glauben schenkten, eine Doku. Berlin ist und bleibt Avantgarde. :)
http://www.ardmediathek.de/rbb-fernsehen/dokumentation-und-reportage/die-rbb-reporter-das-neue-berlin?documentId=13928776
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenNeben ein paar trockenen Sprüchen der Herren Eastwood und Goodman sind es vor allem einzelne starke Szenen zwischen den Charakteren, die am meisten überzeugen können [...].
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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenMan hätte mehr aus Back in the game machen können, auch Clint Eastwood begeistert nicht mehr so, wie er es zu seinen besten Zeiten tat.
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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen"[...]Inhaltlich ist „Back In The Game“ sicherlich kein besonderer Wurf, aber unter seinem eigentlich eher schmalen Baseballrahmen steckt mehr als die bloße Huldigung des Spiels. Sympathische, gut gezeichnete Charaktere zum Beispiel. Die Frage ist nur, ob man diesen Ball denn fangen möchte. Ich weiss noch immer wenig über Baseball – aber offenbar mag ich erneut Menschen, die von diesem umgeben sind …"
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenTrouble With The Curve ist der billige Abkömmling eines Sport-Erlösungsdramas.
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Nick Pinkerton: The Village Voice Nick Pinkerton: The Village Voice
Kommentar löschenUnd hier kommt die Ironie: Trouble With The Curve verkörpert all die Werte, die im Film dargestellt werden - es ist ein altmodischer, tüchtiger, liebenswürdiger und anständiger Film - aber ihm fehlt der Instinkt.
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Kenneth Turan: Los Angeles Times Kenneth Turan: Los Angeles Times
Kommentar löschenDieser liebenswürdige, altmodische Film wird wohl keine Weltrekorde brechen, aber er unterstreicht, warum es immer wieder eine Freude ist (Auftritte mit leeren Stühlen ausgenommen), Clint Eastwood auf der Leinwand zu sehen.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenLeider handelt es sich hierbei nicht um einen Home Run und auch nicht um einen perfekten Wurf, aber misslungen ist der Trouble With The Curve auch nicht. Der Läufer ist safe. Der Film ebenfalls.
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenLorenz hat mit Trouble With The Curve ein sauberes Stück Mainstream-Kino gedreht. Aber es gibt keinen Zweifel daran, dass Eastwood und Adams auf der Leinwand wundervoll harmonieren. Sie haben ein unwiderstehliches Talent für dieses Spiel.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenAls Filmemacher ist Eastwood so etwas wie ein Nationalheiligtum. Aber in seiner ersten Rolle als Schauspieler seit vier Jahren scheint er gerade seine mürrische Altersphase zu durchlaufen. Die Bemühungen von Trouble With The Curve komisch zu sein, lassen einen eher traurig erschaudern als alles andere.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenTrouble With The Curve ist kein so großartiger Sportfilm wie zuvor Clint Eastwoods Million Dollar Baby (2004). Aber es ist wirklich gute Unterhaltung, die zwar über eine berechenbare Handlung verfügt, die Geschichte aber mit Authentizität und Menschlichkeit erzählt.
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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety
Kommentar löschenTrouble With The Curve ist die analoge Antwort auf das computerisierte Baseball-Drama Moneyball. Robert Lorenz' spießbürgerliches, aber doch ganz ordentliches Regiedebüt setzt voll und ganz auf das wundervolle Zusammenspiel von Clint Eastwood und Amy Adams.
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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter
Kommentar löschenTrouble With The Curve ist eine kitschige, konventionelle und ganz nette Vater-Tochter-Aussöhnungsgeschichte. Clint Eastwood ist als altmodischer Scout, der Computer und schicke Statistiken verachtet und lieber auf seinen Instinkt hört, unheimlich unterhaltsam.
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Kommentare (34) — Film: Back in the Game
Punk Wed, 05 Jun 2013 12:21:20 -0000
Kommentar löschenClint Eastwood is back, und zwar nicht als Regisseur, sondern vor der Kamera. Es fühlt sich an, als wenn er nie weg gewesen wäre. Schauspieler gut, ja auch Justin, Film gut, hat einen wieder sehenswert. Ich hoffe, Clint macht weiter und nicht nur hinter der Kamera. Wie war das, hat Sly ihn nicht für the expendables III vorgesehen? Ich meinte, sowas gehört/gelesen zu haben-uii, das wär was :) ...
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Dahmer Wed, 29 May 2013 13:53:43 -0000
Kommentar löschenDank Clint Eastwood ist dieses "Filmdrama",das sich um Baseball-Talentsichtung und einem "Vater-Tochter" Konflikt dreht, guter Druchschnitt geworden.In dieser Hinsicht fand ich ZB "Moneyball"(da gehts auch um nen Talentsucher u. Baseball) viel besser,aber gut,dort wurde mehr Wert auf tiefschürfendes Scouting-Baseball gelegt...
-
Ansonsten darf man nicht zuviel erwarten,alles wurde nach Schablone A konstruiert und bietet keine Überraschungen...dennoch,für einen veregneten,langweiligen Sonntag ist dieser Film sehenswert,mehr aber auch nicht.
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ratomelf Sat, 20 Apr 2013 10:21:01 -0000
Kommentar löschenDies ist - im Gegensatz zu Moneyball - kein Sportfilm, sondern ein klassischer Familienfilm, nur dass die betrachtete Familie eng mit dem Baseball-Sport verbunden ist.
Wobei es letztlich egal ist, welche Geschichte Eastwood erzählt, da sein unverkennbarer Stil jeden seiner Filme zu einem Wohlfühlfilm für mich macht. Jedenfalls dachte ich bis gerade eben, der Film sei auch von Eastwood. Unabhängig davon hat der Junge hat es einfach drauf. Hoffentlich bleibt ihm noch Zeit für ein paar Filme mehr.
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Laserdance Mon, 08 Apr 2013 00:08:59 -0000
Kommentar löschenTypischer Clint Eastwood Film der neueren Zeit. Eigentlich passiert nicht viel, aber man kann dem wenigen doch ewig zusehen. Ok, man muss den Film nicht gesehen haben. Und den wird man wohl auch nicht unbedingt 2 mal ansehen. Aber man kann den durchaus gut gucken.
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Chriz85 Thu, 04 Apr 2013 08:38:46 -0000
Kommentar löschenToller symphatischer Film. Die Story zwar nichts was man nicht auch schon in diversen anderen Filmen gesehen hat, aber ein guter Clint Eastwood und tolle Amy Adams reissens raus. Spitzen Film!
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Timo82 Tue, 02 Apr 2013 09:45:19 -0000
Kommentar löschenImmer das selbe. Diese amerikanischen Sportfilme. Sie erzählen eine Geschichte wie sie nur der Sport schreiben kann. Oft sind es Nuancen die zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden können. Daher kann "Back in the Game" nicht wirklich überraschen. Das Ende wirkt etwas zu konstruiert. Der gute Cast weiß jedoch zu überzeugen. Unter dem Strich haben wir einen vorhersehbaren Film, überzeugende Schauspieler und doch einen gefühlvollen Plot der unterhält. Kann man mal machen.
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BJRN Sat, 30 Mar 2013 09:43:44 -0000
Kommentar löschenNun ja …
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hbk29nrw Mon, 25 Mar 2013 18:41:06 -0000
Kommentar löschenHat spaß gemacht zu schauen.
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Kingnussi Sat, 16 Mar 2013 13:20:28 -0000
Kommentar löschenToller Film mit viel Herz!!
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Baumgart.Maximilian Tue, 12 Mar 2013 13:32:42 -0000
Kommentar löschenLangweilige vorhersehbare Story aber der gute Cast rettet diesen Amerikanischen Sport- Kitsch!
halben punkt mehr für das schöne Ende
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brigerbaerger Sun, 10 Mar 2013 00:05:04 -0000
Kommentar löschenSamstagabend und "Back in the Game" hat wohl seine Chance genutzt und mir eine 7.5 entlockt. Kauziger Eastwood - nicht ganz so stark wie in "Gran Torino" - aber immer noch stark genug, damit einem dieser mürrische alte und bald blinde Griesgram einfach ans Herz wächst. Dazu eine arbeitssüchtige, aber süsse Amy Adams und - man höre und staune - auch Justin Timberlake macht seine Sache ganz ordentlich. Dazu eine Prise John Goodman und der Feel-Good-Filmabend ist gerettet. Mit Sicherheit storymässig kein Tiefgänger, aber zwischen den Filmzeilen mit liebenswerten bis bissigen Untertönen versehen, der mir einfach ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert hat. Nett, schön, anspruchslos... was will man mehr an einem Samstagabend - der harte Alltag hat mich ja dann am Montagmorgen schon wieder...
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MyNameIsNobody Sun, 03 Mar 2013 12:47:40 -0000
Kommentar löschenTja die stabigen Kommentare die es zwischendurch gibt erheitern immer wieder einmal das Gemüt
Die Beziehung zwischen Vater und Tochter wird richtig aufgeräumt und die Tochter lässt ihren Safetyraum etwas Schrumpfen
Nicht der beste Film in dem Clint Eastwood spielt aber trotzdem ein Unterhaltsamer Film
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rasmeyer Thu, 28 Feb 2013 23:30:50 -0000
Kommentar löschen"Back in the Game" ist eine teilweise ein wenig konstruierte vorhersehbare Story mit Clint Eastwood in einer ihm auf den Leib geschriebenen Rolle eines mürrischen alten Mannes. Er macht seine Sache solide gut, aber über eine mittelmäßige Bewertung kommt der Streifen nicht hinaus.
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Hakar Zibari Thu, 28 Feb 2013 17:09:38 -0000
Kommentar löschenein guter film den muss man einfach sehen
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swissroland Wed, 27 Feb 2013 01:17:51 -0000
Kommentar löschenEastwood spielt halt das, was er in letzter Zeit immer spielt, einen mürrischen alten Mann.
Die Story plätschert so dahin. Spannung fehl anzeige. Und Baseball spielt eigentlich ned wirklich ne Rolle. Enttäuschend!
Ich verstehe echt ned, warum der Eastwood immer die gleiche Rolle spielt. Jedenfalls interessieren mich Filme von ihm in Zukunft nimmer. Wäre besser er würde sich als Regisseur weiter beweisen, als solche Sterbenslangweilige Charaktere von sich zu geben.
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CHF Tue, 26 Feb 2013 09:15:29 -0000
Kommentar löschenEs bedarf schon einer gewissen USA Affinität, um diesen Film zu mögen. Baseball Kenntnisse sind nicht erforderlich, da hier eingentlich kein Spiel stattfindet. Clint Eastwood kämpft im Winter seiner Karriere als Baseball Scout gegen den Verfall seines Körpers an. Das Ganze entwickelt sich dann zu einem Vater-Tochter Drama in dem beide versuchen, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Eine Schaufel Schnulz darf hier auch nicht fehlen, wobei Amy Adams und Justin Timberlake das echt sympathisch rüberbringen. An Milllion Dollar Baby oder Gran Torino kann sich dieser Film nicht messen. Dafür ist er einfach zu sonor und gradlinig gestrickt. Sehenswert und unterhaltsam ist er trotzdem.
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Dahmer Tue, 26 Feb 2013 09:36:39 -0000
Antwort löschenHm kenne ich noch nicht...aber ich liebe Eastwood..ist vorgemerkt
CHF Tue, 26 Feb 2013 19:15:37 -0000
Antwort löschenBin mir nicht ganz sicher, ob du daran Freude haben wirst. Versuche es mal mit Heartbreak Ridge. Da würde ich fast Geld drauf verwetten, dass der dir ans Herz wachsen wird.
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Dahmer Tue, 26 Feb 2013 21:57:18 -0000
Antwort löschenHeartbreak Ridge kenne ich natürlich und finde ihn klasse ! :-))
CHF Tue, 26 Feb 2013 22:31:27 -0000
Antwort löschenDa hatte ich doch den richtigen Riecher. Dann versuch dein Glück mit Back in the Game. Bin schon mal auf deinen Kommentar gespannt:-)
Moppel1984 Sun, 24 Feb 2013 13:28:12 -0000
Kommentar löschenBack in the Game ist ein grundsolides Sonntag Nachmittag Sport Drama, welches hier und da durch die gute Besetzung etwas aufgepeppt wird. Nichtsdestotrotz ist der Film ziemlich vorhersehbar und das Ende erahnt man bereits nach 10 Minuten. Wer nicht all zu viel erwartet, wird ganz gut unterhalten. 6/10 Punkten.
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J.R.K. Thu, 21 Feb 2013 19:45:25 -0000
Kommentar löschenIch liebe diesen kautzigen, grantigen und eigensinnigen Eastwood. Und wenn man selber mal Baseball gespielt hat, macht dieser Film nochmal soviel Laune. Kommt aber an Moneyball nicht ganz heran.
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Jason Bourne Wed, 20 Feb 2013 18:19:30 -0000
Kommentar löschenBack in the Game bietet im grunde all die bekannten dinge die man in dieser art von Filmen schon so oft gesehen hat. Die Story punktet nicht gerade mit viel Spannung oder vielen Dramatischen wendungen. Und auch sonst ist dieser Film in seine grundzügen nichts großartiges. Allerding hat man aber durchweg sympathische Schauspieler die man wirklich gerne sieht und die doch mehr aus dem Film und seinen mageren Drehbuch rausholen. Angefangen beim Charmanten Justin Timberlake, Dem Kumpelhaften John Goodman oder der bezaubernden Amy Adams.
Und natürlich haben wir hier mit unserem guten alten Clint Eastwood eine Ikone die sich hier wirklich wunderbar über sich, sein alter und seinem Legenden Status lustig macht. Back in the Game ist für mich ein solider Film der an sich ein 6 Punkte Film ist. Aber als großer Fan von Clint Eastwood gibt es noch einen extra Punkt von mir.
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johnboy1979 Wed, 20 Feb 2013 01:58:02 -0000
Kommentar löschenJa, was soll man da sagen, alles schon mal gesehen...
Aber ich mag Clint Eastwood, liebe John Goodman und Ja! nach diesem Film schlägt mein Herz für Amy Adams.
Wie ein alter Whisky, der alt und muffig riecht, aber nachdem er langsam die Kehle runtergeflossen ist, geht er wie eine Frühlingsblume im Magen auf, und es durchfließt einen eine wohlige Wärme: Und darum geht es doch, oder?
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mariega Wed, 20 Feb 2013 08:49:43 -0000
Antwort löschenClint Eastwood mag ich nicht aber dein Whiskykommentar schmeckt fantastisch :D! Und darum geht es doch!
johnboy1979 Thu, 21 Feb 2013 01:36:54 -0000
Antwort löschen:)
mariega Sat, 23 Feb 2013 12:46:52 -0000
Antwort löschenOh, jetzt dank (wegen ;) deiner Erinnerung, habe ich Clint Eastwood zu meiner Liste "Geheimtypen....die ich nicht mag" hingefügt. Ich hatte vergessen, dass ich ihn nicht mag :D!
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johnboy1979 Sat, 23 Feb 2013 15:08:05 -0000
Antwort löschen:D Bitte! Ich versteh deine Formulierung "Geheimtypen...die ich nicht mag"; bei Clint geht es mir eigentlich genauso: ich mag ihn, aber liebe ihn nicht. Ich schätze ih einfach dafür, dass er zeigt, dass Alter auch was mit Souverenität zu tun hat; abseits vom operierten Jugendwahn Hollywoods. Dafür schätze ich ihn! Und wie gesagt, in diesem Film hat mich vor allen Amy Adams begeistert; sie ist so natürlich. :)
mariega Sun, 24 Feb 2013 17:06:38 -0000
Antwort löschenIch habe gerade in einem anderen Kommentar geschrieben: "Geschmack braucht keine Rechtfertigung, es ist eine Freiheit, die ich auch vehement verteidige!" Also, ich kann dich sehr gut verstehen, mir geht es bei vielen genauso ;)! Hauptsache, man kann miteinander darüber sprechen. Das ist doch so schön :)!