In the Line of Fire - Die zweite Chance

In the Line of Fire (1993), US Laufzeit 128 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 28.10.1993

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von Wolfgang Petersen, mit Clint Eastwood und Sally Hughes

In ‘The Line Of Fire’ greift Ex-Bodyguard Clint Eastwood wieder zur Waffe, um seine zweite Chance zu nutzen.

Secret-Service-Agent Frank Horrigan (Clint Eastwood) gehörte zum Personenschutz von US-Präsident Kennedy, als dieser ermordet wurde. Dreißig Jahre später bedroht ein Killer, der sich selbst ‘Booth’ nennt, wieder das Leben eines amerikanischen Präsidenten. Horrigan ist gezwungen, wieder seinen Dienst aufzunehmen. Doch sein Gegenspieler (John Malkovich) macht ihm den Job nicht einfach…

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: In the Line of Fire - Die zweite Chance

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Von Petersen gediegen, aber nicht ohne Stil inszenierter Thriller, der für echte Spannung allerdings etwas zu freundlich daherkommt. Sehenswert dennoch, weil man Clint nie zuvor so entspannt erlebte und weil Malkovich einen wirklich vorzüglichen Psychopathen abgibt. Geadelt wird die niveauvolle Krimiunterhaltung von einem Morricone-Score, der den Bildern mal wieder mehr schenkt, als das Auge sieht.

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Kommentare (35) — Film: In the Line of Fire - Die zweite Chance


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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr sehenswerter Thriller, mit einem sehr guten Malkovich. Eastwood ist die Rolle wie auf den Leib geschrieben und so mag ich ihn. Trotz leichter Spannungshänger habe ich nie das Interesse verloren. Was ich besonders mag ist, dass der Film nicht das größte Tempo vorlegt, sich erst am Ende steigert, so bleibt Zeit für die oben erwähnte schauspielerische Klasse der beiden Hauptakteure.

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Dahmer

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mhm für mich persönlich einer der besten petersen filme...ich hoffe ja,das sich Wolfgang nochmal zusammenreisst und nicht die "emmerich" schiene weitergangelt... *bete* -g-.


Alienator

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Neben Outbreak, Petersens bester "Ami-Film"

Mit diesem Film hat es Petersen geschafft sich in Hollywood Anerkennung zu holen. Er schuf hier einen Psychothriller mit zwei Stars die zu zwei Generationen gehören, die Amerika wiederspiegelt. Der Schock einer Nation nach der Ermordung Kennedys spaltete das freiheitlich-sichere Denken einer vermeintlich demokratischen Regierung. Die menschliche Krise danach ist nachweislich verankert und zerstörte das Bild einer großen Nation und das Vertrauen (und anschließende Enttäuschung; hier durch Malkovich personifiziert) in ihr. Der Verfall eines Landes skizziert hier Petersen anhand der Überlegenheit des Attentäters, der zwar geschnappt wird,aber dennoch im Gedächtnis bleibt,als schlechtes Gewissen.
Eastwood, das Urgestein des amerikanischen Männermythos verleiht dem Film seine kantige Würde gegenüber der vergangenheit.Zudem schuf Petersen hier einen eleganten Suspensethriller mit heissen Fährten und Irrungen und einen enorm spannenden Finale; grandios besetzt und perfekt gedreht.

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Sicherlich ist Wolfgang Petersen mit "In the line of fire" nicht gerade so etwas wie ein Highspeed-Polit-Thriller gelungen, dennoch präsentieren Clint Eastwood und der wandlungsfähige John Malkovich ein höchst ansehnliches Katz- und Mausspiel, dass in einem gelungenen Finale mündet. Obwohl die Action über die volle Distanz ein wenig zu kurz kommt, so haben es vor allem die Telefonate zwischen den beiden Hauptakteuren in sich und heben somit den Film ein gutes Stück über das bedeutungslose Mittelmaß.

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Dady

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Du meinst Wolfgang Petersen oder??


cpt. chaos

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Und schon geändert! ;o)
Muss ich wohl aufgrund der gemeinsamen Herkunft verwechselt haben... ;o)


Splashy

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein spannender Thriller mit einem tollen Clint Eastwood.
Aber vor allem Malkovich als überlegener Bad Guy der (zumindest zu Beginn) alle Fäden in der Hand hält ist überragend. Er kommt nicht ganz an das Format eines Dr. Hannibal Lecter heran, aber er spielt auf jeden Fall in der selben Liga.

Zwischenzeitlich zieht sich der Film ziemlich und an die langsame aber stetig aufbauende Erzählweise muss man sich erstmal wieder gewöhnen.
Denn im Gegensatz zu aktuellen Actionfilmen/ Thrillern wo es in jeder Szene Krachen und Knallen muss, wird hier mehr darauf geachtet eine stimmige Atmosphäre zu erzeugen.

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kobbi88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich könnte mir diesen FIlm immer wieder anschauen!! Das liegt nicht an Eastwood, der schon bessere Leistungen in seiner Karriere gezeigt hat (als Regisseur aber liebe ich diesen Kerl). Es liegt nicht an der Story, die hat man in ähnlicher Manier schon besser gesehen, es liegt auch nicht an der Spannung, die hier trotzdem den ganzen Film über vorhanden ist und stetig aufgebaut wird. Es liegt einzig und allein an JOHN MALKOVICH. Er ist einfach überragend. Die Idealbesetzung für diese Rolle. Selten sieht man eine so tolle Performance. Nicht viele können einen Psychopathen so glaubhaft darstellen (naja, außer Gary Oldman natürlich, wobei er eher einen köperlich präsenteren Psychopathen verkörpert). Dieser John Malkovich ist ruhig, doch unheimlich und beängstigend. Wie er diesen Effekt mit seiner Stimme noch verstärkt: grandios

Der Film an sich hätte vielleicht ne 7 verdient, aber dank John Malkovich steigt er gleich noch n Stückchen weiter rauf!

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the assassin 666

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Bewertung5.0Geht so

In letzter Zeit habe ich ein paar Filme aufgewertet, weil ich beim zweiten mal ansehen zu der Erkenntnis gekommen bin das die Erstwertung ein bisschen korrigiert werden muss, sei es nun nach oben oder unten, und so gab ich auch Wolfgang Petersen´s Film In the Line of fire - Die Zweite Chance aber leider hat sich an m. M. nicht viel geändert sicher Eastwood und Russo spielen ganz gut, aber am besten fand ich den teuflischen Attentäter John Malkovich aber leider ist der Film ziemlich langweilig geworden, und gut eine hlabe Stunde zu lang. Ich habe Auf der Flucht am gleichen Tag gesehen und der ist um einiges, aber um einiges spannender und fesselnder als dieser Film.
Tja zweite Chance bekommen, und es bleibt bei der naja Wertung.

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RoosterCogburn

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

1993 spielte der Schauspieler Clint Eastwood im Thriller "In the Line of Fire – Die zweite Chance" einen alternden Secret Service Agenten, der ein Attentat auf den US-Präsidenten vereiteln will. Es wurde sein größter Kassenerfolg!

Natürlich war es völlig absurd den über 60jährigen Eastwood ein deratige Rolle spielen zu lassen. Diese erfordert von ihm nicht nur Action-Szenen und die Voraussetzung, das man ihm abkauft, das eine 24 Jahre jüngere Frau ihm verfällt. Sondern er mußte auch glaubhaft den letzten aktiven Secret-Service-Agenten darstellen, der einen Präsidenten verloren hatte. Auch wenn dieser Ausspruch im Film völlig an den Haaren herbei gezogen ist. Doch das man sich in Hollywood fern von jeder Form des Realismus bewegt, sollte einem jedem Filmfreund nicht fremd sein. Diese Absurdität lasse ich also mal links liegen. Dann kann man sich hier auf einen spannend inszenierten Attentats-Thriller einlassen, der seinesgleichen sucht. Es ist auch nicht die vordergründige Action, sondern viel mehr die Charaktere, ihre Verbindung und die Doppeldeutigkeit des Geschehens die für den fesselnden Thrill sorgen. Hinzu kommen solide agierende Darsteller (einzig Malkovich sticht als besonders heraus), ausgezeichnete Dialoge und Petersens sichere Regie. Hervorzuheben ist in jedem Fall noch die grandiose Musik von Ennio Morricone (oscar-nominiert).

Der Film manifestierte nicht nur das Comeback Clint Eastwoods in den 90ern. Nach seinen ersten beiden Arbeiten für Hollywood, die nur mäßig Erfolg hatten, bedeutete auch für Wolgang Petersen der Film den großen internationalen Durchbruch.

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Chewbacca

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Bewertung5.0Geht so

Wolfgang Petersen versucht sich einmal außerhalb des Wassers und ist mit seiner Umsetzung der Geschichte sicher nicht zufrieden. Sie wirkt zäh und fade, kann zu Beginn zwar mitreißen, wird dann aber zusehends langatmiger und uninteressant. Dabei ist das Psycho-Duell, das sich John Malkovich und Clint Eastwood liefern sehr gut gemacht und lässt auf gute Unterhaltung hoffen. Doch mit jeder weiteren Auseinandersetzung schwindet die Lust das Katz-und-Maus-Spiel weiter zu verfolgen, obwohl beide Schauspieler überzeugend spielen und die Handlung gut vorantreiben, fehlen im Endeffekt eine gewisse Spritzigkeit und etwas Raffinesse um den Thriller reizvoller zu machen.

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Scipio

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Bewertung6.0Ganz gut

Eastwood kann es besser.

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Spannender Film. Petersens bester.

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Gremlin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

John Malkovich ist genial böse!

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

John Malkovich ist schon ein charmanter Irrer. Obwohl er hier nämlich den psychopathischen Bösewicht mimt, schafft er es, seine Figur so komplex auszufüllen, dass man für Mitch Leary, trotz seiner sinistren Ausstrahlung nicht ausschließlich Verachtung übrig hat, sondern ihm irgendwie sogar etwas Sympathisches abgewinnen kann.

Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Eastwood und Malkovich untermalt mit der packenden Musik von Ennio Morricone schafft Spannung auf hohem Niveau, sodass dieser solide inszenierte und keinen Augenblick langweilige Thriller durchweg großartige Unterhaltung bietet.

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Slevin Kalebra

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Bewertung7.0Sehenswert

Zu Beginn der Neunziger Jahre gab es eine recht kurze Zeitspanne, in der man auf Wolfgang Petersen zeigen und voller Stolz sagen konnte: Das ist unser Mann in Hollywood. Denn bevor er sich in riesen Budgets und der damit verbundenen Belanglosigkeit verlor, konnte er eindrucksvoll das demonstrieren, was er von der Pike auf als Fernseh-Regisseur lernte. Geschichten in einem kleineren Maßstab mit Fokus auf die Charaktere zu erzählen. Bei einer Story, in der es um ein Attentat auf den Präsidenten geht ist das besonders positiv hervor zu heben. Das straff geschriebene Drehbuch von Jeff Maguire macht es ihm da aber auch einfach. In Zentrum stehen Clint Eastwoods Secret Service Agent und John Malkovichs Attentäter. Die Rededuelle der beiden am Telefon stellen auch jedes Mal die Spannungshöhepunkte da. Besonders da sich einem hierdurch die Figuren mehr offenbaren und anders sind als zu Beginn angenommen. Eastwoods Frank Horrigan macht seinen Job im fortgeschrittenen Alter weniger aus Vaterlandsliebe sondern aus Schuldgefühlen und der Hoffnung auf Widergutmachung. Ihn als den Agenten zu zeigen, der es nicht schaffte das Kennedy Attentat zu verhindern ist ein cleverer Schachzug. Denn durch diese Einbindung eines wahren historischen Ereignisses (das ja immer noch eines der wundesten Punkte der amerikanischen Geschichte darstellt), wirkt seine Last für den Zuschauer mehr spürbarer, als wenn er bei einem fiktiven Präsidenten versagt hätte. Das Besondere aber ist, das Eastwood hier zum ersten Mal die Größe und den Mut zeigt sein Alter zu thematisieren. Seine mangelnde Fitness bringt in mehreren Situationen in Schwierigkeiten, was einen Schuss mehr Glaubwürdigkeit ins Spiel bringt. Malkovichs Mitch Leary hingegen entpuppt sich als enttäuschter Patriot mit zerstörten Idealen, was wirklich interessanter ist als der übliche, ausländische Amerika-Hasser. Rene Russos Agentin ist leider ziemlich blass und wirkt wie die gesamte Liebesgeschichte überflüssig und aufgesetzt. Diese nimmt auch in der ersten Hälfte zu viel Raum ein und bremst den Film immer wieder aus, wenn er richtig Fahrt aufnehmen könnte. Ist diese aber erst mal bei Seite gelegt, steuert der Plot zielstrebig auf ein spannendes Finale zu. In dem klar wird, dass Politik so ziemlich das letzte ist, wofür es sich zu sterben lohnt.

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jollyroger

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Zu Beginn der Neunziger Jahre gab es eine recht kurze Zeitspanne, in der man auf Wolfgang Petersen zeigen und voller Stolz sagen konnte: Das ist unser Mann in Hollywood.
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Sehr schön formuliert, aber ehrlich gesagt mag ich den immer noch.
Zum Einen hat er IMHO nur Troja verkackt (Poseidon hab ich noch nicht gesehen) und zum Anderen ist er einfach eine zu sympathische Sau in Interviews...


Slevin Kalebra

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Ja, in Interviews ist er wirklich nett. Ich finde halt nur seine Blockbuster (Der Sturm, Troja, Poseidon) wirken wie Auftragsarbeiten ohne eigene Handschrift, die man während des Abspanns wieder vergessen hat. Natürlich sind das alles Filme, die man sich ganz gut ansehen kann. Aber er verschwendet einfach sein Potential, wenn man wie hier sieht das er auch anders kann.


cruzha

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Bewertung5.5Geht so

Viel zu langer Thriller, dem zügig die Puste ausgeht. Malkovich spielt den Irren zugegeben grandios, aber der Rest schleppt sich mehr schlecht als Recht dem Grand Finale entgegen. Die Musik von Morricone kickt irgendwie gar nicht, die Beziehung Franks zu seiner von Rene Russo gespielten Kollegin wirkt aufgesetzt und wenig echt. Meine Mitguckerin war zwischendurch eine halbe Stunde eingenickt und hat währenddessen nichts Wesentliches verpasst. Das sagt schon einiges...

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ComicFan

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Bewertung7.5Sehenswert

Clint ist wie immer saucool und hat wieder hammer Sprüche auf Lager. John Malkovich spielt wirklich krank, man kriegt fast Angst vor ihm und seiner Kaltblütigkeit. Im großen und ganzen wirklich spannender Firlefanz.

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das_chris

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Spannender Firlefanz. Sehe ich auch so.


ComicFan

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Ich kenne aber auch spannenderen Firlefanz und der Firlefanz mit den hektischen Kamera-aufnahmen lenkt etwas vom spannenden Firlefanz ab.


Jim Panse

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Anamnese:

Am gestrigen Abend auf der Couch gelegen und mit Fernseher konfrontiert worden. Insgesamt etwa zwei Stunden gutem Schauspiel, meist bleibender Spannung, souveräner Story und einer gesunden Prise Action ausgesetzt. Zwischendurch unterbrochen wurde nur in Werbepausen, welche zur Miktion und Flüssigkeitsaufnahme genutzt wurden, um etwa eine Dehydration, bzw. eine Exsikkose zu vermeiden.
Keine kognitiven Einschränkungen, danach zeitlich, örtlich, zur Person und Situation orientiert. Kornealreflex ohne Befund, lebhaft. Atmung teilweise tachypnoeisch, Puls rhythmisch, Blutdruck in der Norm. Allgemein unauffällige Vitalfunktionen bei doch hoher Anspannung über die Gesamtzeit des Films.

Diagnose:

Einmaliges Konsumieren von "In the Line of Fire", mit absoluter Begeisterung, jedoch keine Rezidivgefährdung.

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Conan Doyle

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Bewertung7.0Sehenswert

Ist weder besonders spannend noch originell. Lediglich Eastwood und Malkovich retten diesen 08/15-Film vor der Bedeutungslosigkeit.

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Reload

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein klasse Gegenstück zu den hektischen Filmen der Neuzeit. Die ruhige Erzählweise ist sehr angenehm, doch gibt es einige wirklich intensive Momente, die die Highlights des Films sind. "In the Line of Fire" bleibt stets interessant und spannend, die Besetzung ist erstklassig. Vor allem John Malkovich liefert eine beängstigend gute Leistung ab. Es ist so wie immer: Man kann sich (fast) alles angucken, wo Eastwood draufsteht.

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serienfan

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wie recht du hast, vor allem john malkovich, er spielt wirklich klasse


Reload

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Auf jeden Fall. Malkovich´s Rolle gehört wohl zu den Top 10 der Filmpsychos.


Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein recht gelungener Thriller mit zwei hervorragend aufspielenden Stars. Leider nicht durchgehend spannend.

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Jason Bourne

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film der wirklich was besonderes hat. Die Handlung wird hier wirklich langsam und unglaublich ruhig bis zum Höhepunkt erzählt. Eastwood trägt zu dieser ruhe sehr viel bei. Und dann Malkovich als sein gegenspieler der wirklich Gruslig und bedrohlich wirkt. Er erschafft wirklich ein komplexen und wunderbaren bösewicht.Beide werfen sich gegenseitig die Bälle. Besonders die Telefonate der beiden sind großartig die Dialoge sitzen perfekt. Die beste Szene für mich ist aber als Eastwood bei der Verfolgungsjagt an der Brüstung hängt und Malkovich ihm hochziehen will. Da hält Eastwood ihm die Waffe ins Gesicht und Malkovich nimmt sie in den Mund und Lacht ihn an. Und dann die Genial gespielte Reaktion von Eastwood. Das ist Filmmagie nichts anderes. Also In the Line of Fire ist ein super Politthriller mit zwei ganz tollen Hauptdarstellern die den Film großartig verkauft haben.

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