Backwoods - Die Jagd beginnt
Bosque de sombras (2006), FR/ES/GB Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Thriller
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von Koldo Serra, mit Gary Oldman und Virginie Ledoyen
Es sollte ein unvergessener Urlaub werden, doch es wurde ein einziger Albtraum. Lucy und Norman sind bei ihrem Freund Paul in den spanischen Bergen zu Besuch. Weit entfernt von jeglicher Zivilisation, scheint dieser Ort perfekt, für einen erholsamen Urlaub. Als die beiden Hobbyjäger eines Morgens auf die Jagd gehen, machen sie einen schrecklichen Fund. In einem leerstehenden Haus, finden sie ein kleines Mädchen mit völlig verstümmelten Händen, dass dort auf unmenschliche Weise festgehalten wird. Was nun folgt ist eine erbarmungslose Jagd, die aus Jägern, Gejagte werden lässt.
Cast & Crew
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Koldo Serra
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Gary Oldman
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Virginie Ledoyen
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Paddy Considine
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Aitana Sánchez-Gijón
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Lluís Homar
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Yaiza Esteve
Regie
Schauspieler
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Andrés Gertrudix
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Jon Ariño
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Kandido Uranga
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Álex Angulo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jose Andrés
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Jon Sagalá
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Koldo Serra
- Genre
- Thriller
Drehbuch
Filmdetails Backwoods - Die Jagd beginnt
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Kritiken (1) — Film: Backwoods - Die Jagd beginnt
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenErst im viel zu dramatischen Finale mit pünktlich einsetzendem Gewitter verfällt sein Film vom dunklen Hinterwald ins platteste Flachland und kommt auch nicht mehr hoch. Damit verwehrt er sich den Status eines kleinen Klassikers seiner Zunft.
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Kommentare (13) — Film: Backwoods - Die Jagd beginnt
Kommentar schreibenCanalterrorist 2011/08/14 02:51:28
Kommentar löschenVielleicht ist der Trick bei diesem Film einfach garnichts zu erwarten. Somit wird man dann auch nicht enttäuscht. Eigentlich erwartete ich einen Backwood-Slasher und ja mir war bewusst dass BACKWOODS ein eher ruhiger Verteter des Genres ist.
Doch eher ruhig bedeutet doch nicht spannungslos und unglaubwürdig.
Etwas Neues darf man hier nicht erwarten und richtig in Fahrt kommt der Fil auch erst nach guten 50 minuten.
Alles in Allem ein durchweg langweiliger Backwoodfilm mit durchschnittlicher Schauspielkunst und Telenovela-Einflüssen.
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Baalberith666 2011/07/26 21:45:58
Kommentar löschenDer Film ist eigentlich wirklich nicht schlecht... aber je näher es auf das Ende zugeht desto undurchsichtiger und unrealistischer wird er leider! Hätte wirklich ein guter Hinterwäldler Film ohne Mutanten oder ähnliches werden können wenn er kurz vor dem Ziel nicht so nachgelassen hätte.... leider!
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Filmkenner77 2011/07/26 15:21:23
Kommentar löschenIm Grunde passt die Story von "Backwoods"auf einen Bierdeckel und deshalb ist es ein Rätsel, warum sich ein renommierter Schauspieler wie Gary Oldman dafür hergegeben hat. Zwei befreundete Ehepaare verbringen ihren Urlaub in Spanien. In den abgelegenen Wäldern finden sie ein verwahrlostes, eingesperrtes Mädchen, das sie schließlich vor einer Horde wildgewordener Hinterwäldler in Sicherheit bringen wollen. So weit, so schlecht. Denn mehr hat der Film nicht zu bieten. Endloses Gerede, so gut wie keine Spannung und ein unglaublich einfallsloses Ende, das mehr Fragen offen lässt als beantwortet. Gary Oldman bietet eine respektable Leistung, kann aber seiner recht eindimensionalen Figur auch nicht viel abgewinnen. Insgesamt hat man den Eindruck, der Regisseur wusste nicht genau, was er denn überhaupt wollte. Ein Drama, einen Psychothriller oder etwa Survival-Horror? Nun ja, am Ende ist es weder das eine noch das andere geworden, sondern nur ein schwacher Streifen mit ausufernder Exposition. Manchmal wirkt das Ganze, als hätte man "Straw Dogs", "Wrong Turn", "Severance" und einem Film, dessen Titel mir einfach nicht mehr einfallen will (;-)), in den Mixer gesteckt und siehe da: Das Ergebnis ist Backwoods. Ein nicht sonderlich schmackhafter, ja schon eher fader Brei ohne Eigenkreation.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Isolation 2011/07/26 16:37:57
Antwort löschenHast Du Dir den Mist auch erst vor kurzem angeschaut? :D
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Filmkenner77 2011/07/26 18:17:54
Antwort löschenHeute, um genau zu sein. Der lag ja in der TV-Movie vor einiger Zeit bei.
Isolation 2011/07/26 21:43:12
Antwort löschenNoch ein Leidensgenosse. ;D Na ja, eben die härteste Filmredaktion Europas, nur die besten Filme!
Isolation 2011/07/26 13:38:42
Kommentar löschenNordspanien im Jahre 1978. Entspannter Urlaub, paradiesische Strände, Muscheln sammeln und adäquate Souvenirs kaufen. All das gibt's nicht hier, zumindest nicht bei Lucy (Virginie Ledoyen) und Norman (Paddy Considine), weil die fahren mit ihren Freunden Paul (Gary Oldman) und Isabel (Aitana Sànchez-Gijòn) ins Wäldchen, denn dort steht Pauls neu gekaufte Hütte. Nur leider läuft nicht alles nach Plan und die spanischen Einwohner können nicht ganz so viel mit den Neuankömmlingen anfangen.
Und der Urlaub wird noch schlimmer. Bei einem Jagdausflug stoßen Norman und Paul auf eine weitere Hütte, die im Morgentau düster und unheimlich wirkt. Die Türen sind verschlossen, doch aus dem Inneren ertönt eine Stimme von einem Kind. Tatsächlich stoßen sie in einem Raum auf ein scheinbar verlassenes Mädchen. Das Wort „scheinbar“ ist hier der Schlüssel.
Aber was geht in den Wäldern überhaupt vor?
Es gibt Filme, die kennt man schon nach den ersten 30 Minuten. Man weiß, wie blöd sie ablaufen, welche altbekannte Wendungen man erwarten darf und welch schlechte Dialoge auf einen zukommen. Genau solch ein Werk ist „Backwoods – Die Jagd beginnt“. Und der Name „Backwoods“ beschreibt das ganze Thema recht gut, weil in dem leidlich spannenden Thriller gehen mal wieder die eingeborenen Menschen im Wald um, die natürlich nur eines im Kopf haben: Sex, Alk und alte, rostige Schrotflinten. Nichts neues unterm Nussbaum.
Nebenbei bringt Regisseur Koldo Serra etwas Soap-Charme in die Geschichte, indem er die Beziehungsprobleme von Lucy und Norman schildert. Dass das alles herrlich vorhersehbar, langweilig und schlecht in Szene gesetzt ist, ist kein Wunder, weil wirklich neu ist dabei natürlich nichts. Warum das Pärchen diese unglaublichen Probleme miteinander hat, habe ich nicht begriffen, ging wohl um irgendein Baby, aber ist sowieso zweitrangig.
In „Backwoods“ geht's ja um das Mädchen, das in der Hütte wohnt und um die alten Herren aus dem Dorf, die das Mädchen suchen und um die Urlauber, die das Mädchen beschützen und um andere Dorfeinwohner, den man keinen Glauben schenken darf.
Richtig abstrus wird's dann, wenn einzelne Handlungsabläufe merkwürdig schnell abgehandelt werden, logische Schritte nicht existieren und generell das Schauspiel so beknackt ist, dass man diesen ausgedachten Hokuspokus-Käse gar nicht ernst nehmen kann. Von Unterhaltung kann man in „Backwoods“ auch nur schwer sprechen, weil ein Déjà-vu jagt das nächste und alles wird nur noch wirrer statt spannender.
Wer sich nach 87 Minuten Laufzeit noch nicht hintergangen, betrogen und belogen fühlt, kann spätestens mit dem konfusen Ende endgültig lauthals loslachen. Der dort gezeigte Schmarrn ist kaum zu überbieten. Lächerlich. Dämlich. Verschwendete Lebenszeit.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
-Benson94- 2011/07/26 21:11:02
Antwort löschenHaste ihn auch aus der TV Movie mit DVD?
Isolation 2011/07/26 21:35:38
Antwort löschenJep, genau. :) Freiwillig hätte ich mir den Film niemals gekauft.
Jason Bourne 2011/06/10 13:36:57
Kommentar löschen"Backwoods" ist ein Film, der vom Ansatz her eigentlich Qualitäten besitzt, leider jedoch Subtilität, Eigenständigkeit, eine wirkliche bedrohliche Atmosphäre, glaubwürdige Charaktere mit etwas Tiefgang, und einen gelungenen Spannungsaufbau vermissen lässt.
Die Einführung des Films nimmt sich viel zuviel Zeit, richtig ernst wird es erst nach etwa 48 Minuten und auch der Fund des Mädchens ist kein echter Höhepunkt. Im weiteren erlebt man auch keine Sternstunde des Kinos. Die Sets dagegen könne den Zuschauer dafür ein wenig entschädigen. Wirkt die Bedrohliche Enge des Waldes doch wirklich Gespenstich auf den Zuschauer.
Der Spanische Regisseur Koldo Serra ("Gore-Pack"), der auch am Drehbuch beteiligt war, gibt hier sein Langfilmdebüt und kann sogar einen Internationalen Star in seinem Film vorweisen. Leider ist dies auch das erste problem was Backwoods hat. Da Gary Oldman dem eigentlichem Helden des Filmes Paddy Considine die Schau stiehlt. Paddy Considine ist sichtlich mit seiner Rolle überfordert. Seine Verwandlung vom überzeugten Pazifisten zum gewaltbereiten Überlebenskünstler seine 180-Grad-Wende vom unentschlossenen Softie zum psychopathischen, großen Bruder von Rambo ist einfach viel zu heftig und unglaubwürdig. Die anderen Figuren sind klischeebeladenen und die Schauspieler die sie Verkörpern sind nicht gerade alle Dustin Hoffmann und Meryl Streep.
Somit verbleibt der Film trotz vorhandener handwerklicher und Qualitäten auf durchschnittlichem Niveau, hat mit dem unlogischen enttäuschenden Ende jedoch sich nochmal selbst das Genick gebrochen.
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MOVIE...FAN 2011/06/04 19:15:36
Kommentar löschenUnspektakulär, nicht besonders spannend und absolut geradlinig. Schade, ich dacht mit Gary Oldman sei es ein guter Film. aber eben... der Film bietet keinen Anspruch, was man nach der Inhaltsangabe zu erwarten hat. es ist eine Art Film den man wieder vergisst... oder eben nicht. wenn nicht, dann kommt er mit folgendem Zusammenhang wieder in den Sinn: "langweilig". die Geschichte ist ebenso langweilig wie die Inszenierung, und die Schauspieler bzw. die Charaktere. es fehlt an tiefgründigkeit.
ein Plus: gelungene Naturaufnahmen und eig. erwartungsvoller Anfang der die Stimmung ankurbelt... (bis zu einem durchschnittlichen Maximum)
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wildthing_r2 2011/04/06 10:30:34
Kommentar löschenDurchschnittlicher Vertreter des Genres mit einem unter- oder überforderten Gary Oldman - Schade nach dem guten Anfang hätte das was werden können... Leider wird ab der Mitte des Films dann kein Cliché mehr ausgelassen.
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derblonde 2011/01/31 19:27:09
Kommentar löschenVollkommen belanglos, aber die x-te Variante von dumpfbackigen Hinterwäldern versus Stadtmenschen auf Erholung kann man sich anschauen. Es bleibt nur nichts haften.
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IzzO 2011/01/30 14:30:06
Kommentar löschenDer Film beginnt stark, baut jedoch im Laufe der Zeit immer mehr ab und am Ende bleibt nicht mehr als ein Durchschnittsfilm...Peace
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nithical 2011/01/30 10:53:14
Kommentar löschenEinfach nur völlig verblödet. Sehr, sehr schlechter Film.
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TinaCocaine 2011/01/26 01:54:26
Kommentar löschenGanz schlimm! Selten war ich von einem Film so negativ beeindruckt wie von diesem! Gerade die schlimme Kameraführung hat mich fast zum Kotzen gebracht. Die Charaktere sind total dumm, die Story ist grottig, alles ist Mist!
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klamotte 2009/12/08 09:32:39
Kommentar löschen"Wir machen jetzt eine Pause...und zwar da drüben" - und tatsächlich, sie machen eine Pause.
"Du wartest hier auf mich, bis ich dich rufe" - er wartet, bis er gerufen wird.
Das sind nur einige Beispiele für diesen langweiligen und absolut überflüssigen Film. So funktioniert ein Hörbuch, aber kein Film.
Furchtbare Regie, noch schlimmeres Drehbuch, und eine so starre Kamera,
dass ich nach einer Stunde verzweifelt die Stop-Taste suchen mußte.
Bis zu einer Fast-Vergewaltigung im Film habe ich ausgehalten, aber das 2 Minuten Standbild war nur noch lächerlich - inzeniert wie ein gemütlicher Sonntagsbrunch.
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VTMS18 2008/01/18 15:10:46
Kommentar löschenDer Film geht total an mir vorüber. Toller Trailer, aber der Film selbst hält nicht das was er verspricht. Schade um die verschwendeten 2 Stunden!
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