Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe

Beautiful Creatures (2013), US Laufzeit 124 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 04.04.2013


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5.4
Kritiker
20 Bewertungen
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5.7
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613 Bewertungen
38 Kommentare
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von Richard LaGravenese, mit Alice Englert und Alden Ehrenreich

Im ersten Teil der Caster Chronicles, Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe, verliebt sich Teenager Ethan in Mitschülerin Lena. Doch die Liebe ist überschattet von einem uralten Fluch.

Der 16-jährige Ethan (Alden Ehrenreich) lebt ein gewöhnliches Leben im Süden der USA. Doch jede Nacht hat er denselben Alptraum von demselben Mädchen, die er immer wieder versucht vor etwas Dunklem zu bewahren, doch dabei stets scheitert. Als die geheimnisvolle Lena Duchannes (Alice Englert) neu an seine Schule kommt, erkennt er in ihr das Mädchen aus seinen Träumen und verliebt sich sofort in sie. Doch Lena, die Nichte des Gutsbesitzers Macon Ravenwood (Jeremy Irons), um den die Stadt sowieso schon einen großen Bogen macht, bringt ein schweres Geheimnis mit sich. Wie ihre ganze Familie besitzt sie übernatürliche Fähigkeiten und an ihrem 16. Geburtstag entscheidet sich, ob sie auf die helle oder die dunkle Seite der Magie übertritt, wie schon zuvor ihre Schwester Ridley (Emmy Rossum). Lena versucht, ihre Gefühle für Ethan zu unterdrücken, denn sie weiß, falls sie auf die dunkle Seite gezogen wird, schwebt jeder, den sie liebt, in großer Gefahr.

Hintergrund & Infos zu Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe
Der Fantasyfilm Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe basiert auf dem ersten Band der sogenannten Caster Chronicles ‘Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe’ von Kami Garcia und Margaret Stohl. Regisseur Richard LaGravenese, besonders bekannt durch seine Romanverfilmung P.S. Ich liebe Dich, inszenierte den ersten Teil der Caster Chronicles und besetzte die Hauptrolle der Lena mit der vielversprechenden Jungdarstellerin Alice Englert, Tochter der Regisseurin Jane Campion, die durch ihr Drama Das Piano berühmt wurde.
Die Rolle des Ethan war zuerst an den Skins – Hautnah – Star Jack O’Connell vergeben, der aber aufgrund von Terminproblemen absagen musste. Daraufhin übernahm Alden Ehrenreich aus (Tetro) den Part. In weiteren Nebenrollen sind die beiden Oscarpreisträger Jeremy Irons und Emma Thompson zu sehen, sowie die Oscar-Nominierte Viola Davis. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe
Genre
Fantasyfilm, Drama
Ort
Kleinstadt, Schule, South Carolina, Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Außenseiter, Beziehung, Blitz, College, Erste Liebe, Fluch, Geburtstag, Geburtstagsparty, Große Liebe, Gut und Böse, Heimliche Liebe, Hexe, Hexerei, Highschool, Jugendliche, Jugendlicher, Jugendliebe, Junge, Junge Leute, Kirche, Leben und Tod, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Magie, Mann-Frau-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Mädchen, Neue Freunde, Nichte, Onkel, Roman, Romantik, Romanze, Schwarze Magie, Schüchternheit, Sturm, Teenage Angst, Tod, Unfall, Verbotene Liebe, Verlieben, Versehentlicher Mord, Wahre Liebe, Übernatürliche Kräfte
Stimmung
Romantisch
Zielgruppe
Teenie-Film
Tag
Literaturverfilmung
Verleiher
Concorde Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Alcon Entertainment, Warner Bros. Entertainment

Kommentare (38) — Film: Beautiful Creatures - Eine unsterbliche Liebe


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Sommergirl

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Bewertung6.5Ganz gut

Typischer SF-Myster-Film für Teenager.... nicht umwerfend aber durchaus unterhaltsam!
Tolle Besetzung mit Jeremy Irons und Emma Thompson, wobei ich mich hier schon frage weshalb die beiden ihr Talent so vergeuden....

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Morrigan

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Also ich fand den Trailer jetzt mal ganz gut und würde mir den glaub ich auch mal anschauen aber was mich glaub am meisten davon abhält ist erneut die Liebesgeschichte, da liegt mir schon im Trailer viel zu viel Fokus darauf. Aber das ist heutzutage ja leider so das ein Großteil der Fantasy auf "unsterbliche Liebe mit 16; mind. ein Part des Pärchens ist ein mystisches Wesen (oder beide sind welche aber von den verfeindeten Seiten); mal nebenher nur durch diese Liebe die Welt retten"-Geschichten abzielt. Vor allem in der Literatur aber diese Bücher werden ja auch größtenteils verfilmt. Was war den falsch an dem guten alten "die Welt retten und nebenher ein love interest haben, oder auch nicht"? Ich stell mir vor dass der Film total imba wäre wenn das Mädel ne andere Motivation zeigt das Böse zu bekämpfen als nur ihren "unsere Liebe ist so gefährlich buhu" Heini. Gut aber ich beurteile das hier ja auch grad nur auf dem Trailer basierend. Vielleicht hab ich auch einfach ein falsche Bild. Werd den wohl mal schauen um zu sehen ob ich mich berechtigt aufrege.

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angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Jeremy Irons ist das einzig sehenswerte an diesem Film. Spielt er doch den schrägen Onkel Ravenwood.
Alden Ehrenreich als Ethan ist blaß und man glaubt ihm die Rolle des 16 jährigen Schülers nicht.Man merkt deutlich dass er schon 23 Jahre alt ist.
Bei der Hauptdarstellerin Alice Englert geht das alles noch ganz gut. Aber auch sie wirkt in manchen Szenen nicht wie 15/16 sondern eben wie 19.
Ich habe mich selten bei einem Jugendfilm so gelangweilt. Der Film ist aber trotzdem noch eine Spur besser als das Buch.

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koerperlos

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Bewertung5.0Geht so

Natürlich ist der Aufsprung zum Hype um Twillight und Co nicht zu übersehen, aber muss ja auch nicht immer schlecht sein.

Story:
Extrem flach. Vielleicht ist die Story in den Büchern besser und tiefgründiger. Natürlich extrem viele Logikfehler. Naja, sollte man bei einem Fantasyfilm nicht darauf achten. Eine Liebesgeschichte die mich nicht ansatzweise überzeugt hat.
Figuren:
Flach und eindimensional.
Schauspieler:
Die Hauptdarsteller waren OK, aber nicht überzeugend. Die Nebendarsteller waren auch OK aber traten eh nicht grossartig in Erscheinung.
Spezialeffekte:
Schon OK.
Setting: Südstaaten der USA. Keine großartigen Naturaufnahmen. Teilweise waren die Gebäude recht billig gemacht.

Fazit: Kann man sich anschauen wenn man auf Fantasy steht. Aber es gibt weitaus bessere Filme dieser Genre.

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bp3007

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich fande den Film eigentlich ganz gut, die Effekte waren gut, die Schauspieler waren auch überzeugend und doch fehlte mir ein bisschen die Spannung... Ich wurde kurz von dem Ende gestört als ich den Film auf DVD geguckt hatte, doch reizte es mich bis heute nicht das verpasste Ende nach zu holen...

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Tina_12

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Bewertung3.5Schwach

Seine Stimme ist in Original einfach unerträglich

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Daymare

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hätte nicht gedacht das ich das mal sagen darf, aber Twilight, der erste Teil wohlgemerkt, war tatsächlich besser - das soll jetzt kein Qualitätsmerkmal sein, ist eher eine Feststellung.

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Skayder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Überraschenderweise hat mit der Film - bis dato bei mir völlig unbekannt gewesen - sehr gut gefallen. Einzig die deutsche Synchronstimme zu Lena war mir ein wenig zu "alt" wenn man bedenkt, dass sie filmtechnisch erst 15 Jahre alt sein sollte. Ansonsten frische Schauspieler, die durch alte "Hasen" in den Nebenrollen ergänzt wurden.

Im Nachgang - soll heissen, ich habe nach dem Film erst das Buch gelesen - bin ich erstaunt, wie viele Dinge abgewandelt wurden oder schlichtweg falsch dargestellt sind.

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TheAvenger68

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Bewertung6.5Ganz gut

Beautiful Creatures ziehlt sowas von dreist auf die Twilight Fan Gemeinschaft, dass es schon fast eine Frechheit ist !
ABER !!!
Der Film ist vieeeel liebevoller gemacht.
Die Darsteller sind besser, die Tricks sind besser, der ganze Film ist wesentlich besser als die Vampir/Werwolfschnulzen !
Wer einen kurzweiligen Fantasy/Romantikfernsehabend haben möchte, macht hier absolut nichts falsch !
Und Emmy Rossum ist ein heisses Luder ;-)

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TheAvenger68

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"zielt"


Gallifrey

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Was zielt im Fantasy-Genre für Mädchen in letzter Zeit denn nicht auf die Twilight-Fans ab? ^^


Koeke

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Bewertung1.5Ärgerlich

Wenn man das Buch gelesen hat kann man sich doch nur aufregen... Das ist ja immer so ne Sache bei Verfilmungen von Büchern - aber hier stimmt ja fast nix mehr - sogar das Ende ist anders... ? Wenn es ja wenigstens besser wäre...Ganz klare Empfehlung: schaut euch den Film nicht an, sondern lest das Buch: das ist 1000-mal besser! Schlechteste Buchverfilmung die ich kenne....

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relF

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Man kann sich auch aufregen (nach dem Film) ohne das Buch gelesen zu haben.
;)


Koeke

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:)


michelle.meinck

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film hat mich ziemlich enttäuscht und ich habe mehr erwartet. Die Schauspieler sind wirklich nicht sehr überzeugend und es ist fast nichts so wie im Buch. Meine Meinung ist man sollte das Buch lesen es ist tausendmal besser als der Film.

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horro

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Bewertung4.0Uninteressant

Erinnert von der Geschichte her etwas an "Duell der Magier", ähnlich schwach und nebensächlich. Die Besetzung des Hauptprotagonisten mit Alden Ehrenreich halte ich zudem für krass falsch, der kommt hier so deplatziert und unsympathisch rüber, das gibts doch gar nicht.

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horro

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eigentlich bin ich ja ein grosser Fan von Sophie ... eigentlich ;)


Bandrix

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Muss ich wohl sehen, damit ich mich durch den Text lesen kann. :-D


Volker Kanopka

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Bewertung5.5Geht so

Nicht ganz so schlimm wie Twilight aber irgendwie unüberlegt in Szene gesetzt (der Film hat sich wohl nicht ernst genommen?!). Gemütliche Fantasy mit Freundin am Sonntag.

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HellGreetings

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Ist doch eigentlich etwas Positives, wenn der Film sich nicht so ernst nimmt?


Volker Kanopka

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schwer zu erklären, sie ihn dir an :-)


Shawnee

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Bewertung6.5Ganz gut

BEAUTIFUL CREATURES bietet wie seine in dem Fantasy-Genre 'hochgelobten' Mitstreitern zwar keine Überraschungen, ist hingegen dennoch äußerst ansehnlich.
Zum Einen liegt das an den wunderbaren Bildern, die man hier gleich von Anfang an zu sehen bekommt. Da sollte man schon auf den Lauf im Morgengrauen eingehen, welcher nicht nur als ansehnliche Titelsequenz herhalten muss, sondern auch gleich mit den aus dem Off erzählten "Eckdaten" harmoniert.
Des Weiteren hat mir das Setting wirklich gefallen, der Flair der Südstaaten drang aus förmlich jeder Pore des Films. Ähnlich eindrucksvoll und doch so wirksam wie einst die Kulissen in VOM WINDE VERWEHT, FACKELN IM STURM oder DER PATRIOT ist man sofort in dem Film und der so von dunkler Magie berauschten Atmosphäre gefangen.
Das Ensemble nenne ich mal vorsichtig 'durchwachsen'. Neue, frische Gesichter, allen voran die Tochter von DAS PIANO-Regisseurin Jane Campion, die mit einer Natürlichkeit spielt wie ich sie lange nicht mehr gesehen habe. (Ob gut oder schlecht, sei mal dahingestellt.) Dem zugrunde liegt wohl auch die anfangs verwendete schlichte Maske, denn im Gegensatz zu Ms. Bella Swan bzw. eher der Look einer Mrs. Bella Cullen liegt hier keine Strähne, nichts ist ordentlich geschminkt, toupiert oder gezupft, selbst ein Glätteisen schien am Set wohl Mangelware, aber eben das hat mich wirklich beeindruckt. Noch nie hatte ich im Kino das Gefühl zu schick, gar zu aufgebrezelt zu sein, stattdessen war ich einfach von dieser unscheinbaren Anti-Schönheitswahn-Kampagne in Form dieser Natürlichkeit, ob nun gewollt oder ungewollt, schwer beeindruckt. Und dürste in dieser Hinsicht nach mehr! Auch wenn Lena im Laufe des Filmes mit Make up etwas, na ja, 'verbraucht' aussah.
Auch Jeremy Irons, Emma Thompson hatten ein leichtes Spiel zu überzeugen und bei Emmy Rossum ist mir zum ersten Mal das Herz aufgegangen.
Zudem mochte ich kleine Details, wie z. B. einen Ethan, der sich in einer von Unwetter durchtriebenen Nacht den Horrorklassiker BIS DAS BLUT GEFRIERT anschaut und nebenher seine Schulaufgaben macht. Ja, da hätte mich gern dazugesellt.
Fakt ist: Ein Film, der das Genre nicht neu erfindet, dennoch mit schönen Bildern und durch gelungene Atmosphäre überzeugen sowie anhand netter Anspielungen auf die Popkultur höchstselbst auch dem letzten Skeptiker das ein oder andere Zwinkern entlocken kann.

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neongelbgruen

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Bewertung5.0Geht so

Alice Englert und Alden Ehrenreich (Fun Fact: Ich dachte monatelang das wären die Rollennamen, wer heißt denn so???) geben ein wirklich süßes Paar ab, die Nebencharaktere sind auch toll besetzt und die Südstaatenkaff-Atmosphäre hat mich ebenfalls überzeugt. Schade, dass die Geschichte trotzdem Mist ist.

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Tuvok

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

120 Minuten lange dachte ich mir eigentlich, he das ist doch „Twilight“ aber ein bisschen anders, mit einem Mix aus „Die Hexen von Eastwick“ aber alles mit anderen Darstellern, und nach 120 Minuten dachte ich mir, ja der Film hat Ähnlichkeiten mit anderen Filmen, aber er ist gut, er ist nicht übel.

Tja, um was geht es.

In dem Film spielt ETHAN LAWSON WHITE (Alden Ehrenreich), einen ganz normalen Teenager, Schule, Mädchen, Blöde Lehrer, Schulprobleme. Eines Tages lernt er ein Mädchen kennen, LENA DUCHANNES (Alice Englert). Klar lernen sich die beiden ziemlich schnell kennen, da er auf geheimnisvolle Mädchen steht, sie irgendwas ausstrahlt was ihn entzückt, und sie findet Gefallen an seiner ehrlichen Art, an seiner Art sich an vielem zu begeistern, und vor allem, er ist nett und sieht sehr gut aus.

Natürlich ist Ihr Vater dagegen MACON RAVENWOOD (Jeremy Irons), und als LENA 16 Jahre alt wird, erfährt sie, dass sie Ihren Freund nicht mehr sehen kann. Wieso? Nun LENA ist ein Caster, eine Hexe, ein Wort das sie nicht mag, Caster dagegen schon, dass ist neumodischer, und im Grunde genommen ist sie nicht auf der Bösen Seite der Macht sondern auf der Guten, und muss sich nun entscheiden. Denn sie hat ein furchtbares Erbe. Durch einen alten Fluch hat sie die Gene Ihrer Mutter geerbt, SARAFINE (Emma Thompson), die als mächtigste Caster der Welt gilt, doch wenn LENA Ihren 16. Geburtstag vollendet hat, dringt das Ganze Böse aller Caster in sie ein, und sie könnte Ihre Mutter an Macht überflügeln, das will diese natürlich nützen um ein neues Weltreich an unsterblichen Caster aufzustellen, denn Menschen hasst SARAFINE wie den Tod.

LENA hat nur noch eine Chance, MACON überzeugen dass Ihr Freund ETHAN ihr sogar helfen kann, da er sie liebt und sie ihn, und dadurch gewinnt sie Kraft, sie braucht die Hilfe von AMMA (Viola Davis), die zu einem Beschützergeschlecht gehört, menschlich, sterblich, und mit dem ganzen Wissen der Caster ausgestattet, AMMA ist Wächterin über deren Bibliothek, sie und Ihre ganze Familie die letzten Tausend Jahre.

Und LENA braucht die Hilfe von EMMALINE DUCHANNES (Eileen Atkins), und die ist auch hilfsbereit, glaubt LENA jedenfalls, doch EMMALINE hat ein großes Geheimnis von dem LENA nichts weiß.

Es ist zwar das Buch von Kami Garcia und Margaret Stohl geschrieben, aber natürlich anders als die Verfilmung, was meistens so ist. Diese paranormale Liebesgeschichte ist natürlich nichts neues, es sind viele Ähnlichkeiten mit anderen Filmen zu sehen, aber ich denke das macht eigentlich nicht viel aus, denn das Ganze ist ein Teenagerfilm, mehr nicht. Meiner Meinung nach ein sehr guter. Denn nicht nur dass der Unterschied zwischen Gut und Böse recht nett dargestellt wird, sehr klar und abgegrenzt, die Figuren sind gut gewählt.

Schauspielerisch überlegen ist natürlich keiner von den Darstellern, außer Jeremy Irons, der aber viel zu wenige Auftritte hat. Macht nichts, lieber wenig dafür gut. Nun, die Story ist auf ein Publikum um die 14 – 16 Jahre zugeschnitten, was auch merkbar ist, dass jegliche Splatter und Goreszenen die möglich wären, gar nicht vorkommen. Was auch gut so ist, nicht immer muss man brutale Dinge sehen.

Ich glaube am besten gefiel mir Emma Thompson in der Doppelrolle als Sarafine und Mrs. Lincoln die ja im Film auch eine Lehrerin spielt, eine die LENA von der Schule verweisen möchte, da es seit Ihrem Auftreten in der Schule zu komischen übernatürlichen Dingen gekommen ist, Irons der Vater, möchte das natürlich nicht zulassen, und lernt da auf der Schule SARAFINE kennen, die er mehr als nur zu gut kennt, und selber fürchtet, er, der im Fil meinen sehr mächtigen Caster spielt.

Wenn ich mir solche Filme angucke, dann bin ich immer gespannt auf Special Effekte, schöne Landschaften, und coole Dinge, was man in dem Film sogar einigermaßen viel sehen kann. 2 Stunden dachte ich, ist schon eine lange Laufzeit, aber ich muss sagen, das diese 2 Stunden zu meiner Überraschung gut ausgefüllt wurden.

Es waren eigentlich wenig Längen im Film zu sehen, sicher hätte man da oder hier einiges straffen können, das Ganze Liebesgeplänkel zwischen LENA und ETHAN war mir zu schwülstig, nicht so ganz schlimm vielleicht wie es sich anhört, aber wenn man „Twilight“ im Hintergrund hat, da alle 5 Teile gesehen hat, möchte man einfach für sehr lange Zeit nichts mehr Paranormales mit schwülstigen übertriebenen hormongesteuerten Liebesdingen sehen.

Ich bin eher für die harten Szenen, für die ehrlichen Worte, die wahren Taten, aber nicht so ein Ach Schatz hier, Ach Schatz da, ich kann mich nicht entscheiden, und vielleicht dieses und vielleicht hast du 3 Pickel und vielleicht hast du einen krummen Fuß, und ich muss nach meine Facebook Freunde fragen, und was weiß ich.

Zwar übertrieben, kommt wenig im Film vor, aber es gehört wohl dazu, sind nur so kurze Dinge, an denen ich mich aber nicht aufhänge. Was mich am Film ein bisschen gestört hat, ist dass er so viele Dialoge hat, he bis da mal was passiert, da vergehen gut 30 – 40 Minuten. Sicher kann der Kinozuseher schon in der Zwischenzeit was erahnen, aber während ich da wie auf Nadeln sitze und auf explodierende Köpfe und aufgeschlitzte Hälse warte, oder halt auf grüne Vögel mit Elefantenköpfen, gibt es lange Einführungen der Charaktere, Liebesgeplänkel, keine Ahnung, eine Menge halt.

Übrigens der Originalroman heißt „16 Moons – Eine unsterbliche Liebe“ und ich kann mir nicht vorstellen dass er sehr erfolgreich ist in Deutschland, in Amerika schon, seit den Potter und Twilight Büchern, wollen 50 Millionen Teenies nur Vampire mit Liebesgefühlen zu blasshäutigen Mädchen.

Die 60 Millionen US $ Produktion hat Ihre Kosten gerade eingespielt in Amerika, also so gut kann der Film also nicht sein. Was ich auch nicht glaubte, die Bücher stürmten die internationalen Bestsellerlisten, erhielten zahlreiche Preise und dürften ziemlich erfolgreich gewesen sein. Die 2 Schriftstellerinnen hatten die Idee bei einem gemeinsamen Essen. Auf eine Papierserviette kritzelten sie ihre Gedanken zu einem Roman, der sie beide begeistern würde, und begannen zu schreiben, ja die besten Ideen kommen mit vollem Magen.

Es sind übrigens 3 Bände, die diese 2 Frauen geschrieben haben, also ich schätze der Film wird noch 2 Teile mit sich nach ziehen, da ja in letzter Zeit die Trilogien sehr beliebt sind, was ich auch gut finde, aber nicht alles muss verfilmt werden, jedenfalls einiges kann ich dem Film zu Gute halten, einige gute Special Effekte, eine gute Einführung der Darsteller, dafür ist die Story zu dünn, es passiert zu wenig, dafür ist er etwas neuartig, hebt sich ein bisschen vom Teenie Schwarm Film ab, hat nette Darsteller, dafür wieder ist er langweilig und zu öde und es kommt mir vor wie ein 3 Stunden Film, ja und die Darsteller wirken alle samt recht frisch und nett.

So einfach bewerten geht nicht, der Film ist nett und langweilig, hat nette Effekte, aber zu wenige, ja ich würde sagen der Film ist so ein Mittelding, und bei solchen Filmen vergebe ich immer 79 %, hie bei dem Film lehne ich mich aus dem Fenster und vergebe 81,5 % von 100 möglichen Punkten.

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Marius11

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es gibt vier bände.


Sunny Müller

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Bewertung3.0Schwach

hätte gut sein könne, wenn die beiden Hauptdarsteller nicht so grottig schlecht wären oder wenn sie wenigstens eine gute Chemie miteinander hätten.

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fetabitch

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Bewertung6.0Ganz gut

die story wurde im film nicht so gut, wahrscheinlich besser als buch. optisch allerdings sehr nice - was das setting angeht zumindest. hätten nur dem lena charakter weniger harsches augen make-up geben sollen, schaute teils zu stark nach billig ausgeführter teenie-goth phase aus.

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LowRidah

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Bewertung4.0Uninteressant

Hatte was von "Star Wars" :D
die Animationen waren nett, die Schauspieler auch und sogar das Ende kam recht unerwartet und regt mich so n bissl auf, aber dafür ist es nicht einfach 0815 ;)
Für alle die den Film noch nie gesehen haben:
Erwartet nicht zu viel. Habe Twilight zwar noch nie gesehen, aber aus Erzählungen kommt dieser Film schon ein wenig da ran.
Teenie-Schnulze mit bissl Magie intus, so würde ich das Ding beschreiben.

Wems gefällt, für U16 sicher interessant ;)

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Cinemen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Heute noch die Chanche genutzt und Beautiful Creatures mit meiner Tochter im Kino gesehen.
Der Film selber lief im Kino nicht ganz so Dolle. Doch ich muss für mich Persönlich (OK meiner Tochter auch) hat er doch sehr gut Gefallen.
Filme über Hexen müssen nicht immer gleich in ein Blutspektakel umgewandelt sein. Das kann man bei diesem Streifen gerade sagen. Sicherlich neigt man Hier mehr zum Teenie Publikum. Bin mir auch Sicher wäre beim Cast Eathan Wade sondern ein Bieber oder Timberlake gewesen---man hätte volle Kinos gehabt.
Die Story geht absolut in Ordnung - ist Super Konfurm und auch sehr gut Nachvollziehbar. Es werden einige nette Überraschungen aus dem Hut gezaubert.
Das Cast hat es natürlich in sich.
Alice Englert konnte ich vor wenigen Wochen noch in Ginger & Rosa sehen - hat es echt Drauf -- absolut Überzeugend.
Alt Stars wie Emma Thompson oder Jeremy Irons runden den Film ab . Auch Wade und Rossum passen absolut zum Cast. Beim Trailer sagte meine Frau : der ist doch so Normal---und Genau das war auch mal ganz OK.
Schön den Film noch im Kino gesehen zu haben. Eine kleine amerikanische vorstadt, schöne Drehorte , ein gutes Cast , eine nette Story und eine Herausragende Alice Englert-----für mich absolut in Ordnung.

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