Brother
Brother (2000), US/JP Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Actionfilm, Kinostart 18.01.2001
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586 Bewertungen
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von Takeshi Kitano, mit Ren Osugi und Masaya Kato
Ein Yakuza verliert in einem Bandenkrieg fast seine ganze Familie, und so macht er sich auf nach Los Angeles, um dort seinen letzten lebenden Bruder zu finden.
Handlung
Yamamotos (Takeshi Kitano) Zeit in Tokio ist abgelaufen. Seine Yakuza-Familie hat den Krieg verloren und muss sich unterordnen. Da ist kein Platz mehr für einen Einzelkämpfer wie ihn, der sich in unzähligen Kämpfen aufgerieben hat. Alles deutet daraufhin, dass er dem Tod geweiht ist. Doch Harada (Ren Osugi) lässt seinen Aniki (jap. Bruder) am Leben und bittet ihn das Land zu verlassen.
Wiedersehen mit KenSein Weg führt ihn nach L.A. zu seinem kleinen Halbbruder Ken (Kuroudo Maki). Angekommen in der ihm völlig fremden Welt fällt es ihm merklich schwer sich zurecht zu finden. Als er endlich die Spur zu seinem Bruder aufgenommen hat, rasselt er auf der Straße mit einem dunkelhäutigen Typen (Omar Epps) zusammen, dessen Weinflasche dabei zu Bruch geht. Im folgenden Streit schlägt ihm Yamamoto die Flasche ins Gesicht und setzt teilnahmslos seine Suche nach Kens Wohnung fort.
Nach einiger Zeit des Wartens vor dem Haus taucht Ken gemeinsam mit seinen Gang-Kumpels Jay (Royale Watkins) und Mo (Lombardo Boyar). Es dauert einige Momente, doch dann erkennt er seinen großen Aniki. Er bittet ihn herein. Kurze Zeit später kommt ein weiterer Freund der Drei vorbei: Denny (Omar Epps) – eben der Typ, dem Yamamoto die Flasche durchs Gesicht gezogen hatte. Der ist richtig sauer, als er Yamamoto plötzlich in der Wohnung seines Freundes sieht, wird aber von Ken überzeugt, dass es sich um eine Verwechslung handeln muss. Zu allem Übel sollen sich die beiden auch noch die Zeit vertreiben, während die anderen drei nochmal losziehen…
DrogengeschäfteEs stellt sich heraus, dass Ken und die Jungs kleine Drogendealer sind. Ihre Situation ändert sich kolossal, als sich Yamamoto einmischt. Er verprügelt ihren Mittelsmann, nachdem der Ken geohrfeigt hatte. Bereit für…
Ein Yakuza verliert in einem Bandenkrieg fast seine ganze Familie, und so macht er sich auf nach Los Angeles, um dort seinen letzten lebenden Bruder zu finden.
Handlung
Yamamotos (Takeshi Kitano) Zeit in Tokio ist abgelaufen. Seine Yakuza-Familie hat den Krieg verloren und muss sich unterordnen. Da ist kein Platz mehr für einen Einzelkämpfer wie ihn, der sich in unzähligen Kämpfen aufgerieben hat. Alles deutet daraufhin, dass er dem Tod geweiht ist. Doch Harada (Ren Osugi) lässt seinen Aniki (jap. Bruder) am Leben und bittet ihn das Land zu verlassen.
Wiedersehen mit KenSein Weg führt ihn nach L.A. zu seinem kleinen Halbbruder Ken (Kuroudo Maki). Angekommen in der ihm völlig fremden Welt fällt es ihm merklich schwer sich zurecht zu finden. Als er endlich die Spur zu seinem Bruder aufgenommen hat, rasselt er auf der Straße mit einem dunkelhäutigen Typen (Omar Epps) zusammen, dessen Weinflasche dabei zu Bruch geht. Im folgenden Streit schlägt ihm Yamamoto die Flasche ins Gesicht und setzt teilnahmslos seine Suche nach Kens Wohnung fort.
Nach einiger Zeit des Wartens vor dem Haus taucht Ken gemeinsam mit seinen Gang-Kumpels Jay (Royale Watkins) und Mo (Lombardo Boyar). Es dauert einige Momente, doch dann erkennt er seinen großen Aniki. Er bittet ihn herein. Kurze Zeit später kommt ein weiterer Freund der Drei vorbei: Denny (Omar Epps) – eben der Typ, dem Yamamoto die Flasche durchs Gesicht gezogen hatte. Der ist richtig sauer, als er Yamamoto plötzlich in der Wohnung seines Freundes sieht, wird aber von Ken überzeugt, dass es sich um eine Verwechslung handeln muss. Zu allem Übel sollen sich die beiden auch noch die Zeit vertreiben, während die anderen drei nochmal losziehen…
DrogengeschäfteEs stellt sich heraus, dass Ken und die Jungs kleine Drogendealer sind. Ihre Situation ändert sich kolossal, als sich Yamamoto einmischt. Er verprügelt ihren Mittelsmann, nachdem der Ken geohrfeigt hatte. Bereit für einen Banden-Krieg sitzen die fünf in der Wohnung, als es nur wenige Augenblicke später an der Tür klopft. Keiner der Kontrahenten, sondern Kato (Susumu Terajima) steht davor – Yamamotos rechte Hand in Tokio. Mit Hilfe der beiden Tokioter-Yakuza Gangster entwickeln sich die Geschäfte von Ken und seinen Jungs bald prächtig. Innerhalb eines Jahres kontrollieren sie ihr ganzes Viertel.
In dieser Zeit entwickelt sich zwischen den ehemaligen Kontrahenten Yamamoto und Denny eine echte Freundschaft, die nicht mal Risse erhält, als Denny ihn versehentlich anschießt. So verwundert es nicht, dass die beiden Freunde nicht an den Fusions-Verhandlungen teilnehmen, die Ken und Kato mit Shirase (Masaya Kato), dem Chef von “Little Tokio” führen. Sie wollen, dass sich die beiden Familien zu einer noch mächtigeren verbünden. Der eigentlich gescheiterte Deal kommt doch zu Stande, als sich Kato mit seinem Leben dafür verbürgt.
Das EndeDoch die Allianz der beiden japanischen Familien leitet deren Ende ein: Der konkurrierenden mexikanischen Mafia ist der steile Aufstieg der Japaner ein Dorn im Auge. Sie fordern ihren Anteil an deren Geschäften. Yamamoto provoziert daraufhin einen Krieg zwischen den Gangstervereinigungen, indem er Shirase mitsamt seines Autos in die Luft sprengt, es aber aussehen lässt, als ob es die Mexikaner gewesen wären. Eine Serie von Vergeltungsmorden beginnt.
Als Yamamoto und Denny am Haus von Dennys Familie ankommen, waren ihre Feinde schon vorher da. Keiner hat das Gemetzel überlebt. Sie machen sich auf den Weg sich am feindlichen Bandenchef Rossi (Joseph Ragno) zu rächen. Nachdem sie unauffällig in sein Haus eingebrochen sind, gelingt es ihnen problemlos den nichtsahnenden Mafiosi zu entführen.
RetterMit einer List rettet Yamamoto seinem Freund das Leben. Auf offener Strecke lässt er seinen Freund anhalten und zwingt ihn mit vorgehaltener Waffe auszusteigen, während der Gangsterboss gefesselt auf dem Rücksitz des Wagens wartet. Sie gehen einige Schritte bis zu einem abgestellten Wagen. Dort gibt Yamamoto seinem Freund eine Sporttasche und befiehlt ihm zu verschwinden. Er feuert mehrere Male auf den Boden und kehrt zum Wagen zurück. Gemeinsam mit Rossi fährt er zu einer Raststätte, wo Rossi entkommt. Nicht viel später tauchen Rossis Leute auf und erschießen Yamamoto. Er, der in Japan eigentlich schon hätte sterben sollen, hat so Denny das Leben gerettet, da Rossi glaubt, Yamamoto hätte ihn erschossen.
In der letzten Szene des Films schaut der verzweifelte Denny, der alle Menschen, die er mochte, verloren hat, in die Sporttasche und findet einen Abschiedsbrief Yamamotos und ein Bündel Geldscheine.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes
Brother ist der erste Film, den Takeshi Kitano in englischer Sprache und außerhalb Japans gedreht hat.
Die ursprüngliche Version des Films war fast drei Stunden lang. Aufgrund einer Vertragsklausel musste Kitano den Film um fast ein Drittel einkürzen, durch das Kürzen gewannen die Gewaltszenen an Gewicht.
Die Leichen im Hauptquartier sind in Form eines japanischen Zeichens (kanji) arrangiert, welches “Tod” bedeutet.
Die Hauptfigur Yamamoto basiert in ihrem Verhalten auf dem Buch Budô shoshin shû (Deutscher Titel: Samurai Beat – Der Zen-Krieger) von Daidôji Yûzan – dem bedeutendsten Grundlagenwerk zur Samuraierziehung.
78 Personen sterben im Film.
Takeshi Kitano erscheint im Abspann als Beat Takeshi.
Weitere Informationen im Internet
Yamamotos zweites Pearl Harbor – Interview mit Takeshi Kitano in Die Welt
Einige Trailer auf Rottentomatoes.com (auf engl.)
Zum Sterben schön – Kritik von Rüdiger Suchsland auf Arteschock.de
Takeshi Kitano geht nach Amerika und beginnt einen Bandenkrieg. – Kritik von Christoph Huber auf 25frames.org
Quellen
Brother auf der deutschen Takeshi Kitano Homepage
Cast & Crew
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Takeshi Kitano
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Masaya Kato
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Omar Epps
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Ryo Ishibashi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ishibashi
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Kuroudo Maki
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James Shigeta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susimoto
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Takeshi Kitano
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yamamoto
Regie
Schauspieler
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Susumu Terajima
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Ren Osugi
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Pat Morita
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pokerspieler
-
Amaury Nolasco
-
Royale Watkins
-
Lombardo Boyar
-
Tatyana Ali
-
Takeshi Kitano
- Genre
- Thriller, Mafiafilm, Drama, Actionfilm
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Los Angeles , Tokio
- Handlung
- Attentat, Aufstieg und Fall, Bruder-Bruder-Beziehung, Drogendealer, Drogenkrieg, Fremder, Gang, Gangster, Gewalt, Kommunikationsproblem, Kulturschock, Loyalität, Mord, Sake, Versteck, Vom Tellerwäscher zum Millionär, Yakuza
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Brother
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Kritiken (2) — Film: Brother
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenInnerhalb der simplen Storyline um den Mafiakrieg produziert der Film immer wieder ebenso meditative wie kontemplative Momente, in denen Kitano schweigt, Basketball gespielt oder gewettet wird. Das sind die Highlights von "Brother", doch diese Szenen wirken wie Fremdkörper in dieser ebenso spannungslosen wie wirren Mordorgie von abstoßender Brutalität. Der hoche Blutgehalt vermag den Mangel an Sinnhaftigkeit dabei kaum zu übertünchen.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenEine ungewöhnlich temporeiche Gangsterstudie für Kitano-Verhältnisse, die trotz des hohen Blutgehalts (der amerikanische Cut ist hundsmiserabel und nicht empfehlenswert) und der teils schnellen Schnittfolge, Zeit für Jarmusch-eske Momente des wortkargen Nippon-Zombies im Exil findet.
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matzzze 2011/02/28 22:12:08
Antwort löschenLiegt wohl am beschissenen Cut, dass ich ihn nicht so gut fand wie etwa Hana-Bi...
Kommentare (16) — Film: Brother
Kommentar schreibendustyOn3 2011/11/19 15:54:34
Kommentar löschen"Er gibt dir 10 Dollar, wenn du ihn mit einem Schuss erledigst."
Verflucht harter, verflucht blutiger und verdammt guter Yakuza-Streifen. Auf Logik wurde eher wenig Wert gelegt, als viel mehr auf eine comichafte Inszenierung der Gangster. Aber das passt auch wirklich großartig und macht aus "Brother" einen richtig klassischen Yakuza-Film. Takeshi Kitano ist ein Meister seines Faches.
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leberwurst 2011/10/16 11:58:33
Kommentar löschen...bester Yakuza Film, den ich jeh gesehen habe.
Kitano ist einfach der Killer!
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Anton Chigurh 2011/10/07 04:12:05
Kommentar löschenAls ich Brother zum ersten mal gesehen habe war ich begeistert, der Film ist einer der Besten Yakuza Filme die es gibt, und Takeshi Kitano ist so verfickt cool...
Er redet nicht viel aber dafür Fickt er jeden, er lebt diesen Yakuza Lifestyle einfach aus Unbedingt ansehen!!!!!!!
Aniki Yamamoto: I understand "fucking Jap," asshole!!!!!!!!!!!!!
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Strygwyr 2011/04/03 18:03:13
Kommentar löschenich will nicht sagen DER film (einfach weil kitano ja noch weitere filme dreht) aber er kommt schon verdammt nah an das ran , was für mich als perfekter film gilt
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MurderSquad 2011/01/31 18:26:15
Kommentar löschenDer beste von/mit Takeshi. Die Yakuzageschichte ist toll in Szene gesetzt und der wie immer sehr wortkarge Kitano spielt die Rolle völlig glaubwürdig. Nebenbei dann immer diese kleinen Spielchen und Neckereien untereinander. Ja so sind die Japaner. Ich würde diesen Film heiraten, wenn er eine Frau wäre.
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JimiHendrix 2009/09/08 13:02:43
Kommentar löschenhatte mich schon lange auf diesen Film von Takeshi Kitano gefreut und wurde leider wieder etwas enttäuscht, das war nicht das erste mal bei Kitanos Filmen.
Ja die Idee die Beat Takeshi in die USA zu schicken, um da aufzuräumen und japanischen Schrecken zu verbreiten was mal entwas anderes aber trotzdem kann ich ihm nicht so wahnsinnig viel abgewinnen.
Kitano ist vor der kamra recht zwiespältig, zum einen hat er eine super Mimik und drückt auch Reagtionen sehr glaubwürdig aus. Aber wehe er macht den Mund auf. man nimmt ihm das einfach nicht ab, wenn man ihn so sprechen hört, egal ob mit Synchro oder auf japanisch.
Die Brutalität hat mir eigentlich recht gut gefallen, viele trashige Effekte, was nur gut ist grade in einer Zeit, in der Bluteffekte nurnoch reine Computersache sind.
Aber grade die schauspielerische Leistung der Nebendarsteller lässt doch oft sehr zu wünschen übrig. Und auch die Story in den USA unterhielt mich nur mittelmäßig.
Generell steht Takashi Miike immernoch viel höher im Kurs als Kitano, aber dieser Film soll auch nicht als Spiegelbild für die Arbeit Kitanos gewichtet werden, da hat er schon weit bessere Sachen gemacht.
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Tyler 2009/06/15 21:38:41
Kommentar löschenKitano schafft es auch hier perfekt, den Zuschauer tief in die Geschichte eintauchen zu lassen, diesmal in die Welt der Yakuza und ihre Tradition. Die Kameraführung, die Schnitte, die Musik, alles passt und ist perfekt aufeinander abgestimmt. Kitano lässt jede noch so extreme Gewalt poetisch erscheinen. Dies wird nur noch überboten von der tragisch-poetischen Entwicklung der beiden Hauptcharaktere. Wie definiert man einen Bruder, was zeichnet ihn aus, und was tut man alles, um ihn zu schützen? "Brother" regt auf jeden Fall zum nachdenken an und wirkt noch lange nach.
Durchweg glaubhaft und spannend. Eine grandiose schauspielerische Leistung von Kitano und Epps.
Und für mich hat der Film eines der besten Enden der Filmgeschichte.
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Nemsis 2009/03/28 19:17:27
Kommentar löschenEin Top Film, den nicht viele kennen.
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okami6 2009/03/03 17:56:32
Kommentar löschenKitanos "Brother" erzählt die Geschichte eines Yakuza, der ins amerikanische Exil geschickt wird. Dort gründet er ein neues Syndikat, daß dank seiner rabiaten Methoden schnell aufsteigt und an die Grenzen ihrer Macht stößt, dessen Untergang sie nicht entfliehen können.
Der Regiestil Kitanos ist einzigartig und trägt eine Note, mit der man klarkommt oder auch nicht. Die gezeigte Gewalt tut immer weh und wer tötet, stirbt ebenfalls. Das ist ein typisches Kitano-Gesetz.
Brother ist ein kalter Film, der die Kunst besitzt, einfach zu sein und mit wenigen Dialogen viel zu erzählen weiß.....eine Prise leichter Humor ist ebenfalls vorhanden. Das wusste zu gefallen, allerdings sagt mir auch die Thematik zu.
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Iwan Goratschin 2008/06/05 15:40:31
Kommentar löschenHabe mehr erwartet. Aber insgesamt ist der Film trotzdem gut.
Ganz anders als Sonatine - mit dem konnte ich nichts anfangen.
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Muad'dib 2008/04/19 11:06:55
Kommentar löschenWenn man eine logische Story und glaubwürdige Charakterzeichnungen nicht ganz so wichtig findet, dann ist das hier ein guter Mafiafilm, der weniger durch Spannungsaufbau glänzt als durch genial gefilmte und teils super komische Einzelszenen. Großartig: Omar Epps in einer seiner ganz wenigen Spielfilmrollen, hier als schwarzer Kleinkrimineller, der mal eben so ein Yakuza-Chef wird und diesen Zwiespalt sehr sehenswert spielt.
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travis bickle 2008/03/30 01:42:23
Kommentar löschenWar mein erster Takeshi-Film und hat mich ziemlich begeistert. Natürlich habe ich inzwischen auch andere Filme von Takeshi Kitano gesehen und musste feststellen, dass dieser Filme eher ein nicht so guter von ihm ist, aber immer noch besser, als vieles was sonst seitdem gedreht wurde.
Im Nachhinein denke ich, dass dieser Film für mich der beste Einstieg in das "Universum Kitano" war.
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AlainDelon87 2008/03/27 20:28:30
Kommentar löschenEin gutes Stück brutaler als Hana bi aber trotzdem fast so gut.
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Ilove7 2008/03/16 00:46:13
Kommentar löschenEbenfalls viel mehr erwartet.
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Punk 2007/12/30 19:28:12
Kommentar löschenHab mir mehr erwartet davon. Der Film ist zu übertrieben!
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Dud3 2007/10/02 21:54:01
Kommentar löscheneinfach nur mal geil dieser film...story is net det beste aber stylisch und mal echt glaubwürdig und, naja nennen wir es mal anspruchsvoll. aber nen supi kitano film
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