Infernal Affairs - Die achte Hölle
Mou gaan dou (2002), HK Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama
39 Bewertungen
Skala 0 bis 10
2600 Bewertungen
51 Kommentare
Keine ?
von Wai Keung Lau und Siu Fai Mak, mit Andy Lau und Tony Leung Chiu Wai
Lau (Andy Lau), ein aufstrebender junger Cop, der an vorderster Front bei der Bekämpfung illegaler Banden eingesetzt wird, hat die besten Karten bei seinen Vorgesetzten. Und er ist an den internen Ermittlungen der Dienstaufsicht betreff Kriminalität in den eigenen Reihen beteiligt. Yan (Tony Leung) ist ein abgebrühter Ganove, mit Sinn für ausgefallene Tricks. Er genießt mehr Vertrauen beim großen Boss als jeder andere Killer oder Handlanger und soll jetzt endlich den Polizeispitzel zur Strecke bringen, der die Bande unterwandert hat und jede kriminelle Handlung im Kern sabotiert… Die Realität sieht jedoch ganz anders aus – Lau ist der Gangster und Yan in Wirklichkeit ein Undercover-Cop. Als sich die Machtprobe zwischen Gesetz und Triaden dramatisch verhärtet, wird ein direktes Duell unvermeidlich.
Cast & Crew
-
Wai Keung Lau
-
Siu Fai Mak
-
Andrew Lau
-
Andy Lau
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lau Kin Ming
-
Tony Leung Chiu Wai
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chan Wing Yan
-
Anthony Wong Chau-Sang
-
Eric Tsang
-
Kelly Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lee Sum Yee
-
Edison Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Young Lau Kin Ming
Regie
Schauspieler
-
Felix Chong
-
Siu Fai Mak
-
Alan Mak
- Genre
- Thriller, Mafiafilm, Drama
- Ort
- Hong Kong
- Handlung
- Attentat, Doppeltes Spiel, Enthüllung, Kultfilm, Lüge, Mentor, Organisierte Kriminalität, Polizei, Tod durch Erschießen, Todesfall, Töten, Undercover, Verdeckter Ermittler, Verrat
- Stimmung
- Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Infernal Affairs - Die achte Hölle
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Kritiken (1) — Film: Infernal Affairs - Die achte Hölle
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEs mag „Infernal Affairs“ gegenüber vielleicht nicht ganz fair sein, die Rezension über eben diesen Film dann doch mit Martin Scorseses Remake „The Departed“ (USA, 2006) zu beginnen, da sich das asiatische Vorbild (wie ich jetzt auch aus eigener Anschauung bestätigen kann) vor dem „großem Bruder“ aus Hollywood nicht zu verstecken braucht. Und trotzdem findet „The Departed“ hier zu Beginn Erwähnung, weil – da bin ich ganz ehrlich – ohne die Interpretation des Stoffes durch Scorsese wäre ich wahrscheinlich gar nicht erst auf diesen Film Aufmerksam geworden. Und ich glaube nicht, dass ich diesbezüglich der Einzige bin, dem es so geht.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
DerHerr 2011/02/18 15:17:35
Antwort löschennaja interpretation ist doch sehr großzügig
kopie würde es besser beschreiben
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TexasTomBoe 2011/04/25 17:10:23
Antwort löschenschlechte kopei noch besser
Skywalker_ 2011/05/31 22:07:34
Antwort löschenAMEN
Kommentare (50) — Film: Infernal Affairs - Die achte Hölle
Kommentar schreibenbased_god 2012/01/31 14:36:43
Kommentar löschen"Infernal Affairs" zum ersten
Der Erstling ist extrem spannend und gehört zu den besseren Thrillern, auch im Vergleich mit Hollywood. Auf Charaktertiefe wird nicht allzu viel Wert gesetzt (wird in Teil 2 nachgeholt). Die Umsetzung ist mit den guten Kamera-Fahrten und den Schnitten sehr gut gelungen.
Der Beweis, dass gute Thriller auch ohne längere Schiessereien oder Auto-Verfolgungen auskommen.
"Departed" muss sich nun erneut beweisen. Ich bin gespannt wie er im "direkten Vergleich" abschneidet.
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franticfury 2012/01/31 15:38:27
Antwort löschenInfernal Affairs ist meiner Meinung nach klar besser! Und das sag ich obwohl ich Martin Scorsese vergöttere :D
Commentator 2012/01/10 09:40:08
Kommentar löschenMeisterhafter Thriller. Wendungsreich und klug inszeniert. Werde mir wohl den zweiten Teil auch geben. Alles, was einen solchen Film ausmacht, ist vorhanden und zwar auch im richtigen Maß. Was mich wirklich beeindruckt hat, ist der Spannungsbogen, der bis zum Schluß immer noch einen drauflegt und zwar ohne theatralisch zu werden oder emotional aufzublähen. Die Story gibt diesen Spannungsbogen einfach her. Dieser Film ist wohl mit der beste Vertreter des Kinos aus HK.
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MasterZ 2011/12/01 17:38:42
Kommentar löschenIch fand Departed's Spannungsbogen nicht so wahnsinnig aber er wahr okay auf der Zahlenskala eine 6 von 10
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Framesurfer 2011/11/17 23:39:42
Kommentar löschenDer zweite Teil legt übrigens in Schärfe noch etwas zu und ist mindestens so überraschend, wie nummer eins. Der dritte ist leider eine Enttäuschung.
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999ghost 2011/10/03 17:04:21
Kommentar löschenDer Film ist wirklich nicht schlecht, Tony Leung und Andy Lau schätze ich beide sehr und sie geben auch wirklich gute Performances, aber "Departed" hat mir besser gefallen und somit finde ich das erste Mal das Remake besser, als das asiatische Original.
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dustyOn3 2011/09/30 05:14:43
Kommentar löschenNach wie vor zolle ich Scorsese großen Respekt. Natürlich auch für sein Meisterwerk "The Departed". Da ich "Infernal Affairs" erst einige Zeit nach eben erwähntem Film gesehen habe, dachte ich zuerst, dass mir ein objektiver Vergleich nicht so leicht fallen würde. Vor allem weil ich "The Departed" als großartig empfand.
Nachdem ich dann den chinesischen Vorläufer gesehen habe, war ich positiv überrascht. Wenn man bedenkt, dass 4 Jahre technologischer Unterschied zwischen beiden Filmen liegt, und Andrew Lau und Alan Mak die Grundlage für Scorsese lieferten, dann ist "Infernal Affairs" mehr als ebenbürtig. Für mich ist es ein Stück Filmgeschichte, welches man erlebt haben muss. Jedoch muss ich einigen anderen Community-Mitgliedern wiedersprechen, dass "Infernal Affairs" so viel besser sei. Für mich sind beide Filme genial. Doch "Infernal Affairs" ist halt einfach das Original.
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stuforcedyou 2011/09/30 09:13:38
Antwort löschenMeine Güte... arbeitest du die Liste von oben nach unten ab? ;)
dustyOn3 2011/09/30 13:18:10
Antwort löschenDank dir, ja. :-)
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Punsha 2011/09/30 15:17:21
Antwort löschenSchön! Beweist mir, dass der auch noch funktioniert, wenn man (wie ich) auch Departed vorher gesehen hat und ihn großartig fand.
Dann wirds wohl auch mal für mich Zeit...
dustyOn3 2011/10/01 02:11:31
Antwort löschenDu wirst es nicht bereuen. ;-)
satura82 2011/07/28 22:13:39
Kommentar löschenHier scheiden sich die Geister zwischen Original und Remake.
Ich bin ohne Vorkenntnis auf dieses Original gestoßen und erkannte natürlich schnell die Ähnlichkeiten. Mein erster Gedanke war: "Wat n billiger Hong Kong klau, wie offensichtlich ist das denn??" Hab mich die ganze Zeit geärgert wie sehr die den Film verhunzt haben. Das es sich um das Original handeln könnte, auf die Idee bin ich garnich gleich gekommen. Viel zu schnell wird die Story voran getrieben. Plötzlich tauchen Personen auf, ohne Zusammenhang aber scheinbar mit Bedeutung. Siehe ehemalige Geliebte mit Kind.
Sicherlich ist die Story immernoch gut aber die Umsetzung hat Scorcese weit besser und mit viel mehr Tiefgang hinbekommen.
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fienum 2011/08/15 11:51:38
Antwort löschenWORD! Wenn ich das Remake nicht schon gekannt hätte, wäre mir Vieles schleierhaft geblieben. Der Film ist ziemlich spannungsfrei ("Departed" schafft es auch beim 3.Mal noch zu fesseln) und die Hauptakteure (auch Andy Lau) besitzen kaum Charisma
Madsen-Freundin 2011/07/12 14:04:12
Kommentar löschenDas asiatische Kino hat es nicht leicht, sich in Westeuropa oder den USA durchzusetzen. Ständig werden gute und erfolgreiche Filme durch Remakes an die westlichen Sehgewohnheiten angepasst. So auch bei „Infernal Affairs“, einem starken chinesischen Thriller, der einem Massenpublikum erst durch Scorseses Remake auffiel. Wäre dieser Film doch nur von der Entdeckung verschont geblieben, dann müsste er sich nun nicht der sinnlosen Kritik erwehren, die durch den Vergleich mit „Departed“ zustande kommt.
Infernal Affairs ist eine Mischung aus schnörkellosem, hartem Thriller und intelligentem Katz-und-Maus-Spiel mit einer Prise Drama, das sich weder in ausufernde Analysen seiner Figuren noch in blutige Actionsequenzen verrennt. Packend wird die Geschichte zweier Menschen erzählt, die auf verschiedenen Seiten stehen und sich doch erschreckend ähnlich sind. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen immer wieder, nur um in einem kompromisslosen Finale zu gipfeln, das sich des starken Thrillers als würdig erweist.
Vielleicht spielt es eine Rolle, ob man zuerst das Original und dann das Remake gesehen hat (wie in meinem Fall) oder umgekehrt zuerst das Remake und dann das Original, um sich zu entscheiden, welchen Film man besser findet und woran man Kritik übt. Unterm Strich bleibt jedoch festzuhalten, dass „Infernal Affairs“ ein spannender Thriller mit intelligenter, anspruchsvoller Handlung und starken Schauspielern ist, der keinen Vergleich zu scheuen braucht.
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Pfizze 2011/07/12 14:44:24
Antwort löschenDeparted fand ich echt stark. Internal Affairs hab ich noch nicht gesehen aber muss ich noch unebdingt machen. Wobei mein Blick natürlich etwas dadurch getrübt ist, dass ich zuerst das Remake gesehen habe.
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Madsen-Freundin 2011/07/12 18:24:32
Antwort löschenDu darfst halt nicht das Original an den Maßstäben des Remakes messen, sondern musst im Hinterkopf behalten, dass I.A. den Scorsese-Film zu dem gemacht hat, was er nun ist. Aber eine Sichtung ist absolutes Muss. Viel Spaß! :)
TexasTomBoe 2011/07/17 07:07:46
Antwort löschenvor allem das morsen... das morsen... am schenkel!
KASAKA 2011/04/19 21:57:54
Kommentar löschenTrotzdem Departed nur die Kopie ist, und das ist es zweifelsohne 1zu1, gefällt es mir persönlich deutlich besser. Die kleinen aber feinen Unterschiede zbsp. die Charaktere, die Musik (Dropkick Murphys FTW !), die Dialoge machen den Streifen von Scorsese für mich persönlich um einiges dichter und spannender.Infernal Affairs kommt mir vor wie ein Rohdiamant den Scorsese geschickt geschliffen und in das 21.Jahrhundert transportiert hat !
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THE_JUDGE 2011/01/29 09:59:01
Kommentar löschenIch weiß garnicht recht wie ich den Film bewerten soll. Departed habe ich letztes oder vorletztes Jahr gesehen und das es ein Remake von Infernal Affairs ist wußte ich nicht, bis jetzt. Das Problem ist einfach, das Departed eine 1 zu 1 Kopie von diesem Film ist und so eigetnlich alles im vorraus klar war. Jetzt wo ich beide Filme kenne, ist irgendwie keiner von beiden mehr so toll. Bei Infernal Affairs geht alles ein wenig schnell und filmische 1:1 Kopien sind auch nicht so mein Ding, auch wenn ein wenig spannender inszeniert (oder auch nicht, vielleich hätte man beide gleichzeitig schauen sollen).
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der cineast 2010/12/26 23:14:40
Kommentar löschenIch als großer Liebhaber Asiatischer Kost muss schmerzlich feststellen wie entäusscht ich doch von diesem Original bin. Mir wurde immer wieder gesagt wie toll der Film sei, dass Departed zwar gut sei, aber der hier um Längen besser ist. Doch ich muss einfach das Gegenteil bestätigen. Departed schlägt Infernal Affairs in jedem Bereich. Schauspieler, Kamera, Regie, Musik und auch Drehbuch.
Departed wird immer wieder vorgeworfen das er alle Guten Ideen klaute. Ja er übernahm vieles von Infernal, doch fügte entscheidene Dinge hinzu, gab den Charakteren mehr Innenleben, mehr Zeit sich zu entwickeln und legte ihnen genialere Dialoge in den Mund.
Die Schauspieler sind gut, doch sind mir die Typen einfach zu ähnlich, sowohl vom Aussehen, als auch vom Charakter. Di Caprio war Physisch am Ende. Unser asiatische Freund leidet unter niedlichen Schlafstörungen die in nicht sehr beeinträchtigen. Matt Damon, muss sich gegen so viele Zweifler durchsetzten, hat dann irgendwann auch noch seine Frau gegen ihn. Hier ist alles etwas simpler gehalten. Die Szenen wirken alle sehr gehetzt und manchmal zu undurchsichtig, bei Departed war alles länger, Spannung konnte sich aufbauen und man wurde viel mehr hineingezogen in das Geschehen. Der größte Lacher ist wohl der Uncharismatischste Drogenboss der mir je Untergekommen ist. Man kann gegen Jack Nicholson sagen was man will, aber dieser weiß wie man einen charmanten intrigierenden Gangsterboss spielt. Die Musik ist in Infernal Affiars das beste. Der Score ist großartig. Doch wird dieser fast die ganze Zeit gespielt. Bei Scorsesse ist der Score oder Soundtrack immer ein markanter Emotionaler Bruch. Die Liebe hat ihr eigenes Lied, die Therapiestunde die Verfolgungsjagd. Alles ist Punktgenau.
Der Oscar ist verdient für die glänzende Regie. Ich würde fast soweit gehen zu behaupten das Infernal Affairs Mainstreamhafter ist als The Departed. Kürzer, schneller und simpler. Dagegen steht Länger, alleinschon die Exposition, langsamer erzählt und verzwickter in seinen Handlungssträngen.
Ich hätte nie gedacht das ich einmal ein Ami-Remake dem auch noch asiatischen Original vorziehe, aber so ist es und man sollte zu seiner Meinung stehen. :)
Abschließend bleibt zu sagen das Infernal Affairs bei weitem kein schlechter Film ist, er sich aber doch dem Vergleich mit dem Remake stellen muss und diesen verliert. Auch wenn es kein Remake geben würde hätte ich von dem hier genauso wenig, oder viel gehalten.
Fazit: Ganz guter Polizeithriller, der aber in viel zu oft zu einfach und uninteressant gestaltet ist.
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BigDi 2010/12/27 01:13:05
Antwort löschenIch mag das Remake auch mehr als hier diesen, du bist nicht der einzige. ;) Was mich an "Infernal Affairs" beeindruckt hat, waren diese Morse-Kommunikation, so stilvoll, genau das, was man von einem Asia-Film erwartet, aber er dümpelt tatsächlich hin und wieder vor sich her.
der cineast 2010/12/27 01:24:43
Antwort löschenOh das freut mich :)
Ja geht fand ich auch nicht so berauschend ;)
Skywalker_ 2011/01/22 21:46:10
Antwort löschenSo gehen die Meinung auseinander.
Für mich ist Departed eine Beleidigung für das Orginal.
Infernal Affairs ist eher Ruhig und Zurückhaltend und somit meiner Ansicht tiefsinniger.
Departed geht mit dem"Immer feste Druff" Motto vor.
Was eben auch alle Schauspieler in Departed insvesondere Di Caprio und Nicholson praktizieren.
Und außerdem...
OHNE Infernal Affairs hätte es Departed nie gegeben.
Kleister-Meister 2011/04/01 16:53:32
Antwort löschenIch finde der Film is ein toller Beweis dafür, dass eine geniale Storyidee nicht bedeutet, dass der Film genauso genial ist.
Klar, die Story is einfach super, aber der Film ist einfach so langweilig und mechanisch inszeniert, dass es fast schmerzt, wenn man bedenkt, was für ein durchdachter Plot da verschwendet wird.
Departed dagegen ist wie die Verbesserung dieses films. Neben der tollen Story (ja ich weiß, 1:1 kopiert, na und?) fügt Scorsese dem ganzen noch Witz, coole Dialoge und Stil hinzu, kann Szenen einfach besser drehen und schafft eben damit die bessere Version des Stoffs. Außerdem hat Departed hat einfach die besseren Schauspieler. Bei Internal Affairs sticht einfach keiner heraus, die sind alle so mittelmaß.
der cineast 2011/04/02 21:52:39
Antwort löschenRichtig.
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TexasTomBoe 2011/04/25 17:13:34
Antwort löschenschaut euch einfach alle 3 teile an und dann red ma über charakter studie usw....
Skywalker_ 2011/05/31 22:09:39
Antwort löschenDie Figuren in Departed sind meiner Meinung nach alle so überzogen dass man sie einfach nicht ernst nehmen kann. Allein schon dieses Schulhof gefluche den ganzen Film lang...
Naja ist nur meine Meinung ich bevorzuge halt den ernsthafteren seriösen asiatischen Stil
Kreator 2010/12/08 19:59:19
Kommentar löschenKann mit Scorseses Meiterremake "The Departed" keineswegs mithalten. An der Story liegt's wohl kaum, den diese ist wirklich sehr gut durchdacht. Man kann eher den chinesisches Cast dafür verantwortlich machen, warum der Funken nicht so wirklich auf den Zuschauer überspringt. Während bei Scorsese ein Top Ensemble, u.a. Schauspielgigant Jack Nicholson, auftritt, fehlt dies "Infernal Affairs" gänzlich. Die Schauspieler passen sich der Atmosphäre des Filmes nicht wirklich an und spielen quasi gegen den Plot. Hingegen dazu ist die Inszenierung jedoch ohne Makel, sodass man den Film auch gut und gerne genießen kann.
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Oceanic6 2010/12/08 20:11:45
Antwort löschenKann deinem Kritikpunkt leider nicht zustimmen! Die Schauspieler sind großer Klasse, dazu sollte man den Film aber auf Original mit dt. Untertiteln anschauen und nicht in der Synchrofassung!!! Die Schauspieler sind zwar bei Departed auch großartig, trotzdem ist es eine Frechheit die besten Szenen direkt kopiert zu haben, hinzu kommt, dass die Atmosphäre in Infernal Affairs um einiges gelungener ist. Fazit: Infernal Affairs ist das Meisterwerk, Departed nur eine sehr gute Kopie davon!
duffy 2010/12/08 20:18:46
Antwort löschenSehe ich genauso wie Kollege Oceanic. Die Darsteller in Infernal Affairs sind allesamt extrem gut.
Vielleicht DAS chinesische Highlight seit dem Tod des klassischen Hongkong-Kinos 1997.
Kreator 2010/12/09 00:00:46
Antwort löschenGeschmäcker sind eben verschieden. Mich konnten die Schauspieler jedenfalls nicht überzeugen.
duffy 2010/12/09 00:03:08
Antwort löschenIch würde mal streng, aber nicht angreifend, behaupten, daß Schauspielleistung keine Frage von Geschmack ist. ;)
Oceanic6 2010/12/09 00:05:22
Antwort löschenDem stimme ich duffy zu! ;) Entweder ist ein schauspieler hölzern oder überzeugend... was anderes wäre es, wenn du sagst du magst die Schauspieler an sich nicht.
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Kreator 2010/12/09 15:51:40
Antwort löschenMeines Erachtens erzielen die chinesischen Pendants zu Nicholson und Co. nicht annähernd die Leistung derer. Fertig. Da braucht man nicht ewig herum zu diskutieren und die Geschmäcker zu verallgemeinern...oder wollt ihr mich zu positiven Resonanz zwingen??
riseoner 2011/02/08 09:43:27
Antwort löschendu sprichst mir aus der Seele! ;)
mikkean 2010/12/04 17:48:00
Kommentar löschenEin echter Vorzeige-Film, dieser "Infernal Affairs." Nur ganz selten kann ich all den überschwänglichen Lobes-Hymnen nach Betrachtung (größtenteils) beipflichten. Dieser klasse Cop-Thriller aus der ehemaligen Kronkolonie ist auch beim sechsten, siebten Mal ein absolut famoses Glanz-Stück modernen Kinos. Da stimmt einfach alles: das Setting, die Aufmachung, die brillante Story und die Hauptdarsteller. Zur Abwechslung verzichte ich mal aufs Scorsese-Bashing, denn "Infernal Affairs" gelingt es heute wie gestern, einem westlichen Publikum vorzuführen, wie fantastisch und auch hintersinnig Großstadt-Thrill aufgezogen werden können. Wie überzeugend die Gegenüberstellung zweier, durchs Karma verbundener, Lebensläufe sein kann. Und wie spannend religiöse Symbolik doch sein kann, wenn man nur von den ewigen Engelchen und Teufelchen ablässt. Hervorragend besetzt und mit einem immer noch harten Schluss versehen, setzt der Film nicht für den asiatischen Raum ziemlich hohe Maßstäbe. Viel Glück beim Nacheifern, "Infernal Affairs" hat übrigens schon die zweite und dritte Runde eingeläutet. So sollten moderne Klassiker immer aussehen.
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veseria 2010/12/05 13:33:26
Antwort löschenKomischerweise hab ich den Film ausgemacht als ich ihn geschaut habe.. Er hat mich total gelangweilt! Aber wenn du ihm "lieblingsfilm" erteilst, dann muss ich ihm nochmal eine Chance geben xD Ich muss den nochmal schauen.
Oceanic6 2010/10/30 01:50:34
Kommentar löschenIch war bisher ein großer Departed-Anhänger, aber nach Infernal Affairs werd ich das wohl nicht mehr sein. Eine Story zu kopieren ist die eine Sache, aber dann noch so viele Szenen und Dialoge, generell geniale Ideen zu übernehmen ist schon eine Frechheit. Und erst recht, dass Departed die Lorbeeren dafür kassiert hat. Fazit: Wenn einem Film die absolute Ehre gebührt, dann ist es I.A.! Departed hingegen werde ich nun wohl Punkte abziehen müssen!
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Filmkenner77 2010/10/03 14:27:30
Kommentar löschenGut gemachter Thriller. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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BigDi 2010/10/02 15:59:07
Kommentar löschenDas Original von "The Departed" hat das leicht exotische fernöstliche Feeling und die Anmut, aber auch etwas zu viel Melodramatik und etwas wenig Härte, weswegen es gegen Scorseses Version im Endeffekt verliert. Dennoch ist "Infernal Affairs" in vielen Momenten auf eine subtile Art unendlich cool - die Kommunikation durch Morsesignale in zwei Szenen macht den Film unvergesslich, auch wenn ihm die Gerissenheit und der Zynismus des Remakes fehlen.
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kronenhummer 2010/10/01 16:21:44
Kommentar löschenHochspannender, stilvoller und atmosphärisch dichter Hongkong-Thriller. Asiatische Filme haben es grundsätzlich schwer, vor allem da das Unterscheiden der verschiedenen Charaktere schwer fällt und doch immer etliche asiatische Besonderheiten einfließen (wobei letzteres natürlich dazu gehört). Davon kann sich auch dieser Film leider nicht ganz freisprechen. Hinzu kommt eine kurze, aber irgendwie überflüssige Liebesgeschichte, die nicht so recht rein passt. Dennoch ist dieser, mitunter etwas pathetische, asiatische Export auf jeden Fall sehenswert.
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Mr. Pink 2010/09/27 11:27:46
Kommentar löschenWie wahrscheinlich die meisten, habe ich Infernal Affairs erst nach The Departed gesehen. Und dennoch hat mir das Original um einiges besser gefallen (das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich jetzt weiß, dass Scorsese eigentlich nur denselben Film noch einmal gedreht hat).
Der Film ist spannend, wenn auch sehr schnörkellos inszeniert, die Schauspieler sind überzeugend und der Soundtrack geht ins Ohr.
Die Handlung war mir durch das Hollywood-Remake natürlich bekannt, was das Sehvergnügen aber nicht beeinträchtigt hat.
Wenn ich mich zwischen den beiden Filmen entscheiden müsste, würde Infernal Affairs auf jeden Fall gewinnen...
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greenkeeper 2010/09/18 23:33:31
Kommentar löschenVorlage zu Scorsese "Departed". Kleiner Unterschied in der Handlung. *Spoiler an* Hier bleibt der Gangstermaulwurf bei der Polizei am Ende unentdeckt und macht dort weiter Karriere. Bei "Departed" entgeht er seiner gerechten Strafe dank Mark Wahlberg nich. *Spoiler aus*
Große Preisfrage: Was is realistischer? Kann jeder natürlich für sich selbst entscheiden. Ich tendiere ein wenig zum Original.
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alanger 2010/09/18 23:43:55
Antwort löschenich zum remake.
Jempi 2010/09/19 02:55:17
Antwort löschenOriginal
ruf mich an 2010/09/16 22:17:35
Kommentar löschenDie hohe Punktzahl bekommt der Film aus zwei Gründen:
1. Er ist auf das Wesentliche reduziert, keine großen Erklärungen, kein tiefer gehendes Betrachten der Figuren - das ist in meinen Augen eine große Leistung.
2. Die Geschichte ist gut ausgedacht, mir hat gerade diese Auswegslosigkeit zum Schluss sehr gut gefallen.
Negative Kritik:
Musik nervt
Liebesszene nervt
man wird als Zuschauer sehr gefordert
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