Chocolat
Chocolat (2000), GB/US Laufzeit 121 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 23.05.2002
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59 Kommentare
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von Lasse Hallström, mit Carrie-Anne Moss und Judi Dench
Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den unerwarteten Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und ihrer Tochter unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie – und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt, Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intrigieren. Doch am Ende zählt nur Eines: die pure Lust am Leben!
HandlungDie FremdeVianne Rocher (Juliette Binoche) ist, wie schon ihre Mutter, eine Nomadin, die mit dem Wind von Ort zu Ort zieht und überall, wo sie auftaucht, von den Einheimischen misstrauisch beobachtet wird. An einem kalten Wintertag im Jahre 1959 erscheint sie mit ihrer unehelichen Tochter Anouk (Victoire Thivisol) und der Urne ihrer Mutter im Gepäck in der kleinen südfranzösischen Provinzstadt Lansquenet-sous-Tannes. Diese wird vom konservativen Bürgermeister Compte de Raynaud (Alfred Molina) regiert, der mit seinen strengen Moralvorstellungen die Einwohner fest im Griff hat. Er wacht persönlich über ihren sonntäglichen Gang zur Kirche, damit sie einer von ihm zensierten Predigt lauschen können.
Die Chocolaterie wird eröffnetVianne mietet die leerstehende Patisserie der alten Dame Armande Voizin (Judi Dench) und zieht mit ihrer Tochter in die darüber liegende Wohnung ein. Noch während der Fastenzeit eröffnet Vianne die Chocolaterie “Maya”, gefüllt mit Köstlichkeiten, die sie nach einem alten, von ihrer Mutter überlieferten, Geheimrezept der Maya zubereitet. Da sie auch den sonntäglichen Kirchgang verweigert und dazu noch ein uneheliches Kind hat, beschwört sie schnell den Zorn des allmächtigen Bürgermeisters herauf.
…Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den unerwarteten Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und ihrer Tochter unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie – und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt, Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intrigieren. Doch am Ende zählt nur Eines: die pure Lust am Leben!
HandlungDie FremdeVianne Rocher (Juliette Binoche) ist, wie schon ihre Mutter, eine Nomadin, die mit dem Wind von Ort zu Ort zieht und überall, wo sie auftaucht, von den Einheimischen misstrauisch beobachtet wird. An einem kalten Wintertag im Jahre 1959 erscheint sie mit ihrer unehelichen Tochter Anouk (Victoire Thivisol) und der Urne ihrer Mutter im Gepäck in der kleinen südfranzösischen Provinzstadt Lansquenet-sous-Tannes. Diese wird vom konservativen Bürgermeister Compte de Raynaud (Alfred Molina) regiert, der mit seinen strengen Moralvorstellungen die Einwohner fest im Griff hat. Er wacht persönlich über ihren sonntäglichen Gang zur Kirche, damit sie einer von ihm zensierten Predigt lauschen können.
Die Chocolaterie wird eröffnetVianne mietet die leerstehende Patisserie der alten Dame Armande Voizin (Judi Dench) und zieht mit ihrer Tochter in die darüber liegende Wohnung ein. Noch während der Fastenzeit eröffnet Vianne die Chocolaterie “Maya”, gefüllt mit Köstlichkeiten, die sie nach einem alten, von ihrer Mutter überlieferten, Geheimrezept der Maya zubereitet. Da sie auch den sonntäglichen Kirchgang verweigert und dazu noch ein uneheliches Kind hat, beschwört sie schnell den Zorn des allmächtigen Bürgermeisters herauf.
Mit der Zeit verfallen immer mehr Einwohner ihren geheimnisvollen und unwiderstehlichen Köstlichkeiten, denn Vianne hat ein magisches Gespür für die verborgenen Sehnsüchte und Wünsche der Menschen. Für jeden hat sie das passende Praliné oder eine köstliche Schokolade parat, immer scheint sie zu ahnen, wie sie die persönliche Vorlieben ihrer Kunden am besten befriedigen kann.
Armande und JosephineArmande wird schnell eine ihrer ersten Stammkunden. Bei zahlreichen Tassen heißer Schokolade mit Chili, erfährt Vianne, dass Armande schon seit Monaten nicht mehr ihren Enkel Luc (Aurelien Parent Koenig) sehen durfte, der unter der strengen Hand seiner Mutter Caroline (Carrie-Anne Moss) leidet. Diese spricht schon lange nicht mehr mit Armande, da sie liest, was ihr gefällt und sich weigert, in ein Altenheim zu ziehen. Vianne arrangiert ein zufälliges Treffen zwischen Luc und Armande in der Chocolaterie und erreicht hiermit, dass der eingeschüchterte Junge sich wieder seiner Großmutter öffnet.
Wenig später zieht Josephine Muscat (Lena Olin), die Frau des Wirtes, bei Vianne und ihrer Tochter ein. Sie wurde wieder einmal von ihrem betrunkenen Mann Serge (Peter Stormare) verprügelt, hat es aber endlich geschafft, sich von ihm zu trennen. Nun lässt sie sich von Vianne in das Geheimnis der Herstellung von Pralinen einweihen und arbeitet fortan in ihrem Laden.
Ihr Mann, Serge Muscat, hat unterdessen den Bürgermeister um Hilfe angefleht. Dieser befördert Serge erst einmal persönlich in den Beichtstuhl, um ihn anschließend in die Formen des guten Benehmens einzuweihen. Gleichzeitig ruft er die Bewohner des Städtchens zum Kampf gegen Vianne und den Boykott ihrer Chocolaterie auf, um sie für immer aus seinem ruhigen Ort zu vertreiben. Diese fühlen sich hin- und hergerissen zwischen der öffentlichen Moral und der geheimen Versuchung, denn längst hat sich die Chocolaterie zum heimlichen Mittelpunkt des Ortes entwickelt, wo der sinnliche Genuss die strengen Moralvorschriften des Bürgermeisters vergessen lässt.
Der Fall Serge MuscatNach der Umerziehung durch den Bürgermeister geht Serge zu Viannes Wohnung. Er bittet Josephine um Verzeihung und möchte, dass sie zu ihm zurückkommt. Sie aber weigert sich und bleibt bei Vianne. Daraufhin betrinkt sich Serge und bricht in der Nacht in Viannes Wohnung ein. Dort prügelt er solange auf die beiden Frauen ein, bis ihn Josephine mit einer Bratpfanne niederschlägt. Am nächsten Morgen wird er, seinen Rausch ausschlafend, vom Bürgermeister in der Gosse gefunden.
Die Zigeneuner kommenDie Lage verschlimmert sich, als eines Tages Zigeuner mit ihrem Hausboot am Ufer vor der Stadt festmachen. Obwohl der Compte verboten hat, ihnen etwas zu verkaufen, lädt Vianne den Zigeuner Roux (Johnny Depp) in ihren Laden ein und bietet ihm ihre Schokolade an.
Armande möchte unterdessen ihren 70. Geburtstag feiern und bittet Vianne und Josephine, diesen vorzubereiten. Unter den Gästen ist auch Luc, der sich heimlich aus seinem Zimmer schleicht und Roux, der die Gesellschaft anschließend zu seinem Lager einlädt. Dort werden die Feiernden von Caroline beobachtet, die auf der Suche nach Luc gewesen ist. Sie rennt zurück und berichtet dem Bürgermeister von ihren Beobachtungen.
Nach der Feier begleitet Luc seine Großmutter nach Hause. Während er dort das Geschirr abspült, setzt sie sich in einen Stuhl und stirbt. Das Essen war zuviel für die zuckerkranke Frau. Obwohl sie jedoch von ihrer Krankheit wusste, wollte sie nicht auf ihr Geburtstagsessen verzichten.
Der AnschlagUnterdessen haben sich Roux und Vianne auf sein Hausboot zurückgezogen. Während Josephine und Anouk am Ufer schlafen, verbringen beide die Nacht miteinander. Da erscheint Serge mit einem Benzinkanister und zündet das Lager an. Er ist rasend vor Wut, nachdem er seine Frau tanzend auf dem Fest gesehen hatte. Glücklicherweise können sich alle vor den Flammen retten. Als Serge dem Compte von seiner Tat erzählt, ist dieser völlig entsetzt. Da er sich aber in gewisser Weise mitschuldig fühlt, übergibt er Serge nicht der Polizei, verlangt aber, dass dieser sofort und für immer die Stadt verlässt.
Auch Roux verlässt die Stadt, da er der Meinung ist, es sei Zeit zu gehen. Er verabschiedet sich von Vianne, die vergeblich versucht, ihm zum Bleiben zu bewegen. Als jedoch auch sie anfängt, ihre Sachen zu packen, kommt es zum Streit mit ihrer Tochter Anouk, die sich weigert, die Stadt zu verlassen.
Die Niederlage des Compte de RaynaudIn der Nacht zum Ostersonntag zerschlägt der Compte das Fenster zur Chocolaterie und zerstört die dort ausliegenden Schokoladenfiguren. Als jedoch ein Stück Schokolade an seine Lippen kommt, merkt auch er, wie köstlich diese ist. Er beginnt, sich sämtliche Pralinen in den Mund zu stopfen und wälzt sich schließlich in einer Art Rausch durch die gesamte Auslage.
Der Widerstand des Bürgermeisters ist nun gebrochen und er stellt seinen Rachefeldzug gegen Vianne ein. Diese bleibt nun doch mit ihrer Tochter in Lansquenet-sous-Tannes. Josephine übernimmt die Bar ihre Mannes und nennt sie „Cafe Armande“. Letztlich kommt auch Rioux wieder zurück und vervollständigt das Glück.
Weiterführende Informationen
Wissenswertes über die Produktion.
Die Geschichte der Schokolade
Die Rezeption zum Film
Weitere Informationen im Internet
Quellen
Chocolat – Ein kleiner Biss genügt in der wikipedia (dt.)
Chocolat auf dieterwunderlich.de
Chocolat auf br-online.de
Filmkritik:
Verlockung, Unterdrückung, Sinnlichkeit – diese Themen stellt Lasse Hallström mit Leichtigkeit dar. Sowohl die Geschichte als auch die Charaktere gehen zu Herzen und regen zum Nachdenken an. Neben großartigen Darstellern beeindruckt besonders die Musik von Rachel Portman.
Quelle
DVD Cover der TV Movie Edition 26 / 2006
Cast & Crew
-
Lasse Hallström
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Carrie-Anne Moss
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Caroline Claimont
-
Judi Dench
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amande Voizin
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Johnny Depp
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Peter Stormare
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Serge Muscat
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Lena Olin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Josephine Muscat
-
Alfred Molina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Comte de Reynaud
Regie
Schauspieler
-
Juliette Binoche
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vianne Rocher
-
Leslie Caron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Audel
-
Hugh O'Conor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pater Henri
-
Elisabeth Commelin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yvette Marceau
-
Victoire Thivisol
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anouk Rocher
-
Aurelien Parent-Koening
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luc Clairmont
-
Dominique MacAvoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Pouget
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Guillaume Tardieu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Baptiste Marceau
-
Michèle Gleizer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Madame Rivet
-
Ron Cook
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alphonse Marceau
-
John Wood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Guillaume Blerot
-
Robert Nelson Jacobs
- Genre
- Romanze, Romantische Komödie, Familiendrama
- Zeit
- 1950er Jahre
- Ort
- Frankreich
- Handlung
- Alkoholiker, Allein Stehend, Alleinerziehende Mutter, Aphrodisiakum, Asche, Außenseiter, Brand, Brandstiftung, Bürgermeister, Chocolaterie, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehemann, Feier, Geburtstag, Geliebte, Gewalttätiger Ehemann, Gitarre, Große Liebe, Hausboot, Heimliche Liebe, Kaffee, Katholische Kirche, Kochen, Kuss, Känguru, Liebe, Liebe gegen alle Widerstände, Liebeserklärung, Liebeskummer, Liebespaar, Liebeswirren, Liebhaber, Menschliche Asche, Mutter, Mutter-Sohn-Beziehung, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, Platonische Liebe, Praline, Rassismus, Romanze, Schaufensterscheibe, Schokolade, Tochter, Unerwiderte Liebe, Unterdrückte Liebe, Verbotene Liebe, Verlieben, Verlust der Großen Liebe, Verlust des Ehemannes, Volksfest, Wind, Zigeuner, Zuneigung, Zweiter Frühling, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Romantisch
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Chocolat
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Trailer zum Film Chocolat










Kritiken (1) — Film: Chocolat
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenSchmalz. Viel Schmalz. Sehr viel Schmalz! Und Schokolade mit Chili! Aber schön. Nur mit Taschentuch gucken.
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Kommentare (58) — Film: Chocolat
Kommentar schreibenJanus Winter 2012/02/06 01:17:43
Kommentar löschenHass, Hass, Hass!
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perpetuum mobile 2011/12/26 14:17:26
Kommentar löschenOh, Johnny... und ja eine schmalzige Geschichte, aber immerhin: Johnny.
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kinogaengerin 2011/11/28 10:31:45
Kommentar löschen"Es war einmal ein kleiner stiller Ort, mitten in Frankreich. Die Menschen dort glaubten an Ruhe." Doch mit dem Nordwind taucht Vianne Rocher samt Tochter auf und eröffnet mitten in der Fastenzeit eine Chocolaterie, welche so gar nicht in diesen Ort passen will. Die beiden Neuankömmlinge gehen nicht zur Kirche, benehmen sich nicht wie gewünscht und bringen damit die Ruhe gehörig durcheinander: "Guten Morgen, kann ich Sie vielleicht für ein paar Venus-Nippel interessieren?" 'Chocolat' verführt tatsächlich mit einem einzigen Biss und erzählt die wunderbare Geschichte einer jungen Frau, welche die Lebensfreude in die Herzen der Menschen zurück bringt. Hilfe bekommt sie durch Roux, einen Zigeuner, der zusammen mit seinen Freunden am Flussufer aufschlägt und den Unmut der Bürger noch mehr schürt. Das Zusammenspiel zwischen Juliette Binoche und Johnny Depp funktioniert gut, aber dennoch fesselt der Film nicht über die ganze Laufzeit.
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<3<3 2011/11/06 22:29:25
Kommentar löschen-Schokolade zu sehen-
Meine Schwester: Das will ich mal probieren!
-Johnny Depp zu sehen-
Ich in Gedanken: Den will ICH mal probieren!
Schöner Film, gibt aber bessere.
(Den Satz 'Aber nicht meine Lieblingssorte' in 'Aber nicht mein Lieblingsfim' abzuwandeln hat leider schon jemand anders gemacht :D)
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MoveMe 2011/11/04 22:12:09
Kommentar löschenHat viel Spaß gemacht. Perfekter Film zu Zweit.
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Samsa 2011/05/30 22:38:50
Kommentar löschenWirklich schön....
Aber nicht mein Lieblingsfilm.
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julu 2011/05/05 01:08:48
Kommentar löschenWunderbarer, stimmungsvoller Film... Wer "Die fabelhafte Welt der Amelie" mochte, wird auch an diesem Film "Geschmack" finden
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Hooded Justice 2011/05/03 16:41:38
Kommentar löschenEin schöner Film für Zwischendurch mit guten Darstellern, netten Figuren, einer gemütlichen Atmosphäre, aber vor allem einer schmackhaften Schokoladengeschichte. Süß. (Vor allem eine willkommene Abwechslung im Französisch-Unterricht.)
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DrMurx 2011/02/16 01:48:36
Kommentar löschenEin Film nach einem gängigen Schema: "Frecher, aber selbstsicherer Außenseiter betritt einen monotonen Microkosmos, bringt frischen Wind mit, schart zunächst die Ausgestoßenen und Schwachen um sich und bekehrt am Ende auch den letzten Zauderer". Alles schon mal gesehen.
Aber dieser hier ist mit soviel Witz und süßer Kuvertüre erzählt, und mit hochklassigen Schauspielern so reichhaltig dekoriert, dass man ihn einfach lieben muss. Und wer während des Genusses dieses Filmkonfekts nicht augenblicklich Lust auf eine Tafel Schokolade hat, sollte mal dringend seine Geschmacksknospen aus dem Winterschlaf holen!
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janissl 2011/02/14 14:39:50
Kommentar löschenDas Leben war also auch im Frankreich der 50er Jahre von miefigem Katholizismus und Konservativismus geprägt, das mag schon sein. Aber das die Dorfelite auf die neue Chocolaterie derart ablehnend reagiert, als würde dort im Hinterzimmer Prostitution betrieben, fällt schon etwas schwer zu glauben. Und so verspielt der Film seinen humanistischen, freiheitlichen Ansatz durch arg simple Schwarzweißmalerei. So borniert und rückwärts gewandt agiert Alfred Molina als Comte de Reynaud, dass man zu keinem Zeitpunkt auch nur den Hauch von Verständnis für ihn aufbringen kann.
Das ändert allerdings nichts daran, dass Molina mal wieder eine exzellente Performance abliefert und auch die anderen Darsteller durch die Bank überzeugen können. Und so funktioniert der Film dann doch als hübsch anzusehendes "Gute Laune" Märchen, als zuckersüßer, gut gemachter Edelkitsch.
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Kris 2011/02/11 12:32:48
Kommentar löschenDie Kombination von Schokolade und Johnny Depp ist magisch. Judi Dench, Alfred Molina und Juliette Binoche sind auch ziemlich gut. Aber die Schokolade...!
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regiseurin 2011/02/21 20:28:52
Antwort löschenFast wie bei "Charlie und die Schokoladenfabrik", nicht ^^
Dorothee Hillwalker 2010/12/12 02:12:31
Kommentar löschenDieser Film war so groß angekündigt worden, dass ich mir mehr davon versprochen hatte. Für mich war es nicht leicht, mich hineinzuversetzen dass man mit Schokolade unwillkommen war. Die Tochter tat mir allerdings leid, denn die kleine Familie bricht ja am Ende wieder auf. Nette Zigeunerpassage aber zur Integration dieser trägt der Film sicher nicht bei.
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Nayelivolando 2010/11/17 08:32:11
Kommentar löschenDieser Film kann in nur einem Wort beschrieben werden: süß!
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Zitrone 2010/11/12 18:46:15
Kommentar löschenChocolat - ein kleiner Biss genügt, wie es der Untertitel verlauten lässt. Bei mir hat diese süße Versuchung seine Wirkung nicht verfehlt. Ich war doch schnell hin und weg von der zauberhaften Geschichte die hier erzählt wird.
Vianne zieht mit ihrer Tochter in eine kleine verschlaffene Provinzstadt und eröffnet dort eine Chocolaterie. Das ausgerechnet in der Fastenzeit, was natürlich den Unmut des Bürgermeister nach sich zieht. Der selbsternannte Sittenwächter sieht durch die verführerischen Köstlichkeiten Anstand und Moral der einheimischen Leute gefährdet. Deshalb startet er allsbald eine Intrige gegen Vianne, um sie los zu werden.
Jeder der Darsteller hat einen Teil dazu beigetragen das der Film so toll funktioniert. Ob nun Juliette Binoche als herzliche, lebenslustige Frau, Judy Dench als miesepetrige alte Dame oder Johnny Depp der den verträumten, freundlichen Zigeuner spielt, sie alle verleihen dem Film die gewisse Würze.
Mit Chocolat kommt ein zartschmelzender, schokoladiger Leckerbissen auf einen zu, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Das ich vom Film so hingerissen bin liegt wohl auch an der Tatsache das ich beruflich mit dem süßen Naschwerk zu tun hatte. :-)
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cpt. chaos 2010/11/15 07:52:44
Antwort löschenIch hab den mal vor ner halben Ewigkeit gesehen und fand den seinerzeit nicht so toll, aber aufgrund diverser positiver Bewertungen hab ich mir den vor längerer Zeit vorgemerkt, nun wird´s nur Zeit, dass der mal im Fernsehen läuft... ;o)
Zitrone 2010/11/16 19:52:04
Antwort löschenVielleicht sagt dir Chocolat beim zweiten Versuch mehr zu. ;-) Ich bin eh anfällig für Filme wo es um das Thema Essen im speziellen um Süßkram geht. :-D
Im Fersnehen kommt der Film selten, kann also dauern bis der mal wieder ausgestrahlt wird.
Oksana1988 2010/08/23 22:23:56
Kommentar löschenEin Film für kalte Herbst/Wintertage... toll gemacht, tolle Schauspieler!
Lieblingsfilm!
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Filmkenner77 2010/08/19 16:37:15
Kommentar löschenSchöner Wohlfühlfilm mit guten Schauspielern für all jene, die auf Action auch mal verzichten können.
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shopgirl 2010/08/09 21:45:27
Kommentar löschenDer war gut, hat mir ganz gut gefallen))))))
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team nobody 2010/04/17 18:23:02
Kommentar löschenein Film mit absolutem Knuddelfaktor!!
die story ist niedlich, tolle schauspieler und beim anschauen der schokolade, hat man auf einmal unglaublichen appetit... :)
es passt einfach alles.
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littlesunshine 2010/02/15 02:30:31
Kommentar löschen"Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann" ....
Das braucht man bei diesem Film nicht singen, da man sowohl Schokolade als auch Jonny Depp darin findet :D.
Aber: Tipp für euch:
Kauft euch vorher Schokolade!!!
1. gehört das einfach dazu, wenn man schon einen Film Namens Chocolat anschaut
2. bekommt man dabei sowieso totale lust auf schokolade
Ich hoff ihr schaut den Film jetzt trotzdem an, denn er ist ein paar Kilo mehr auf den Hüften auf jeden fall wert und der Anblick von Jonny Depp wird für einige bestimmt Motivation genug sein um diese Pfündchen wieder loszuwerden. ;D
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annaberlin 2010/01/27 12:14:55
Kommentar löschenIch mochte den Film nie.
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