Ernst sein ist Alles
The Importance Of Being Earnest (2002), US/GB Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Historienfilm, Kinostart 12.09.2002
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12 Kommentare
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von Oliver Parker, mit Judi Dench und Colin Firth
London um 1895. Obwohl er aus gutem Hause stammt, muß Algernon Moncrieff eines Morgens die Beine in die Hand nehmen, um seinen Gläubigern zu entwischen. Er hat auch eine gute Ausrede, um einfach so zu verschwinden: er hat einfach einen kranken Freund erfunden, der auf dem Lande lebt und immer dann Algys Hilfe braucht, wenn sich dieser in der Stadt nicht blicken lassen möchte. Jack Worthing hingegen wurde einst als Findelkind im Bahnhof Victoria Station gefunden und widmet nun sein Erwachsenendasein der Aufsicht über die Großtochter des Mannes, der ihn einst adoptierte. Doch obwohl Cecily Cardew ein reizendes Mädchen ist, muss auch Jack mitunter vor seinen Pflichten flüchten und hat dafür einen Bruder namens Ernst erfunden, der bequemerweise in London lebt.
Cast & Crew
-
Oliver Parker
-
Judi Dench
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lady Bracknell
-
Colin Firth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Worthing
-
Tom Wilkinson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Chasuble
-
Reese Witherspoon
-
Edward Fox
-
Anna Massey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Miss Prism
Regie
Schauspieler
-
Kiera Chaplin
-
Guy Bensley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lord Bracknell (jung)
-
Oliver Parker
- Genre
- Verwechslungskomödie, Romantische Komödie, Liebesfilm, Historienfilm
- Zeit
- Viktorianisches England
- Ort
- London
- Handlung
- Falsche Identität, Landhaus, Landsitz, Liebe, Täuschung, Vergnügen, Verwandtschaft
- Stimmung
- Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Ernst sein ist Alles
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Trailer zum Film Ernst sein ist Alles
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Kommentare (12) — Film: Ernst sein ist Alles
Kommentar schreibendumas 2011/11/03 22:24:23
Kommentar löschenIn wüstester Rosamunde-Pilcher-Optik werden hier nebst Wildes urkomischer "Trivial Comedy for Serious People" auch Weltklasse-Mimen noch und nöcher verheizt dass es einem Schwindlig wird. Die Inszenierung bemüht sich sichtlich um Timing, erreicht aber in den besten Momenten des Films höchstens ein zweifelhaftes Tempo, wobei zahlreiche Pointen auf der Strecke bleiben. Judi Dench weiss als versnobte Geldadelzicke innerhalb der hockkarätigen Darstellerriege als einzige zu überzeugen, Everett geht einem noch mehr auf den Kecks als sonst und dass Firth es besser könnte sollte ja bekannt sein. Also am besten ganz schnell vergessen...
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lastadiel 2011/08/07 19:48:36
Kommentar löschenSehr schön anzusehende Verfilmung von Oscar Wildes Komödie (allerdings kommt nichts an das urkomische Original heran). Ganz toll besetzt.
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AngelBerlin1982 2011/04/26 12:57:40
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme! :) Ich habe das Stück schon in mehreren Fassungen auf der Bühne gesehen und war anfangs recht skeptisch, ob ein Film dem gerecht werden könnte... und er konnte es! Die Dialoge sind witzig, schnell und intelligent. Mit grandiosen Seitenhieben auf die viktorianische Gesellschaft! Die Darsteller leisten hervorragende Arbeit (ok, Reese noch ein Mädchen darstellen zu lassen mag grenzwertig sein, aber da sie eh bald heiraten soll, geht das in Ordnung) und wenn man sich mit der Zeit und dem Stück etwas auskennt, dann kommt man aus dem Lachen einfach nicht heraus! :) Eine klasse Abendunterhaltung, deren englische Originalversion einem einiges abverlangt.
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Chewbacca 2009/10/27 18:42:14
Kommentar löschenFröhliche, nette Verfilmung des Oscar Wilde Klassikers der urkomisch daher kommt und mit einer genialen Besetzung brilliert: Rupert Everett, Colin Firth, Reese Witherspoon, Tom Wilkinson und Judi Dench.
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Contadina67 2009/09/21 12:48:11
Kommentar löschenWundervoller Film, der meines Erachtens der Vorlage von Oscar Wilde mehr als nur gerecht wird und seinen Humor perfekt auf die Leinwand überträgt. Köstliche Dialoge, ein wirklich tolles Ensemble - allen voran Rupert Everett, der sich selbst übertrifft!
Wer es ein wenig anspruchsvoller mag und sich auch von etwas altmodischer Sprache nicht abschrecken lässt, der ist hier richtig!
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Mr.Floppy 2009/08/10 10:18:14
Kommentar löschenTeils sehr komisch, jedoch wird der Intelligenz des Humors des Zuschauers nahezu alles abverlangt. Das kann auf dauer anstrengend sein.
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Oberlaender 2009/07/02 01:37:30
Kommentar löschenEin paar gute Witze, aber abgesehen davon eine kitschige Schnulze. Laut gelacht habe ich nicht.
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felifee 2009/05/18 22:30:37
Kommentar löscheneine gelungene verfilmung, bei der kein auge trocken bleibt
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8martin 2008/12/31 11:17:47
Kommentar löschenEine gelungene Literaturverfilmung. Dass das Original – ein Bühnenstück von Oscar Wilde - über hundert Jahre alt ist, merkt man dem Film von Oliver Parker nicht an. Die flotten Dialoge haben nichts von ihrer ursprünglichen Brisanz verloren.
Ein Starensemble steht zur Verfügung, das gut aufgelegt, mit sehr viel Verve die Handlung vorantreibt. In den weiblichen Hauptrollen garantieren Judi Dench und Reese Witherspoon für beste Unterhaltung. So kann man den interessierten Zuschauer auf dem Sofa für die Welt des Theaters interessieren. Das Verwirrspiel um den Namen Ernst gerät in den Hintergrund, da man einfach nur den Akteuren mit Genuss zuschaut und die exquisite Ausstattung auf sich wirken lässt. Zumal Parker alle Freiheiten nutzt, um das Geschehen abwechslungsreich zu gestalten. Da stört es auch nicht, wenn Colin Firth für ein Ständchen mal zur Wanderklampfe greift oder die Damen im Schlosspark ein Bogenschiessen veranstalten.
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freakfried 2008/09/29 21:39:47
Kommentar löschenguter durchschnitt, wobei der film nicht an das buch rankommt
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harperpitt 2008/03/16 21:09:31
Kommentar löschenTolle Oscar-Wilde-Verfilmung und das Duo Everett/Firth ist einfach göttlich (ebenso natürlich Dame Judi Dench als Lady Bracknell).
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McAlloon 2008/02/05 19:39:34
Kommentar löschenOliver Parker und Rupert Everett hatten bereits den spritzigen "Ein idealer Ehemann" zusammengedreht. Hier hingegen kann der Witz von Oscar Wildes Vorlage nur selten richtig zünden. Trotz aller Versuche die Handlungsorte aufzubrechen wirkt der Film wie abgefilmtes Theater und damit ziemlich angestaubt.
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