Tatsächlich ... Liebe
Love Actually, GB 2003
- Genre
- Romantische Komödie, Politische Satire
- Zielgruppen
- Frauenfilm, Pärchenfilm
- Inhalt
London ist nicht gerade als Stadt der Liebe berühmt. Dennoch stellt Drehbuchautor und Regisseur Richard Curtis die britische Hauptstadt ins Zentrum der Liebe. Die romantische Komödie verfolgt über zwei Monate zehn parallel verlaufende Lebens und… — Mehr
London ist nicht gerade als Stadt der Liebe berühmt. Dennoch stellt Drehbuchautor und Regisseur Richard Curtis die britische Hauptstadt ins Zentrum der Liebe. Die romantische Komödie verfolgt über zwei Monate zehn parallel verlaufende Lebens und Liebesgeschichten, die schließlich an Heiligabend zusammengeführt werden. Da ist der abgetakelte Schlagersänger Billy, der mit dem Remake seines bekanntesten Liedes zur Weihnachtszeit den letzten Versuch eines Comebacks startet. Oder der Schriftsteller Jamie, dessen Freundin ihn gerade betrogen hatte und der im Süden Frankreichs neue Lebenskraft schöpfen und hier seinen neuen Roman verfassen will. Er verliebt sich in sein portugiesisches Hausmädchen Aurelia, die aber leider kein Wort Englisch spricht. Verlagsleiter Harry sieht sich den Avancen seiner Angestellten Mia ausgesetzt, während ihm die Routine seiner Ehe mit Karen immer mehr bewusst wird. Deren Bruder Daniel muß mit dem Tod seiner Frau fertig werden. Der zehnjährige Sam leidet sehr unter dem Verlust seiner Mutter und vertraut seinem Stiefvater Daniel an, daß er sich hoffnungslos in eine Mitschülerin verliebt habe. Die unscheinbare Sarah liebt seit Jahren heimlich ihren Kollegen Karl, ohne zu wissen, daß dieser ebenso für sie entflammt ist. Juliet entdeckt nach ihrer Hochzeit, daß Mark, der beste Freund ihres Mannes, nur noch an sie denkt. Der englische Premierminister verliebt sich in ein Mädchen, das ihm täglich den Tee serviert.
- Cast
- Colin Firth, Hugh Grant, Emma Thompson, Bill Nighy, Laura Linney, Keira Knightley, Liam Neeson — Mehr
- Regisseure
- Richard Curtis
- Autor
- Richard Curtis
- Laufzeit
- 135 Minuten
- Zeit
- Gegenwart, Weihnachten, Weihnachtsfest
- Ort
- London, Marseille
- Handlung
- Bruder-Schwester Beziehung, Büro, Erste Liebe, Fernsehshow, Flughafen, Freundschaft, Heiratsantrag, Hochzeit, Jugendliebe, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Metalldetektor, Nackte Frau, Nackter Mann, Premierminister, Pressekonferenz, Rockstar, Schulaufführung, Sprachbarriere, U.S. Präsident, Weihnachten, Weihnachtsfest
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Romantisch, Witzig
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Kritiker — Sehenswert 7.3
Der Film Tatsächlich ... Liebe wurde von 35 Kritikern bewertet.
Gekonnt kombinierte Episoden um die Liebe. Für Romantiker ein Muß.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"Tatsächlich Liebe" ist ein Film, der sowohl Männern als auch Frauen gefällt. Ist das Genre der romantischen Komödie eher ein frauentypisches Genre, beweist dieser Film, dass es auch möglich ist romantische Filme zu drehen an denen Männer Spaß haben. Sollte eure Frau oder Freundin also auf die Idee kommen unbedingt diesen Film sehen zu wollen, braucht man als Mann nicht sofort die Hände über den Kopf zusammenschlagen, sondern kann sich ebenfalls auf einen schönen Heimkinoabend freuen.
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Kommentare — Sehenswert 7.5
Der Film Tatsächlich ... Liebe wurde von 3066 Mitgliedern bewertet.
alex9892 2010/02/07 14:06:43
Natürlich haben die meisten männlichen Mitglieder der Gesellschaft, so auch ich, eine Abneigung zu "Liebes-Schnulzen". Dieser Film aber ist weniger "Geschlechterorientiert". Ich war zwar gezwungen den Film zu sehen (Englischunterricht: Probleme mit "Good Will Hunting", daher Notlösung), wurde aber angenehm überrascht.
Eine wirklich originelle Idee mit mehreren lustigen Handlungen. Besonders gut haben mir die Romanze der Pornodarsteller und die des Premierministers mit der Bediensteten gefallen. Eine sehr ungewöhliche Rolle für Hugh Grant, aber durchaus gelungen.
Sehr angetan war ich von Bill Nighys Darstellung, aber auch z.B. der bereits genannte Hugh Grant hat in diesem Film eine seiner (sehr seltenen) stärkeren Rollen.
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paeko 2010/01/12 21:14:58
joa .. ein liebesfilm der an weihnachtenspielt halt .. mit dem üblichen megahappyend... war ganz ok ...
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Eugen Verheugen 2010/01/08 00:20:11
"(...) überzogen, ziemlich kitschig und unglaubwürdig."
Soweit kann ich Vorredner Tyler ja durchaus zustimmen. Nur ohne "trotzdem"...
Was hier als kokett oder gewagt, als Liebesfilm mit rauchigem Timbre – also möglichst unkonventionell – daherkommen will, ist doch wieder nur dieselbe supersüße und superpappige antiemanzipatorische Soße von (vor-)gestern. Fehlte eigentlich nur die „Pretty Woman“- oder die „Bridget Jones“ – Episode (na ja letztere war ja sogar vorhanden). Hätten sich nahtlos eingefügt.
Warum eigentlich findet jeder diesen Film gut?
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Ansehen: Tatsächlich ... Liebe
Photos: Tatsächlich ... Liebe
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News zu diesem Film Tatsächlich ... Liebe
Das moviepilot-Liebesfilm-Voting zum Valentinstag 2010!
2010/01/12 16:00:00
Der Valentinstag steht vor der Tür und wir suchen den besten Liebesfilm. Für welchen Film schlägt Euer Herz? Macht mit und stimmt ab!
Der Film Tatsächlich ... Liebe gehört zum Genre Romantische Komödie, Politische Satire. Regie führte Richard Curtis.
Vier Hochzeiten und ein Todesfall

Nun sind wir doch mal ehrlich: Frauen (Natürlich nicht Alle) lieben herzreissende, zuckersüße, oftmals - mal mehr, mal weniger - verkitschte Romanzen a la „Pretty Woman“, „Dirty Dancing“ oder auch „Bodyguard“, während Männer (Natürlich nicht Alle) mit diesen Vertretern des Films in der Regel nicht sonderlich viel anfangen können. Es gibt jedoch auch Filme die einen wunderbaren und austarierten Mittelweg beschreiten, die romantisch sein können, ohne kitschig zu sein. Die wunderschön sein können, ohne das der Zuschauer einen Zuckerschock erleiden muss. Die ein heiteres Happy End ebenso zu bieten wissen, wie das ehrliche Ende mit bitterem Nachgeschmack: Der mächtige Politiker und die „einfache“ Angestellte, der betrogene (britische) Ehemann und seine (portugiesische) Haushälterin, der alternde Rockstar und sein Manager, die frisch Verheiratete und der beste Freund ihres Ehemannes, der kleine Junge und sein erster Schwarm, sein frisch verwitweter Stiefvater u… — Mehr
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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